Hubert (Georg Werner Harald) von Meyerinck wurde am 23. August 1896 in Potsdam geboren. Sein Großvater war kommandierender General und sein Vater, Friedrich-Karl von Meyerinck (1858 – 1928), ein Hauptmann und Gutsbesitzer. Meyerinck wuchs nach der Scheidung der Eltern auf dem Familiengut in Posen auf, nach Beendigung der Schulzeit in Bonn-Bad Godesberg nahm er privaten Schauspielunterricht, obwohl er auf Wunsch der Familie eigentlich hätte Geistlicher werden sollen. Sein Einsatz während des 1. Weltkrieg währte nur kurz, wegen eines Lungenleidens konnte er den Soldatenrock bald an den Nagel hängen.
Von 1917 bis 1918 sammelte von Meyerinck zunächst als Volontär am "Königlichen Schauspielhaus" in Berlin erste Bühnenerfahrungen, wechselte dann 1918 zu Erich Ziegler als "jugendlicher Liebhaber" an die "Hamburger Kammerspiele", deren Mitglied er bis 1920 war. Unter seinem eigentlichen Lehrer Karlheinz Martin1) (1886 – 1948) spielte er dort am "Thalia Theater" sowie später in Berlin, wo er bis 1947 an allen großen Bühnen Berlins auftrat. Er glänzte am "Deutschen Theater" und am "Lessingtheater" unter anderem mit Figuren wie dem "Eingebildeten Kranken" von Molière, als Mackie Messer in Brechts "Die Dreigroschenoper" oder mit der Titelrolle in Zuckmayers "Der Hauptmann von Köpenick".
 
Foto: Hubert von Meyerinck auf einem Sammelbild aus der Serie "Bühnenstars und ihre Autogramme", die 1933 den "Gold-Saba"-Zigaretten der "Garbaty"-Zigarettenfabrik beilagen.
Urheber: Fotoatelier "Zander & Labisch", Berlin
Quelle: Wikipedia; Lizenz siehe hier
Hubert von Meyerinck auf einem Sammelbild aus der Serie "Bühnenstars und ihre Autogramme", die 1933 den  "Gold-Saba"-Zigaretten der "Garbaty"-Zigarettenfabrik beilagen. Urheber: Fotoatelier "Zander & Labisch", Berlin; Quelle: Wikipedia
Daneben tingelte auch durch Kabaretts wie in "Schall und Rauch"1) mit Friedrich Hollaender und agierte unter anderem 1927 in der Revue "Es liegt was in der Luft" an der Seite von Marlene Dietrich, die hier von Sternberg entdeckt wurde. Die Charakterrollen entsprachen seinen eigentlichen Ambitionen, im Film erhielt er andere Aufgaben. Dort tauchte sein Name erstmals 1920 in dem stummen Streifen "Die Todesmaske" auf, ab 1921 wurde er in Chargenrollen eingesetzt. Seine ersten größeren Auftritte hatte von Meyerinck 1920/21 in dem sechsteiligen Abenteuer "Der Mann ohne Namen"2), agierte zu Stummfilmzeiten unter anderem in Streifen wie der Literaturadaption "Manon Lescaut"2) (1926, mit Lya de Putti) oder dem Liebesfilm "Adieu Mascotte"2) (1929, mit Lilian Harvey). Im frühen Tonfilm avancierte Hubert von Meyerinck zum vielbeschäftigten Akteur, der meist Nebenrollen gestaltete, aber dennoch schon bald ein vertrautes Gesicht für das Publikum wurde. Zu seinen bekanntesten Filmen dieser Zeit gehören "Das Flötenkonzert von Sans-souci"2) (1930), "Der Raub der Mona Lisa"1) (1931), "Der Weiße Dämon"2) (1932), "Ich und die Kaiserin"1) (1933), "Ein Gewisser Herr Gran"2) (1933), "Barcarole"2) (1935), "Henker, Frauen und Soldaten"1) (1935), "Fanny Elssler"2) (1937) und "Nanu, Sie kennen Korff noch nicht?"1) (1938). In den Kriegsjahren trat er in weiteren unzähligen Unterhaltungsfilmen in Erscheinung, etwa in neben La Jana in dem Abenteuer "Stern von Rio"2) (1940) oder in den Hans Albers-Filmen "Trenck, der Pandur"1)  (1940) und "Münchhausen"1)  (1943).

Seine Rollen waren schon früh jene der gepflegt auftretenden Herren und Adelige, anfangs noch in zwielichtem Licht gehalten, später zunehmend komödiantisch ausgelegt bis zur eindimensionalen Karikatur. Obwohl Meyerinck ein hervorragender Exponent expressionistischen Sprech- und Spielstils war, besetzte man ihn neben gelegentlichen Darstellungen skrupelloser Bonvivants, dämonischer Intriganten und anderer negativer Protagonisten hauptsächlich im komischen Fach und so entwickelte er sich zum (meist kahlköpfigen) "Original". "Hubsi", wie er auch von den Kinogängern liebevoll und unverwechselbar genannt wurde, stattete seine zwischen Dekadenz und forcierter Albernheit, zwischen Exaltiertheit und preußischem Untertanengeist angesiedelten Figuren aus dem Arsenal des deutschen Unterhaltungsfilms mit spezifischen Manierismen aus. Dazu gehörten sein tänzerisch-federnder Gang, der oft in ein groteskes Hüpfen überging, sein schnoddriger Tonfall , sein sarkastisches Lächeln.  
Im bundesdeutschen Nachkriegskino blieb er ein vielbeschäftigter Filmdarsteller und wirkte insgesamt in über 200 Produktionen mit, die man hier nicht alle aufzählen kann. Er mimte gerne blasierte, skurrile , exzentrisch-liebenswerte Offiziere oder Adelige. Den meisten ist er als glatzköpfiger, immer nervös und übermotiviert wirkender Wirrkopf bekannt, der hohe Militärs und andere wichtige Persönlichkeiten auf eine einmalige Weise zu karikieren wusste und seine Umwelt mit seiner hastigen Sprache und Gestik zu irritieren verstand. Er verkörperte diese Art von Rollen so häufig, dass die Person Hubert von Meyerinck nahezu in den Hintergrund zu treten schien.
Anfänglich betonte Meyerinck das Feminine seiner Erscheinung. In einem Paul-Wegener-Film tanzte er, angetan mit einem rosa Balletthöschen, dem Hermelincape seiner Mutter und einer blauen Seidenkappe als Kopfbedeckung auf dem Tisch. Seine aparten homoerotischen Nuancierungen dienten seinen Regisseuren später zur negativen Charakterzeichnung. Er wurde zum beliebtesten Filmschurken des deutschen Kinos. Als Hochstapler, falscher Aristokrat, Heiratsschwindler, weibstoller Strohwitwer, exzentrischer Diener, verkalkter Baron, schusseliger Finanzbeamter, Halbseidener, Schieber, infamer Reaktionär oder alberner Fatzke, war die Glatze, auf der er anfangs noch einige pomadige Haare festklebte, sein Markenzeichen. Oft mit Monokel versehen, beeindruckten seine Augen, die arrogant, zu Sehschlitzen zusammengekniffen, der Charakterisierung seiner Figuren ebenso dienten, wie die am Kabarett geschulte präzise, helle "Stockschnupfenstimme". Das enorme komische Talent kam seiner übertriebenen, frivolen, vieldeutigen Spielweise zugute.3)
  
Künstlerische Spitzenleistungen bot er beispielsweise 1959 als autoritärer Bürochef Pickler mit militärischer Strenge in der Rühmann-Komödie "Ein Mann geht durch die Wand"1) oder 1960 als Bonner Oberregierungsrat in "Das Spukschloss im Spessart"1) von Kurt Hoffmann. Für beide Rollengestaltungen wurde er 1960/61 mit dem "Preis der Deutschen Filmkritik" ausgezeichnet. In der Begründung wurde ein Charakteristikum von Meyerincks Komödiantentum herausgestellt – die Präzision seiner Pointensetzung. Unvergessen bleibt wohl auch 1961 seine Figur des Grafen von und zu Droste-Schattenburg in Billy Wilders Ost-West-Satire "Eins, Zwei, Drei" (One, Two, Three) neben James Cagney, Liselotte Pulver und Horst Buchholz.
In den 1960er Jahren blieb Hubert von Meyerincks Engagement ungebrochen, neben zahllosen Komödien und Klamauk-Streifen kamen auch fünf Edgar-Wallace-Verfilmungen hinzu: "Neues vom Hexer"1) (1965) und "Der Bucklige von Soho" (1966) sowie "Im Banne des Unheimlichen" (1968), "Der Gorilla von Soho" (1968) und "Der Mann mit dem Glasauge" (1969), wo er die Nachfolge des Schauspielers Siegfried Schürenberg4) (1900 – 1993) als kauzig-trotteliger Sir Arthur, Chef von Scotland Yard antrat.
 
Rechts:  Hubert von Meyerinck (Mitte) als Sir Arthur in "Im Banne des Unheimlichen" neben Joachim Fuchsberger4) (links) als Inspektor Higgins und Ilse Pagé1) als Miss Mabel Finley
   
Foto mit freundlicher Genehmigung von Einhorn-Film
© Einhorn-Film/Weltlichtspiele Kino GmbH
Im Banne des Unheimlichen; Copyright Einhorn-Film
Hubert von Meyerinck trat bis kurz vor seinem Tod vor die Kamera, seine letzten Arbeiten waren "Nachbarn sind zum Ärgern da" (1970) und die Episode "Tod am Steuer" (1971) aus der Krimiserie "Dem Täter auf der Spur".
Während seiner gesamten Filmkarriere war er stets der Bühne treu geblieben, wirkte nach dem Krieg in München, Göttingen und Wuppertal. Seit 1966 gehörte von Meyerinck zum Ensemble des Hamburger "Thalia Theaters".
Sein Privatleben schirmte der als Homosexuell geltende Schauspieler stets vor den Medien ab, 1967 veröffentlichte er seine Memoiren unter dem Titel "Meine berühmten Freundinnen. Erinnerungen", in denen er unter anderem über seine Begegnungen mit Leinwandlegenden wie Henny Porten, Grethe Weiser, Marlene Dietrich oder Adele Sandrock erzählt.
 
Hubert von Meyerinck starb am 13. Mai 1971 mit 74 Jahren im Hamburger Bethanien-Krankenhaus nach einer plötzlich aufgetretenen Lungenentzündung an Herzversagen. Noch zwei Monate zuvor hatte er in Hamburg als Agamemnon in Peter Hacks' Neubearbeitung von "Die schöne Helena" auf der Bühne gestanden. DER SPIEGEL (21/1971) notierte unter anderem anlässlich des Todes: "… es war die Film-Klamotte, die ihn berühmt machte. Er posierte in annähernd 300 Kinostücken als aalglatter Bösewicht mit Monokel und straffem Pomadenhaar, als arroganter Fatzke mit glatzköpfigem Kirgisenschädel und Menjou-Bärtchen, als wilhelminischer Trottel, als verkalkter Snob. Er war ein komischer Erich von Stroheim, der das Preußentum karikierte, der Lächerlichkeit preisgab. Jawohl, er hat jeden Quatsch mitgespielt, aber er spielte ihn gut." Und bei "Neue Deutsche Biografie" (Bayerischen Staatsbibliothek) kann man nachlesen: "Seine Gestaltungen verloren vor allem in den Filmen der 50er und 60er Jahre an überzeichnender Schärfe. An ihre Stelle trat eine manieristische Komik, die zuweilen die Grenze zur Albernheit streifte. Doch gerade diese Gestaltungen haben Meyerinck populär gemacht. Sein maliziöses Grinsen, seine schillernde Glatze und seine schnarrend-näselnde Überartikulation wurden zu Markenzeichen. Das Massenmedium machte sich popularisierend zu eigen, was der Kritiker Friedrich Luft als Wesenszug seiner Spielweise beschrieb: "Er turnte Ausdruck. Er strampelte Mitteilung mimisch, er konnte umwerfend komisch sein, aber eigentlich immer nur im Überdruck".5)
 
Seine letzte Ruhestätte fand der legendäre Mime in einem Familiengrab auf dem Friedhof der Gemeinde Schladen bei Goslar.
In Berlin Charlottenburg erinnert der "Meyerinckplatz" an einen Schauspieler, der mit seinem unverwechselbaren Spiel Filmgeschichte geschrieben hat. Das "Filmband in Gold" für "langjähriges und hervorragendes Wirken im deutschen Film" konnte er 1968 entgegennehmen, ein "Bambi" (1967) belegt ebenfalls die Popularität des Schauspielers.
   

1) Link: Wikipedia, 2) Murnau Stiftung, 4) Kurzportrait innerhalb dieser HP
Quelle:
3) "Lexikon der deutschen Film- und TV-Stars" von Adolf Heinzelmeier/Berndt Schulz (Ausgabe 2000, S. 243)
5) Kasten, Jürgen, "Meyerinck, Hubert", in: Neue Deutsche Biographie 17 (1994), S. 396 f. (Onlinefassung; URL: http://www.deutsche-biographie.de/pnd118581988.html)
Lizenz Foto Hubert von Meyerinck: Die Schutzdauer für das von dieser Datei gezeigte Werk ist nach den Maßstäben des deutschen, des österreichischen und des schweizerischen Urheberrechts abgelaufen. Es ist daher gemeinfrei.
Anmerkung: Das Atelier von Albert Zander und Siegmund Labisch war 1895 gegründet worden; die inaktive Firma wurde 1939 aus dem Handelsregister gelöscht. Externe Recherche ergab: Labisch wird ab 1938 nicht mehr in den amtlichen Einwohnerverzeichnissen aufgeführt, so dass sein Tod angenommen werden muss; Zander wiederum war laut Aktenlage ab 1899 nicht mehr aktiv am Atelier beteiligt und kommt somit nicht als Urheber dieses Fotos in Frage.
Textbausteine des Kurzportraits von www.cyranos.ch, www.welt-des-wissens.com sowie
"Lexikon der deutschen Film- und TV-Stars" von Adolf Heinzelmeier/Berndt Schulz (Ausgabe 2000, S. 242/243);
siehe auch Wikipedia
Fotos bei film.virtual-history.com
 
Kinofilme (Auszug)
Filmografie bei www.imdb.de
(Link: Murnau Stiftung, Wikipedia)
1920/21: Der Mann ohne Namen (6 Teile) 1926: Brennende Grenze
1926: Die Flammen lügen 1926: Manon Lescaut
1927: Doña Juana 1928: Der Alte Fritz
1928: Der Geheime Kurier 1928: Liebe und Diebe
1929: Adieu Mascotte 1929: Ich lebe für dich
1929: Das Brennende Herz 1929: Ludwig der Zweite, König von Bayern
1929: Diane 1930: Das Flötenkonzert von Sans-souci
1930: Rosenmontag 1931: Der Raub der Mona Lisa
1931: Der Schlemihl 1931: Die Verliebte Firma
1931: Die Heilige Flamme 1931: Meine Frau, die Hochstaplerin
1932: Der Schwarze Husar (→ Murnau Stiftung) 1932: Kampf
1932: Der Weiße Dämon 1932: Wenn die Liebe Mode macht
1932: Einmal möcht' ich keine Sorgen haben 1933: Der Traum vom Rhein
1933: Des Jungen Dessauers große Liebe 1933: Ein Unsichtbarer geht durch die Stadt
1933: Die Nacht der großen Liebe 1933: Ich und die Kaiserin (→ Murnau Stiftung)
1933: Ein Gewisser Herr Gran 1933: Manolescu, der Fürst der Diebe
1933: Meine Schwester und ich 1934: Der Flüchtling von Chicago
1934: Die Große Chance 1934: Eine Frau, die weiß, was sie will
1934: Die Insel 1934: Frühlingsmärchen
1934: Die Welt ohne Maske 1934: Ich heirate meine Frau
1935: Alles um eine Frau 1935: Die Katz' im Sack
1935: April, April! 1935: Ein Falscher Fuffziger
1935: Barcarole 1935: Ein Ganzer Kerl
1935: Ein Mädel aus guter Familie 1935: Königstiger
1935: Endstation 1935: Sie und die Drei
1935: Der Gefangene des Königs 1935: Wenn die Musik nicht wär
1935: Es flüstert die Liebe 1935: Winternachtstraum
1935: Henker, Frauen und Soldaten 1936: Befehl ist Befehl
1936: Du bist mein Glück 1936: Paul und Pauline
1936: Familienparade 1936: Spiel an Bord
1936: Fräulein Veronika 1936: Stjenka Rasin
1937: Der Unwiderstehliche 1937: Fanny Elssler
1937: Die Glücklichste Ehe der Welt 1937: Streit um den Knaben Jo
1937: Die Stimme des Herzens 1937: Versprich mir nichts!
1937: Ein Volksfeind 1938: Anna Favetti
1938: Die Nacht der Entscheidung 1938: Frühlingsluft
1938: Frauen für Golden Hill 1938: Nanu, Sie kennen Korff noch nicht? (→ Murnau Stiftung)
1939: Der Florentiner Hut (→ Murnau Stiftung) 1939: Kitty und die Weltkonferenz (→ Murnau Stiftung)
1939: Der Weg zu Isabel 1939: Salonwagen E 417
1939: Eine Frau wie Du 1939: Schneider Wibbel
1939: Hallo Janine! 1940: Angelika
1940: Das Herz der Königin (→ Murnau Stiftung) 1940: Stern von Rio
1940: Ihr Privatsekretär 1940: Trenck, der Pandur (→ Murnau Stiftung)
1940: Die Keusche Geliebte 1940: Kora Terry
1941: Frau Luna 1941: Venus vor Gericht (VB-Film)
1942: Der Große Schatten (→ Murnau Stiftung) 1942: Weiße Wäsche
1942: Diesel 1942: Zwei in einer großen Stadt
1942: Ein Zug fährt ab 1943: Münchhausen (→ Murnau Stiftung)
1944: Ich habe von dir geträumt 1944: Das Mädchen Juanita (Erstaufführung: 16.05.1952)
1944: Das Kleine Hofkonzert (Erstaufführung: 15.04.1949) 1945: Shiva und die Galgenblume (Erstaufführung: 27.11.1993)
1945: Der Mann, dem man den Namen stahl (Erstaufführung: 21.06.1996) 1945: Sag' die Wahrheit (unvollendet)
1948: Die Seltsamen Abenteuer des Herrn Fridolin B. 1948: Liebe '47
1948: Im Tempel der Venus 1949: Amico
1949: Artistenblut 1949: Kätchen für alles
1949: Der Blaue Strohhut 1949: Nichts als Zufälle
1949: Der Große Fall 1949: Wer bist du, den ich liebe?
1949: Der Große Mandarin 1950: Absender unbekannt
1950: Aufruhr im Paradies 1950: Gestörte Hochzeitsnacht
1950: Das Mädchen aus der Südsee 1950: Kein Engel ist so rein
1950: Der Mann, der sich selber sucht 1950: Liebe auf Eis
1950: Die Sterne lügen nicht 1950: Maharadscha wider Willen
1950: Eine Seltene Geliebte 1950: Meine Nichte Susanne
1951: Das Späte Mädchen 1951: Die Mitternachtsvenus
1951: Die Dubarry 1951: Engel im Abendkleid
1951: Die Frauen des Herrn S. 1951: Weh dem, der liebt!
1952: Das kann jedem passieren 1952: Klettermaxe
1952: Der Bunte Traum 1952: Traumschöne Nacht
1952: Die Diebin von Bagdad 1952: Wochenend im Paradies
1952: Ich warte auf dich 1953: Das Nachtgespenst
1953: Fanfaren der Ehe 1953: Knall und Fall als Detektive
1953: Heute nacht passiert's 1953: Man nennt es Liebe
1953: Keine Angst vor großen Tieren 1953: Von Liebe reden wir später
1954: An jedem Finger zehn 1954: Hochstaplerin der Liebe
1954: Columbus entdeckt Krähwinkel 1954: Keine Angst vor Schwiegermüttern
1954: Die Verschwundene Miniatur 1954: Maxie
1955: An der schönen blauen Donau 1955: Die Wirtin zur Goldenen Krone
1955: Ball im Savoy 1955: Hilfe – sie liebt mich
1955: Das Forsthaus in Tirol 1955: Liebe, Tanz und 1000 Schlager
1955: Die Spanische Fliege 1955: Musik, Musik und nur Musik
1956: Dany, bitte schreiben Sie 1956: Manöverball
1956: Der Müde Theodor 1956: Santa Lucia
1956: Die Gestohlene Hose 1956: Sommerliebe am Bodensee
1956: IA in Oberbayern 1956: Zu Befehl, Frau Feldwebel
1956: Küss mich noch einmal 1956: Der Hauptmann von Köpenick
1957: Das Glück liegt auf der Straße 1957: Siebenmal in der Woche
1957: Der Tolle Bomberg 1957: Tolle Nacht
1957: Eine Verrückte Familie 1957: Träume von der Südsee
1957: Wenn Frauen schwindeln 1957: Und Abends in die Scala
1957: Ferien auf der Sonneninsel 1957: Weißer Holunder
1957: Ferien auf Immenhof 1957: Zwei Bayern im Urwald
1958: Das Mädchen Rosemarie 1958: Europas neue Musikparade
1958: Das Wirtshaus im Spessart 1958: Liebe, Mädchen und Soldaten
1958: Der Czardas-König 1958: Piefke, der Schrecken der Kompanie
1958: Der Stern von Santa Clara 1958: Skandal um Dodo
1958: Die Seeteufel von Angostura 1959: Bobby Dodd greift ein
1959: Der Lustige Krieg des Hauptmann Pedro 1959: Melodie und Rhythmus
1959: Ein Mann geht durch die Wand 1959: Salem Aleikum
1959: La Paloma 1960: Das Spukschloss im Spessart
1960: Der Herr mit der schwarzen Melone 1960: Sabine und die hundert Männer
1961: Davon träumen alle Mädchen 1961: Junge Leute brauchen Liebe
1961: Die Abenteuer des Grafen Bobby 1961: Mein Mann, das Wirtschaftswunder
1961: Ein Stern fällt vom Himmel 1961: Robert und Bertram
1961: Eins, Zwei, Drei (One, Two, Three) 1961: Geheime Wege (The Secret Ways)
1961: Freddy und der Millionär 1961: Willy auf Sondermission
1962: Das ist die Liebe der Matrosen 1962: Hochzeitsnacht im Paradies
1962: Der Verkaufte Großvater 1962: So toll wie anno dazumal
1962: Die Türkischen Gurken 1962: Wenn die Musik spielt am Wörthersee
1963: Allotria in Zell am See 1963: Denn die Musik und die Liebe in Tirol
1964: Maibritt, das Mädchen von den Inseln 1965: Ich kauf' mir lieber einen Tirolerhut
1965: Neues vom Hexer 1966: Das Sündige Dorf
1966: Der Bucklige von Soho 1967: Brille und Bombe – Bei uns liegen Sie richtig!
1967: Frank der Fünfte – Opfer einer Privatbank 1967: Otto ist auf Frauen scharf
1967: Herrliche Zeiten im Spessart 1967: Wenn Ludwig ins Manöver zieht
1968: Der Gorilla von Soho 1968: Im Banne des Unheimlichen
1969: Ein Dreifach Hoch dem Sanitätsgefreiten Neumann 1969: Charleys Onkel
1969: Der Mann mit dem Glasauge 1970: Gejodelt wird zuhause
1970: Wenn die tollen Tanten kommen 1970: Nachbarn sind zum Ärgern da
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