Peter Weck 01 Peter Weck wurde am 12. August 1930, als zweiter Sohn eines Ingenieurs und Fabrikanten für Flaschenverschlüsse, in Wien geboren. Im Alter von neun Jahren ging er an das Gymnasium der Wiener Sängerknaben, dort sang er bis 1940 als Sopransolist.
Nach dem Abitur (Matura) entschloss er sich Dirigent zu werden und besuchte von 1949 bis 1951 die Hochschule für Kunst und Musik in Wien, studierte Klavier, Klarinette und Fagott. Das Dirigentenstudium wurde ihm dann jedoch zu mühsam, er brach das Studium ab und belegte an der Bundesgewerbeschule in Mödling das Fach "Maschinenbau".
Als er später auf einer Studentenfeier eine komische Nummer präsentierte, sagte der zufällig anwesende Schauspieler Karl Hackenberg zu ihm: "Junger Mann, sie müssen Schauspieler werden"! Also brach er auch dieses Studium ab und meldete sich für ein Vorsprechen am Max-Reinhardt-Seminar an. In seinem Repertoire hatte er unter anderem Shakespeares "Othello" für den er Lacherfolge erntete. Trotzdem, oder gerade vielleicht deswegen, wurde er angenommen.
  
Foto: © Rainer Binder
(Das Foto wurde mir freundlicherweise von dem Fotografen Rainer Binder zur Verfügung gestellt. Das Copyright liegt bei Rainer Binder; das Foto darf nicht für andere Zwecke verwandt werden.)
Nach zwei Jahren schloss er diese Ausbildung mit Auszeichnung ab und gab 1953 sein Theaterdebüt am Stadttheater Klagenfurt als Truffaldino in Carlo Goldonis "Diener zweier Herren". Weitere Stationen waren das Wiener Theater in der Josefstadt (1954-1959), die Münchener Kammerspiele (1955), das Hamburger Schauspielhaus (1956), das Wiener Burgtheater (1959-1970) sowie das Züricher Schauspielhaus (1965-1976). Zu seinen wichtigsten Bühnenrollen gehörten der Stani in Hugo von Hofmannsthals "Der Schwierige", der Bleichenwang in Shakespeares "Was ihr wollt", der Rosenkranz in Stoppards "Rosenkranz und Güldenstern sind tot" sowie der Bluntschli in Shaws "Helden". Auch als Regisseur konnte Peter Weck Erfolge verbuchen, so mit den Produktionen "Arsen und Spitzenhäubchen" und "Das Appartement" in Zürich. Seit 1983 war er Intendant des Theaters an der Wien, das sich als europäisches bzw. deutschsprachiges Erstaufführungstheater zahlreicher amerikanischer Broadway-Musicals einen Namen gemacht hat.

Für den Film war Weck, analog zu Romy Schneider, eine Entdeckung des "Star-Machers" Ernst Marischka; Weck profilierte sich zunächst in kleinen historischen Uniformrollen, die er erfrischend natürlich und ohne Pathos gestaltete, wie z. B. 1954 den Prinz Heinrich von Oranien in "Mädchenjahre einer Königin"1) (1954) oder den Erzherzog Carl-Ludwig in "Sissi"1) (1955). Weitere Rollen hatte er seit den 1950er Jahren in zahlreichen Heimatfilmen wie "Und der Himmel lacht dazu"1) (1954, auch: Bruder Martin) oder "Die Wirtin zur goldenen Krone" (1955); als moderner Feschak paarte er in "Die liebe Familie" (1957) bubenhaften Charme mit Schlagfertigkeit und gesundem Menschenverstand. Diese im Fach des jungen Liebhabers ungewöhnliche Konstellation verhalf Weck sehr bald zum Status des beliebten "Wiener Goldjungen" im deutschsprachigen Unterhaltungsfilm, beispielsweise 1961 als sympathischer Filou in "Mariandl"1) oder "Mariandls Heimkehr"1) (1962). Es ging sehr schnell, und Peter Weck wurde ein gefragter Publikumsliebling – und das vor allem bei den weiblichen Kinogängern.
Wenn auch Weck im Kommerz-Lustspiel der weiteren 1960er Jahre nicht jene Zwischentöne einsetzen konnte, die ihn am Theater zum grandiosen Schnitzler-Interpreten machten, besaß er stets die schauspielerische Disziplin, auch im Fach der Charakterkomik oberflächliche Rollen durch seinen individuellen, manchmal trockenen Humor zu sublimieren. Der inzwischen grauhaarige Charmeur spielte im deutschen Unterhaltungsfilm der Nachkriegszeit eine wichtige Rolle als Liebhaber, Filou und Charakterkomiker. Er konnte auch kurzfristig im internationalen Film glänzen: 1962 in der Walt-Disney-Produktion "Almost Angels" und 1963 in einer kurzen Szene in Otto Premingers "The Cardinal"1) (Der Kardinal).

Der damaligen Presse zufolge war er mehrere Jahre mit Conny Froboess, dem Teenageridol der späten 50er und frühen 60er Jahre schlechthin, liiert. Wenn man den Medien Glauben schenken darf waren sie sogar miteinander verlobt. Fakt ist, dass sie mehrere Filme miteinander gedreht haben, wie beispielsweise auch die Komödie "Junge Leute brauchen Liebe"1) (1961). Insgesamt wirkte Weck in mehr als 100 Spielfilmen mit und führte mehrfach Kino-Regie. Ähnlich populär war Weck auch im Fernsehbereich – über 200 Rollen sowie die Regie in weit über 100 TV-Produktionen machten ihn bald zu einer festen Größe beim Fernsehpublikum. Vor allem durch die beliebte ZDF-Serie "Ich heirate eine Familie"1) (ab 1983), in der er Hauptdarsteller und Regisseur in Personalunion war, erlangte er mit Thekla Carola Wied als Partnerin enorme Popularität, die sich auch durch die Auszeichnung mit der "Goldenen Kamera" 1985 und 1986 belegen lässt.
Seit 1993 widmet sich Peter Weck wieder hauptsächlich der Film und Fernseharbeit, ist als Darsteller, oft unter seiner eigenen Regie, auf dem Bildschirm präsent. Unter anderem war er 1995 in der Serie "Schade um Papa" zu sehen, neben Christiane Hörbiger und Fritz Karl spielte er die Titelrolle in "Hofrat Geiger" (1996), zeigte sich mit Otto Schenk und Fritz Muliar in "Ein Schutzengel auf Reisen"1)  (1997, auch Regie). Als Regisseur, Produzent und Hauptdarsteller in Personalunion stand für die ORF-Komödie "Herzensfeinde" (2001) zusammen mit Friedrich von Thun und Susanne Uhlen vor und hinter der Kamera, in der Komödie "Zwei alte Gauner" (2002) mimte er neben Jaecki Schwarz als "Gauner Schorsch" dessen Partner Eddi. In Sigi Rothemunds Krimi "Donna Leon – Nobiltà" (2002) sah man ihn als Conte Lorenzoni, 2003 unterstützte er als arbeitsloser Schauspieler Otto von Thalheim gemeinsam mit dem pensionierten Tierarzt Richard Bilinsky alias Wolfgang Winkler sowie Heidelinde Weis als sich zur Schönheit mausernden Putzfrau Frau Dieter den pensionierten Kommissar Brinkmann (Karl-Heinz von Hassel) "in "Fliege kehrt zurück"2). Ein Jahr später folgte im Dezember 2004 mit "Fliege hat Angst"2) ein weiteres, amüsantes Abenteuer der "Rentnergang", der auch "Frau Dieter" wieder tatkräftig zur Seite stand. Zu seinen weiteren Arbeiten für das Fernsehen zählen auch die Filme "Jetzt erst recht" (2003) und "Unter weißen Segeln – Urlaubsfahrt ins Glück" (2004).
 
Das Foto wurde mir freundlicherweise von der Fotografin Virginia Shue (Hamburg) zur Verfügung gestellt. 
Das Copyright liegt bei Virginia Shue.
Peter Weck 02
Eine schöne Rolle für Peter Weck war auch die des Speditionskaufmanns Charly Hupach, der sich in dem Anfang Januar 2006 ausgestrahlten differenzierten Zweiteiler "Papa und Mama" nach vielen Ehejahren wegen einer Jüngeren von seiner Frau Ruth (Gisela Schneeberger) trennt, dennoch aber nicht ohne seine Frau leben will. Regisseur Dieter Wedel erzählt mit diesem Film auf verschiedenen Ebenen und aus verschiedenen Perspektiven die vor allem für Kinder traumatischen Erfahrungen eines Scheidungskrieges. Ganz auf den "Charmeur" Weck zugeschnitten war die Figur des emeritierten Psychologie-Professors Friedrich Sibelius in der spritzig, leichten Familienkomödie "Glück auf vier Rädern"2), die Ende August 2006 ausgestrahlt wurde: Ehefrau Anna (Heidelinde Weis) hat sich für ihren Mann allerlei Aktivitäten ausgedacht, damit ihm der Ruhestand nicht langweilig wird. Unter anderem soll er Fahrstunden nehmen, die Friedrich nach anfänglichen Bedenken dann auch intensiv nutzt – schuld daran ist die attraktive Fahrlehrerin …
Nette Unterhaltungskost bot auch der Anfang Oktober 2007 in der ARD gezeigte, von Peter Weck inszenierte romantische Liebesfilm "Die Rosenkönigin". Neben den Protagonisten Mirjam Weichselbraun, Erol Sander, Maximilian Schell und Gaby Dohm hatte Weck hier die eher kleine Rolle des Privatsekretärs von Karl Friedrich Weidemann (Maximilian Schell), Patriarch einer traditionsreichen Parfüm-Firma, dessen Unternehmen knapp vor dem Bankrott steht, übernommen. Das Stück, zusammengemixt aus Familienintrigen, kriminalistischen Elementen und natürlich einer gefühlvollen Liebesgeschichte vor der imposanten Kulisse Salzburgs, hob sich nicht zuletzt wegen des großen Mimen Schell aus dem üblichen Melodram-Einheitsbrei ab.
Nach seinem Auftritt in der "Traumhotel"-Folge "China" (2008) und der Rolle des Karl Brand mimte Weck Ende Februar 2008 in dem charmanten Familienfilm "Ein Ferienhaus auf Ibiza" den Restaurantbetreiber Herbert und Ehemann von Gerda alias Heidelinde Weis, der mit familiären Turbulenzen bzw. seinen untereinander zerstrittenen Kindern konfrontiert wird
(siehe auch Fotos bei www.perfect4all.de). Danach stand der beliebte Schauspieler ab Februar 2010 für den Weihnachtsfilm "Die Liebe kommt mit dem Christkind"2) vor der Kamera, spielte in dieser ORF/ARD Produktion unter der Regie von Peter Sämann an der Seite der Hauptdarsteller Erol Sander und Valerie Niehaus sowie Gaby Dohm; die Erstausstrahlung in der ARD erfolgte am 7.12.2010, siehe auch www.cinefacts.de. Eine weitere Arbeit ist der ORF/MDR-Psychothriller "Die Mutprobe"3) nach dem gleichnamigen Roman der österreichischen Autorin Lisa Lercher, neben Elisabeth Lanz und Heio von Stetten spielte Weck eine ungewöhnlich ernste Rolle: Den pädophilen Ex-Oberstudienrat Dr. Körbler, der unter Verdacht gerät, ein gerade vermisstes Mädchen sexuell missbraucht zu haben. Die Erstausstrahlung im ORF2 erfolgte am 24.11.2010, in der ARD am 11. Mai 2011; siehe auch programm.orf.at
Danach zeigte sich Weck in der "Traumschiff"-Folge "Bali" (EA: 01.01.2012) als dominanter Sturkopf Justus Bienatzky sowie zusammen mit Heidelinde Weis als frisch verliebter Senior Leopold in der "Traumhotel"-Episode "Brasilien" (EA: 13.01.2012). Für den 2. März 2012 war in der ARD die ORF/ARD-Komödie "Oma wider Willen"2) (Regie: Sigi Rothemund) angekündigt, in der man Peter Weck neben Christiane Hörbiger erleben konnte. Die Hörbiger mimt eine reiche, verbitterte Karrierefrau bzw. Seniorchefin eines Elektrounternehmens, die plötzlich mit einer Enkeltochter (Luna Schaller) konfrontiert wird. Das Leben der Henriette Dietrichstein wird durcheinandergewirbelt, hilfreich zur Seite steht ihr der Firmenanwalt Richard (Peter Weck) → kundendienst.orf.at.
  
1980 wurde Peter Weck vom österreichischen Unterrichtsministerium der Professorentitel verliehen. Ein Jahr später übernahm er als  künstlerischer Leiter und Direktor des Theaters an der Wien die Nachfolge von Rolf Kutschera. Nach dem phänomenalen Musical-Erfolg von "Cats" wurden 1987 die Vereinigten Bühnen Wien gegründet und unter die Generalintendanz Peter Wecks gestellt. Die Produktionen "A Chorus Line", "Les Misérables" (ab 1988), "Das Phantom der Oper" (ab 1988) und "Cats" (1983 bis 1991) oder die Wiener Eigenproduktion "Freudiana" (1990) liefen höchst erfolgreich. Das letzte von Weck geleitete Musicalprojekt "Elisabeth" (1992) setzte sich mit dem Leben der bayerischen Prinzessin Elisabeth (Sissi) auf dem österreichischen Kaiserthron auseinander.
Für Überraschung sorgte der Entschluss des Theaterintendanten Weck, mit Ende des Jahres 1992 als künstlerischer Leiter der Vereinigten Bühnen Wien aufzuhören, um wieder verstärkt "kreativ" tätig sein zu können. Dadurch fand er etwa Zeit, 1996 die Kinokomödie "Diebinnen" zu inszenieren. Zuletzt war Peter Weck u. a. 1999 auf der Leinwand in Max Färberböcks Kino-Hit "Aimée und Jaguar"1) in der Rolle des Chefredakteurs Keller zu sehen.
Peter Weck am 12.04.2008 anlässlich der Gala zur Verleihung des Fernsehpreises "Romy 2008" in der Wiener Hofburg. Quelle: Wikipedia bzw. Wikimedia Commons; Urheber: Manfred Werner – Tsui;  Lizenz CC-BY-SA 3.0.

Für seine bisherige Arbeit erhielt Prof. Peter Weck zahlreiche Preise und Auszeichnungen, darunter zwei "Bambis" (1984, 1990) und zwei "Goldene Kameras" (1985, 1986). 1989 wurde er mit dem "Goldenen Ehrenzeichen" der Stadt Wien ausgezeichnet, 1990 ehrte die Republik Österreich Peter Weck mit dem Berufstitel "Kammerschauspieler" und 1993 erhielt er das "Österreichische Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst 1. Klasse". 2005 überreichte man ihm anlässlich der "Romy"-Verleihung1) die "Platin Romy für das Lebenswerk", bereits 1990 hatte er die "Goldene Romy" als "Beliebtester Serienstar" entgegennehmen können. Eine weitere Ehrung "für sein Lebenswerk" wurde Weck am 7. Januar 2012 in der Stadthalle von Chemnitz mit der "Krone der Volksmusik" überreicht.
 
Am 22.Juni 1967 heiratete Weck das ehemalige Mannequin Ingrid Muttone. Er lernt sie Ende 1966 in der Kantine des Burgtheaters kennen. Eine gemeinsame Freundin hatte die beiden einander vorgestellt und ein halbes Jahr später waren sie verheiratet. Die beiden haben zwei Kinder, Barbara und Philipp Daniel. Am 12. Juni 1998 brachte Tochter Barbara einen kleinen Sohn, Timon, zur Welt, und machte Peter Weck somit zum Großvater.
Zum 80. Geburtstag machte Peter Weck sich und seinem Publikum ein Geschenk, veröffentlichte im Oktober 2010 seine Memoiren unter dem Titel "War's das?: Erinnerungen.". Seither geht er mit dieser humorvollen und pointenreichen Autobiografie auf Lese-Tournee und gewährt auch Einblicke in seine Kindheit, die Kriegsjahre und frühe Karriere.
 
Foto: Peter Weck am 12.04.2008 anlässlich der Gala zur Verleihung des Fernsehpreises "Romy 2008"1) in der Wiener Hofburg.
Quelle: Wikipedia bzw. Wikimedia Commons;
Urheber:
Manfred Werner – Tsui;  Lizenz CC-BY-SA 3.0.; Lizenz zur Veröffentlichung siehe hier

Neben seiner umfangreichen Arbeit für Film und Fernsehen findet Prof. Peter Weck immer wieder Zeit, sich auch für soziale Belange zu engagieren. So wirkte er im Sommer 2001 zusammen mit so bekannten Künstlern wie Olli Dittrich, Fritz Egner, Hanne Haller, Dieter-Thomas Heck, Christiane Hörbiger, Johannes B. Kerner, Patrick Lindner, Marie-Luise Marjan, Mariele Millowitsch, Christine Neubauer, Dunja Rajter und Birgit Schrowange an einer CD mit, die von der gemeinnützigen Organisation "Deutsche Lebensbrücke e.V., München" produziert wurde. Auf der im Oktober 2001 erschienenen CD sind 14 russische Gedichte in deutscher Sprache – dezent unterlegt mit russischer Gitarrenmusik – zu hören, die alle etwas mit St. Petersburg zu tun haben. Der Reinerlös aus dem Verkauf dieser CD kommt einem Projekt der "Lebensbrücke e.V." für an Leukämie erkrankte Kinder in St. Petersburg zugute.
 
Link: 1) Wikipedia, 2) www.prisma-online.de Stand: März 2012
Lizenz Foto Peter Weck (Urheber: Manfred Werner – Tsui): Diese Datei ist unter der Creative Commons-Lizenz Namensnennung 3.0 Unported lizenziert. Es ist erlaubt, die Datei unter den Bedingungen der GNU-Lizenz für freie Dokumentation, Version 1.2 oder einer späteren Version, veröffentlicht von der Free Software Foundation, zu kopieren, zu verbreiten und/oder zu modifizieren; es gibt keine unveränderlichen Abschnitte, keinen vorderen und keinen hinteren Umschlagtext. Der vollständige Lizenztext ist im Kapitel GNU-Lizenz für freie Dokumentation verfügbar.
Textbausteine des Kurzportraits von www.prisma-online.de; siehe auch Wikipedia
Kontaktadresse: Erna Baumbauer Management
   
Filme (Auszug)
Filmografie bei www.imdb.de 
sowie Wikipedia (Link: Wikipedia)
1954: Bruder Martin 1954: Mädchenjahre einer Königin
1955: Die Wirtin zur Goldenen Krone 1956: Die Gestohlene Hose
1955: Sissi 1956: Liebe, die den Kopf verliert
1956: Husarenmanöver 1956: Mädchen mit schwachem Gedächtnis
1957: August, der Halbstarke 1957: Der Müde Theodor
1957: Der Kaiser und das Wäschermädel 1957: Die Liebe Familie
1957: Vater, unser bestes Stück 1958: Auch Männer sind keine Engel
1958: Heimatlos 1958: Ohne Mutter geht es nicht
1958: Ihr 106. Geburtstag 1958: Whisky, Wodka, Wienerin
1958: Man müßte nochmal zwanzig sein 1958: Wiener Luft
1959: Gitarren klingen leise durch die Nacht 1959: Paradies der Matrosen
1959: Liebe verboten – Heiraten erlaubt 1959: Wenn das mein großer Bruder wüsste
1960: Immer will ich dir gehören 1960: Meine Nichte tut das nicht
1961: Junge Leute brauchen Liebe 1961: Mariandl
1961: Der Traum von Lieschen Müller 1962: Almost Angels
1962: Der Vogelhändler 1962: Forever My Love
1962: Die Försterchristel 1962: Mariandls Heimkehr
1963: Im singenden Rössel am Königssee 1963: Rote Lippen soll man küssen
1963: Ist Geraldine ein Engel? 1963: The Cardinal (Der Kardinal)
1964: Heirate mich, Cherie 1964: Liebesgrüße aus Tirol
1965: An der Donau, wenn der Wein blüht 1968: Der Blaue Strohhut
1968: Immer Ärger mit den Paukern 1968: Paradies der flotten Sünder
1969: Unser Doktor ist der Beste 1969: Hilfe, ich liebe Zwillinge (auch Regie)
1970: Das haut den stärksten Zwilling um 1970: Unsere Pauker gehen in die Luft
1971: Hochwürden drückt ein Auge zu 1971: Wer zuletzt lacht, lacht am besten
1971: Wenn mein Schätzchen auf die Pauke haut (auch Regie) 1972: Immer Ärger mit Hochwürden
1972: Meine Tochter – Deine Tochter 1972: Trubel um Trixie
1973: Reigen 1973: Wenn jeder Tag ein Sonntag wär
1994: Ich begehre dich 1999: Aimée & Jaguar
1999: Die Ehre der Strizzis 2001: Herzensfeinde (TV)
2002: Zwei alte Gauner (TV) 2002: Donna Leon – Nobiltà (TV)
2003: Fliege kehrt zurück (TV) 2003: Jetzt erst recht (TV)
2004: Unter weißen Segeln – Urlaubsfahrt ins Glück (TV) 2004: Fliege hat Angst (TV)
2006: Papa und Mama (TV) 2006: Glück auf vier Rädern (TV)
2007: Lilly Schönauer: Umweg ins Glück (TV) 2007: Die Rosenkönigin (TV)
2008: Ein Ferienhaus auf Ibiza (TV) 2010: Die Liebe kommt mit dem Christkind (TV)
2010: Die Mutprobe (TV) 2012: Oma wider Willen (TV)
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