Helmuth (auch Helmut) Lohner wurde am 24. April 1933 in Wien als Sohn eines Schlossers geboren. Nach der Lehre als Chemiegraphiker begann der Nachfahre von Heinrich Lohner (1786 – 1855), dem Begründer der Wiener "Lohner-Werke"1), in München ein Schauspielstudium an der "Otto-Falckenberg-Schule"1), kam über das Stadttheater Baden bei Wien (1952) an das Stadttheater Klagenfurt, wo er auch als Operetten-Buffo glänzte. Ab 1953 gehörte er 10 Jahre lang zum Ensemble des Wiener "Theaters in der Josefstadt", danach folgten Engagements in Berlin, München, Hamburg, Düsseldorf und Zürich. Unter der Regie von Otto Schenk2), mit dem ihn eine lebenslange Freundschaft sowie Bühnenpartnerschaft verbinden sollte, spielte er häufig in Salzburg, gab bei den Festspielen 1990 zum ersten Mal den "Jedermann" und erntete furiose Kritiken. Zu Lohners herausragenden Bühnenrollen zählten unter anderem der Kleist'sche "Prinz von Homburg", Goethes "Mephisto", Shakespeares "Richard III." und "Hamlet", Hofmannsthals "Der Schwierige", aber auch die Titelrolle in "Tod eines Handlungsreisenden" von Arthur Miller. 

Das Foto wurde mir freundlicherweise von der
Fotografin Virginia Shue (Hamburg) zur Verfügung gestellt.
Das Copyright liegt bei Virginia Shue.

Helmut Lohner; Copyright Virginia Shue
Der renommierte Interpret volkstümlicher, aggressiver Nestroy- und subversiver Horváth-Rollen begann seine Leinwandkarriere im Rollenfach spontaner, aber harmloser, bestenfalls etwas ungehobelter junger Männer. Sein einfacher, frisch und natürlich wirkender Umgangston machte schon zu einem Zeitpunkt auf ihn aufmerksam, als er noch sehr kleine Charakterrollen zu spielen hatte wie 1957 in dem Kurt Hoffmann-Film "Salzburger Geschichten"1). Erste Erfahrungen vor der Kamera machte der junge Schauspieler – noch ungenannt – in dem Melodram "Wenn du noch eine Mutter hast" (1954), sein wienerischer Charme, der ihn für den regionalen Typ des "Hallodri" zu prädestinieren schien, kam ihm 1957 in dem Streifen "Wie schön, dass es dich gibt" zu Gute, wo er einen sympathischen jungen Burschen mit Ansätzen zum Hochstapler darstellte. Nach leichten Unterhaltungsfilmen wie "Herrscher ohne Krone"1) (1957, mit O.W. Fischer) oder "Witwer mit 5 Töchtern"1) (1957, mit Heinz Erhardt) bewährte sich seine Wandlungsfähigkeit auch 1958 in der musikalischen Komödie "Das Wirtshaus im Spessart"1) von Kurt Hoffmann, wo er als Wandergeselle Felix in Frauenkleider schlüpfte, um der jungen Dame seines Herzens alias Liselotte Pulver beistehen zu können. In nachhaltiger Erinnerung ist Lohner auch mit der Figur des Martin Graf Waldau in der von Axel von Ambesser inszenierten, zur Zeit des Wiener Kongresses im Jahr 1815 angesiedelten heiteren Geschichte "Die schöne Lügnerin"1) (1959) an der Seite von Romy Schneider und Jean-Claude Pascal geblieben.
  
Parallel zur Etablierung als prominenter Bühnendarsteller wurden Lohner nun sukzessive mehr differenzierte, zwielichtige und doppelbödige Rollen im Film angeboten wie beispielsweise die des sich zynisch gebenden Frank Gardner in Ákos Ráthonyis Shaw-Adaption "Frau Warrens Gewerbe" (1960), wo er mit Lilli Palmer, O.E. Hasse und Johanna Matz vor der Kamera stand. Während sein junger, solider und verliebter Rechtsanwalt Klaus Stettner in dem musikalischen Verwechslungslustspiel "Immer will ich Dir gehören"1) (1960) oder der Hannes Niklas in "Blond muß man sein auf Capri"1) (1961) eher einen Rückfall in die frühere Rollenschablone darstellte, strahlte Lohner 1961 in John Oldens Kinofilm "Im sechsten Stock" als Arbeiter Jojo, der das geliebte junge Mädchen (Sabine Sinjen) heiratet, das ein Kind von einem anderen erwartet, rührende Offenheit und Anständigkeit aus. Eindrucksvoll war auch seine Rolle des deutschen Soldaten Willi, der sich in dem britischen Kriegsfilm "Hannibal Brooks" (1969) für einen entflohenen englischen Kriegsgefangenen aufopfert. In Otto Schenks Verfilmung von Schnitzlers Theaterstück "Reigen"1) (1973) gab er den Grafen an der Seite prominenter Kollegen wie Senta Berger, Helmut Berger oder Maria Schneider. Nach langer Pause übernahm Lohner einen kleinen Part als Onkel Albrecht in dem von Heiner Lauterbach mitproduzierten blutigen Gangster-Thriller "Harms" (Regie: Nikolai Müllerschön) mit Lauterbach als Ex-Knacki Harms. Uraufgeführt wurde der Streifen am 1. Juli 2013 anlässlich des "32. Filmfestes München", allgemeiner Kinostart war der 12. Juni 2014 → "Harms" bei filmportal.de.
  
Im Fernsehen brillierte Lohner 1965 mit der Figur des des jungen Leutnants Carl Joseph Trotta in Michael Kehlmanns zweiteiligen Verfilmung "Radetzkymarsch"1) nach dem gleichnamigen Roman von Joseph Roth.
Drei Jahre später machte er auf dem Bildschirm mit der Rolle des Journalisten Manfred Krupka Furore, der in dem spannenden Dreiteiler "Babeck"2) (1968) seinen verschwundenen Vater sucht. In den 1970er Jahren und zu Beginn der 1980er Jahre versäumte der junge deutsche Film, sich das darstellerische Potential des inzwischen zum großen Charakterschauspieler gereiften Lohner zunutze zu machen und so arbeitete er neben seiner Theatertätigkeit nun überwiegend für das Fernsehen. So sah man ihn beispielsweise 1974 mit der Hauptrolle unter der Regie Arno Assmanns in der Komödie "Der Lügner" auf dem Bildschirm, 1981 mit der Titelrolle in Michael Kehlmanns zweiteiligen Joseph Roth-Adaption "Tarabas"3) oder als Lebenskünstler Alois Stangl, der in der TV-Serie "Der elegante Hund" eine Schwäche für das schöne Geschlecht hat (1987/88) → fernsehserien.de sowie www.novafilm.de
Helmut Lohner; Copyright Werner Bethsold Für Reiner Erler spielte er in "Zucker – Eine wirklich süße Katastrophe"1) (1989) den ehrgeizigen Wissenschaftler Prof. Dr. Dr. Dr. Leo Kaminski, in Neil Simons Klassiker "Sonny Boys" mimte er 1999, an der Seite von Otto Schenk als Willie Clark, den Al Lewis. Im gleichen Jahr erlebten die Fernsehzuschauer ihn als Graf Almaviva in Ödön von Horváths "Figaro lässt sich scheiden". 1990 verlieh er dem Heeresoffizier Friedrich Fromm1) in Lawrence Schillers Historiendrama "Stauffenberg – Verschwörung gegen Hitler"1) (The Plot To Kill Hitler) Kontur. Mit den ganz auf Otto Schenk zugeschnittenen Komödien "Mein Opa ist der Beste" (1995) und "Mein Opa und die 13 Stühle" (1997) hinterließ er auch im Fernsehen seine Handschrift als Regisseur.
2005 kamen Lohner und Schenk in dem Nestroy-Stück "Kampl"1), einer Komödie um Ehe- und Erbschaftsintrigen, welches am 9. Dezember 2004 am "Theater in der Josefstadt" eine furiose Premiere gefeiert hatte, erneut in die heimischen Wohnzimmer und waren Garanten für vergnügliche Fernsehunterhaltung.
  
Foto: © Werner Bethsold1)
Das Foto entstand 1989 während einer Hörspielproduktion.
Hatte sich Lohner in den letzten Jahren auf dem Bildschirm eher rar gemacht, stand er zuletzt für Hans Steinbichlers Framiliendrama "Das Dorf des Schweigens" vor der Kamera. Die deutsche Uraufführung am 1. Juli 2015 dieser ZDF-Produktion mit Petra Schmidt-Schaller, Ina Weisse, Hildegard Schmahl und Simon Schwarz in den Hauptrollen anlässlich des Münchener Filmfestes erlebte Lohner nicht mehr. Zur Ausstrahlung im ZDF gelangte der Film, in dem Lohner als Hans Perner zu sehen ist, erst am 22. Februar 2016. "Auch die Charaktere selbst, die alten Perners, fern vom üblichen Alltagsrealismus großartig von Helmut Lohner (in seiner letzten Rolle) und Hildegard Schmahl verkörpert, erschaffen ihre eigenen Räume – aus Nikotin und Whisky, aus bleierner Selbstgerechtigkeit und körperlicher Hinfälligkeit." notiert unter anderem tittelbach.tv → Infos zum Film auch bei www.presseportal.de.
 
Gemeinsam mit Otto Schenk, mit dem er auch 1996 bei den Salzburger Festspielen als Gutsbesitzer Herr von Rappelkopf in Peter Steins Raimund-Inszenierung "Der Alpenkönig und der Menschenfeind"1) zu sehen gewesen war, brachte Lohner im Februar 2005 das Buch "Lacherfolge" auf den Markt, welches auf dem gleichnamigen Programm mit Schenk basiert: "Eine Sternstunde des Humors ist garantiert, wenn zwei Vollblutkomödianten wie Otto Schenk und Helmuth Lohner gemeinsam auf der Bühne stehen und ihr Programm "Lacherfolge – Sketches aus fünf Jahreszeiten" präsentieren. Mit "Lacherfolge – die besten Sketches aus 5 Jahrzehnten" verwirklichen sich die beiden Schauspielerfreunde einen langjährigen Traum, nämlich gemeinsam einen Abend lang zu blödeln und die lustigsten Sketches wieder oder erstmals zur Aufführung zu bringen. Denn alles begann vor rund 50 Jahren im Studio Hamburg, als Otto Schenk Helmuth Lohner für eine Fernsehshow einlud, um den Sketch "Auf den Flügeln des Gesangs" aufzuführen. Viele skurrile Szenen wie, der Versuch eine Giraffe per Bahn zu versenden, die Brandrede eines volltrunkenen Antialkoholikers gegen den Alkohol, oder die schnorrigen Versuche eines verarmten Dichters sich Geld zu leihen, oder der politschwangere Anton Kuh Text "Mein Nachtbar in Grinzing", sind Inhalt des Programms."4)

In den letzten Jahren stand Lohner neben Burgtheater-Gastspielen vor allem in Zürich auf der Bühne, wandte sich – vornehmlich mit Operetten- und Operninszenierungen – auch vermehrt der Regiearbeit zu. Seit 1997 leitete er als Nachfolger Otto Schenks das Wiener "Theater in der Josefstadt". Im April 2003 feierte der Künstler sowohl 70. Geburtstag als auch sein 50-jähriges Jubiläum an der Wiener Josefstadt. Aus diesem Anlass wurden die Leistungen des österreichischen Schauspielers, Regisseurs und Intendanten mit einer Gala, die Heinz Sichrovsky moderierte und an der neben Lohner selbst auch seine Wegbegleiter und Freunde Otto Schenk, Fritz Muliar und Elfriede Ott mitwirkten, gewürdigt. Inzwischen hatte sich Lohner als Direktor von seiner ehemaligen Wiener Wirkungsstätte vorerst verabschiedet, stand dem Haus jedoch nach wie vor als "Künstlerischer Berater" zur Verfügung. Im Januar 2004 ging durch die Presse, das Lohner ab September als interimistischer Direktor die Bühne wieder übernehmen werde, was er bis 2006 gemeinsam mit Alexander Götz dann auch tat; seit September 2006 wurde das Haus von Herbert Föttinger und Alexander Götz geleitet.
Als Schauspieler war Lohner dem Theater nach wie vor verbunden, mit der Titelrolle in Henrik Ibsens Drama "John Gabriel Borkman"1) konnte man ihn am "Theater in der Josefstadt" seit der Premiere am 1. März 2012 bewundern. "Diesen verbitterten, überheblichen, gefühlskalten Ex-Bankier spielt Helmuth Lohner, das Ur-Gestein der Josefstadt, in einer irritierenden, bisweilen schrulligen Mischung aus todesnaher Zerbrechlichkeit und Spucke sprühender Leidenschaft." kann man bei www.nachtkritik.de lesen. Helmut Lohner sei "ein fulminanter, auch furioser Borkman" meinte Michaela Mottinger im "Kurier" (03.03.2012 → kurier.at). Eine weitere Hauptrolle, die des James Tyrone, gestaltete er in Eugene O'Neills Familiendrama "Eines langen Tages Reise in die Nacht"1), Premiere war am 19. April 2012. In Hans Neuenfels` Inszenierung von Heiner Müllers Zweipersonenstück "Quartett"1) überzeugte als Vicomte Valmont bzw. Partner von Elisabeth Trissenaar (Premiere: 06.02.2014). So schrieb  Ronald Pohl in "Der Standard" (08.02.2014): ""Merteuil und Valmont werfen einander die Müller-Bonmots wie Leckerbissen zu. Jede dieser Satzpralinen ist randvoll mit Gift." Trissenaar spiele Merteuil "als hennarote Naturgewalt", und in "Lohners unvergleichlicher Kunst" seien "drei, vier Bedeutungsebenen gleichzeitig aufgehoben. Die Josefstädter Aufführung von Quartett ist vor allem auch ein Triumph dieses völlig einzigartigen Schauspielers." Fazit: "Jubel für eine Glanzstunde." (Quelle: www.nachtkritik.de)  "Es ist ein intimes Kammerspiel, das die Sprache von Heiner Müller zelebriert. Helmuth Lohner und Elisabeth Trissenaar zeigen auf eindrucksvolle Weise, dass der Abgesang auf eine verlorene Liebe ewig gültig ist." notierte www.3sat.de. Das Stück wurde ab Mitte November zudem am "Berliner Ensemble" aufgeführt → www.berliner-ensemble.de
  
Helmuth Lohner bei den Salzburger Festspielen

Helmut Lohner als "Teufel" in "Jedermann" Salzburger Festspiele 1985; Copyright Virginia Shue

Helmuth Lohner bei den Salzburger Festspielen 1980 als Jacques in "Shakespeares "Wie es euch gefällt" mit Romuald Pekny (Der Herzog in der Verbannung)
als "Teufel"
in "Jedermann"1) (1985)
→ www.salzburgerfestspiele.at
als Edelmann Jacques in
"Shakespeares "Wie es euch gefällt"1) (1980)
mit Romuald Pekny (Der Herzog in der Verbannung)
→ www.salzburgerfestspiele.at
Die Fotos wurde mir freundlicherweise von der Fotografin Virginia Shue (Hamburg) zur Verfügung gestellt.
Das Copyright liegt bei Virginia Shue.

Am 24. April 2008 feierte Lohner, der zu den ganz Großen der Theaterszene zählte, seinen 75. Geburtstag. Auch wenn er nach eigenen Aussagen "Geburtstage nie gemocht" hat, ließ er sich doch im engsten Kreis feiern. Das ORF ehrte den introvertierten Künstler mit dem von Michael Bukowsky gedrehten 30-minütigen Portrait "Helmuth Lohner – Ein Suchender"; Lohner selbst gewährte dem Publikum damit auch Einblicke in sein Leben und seine Gedankenwelt. An an seinem 80. Geburtstag am 24. April 2013 wurde der Vollblutmime ebenfalls gebührend gefeiert, der ORF gratuliert Helmuth Lohner mit einem Programmschwerpunkt.
Zahlreiche Auszeichnungen des 1992 zum "Kammerschauspieler"1) ernannten Helmuth Lohner belegen vor allem sein Wirken als exzellenter Charakterdarsteller, die "Kainz-Medaille"1) (1980), der "Nestroy-Ring"1) (1988) und die Ehrenmitgliedschaft (seit 2003) des "Theaters in der Josefstadt" sind zu nennen. 2004 wurde ihm das "Österreichische Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst I. Klasse"1) verliehen, 2006 das "Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Wien"1).

Der von der Presse als "facettenreicher, disziplinierter und hochsensibler Darsteller brüchiger Charaktere" gefeierte Künstler starb in den frühen Morgenstunden des 23. Juni 2015 in Wien – rund zwei Monate nach seinem 82. Geburtstag. "Sein Tod bedeutet einen großen Verlust für das deutschsprachige Theater und großen Schmerz für alle, die ihn kennen und ihm nahe standen" sagte Herbert Föttinger, Direktor des Wiener "Theaters in der Josefstadt". In der letzten Zeit bereits von schwerer Krankheit gezeichnet, hatte Lohner noch viele Pläne: Mitte Dezember wollte er erneut an seiner "Hausbühne" auftreten, diesmal als Protagonist in Arthur Schnitzler Einakter "Anatol" in einer Fassung von Peter Turrini sowie Herbert Föttinger. Lohners letzte Regiearbeit war Bob Larbeys Altersheim-Komödie "Schon wieder Sonntag" mit Otto Schenk in der Paraderolle des sarkastisch-grantigen Heiminsassen Cooper, welche am 26. März 2015 anlässlich des bevorstehenden 85. Geburtstag des Schauspielers an den "Kammerspielen" Premiere feierte. Schenk zeigte sich zutiefst betroffen über das Ableben seines Freundes: "Mein halbes Theaterleben ist weg. Ich habe keinen Partner, der auch nur so ähnlich ist" sagte der Schauspieler in einem Gespräch mit der "Austria Presse Agentur" (APA) und meinte weiter "Unser Zusammenleben war ein ständiges miteinander Theaterspielen. Ich kann das Loch gar nicht schildern, das er jetzt in mein Leben reißt." Ronald Pohl, schrieb in derstandard.at: "Mit Lohner ist jetzt (…) ein völlig singulärer Künstler 82-jährig verstorben, ein feinnerviger Mensch, ein kluger Regisseur, ein zu jeder Verwandlung befähigter Proteus. Einen solchen Verlust pflegt man völlig zu Recht unersetzlich zu nennen."
Die letzte Ruhe fand der Künstler auf dem Grinzinger Friedhof in Wien → Foto der Grabstelle bei knerger.de.

Helmuth Lohner Anfang Mai 2015
Urheber: Franz Johann Morgenbesser; Lizenz: CC BY-SA 2.0
Quelle: Wikimedia Commons

Helmuth Lohner Anfang Mai 2015; Urheber: Franz Johann Morgenbesser; Lizenz: CC BY-SA 2.0; Quelle: Wikimedia Commons
Helmut Lohner war von 1962 bis 1976 in dritter Ehe mit der Schauspielerin Karin Baal2) verheiratet; aus der Verbindung stammt die gemeinsame, 1967 geborene Tochter Therese Lohner1), die in die Fußstapfen ihrer Eltern trat und sich inzwischen ebenfalls einen Namen als renommierte Schauspielerin gemacht hat. Lohners erste, 1958 geschlossene Ehe mit der Schauspielerin Susanne Cramer1) (1936 – 1959) war nach nur fünf Monaten geschieden worden, danach heiratete das Paar erneut, um sich anschließend nach kurzer Zeit wieder offiziell zu trennen; Tochter Konstanze Lohner, welche heute als Pädagogin in Wiesbaden tätig ist, erblickte 1959 das Licht der Welt. Bis 1994 war Lohner mit der österreichischen Journalistin Ricarda Reinisch-Zielinski1) verheiratet, danach lebte der Schauspieler mit der österreichischen Unternehmerin Elisabeth Gürtler-Mauthner1) zusammen, die unter anderem das bekannte Wiener "Hotel Sacher"1) leitet. Nach 19 Jahren "wilder Ehe" gab sich das Paar wenige Tage vor Weihnachten 2011 offiziell das Ja-Wort5) 

Siehe auch Wikipedia, austria-forum.org sowie
Theaterlexikon der Schweiz
Link: 1) Wikipedia, 2) Kurzportrait bzw. Beschreibung innerhalb dieser HP, 3) prisma.de
Quelle: 4) www.events.at, 5) wien.orf.at
  
Filme (Auszug)
Filmografie bei der Internet Movie Database
(Link: film.at, filmportal.de, Wikipedia (deutsch/englisch), prisma.de, fernsehserien.de)
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