Filmografie / Hörspiel
Jaecki Schwarz; Copyright Edmond Frederik Jaecki Schwarz wurde am 26. Februar 1946 im Berliner Stadtteil Köpenick1) geboren; seinen Vornamen habe er seiner Großmutter zu verdanken, die ein Fan von Kinderstar Jackie Coogan (1914 – 1984) aus dem Charlie Chaplin-Film "The Kid"1) war. Der Standesbeamte konnte jedoch mit der amerikanischen Schreibweise "Jackie" nicht viel anfangen und machte daraus kurzerhand "Jaecki".
Schon während seiner Schulzeit interessierte er sich für alles, was mit dem Theater zusammenhing, spielte bei Schülerauführungen mit sowie im "Jugendklub", den das "Deutsche Theater"1) in Berlin eigens für Theater begeisterte Schüler gegründet hatte. Nach dem Abitur machte er jedoch zunächst eine Lehre zum Fotochemiefacharbeiter, bevor er 1965 ein Schauspielstudium an der "Hochschule für Film und Fernsehen"1) in Potsdam-Babelsberg begann. 1969 gab Schwarz in Magdeburg sein Bühnendebüt als Student Ouasi in der Bühnenfassung von Hermann Kants Roman "Die Aula"1)
und spielte in Magdeburg die nächsten Jahre Theater. Ab 1974 war er Mitglied des von Bertolt Brecht1) gegründeten und dessen Frau Helene Weigel geleiteten "Berliner Ensemble"1) und stand dort 23 Jahre lang auf der Bühne. Man sah ihn dort unter anderem als Stalin in Volker Brauns1) Drama "Lenins Tod", er wirkte in zahlreichen Brecht-Aufführungen mit, begeisterte aber auch in Stücken von Maxim Gorki1) und William Shakespeare1).
 
 
Das Foto (auch Hintergrund) wurde mir freundlicherweise
von dem Fotografen Edmond Frederik zur Verfügung gestellt.
© Edmond Frederik (Lizensiert)
Noch als Student war Schwarz erstmals auf der Leinwand zu sehen und spielte in Konrad Wolffs1) autobiografischem Film "Ich war neunzehn"1), einem der wesentlichen international vielbeachteten DEFA-Filme zur Vergangenheitsbewältigung, die Hauptrolle des Gregor Hecker. In der Folgezeit übernahm er regelmäßig kleine wie große sehr unterschiedlich gelagerte Film- und Fernsehrollen, mit denen er überaus erfolgreich war.
Eine seiner schönsten frühen Rollen war 1972 die des Mathematikstudenten Klaus in Egon Günthers1) Liebesfilm "Die Schlüssel"1) mit Jutta Hoffmann als Partnerin: Ein junges Paar versucht sich auf einer Polenreise über das Verhältnis zueinander, über die Vorstellungen vom Leben, das vor ihnen liegt, klar zu werden. In Herrmann Zschoches1) Literaturadaption "Bürgschaft für ein Jahr"1) (1981) nach dem Roman von Tine Schulze-Gerlach1) trat er neben Monika Lennartz1) und Katrin Sass1) als Bauingenieur Peter Müller in Erscheinung und beeindruckte durch seine Darstellung eines sich langsam der Verantwortung bewusst werdenden Bürgers.
Schwarz wirkte bei Kino-Produktionen wie der Satire "Zwei schräge Vögel"1) (1989) oder dem Jugendfilm "Abschiedsdisco"1) (1990) mit, in der TV-Romanverfilmung "Alter Schwede"2) präsentierte sich der Schauspieler 1990 als Journalist Schiffchen und in der Serie "Spreewaldfamilie"3) sah man ihn als Enkel Günter. Jaecki Schwarz gehörte in der ehemaligen DDR mit rund 120 Film- und Serienrollen zu den meistbeschäftigten Schauspielern bei der DEFA1) und beim "Deutschen Fernsehfunk"1) (DFF) → siehe auch Wikipedia sowie DEFA-Filme und DFF-Produktionen.
Nach der so genannten "Wende" konnte Schwarz, im Gegensatz zu vielen seiner Kollegen, seine Karriere erfolgreich fortsetzen. Er trat in Serien wie beispielsweise "Liebling Kreuzberg"1), "Unser Lehrer Dr. Specht1) "1), "Praxis Bülowbogen"1) oder "Die Männer vom K 3"1) auf, doch eine ungeheure Popularität erreichte der Schauspieler dann ab Mitte der 1990er Jahre mit seiner Rolle des Hauptkommissar Herbert Schmücke in der beliebten Krimi-Serie "Polizeiruf 110"1) des MDR. Mit seinem ein wenig brummigen Assistenten Kommissar Schneider alias Wolfgang Winkler (1943 – 2019) ermittelte Schmücke in Halle seit 1996 mit manchmal unkonventionellen Mitteln gegen Kriminelle. Der erste Fall mit dem Duo Schmücke/Schneider hieß "Der Pferdemörder"1) und ging am 17. März 1996 auf Sendung, weitere spannenden Episoden folgten, seit 2010 bzw. der Folge "Blutiges Geld" (EA: 05.04.2010) unterstützt von Kriminaloberkommissarin Nora Lindner (Isabell Gerschke1)).
  

Foto: Jaecki Schwarz Mitte Januar 2009 in der Berliner Friedrichstraße
Urheber: Franz Richter (User:FRZ); Lizenz: CC-by-SA 3.0
Quelle: Wikipedia bzw. Wikimedia Commons

Jaecki Schwarz Mitte Januar 2009 in der Berliner Friedrichstraße; Urheber: Franz Richter (User:FRZ); Lizenz: CC-by-SA 3.0; Quelle: Wikipedia bzw. Wikimedia Commons
  
"Polizeiruf 110"1)-Folgen
mit dem Ermittlerteam Schmücke/Schneider
(Link: Wikipedia)
  
Bereits im Frühjahr 2012 ging durch die Presse, dass das beliebte Ermittlerduo Schmücke/Schneider nach mehr als 15 Jahren in Rente geschickt werde. Mit der 50. Folge des "Polizeiruf 110"-Krimis aus Halle, der im Sommer 2012 gedreht und am 3. März 2013 als "Laufsteg in den Tod"1) ausgestrahlt wurde, verließ ein weiteres eingespieltes, altgedientes Team bedauerlicherweise den Bildschirm, um vermutlich jüngeren Kollegen zu weichen. Ein letztes Mal begeisterte das "Traumpaar" Schmücke/Schneider die Zuschauer, "auch in dieser letzten Folge "Laufsteg in den Tod" ist Jaecki Schwarz der zu Alleingängen und leicht angerauten Äußerungen neigende Anführer, dem sich Winkler kopfschüttelnd, aber auf geschmeidige Weise ergeben unterordnet. Es geht um einen Todesfall beim Model-Casting, der zunächst nach einem Unfall aussieht und in gewisser Weise auch einer ist." notierte prisma.de. Mit 9,37 Millionen Zuschauern war dieser letzte Fall die erfolgreichste Episode seit fast 20 Jahren und die dritterfolgreichste Folge überhaupt → tittelbach.tv.
Doch Jaecki Schwarz konnte nicht nur als "Schmücke" bei den Zuschauern punkten: Beliebt war er auch zwischen 1997 und 2004 als Prof. Friedländer in der Krankenhaus-Soap "Für alle Fälle Stefanie"1), seit 1994 amüsiert er bis heute das Publikum mit seiner Dauer-Gastrolle des schlitzohrigen und chaotischen Sputnik in den Folgen der ZDF-Reihe "Ein starkes Team"1) und wartet mit immer neuen, skurrilen Geschäftsideen auf. Als "Running Gag" versucht sich der ehemalige Volkspolizist Sputnik in immer neuen Betätigungsfeldern, betrieb schon mal eine Currywurstbude, eine "Ostalgie"-Eckkneipe oder eine Sushi-Bar, war Pächter der Polizeikantine, organisierte Touristen-Kneipentouren, tauchte als Koch eines französischen Gourmet-Tempels auf, war Inhaber einer Minigolf-Anlage, Schuldnerberater, Partnervermittler, und und und…

Jaecki Schwarz mit Kollegin Franziska Troegner1) Ende Januar 2009
im Berliner Theater "Tipi am Kanzleramt"1)
Urheber: Simon Neumann; Quelle: Wikimedia Commons
Lizenz: Der Urheberrechtsinhaber hat dieses Foto als "gemeinfrei" veröffentlicht.

Jaecki Schwarz mit Kollegin Franziska Troegner Ende Januar 2009 im Berliner Theater "Tipi am Kanzleramt"; Urheber: Simon Neumann; Lizenz: Der Urheberrechtsinhaber hat dieses Foto als "gemeinfrei" veröffentlicht. Quelle: Wikimedia Commons
In jüngerer Zeit sah man Schwarz als Schorsch Ranke in der Krimikomödie "Zwei alte Gauner"4) (2001) zusammen mit Peter Weck als "Gauner" Eddi van Zythen. Schwarz wirkte 2001 in der vierteiligen Chronik "Liebesau – die andere Heimat"1) mit, welche die Geschichte der DDR aus dem Blickwinkel eines fiktiven Dorfes in der ostdeutschen Provinz zwischen 1953 und 1989 erzählte. In der romantischen Liebesgeschichte "Schneemann sucht Schneefrau"1) mit Katja Weitzenböck1) und Fritz Karl1) kam er 2002 als Arnold Wirth daher, in der Weihnachtskomödie "Ein Sack voll Geld"1) mit Wolfgang Stumph in der Hauptrolle trat er 2002 als blasierter Bankdirektor Stefan Staudinger in Aktion und trat im gleichen Jahr in der Verwechslungskomödie "Auch Erben will gelernt sein"3) in Erscheinung. 2003 mimte er in der Liebesgeschichte "Er oder keiner"3) mit Florian Fitz1) und Muriel Baumeister1) den Herbert Kirsch sowie in der romantischen ZDF-Komödie "Ein Banker zum Verlieben"4) mit Fritz Karl den schrägen "Modezar" Valerio. In der fesselnden und hochkarätig besetzten Familiensaga "Das Bernstein-Amulett"4) erlebte man den Schauspieler im Frühjahr 2004 mit dem kleinen Part eines Dieners, wenige Monate später zeigte Schwarz sich an der Seite von Saskia Vester1) und Peter Sattmann in der Komödie "Ein Gauner Gottes"1) als Apotheker Justus Keinath und anfangs abweisender Bruder der Titelfigur, dargestellt von Fritz Wepper. In dem Mitte Dezember 2006 in der ARD ausgestrahlten turbulent-heiteren Weihnachtsfilm "Hilfe, meine Tochter heiratet"1) war er der Patenonkel der Hauptdarstellerin Julia (Arzu Bazman1)), die ihren Vater (Ulrich Pleitgen) mit ihren Heiratsabsichten vor vollendete Tatsachen stellte und damit manch vorweihnachtliches Chaos heraufbeschwor. Als zwielichtiger Investor Dr. Heinze tauchte er in der Familienkomödie "Ein Hauptgewinn für Papa"1) (2006) auf, in der sechsteiligen, historisch-melodramatischen TV-Serie "Unter den Linden - Das Haus Gravenhorst"1) war er im Sommer 2006 als Paul Gravenhorst ebenfalls mit von der Partie.
 
An das das berühmte "seltsame Paar" Jack Lemmon und Walter Matthau fühlte man sich Ende Mai 2008 erinnert, als Jaecki Schwarz gemeinsam mit seinem "Polizeiruf 110"-Dauerpartner Wolfgang Winkler in der freundlichen Familienkomödie "Das Traumpaar"1) auftrat: Zwei ältere, lebenslustige Herren, Erwin (Jaecki Schwarz) und Günther (Wolfgang Winkler), sind zwar beste Freunde, kriegen sich jedoch seit Jahrzehnten immer wieder in die Wolle. Wie schon in den Krimis aus Halle ist Jaecki Schwarz der redegewandte, pedantische Typ im feinen Tuch, Wolfgang Winkler die eher bodenständige, leicht prolligere Charaktere. Vor der idyllischen Kulisse Stendals kabbelt sich das gewitzte "Traumpaar", muss Probleme mit der lieben Familie lösen (Tina Ruland, Timothy Peach1)), als dann noch die attraktive Apothekerin Anita (Susanne Uhlen1)) auf den Plan tritt und dem in Hassliebe miteinander verbundenen Duo gehörig den Kopf verdreht, sind harmlos-witzige Querelen vorprogrammiert …
Danach folgten neben seinen Dauerrollen in "Polizeiruf 110" und "Ein starkes Team" Auftritte in so beliebten TV-Serien wie "Küstenwache"1), "SOKO Leipzig"1) und "Ein Fall für zwei"1), in der vom Bayerischen Rundfunk (BR) gedrehten Märchenverfilmung "Schneewittchen"1) mit Laura Berlin1) in der Titelrolle und Sonja Kirchberger1) als böse Stiefmutter übernahm er den Part des Königs; der Kinderfilm, Teil der ARD-Märchenreihe "Acht auf einen Streich"1), wurde am 2. Weihnachtstag 2009 im Nachmittagsprogramm der ARD ausgestrahlt.  Beim "2. Internationalen Märchenfilmfestival fabulix"1) konnte Schwarz am 30. August 2019 in Annaberg-Buchholz1) den Preis für sein Lebenswerk entgegennehmen. Nach Rolf Hoppe (1930 – 2018), der erstmals bei der Festivalpremiere 2017 mit dieser Auszeichnung geehrt wurde, war Schwarz somit der zweite Preisträger. Bereits zu DDR-Zeiten wirkte er in Märchenverfilmungen mit, so als Ritter in " Dornröschen"1) (1971), als Knut in "Das blaue Licht"1) (1976) und als Soldat in "Die zertanzten Schuhe"1) (1977), später als Räuber in dem TV-Film "Rotkäppchen"1) (2005).
Zuletzt spielte er Episodenrollen in den Serien "SOKO München"1) (2017, Folge "Tremolo"3)) und "Die Spezialisten – Im Namen der Opfer"1) (2019, Folge "Gespenster"3))  → Übersicht TV-Produktionen.
Im bundesdeutschen Kinofilm übernahm Jaecki Schwarz eher wenige Aufgaben: Unter anderem sah man ihn 1991 in dem Gesellschaftsdrama "Der Tangospieler"1) sowie ein Jahr später in der Komödie "Go Trabi Go 2 – Das war der wilde Osten"1). In dem Roadmovie "Burning Life"5) war er 1994 der Kommissar Brehme. Als Casino-Chef stand er für die romantische Komödie "Reine Formsache"1) (2006) vor der Kinokamera, spielte den Vater in der Kino-TV-Koproduktion "Meine Schwestern"5) (2014) und den winzigen Part eines Spaziergängers mit Basset in der amüsanten Geschichte "Wuff – Folge dem Hund"1) (2018) → Übersicht Kinofilme.
Erwähnt werden muss, dass Schwarz ein gefragter Sprecher ist, sowohl für die Synchronisation als auch für Dokumentarfilme und das Hörspiel. So lieh er unter anderem Oleg Jankowski1) in "Tagträumer"6) (1984, "Polyoty vo sne i nayavu") seine Stimme, sprach für Didier Sandre1) den Dalbret in "Höllenzug"2) (1985, "Train d'enfer"), für Alexander Abdulow1) den Lancelot in "Den Drachen töten"6) (1988, "Ubit drakona"), für Michael Parks1) den Michael Trevallian in "Tödliche Intrigen"3) (1992, "Storyville"), für Eugene Clark1) den Detective Cabrillo in "Der Kuss des Skorpions"6) (1994, Fatal Vows: The Alexandra O’Hara Story") oder für John Hurt1) den Quentin Crisp in "An Englishman in New York"1) (2009). In dem Animationsfilm "Herr Figo und das Geheimnis der Perlenfabrik"3) (2007, "El ratón pérez") hört man ihn als Herrn Figo, eine als spanische Zahnfee tätige Maus, im Original gesprochen von Alejandro Awada → mehr bei synchronkaretei.de.
Eine Auswahl der in der ARD-Hörspieldatenbank aufgeführten Hörspiel-Produktionen mit Jaecki Schwarz findet man hier am Ende des Artikels.
  
Medienberichten zufolge ist Jaecki Schwarz nach seiner Trennung von seinem langjährigen Lebenspartner, dem Schauspieler Hagen Henning1) seit 2006 wieder Single und lebt in Berlin, in der Nähe des Brandenburger Tores. Neben Kollegen/-innen wie Alfred Biolek1), Gustav-Peter Wöhler1) oder Maren Kroymann1) engagiert sich auch Schwarz ehrenamtlich im Kuratorium der "Initiative Queer Nations". Außerdem ist er ehrenamtlicher Botschafter der Stiftung "Kinderhospiz Mitteldeutschland Nordhausen e.V."1) in Tambach-Dietharz.
Gemeinsam mit seinem Kollegen und Freund Wolfgang Winkler hielt Schwarz Lesungen aus dem Ende Dezember 2009 erschienen Buch "Niemals vergessen, wo ich herkomme" mit dem Untertitel "Lebenswege berühmter und weniger berühmter Alkoholiker" ab. Der Schauspieler, welcher sich offen zu seiner früheren Alkoholabhängigkeit bekennt und seit mehr als zwanzig Jahren "trocken" ist, teilt auch seine privaten Erfahrungen mit dem Publikum. Ebenso wie Wolfgang Winkler, der auch schmerzliche Erinnerungen an die zerstörerische Kraft des Alkohols hat, verlor er 1999 doch durch diese Krankheit seine Frau Renate.

Foto mit freundlicher Genehmigung der Fotografin Sandra Bergemann  (www.sandra-bergemann.de),
die noch weitere DEFA-Stars portraitiert hat: www.gesichter-der-defa.de

© Sandra Bergemann 

Jaecki Schwarz; Copyright Sandra Bergemann
Mit ihrem gemeinsamen Werk, dem in Zusammenarbeit mit Andreas Kurtz entstandenen und im September 2012 erschienen Buch "Herbert & Herbert. Mit dir möchte ich nicht verheiratet sein!" blickt das "Dreamteam" Jaecki Schwarz und Wolfgang Winkler humorvoll auf 50 gemeinsame, erfolgreiche "Polizeiruf 110"-Produktionen zurück. "Der Journalist Andreas Kurtz hat die Ankündigung des bevorstehenden Ruhestandes der Hauptkommissare – deren 50. und letzter Fall 2013 ausgestrahlt wird – zum Anlass genommen, die Schauspieler zu befragen. Beim Rückblick auf fast zwei Jahrzehnte gemeinsame Ermittlerkarriere setzen sie ihren launigen Schlagabtausch fort. Da geht es schon mal um die Zipperlein zweier älterer Herren, um die kulinarischen Vorlieben des einen und die Trinkgewohnheiten des anderen und natürlich auch um mehr oder weniger talentierte Kollegen. Wer es noch nicht ist, kann jetzt noch Fan der beiden werden." (Quelle: www.mdr.de) Am 25. September 2013 erhielten beide im Berliner "Stage Theater des Westens"1) am Potsdamer Platz im Rahmen einer festlichen Gala den Medienpreis "Goldene Henne"1) als Ehrenpreis für ihr Lebenswerk. 
Der Tod seines langjährigen Kollegen und Freundes Wolfgang Winkler Anfang Dezember 2019 machte auch Schwarz sehr betroffen. Wie er in der MDR-Talk-Show "Riverboat"1) am 6. März 2020 sagte, verlor der 76-jährige Schauspieler den Kampf gegen einen Hirntumor.
Textbausteine des Kurzportraits von prisma.de;
Siehe auch Wikipedia, defa-stiftung.de sowie den Artikel bei www.mdr.de
Jaecki Schwarz bei der Agentur Apitz
Fremde Links: 1) Wikipedia, 2) fernsehenderddr.de, 3) fernsehserien.de, 4) tittelbach.tv, 5) filmportal.de, 6) zweitausendeins.de Stand: Mai 2020
     
Filme
Kinofilme: DEFA-Produktionen / Sonstige Produktionen
Fernsehen: DFF-Produktionen / Gesamtdeutsche Produktionen
Filmografie bei der Internet Movie Database sowie filmportal.de

(Fremde Links: Wikipedia,  filmportal.de, defa-stiftung.de, fernsehserien.de, 
fernsehenderddr.de, prisma.de, tittelbach.tv)
Kinofilme Fernsehen (Auszug)
Hörspielproduktionen (Auszug)
(Link: ARD-Hörspieldatenbank (mit Datum der Erstausstrahlung) bzw. Wikipedia)   
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