Theo Lingen wurde am 10. Juni 1903 als Franz Theodor Schmitz und Sohn eines Justizrats in Hannover in einem Eckhaus im Stadtteil List geboren, welches bei den Luftangriffen im Herbst 1943 zerstört wurde. Laut Wikipedia wuchs er in Hannover in der Hagenstraße nahe der Innenstadt auf. Die Schule, das "Königliche Goethegymnasium" in seiner Geburtsstadt, verließ er nach dem Abitur – der junge Mann wollte ernsthafter Charakterschauspieler werden.
Theo Lingen, fotografiert im Atelier "Zander & Labisch"; Urheber Albert Zander u. Siegmund Labisch (1863–1942); Quelle: www.cyranos.ch Körperlich gesehen brachte Theodor Schmitz nicht unbedingt die besten Vorrausetzungen für seine Pläne mit, lang, hager und mit leicht abstehenden Ohren gehörte er nicht zum Idealtypus der damaligen Theaterhelden – seine näselnde Stimme schien darüber hinaus ein weiteres Handicap. Doch er ließ sich nicht beirren, bereits 18-Jährig gab er ohne jegliche Schauspielausbildung sein Bühnendebüt an der "Schauburg" Hannover, 1922 erhielt er ein Engagement am "Residenztheater". 
Eine weitere Theaterstation wurde im darauffolgenden Jahr Halberstadt, 1924 folgte Münster, 1926 wechselte er nach Recklinghausen, wo ihn sein Weg über das "Neue Theater" in Frankfurt a.M. (1927) schließlich an das "Theater am Schiffbauerdamm" nach Berlin führte. Rasch hatte sich Lingen, wie er sich jetzt mit Künstlernamen nach der Geburtsstadt seines Vaters, Lingen im Emsland, nannte, zu einem anerkannten Schauspieler gemausert, auch wenn es nicht die großen klassischen Rollen waren, mit denen er seinen Berufswunsch verknüpft hatte. Vielmehr geriet er zum exzellenten Charakterkomiker, seine "Helden", die er verkörpern wollte, gerieten ihm allzu komisch. Das Publikum lachte häufiger, als es zum Applaudieren kam. Lingen war konsequent, er wechselte das Metier und trat seit 1932 bei Kabaretts sowie in Revuen am Kurfürstendamm auf, gehörte bis 1936 zum Ensemble der "Komödie". Gustaf Gründgens, der Lingens komische Ader in Berlin entdeckt hatte, bestärkte ihn im komischen Fach und  engagierte ihn 1936 an das "Preußische Staatstheater", dessen Mitglied Lingen bis 1944 war.

Theo Lingen, fotografiert im Atelier "Zander & Labisch"
Urheber Albert Zander u. Siegmund Labisch*) (1863–1942)
Quelle: www.cyranos.ch; Angaben zur Lizenz siehe hier
*) Link: Wikipedia

Lingen erwarb sich früh den Ruf eines brillanten Komödianten, dessen virtuos-marionettenhafte Pointenarbeit immer wieder bewundert wurde und der in aller Bescheidenheit immer wieder betonte "Komiker wurde ich nur aus Versehen". Der Berliner Kritiker Herbert Ihering nannte ihn 1942 in einem Porträt den "persönlichsten Schauspieler von Unpersönlichkeiten" und den "größten Techniker der Komik in Deutschland". Zu Lingens berühmte Bühnenrollen zählen beispielsweise der "Malvolio" in Shakespeares "Was ihr wollt", der "Wehrhahn" in Hauptmanns "Der Biberpelz", der "Riccaut" in Lessings "Minna von Barnhelm" oder der "Krull" in Sternheims "Die Kassette". Eine seiner letzten unvergessenen Bühnenerfolge war der "Styx" in der Hamburger Staatopern-Aufführung von Offenbachs "Orpheus in der Unterwelt".
 
 
Foto: Theo Lingen als Oberlehrer Heinrich Krull und Bruni Löbel als dessen zweiten Frau Fanny in Carl Sternheims "Die Kassette". Die Fernsehfassung der satirischen Komödie wurde von Rudolf Noelte für den SWR inszeniert und am 23. Februar 1961 erstmals in der ARD ausgestrahlt.
In weiteren Rollen waren Regine Lutz (Lydia Krull, seine Tochter aus erster Ehe), Elisabeth Markus (Tante Elsbeth Treu), Hans Putz (Fotograf Alfons Seidenschnur), Käte Jaenicke (Emma, Dienstmagd bei Krull) und Egon Brosig (Notar Dettmichel zu sehen.

Foto mit freundlicher Genehmigung von SWR Media Services; © SWR
Link: Wikipedia, Kurzportrait innerhalb dieser HP

Theo Lingen als Oberlehrer Heinrich Krull und Bruni Löbel als dessen zweiten Frau Fanny in Carl Sternheims "Die Kassette". Die Fernsehfassung der satirischen Komödie wurde von Rudolf Noelte für den SWR inszeniert und am 23. Februar 1961 erstmals in der ARD ausgestrahlt. Foto mit freundlicher Genehmigung von SWR Media Services; Copyright SWR
Dem breiten Publikum wurde Lingen jedoch vor allem als Filmkomiker bekannt; insgesamt wirkte er in über 200 Filmen mit, darunter viele billige Filmklamotten, in denen er durch den Popularitätszwang mehr oder weniger eng auf den Typ devoten Kammerdieners, des superperfekten Butlers, des bornierten Aristokraten-Fatzke oder später auf den kauzige Pauker festgelegt war – doch trotz all dieser Klischees geriet er nie zum billigen Klamaukdarsteller: "Die Diener, die er spielt, laufen auf Draht, Marionetten der Höflichkeit und des guten Tones. Er ist der Überkellner, der Überverkäufer, der Überdiener. (…) Ein Bürokrat der komischen Dinge." stand am 15.9.1937 im "Film-Kurier" zu lesen.
"Sein Näseln und Hüsteln, seine gestische Wendigkeit, die allerdings einer inneren Eleganz entsprach, sein vielsagendes Schweigen, seine stets pfiffige Miene – all das verlieh seinen Kammerdienern, Heiratsschwindlern, Erbonkeln und Pechvögeln, die er darstellte, unwiderstehliche liebenswürdige Gegenwart" schrieb einmal ein Kritiker in der FAZ. Es gab Zeiten, in denen die bloße Erwähnung seines Namens im Filmvorspann beim Publikum Heiterkeit und Beifall hervorrief, auf der anderen Seite machten ihm dennoch manche Neider den Vorwurf, er widme seine Kunst dem trivialen Klamauk.

Erste Erfahrungen vor der Kamera hatte Lingen in dem Kurzfilm "Ins Blaue hinein" (1929) machen können, es folgten Auftritte (auch schon mal tänzerische Einlagen) in heiteren Unterhaltungsstreifen wie "Dolly macht Karriere"1) (1930) oder "Zwei Krawatten"1) (1930), aber auch in Produktionen, die Filmgeschichte geschrieben haben: In den Fritz Lang-Krimis "M – Eine Stadt sucht einen Mörder"2) (1931) und "Das Testament des Dr. Mabuse"2) (1933) gab er noch den (freundlichen) Schurken, ab 1933 war Lingen dann aber fast nur noch in komischen Rollen gefragt. Gern provozierte er diese Situationskomik, indem er in aussichtslosen Lagen Etikette bewies oder korrekt vom Scheitel bis zur Sohle daherkam, während um ihn herum alles durcheinander lief, er war dann der "steife Stock" in der Brandung. So erlebte man ihn beispielsweise mit Hauptrollen in "Mann ist Mann" (1931), "Die Firma heiratet" (1931), "Gipfelstürmer" (1933), "Der Verkannte Lebemann" (1936), "Heiratsinstitut Ida & Co" (1937), "Fremdenheim Filoda" (1937) sowie in Robert A. Stemmles Lustspiel "Johann"1) (1943), bei der Lingen in der Doppelrolle eines Bauunternehmers und Dieners glänzte.
Filmplakat: Heidi; Foto mit freundlicher Genehmigung von Einhorn-Film; Copyright Einhorn-Film/Weltlichtspiele Kino GmbH Vor allem in dem nuschelnden Österreicher Hans Moser hatte er bald einen ebenbürtigen Filmpartner gefunden, das brillante Zusammenspiel der beiden Komiker gelang nicht zuletzt wegen der äußeren Gegensätzlichkeit. Aus dieser Zeit resultieren unter anderem "Fräulein Veronika" (1936), "Die unruhigen Mädchen" (1937), "Die verschwundene Frau" (1937), "Opernball"2) (1939), "Sieben Jahre Pech" (1940), "Der ungetreue Eckehart" (1940), "Rosen in Tirol"1) (1940), "Sieben Jahre Glück" (1942) oder "Wiener Blut"2) (1942).
Bis Ende der 1940er Jahre stand Lingen für so erfolgreiche Kinoproduktionen wie beispielsweise "Das Lied der Nachtigall"1) (1944, auch Drehbuch und Regie) oder "Um eine Nasenlänge"2) (1949) vor der Kamera und konnte auch im deutschen Nachkriegsfilm seine Leinwanderfolge ungebrochen fortsetzen. In "Heute nacht passiert's" erlebte man ihn 1953 als Studienrat Dr. Bräutigam an der Seite von Hans Holt, im gleichen Jahr neben Grethe Weiser in "Hurra – ein Junge!" (1953). In den beiden Spyri-Verfilmungen "Heidi"2) (1952) und "Heidi und Peter"2) (1955) mimte er den Butler Sebastian.
 
Foto mit freundlicher Genehmigung von Einhorn-Film
© Einhorn-Film/Weltlichtspiele Kino GmbH
Zu seinen, nicht immer unbedingt gehaltvollen Filmen der 1950er und 1960er Jahre zählen unter anderem Hauptrollen in "Meine Tante – deine Tante"2) (1956), "Vater macht Karriere" (1957; → Filmlexikon), "Familie Schimek" (1957; → Filmlexikon) oder "Pension Schöller"2) (1960). In der Karl-May-Verfilmung "Die Sklavenkarawane"2) mimte er 1958 den affektierten Sir David Lindsay, ebenso wie 1959 in "Der Löwe von Babylon"2), zwei Jahre später war er der Herr Pichler in "Bei Pichler stimmt die Kasse nicht" (1961, → Filmlexikon). Unvergessen bleibt sein Schuldirektor Dr. Gottlieb Taft in "Die Lümmel von der ersten Bank"2) (1968), eine Rolle, die Lingen in den zum Teil unsäglichen Nachfolgefilmen "Zum Teufel mit der Penne"2) (1968), "Pepe, der Paukerschreck"2) (1969), "Hurra, die Schule brennt"2) (1969), "Wir hau'n die Pauker in die Pfanne"2) (1970), "Morgen fällt die Schule aus"2) (1971) und "Betragen ungenügend"2) (1972) ebenfalls immer wieder spielte. Seine letzte Leinwandrolle hatte Theo Lingen 1978 als Theo Marmorstein in dem Horrorstreifen "Lady Dracula"2).
 
Mit näselnder Stimme trieb er das Preußisch-Exakte auf die Spitze. Unnahbar und mit den Allüren eines Großbürgers hielt er Distanz zu den Menschen, egal ob als Sekretär, Schuldirektor oder als Bauernfänger. Seine Diener überschütteten die Welt mit naserümpfender Verachtung, sie sind die strengsten Kritiker ihrer Herrschaft. Er war einer der großen Komiker und Eigenbrötler des deutschen Films, gegen ende seiner Karriere wurde sein überragendes Talent in Lümmelfilmen verwurstet.3)

  

Abbildung DVD-Cover mit freundlicher Genehmigung von "Pidax film"

 

DVD-Cover: Vater macht Karriere; Abbildung DVD-Cover mit freundlicher Genehmigung von "Pidax film"
Gern wird über den Klamauk wie in "Der Theodor im Fußballtor" (1950; → filmportal.de) oder in den "Lümmel"-Filmen aus den 1960er bzw. 1970er Jahren übersehen, dass Lingen als Regisseur von fast 20 Spielfilmen wie beispielsweise die Operettenverfilmung "Frau Luna"1) (1941, mit Lizzi Waldmüller) oder "Hauptsache glücklich"1) (1941, mit Heinz Rühmann), ferner als TV-Moderator, Karikaturist und als Verfasser eigener Bühnenstücke und Operettenlibretti so etwas wie ein kleiner Medienprofi war, der allerdings nie die politische Öffentlichkeit suchte.
Das Fernsehpublikum erfreute er Mitte der 1960er Jahre mit Sendungen wie "Theo Lingen präsentiert Tierisches" oder "Allzu Tierisches" in den 1970ern lockte er mit seiner "Witzakademie" oder "Lachen Sie mit Stan und Ollie"2) (
1975–1978) Millionen vor den Bildschirm.
Ursula Lingen mit Vater Theo Lingen (als Theophanes) in dem Lustspiel "Theophanes" von Theo Lingen und Franz Gribitz am Berliner "Renaissance-Theater"; Quelle: Deutsche Fotothek, (file: df_pk_0000879_001); Copyright: SLUB Dresden/Deutsche Fotothek/Abraham Pisarek; Urheber: Abraham Pisarek (1901–1983); Datierung: 1950; Quelle: www.deutschefotothek.de; So hatte er bereits 1947 zusammen mit Fritz Gribitz die Komödie "Theophanes" verfasst, auch das Schauspiel "Römischer Kaneval" stammt aus Lingens Feder. Zusammen mit S. Bernfeld schrieb er das Buch zur Operette "Die türkische Puppe", weiterhin unter anderem seine Biografie "Ich über mich" und das Libretto für die Oper "Der mysteriöse Herr X", zu der A. Uhl die Musik komponiert hatte und die bei den Wiener Festwochen 1966 uraufgeführt wurde. 1969 veröffentlichte Theo Lingen mit dem Buch "Ich bewundere…" eine Liebeserklärung an das Theater.
Seit Ende der 1950er Jahre war der Schauspieler auch öfter im Fernsehen präsent: So etwa 1959 in "Die gute Sieben", 1960 als H. F. Pheeming in "Sie können's mir glauben" und als Heinrich Krull in der Sternheim-Adaption "Die Kassette"; 1964 spielte er in der TV-Fassung von Lessings "Minna von Barnhelm", 1966 den Theo Lampe in der Serie "Die Donau Geschichten" und ein Jahr später den Sanftleben in "Die Heiden von Kummerow und ihre lustigen Streiche". 1973 mimte er den Bürgermeister Dattel in dem Mehrteiler "Die Powenzbande"4), 1974 den Sergeant Cuff in dem Mehrteiler "Der Monddiamant"4), 1975 sah man ihn in der ZDF-Serie "Hoftheater".
 
Theo Lingen (als Theophanes) mit Tochter Ursula Lingen4) in dem Lustspiel "Theophanes"
von Theo Lingen und Franz Gribitz am Berliner "Renaissance-Theater"
Quelle: Deutsche Fotothek, (file: df_pk_0000879_001)
© SLUB Dresden/Deutsche Fotothek/Abraham Pisarek
Urheber: Abraham Pisarek2) (1901–1983); Datierung: 1950;
Quelle: www.deutschefotothek.de; Genehmigung zur Veröffentlichung: 30.03.2017
Im gleichen Jahr präsentierte er das nostalgische "Schlagerfestival 1925", 1976 lief unter der Regie von Peter Weck ein Porträt des beliebten Komikers unter dem Titel "Lingen über Lingen" über die deutschen Bildschirme; das Drehbuch dazu hatte er selbst verfasst. Theo Lingen galt in der Presse als äußerst schwierig und zugeknöpft. Wichtig war ihm nur seine Familie. "Während sich mein Vater Fremden gegenüber sehr abgekapselt und verschlossen gibt, ja manchmal unfreundlich wirkt, ist er zuhause ein rührender Familienvater. Er liebt die Einsamkeit und hasst jeglichen Rummel", charakterisierte ihn seine Tochter Ursula Lingen4) – selbst anspruchsvolle Charakterschauspielerin – aus der Ehe mit der Opernsängerin Marianne Zoff2) (1893 – 1984); Ursula Lingen starb am 20. Oktober 2014 im Alter von 85 Jahren in Wien. Marianne Zoff war in erster Ehe zwischen 3. November 1922 bis September 1928 mit dem Dramatikers Bertolt Brecht2) (1898 – 1956) verheiratet gewesen, kurz darauf heiratete sie 1928 Theo Lingen. Zoffs Tochter aus erster Ehe, die 1923 geborene Hanne Marianne Brecht (1923 – 2009), wuchs bei Marianne Zoff und Theo Lingen auf und feierte später unter ihrem Ehenamen Hanne Hiob4) Erfolge als Bühnendarstellerin.5)
Während der Hitler-Herrschaft hatte Lingen seine halbjüdische Gattin und die Kinder über alle Anfeindungen und mit Hilfestellung Gustaf Gründgens durch die Zeit gebracht und sich arrangiert. Zum Ende des 2. Weltkrieges befand sich Lingen in Bad Ischl; er blieb in Österreich, wurde 1946 österreichischer Staatsbürger und wählte 1948 mit seiner Familie Wien als ständigen Wohnsitz. Er wurde für zwanzig Jahre Mitglied des Wiener "Burgtheaters", gastierte daneben aber immer wieder an deutschen Bühnen, so in Hamburg, Düsseldorf oder Berlin. Bis heute unvergessen sind seine Figuren in Stücken von Carl Sternheim, wie beispielsweise die Hauptrolle des Oberlehrers Krull in der satirischen Komödie "Die Kassette" in einer Inszenierung von Rudolf Noelte.
Theo Lingen in einer Karikatur (1976) von Hans Pfannmüller (1916 – 1989); Quelle: Nachlass des Urhebers  bzw. Wikipedia; Genehmigung/Rechteinhaber: Erbberechtigte Tochter des Urhebers Frau Sanderein Adler; Lizenz: CC-BY-SA 3.0. /de Der großartige Charakterkomiker und Schauspieler Theo Lingen starb am 10. November 1978 im Alter von 75 Jahren in Wien. Die Stadt Wien widmete dem Wahlwiener Theo Lingen ein Ehrengrab auf dem Wiener Zentralfriedhof → Foto der Grabstelle bei Wikimedia Commons.
"Die Zeit" (17.11.1978) würdigte Theo Lingen anlässlich seines Todes unter anderem mit den Worten: "Er konnte (…) von einer höchst sachlichen Unheimlichkeit sein, von einer höchst würdigen, geradezu vernunftvollen Lächerlichkeit. Hinter der Eiseskälte seiner gestrengen, niemals gemütvollen Komik wurde dann fast ein Gefühl spürbar: Lebensangst. Aus der virtuosen Marionette wurde ein Mensch." Am 10. Juni 2003 wäre Theo Lingen 100 Jahre alt geworden – bis heute ist seine Kunst, Menschen zu erheitern, unvergessen. Zu diesem Geburtstag zeigte der NDR das Porträt "Komiker wurde ich nur aus Versehen", neben überraschenden Einblicke in das Privatleben des Stars gab es ein Wiedersehen mit Theo Lingens schönsten Film- und Theaterrollen.

Theo Lingen in einer Karikatur (1976) von Hans Pfannmüller1) (1916 – 1989)
Quelle: Nachlass des Urhebers  bzw. Wikipedia bzw. Wikimedia Commons
Genehmigung/Rechteinhaber: Erbberechtigte Tochter des Urhebers Frau Sanderein Adler
Lizenz: CC-BY-SA 3.0 /de

Textbausteine des Kurzportraits aus:
"Lexikon der deutschen Film- und TV-Stars" von Adolf  Heinzelmeier/Berndt Schulz (Ausgabe 2000, S. 224)
sowie von www.prisma.de
Siehe auch Wikipedia, www.dhm.de und www.cyranos.ch, www.whoswho.de
Fotos von Theo Lingen bei
www.virtual-history.com
Link: 1) Murnau-Stiftung, 2) Wikipedia, 4) Beschreibung bzw. Kurzportrait innerhalb dieser HP
Quelle: 3) "Lexikon der deutschen Film- und TV-Stars" von Adolf  Heinzelmeier/Berndt Schulz, Ausgabe 2000, S. 224, 5) Wikipedia
Lizenz Foto Theo Lingen (Urheber "Fotoatelier Zander & Labisch", Berlin): Das Atelier von Albert Zander und Siegmund Labisch († 1942) war 1895 gegründet worden; die inaktive Firma wurde 1939 aus dem Handelsregister gelöscht. Externe Recherche ergab: Labisch wird ab 1938 nicht mehr in den amtlichen Einwohnerverzeichnissen aufgeführt, so dass sein Tod angenommen werden muss; Zander wiederum war laut Aktenlage ab 1899 nicht mehr aktiv am Atelier beteiligt und kommt somit nicht als Urheber dieses Fotos in Frage. Die Schutzdauer (von 70 Jahren nach dem Tod des Urhebers) für das von dieser Datei gezeigte Werk ist nach den Maßstäben des deutschen, des österreichischen und des schweizerischen Urheberrechts abgelaufen. Es ist daher gemeinfrei. (Quelle: Wikipedia)
  
Filme (Auszug)
Filmografie bei der Internet Movie Database
(Link: Murnau Stiftung, Wikipedia,filmportal.de,  prisma.de, Beschreibung innerhalb dieser HP)
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