Filmografie / Hörspiel
Brigitte Grothum Die Schauspielerin und Regisseurin Brigitte Grothum wurde am 26. Februar 1935 als Tochter eines Ingenieurs und einer Lehrerin in Dessau1) geboren, wuchs in Thüringen und in der Mark Brandenburg sowie ab 1950 in Berlin auf. Nach dem Abitur an der "Ricarda-Huch-Schule" in Berlin-Charlottenburg1) nahm sie Schauspielunterricht bei Marlise Ludwig1) (1896 – 1982) und Herma Clement1) (1898 – 1973), ihr Bühnendebüt gab sie 19-jährig in dem Drama "Die Neuberin" von Günther Weisenborn1) und Eberhard Keindorff1) an einem kleinen Theater in Berlin-Tempelhof. Mit den Jahren avancierte sie zu einer renommierten Theaterdarstellerin, stand unter anderem in Frankfurt/Main, Zürich und Hamburg auf der Bühne, zahlreiche Tourneen durch Deutschland, die Schweiz und Südamerika zählen zu ihrem Theaterschaffen, ebenso wie ihr Wirken bei den "Salzburger Festspielen"1), wo sie 1966 und 1967 als Hermia in Shakespeares "Ein Sommernachtstraum"1) in den Inszenierungen von Leopold Lindtberg1) Beachtung fand. Doch vor allem an Berliner Häusern wie beispielsweise dem "Renaissance-Theater"1), der "Tribüne"1), dem "Hansa Theater"1) oder dem "Theater am Kurfürstendamm"1) wurde sie zur unverzichtbaren Größe, begeisterte in vielen Stücken das Publikum und beweist dort bis heute mit ihrem facettenreichen Spiel ihre darstellerische Vielseitigkeit. 1994 konnte Brigitte Grothum ihr 40-Jähriges Bühnenjubiläum feiern, für ihre Leistungen wurde sie mehrfach ausgezeichnet, unter anderem ist sie Trägerin des "Bundesverdienstkreuzes am Bande".

Das Foto wurde mir freundlicherweise von Brigitte Grothum zur Verfügung gestellt. 
Das Copyright liegt bei dem Berliner Fotostudio Urbschat.
Einen ungeheuren Bekanntheitsgrad erlangte Brigitte Grothum durch Film und Fernsehen, auf der Leinwand erschien sie erstmals 1955 in "Reifende Jugend", gedreht nach dem Stück "Die Reifeprüfung" von Max Dreyer1) bzw. dem Remake des gleichnamigen Films1) aus dem Jahre 1933. Es folgte die Hauptrolle der Marion von Hoff und Filmtochter von Winnie Markus in dem Heimatfilm "Das Mädchen Marion"1) (auch: "Preis der Nationen"), ein Jahr später sah man sie in dem Kriminal-Melodram "Die Letzten werden die Ersten sein"1)  nach Motiven der Erzählung "Die Ersten und die Letzten" von John Galsworthy1), zusammen mit O. E. Hasse, Ulla Jacobsson und Maximilian Schell. In mehr als 20 Kinofilmen spielte sie prägnante Haupt- und Nebenrollen, so in "Lemkes sel. Witwe"2) (1957) mit Grethe Weiser oder in "Mein ganzes Herz ist voll Musik"2) (1958) mit Erika Köth und Wolf Albach-Retty. Man sah sie unter anderem in Bernhard Wickis Gesellschaftssatire "Das Wunder des Malachias"1) (1961), in dem Thriller "Der Rote Rausch"1) (1962) nach dem gleichnamigen "HörZu"-Roman von Eduard Rhein1) alias Hans Ulrich Horster oder in der Familiensaga "Die glücklichen Jahre der Thorwalds"1) (1962), wo sie neben Elisabeth Bergner und Hansjörg Felmy die Tochter Helga Thorwald spielte. Auch in einigen zu jener Zeit beliebten Edgar-Wallace-Streifen tauchte sie auf, so in "Die seltsame Gräfin"1) (1961), "Das Gasthaus an der Themse"1) (1962) und "Der Fluch der gelben Schlange"1) (1963). Zu Brigitte Grothums weiteren Arbeiten für das Kino zählen die französisch-deutsche Produktion "L'astragale"1) (1969, "Astragal") mit Horst Buchholz, die Komödie "Einer spinnt immer"1) (1971), die Fontane-Adaption "Grete Minde"1) (1977), die tragische Liebesgeschichte "Maihime" (1989, "Die Tänzerin") und die Comedy "Bei mir liegen Sie richtig"1) (1990) mit Dieter Hallervorden.
Nach längerer Leinwandabstinenz war die Schauspielerin 2006 als Pianisten-Gattin Gabrielle Hellmann in dem von Joseph Vilsmaier1) und dessen Frau Dana Vávrová in Szene gesetzten erschütternden deutsch-tschechischen Holocaust-Drama "Der letzte Zug"1) zu sehen. Mit einer Gastrolle stand sie für den Film des Berliner Produzenten Artur Brauner1) mit dem Titel "Wunderkinder"1) unter der Regie von Marcus O. Rosenmüller1) vor der Kamera und spielte die alte Hanna Reich (jung = Mathilda Adamik). Zur Besetzung dieses bewegenden Dramas gehörten Kai Wiesinger1), Catherine Flemming1), Gedeon Burkhard1), Gudrun Landgrebe1), Michael Mendl, Konstantin Wecker1) und Natalia Avelon1) sowie die Kinder Elin Kolev1), Imogen Burell und Mathilda Adamik. Erzählt wird die Geschichte von drei musikalisch hochbegabten Kindern zur Zeit des Zweiten Weltkrieges, der Pianistin Larissa (Imogen Burrell), dem Violinisten Abrascha (Elin Kolev) und Hanna (Mathilda Adamik), Tochter des deutschen Brauers Max Reich (Kai Wiesinger) und dessen Frau Helga (Catherine Flemming), deren tiefe Freundschaft durch die Kriegswirren auseinandergerissen wird; der Film lief am 6. Oktober 2011 in den Kinos an; mehr bei wunderkinder-derfilm.de.  → Übersicht Kinofilme.

Seit den 1960er Jahren arbeitete die Schauspielerin vermehrt für das Fernsehen und inzwischen kann Brigitte Grothum auf mehr als 200 erfolgreiche Produktionen zurückblicken. Man erlebte sie mit unterschiedlichsten Rollen in Stücken wie der Komödie "Das Lied der Taube"3) (1960), dem Krimi "Jenny und der Herr im Frack"3) (1964), der Dürrenmatt-Adaption "Romulus der Große"3) (1965), der spannenden Geschichte "Das ganz große Ding"3) (1966) oder in "Ein treuer Diener seines Herrn"3) (1967) nach dem gleichnamigen Drama1) von Franz Grillparzer1). In dem dreiteiligen Durbridge-Straßenfeger "Ein Mann namens Harry Brent" (1968) mimte sie die Jane Conway und Verlobte des von Günter Ungeheuer dargestellten "Titelhelden" Harry Brent.
Ab 1976 wurde Brigitte Grothum mit der Doppelrolle der Magda Färber bzw. Marion Mann in dem Dauerbrenner "Drei Damen vom Grill"1), den heiteren Geschichten vom Grillstand der Familie Färber, an der Seite von Brigitte Mira (1910 – 2005) und Günter Pfitzmann (1924 – 2003) zum Serienstar. Vor allem die Mira und die Grothum prägten 140 Folgen lang bis 1991 diese erfolgreiche Serie und beide Schauspielerinnen verband eine enge Freundschaft. "30 von den 50 Jahren habe ich mit Brigitte Mira verbracht, erst in den 'Damen vom Grill', danach in verschiedenen anderen Rollen" meinte Brigitte Grothum im Dezember 2004 in Berlin anlässlich ihres 50-jährigen Bühnenjubiläums.
Daneben trat sie immer wieder in so beliebten Krimiserien/-reihen wie "Sonderdezernat K1", "Der Alte", "Ein Fall für zwei" oder "Tatort" auf, präsentierte sich in Serien wie "Berliner Weiße mit Schuss", "Liebling – Kreuzberg", "Alte Gauner" und "Ein Job für's Leben". Zu ihren jüngeren, eher selten gewordenen Auftritten vor der TV-Kamera zählte die Rolle der Dagmar Lackner in der romantischen Komödie "Tausche Firma gegen Haushalt"1) (2003) mit Axel Milberg1) und Christine Neubauer1). Immer mal wieder taucht sie mit Episodenrollen auf, so bei  "Hausmeister Krause – Ordnung muss sein"1) (2007, Episode: "Ein unmoralisches Angebot) und "Die Anwälte"1) (2008, Episode: "Glauben"4)). Sie zeigte sich mit einem kleinen Part in der Folge "…auf neuen Wegen"4) aus der losen Reihe "Meine wunderbare Familie"1) (EA: 07.02.2010 und in der Episode "Schatten der Vergangenheit"4) (EA: 15.10.2010) aus der Serie "Der Kriminalist"1). In der ZDF-Telenovela "Wege zum Glück – Spuren im Sand"1) mimte Brigitte Grothum 2012 in den Episoden 30–36 und 69–74 die Gertrud Mahlbeck, danach trat sie in der Folge "Herzenssache"4) (EA: 18.05.2013) aus der Sat.1-Serie "Danni Lowinski"1) als Prinzessin Hermine von Saich zu Seich in Erscheinung. Es folgten Auftritte in den Krimiserien "Notruf Hafenkante"1)  (2014, Folge "Diebe"4)), "SOKO Wismar"1) (2015, Folge "Der letzte Gast"4)) und "SOKO Köln"1) (2016, Folge "Hammerfrauen"4)). Zuletzt wirkte sie in zwei Krimiseien mit, in der der Story "Kleiner Engel"4) (EA: 09.03.2016) aus den Geschichten um "Die Spezialisten – Im Namen der Opfer"1) sowie in der Folge "Elefant vergisst nicht"4) (EA: 31.01.2018) aus der Serie "
Heldt"1). Noch ohne Sendetermin ist die Culture-Clash-Komödie "Matze, Kebab und Sauerkraut"1), wo man sie als Mariella Hirschman sehen wird, mehr bei presseportal.de → Übersicht TV-Produktionen
Vor allem als Regisseurin machte sich Brigitte Grothum in den letzten Jahren einen Namen, ihre Neu-Inszenierung des Mysterienspiels "Jedermann"1) von Hugo von Hofmannsthal1) im "Berliner Dom"1) wurde von Publikum und Kritik hochgelobt. Die Inszenierungen gerieten stets zu einem gesellschaftlichen Ereignis, welches Jahr für Jahr Publikumsscharen in den "Berliner Dom" am Lustgarten (ab 1993) zog. Seit Ende der 1980er fand dieses Ereignis jährlich im Herbst statt, neben Brigitte Grothum im Laufe der Jahre unter anderem mit so populären Künstlern wie Peter Sattmann, Joachim Hansen, Wolfgang Lippert1) Georg Preuße, Brigitte Mira, Sonja Kirchberger1), Iris Berben, Judy Winter, Elke Sommer und Ingrid Steeger – um nur Einige zu nennen. 2011 feierten die "Jedermann-Festspiele"1) 25-jähriges Jubiläum, vom 20. bis 30. Oktober 2011 konnte man die Berliner Inszenierung besuchen. Winfried Glatzeder gab einmal mehr den "Jedermann" und Barbara Wussow1) die "Buhlschaft", in weiteren Rollen waren, neben Brigitte Grothum als "Glaube", Ilja Richter1) (Mammon), Dagmar Biener (Dicke Base) und Santiago Ziesmer1) (Dünner Vetter) zu sehen. Peter Sattmann verkörperte, wie schon seit 2001 (mit Unterbrechungen), den "Teufel". Ende September 2014 ging durch die Presse, dass vom 16. – 26. Oktober 2014 letztmalig die "Jedermann-Festspiele" stattfänden, aus finanziellen Gründen beendete Brigitte Grothum nach fast drei Jahrzehnten diese auch über die Grenzen Berlins berühmt gewordene Aufführungen → tagesspiegel.de sowie jedermann-festspiele.de.
 
 

Brigitte Grothum am 11. Januar 2014 bei einem Auftritt in Duisburg
Urheber: Wikimedia-User Krd; Lizenz: CC BY-SA 3.0
Quelle: Wikimedia Commons

Brigitte Grothum am 11. Januar 2014 bei einem Auftritt in Duisburg; Urheber: Wikimedia-User Krd; Lizenz: CC BY-SA 3.0; Quelle: Wikimedia Commons
Brigitte Grothum selbst war in den letzten Jahren am Berliner "Theater am Kurfürstendamm", welches man als ihre künstlerische Heimat bezeichnen kann, als Partnerin von Walter Plathe mit verschiedenen Rollen in dem Schauspiel "Die Abenteuer des braven Soldaten Schwejk" von Max Brod1) und Hans Reimann1) nach dem unvollendeten Schelmenroman "Der brave Soldat Schwejk"1) von Jaroslav Hašek1) zu sehen. Im Sommer 2007 begeisterte sie das Publikum als Agnes in der Frankfurter "Komödie" in der Senioren-WG-Geschichte "Herbstzeitlose Liebe"5) von Andreas Fritjof. Zu den jüngeren Arbeiten für das Theater zählt das von Ottokar Runze1) in Szene gesetzte Zwei-Personen-Stück "Es wird Zeit" ("About Time"), Tom Coles satirischer Blick auf ein alt gewordenes Ehepaar, mit Michael Degen als Partner. Die Premiere fand am 23. September 2009 im neu eröffneten, von Dieter Hallervorden geleiteten Berliner "Schlosspark Theater"1) statt, weitere Aufführungen standen bis Ende Mai 2010 auf dem Spielplan. "Tom Cole zeichnet mit einer satirischen Schärfe eine Generation, die in unserer Gesellschaft eine immer größere soziale Rolle einzunehmen beginnt. Ein Zwei-Personen-Stück, daß Schauspielern mit Freude an Cartoons eine reiche Palette an Ausdrucksmöglichkeiten bietet. Ein brisantes Thema, das in seiner inhaltlichen Tiefe humorvoll zur Diskussion gestellt wird." konnte man auf der Website des "Schlosspark Theaters" lesen.
Am 24. Februar 2011 feierte am "Schlosspark Theater" Joseph Kesselrings1) Meisterwerk des schwarzen Humors "Arsen und Spitzenhäubchen" Premiere, hier glänzte Brigitte Grothum als mordlustige Abby Brewster an der Seite von Dagmar Biener (Martha Brewster), Jörg Pleva (Jonathan Brewster), Tilman Günther1) (Mortimer Brewster) und Philipp Sonntag1) (Teddy Brewster), Intendant Dieter Hallervorden mimte den Sergeant Patrick O'Hara.
Im "Theater am Kurfürstendamm" konnte man die Künstlerin 2011 erneut in dem Stück "Kalender Girls" erleben (→ theater-am-kurfuerstendamm.de), 2014 kam es zur Wiederaufnahme des von Horst Pillau1) geschriebenen Stücks "Zille" mit Walter Plathe als Berliner "Pinselheinrich" alias Heinrich Zille1). Ab 10. Januar 2015 stand sie bis Anfang April 2015 zusammen mit Achim Wolff1) am "Schlosspark Theater" in dem Zweipersonenstück "Geliebter Lügner" von Jerome Kilty1) auf der Bühne, mit dem der Autor den Briefwechsel zwischen dem Schriftsteller George Bernard Shaw1) und der Schauspielerin Mrs. Patrick Campbell1) dramatisierte (→ schlosspark-theater.de). Am 21. August 2016 feierte am "Theater am Kurfürstendamm" die heitere Geschichte "In aller Frische" Premiere, eine Komödie des Österreichers Stefan Vögel1), in der Brigitte Grothum einmal mehr mit Walter Plathe zu sehen war → theater-am-kurfuerstendamm.de. Am 14. Oktober 2017 fand am "Schlosspark Theater" die deutschsprachige Erstaufführung des Stücks "Ein gewisser Charles Spencer Chaplin" von dem französischen Autor Daniel Colas über den legendären Charles Chaplin (1914 – 1975) statt. Von Dieter Hallervorden stammte die Übersetzung, in der Inszenierung von Rüdiger Wandel1) schlüpfte Wolfgang Bahro1) in die Maske des unvergessenen Stummfilmstars, Brigitte Grothum strellte Charlies Mutter dar → schlosspark-theater.de. Am 1. Dezember 2018 feierte am "Schlosspark Theater" die Komödie "Monsieur Claude und seine Töchter"5) Premiere, realisiert nach dem gleichnamigen Kino-Hit1) von Philippe de Chauveron1) (Regie/Co-Drebuch) in einer Bühnenbearbeitung von Stefan Zimmermann1) → schlosspark-theater.de. In der Inszenierung von Philip Tiedemann1) glänzte Peter Bause als Familienpatriarch Claude Verneuil, Brigitte Grothum als dessen Frau Marie, die wie das ganze Ensemble sowohl Publikum als auch Kritiker begeisterte; 2019 fanden ebenfalls Aufführungen statt → siehe auch Arbeiten für das Theater bei brigitte-grothum.de (PDF-Dokument)
Brigitte Grothum mit Ehemann Prof.Weigert anlässlich des Berliner Theaterballs am 03.11.2007 im Palais am Funkturm; Copyright Helga Schlack Neben ihrer umfangreichen Arbeit für Theater, Film und Fernsehen nahm sich die Künstlerin stets Zeit für interessante Hörfunkproduktionen und die Synchronisation; so lieh sie unter anderem Diana Rigg1) in der Kultserie "Mit Schirm, Charme und Melone" ihre Stimme → Synchronrollen (Auswahl) bei Wikipedia. Eine Auswahl der in der ARD-Hörspieldatenbank aufgeführten Hörspiel-Produktionen findet man hier am Ende des Artikels.

Brigitte Grothum, die mit ihrer Familie in einer Villa in Berlin-Nikolassee1) lebt, war seit 1956 in erster Ehe mit dem Dirigenten C. A. Bünte verheiratet, 1969 ehelichte sie den Orthopäden und Chirurgen Prof. Dr. Manfred Weigert. Sie hat zwei inzwischen erwachsene Kinder, Tochter Deborah und Sohn Tobias. Debora Weigert1) ergriff ebenfalls den Beruf der Schauspielerin, wirkte unter anderem zwischen 1988 und 2014 regelmäßig bei den "Jedermann-Festspielen" mit, zuletzt als "die guten Werke". 
 
Brigitte Grothum mit Ehemann Prof. Weigert anlässlich
des Berliner Theaterballs am 03.11.2007 im "Palais am Funkturm"
Foto mit freundlicher Genehmigung von Helga Schlack, Ehefrau des
Schauspielers Peer Schmidt (1926 – 2010)  © Helga Schlack
Webpräsenz der Künstlerin: www.brigittegrothum.de, u.a. mit aktuellen Terminen
Siehe auch Wikipedia
Fremde Links: 1) Wikipedia, 2) filmportal.de, 3) Die Krimihomepage, 4) fernsehserien.de, 5) theatertexte.de, 6) schlossparktheater.de Stand April 2020
    
Filme
Kinofilme / Fernsehen
Filmografie bei der Internet Movie Database sowie filmporal.de
(Fremde Links: filmportal.de, Wikipedia, Die Krimihomepage, fernsehserien.de)
Kinofilme Fernsehen (Auszug)
Hörspielproduktionen (Auszug)
(Link: ARD-Hörspieldatenbank (mit Datum der Erstausstrahlung) bzw. Wikipedia)   
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