Filmografie

Marianne Sägebrecht wurde am 27. August 1945 im bayerischen Starnberg1) geboren und verbrachte ihre nicht grade glückliche Kindheit und Jugend in dem Dorf Bachhausen; ihren Vater lernte sie nicht kennen, da er während des Krieges gefallen war, von ihrem Stiefvater wurde sie nicht gut behandelt. Bevor sie zum Star bei Film und Fernsehen avancierte, machte sie zunächst eine Ausbildung als Medizinisch-Technische Assistentin, leitete später ab 1971 mit ihrer Schwester sowie ihrem damaligen Ehemann Fritz das Starnberger Kleinkunstlokal "Spinnradl"; Tochter Daniela erblickte 1967 das Licht der Welt.

Nach der Scheidung wurde Marianne Sägebrecht ab 1976 Geschäftsführerin und Wirtin des Münchener Künstlerlokals "Muttibräu" im Münchner Stadtteil Schwabing1), kam mit der Kleinkunstszene in Berührung und machte sich als Entertainerin und "Mutter der Subkultur" einen Namen. Sie beteiligte sich in München an verschiedensten Theater- und Kabarettprojekten, gründete unter anderem 1977 mit "Opera Curiosa" ein eigenes Revuetheater, welches bundesweit für Furore sorgte.
Ab den 1980er Jahren wurde der Film auf Marianne Sägebrecht aufmerksam; ohne jemals Schauspielunterricht genommen zu haben, gab sie 1983 ihr Leinwanddebüt als Tandlerin in dem Streifen "Die Schaukel", gedreht von Percy Adlon1) nach der Autobiografie von Annette Kolb1). Ein Jahr später folgte eine kleinere Rolle in der Satire "Im Himmel ist die Hölle los"1) sowie in der Story "Ein Irres Feeling"1) und schon mit ihrem vierten Kinofilm, der skurrilen Liebeskomödie "Zuckerbaby"1), wurde Marianne Sägebrecht international bekannt. Erneut unter Regisseur Percy Adlon spielte sie die Titelrolle der nicht mehr ganz jungen und vom Schlankheitsideal weit entfernt "grauen Maus" Marianne, die sich in ihrem Alltagstrott zwischen der Arbeit als Leichenwäscherin, Schlafen, Essen und Schwimmen eingerichtet hat, sich dann in den U-Bahnfahrer Huber (Eisi Gulp1)) verliebt und zur Schönheit wird. 

Foto mit freundlicher Genehmigung des
Fotografen Thomas Dashuber
© Thomas Dashuber (www.dashuber.de)

Marianne Sägebrecht, Foto mit freundlicher Genehmigung des Fotografen Thomas Dashuber; Copyright Thomas Dashuber (www.dashuber.de)
Out of Rosenheim; Copyright Einhorn-Film 1987 gelabgte Percy Adlons preisgekrönter Kultstreifen "Out of Rosenheim"1) in die Kinos, der zum Kassenschlager wurde und Marianne Sägebrecht zur Schauspielerin von internationalem Rang werden ließ. Hier präsentierte sie sich an der Seite von CCH Pounder1) und Jack Palance1) hinreißend als Jasmin Münchgstettner aus Rosenheim1), die nach einem Krach mit ihrem Ehemann (Hans Stadlbauer1)) irgendwo allein mit ihren Koffern am Highway auf dem Weg nach Las Vegas1) steht, sich in dem nahegelegenen, heruntergekommenen Motel "Bagdad Café" einquartiert, welches sie dann mit deutscher Gründlichkeit auf Vordermann bringt.
Bis Ende der 1980er folgten die Filme "Crazy Boys" (1987) von Peter Kern1) sowie "Mond über Parador"1) (1988,
" Moon Over Parador") von Paul Mazursky1) mit "Oscar"1)-Preisträger Richard Dreyfuss1). In Danny DeVitos1) Welterfolg "The War of the Roses"1) (1989, "Der Rosenkrieg") mimte sie neben Michael Douglas und Kathleen Turner1) die gestresste Haushälterin Susan und war im selben Jahr mit der Titelrolle in "Rosalie Goes Shopping"1) auf der Leinwand zu erleben. Einmal mehr begeisterte sie unter der Regie von Percy Adlon1) mit der Rolle der Bad Tölzerin Rosalie, die in einem kleinen Städtchen in Arkansas1) lebt, regelmäßig dem Konsumrausch erliegt und mittels kleiner Scheckbetrügereien ihre Familie mit Luxusartikeln eindeckt. Als dann noch ein PC ins Haus kommt, werden ihre Einkaufsmöglichkeiten enorm erweitert… 
 
Foto mit freundlicher Genehmigung von Einhorn-Film
© Einhorn-Film/Weltlichtspiele Kino GmbH
An der Seite von Michel Piccoli glänzte sie als liebende Magd Martha in dem von Jiří Weiss1) in Szene gesetzten Drama "Martha et moi"2) (1991, "Martha und ich"), überzeugte ein Jahr später mit der Nebenrolle der Dr. Leidzinger in Richard Stanleys1) Horrorstreifen"Dust Devil" (1992) oder war als Emma, Bekannte von Protagonisten/Musikers Spike (Thomas Heinze1)), in Sönke Wortmanns1) Roadmovie "Mr. Bluesman"1) (1993) zu sehen. Beispielsweise stand sie für Donald Reikers schwarze Komödie "Ein fast perfektes Verhältnis" (1994, "Mona Must Die" → film.at) als pummelig-biestige Mona von Snead vor der Kamera, die Ehemann Eddie (Uwe Ochsenknecht1)) los werden will, in dem von  Volker Schlöndorff nach dem Romans "Der Erlkönig" ("Le roi des Aulnes") von Michel Tournier1) realisierten Drama "Der Unhold"1) (1996, "The Ogre" zeigte sie sich neben John Malkovich1) und Armin Mueller-Stahl als Frau Netta, "Mutter" der "Napola"1)-Anstalt, einer NS1)-Kaderschmiede. Mit ihrer gelungenen Darstellung der Bonnemine (Gutemine), Ehefrau des Dorfhäuptlings Majestix (Michel Galabru1)), amüsierte sie das Kinopublikum  in der humorvollen Realverfilmung von Claude Zidi1) um die Abenteuer der Comicfiguren Asterix1) und Obelix1) in "Asterix und Obélix gegen Caesar"1) (1999,  "Astérix et Obélix contre César") – an der Seite von Christian Clavier1) (Asterix) und Gérard Depardieu1) (Obelix).
  
Danach trat Marianne Sägebrecht vor allem mit liebenswerten, oftmals anrührenden Rollen in zahlreichen TV-Produktionen in Erscheinung. Bereits in  "Der kleine Lord"2) (1995, "Il piccolo lord ") mit Mario Adorf als Großvater des kleinen Christian (Francesco De Pasquale), stellte sie die patente Haushälterin Klara dar, eine Produktion, die mit "
Der kleine Lord – Retter in der Not" (2000, "Il piccolo Lord, parte seconda") eine Fortsetzung fand → fernsehserien.de.
Beispielsweise spielte sie in "Eine Frau nach Maß"1) (1997, "
Une femme sur mesure") wunderbar die französische Provinzpostbotin, die behördlich zu einer Abmagerungskur gezwungen wird, sich dem aber widersetzt. In Matti Geschonnecks1) Drama "Ganz unten, ganz oben"1) (1999) mimte sie zuverlässige Bankkassiererin Elli Schulze, die von ihrem ehemaligen Mann ausgenutzt, plötzlich vor dem Nichts steht und erst wieder lernen muss, neuen Lebensmut zu fassen. In Dagmar Dameks1) gefühlvollem Weihnachtsmärchen "Die Sekretärin des Weihnachtsmanns"1) (1999, "La secrétaire du père Noël‎" → fernsehserien.de) spielte sie an der Seite von Roland Girauds die Marlène Veber, die einer kleinen Halbwaise den sehnlichen Weihnachtswunsch nach ihrem Vater erfüllen will. Ein Jahr später war sie die verwitwete Anna Linke, die in "Am Ende siegt die Liebe"1) (2000) zwei Jahre für ihre Tochter Lilli (Denise Zich1)) unschuldig im Gefängnis saß und nach ihrer Entlassung feststellen muss, dass ihre Tochter für ihre Karriere als Fotomodell keine Mutter mit Knast-Vergangenheit gebrauchen kann. In der zweiteiligen, deutsch-französisch-tschechischen Produktion "Das Findelkind"1) (2000 nach dem Romanklassiker "Sans famille"1) (dt. "Heimatlos") von Hector Malot1) tauchte sie als gutherzige Mutter Barberin auf.
2002 begeisterte Marianne Sägebrecht die Zuschauer/-innen mit der Titelrolle in der Komödie "Marga Engel schlägt zurück"1): Die turbulente Geschichte um die beherzte Köchin Marga Engel, die von dem betrügerischen Bauunternehmer Ohrmann (Gunter Berger) um ihr lang erspartes Häuschen gebracht wird, fand dann 2003 ihre Fortsetzung mit "Marga Engel kocht vor Wut"1). Zum dritten und auch letzten Mal kämpfte die Köchin mit Herz und Schnauze dann Ende 2004 in "Marga Engel gibt nicht auf"1) für die Rechte der Schwächeren: Wieder einmal trickst die energische Blondine den skrupellosen Bauunternehmer Siegfried Ohrmann aus, der aus einem Kinderheim eine Anti-Aging-Klinik machen möchte.
 
Im November 2003 ging durch die Presse, Marianne Sägebrecht wolle ab 2005 ihre Schauspiel-Karriere beenden; in der ARD-Talkshow "Beckmann"1) begründete sie diese Entscheidung "Ich bin der Meinung, ich habe alles erzählt" und löste damit Fassungslosigkeit aus; tatsächlich bezog sich "Das Ende" lediglich auf den Dreiteiler "Marga Engel". Künftig wolle die Schauspielerin, die zu den wenigen deutschen Stars gehört, die es auch in Hollywood schafften, neben ambitionierten TV-Produktionen noch Dokumentarfilme drehen und Kinderbücher schreiben. 
Zur Freude der Zuschauer/innen blieb die Vollblutmimin auch weiterhin auf dem Bildschirm präsent. In dem unter der Regie von Dirk Kummer1) entstandenen, unkonventionellen Familienfilm "Charlotte und ihre Männer"3) (2005) der ganz auf seine Hauptdarstellerin zugeschnitten war, zeigte sie sich als die patente und gutherzige Physiotherapeutin Charlotte, die mit beiden Beinen fest im Leben steht und sich trotz mancher Rückschläge nicht unterkriegen lässt. Gemeinsam mit ihren drei Kindern meistert sie so manche Herausforderung, muss aber auch erkennen, dass diese eigene Wege gehen. Als Charlotte den erfolgreichen PR-Berater Leo Humboldt (Rudolf Kowalski) kennen lernt, den sie als Patienten behandelt, scheint sich ihr Leben zu ändern: Der erfolgsbewusste Strippenzieher ist sofort sehr angetan von Charlottes Fähigkeiten. Der eigentlich ausgeglichenen Charlotte hingegen geht seine "Jeder ist käuflich"-Haltung ziemlich gegen den Strich. Als Leos Schmerzen Überhand nehmen und ihm die Presse einen Bestechungsskandal anhängen will, beschließt er, unterzutauchen und schafft es, sich bei Charlotte einzuquartieren. Unter ihren "magischen Händen" schreitet seine Genesung voran. Im Gegenzug kümmert er sich rührend um den Enkel, gibt Charlottes Nachwuchs in gewohnter PR-Manier Tipps, wie sie ihre Ziele erreichen können und bringt Charlotte selbst der Erkenntnis näher, dass sie ihre Kinder den eigenen Weg gehen lassen muss. Als Charlottes anfänglicher innerer Widerstand langsam schwindet und sie schon glauben will, Mann Nr. 3 gefunden zu haben, eröffnet ihr Leo nach ihrer ersten gemeinsamen Nacht, dass sie einfach zu unterschiedlich sind für eine gemeinsame Zukunft…4) In dem Film, der erstmals bei ARTE1) einen Tag vor Marianne Sägebrechts 60. Geburtstag, dann Anfang September 2006 in der ARD ausgestrahlt wurde und bei den "Biberacher Filmfestspielen"1) den Publikumspreis gewann, erlebte man die charismatische Schauspielerin erneut in einer Paraderolle – wie immer sehr authentisch, herzlich und meist mit einem leisen melancholischen Zug um die Mundwinkel. "Auch wenn "Charlotte und ihre Männer" dramaturgisch zunächst an die "Marga-Engel"-Filme erinnert, in denen Sägebrecht eine wohltätige Köchin spielte, so setzt das Buch von Hannah Hollinger1) letztlich mehr auf Tiefgang und wird zur Variation über die Liebe, die Einsamkeit und die Hoffnung vom Glück. Das Paar Sägebrecht/Kowalski agiert durchaus mit Klasse." urteilt Rainer Tittelbach bei tittelbach.tv.
  
Im März 2007 spielte sie in der von der ARD als "anrührend inszenierter Familienfilm mit Marianne Sägebrecht in der Paraderolle einer leibhaftigen Märchenfee" angekündigtem TV-Film "Bezaubernde Marie"1) unter der Regie von Peter Weissflog1) ganz in Sägebrecht-Manier erneut die Rolle eines "Gut-Menschen": Als Buchhändlerin, Besitzerin eines Lese-Cafés und ehemalige Artistin hat auch diese Figur der Marie ein großes Herz, kümmert sich als "gute Fee Mirella" um einen kleinen asthmakranken Jungen, vereint schließlich mit ihrer liebenswürdigen, dennoch resoluten Art die mutterlose, in sich zerstrittene Familie – wie immer 90 Minuten anrührende Fernsehunterhaltung ohne Anspruch auf geistigen Tiefgang. Nette Unterhaltungskost bot rund vier Wochen später auch die von Bettina Woernle1) feinfühlig inszenierte Geschichte "Das Geheimnis meiner Schwester"3) (EA: 20.04.2007),  in der die Sägebrecht als naturverbundene Antonia Wiedemann mit der Tatsache konfrontiert wird, dass sie eine Nichte hat und von der verstorbenen Schwester zum Vormund bestellt wurde. Liebevoll-resolut meistert sie diese Herausforderung und es gelingt ihr trotz mancher Turbulenzen, eine Bindung zu dem anfangs bockigen Teenager Lisa (Isolda Dychauk1)) aufzubauen und das Herz des Mädchens zu erobern.
Mit den rührenden Geschichten um "Marie" ging es dann 2008 weiter, "Immer Wirbel um Marie"3) hieß das am 17. Oktober 2008 in der ARD ausgestrahlte, temporeiche TV-Märchen von Regisseurin Ariane Zeller1). Noch immer betreibt die sensible Marie mit viel Idealismus einen Buchladen in einer sächsischen Kleinstadt. Da das Geschäft alles andere als gut läuft, hat sie einen zusätzlichen Job als Näherin in einer Spielzeugmanufaktur angenommen. Mit der Zukunft dieses Traditionsbetriebs steht es allerdings auch nicht zum Besten: Nach dem Tod des alten Besitzers wurde die Firma an einen großen Spielwarenkonzern verkauft. Zwar beteuert der neue Geschäftsführer Klaus Sandmann (Christoph M. Ohrt1)), die Firma weiterführen zu wollen – doch schon bald stellt sich heraus, dass der schlitzohrige Manager das Werk in Wirklichkeit zu schließen beabsichtigt. Damit ist einmal mehr Maries Kampfgeist geweckt: Gemeinsam mit ihren Kolleginnen schmiedet sie einen gewitzten Plan, um den Betrieb zu retten …5)
Gerade abgedreht hatte die Schauspielerin den 60-minütigen Märchenfilm "Frau Holle"1) aus der Reihe "Sechs auf einen Streich"1), der im Weihnachtsprogramm erstmals am 25. Dezember 2008 ausgestrahlt wurde. Unter redaktioneller Federführung des "RBB"1) produzierte die ARD dann weitere Neuverfilmungen der Märchen der Gebrüder Grimm1). Die "RBB"-Produktion war Teil von fünf weiteren Verfilmungen, der NDR steuert "Das tapfere Schneiderlein"1) bei, der Hessische Rundfunk "König Drosselbart"1), der SWR den "Der Froschkönig"1), der WDR "Tischlein deck dich"1) und der MDR "Brüderchen und Schwesterchen"1). Dass Marianne Sägebrecht die Frau Holle spielen sollte, stand für RBB-Produzentin Sabine Preuschhof von Anfang an fest. "Sie ist einfach die Idealbesetzung."6)
In der bis auf die kleinste Nebenrolle prominent besetzten ARD-Komödie "So ein Schlamassel"1) gehörte Marianne Sägebrecht neben Publikumslieblingen wie beispielsweise Michael Mendl, Rolf Hoppe oder Hans-Peter Hallwachs als ebenfalls zur Schauspielerriege und spielte die Tante Sarah Silberschatz. Dieser Fernsehfilm, produziert von Dr. Alice Brauner (Tochter von Filmmogul Artur "Atze" Brauner1)), wurde vorab präsentiert und erntete bei den "Internationalen Hofer Filmtagen"1) (27.10. – 01.11.2009) gute Kritiken; die Ausstrahlung in der ARD erfolgte am 29. Januar 2010.
 
Ab Oktober 2010 begannen die Dreharbeiten zu einer Produktion, in der das ehemalige "Zuckerbaby" gemeinsam mit ihrem italienischen Kollegen Giancarlo Giannini1) sowie unter anderem Annette Frier1) für  "Omamamia"1) nach längerer Zeit mal wieder vor der Kinokamera stand. In der Geschichte ging es um die tatkräftige, fromme bayerische Oma Margarethe, die nach dem Tod ihres Ehemannes von ihren Kindern kurzerhand ins Altersheim abgeschoben werden soll, sich aber lieber heimlich auf einem Motorroller auf eine abenteuerliche Reise nach Rom aufmacht, um ihr Seelenheil beim Papst zu retten.7). Die von Tomy Wigand1) inszenierte, kurzweilige Komödie startete am 1. November 2012 in den Kinos. Zudem hatte sie die Gastrolle der Wirtin Edeltraud Staller in dem von Xaver Schwarzenberger1) mit Birgit Minichmayr1) in der Titelrolle gedrehten, historischen TV-Film über deutschen Schauspielerin und Hochstaplerin bzw. Geldverleiherin Adele Spitzeder1) (1832 – 1885) übernommen. Die Dreharbeiten zu der Co-Produktion von BR und ORF fanden ebenfalls ab Oktober 2010, unter anderem im "Museumsdorf Bayerischer Wald"1) statt, Sendetermin in der ARD für "Die Verführerin Adele Spitzeder"1) war der 11. Januar 2012.
Am 13. März 2014 ging "Pettersson und Findus – Kleiner Quälgeist, große Freundschaft"1) an den Kinostart, eine Mischung aus Spielfilm und Animationsfilm bzw. die erste Realverfilmung nach der erfolgreichen Kinderbuchreihe "Pettersson und Findus"1) des Schweden Sven Nordqvist1). An der Seite von Ulrich Noethen1) als schrullig-spleenigem Pettersson präsentierte sich Marianne Sägebrecht hier als Petterssons redselig-sympathische, immer hilfsbereite Nachbarin Beda Andersson. 2016 ging es mit "Pettersson und Findus" und der Geschichte um "Das schönste Weihnachten überhaupt"1) weiter, diesmal mit Stefan Kurt1) in der Rolle des Pettersson, ebenso wie in "Findus zieht um"2) (Kinostart: 13.09.2018); in allen drei Produktionen lieh Roxana Samadi den Kater Findus ihre Stimme.
  
In der von Stefan Haupt in Szene gesetzte Doku-Fiktion "Der Kreis"1) (2014) sah man sie mit der Nebenrolle der Garderobiere Erika bzw. Mutter des von Sven Schelker1) dargestellten Röbi Rapp. Die schweizerische Produktion feierte seine Weltpremiere auf der "Berlinale 2014"1) und erhielt mit dem "Teddy Award"1) in der Kategorie "Bester Dokumentar-Essayfilm" einen der bedeutendsten schwul-lesbischen Filmpreise der Welt. Erzählt wird von der 1932 gegründeten Schweizer Schwulenorganisation "Der Kreis" bzw. der wahren Liebesgeschichte eines homosexuellen Paares, des Lehrers Ernst Ostertag (gespielt von Matthias Hungerbühler) und des Travestie-Künstlers Röbi Rapp im Zürich1) der Nachkriegszeit → berlinale.de, berliner-filmfestivals.de, spiegel.de; allgemeiner Kinostart war der 23. Oktober 2014. Eine weitere Arbeit für das Kino war der Spielfilm "Erik & Erika"1) (Premiere: 23.02.2018) über den ehemaligen österreichischen Skirennläufer Erik Schinegger1), der 1966 unter dem Namen "Erika Schinegger" Weltmeisterin im Abfahrtslauf wurde. Hier verkörperte Marianne Sägebrecht die herzensgute Nonne Schwester Sigberta, welche die von Markus Freistätter1) dargestellte intersexuelle Erika/Erik  liebevoll bei der Selbstfindung unterstützt. Unter dem Titel "Einer wie Erika" wurde der Film zudem 25.. November 2020 im Fernsehen ausgestrahlt 
→ tittelbach.tv.
Am 28. bzw. 30. Januar 2019 zeigte das ZDF den Zweiteiler "Bier Royal"1), der bereits am 4. Juli 2018 beim "Filmfest München"1) seine Premiere feierte. In der Story ging es geht es um bayerische "Spezl"-Wirtschaft, die Münchner Society und den "Gerstensaft, der alles am Laufen hält" bzw. um eine zerstrittene, alteingesessene Münchner Brauerei-Familie; Marianne Sägebrecht mimte hier die warmherzige Rosa Seidl, ehemalige Kinderfrau der Miterbin Vicky (Lisa Maria Potthoff1)) und langjährige Haushälterin der Hofstetters, die so etwas wie der ruhende Pol in der turbulenten Story um das bayerische Familienunternehmen "Arnulfbräu" war.
Seit 21.November 2019 lief der Streifen "Schmucklos"2) von Thomas Schwendemann1) (Regie/Co-Drehbuch) und Stefan Fent1) (Co-Drehbuch) in den Kinos, eine bajuwarische Komödie über Altersarmut in München bzw. zwei gescheiterte Künstler, die in dem ehemaligen Münchner Arbeiterviertel Giesing eine Kneipe eröffnen wollen. Gemeinsam beschließen der Werbefilmregisseur Augustin Wimmer (Schwendemann) und der erfolglose Schriftsteller Roland Wunderlich (Fent) die Kneipe von Augustins Oma (Marianne Sägebrecht) inmitten der bayerischen Hauptstadt wieder zu eröffnen. "Es gibt im "Schmucklos" zwar keine Auswahl, und der Geist der verstorbenen Großmutter zeigt sich mehr als besorgt. Doch erstaunlicherweise scheinen die Gastro-Neulinge einen Nerv zu treffen, denn der Laden wird ein großer Erfolg und avanciert zur Kultkneipe." kann man bei filmportal.de lesen. Danach wirkte sie (vorerst) noch in drei Kinoproduktionen mit, übernahm den Part der Dame am See in Erik Borners1) Spielfilm "Stille"1) (2020) und den der alten Ahnl in der Adaption "Ein ganzes Leben"1) (2023), gedreht von Hans Steinbichler1) nach dem gleichnamigen Roman1) von Robert Seethaler1). Unter der Regie von Marcus O. Rosenmüller1) entstand das Biopic "Münter & Kandinsky"1) (2024) mit Vanessa Loibl1) als die deutsche Malerin Gabriele Münter1) und Vladimir Burlakov1) als deren Lehrer und spätere Lebensgefährte, der russische Maler Wassily Kandinsky1), in dem sie als Frau Mayr zur Besetzung gehörte → Übersicht Kinofilme.
  
Am 26. Dezember 2020 reist Marianne Sägebrecht dann in der "Traumschiff"1)-Folge "Kapstadt"1) unter Führung des "Traumschiff"-Kapitäns Max Parger (Florian Silbereisen1)) als Ordensschwester Magdalena im Auftrag der Kirche nach Kapstadt1) um dort Dr. Julia Brands (Sina Tkotsch1)) bei der Impfung von Kindern gegen einen gefährlichen Virus zu unterstützen. "Sie ist schon seit Jahren in der Entwicklungshilfe aktiv und hat sogar bei Adoptionsvermittlungen nach Deutschland geholfen. Eines dieser ehemaligen "Township"1)-Kinder ist Lea Bremer (Melodie Wakivuamina1)), die ihren Adoptivvater (Dietrich Hollinderbäumer) auf der Reise begleitet und nun ihre leibliche Mutter finden möchte. Lea hofft, dass sie mit Unterstützung von Schwester Magdalena schnell Erfolg haben wird, doch die Ordensschwester versucht ihr den Plan auszureden und will ihr die Chancen deutlich machen, die sie durch diese Adoption bekommen habe …" vermerkt Wikipedia. Danach dauerte es recht lange, bis Marianne Sägebrecht wieder auf de Bildschirm erschien, am 7. Januar 2026 ging mit "Die Tränen der Madonna"3) eine Folge in Spielfilmlänge der Krimiserie "Watzmann ermittelt"1) auf Sendung, in welcher der kauzige KHK Benedikt Beissl (Andreas Giebel1)) und sein Team in und um Berchtesgaden1) – mit dem namensgebenden Watzmann1)-Massiv – spannende Fälle aufklären. In dieser Story wurde die systematische Enteignung jüdischer Kunstschätze während der NS-Zeit thematisiert, im Zentrum stand ein Mord an einem Antiquar und ein geraubtes Bild – die Ermittler wurden mit einem Fall konfrontiert, der weit mehr war als nur Mord. Hier war sie als Maria Hauser die besorgte Großmutter des jungen Anton (Paul Wellenhof)), der Kommissar Beissl auf einer Berghütte festhält. Bald zeigte sich, dass Maria Hauser in den Fall verstrickt ist, deren Familiengeschichte bis in die NS-Zeit zurückreicht. Die inzwischen 80-jährige Schauspielerin "kann ihre Zuschauer immer noch magisch an sich binden. Ihre Großartigkeit besteht vor allem darin, dass sie eine Meisterin des Alltäglichen ist. Es braucht keinen Mord, um dieser Frau in jeder Szene gebannt zu folgen." vermerkt www.waz.de → Übersicht TV-Produktionen
An Hörspielen beteiligte sie sich eher selten. so weist die "ARD Hörspieldatenbank" folgende Produktionen aus:
(Fremde Links: ARD-Hörspieldatenbank (mit Datum der Erstausstrahlung) bzw. Wikipedia) Die populäre und sympathische Künstlerin, welche zu den großen deutschen Schauspielerinnen zählt, die auch international erfolgreich sind, wurde mehrfach ausgezeichnet: So erhielt sie 1982 den "Schwabinger Kunstpreis"1), 1984 den "Ernst-Hoferichter-Preis"1), 1986 den "Ernst-Lubitsch-Preis"1) (für "Zuckerbaby"1)), 1988 folgte das "Filmband in Gold"1) in der Kategorie "Beste darstellerische Leistungen"1) für "Out of Rosenheim"1) sowie ein Jahr später ein "Bambi"1) in der Kategorie "Film". Ihre künstlerischen Leistungen und ihr kulturelles Wirken ehrte man am 6. Dezember 1995 in München mit dem "Bundesverdienstkreuz 1. Klasse"1), am 17. Juli 2003 wurde ihr vom damaligen bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Edmund Stoiber1) der "Bayerische Verdienstorden"1) überreicht, am 12. Juli 2009 konnte sie mit dem"Oberbayerischen Kulturpreis"1) Oberbayerns höchste kulturelle Auszeichnung entgegennehmen. Die Darstellerin verkörpere ihre Rollen "mit einer unnachahmlichen Mischung aus Mütterlichkeit, Humor und Sinnlichkeit", hieß es bei der Verleihung in Starnberg1). In jüngerer Zeit ehrte man sie mit dem Kunstpreis "Sigi-Sommer-Taler"1) (2020) für ihr Lebenswerk, eine weitere Würdigung ihres Lebenswerkes erfuhr sie Anfang November 2021 im Rahmen der "Biberacher Filmfestspiele"1) mit dem Ehrenpreis ("Ehrenbiber") → siehe auch Auszeichnungen bei Wikipedia.
  
Als Schriftstellerin trat Marianne Sägebrecht bereits 1993 mit ihrer Biografie "Ich trau' der Zukunft" in Erscheinung, 2002 erschien das Buch "Meine Überlebenssuppen. Geschichten und Rezepte", in dem sie Rezepte zu zwölf wohlschmeckenden Suppen, angereichert mit Anekdoten und Tipps zu Gesundheit und Schönheit, präsentiert. Ein weiteres Buch "Mein Leben zwischen Himmel und Erde", kam im Frühjahr 2007 heraus, nicht nur Sägebrecht-Fans erfahren bisher unbekannt Autobiografisches, Anekdoten und Lebensweisheiten, altbewährte und nie gekannte Rezepte für inneres und äußeres Wohlbefinden machen das Buch zu einem Lese-Vergnügen. In ihrer im Frühjahr 2010 veröffentlichten Autobiografie "Meine Jahreszeiten" mit dem Untertitel "… und die Moral von der Geschicht'!" beschreibt die Schauspielerin das Leben im Einklang mit der Natur und mit sich selbst. "Eingestreut in dieses Buch sind autobiografische Geschichten und Gedanken: Marianne Sägebrecht erzählt von ihrer Mutter, der "sanften Heldin", über ihre erste Liebe, über märchenhafte Erlebnisse während Dreharbeiten in der Wüste, über unglaubliche Reiseerlebnisse in Frankreich und Griechenland und über ihren ganzheitlichen Lebenstraum, den sie beharrlich verfolgt in der Gewissheit, dass ihr die guten Mächte dabei helfen werden."8) Zudem erfreute Marianne Sägebrecht mit ihrer musikalischen Lesung "Eine Litera-Tour von Säge bis Brecht" das Publikum, musikalisch begleitet von Violinist und Schauspieler Lenn Kudrjawizki1). Mit ihrer "märchenhaften Reise", einem Mix aus Autobiografischem, Anekdoten, Lebensweisheiten sowie Zitaten großer und kleiner Autoren, war die vielseitige Künstlerin seit Monaten in vielen Städten bundesweit unterwegs, unter anderem am 6. November 2011 im Berliner "Schlosspark Theater"1) zu Gast. Sägebrechts Werk "Auf ein prima Klimakterium. Meine Ratschläge für das reife Weibsbild von heute", erschien Ende September 2012 im "Nymphenburger Verlag"1). "Die dritte Lebensphase kann so viel Spaß bringen, schwört Marianne Sägebrecht, und das zeigt sie den Lesern und Leserinnen anhand eigener Geschichten, mit jeder Menge Tipps, erprobten Kräuter-Rezepturen für Körper und Seele und geheimen Zauberessenzen für Sinnlichkeit und Weiblichkeit" steht unter anderem im Klappentext.9) Ein weiteres Werk heißt "Auf dem Weg nach Surinam" und kam Mitte November 2015 auf den Markt. Hier steht im Klappentext: "Marianne Sägebrecht nimmt uns mit auf eine Reise. Schmetterlinge, verehrte Geschöpfe göttlicher Wandlungen, werden ihre Aufwartung machen. Mit ihrer Entdeckung von Maria Sibylla Merian1) lässt sie die Leser an geheimnisvoll verwobenen Berührungspunkten ihrer beider Biografien und der ihres Sehnsuchtslandes Surinam teilnehmen. Sehr persönlich und offen erzählt die beliebte Schauspielerin und Autorin von ihrer Faszination für Amazonien und dem Band, das sie mit Maria Sibylla Merian verbindet, und weckt die Lust des Lesers, die Reise mit ihr anzutreten."10) Jüngst publizierte sie "Ich umarme den Tod mit meinem Leben " (2019), "Die Schauspielerin Marianne Sägebrecht liebt das Leben in all seinen Facetten, begeistert sich leidenschaftlich für andere Menschen, für Geschichten und die großen und kleinen Fragen des Lebens. Eigenwillig, unbestechlich und bodenständig schildert sie in ihrem neuen Buch ihre eigene Sicht auf die Dinge. Mit ihren feinsinnigen Beschreibungen kommt sie den Leserinnen und Lesern ganz nah und verzaubert sie durch ihre besondere Wahrnehmung in einer eigenen Sprache voller poetischer Farben." (Quelle: penguin.de) Laut Medienberichten soll im Frühsommer 2026 ihr neues Buch mit dem Titel "Alles hat seine Zeit!" erscheinen.
 
Marianne Sägebrecht lebt seit vielen Jahren auf einer "Mini-Ranch" in Bernried am Starnberger See1), wo sie die Natur gemeinsam mit ihren Katzen genießt, ihren Hobbys wie Kräuter anpflanzen nachgeht und sich mit viel Bewegung, bayerisch-surinamischer Küche sowie ihren Kräuterelixieren fit hält. 
Am 27. August 2010 feierte die "Ausnahmeschauspielerin" ihren 65. Geburtstag. Ihr Blick nach vorn ist mutig, konnte man unter anderem in dem Artikel "Noch Hummeln im Hintern" bei www.welt.de lesen, "Ich habe keine Angst vor der Zukunft, im Gegenteil. Ich bin gesund, voller Zuversicht und Eigeninitiative." Es gibt zwei Männer im Leben der Marianne Sägebrecht, die sie tief prägten: "Der alte Schamane und große Kräuterweise" Franz Xaver – ihr Großvater, der ihr viel über die Pflanzen- und Heilkunde beibrachte sowie ein Ganzheitsmediziner, der zu ihrem Mentor wurde. "Die Medizin, Theologie und Philosophie war schon mit zwölf Jahren sehr stark in mir verankert", sagt Sägebrecht. → Artikel zum 65. Geburtstag auch bei sueddeutsche.de. Anlässlich ihres 70. Geburtstages ließ sie 2015 die Leserschaft wissen, das sie bald das südamerikanische Surinam besuchen wolle; im Mai 2019 solle es soweit sein, für einen Dokumentation reiste sie in den Regenwald. Zudem zog es die Künstlerin wieder auf die Theaterbühne, seit der Uraufführung am 4. Juni 2015 präsentierte sie sich mit der kleinen Rolle der "Bavaria Toleranta" in dem Musical "Bussi – Das Munical", einer wilden 1980er-Jahre Show unter der Regie des Autors Thomas Hermanns1), am Münchener "Staatstheater am Gärtnerplatz"1). Im Sommer 2019 sah man Marianne Sägebrecht bei den "Bad Hersfelder Festspielen"1) unter der Regie von Joern Hinkel1) in dessen Bühnenversion des unvollendeten Romans "Der Prozess" von Franz Kafka1). An der Seite von Ronny Miersch1) als Josef K. gab sie dessen treuherzige Haushälterin Frau Gubrach, weiterhin wirkten unter anderem Dieter Laser als eitler, profitgieriger Advokaten Huld und Ingrid Steeger als Fräulein Montag mit → nachtkritik.de
Jüngst berichtete sie am 7. September 2018 auch in der "NDR Talk Show"1) über ihr Engagement in der Hospiz-Arbeit, gemeinsam mit Gleichgesinnten begleitet sie todkranke Menschen in der letzten Phase ihres Lebens; seit 2016 ist sie Patin des Münchener "Christophorus Hospiz Vereins". Mit dem auch auf CD erschienenen Programm "Sterbelieder fürs Leben" berührt sie bereits seit etlichen Jahren das Publikum, präsentiert gemeinsam mit Josef Brustmann1) und Andreas Arnold schönste und trostreichste Lieder und Gedichte über den Tod.
 
Zu ihrem 80. Geburtstag am 27. August 2025 würdigten nicht nur die Medien ihr künstlerisches Schaffen sowie soziales Engagement, auch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier1) gratulierte der Jubilarin und hob ihre "Menschlichkeit und Toleranz" hervor. "Meine Glückwünsche gelten einer unvergesslichen Schauspielerin, die sich mit der Wahrhaftigkeit und menschlichen Wärme der von ihr gestalteten Rollen in die Herzen der Zuschauerinnen und Zuschauer eingeschrieben hat, in Deutschland und weit darüber hinaus. Mit Ihrer resolut-verletzlichen Marianne in "Zuckerbaby", die in einem Münchner Bestattungsunternehmen arbeitet und sich in einen U-Bahn-Fahrer verliebt, und Ihrer beseelt-zupackenden Jasmin Münchgstettner, die in "Out of Rosenheim" der tristen Welt des Bagdad Café im US-amerikanischen Nirgendwo neues Leben einhaucht, genauso wie als Schauspielerin an der Seite von Michael Douglas, John Malkovich1) oder Michel Piccoli haben Sie die Menschen verzaubert – und verzaubern sie bis heute. (…) Das Glück, das Ihnen widerfuhr, schenkten Sie vielfach zurück: als Sterbebegleiterin und Patin des "Christophorus-Hospizes" in München genauso wie durch die Beseeltheit und Wahrhaftigkeit, mit der Sie Ihre Kunst betreiben und Ihren Mitmenschen begegnen." schrieb Steinmeier unter anderem → bundespraesident.de.
Siehe auch Wikipedia, www.br.de, filmportal.de
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7) derwesten.de, 8) Klappentext, langenmueller.de, 9) langenmueller.de, 10) langenmueller.de (Seiten nicht mehr online)
Stand: Januar 2026
  
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