Filmografie / Fotos
Harry Liedtke um 1922  (ca, 1919 – 1924); Urheber: Alexander Binder (1888–1929); Quelle: Wikipedia bzw. Wikimedia Commons; Ross-Karte Nr. 284/1; Lizenz: gemeinfrei Harry Liedtke wurde am 12. Oktober 1882 als Sohn eines Großkaufmanns im ostpreußischen Königsberg1) geboren; er war das Siebte von insgesamt zwölf Kindern und wuchs nach dem Tod seiner Eltern in einem Waisenhaus auf. Liedtke besuchte das "Altstädtische Gymnasium"1), machte danach eine kaufmännische Lehre und erhielt eine Anstellung in einem Kolonialwarenladen. Bei einem Besuch in Berlin lernte er den Intendanten Hans Oberländer1) vom "Königlichen Schauspielhaus"1) kennen und beschloss Schauspieler zu werden. Er nahm Unterricht bei Oberländer, der dem Theaterneuling auch ein erstes Engagement am "Stadttheater Freiberg"1) (Sachsen) vermittelte. Zunächst konnte Liedtke als Schauspieler jedoch nicht so recht Fuß fassen, über Bromberg1) (heute Bydgoszcz, Polen), Görlitz1) und Göttingen1) ging er wieder nach Berlin und anschließend 1908 für ein Jahr an das "New German Theatre" in New York1). 1909 kam er nach Deutschland zurück und verzeichnete am "Deutschen Theater"1) in Berlin endlich den erhofften Erfolg; Engagements am "Hof- und Nationaltheater"1) in Mannheim sowie am Berliner "Residenz-Theater"1) und nach kurzer Militärzeit ab 1916 wieder am "Deutschen Theater" schlossen sich an.
1911 konnte ihn der Filmpionier Oskar Messter1) (1866 – 1943) für das neue Medium begeistern und so trat Liedtke 1912 erstmals in dem Stummfilm "Die Rache ist mein"1) auf. Im Laufe der nächsten Zeit avancierte der Schauspieler mit 1.500 Mark Tagesgage zum höchstdotierten und reichsten Star des europäischen Kinos. Er drehte rund 10 Filme pro Jahr und Hunderte von Heiratsanträgen wöchentlich bestätigten im letzten Jahrzehnt des Stummfilms seine Popularität.

Foto: Harry Liedtke um 1922 (ca. 1919 – 1924)
Urheber: Alexander Binder1) (1888 – 1929)
Quelle: Wikipedia bzw. Wikimedia Commons; Ross-Karte Nr. 284/4
Angaben zur Lizenz (gemeinfrei) siehe hier

Liedtke verkörperte meist elegante Gentlemen und jugendliche Charmeure; lächelnd und Augenzwinkernd, schmollend und draufgängerisch betörte er seine Filmpartnerinnen und wurde als der deutsche "Maurice Chevalier" gehandelt. "Er hat einen Ausdruck von schalkhafter Kraft, von Männlichkeit ohne Brutalität und Wichtigtuerei, ein lächelndes und schelmisches Pathos, das das Herz erfrischt." schrieb der Filmtheoretiker und Filmkritiker Béla Balázs1) unter anderem am 30.10.1923 in der illustrierten Tageszeitung "Der Tag"1). Liedtke gab Dragoner, Bettelstudenten, Prinzen, lustige Witwer oder beherzte Tempelräuber und verlieh seinen Rollen eine enorme erotische Ausstrahlung. Er spielte unter anderem 1917 in Alexander von Antalffys1) freien Wedekind-Adaption "Lulu"1) neben Protagonistin Erna Morena, war im gleichen Jahr der junge Prinz in dem Kinderfilm "Dornröschen"1), ein Jahr später gab er den Maler Alfred Wendland in dem von Ernst Lubitsch1) mit Pola Negri  und Emil Jannings in Szene gesetzten, melodramatischen Abenteuer "Die Augen der Mumie Ma"1). An der Seite von Pola Negri in war er auch als Student Dimitri in "Der gelbe Schein"1) (1918) zu sehen und als Don José Novarro in "Carmen"1) (1918), einer von Lubitsch realisierten frühen Verfilmung nach der gleichnamigen Oper1) von Georges Bizet1). Als Prinz Nucki  präsentierte er sich neben Ossi Oswalda in der Komödie "Die Austernprinzessin"1) (1919) und als Student Armand De Foix in "Madame Dubarry"1) (1919), erneut an der Seite von Pola Negri in der Titelrolle der Marie-Jeanne Bécu1), comtesse du Barry, Mätresse des französischen Königs Ludwigs XV.1) (Emil Jannings) und einmal mehr unter der Regie von Ernst Lubitsch.

Foto: Harry Liedtke um 1922 (ca. 1919 – 1924)
Urheber: Alexander Binder1) (1888 – 1929)
Quelle: Wikipedia bzw. Wikimedia Commons; Ross-Karte Nr. 284/1
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Harry Liedtke um 1922  (ca, 1919–1924); Urheber: Alexander Binder (1888–1929); Quelle: Wikipedia bzw. Wikimedia Commons; Ross-Karte Nr. 284/1; Lizenz: gemeinfrei.
Harry Liedtke vor 1929; Urheber: Alexander Binder (1888–1929); Quelle: www.cyranos.ch; Lizenzt: gemeinfrei Lubitsch drehte mit sich selbst als der Bucklige, Pola Negri als die schöne Tänzerin, Paul Wegener als der alte Scheich und Liedtke als der Stoffhändler Nur-al-Din den Streifen "Sumurun"1) (1920 nach der Pantomime von Friedrich Freksa1), mit Emil Jannings als Pharao von Ägypten Amenes, Dagny Servaes als Sklavin Theonis und Liedtke als deren Geliebter Ramphis entstand der aufwendig inszenierte, monumentalen Historienfilm "Das Weib des Pharao"1) (1922). Ein Jahr zuvor hatte der Stummfilmstar als Weltenbummler Peter Voss in dem sechsteiligen Abenteuer "Der Mann ohne Namen"1) (1921) das Publikum in die Lichtspielhäuser gelockt, gedreht von Georg Jacoby1) nach dem Roman "Peter Voss, der Millionendieb" von Ewald Gerhard Seeliger1). Friedrich Wilhelm Murnau1) besetzte ihn als Don Roman XX, hoffnungslos verschuldeter Großherzog von Abacco, in der nach dem Roman "Storhertigens Finanser" von Frank Heller1) entstandenen Komödie "Die Finanzen des Großherzogs"1) (1924), Richard Oswald1) als Varieté-Künstler Odoardo Bonaventura in "Eine tolle Nacht"1) (EA: 21.01.1927) nach der Posse von Julius Freund1) oder Victor Janson als Rittmeister Prinz Fedja Palinski alias Kunstreiter "Mister X" in "Die Zirkusprinzessin"1) (1929) nach der gleichnamigen Operette1) von Emmerich Kálmán1) mit Hilde Rosch2) als Prinzessin Fedora – um nur einige der zahlreichen stummen Produktionen zu nennen, in denen Liedtke in Erscheinung trat.

Foto: Harry Liedtke vor 1929
Urheber: Alexander Binder1) (1888 – 1929)
Quelle: cyranos.ch; Angaben zur Lizenz (gemeinfrei) siehe hier

Erwähnt werden sollten auch Liedtkes frühen Auftritte als Detektiv "Joe Debbs"1) in den von Joe May1), seit 1915  vornehmlich mit Max Landa inszenierten Kriminalgeschichten, nach der Uraufführung von "Die Hochzeit im Excentric-Club"1) (1917) notierte die "Lichtbild-Bühne"1) (Nr. 17, 28.04.1917) unter anderem: "Die bekannte Figur des Joe Deebs wird mit vollendetem Geschmack von Harry Liedtke dargestellt. Mit diesem Werk hat es Joe May wiederum verstanden, gewissermaßen einen neuen Typ zu schaffen, Joe Deebs arbeitet wie stets mit außergewöhnlichen Mitteln, die den Zuschauer in größter Spannung erhalten."
Zu seinen letzten stummen Auftritten zählte die Figur des ehemaligen Gardeoffiziers Graf Lerski alias Oberkellner Jacques an der Seite von  Marlene Dietrich in der Stummfilmoperette "Ich küsse Ihre Hand, Madame"1) (1929). Der Film enthielt bereits eine kurze Tonspur mit dem musikalischen Thema des Films, dem Tangolied "Ich küsse Ihre Hand, Madame"1), komponiert von Ralph Erwin sowie dem Text von Fritz Rotter und gesungen von Star-Tenor Richard Tauber. 1930 kamen dann noch drei Stummfilmproduktionen mit Liedtke in die Kinos, das Lustspiel "Der Erzieher meiner Tochter"1) (EA: 07.01.1930) mit dem Part des Heinz Heller, "Erzieher" des verwöhnten US-amerikanischen Milliardärstöchterchen Mary Goldstone (Dolly Davis1)), der Streifen "Donauwalzer"  (EA: 16.01.1930) und seiner Rolle des Ballettmeisters Gustl Hochstetter sowie die Geschichte "O Mädchen, mein Mädchen, wie lieb' ich Dich!" (EA: 12.03.1930), wo er sich als Tenor Robert Hartwig zeigte → Übersicht Stummfilme

Foto: Harry Liedtke vor 1929
Urheber: Alexander Binder1) (1888 – 1929); Ross-Karte 284/2
Quelle: virtual-history.com; Angaben zur Lizenz (gemeinfrei) siehe hier

Harry Liedtke vor 1929; Urheber: Alexander Binder (1888–1929); Ross-Karte 284/2; Quelle: virtual-history.com; Lizenz: gemeinfrei
Mit Aufkommen des Tonfilms ging viel von dem Frauenbetörer-Flair und Draufgängertum verloren: Harry Liedtkes Sprache genügte nicht den Anforderungen des neuen Mediums, seine Stimme wurde als ungeeignet angesehen. Man besetzte ihn nun überwiegend – bis auf wenige Ausnahmen wie in dem mit Aufführungsverbot belegten Historiendrama "Preußische Liebesgeschichte1) (1938) – mit Nebenrollen und erst als gereifterer Mann konnte er Anfang der 1940er Jahre wieder seine darstellerischen Fähigkeiten unter Beweis stellen. Unter der Regie von Heinz Rühmann spielte er in "Sophienlund"1) (1943) nach der gleichnamigen Bühnenkomödie von Helmut Weiß1) und Fritz von Woedtke (1906 – 1959) den ebenso erfolgreichen wie wirtschaftlich gut gestellten Schriftsteller Erich Eckberg, der mit Ehefrau Sigrid (Käthe Haack) sowie den drei Kindern Gabriele (Hannelore Schroth), Michael (Robert Tessen1)) und Knut (Fritz Wagner1)) auf dem hochherrschaftlichen Landsitz "Sophienlund" residiert, in "Der Majoratsherr"1) (1944) nach der Novelle "Der Majoratsherr von Halleborg" von Alfred von Hedenstjerna1) gab er neben Protagonist Willy Birgel den Landarzt Dr. Stempel. Seine letzte Leinwandrolle war die des berühmten, von Frauen umschwärmten Pianisten Professor Heink in der Komödie "Das Konzert"1) (1944), gedreht von Paul Verhoeven nach dem gleichnamigen Lustspiel1) von Hermann Bahr1) mit Käthe Haack als Heinks Gattin Marie und unter anderem Gustav Fröhlich als Dr. Franz Jura → Übersicht Tonfilme.
Der Sonnyboy des deutschen Stummfilms. Lächelnd und augenzwinkernd, schmollend und draufgängerisch konnte dieser deutsche Maurice Chevalier sofort "jenes Einverständnis herstellen, um das sich andere oft vergeblich bemühen" (Ludwig Berger
1)). Der Stummfilm verdoppelte seinen jungenhaft frischen Charme als Dragoner, Bettelstudent, lustiger Witwer oder beherzter Tempelräuber und gab seiner erotischen Ausstrahlung ein Casanova-Geheimnis, das mit dem Tonfilm ("Harry Liedtkes Stimme trübt das Rosenrot seines Lächelns", Siegfried Kracauer1)) verflog.*)
Der Schauspieler Harry Liedtke; Urheber: Gregory Harlip (?–1945); Quelle: virtual-history.com; Lizenz: gemeinfrei In den Wirren der der letzten Kriegstage starb Harry Liedtke – zusammen mit seiner dritten Ehefrau, der 1904 in Bremen geborenen Schauspielerin Christa Tordy – am 28. April 1945 unter mysteriösen, nicht ganz geklärten Umständen im Alter von 62 Jahren in seinem Wohnort Saarow-Pieskow1) bei Berlin. Es wird vermutet, dass das Paar beim Einmarsch der "Roten Armee"1) von Soldaten in ihrem Haus erschlagen wurden. DER SPIEGEL (52/1949) notiert in einem Artikel zu Käthe Dorsch unter anderem "Als die Russen Berlin einnahmen, ereilte Liedtke, der gerade in dem Stück "Sophienlund" ein come back als pčre noble mit den obligaten grauen Schläfen geschafft hatte, ein grausiges Schicksal. Als er seinen Keller verließ und sich schützend vor seine Gattin stellte, wurde er mit einer Bierflasche erschlagen." Dem tragischen Tod soll ein ein missglückter Selbstmordversuch vorausgegangen sein.
Im Oktober 1948 wurden die Leichen des Paares exhumiert und in aller Stille auf dem Waldfriedhof der Dorfkirche Pieskow1) beigesetzt → Foto der Grabstelle bei knerger.de
Harry Liedtke war in zweiter Ehe seit 1920 sechs Jahre (oder sieben Jahre3)) lang mit der Schauspielerin Käthe Dorsch (1890 – 1957) verheiratet gewesen, anschließend soll er laut Wikipedia eine Beziehung mit Schauspielerin Maria Paudler (1903 – 1990) eingegangen sein. Als erste Ehefrau wird Hanne Schutt genannt, aus einer Liaison mit Käthe Jahn ging Sohn Hans Jahn hervor.4)
Seit 1. Dezember 1967 erinnert in der Berliner Gropiusstadt1) im Bezirk Neukölln1) der "Harry-Liedtke-Pfad" an den legendären Stummfilm-Star.
 
Der Schauspieler Harry Liedtke
Urheber: Gregory Harlip (? – 1945) → Wikipedia (englisch)
Quelle: virtual-history.com; Angaben zur Lizenz (gemeinfrei) siehe hier
 
Textbausteine des Kurzportraits aus:
"Lexikon der deutschen Film- und TV-Stars"*)
Siehe auch Wikipedia, cyranos.ch, deutsche-biographie.de, filmportal.de
Fotos bei virtual-history.com
*) "Lexikon der deutschen Film- und TV-Stars" von Adolf Heinzlmeier/Berndt Schulz (Ausgabe 2000, S. 222)
Fremde Links: 1) Wikipedia, 2) cyranos.ch
3) die Quellen sind sich hier nicht einig.
4)
Quelle: spd-scharmuetzelsee.de (Artikel zu Christa Tordy nicht mehr online)
Lizenz Fotos Harry Liedtke (Urheber: Alexander Binder/
Gregory Harlip): Diese Bild- oder Mediendatei ist gemeinfrei, weil ihre urheberrechtliche Schutzfrist abgelaufen ist. Dies gilt für die Europäische Union, die Vereinigten Staaten, Australien und alle weiteren Staaten mit einer gesetzlichen Schutzfrist von 70 Jahren nach dem Tod des Urhebers.
Filme
Stummfilme / Tonfilme
 
Filmografie bei der Internet Movie Database, filmportal.de
sowie Stummfilme bei der
German Early Cinema Database
(Fremde Links: Wikipedia, Murnau Stiftung, filmportal.de, cyranos,ch; R = Regie)
 
Portrait des Harry Liedtke
von Hans Rewald (1886 – 1944),
veröffentlicht in "Jugend" –
Münchner illustrierte Wochenschrift für Kunst und Leben
(Ausgabe Nr. 20/1929, Datum Mai 1929)
Quelle: Wikimedia Commons
von "Heidelberger historische Bestände" (digital)
Angaben zur Lizenz siehe hier
Portrait des Harry Liedtke von Hans Rewald (1886–1944), veröffentlicht in "Jugend" – Münchner illustrierte Wochenschrift für Kunst und Leben (Ausgabe Nr. 20/1929 (Mai 1929)); Quelle: Wikimedia Commons von "Heidelberger historische Bestände" (digital); Lizenz: gemeinfrei
Stummfilme (Auszug) Tonfilme
Weitere Fotos von Harry Liedtke
Urheber: Alexander Binder (1888 – 1929)
 Angaben zur Lizenz (gemeinfrei) siehe hier
Harry Liedtke; Urheber: Alexander Binder (1888–1929); Ross-Karte 7075/1; Quelle: virtual-history.com; Lizenz: gemeinfrei Harry Liedtke vor 1929; Urheber: Alexander Binder (1888–1929); Ross-Karte 3181/2; Quelle: virtual-history.com; Lizenz: gemeinfrei Harry Liedtke vor 1929; Urheber: Alexander Binder (1888–1929); Ross-Karte 3181/1; Quelle: virtual-history.com; Lizenz: gemeinfrei
Ross-Karte Nr. 7065/1
Quelle: virtual-history.com
Ross-Karte Nr. 3181/2
Quelle: virtual-history.com
Ross-Karte Nr. 3181/1
Quelle:
virtual-history.com
   
Harry Liedtke; Urheber: Alexander Binder (1888–1929); Quelle: virtual-history.com; Lizenz: gemeinfrei Harry Liedtke; Urheber: Alexander Binder (1888–1929); Quelle: virtual-history.com; Lizenz: gemeinfrei
Quelle: virtual-history.com Quelle: virtual-history.com
   
Sowie Harry Liedtke und Pola Negri in einer gefühlvollen Liebesszene
Harry Liedtke und Pola Negri in einer gefühlvollen Liebesszene: Quelle: virtual-history.com aus: "Vom Werden deutscher Filmkunst/1. Teil: Der stumme Film" von Dr. Oskar Kalbus (Berlin 1935, S. 32) / Sammelwerk Nr. 10 bzw. Ross-Verlag 1935; Unbekannter Fotograf; Lizenz: gemeinfrei
Quelle: virtual-history.com aus: "Vom Werden deutscher Filmkunst/1. Teil: Der stumme Film"
von Dr. Oskar Kalbus (Berlin 1935, S. 32) / Sammelwerk Nr. 10 bzw. Ross-Verlag 1935
Unbekannter Fotograf;  Angaben zur Lizenz (gemeinfrei) siehe hier
   
… und dann noch als Darsteller am Theater in der Komödie "Platingruben in Tulpin"
von Max Mohr mit der Bühnenmusik von Arthur Chitz,
uraufgeführt am "Staatsschauspiel Dresden" am 16.September 1926
Inszenierung: Georg Kiesau (1881 – 1940)
Szenenbild I. Akt mit Erich Ponto als Christy Meier,
Harry Liedtke als Gogolin und Rudolf Schröder (1885 – 1960) als Savitzky
Harry Liedtke in der Komödie "Platingruben in Tulpin" von Max Mohr mit der Bühnenmusik von Arthur Chitz, uraufgeführt am "Staatsschauspiel Fresden" am 16.September 1926; Inszenierung: Georg Kiesau; Szenenbild I. Akt mit Erich Ponto als Christy Meier, Harry Liedtke als Gogolin und Rudolf Schröder als Savitzky; Quelle: Deutsche Fotothek, (file: df_pos-2009-a_0001731); Urheberin: Ursula Richter (1886–1946); Datierung: 09.1926; Copyright SLUB Dresden/Deutsche Fotothek; Quelle: www.deutschefotothek.de; Genehmigung zur Veröffentlichung: 30.03.2017
Quelle: Deutsche Fotothek, (file: df_pos-2009-a_0001731)
Urheberin: Ursula Richter (1886 – 1946); Datierung: 09.1926
©SLUB Dresden/Deutsche Fotothek; Quelle: www.deutschefotothek.de;
Genehmigung zur Veröffentlichung: 30.03.2017
Lizenz Portrait Harry Liedtke (Urheber Hans Rewald): Der Urheber dieses Werks ist 1944 gestorben; es ist daher gemeinfrei, weil seine urheberrechtliche Schutzfrist abgelaufen ist. Dies gilt für das Herkunftsland des Werks und alle weiteren Staaten mit einer gesetzlichen Schutzfrist von 75 oder weniger Jahren nach dem Tod des Urhebers.
Lizenz Standfotos/Szenenfotos aus "Sumurun" (1920)/"Der Millionendieb (1921)/"Der Soldat der Marie" (1927) sowie Szene Negri/Liedtke: Diese Bilder sind gemeinfrei, da das Urheberrecht abgelaufen und der Autor anonym ist. Das gilt in der EU und solchen Ländern, in denen das Urheberrecht 70 Jahre nach anonymer Veröffentlichung erlischt.
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