Repertoire / Wirken an der "Metropolitan
Opera" / Filmografie
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Der italienische Tenor Beniamino Gigli wurde am 20. März 1890
als Sohn eines nicht grade begüterten Schuhmachers in
Recanati1) in der Nähe von Ancona1) geboren.
Aufgewachsen mit fünf
älteren Geschwistern, sang er bereits mit sieben Jahren im örtlichen
Kirchenchor und seine Stimme erregte so großes Aufsehen, dass seine Eltern
ihm ersten Gesangunterricht von dem Komponisten/Musikpädagogen Quirino Lazzarini (1863 ?)
geben
ließen. Mit zwölf Jahren verließ Gigli die Schule und musste
als Ladengehilfe zum
Lebensunterhalt der Familie beitragen, 1907 ging er nach Rom, wo er ein
Stipendium an der "Accademia Nazionale di Santa Cecilia"1)
erhielt und von dem Bariton Antonio Cotogni1) (1831 1918) sowie
anschließend von Enrico Rosati1) (1874 1963), der später auch sein Manager wurde,
Unterricht erhielt; um seinen Lebensunterhalt finanzieren zu können,
arbeitete Gigli als Aushilfe in verschiedensten Berufen. Nach sieben Jahren
beendete er seine Ausbildung mit Auszeichnung, gewann 1914 mit 24 Jahren
einen internationalen Gesangwettbewerb des Konservatoriums
von Parma1).
Am
15. Oktober 1914 debütierte er am "Teatro Sociale"1) in Rovigo1) mit der Partie des
Fürsten Enzo Grimaldo in der Oper "La Gioconda"1)
von Amilcare Ponchielli1).
Beniamino Gigli um 1922
Urheber: Unbekannt; Quelle: www.cyranos.ch
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Der berühmte Dirigent Tullio Serafin1)
(1878 1968) erkannte das enorme Talent des jungen Tenors und
engagierte ihn kurze Zeit später an die Oper von Genua1), wo Gigli
am
"Teatro Carlo Felice"1) den Studenten
Chevalier Renato Des Grieux in dem Puccini1)-Werk "Manon Lescaut"1)
an der Seite der renommierten Sopranistin Rosina Storchio1)
(1876 1945) interpretierte. Zur Spielzeit 1915/16
brillierte Gigli am "Teatro Massimo"1) in
Palermo1), aber auch
am "Teatro Comunale"1) in Bologna1) unter anderem
als Maler Mario Cavaradossi in
Puccinis "Tosca"1),
der Komponist Pietro Mascagni1) selbst lud ihn ein,
am "Teatro di San Carlo"1) in Neapel1) den jungen
Bauern Turiddu in seiner Oper "Cavalleria
Rusticana"1) zu singen. Der
Durchbruch als international umjubelter Tenor gelang Gigli dann im selben Jahr
in Neapel mit der Partie des Gelehrten Faust in der Oper "Mefistofele"1)
von Arrigo Boito1). Über
Rom1)
(1916, "Teatro Costanzi di Roma"1))
kam er dann nach Mailand1) zunächst an das "Teatro Lirico",
wo er in der Aufführung der Oper "Lodoletta" (→ Wikipedia (englisch)
von Pietro Mascagni1)
begeisterte.
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Am 19. November 1918 gab er dann, erneut in Boitos "Mefistofele",
sein Debüt am "Teatro alla Scala"1) mit Arturo Toscanini1)
(1867 1957) am Dirigentenpult spielte im selben Jahr schon seine ersten Schallplatten mit Arien aus
"Mefistofele" und "Tosca" ein. Im darauffolgenden Jahr
begeisterte er während einer fünfmonatigen Tournee durch Südamerika
auch in
Buenos Aires1) am "Teatro Colón"1), am 26. November 1920
trat Gigli erstmals an der New Yorker "Metropolitan Opera"1)
auf. Zunächst war die Fachwelt nicht so recht überzeugt von dem, wie es
damals hieß "unbegabten Sänger" gewesen, doch das Publikum feierte
ihn sofort als würdigen Nachfolger des legendären Enrico Caruso
(1873 1921), der am Weihnachtsabend 1920 seine letzte
Vorstellung an der "Met" gegeben hatte und kurze Zeit später am 2. August 1921
in Neapel verstarb.
Dennoch stand Gigli eine Zeit lang in Carusos Schatten,
doch es gelang ihm, seine eigene Sänger-Persönlichkeit zu demonstrieren und
sich mit seinem einzigartigen lyrischen Tenor als Opernstar zu etablieren.
Beniamino Gigli (ca. 19201925) als Krieger Mylio in der Oper
"Le
roi d’Ys"1) ("Der König von
Ys"1))
von Édouard Lalo1)
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Bis 1932 gehörte er fest zum Ensemble des berühmten Opernhauses, verließ dann
die "Met" angeblich wegen finanzieller Differenzen bzw. Unstimmigkeiten über Gehaltskürzungen während der
in den USA anhaltenden Weltwirtschaftskrise1)
und ging nach Europa bzw. Italien zurück. Ende der 1930er wirkte er
jedoch noch einmal in wenigen Aufführungen mit, insgesamt feierte er an
der "Met" in
über 500 Vorstellungen Triumphe. Seinen endgültigen Abschied gab er
am 8. Februar 1939 mit der
Partie des Herogs von Mantua in dem Verdi-Werk "Rigoletto"1)
→ Übersicht Wirken an der
"Met" siehe hier.
Bereits in den 1930er Jahren begeisterte Gigli in London
mit Gastauftritten das Publikum, seit 1933 gab er
beispielsweise in der "Royal Albert Hall"1) mit Ausnahme
der Zeit des 2. Weltkrieges mehr als zwanzig Jahre lang
Liederabende. "Dass Benito Mussolini1)
ihn als Sänger besonders schätzte, rief zwar Kritik hervor, fügte
seinem Ruhm jedoch keinen dauerhaften Schaden zu." vermerkt Wikipedia. Nach 1939 setzte Gigli seine Karriere vornehmlich in Italien und London
fort, trat jedoch 1955 im Rahmen einer weltweiten Tournee auch noch
einmal in den Vereinigten Staaten auf.
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Als Verdi1)-Interpret glänzte er unter anderem als Alfredo Germont in
"La traviata"1),
als Riccardo, Graf von Warwick/Schwedenkönig Gustav III.1), in "Un
ballo in maschera"1) ("Ein Maskenball")
oder als ägyptischer
Feldherr Radamès in "Aida"1).
Er sang die großen Puccini1)-Partien, wie erwähnt den Des Grieux in
"Manon Lescaut"1), den Rodolfo in "La Bohème"1),
den Maler Mario Cavaradoss in "Tosca"1)
oder den Marineleutnant Pinkerton in "Madame
Butterfly"1). Gigli glänzte als
Sergeant Don José in "Carmen"1)
von Georges Bizet1) ebenso wie als Canio/Bajazzo in "Pagliacci"1)
("Der Bajazzo") von Ruggero Leoncavallo1) oder mit der Titelpartie
des Poeten Andrea/André Chénier1) in "Andrea Chénier"1)
von Umberto Giordano1). Mit seinen
Liedern, Romanzen und auch konzertanten Darbietungen erreichte Gigli darüber
hinaus ein Millionenpublikum. Darunter natürlich, wie kann es für einen
Italiener anders sein, etliche populäre, neapolitanische Volkslieder
wie "Torna a Surriento"1),
"Santa Lucia"1), "Mamma"1),
"Funiculì,
Funiculà"1),
"La danza"1) oder " Non ti scordar di me"
("Vergiss mein nicht") so hieß dann übrigens auch der entsprechende deutsche
Spielfilm → Übersicht Repertoire.
Beniamino Gigli (Datum ungenannt)
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Unzählige Plattenaufnahmen zeugen noch heute von der enormen sängerischen
Dominanz, aber auch Popularität Giglis: Über 40 Jahre lang machte er
Aufnahmen mit Opernarien sowohl als Solist als auch im Duett mit namhaften
Partnerinnen seiner Zeit. Rund 350 Einzelplatten entstanden während
seiner Karriere als umjubelter Tenor und er verkaufte die Tonträger wie ein
heutiger Popstar. Von vielen Kritikern als "die vielleicht goldenste
Stimme des 20. Jahrhunderts" bezeichnet, spiegeln Giglis Platten,
klarer und unverstellter als die von Schipa1),
Pertile1),
Stabile (Mariano Stabile (18881968; → Wikipedia (englisch))),
dalla Rizza1)
oder Giannini1), den Wandel des musikalischen Geschmacks und der sängerischen
Technik, und nicht zuletzt sind sie ein Barometer des ästhetischen und
politischen Klimas, das aus dem endlich gefundenen Tenor den Sänger des
Volkes machte.2)
Neben seiner Arbeit für Oper, Konzerte und Schallplatte trat Gigli seit
Mitte der 1930er Gigli in zahlreichen, meist ganz auf ihn
zugeschnittenen Kinofilmen auf, was ihm von manchen Kritikern negativ ausgelegt wird.
Eine
blendende Stimme, so heißt es immer wieder, aber ein unerträglicher
Kitschier, der in zahlreichen Filmen der dreißiger und vierziger Jahre alles
mögliche sang, was mit Kategorien des guten Geschmacks nicht mehr zu
bezeichnen war, der mit Schluchzern und Drückern die Musik sentimental
auflud, der direkte Vorgänger von Mario Lanza.
Schlimmeres wirft ihm
Jürgen Kesting1)
vor, seinen Blick auf den Gigli der dreißiger und vierziger Jahre richtend:
Vulgarität und Unaufrichtigkeit, demagogischer Vortrag durch den Arien zu
wahren Volksreden werden, und manipulierte Anpassung an den Massengeschmack Kesting zielt damit sehr deutlich auf die unbestreitbare Tatsache, dass sich
Gigli willig vor den politischen Karren Mussolinis1)
spannen ließ (
)
und auch nichts dabei fand, seine Popularität im Hitler-Deutschland1)
voll auszukosten.3)
Zwischen 1935 und 1943 drehte Gigli allein
für die UFA1)
elf Filme, stand in den deutsch-italienischen Produktionen mit Leinwandstars
jener Ära wie Magda Schneider,
Käthe von Nagy, Kirsten Heiberg
und Marte Harell oder Kolleginnen wie
Maria Cebotari
und Erna Berger vor der
Kamera etliche der in diesen Streifen von ihm präsentierten Liedern
gerieten zu
Gassenhauern. In der von Augusto Genina1) gedrehten Geschichte "Vergiss mein nicht"4) (1935) spielte er an der
Seite von Magda Schneider die Rolle, die er am besten beherrschte einen
Tenor an der "Mailänder Scala"1).
"Rührseliges Melodram voller Kitsch und Klischees. Der erste Film mit dem berühmten Opernsänger Benjamino Gigli."
vermerkt filmdienst.de.
Die von Zoltan Korda1) in Szene gesetzte englischsprachige Version bzw. das
britische Remake hieß "Forget Me Not" (den Part von Magda Schneider übernahm
Joan Gardner (1914 1999) gelangte im Dezember 1936 in die
Lichtspielhäuser, wurde jedoch von der Kritik, trotz lobender Worte für
Gigli, eher mäßig aufgenommen (→ Wikipedia (englisch).
Ebenfalls 1936 trat er unter der Regie von
Johannes Riemann als der gefeierte, verwitwete Tenor Tino Dossi in
dem Streifen "Ave Maria"5) (1936) mit Käthe von Nagy als
Partnerin in Erscheinung sowie
mit Isa Miranda1)
die sentimentale Liebesgeschichte "Du bist mein Glück"5).
Es folgten die Produktionen "Stimme des Herzens"5) (1937;
Regie: Karlheinz :Martin1)) mit
Geraldine Katt
und unter anderem Ferdinand Marian,
"Mutterlied"5)
(1937, "Solo per te"; Regie: Carmine Gallone1))
mit Maria Cebotari sowie, ebenfalls unter Carmine Gallones Regie,
das heitere Liebesabenteuer "Dir
gehört mein Herz"5) (1938) mit Carla Rust;
die italienische Version dieser letztgenannten Komödie gelangte unter dem
Titel "Marionette" Ende Januar 1939 in die Kinos. In dem einmal
mehr von Gallone gedrehten Biopic"Drei Frauen um Verdi" (1938,
"Giuseppe Verdi") mit Fosco Giachetti1)
als Komponist Giuseppe Verdi1)
war er lediglich mit der Nebenrolle des italienischen Tenors Raffaele Mirate
(1815 1895; → Wikipedia (englisch))
vertreten → Wikipedia (englisch)).
Man erlebte Gigli zusammen mit Kirsten Heiberg in dem
Krimi "Der
singende Tor"1) (1939, "La casa
lontana") und mit Marte Harell in
dem Musikfilm "Traummusik"5)
(1940; Regie: Géza von Bolváry), von dem es mit "Ritorno" (1940) ebenfalls eine
italienische Version in überwiegend anderer Besetzung gab. Anfang der 1940er
folgten die von Guido Brignone1) gedrehten Rührstücke "Mutter"4) (1941,
"Mamma") mit Emma Gramatica1)
und (in der deutschsprachigen Fassung) mit Carola Höhn,
sowie "Tragödie einer Liebe"4) (1942, "Vertigine"),
in dem er sich erneut mit Emma Gramatica sowie Ruth Hellberg,
Herbert Wilkm und
Camilla Horn
zeigte. Unter anderem nach Motiven aus der Oper "I pagliacci"1) von
Ruggiero Leoncavallo1)
entstand das von Leopold Hainisch1) (Regie) realisierte
Drama "Lache Bajazzo"5) (1943)
mit Gigli als Tenor Morelli, Monika Burg
als Giulia Valmondi, Paul Hörbiger als deren Vater Canio,
Dagny Servaes als Giulias Mutter
Gräfin Valmondi, Heinz Moog
als Komponist Ruggero Leoncavallo und Karl Martell als Giulias
Verlobter Leutnant Graf Lanzoni. Auch hierzu gab es mit "I pagliacci" (1943;
Regie: Giuseppe Fatigati1)) eine italienische Fassung mit teils
anderer Besetzung, so gab Alida Valli1) die Giulia Valmondi
und Carlo Romano1) den Komponisten
Leoncavallo → Wikipedia (englisch).
Danach stand er für die Komödie "Achtung, Aufnahme"1) (1943,
"Silenzio, si gira!") (Regie: Carlo Campogalliani1)) vor der Kamera
und mimte in einer Doppelrolle den Tenor Massimo Giuliani sowie dessen Doppelgänger, den Taschendieb Antonio.
Erst nach Kriegsende beteiligte sich Gigli noch an drei Kinoproduktionen, einen
letzten großen Leinwandauftritt hatte er mit der Hauptrolle des "singenden Taxifahrers"
Nello Spadoni in dem musikalischen Streifen "Nachttaxi"6)
(1950, "Taxi di notte"), inszeniert
von Carmine Gallone1).
"Nette, anspruchslose musikalische Unterhaltung zwischen Rührung und Heiterkeit. Im Mittelpunkt
Benjamino Gigli und sein schmelzender Tenor."
urteilt filmdienst.de
→ Übersicht Kinofilme.
Die dadurch erreichte Popularität nutzte Gigli für Star-Konzerte,
schon 1932 sang er vor 12 000 Zuschauern im Berliner "Sportpalast"1) und entzündete eine Stimmung, wie man sie nur von okkulten
Begebenheiten an derselben Stelle in Erinnerung hat. Gigli hat in seiner
Autobiographie ein aufschlussreiches Bekenntnis abgelegt: "Am glücklichsten
war ich dann, wenn sich mein Konzert zu einer Art Familienfest entwickelt, bei
dem die Zuhörer aus sich herausgingen, in eine gelöste Hochstimmung gerieten
und unter Zurufen nach ihren Lieblingsstücken verlangten".2)
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Nach Ende des 2. Weltkrieges gab Gigli bis Mitte der 1950er weiterhin weltweit
zahlreiche Konzerte in stets ausverkauften Häusern, trat auch mit seiner
Tochter Rina, die sich als erfolgreiche Sopranistin einen Namen gemacht hatte,
vor das Publikum.
Auch wenn seine Stimme inzwischen etwas nachgelassen und nicht mehr die Brillanz der frühen
Jahre erreichte, blieb sein Erfolg dennoch trotz Anfeindungen wegen seiner
politischen Unterstützung des faschistischen
Regimes1) von
Benito Mussolini1)
ungebrochen; 1955 zog er sich ganz zurück und schrieb seine Memoiren,
die er schlicht "Memorie" nannte, noch kurz vor seinem Tod
veröffentlicht wurden und unter dem deutschen Titel "Und es blitzten die Sterne. Die Geschichte meines Lebens"
erschienen.
Der
berühmte Tenor Beniamino Gigli starb am 3. November 1957 mit
nur 67 Jahren in seinem Domizil in Rom1)
an einem Herzstillstand infolge einer Lungenentzündung. Nach einer bewegenden Trauerfeier in der Kirche
"Santa Maria Addolorata"1), fand er unter größter Anteilnahme des italienischen Volkes
die letzte Ruhe in einer Familiengruft auf dem Friedhof seiner
Geburtsstadt Recanati1)
("Civico cimitero di Recanati").
Beniamino Gigli ca. 1950 bei
einem Liederabend in Wien
Foto mit freundlicher Genehmigung der
Österreichischen
Nationalbibliothek (ÖNB)1)
Urheber/Autor: Alfred Cermak
©ÖB/Wien / Alfred Cermak
Bildarchiv Austria (Inventarnummer CE 116/22)
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Auf seinem Grabmal sind die Worte von seiner bevorzugten
Opern-Partie
des "Andrea Chénier"1) eingraviert: "Con la mia voce
ho cantato la patria" "Mit meiner Stimme sang ich für das
Vaterland" → findagrave.com,
Wikimeia Commons sowie Innenansicht.
Gigli hinterließ seine Geliebte Lucia Vigarani, mit der er seit Mitte
der 1930er Jahre 22 Jahre lang zusammengelebt und drei Kinder hatte,
Giovanni (* 1940), Gloria (* 1942) und Maria Pia (* 1944).
Aus der in jungen Jahren, am 15. Oktober 1915 geschlossenen Ehe mit Costanza Cerroni
stammten
die am 31. Januar 1916 in Neapel geborene Tochter Rina Gigli und der 1919 geborene Sohn Enzo Gigli. Rina Gigli,
die sich als Opernsängerin (Sopran) einen Namen machte, starb am 22. August 2000
84-jährig in der Nähe von Ancona → findagrave.com.
Sie war mit dem italienischen Opernsänger (Bass) Plinio Clabassi
(1919 1984) verheiratet → Wikipedia (englisch).
1986 veröffentlichte sie eine Biografie ihres Vaters unter dem Titel "Beniamino Gigli, mio padre".
Beniamino Gigli wurde mehrfach für seine künstlerischen Leistungen geehrt,
unter anderem verlieh man ihm am 30. Dezember 1952
den "Verdienstorden der Italienischen Republik"1) ("Ordine al merito della Repubblica Italiana OMRI")
in der Ordensklasse "Großoffizier"1) ("Grande ufficiale").
Er war Träger des französischen Verdienstordens ""L'ordre
national de la Légion d'Honneur"1)
("Ehrenlegion") im Range eines "Chevalier" ("Ritter"1)),
posthum würdigte man ihn 1958 in Deutschland mit dem "Großen Bundesverdienstkreuz"1).
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Seit 8. Februar 1960 ist Gigli mit einem "Stern" (Adr.:6901 Hollywood Blvd.)
auf dem "Hollywood Walk of Fame"1)
in der Kategorie "Musikaufnahmen"1)
("Recording") vertreten.
1993 wurde in Finnland vom "Beniamino-Gigli-Club" der "Beniamino-Gigli-Preis"1)
ins Leben gerufen, der an Künstler verliehen wird, die Forschungen und
musikalische Studien über Beniamino Gigli durchführen.
Das im "Teatro Persiani" untergebrachte "Museo Beniamino Gigli" befindet sich in seinem Geburtsort Recanati1),
gezeigt werden unter anderem auch Bühnenkostüme, Partituren und etliche
Auszeichnungen, außerdem gibt es einen audio-visuellen Bereich.
Zudem erinnert in Recanati eine auf einem Steinsockel angebrachte Büste an den international gefeierten
Sänger, der zu Lebzeiten für seine Stimme und sein Wirken als einer der größten Tenöre des 20. Jahrhunderts
gerühmt wurde → Foto bei Wikimedia Commons.
Beniamino Gigli (ca. 19151920) in Venedig
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Grantham Bain collection"
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Gemäß der Bibliothek gibt es keine
Copyright-Restriktionen → www.loc.gov
→ Rights
and Restrictions Information; Quelle: Wikimedia
Commons
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Siehe auch Wikipedia
(deutsch), Wikipedia
(englisch)
Fotos bei virtual-history.com,
Wikimedia
Commons
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Fremde Links: 1) Wikipedia, 4) filmdienst.de, 5) filmportal.de,
6) fernsehserien.de
Quelle:
2) Jürgen Kesting: "Die Großen Sänger des 20. Jahrhunderts"
(Sonderausgabe für "Cormoran Verlag" München, 1993, S. 185 ff)
3) "Grosse Stimmen" von Jens Malte Fischer ( Verlag J. B. Metzeler,
Stuttgart 1993, S. 143 ff)
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Repertoire (Auszug)
(Quelle u. a.: www.esdf-opera.de;
Fremde Links: Wikipedia, filmdienst.dea) |
Oper
- Pollione, der römische Prokonsul in Gallien, in "Norma" von
Vincenzo Bellini
(Musik), mit dem Libretto
von Felice
Romani, basierend auf dem Drama "Norma ou l’infanticide"
von Alexandre Soumet
- Gualtiero, einst Graf von Montalto und Parteigänger König
Manfredis, jetzt Anführer aragonesischer Piraten in
"Il
pirata" ("Der Pirat") von Vincenzo Bellini
(Musik), mit dem Libretto von Felice Romani, basierend auf dem
Romans "Bertram or the Castle of St. Aldobrand" von Charles Robert Maturin
- Elvino, reicher Grundbesitzer und Verlobter von Amina, in
"La
sonnambula" ("Die Nachtwandlerin") von
Vincenzo
Bellini (Musik), mit dem Libretto von Felice
Romani, basierend auf dem Libretto von Eugène
Scribe
zu der Ballett-Pantomime "La sonnambule ou l’arrivée d’un
nouveau seigneur" von Jean-Pierre
Aumer und Ferdinand
Hérold
- Sergeant Don José in "Carmen"
von Georges
Bizet (Musik), mit dem Libretto von Henri Meilhac und
Ludovic Halévy,
basierend auf der gleichnamigen Novelle
von Prosper Mérimée
- Gelehrter Faust in "Mefistofele"
von Arrigo Boito (Musik/Libretto),
basierend auf den Tragödien "Faust I" und "Faust II"
von
Johann Wolfgang von Goethe
- Jäger Giuseppe Hagenbach aus Sölden in "La
Wally" von Alfredo
Catalani (Musik), mit dem Libretto von Luigi Illica,
basierend auf dem Roman
"Die
Geier-Wally" von Wilhelmine
von Hillern
- Maurizio, Graf von Sachsen, in "Adriana
Lecouvreur" von Francesco
Cilea (Musik), mit dem Libretto von Arturo
Colautti,
basierend auf dem Schauspiel von Eugène Scribe und
Ernest
Legouvé, verfasst für die Schauspielerin Elisabeth
Felix,
die unter dem Namen "Mademoiselle Rachel" auftrat
- Federico, ältester Sohn der Gutsbesitzerin Rosa Mamai, in "L’Arlesiana" ("Das Mädchen aus Arles") von
Francesco
Cilea (Musik), mit dem Libretto von Leopoldo Marenco
(→ Wikipedia (englisch)), basierend auf dem
Schauspiel "L’Arlésienne" aus der Sammlung "Lettres de mon Moulin"
("Briefe aus meiner Mühle") von Alphonse Daudet
- Werke von Gaetano
Donizetti (Musik)
- Pächter Lionel in "Martha
oder Der Markt zu Richmond" von Friedrich
von Flotow
(Musik), mit dem Libretto
von Friedrich
Wilhelm Riese
- Poet Andrea/André
Chénier in "André Chénier"/"Andrea
Chénier" von Umberto
Giordano (Musik), mit dem
Libretto von Luigi
Illica
- Graf Loris Ipanoff in "Fedora"
von Umberto Giordano (Musik),
mit dem Libretto von Arturo
Colautti, basierend
auf dem gleichnamigen Theaterstück von Victorien
Sardou
- Giannetto Malaspini in "La cena delle beffe" ("Das Mahl der Spötter")
von Umberto
Giordano (Musik), mit dem Libretto
von Sem
Benelli, basierend auf
dessen gleichnamigen dramatischen Dichtung, wiederum basierend auf
einer Erzählung
von Antonio Francesco Grazzini
→ Wikipedia
(englisch), esdf-opera.de
- Pery, Häuptling der Guaraní-Indianer,
in "Il
Guarany" von Antônio
Carlos Gomes (Musik), mit dem Libretto
von
Antonio Scalvini (18351881) und Carlo D’Ormeville
(18401924)-, basierend auf dem
Roman "O
Guarani" von José
de Alencar
- Gelehrte Faust in "Faust"
(auch "Margaret(h)e") von Charles
Gounod (Musik), mit dem Libretto von Jules Barbier
und Michel Carré,
basierend auf der Tragödie "Faust I
von Johann
Wolfgang von Goethe
- Krieger Mylio in "Le roi d’Ys" ("Der König von
Ys")
von Édouard
Lalo (Musik), mit dem Libretto von
Édouard
Blau
- Canio, Anf ührer der Komödiantentruppe, in "Pagliacci"
("Der Bajazzo") von Ruggero
Leoncavallo (Musik/Libretto)
- Sänger Milio Dufresne in "Zazà" von Ruggero
Leoncavallo (Musik/Libretto), basierend auf dem gleichnamigen Drama
von Pierre Berton und Charles Simon
(1850–1910)
- Werke von Pietro Mascagni
(Musik)
- Fritz Kobus, reicher Landbesitzer, in "L'amico Fritz"
("Freund Fritz"); Libretto: Nicola Daspuro (→ Wikipedia (englisch)),
Giovanni Targioni-Tozzetti, basierend auf der Novelle "L’ami Fritz"
von den Schriftstellern Erckmann-Chatrian
- Junge Bauer Turiddu in "Cavalleria
rusticana" ("Sizilianische Bauernehre"); Libretto:
Giovanni
Targioni-Tozzetti,
Guido
Menasci und Giovanni
Verga,
basierend auf Vergas gleichnamigen Erzählung aus der
Novellen-Sammlung
"Vita
dei campi" ("Landleben")
- Lüstling Osaka in "Iris"; Libretto:
Luigi Illica
- Folco, ein Falkner, in "Isabeau"; Libretto:
Luigi Illica;
als Inspiration diente die Geschichte von Lady
Godiva
- Artist Flammen, Geliebter der Waise Lodoletta, in "Lodoletta";
Libretto: Giovacchino Forzano,
basierend
auf dem Roman "Two Little Wooden Shoes" von Maria
Louise Ramée alias Ouida → Wikipedia (englisch)
- Titelpartie in "Il
piccolo Marat" ("Der kleine Marat"); Libretto: Giovacchino
Forzano,
Giovanni Targioni-Tozzetti (Endfassung), basierend auf
den Werken "Les noyades de Nantes" von G. Lenôtre
und
"Sous la terreur" von Victor Martin (18861945)
- Chevalier Des Grieux in "Manon"
von Jules
Massenet (Musik), mit dem Libretoo von Henri
Meilhac und Philippe
Gille,
basierend auf dem Roman
"Histoire
du Chevalier Des Grieux et de Manon Lescaut" von Abbé
Prévost
- Marineoffizier/Seefahrer Vasco
da Gama in "L'Africaine"
("Die Afrikanerin") von Giacomo
Meyerbeer (Musik),
mit dem Libretto von Eugène
Scribe
- Avito, rechtmäßiger Prinz von Altura, in "L'amore dei tre re" von
Italo Montemezzi
(Musik), mit dem Libretto
von
Sem
Benelli, basierend auf seinem Bühnenstück → Wikipedia (englisch)
- Don Ottavio in "Don
Giovanni," von Wolfgang
Amadeus Mozart (Musik), mit dem Libretto von Lorenzo
Da Ponte
- Giovanni Riada in "Maristella" ("Maristella von Zalamea")
von Giuseppe
Pietri (Musik)
- Fürst Enzo Grimaldo, Giocondas Begleiter, in "La
Gioconda" von Amilcare
Ponchielli (Musik), mit dem Libretto
von Arrigo
Boito alias "Tobia Gorrio",
basierend auf dem Schauspiel "Angelo, tyran de Padoue" von
Victor
Hugo (Bühnendebüt am 15. Oktober 1914 am "Teatro
Sociale" in Rovigo)
- Werke von Giacomo Puccini
(Musik)
- Student Wilhelm (Guglielmo) Meister in "Mignon"
von Ambroise
Thomas; Libretto: Jules
Barbier und Michel
Carré,
basierend (ein kleiner Teil) aus dem zweiten Buch des
Romans "Wilhelm
Meisters Lehrjahre" von Johann
Wolfgang von Goethe
- Werke von Giuseppe Verdi
(Musik)
- Ägyptischer Feldherr Radamès in "Aida";
Libretto: Antonio
Ghislanzoni,
verfasst nach einem Szenarium
des Ägyptologen Auguste
Mariette
- Riccardo, Graf von Warwick/Schwedenkönig Gustav
III., in "Un
ballo in maschera" ("Ein Maskenball");
Libretto: Antonio
Somma, basierend auf der Oper
"Gustave
III. ou Le bal masqué" von Daniel-François-Esprit
Auber,
mit dem Libretto von Eugène
Scribe
- Fenton in "Falstaff";
Libretto: Arrigo
Boito, basierend auf der Komödie "The
Merry Wives of Windsor"
von William
Shakespeare,
unter Einbeziehung von Szenen aus den Shakespeare-Dramen "Heinrich
IV." (Teil 1)
und "Heinrich
IV." (Teil 2)
- Don Alvaro in "La
forza del destino" ("Die Macht des Schicksals"); Libretto:
Francesco Maria Piave,
basierend auf dem Drama "Don Álvaro o la fuerza del sino" von
Ángel de Saavedra
alias "Duque de Rivas"
- Der Herzog von Mantua in "Rigoletto"; Libretto:
Francesco
Maria Piave, basierend auf
dem Melodrama
"Le
roi s’amuse" von Victor
Hugo
- Alfredo Germont, Geliebter der Kurtisane Violetta Valéry, in
"La traviata"; Libretto: Francesco
Maria Piave,
basierend auf
dem Roman "La
dame aux camélias" von Alexandre
Dumas d. J.
- Offizier Manrico (der Troubadour) in "Il
trovatore" ("Der Troubadour"); Libretto: Salvadore
Cammarano,
Leone Emanuele Bardare (c. 1820nach 1874; Endfaassung), basierend auf dem Schauspiel
"El trovador"
von Antonio García Gutiérrez
- Titelpartie des Lohengrn
in "Lohengrin"
von Richard
Wagner (Musik/Libretto)
- Paolo il Bello, der "Schöne", Sohn des Malatesta
da Verucchio, in "Francesca
da Rimini" von Riccardo
Zandonai (Musik),
mit dem Libretto von Tito Ricordi,
basierend auf dem gleichnamigen DRama von Gabriele D’Annunzio
Konzertantes (Tenor-Partien)
Interpret von Liedern (Auszug)
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Wirken an der New Yorker "Metropolitan Opera"
Die "Met" weist über 500 Vorstellungen/Auftritte mit Beniamino Gigli
aus → archives.metopera.org.
(Fremde Links: Wikipedia; R = Inszenierung/Regie)
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- 26.11.192004.12.1925 (27 Vorstellungen): Gelehrte
Faust in "Mefistofele" von Arrigo Boito (Musik/Libretto),
basierend auf den Tragödien "Faust I" und "Faust II" von
Johann Wolfgang von Goethe
- 02.12.192007.05.1930 (17 Vorstellungen): Der junge Bauer
Turiddu, Geliebter von Santuzza, in "Cavalleria
rusticana"
von Pietro
Mascagni (Musik), mit dem Libretto von Giovanni
Targioni-Tozzetti, Guido
Menasci und Giovanni
Verga,
basierend auf Vergas gleichnamigen Erzählung aus der
Novellen-Sammlung "Vita
dei campi" ("Landleben")
- 04.12.192001.01.1932 (43 Vorstellungen): Poet
Rodolfo in "La Bohème" von Giacomo
Puccini (Musik), mit dem
Libretto von Luigi
Illica und Giuseppe
Giacosa nach dem Roman "Scènes de la vie de bohème"
von Henri
Murger
- 10.12.192027.01.1939 (11 Vorstellungen): Maler
Mario Cavaradossiin in "Tosca"
von Giacomo
Puccini (Musik),
mit dem Libretto von Giuseppe
Giacosa und Luigi
Illica, basierend auf dem Drama "La Tosca" von Victorien
Sardou
- 1. Vorstellung 10.12.1920: Dirigent: Roberto Moranzoni (18801959
→ Wikipedia (englisch))
(mit Ema Destinnová/Emmy Destinn
als Floria Tosca) → Besetzung
- Letzte Vorstellung 27.01.1939: Dirigent: Gennaro Papi (18861941
→ Wikipedia (englisch))
(mit Irene Jessner (19011994
→ Wikipedia (englisch))
als Floria Tosca) → Besetzung
- 17.12.192002.02.1939 (21 Vorstellungen): Sir
Edgardo di Ravenswood, Geliebter von Lucia, in "Lucia
di Lammermoor"
von Gaetano
Donizetti (Musik), mit dem Libretto von Salvadore
Cammarano, basierend auf dem Roman
"The Bride of Lammermoor" von Sir Walter
Scott
- 1. Vorstellung 17.12.1920: Dirigent: Gennaro Papi (18861941
→ Wikipedia (englisch))
(mit Mabel Garrison als
Lucia) → Besetzung
- Letzte Vorstellung 02.02.1939: Dirigent: Gennaro Papi (mit Lina Aimaro
(19142000 → Fotos) als
Lucia) → Besetzung
- 01.01.192129.12.1926 (9 Vorststellungen): Avito,
vormals Prinz von Altura, in "L'amore dei tre re"
("Die Liebe der drei Könige" → Wikipedia (englisch))
von Italo
Montemezzi (Musik), mit dem Libretto von
Sem
Benelli, basierend auf seinem Bühnenstück
- 11.01.192108.02.1939 (24 Vorstellungen): Der Herzogs von Mantua
in "Rigoletto"
von Giuseppe
Verdi (Musik),
mit dem Libretto von Francesco
Maria Piave, basierend auf
dem Melodrama "Le
roi s’amuse" von Victor
Hugo
- 1. Vorstellung 11.01.1921: Dirigent: Roberto Moranzoni (18801959
→ Wikipedia (englisch))
(mit Giuseppe Danise (18821963
→ Wikipedia (englisch))
als Rigoletto,
Hofnarr des Herzogs und
Vater von Gilda (Mabel Garrison)) → Besetzung
- LetzteVorstellung 08.02.1939: Dirigent: Gennaro Papi (18861941
→ Wikipedia (englisch))
(mit Carlo Tagliabue (18981978
→ Wikipedia (englisch))
als Rigoletto,
Hofnarr des Herzogs
und Vater von Gilda (Lina Aimaro;
(19142000 → Fotos)) → Besetzung
- 01.03.192130.03.1932 (32 Vorstellungen):
Titelpartie des Poeten Andrea/André
Chénier in "Andrea
Chénier"
von Umberto
Giordano (Musik), mit dem Libretto von Luigi
Illica
- 1. Vorstellung 01.03.1921: Dirigent: Roberto Moranzoni (18801959
→ Wikipedia (englisch))
(mit u. a. Frances Peralta (18831933
→ Wikipedia (engl.))
als die
junge Grafentochter
Maddalena di Coigny) → Besetzung
- Letzte Vorstellung 30.03.1932: Dirigent: Vincenzo Bellezza (18881964)
(mit u. a. Elisabeth Rethberg als die
junge Grafentochter
Maddalena di Coigny) → Besetzung
- 14.11.192101.12.1931 (26 Vorstellungen): Alfredo
Germont, Geliebter der Kurtisane Violetta Valéry,
in "La
traviata" von Giuseppe
Verdi (Musik), mit dem Libretto von Francesco
Maria Piave, basierend auf
dem Roman "La
dame aux camélias" von Alexandre
Dumas d. J.
- 27.11.1921: Gala-Konzert in Gedenken an Enrico Caruso († 02.08.1921)
(Mitwirkung:
"Agnus Die" aus dem
Werk "L’Arlésienne"
von Georges
Bizet; Dirigent: Roberto Moranzoni (18801959
→ Wikipedia (englisch)) → Programm
- 05.01.192106-03.1922 (6 Vorstellungen): Der
Krieger Mylio in "Le roi d’Ys" (dt. "Der König von
Ys")
von Édouard Lalo (Musik), mit dem Libretto von
Édouard
Blau
- 19.02.1922: "Caruso Foundation Concert"
(Mitwirkung:
Arie "O paradiso!" aus der Oper "L'Africaine"
von Giacomo Meyerbeer
(Musik); Dirigent: Giulio Setti (18691938)) → Programm
- 04.03.192208.01.1923 (9 Vorstellungen): Walter,
Sohn des Pfalzgrafen von Obewesel, in
"Loreley"
von Alfredo Catalani (Musik),
mit dem Libretto von Angelo Zanardini (18201893) und Carlo
D'Ormeville (18401924),
basierend auf der
"Loreley"-Sage
→ Wikipedia (englisch)
- 18.03.192228.12.1929 (10 Vorstellugen): Chevalier
Renato des Grieux in "Manon
Lescaut" von Giacomo
Puccini (Musik),
mit dem Libretto mehrerer Autoren, basierend auf dem Roman "Histoire
du Chevalier Des Grieux et de Manon Lescaut"
von Abbé
Prévost
- 07.04.192213.11.1931 (13 Vorstellungen):
Marineleutnant Benjamin Franklin Pinkerton in "Madama
Butterfly"
von Giacomo
Puccini (Musik), mit dem Libretto von Giuseppe
Giacosa und Luigi
Illica, basierend auf der Erzählung
"Madame
Butterfly" von John
Luther Long sowie der Tragödie "Madame Butterfly. A Tragedy of Japan" von David
Belasco
- 1. Vorstellung 07.04.1922: Dirigent: Roberto Moranzoni (18801959
→ Wikipedia (englisch))
(mit Geraldine
Farrar als Cio-Cio-San, genannt "Butterfly") → Besetzung
- Letzte Vorstellung 13.11.1931: Dirigent: Giuseppe Sturani (18751940
→ Wikipedia (englisch))
(mit Maria Müller als
Cio-Cio-San, genannt "Butterfly")→ Besetzung
- darunter 03.04,1923: Sonder-Konzert (u. a. 1. Akt aus "Madama Butterfly"
mit Thalia Sabanieeva
(18891963
→ Wikipedia (englisch))
als Cio-Cio-San; R: Wilhelm von
Wymetal,
Dirigent: Giuseppe Bamboschek (18901969
→ Wikipedia (englisch)))
→ Programm
- 25.11.192209.04.1932 (37 Vorstellungen): Roméo
Montaigu in "Roméo
et Juliette" von Charles
Gounod (Musik),
mit dem Libretto von Jules
Barbier und Michel
Carré, basierend auf der Shakespeare-Tragödie
"Romeo
and Juliet"
- 21.03.192320.04.1932 (29 Vorstellungen):
Marineoffizier/Seefahrer Vasco
da Gama, einst Geliebter von Inès, in
"L'Africaine"
("Die Afrikanerin") von Giacomo
Meyerbeer (Musik), mit dem Libretto von Eugène
Scribe
- 14.12.192327.04.1929 (21 Vorstellungen; in italienisch):
Pächter Lyonel in "Martha
oder Der Markt zu Richmond" von
Friedrich von Flotow
(Musik), mit dem Libretto von Friedrich
Wilhelm Riese
- 02.01.192416.02.1924: Baldo in "I Compagnacci" von Primo Riccitelli
(Musik; 18751941), mit dem Libretto von
Giovacchino Forzano (18841970 → Wikipedia (engl.)),
uraufgeführt am 10.04.1923 am "Teatro dell'Opera di Roma"
Anm.: Die "Compagnacci" waren eine politische Gruppe von rund 150 jungen,
reichen Adligen im Florenz des späten 15. Jahrhunderts,
die sich gegen den Dominikaner-Mönch Girolamo Savonarola wandten und maßgeblich zu dessen Sturz und Hinrichtung
am 23. Mai 1498 beitrugen.
- 03,02.1924: "13. Sonntagabend-Konzert" (Mitwirkung:
Arie "Cielo e mar!" aus der Oper "La Gioconda"
von Amilcare Ponchielli
(Musik)) → Programm
- 08.11.1924-26.12.1931 (37 Vorstellungen): Fürst Enzo
Grimaldo, Begleiterin der Straßensängerin La Gioconda,
in "La
Gioconda" von Amilcare
Ponchielli. (Musik), mit dem Libretto von Arrigo
Boito alias "Tobia Gorrio",
basierend auf dem Schauspiel "Angelo, tyran de Padoue" von
Victor
Hugo
- 07.12.1924: "Puccini Memorial Concert" (Mitwirkung: Duett mit
Maria Jeritza aus dem
1. Akt der Oper "Tosca"
von Giacomo Puccini
(Musik);
Dirigent: Tullio Serafin)
→ Programm
- 02./17.01.1925: Der in Nannetta verliebte Fenton in "Falstaff"
von Giuseppe
Verdi (Musik), mit dem Libretto
von Arrigo
Boito, basierend auf der Komödie "The
Merry Wives of Windsor" von William
Shakespeare,
unter Einbeziehung von Szenen aus den Shakespeare-Dramen "Heinrich
IV." (Teil 1) und "Heinrich
IV." (Teil 2);
R: Wilhelm von
Wymeta, Dirigent: Tullio Serafin
(mit Antonio Scotti als Sir
John
Falstaff; u. a. Frances
Alda als Nannetta)
- 14.01.192507.02.1925: Graf Loris Ipanoff in "Fedora"
von Umberto Giordano
(Musik),
mit dem Libretto von Arturo
Colautti, basierend auf dem gleichnamigen Theaterstück von Victorien
Sardou;
Dirigent: Gennaro Papi (18861941
→ Wikipedia (englisch))
(mit Maria Jeritza als Fürstin Fedora
Romazoff)
- 22.02.192505.12.1926 (4 Vorstellungen): "Messa da Requiem"
von Giuseppe Verdi
(Tenor-Partie); Dirigent: Tullio Serafin
- 29.11.1925: "Gala Testimonial Concert" (Mitwirkung:
Teile des 3. Aktes aus der Oper "I Lombardi alla prima crociata"
(dt. "Die Lombarden auf dem ersten Kreuzzug") von Giuseppe
Verdi (Musik), mit dem Libretto von Temistocle
Solera,
basierend auf dem gleichnamigen Vers-Epos von Tommaso Grossi;
Interpreten: Rosa Ponselle, Beniamino Gigli,
José Mardones; Dirigent: Tullio Serafin) → Programm
- 02.01.192611.01.1927 (12 Vorstellungen): Giannetto Malaspini,
Geliebter der Kurtisane Ginevra, in
"La cena delle beffe"
(dt. "Das Mahl der Spötter") von Umberto Giordano (Musik),
mit dem Libretto von Sem
Benelli, basierend auf
dessen gleichnamigen dramatischen Dichtung, wiederum basierend auf
einer Erzählung von Antonio Francesco Grazzini
→ Wikipedia
(englisch), esdf-opera.de
- 26.12.1926: "Sonntag-Abend Konzert" (Mitwirkung: Arie
des Nemorino "Una furtiva lagrima" aus der Oper
"L'elisir
d’amore" ("Der
Liebestrank") von Gaetano Donizetti
(Musik)) → Programm
- 10.03.192707.03.1932 (27 Vorstellungen): Student
Wilhelm Meister in "Mignon"
von Ambroise
Thomas (Musik),
mit dem Libretto von Jules
Barbier und Michel
Carré, basierend (ein kleiner Teil) aus dem zweiten Buch des
Romans "Wilhelm
Meisters Lehrjahre" von Johann
Wolfgang von Goethe
- 20.11.1927: "Special Sunday Night Concert" (Mitwirkung: Arien "In fernem Land" (in italienisch) aus der
Wagner-Oper
"Lohengrin" und im Duett mit Mario Basiola
(18921965
→ Wikipedia (englisch))
"Solenne in quest'ora"
aus der Oper
"La forza del
destino" ("Die Macht des Schicksals") von Giuseppe Verdi
(Musik)) → Programm
- 10.03.192807.12.1930 (15 Vorstellungen): Ruggero Lastouc, Sohn eines
alten Freundes des Bankiers
Rambaldo Fernandez, dem Liebhaber von Magda, in "La rondine"
(dt.: "Die Schwalbe") von Giacomo Puccini (Musik),
mit dem Libretto von Giuseppe
Adami, basierend auf der deutschen Vorlage "Die Schwalbe" von
Alfred Maria Willner und
Heinz Reichert
- 1. Vorstellung 10.03.1928: R: Wilhelm von
Wymeta, Dirigent: Vincenzo Bellezza (18881964)
(mit u. a.Lucrezia Bori als Magda,
Pavel Ludikar (18821970
→ Wikipedia (englisch))
als Rambaldo,
Armand Tokatyan (18941960
→ Wikipedia (englisch))
als der Dichter Prunier) → Besetzung
- Letzte Vorstellun 07.12.1930: Dirigent: Vincenzo Bellezza (Besetzung wie vor
genannt) → Besetzung
- 22.12.192822.04.1932 (26 Vorstellungen): Chevalier
Des Grieux in "Manon"
von Jules
Massenet (Musik),
mit dem Libretoo von Henri
Meilhac und Philippe
Gille, basierend auf dem Roman
"Histoire
du Chevalier Des Grieux et de Manon Lescaut" von Abbé
Prévost
- 14.04.1929: "Last Grand Sunday Night Concert" (Mitwirkug: Arie
des Lyonel "M'appari tutt'amor" ("Ach so fromm")
aus der Oper "Martha"
von
Friedrich von Flotow
(Musik) und im Duett mit Giuseppe De Luca die Arie von Zurga
und
Nadir "Au fond du temple saint"
aus der Oper
"Les pêcheurs de perles" (dt.
"Die Perlenfischer")
von Georges Bizet
(Musik)) → Programm
- 29.11.192918.12.1931 (11 Vorstellungen): Don
Ottavio, Verlobter von Donna Anna, der Tochter des Il Commendatore
(Der Komtur) in "Don
Giovanni" von Wolfgang
Amadeus Mozart (Musik), mit dem Libretto von Lorenzo
Da Ponte
- 21.03.193007.04.1932 (11 Vorstellungen): Der in
Adina verliebte junge Bauer Nemorino in "L’elisir
d’amore"
("Der Liebestrank") von Gaetano
Donizetti (Musik), mit dem Libretto von Felice
Romani, wiederum basierend
auf dem Libretto von Eugène
Scribe zu der Oper "Le philtre" (→ Wikipedia (englisch))
von Daniel-François-Esprit
Auber
- 23.03.1930;"Gala-Konzert" (→ Programm),
Mitwirkug: Arien/Lieder (Klavier: Pietro Cimara; 18871967)
- 20.04.1930: "Special Gala Concert": Mitwirkung: Arien
"O paradiso!" aus der Oper "L'Africaine"
von Giacomo Meyerbeer
(Musik) und "Vesti la giubba" (→ Wikipedia (englisch) aus der Oper "Pagliacci"
("Der Bajazzo"
von Ruggero Leoncavallo
(Musik) → Programm
- 07.12.1930: "Gala-Konzert" (→ Programm),
Mitwirkug: Arien/Lieder
- 06.03.193109.04.1931 (4 Vorstellungen): Der reiche
Fremde Osaka, Freund, des Bordell-Besitzers Kyoto
in "Iris"
von Pietro Mascagni (Musik), mit dem Libretto von
Luigi Illica;
Dirigent: Vincenzo Bellezza
(18881964)
(mit u. a. Elisabeth Rethberg
als Iris, Giuseppe De Luca als
Kyoto)
- 05.04.1931: Gala-Konzert (Mitwirkung: Arien "M'appari" aus der Oper "Martha"
von
Friedrich von Flotow
(Musik)
und "Celeste Aida" (→ Wikipedia (englisch)) aus der Oper "Aida"
von Giuseppe Verdi
(Musik) → Programm
- 22.11.1931: Gala Konzert (→ Programm),
Mitwirkug: Arien/Lieder
- 06.03.1932: "Grand Operatic Surprise Party" (Mitwirkung; Gigli sang, verkleidet als Carmen, die Arie "Habanera"
aus der Oper "Carmen"
von Georges Bizet
(Musik))→ Programm
- 16.03.193215.04.1932: Der reiche Grundbesitzer Elvino in
"La
sonnambula" ("Die Nachtwandlerin")
von Vincenzo
Bellini (Musik), mit dem Libretto von Felice
Romani, basierend auf dem Libretto von Eugène
Scribe
zu der Ballett-Pantomime "La sonnambule ou l’arrivée d’un
nouveau seigneur" von Jean-Pierre
Aumer und Ferdinand
Hérold;
Dirigent: Tullio Serafin
(mit Lily Pons als das arme Waisenmädchen
Amina)
- 03.04.1932: "Special Program" (→ Programm),
Mitwirkung: Arien/Lieder
- 23.01./04.02.1939: Feldherr Radamès in "Aida"
von Giuseppe Verdi
(Musik), mit dem Libretto von Antonio
Ghislanzoni,
verfasst nach einem Szenarium des Ägyptologen Auguste
Mariette; Dirigent: Ettore Panizza
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Kinofilme
Filmografie bei der Internet Movie Database
sowie filmportal.de
(Fremde Links: Wikipedia, filmportal.de; R = Regie) |
- 1935: Non ti scordar di me (R: Augusto Genina)
→ IMDb
- 1935: deutschsprachige Version: Vergiss mein nicht (R: Augusto Genina;
als der verwitwete Konzertsänger und
Vater des kleinen Benvenuto (Peter
Bosse), der seine Sekretärin Liselotte Heßfeld (Magda
Schneider) heiratet)
→ filmdienst.de,
filmportal.de (Besetzung)
- 1936: englischsprachige Version (Remake): Forget Me Not (R: Zoltan
Korda; als der Opernsänger Enzo Curti,
Joan Gardner (19141999) als Sekretärin Helen Carleton) → Wikipedia (englisch)
- 1936: Du bist mein Glück
(R: Karlheinz
Martin; als Startenor Mario Monti, einst Ehemann von Bianca (Isa
Miranda)
sowie Vater der gemeinsamen Tochter Mary (Isa Miranda)) → filmdienst.de,
IMDb
- 1936: Ave Maria
(R: Johannes
Riemann; als der gefeierte, verwitwete Tenor Tino Dossi, Käthe von Nagy als
die Chansonette Claudette) → Wikipedia (englisch), filmdienst.de
- 1937: Die Stimme des Herzens
(R: Karlheinz
Martin; als der berühmte Sänger Gino Mari, Geraldine Katt als'
Prinzessin Hélène Berenice, Ferdinand Marian als Prinz Konstantin)
- 1937: Mutterlied
/ Immer nur du / Solo per te (R: Carmine
Gallone; als Sänger Ettore Vanni. Ehemann
der jungen Opernsängerin Fiamma Appiani (Maria
Cebotari) sowie (Adoptiv)-Vaer des gemeinsamen
Sohnes Mario (Peter
Bosse))→ filmdienst.de,
Wikipedia (englisch)
- 1938: Drei Frauen um Verdi / Giuseppe Verdi (R: Carmine
Gallone; mit Fosco Giachetti als
Komponist Giuseppe
Verdi;
Nebenrolle als Tenor Raffaele Mirate (18151895 → Wikipedia (englisch)) → filmdienst.de,
Wikipedia
(englisch), IMDb
- 1938: Dir gehört mein Herz
(R: Carmine Gallone; als der berühmte Tenor Mario Rossi; Carla Rust als
die junge Engländerin Gloria Bakermann)
- 1939: Italienische Version: Marionette → Wikipedia (englisch)
- 1939: Der singende Tor
/ Casa lontana (R: Johannes
Meyer; als der bekannte Tenor Carlo Franchetti,
Ehemann der Tänzerin Maria (Kirsten
Heiberg), der den unbekannten Mann in Notwehr erschossen haben
will)
→ filmportal.de
- 1940: Traummusik
(R: Géza von
Bolváry; mit Marte
Harell als Opernsängerin Carla, Werner
Hinz
als Komponist Michele Donato alias "Mac Dynar"; als Opernsänger
Gigli; u. a. Axel von Ambesser
als Ronny Selva, Student /Posaunist am Konservatorium)
→ filmdienst.de
- 1941: Mutter (R: Guido
Brignone; als Tenor Mario Sarni, Sohn von Matilde Sarni (Emma
Gramatica)
sowie frisch angetrauter Ehemann von Donata (Carola Höhn)) → filmdienst.de,
filmportal.de
(Besetzung), IMDb
- 1942: Tragödie einer Liebe / Vertigine (R: Guido
Brignone; als Tenor Luciano Riccardi, Bruder von
Letizia (Emma
Gramatica) sowie Vater von Claudia (Ruth
Hellberg); Herbert Wilk als Alberto Vieri,
Camilla Horn als dessen Geliebte Corinna
Dellys) → filmdienst.de,
IMDb
- 1943: Lache Bajazzo / I pagliacci (mit unter anderem Motiven aus der Oper
"I
pagliacci" von Ruggiero Leoncavallo)
- 1943: Achtung, Aufnahme / Silenzio, si gira! (R: Carlo
Campogalliani; als Tenor Massimo Giuliani sowie
dessen Doppelgänger, der Taschendieb Antonio) → filmdienst.de,
IMDb,
it.wikipedia
- 1946: Voglio bene soltanto a te! (R: Giuseppe Fatigati;
als Tenor Enzo Curti, Greta Gonda
als Filstar Dody Lux) → IMDb
- 1948: Leckerbissen
(Kompilationsfilm;
R: Werner Malbran) → filmdienst.de
- 1949: Una voce nel tuo cuore (R: Alberto D'Aversa;
mit Vittorio Gassman als Journalist Paolo Baldini und
Fiorella Carmen Forti (1925?) als die junge Chansonette Elena
und Constance
Dowling als Paolos
Verlobte Dolly in den Hauptrollen;
als Tenor/Gesangslehrer Gino) → IMDb
- 1950: Nacht-Taxi / Taxi di notte (R: Carmine Gallone; als der
"singende Taxifahrer" Nello Spadoni)
→ filmdienst.de,
fernsehserien.de,
prisma.de,
IMDb
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