Filmografie / Hörspiel
Wolfgang Spier; Copyright Arma Belen Der Schauspieler, Regisseur und Autor Wolfgang Spier wurde am 27. September 1920 als Sohn des Psychoanalytikers und Begründer der Psycho-Chirologie Julius Spier1) (1887 – 1942) in Frankfurt/Main1) geboren, später zog die Familie nach Berlin. Eigentlich wollte er nach dem Abitur am Berliner "Bismarck-Gymnasium" in die Fußstapfen seines Vaters treten und Medizin studieren, aufgrund seiner Herkunft – er war sogenannter "nicht arischer Halbjude"1) – wurde er von den Nazis jedoch nicht zum Studium zugelassen. Spier entschied sich dann für eine Lehre als Bankkaufmann und arbeitete anschließend mehrere Jahre in diesem Beruf. 25-Jährig entschloss er sich Schauspieler zu werden, ließ sich an einer Schauspielschule dementsprechend ausbilden und erhielt 1946 bei Karl-Heinz Stroux1) am "Wiesbadener Staatstheater"1) ein erstes Engagement als Regieassistent und Schauspieler. Rasch war er zu einem vielgefragten Darsteller auf der Bühne avanciert und vor allem als Regisseur machte er sich einen Namen.
1950 ging Spier nach Berlin zurück und rief dort mit Schauspielern wie Horst Buchholz, Martin Benrath und Wolfgang Neuss den Theaterclub im "British Center" ins Leben, dessen künstlerischer Leiter er bis 1955 war; nach einem zweijährigen Engagement in Düsseldorf – wieder unter Karl-Heinz Stroux – arbeitete Wolfgang Spier ab 1957 als freier Regisseur und Schauspieler vorwiegend in Berlin und München. Er war fester Redakteur bzw. Regisseur beim Sender "RIAS Berlin"1), arbeitete für die die Kabaretts "Die Stachelschweine"1) und "Die Wühlmäuse"1). Von 1970 bis 1972 fungierte er als künstlerischer Leiter der "Kleine Komödie am Max II"1) in München, danach in Berlin unter anderem als Oberspielleiter am "Theater am Kurfürstendamm"1).
  

Foto mit freundlicher Genehmigung von www.kultur-fibel.de;
das Copyright liegt bei Arma Belen, © Arma Belen
Während seiner langen Karriere inszenierte Spier mehr als 250 Theaterstücke – überwiegend im heiteren Genre, was ihm den Titel "König des Boulevards" einbrachte. Mit seinem Namen verbinden sich zahlreiche heitere Stücke wie "Bleib doch zum Frühstück", "Flüster mir was ins gute Ohr", "Endlich allein" oder "Ankomme Dienstag – Stop – Fall nicht in Ohnmacht", die mit Tourneen quer durch Deutschland oder durch das Fernsehen Millionen von Zuschauern frohe Stunden brachten. Sowohl als Darsteller als auch als Regisseur begeistert Spier bis zuletzt das Publikum. In jüngerer Zeit ging er mit der romantischen Komödie "Vermischte Gefühle" ("Mixed Emotions") von Richard Baer (1928 – 2008), welches von der Liebe im Alter handelt, auf Tournee und spielte neben Maria Sebaldt die männliche Hauptrolle des Witwers Hermann Löwy; unter anderem konnte man die beiden Künstler im Herbst 2004 auch in der "Komödie Düsseldorf"1) erleben → sesslerverlag.at.
  
Wolfgang Spier in Vermischte Gefühle
"Vermischte Gefühle"
Das Ensemble mit Wolfgang Spier (2.v.l.) und Maria Sebaldt
Foto: © Bernd Schaller (www.schallerfoto.de)
  
Seinen lakonischen Witz, gepaart mit leiser, aber umso hintergründigerer Ironie, stellte der unumstrittene "König des Boulevards" anlässlich seines 80. Geburtstages in einer Galavorstellung des Stücks "Hände weg von meiner Frau" an der "Komödie im Bayerischen Hof" zur Schau
*) und fungierte als Übersetzer, Regisseur und Darsteller. Die heiter-turbulente Geschichte (im Original "No Hard Feelings") von Sam Bobrick (1932 – 2019) und Ron Clark wurde seit 26. März 2009 mit Hans Jürgen Bäumler1) und Claudia Rieschel1) in den Hauptrollen sowie natürlich Spier selbst am Düsseldorfer "Theater an der Kö"1) gezeigt, bis Mitte Mai 2009 konnte man diesen Boulevard-Klassiker dort sehen. Ebenfalls an der "Düsseldorfer Komödie", lief ab 6. Mai 2009 das von Spier bereits 2004 an der Berliner "Komödie am Kurfürstendamm" inszenierte Stück "Heirat wider Willen" von Lawrence Roman1) mit Herbert Herrmann und seiner Lebenspartnerin Nora von Collande1)theatertexte.de.  
Anlässlich seines 85. Geburtstages am 27. September 2005 wünschte sich das Theater-Urgestein Spier eine Rolle in Alan Ayckbourns1) hintergründigen Erfolgskomödie "Sugar Daddy" ("Sugar Daddies"), seit Ende September 2005 stand er dann mit der Figur des alten Val in der Berliner "Komödie am Kurfürstendamm" gemeinsam mit Ralf Wolter auf der Bühne. Im Zentrum der Geschichte steht Sasha ein naives Mädchen vom Lande. Sie gabelt an einem schmuddeligen Londoner Dezembernachmittag Val, einen alten Herrn im Weihnachtsmannkostüm auf. Der hatte einen Unfall, bei dem der Fahrer Fahrerflucht begangen hat. Sie nimmt ihn mit in ihr chaotisches Apartment. Zwischen den beiden entsteht eine ungewöhnliche Freundschaft, Val tut alles für Sasha, was ein guter Onkel so tun kann. Er schenkt ihr Blumen, kleidet sie neu ein, kauft ihr Schmuck und richtet das Apartment neu ein …Die deutschsprachige Erstaufführung wurde von Jürgen Wölffer inszeniert und feierte am 13. Oktober 2005 Premiere → rowohlt-theaterverlag.de. Spier machte mit dieser Paraderolle während einer Tournee in vielen Städten Furore, unter anderem konnte man die "Sugar Daddies" Anfang 2007 in Essen im "Theater im Rathaus" erleben.
So richtig populär wurde Spier ab Mitte der 1960er Jahre Jahren auch durch Film und Fernsehen. In verschiedensten Produktionen erlebte man ihn als Charakterkomiker, er moderierte die Quizsendungen "Wer dreimal lügt…"1) (1976–1984) sowie "Allein gegen alle"1), führte hier ab 18. März 1978 durch vier Sendungen und übergab dann Anfang August 1978 die Moderation an Max Schautzer1). Spier zeichnete zudem für die beliebte Sketch-Sendung "Ein verrücktes Paar"1) (1977 – 1980) mit Harald Juhnke und Grit Boettcher verantwortlich, mit der auch er TV-Geschichte schrieb.
Als Darsteller erlebte man ihn unter anderem als Napoleon Bonaparte1) in "Die chinesische Mauer"2) (1965) nach dem gleichnamigen Theaterstück1) von Max Frisch1), als Chuck Morello in der Eugene O'Neill1)-Adaption "Der Eismann kommt"2) (1968), als Oberst in dem Fünfteiler "Wanderungen durch die Mark Brandenburg"3) (1986) nach dem gleichnamigen Werk1) von Theodor Fontane1) oder als Moderator in "Mrs. Harris fährt nach Moskau"3) (1987) aus der "Mrs Harris"3)-Reihe mit Inge Meysel.

Das Foto wurde mir freundlicherweise von der
Fotografin Virginia Shue (Hamburg) zur Verfügung gestellt. 
Das Copyright liegt bei Virginia Shue.

Wolfgang Spier; Copyright Virginia Shue
Darüber hinaus wirkte er mit Episodenrollen in Quotenrennern wie "Der Kurier der Kaiserin" (1970) oder "Drei Damen vom Grill"1) mit, tauchte beim "Kommissar" ebenso auf wie bei "Derrick"1). Seit Anfang der 1970er Jahre erfreute Spier die Zuschauer sowohl als Darsteller als auch Regisseur in etlichen Inszenierungen des "Theaters am Kurfürstendamm", die von Fernsehen ausgestrahlt wurden → Übersicht TV-Sendungen.
Auf der Leinwand sah man den Künstler eher selten, so übernahm er unter anderem kleinere Aufgaben in Bernhard Wickis Romanverfilmung "Das Wunder des Malachias"1) (1961), in den Krimis "Der Mörderclub von Brooklyn"1) (1967) und "Im Banne des Unheimlichen"1) (1968) oder in der Komödie "Auch ich war nur ein mittelmäßiger Schüler"1) (1974), gedreht von Werner Jacobs1) nach Motiven des Romans "Memoiren eines mittelmäßigen Schülers"1) von Alexander Spoerl1) → Übersicht Kinofilme.
Neben seiner umfangreichen Arbeit für Theater Film und Fernsehen arbeitete Wolfgang Spier mit seiner unverwechselbar hohen, kieksigen Stimme für die Synchronisation. So sprach er beispielsweise in dem Zeichentrickfilm "Das letzte Einhorn"1) (1982, "The Last Unicorn") eine kleine Rolle und war als "Skelettschädel" zu hören (im Original René Auberjonoi).Mehrfach lieh er Donald Pleasence1) seine Stimme, unter anderem als Dr. Michaels in der Science-Fiction-Story "Die phantastische Reise"1) (1966, "Fantastic Voyage"), als James  Doniac in dem Thriller "Blutsverwandte"1) (1978, "Les liens de sang"), als Dr. Jack Seward in der Literaturadaption "Dracula"1) (1979) oder als Max Dechambre in dem Mehrteiler "Victor Charlie ruft Lima Sierra"1) (1979, "The French Atlantic Affair") → mehr bei Wikipedia sowie synchronkartei.de, wo insgesamt 211 Sprechrollen gelistet sind. Sowohl als Sprecher als auch Regisseur war er bei Hörbuch- und Hörspielproduktionen gefragt, eine Auswahl der bei der ARD Hörspieldatenbank gelisteten Produktionen findet man hier.
Außerdem übertrug Spier einige Bühnenstücke wie beispielsweise die Krimikomödie "Columbo: Mord auf Rezept" ("Prescription: Murder") von William Link1) und Richard Levinson1) ins Deutsche, die mit Protagonist Peter Falk bereits 1968 verfilmt worden war → Kinofilm "Mord nach Rezept"1). Weiterhin übersetzte er unter anderem die von ihm inszenierten Komödien "Wie man sich bettet" ("Two and Two Make Sex") von Richard Harris und Leslie Darbon, "Sextett" von Michael Pertwee1) oder "Endlich allein" ("Alone Together") von Lawrence Roman1), die am "Theater am Kurfürstendamm" zu Publikumsrennern gerieten und in denen Spier mit der männlichen Hauptrolle glänzen konnte.
Im September 2004 erschien seine Autobiografie "Dabei fällt mir ein…", in der er launig aus seinem bewegten Leben erzählt. Die "Berliner Zeitung" schrieb unter anderem "Unerschöpflich ist Spiers Repertoire an Anekdoten und Schnurren, an Theaterkatastrophen und Theaterseligkeiten."
 
Am 27. September 2010 feierte Spier seinen 90. Geburtstag und beging diesem Ehrentag an dem Ort, den er selbst als seine künstlerische Heimat bezeichnete – in der Berliner "Komödie am Kurfürstendamm". Dort hatten sich Freunde und Weggefährten eingefunden, zu den prominenten Gratulanten gehörte neben Künstlerkollegen wie beispielsweise Jürgen Flimm1), Edith Hancke, Herbert Herrmann oder Brigitte Grothum als Überraschungsgast der damals 106-jährige Johannes Heesters. Nach einem Schwächeanfall ging es Spier inzwischen wieder besser, noch Anfang September hatte er die Proben zu Simon Moss' Lustspiel "Der lustige Witwer" (Regie: Wolfgang Spier und Jürgen Wölffler1)) abbrechen müssen; bei der Premiere am 17. September 2010 in der Hamburger "Komödie Winterhuder Fährhaus"1) sprang dann Jörg Pleva für den erkrankten Spier ein. 
Wolfgang Spier, dessen Lebensmotto "Werde, der Du bist!" lautete, starb knapp ein halbes Jahr nach seinem 90. Geburtstag nach längerer Krankheit am 18. März 2011 in Berlin an den Folgen eines Herzinfarktes. Damit verlor die Boulevard-Szene einen ihrer ganz Großen, am Berliner "Kudamm-Theater" war Spier eine Institution. Der Künstler erfreute fünf Jahrzehnte lang wie kein Anderer mit Inszenierungen und eigenen Theaterrollen das Publikum – er hinterlässt eine Lücke, die nur schwer zu füllen ist. "Jahrzehntelang prägte Wolfgang Spier mit seinem Humor und Können als Schauspieler und Regisseur nicht nur die "Theater am Kurfürstendamm", sondern das Unterhaltungstheater in ganz Deutschland." hieß es in einem Nachruf der "Komödie am Kurfürstendamm", wo er zuletzt in den von ihm in Szene gesetzten Stücken "Sugar Daddy" von Alan Ayckbourn1) sowie in "Geschichten von Mama und Papa" von Alfonso Paso1) unter anderem mit Anita Kupsch und Achim Wolff1) (auch im Rahmen einer Tournee) zu sehen war → theaterkompass.de. Die letzte Ruhe fand der Verstorbene auf dem "Friedhof Heerstraße"1) (Grablage: 16–G–24/25) in in Berlin-Westend1) → Foto der Grabstelle bei knerger.de sowie Wikimedia Commons.

Spier war seit 1991 in vierter Ehe glücklich verheiratet mit Brigitte Fröhlich. Erstmals hatte er 1949 der Schauspielerin Waltraud Schmahl das Ja-Wort gegeben, die Verbindung wurde nach nur zwei Jahren 1951 trotz der gemeinsamen Tochter Sabine (geb. 1949) geschieden. 1959 wagte Spier mit der Schauspielerin Almut Eggert1) einen zweiten Anlauf, Tochter Miriam Bettina Spier1) erblickte am 28. Februar 1960 das Licht der Welt, doch 1965 ging auch diese Ehe in die Brüche. Ehefrau Nr. 3 wurde 1981 die Schauspielerin Christine Schild1), 1989 erfolgte die Scheidung. Tochter Miriam Bettina, welche am 13. August 2008 mit nur 48 Jahren einem Krebsleiden erlag, und Adoptivtochter Nana Spier1) (geb. 1971) waren bzw. sind ebenfalls erfolgreiche Schauspielerinnen.
 
Für seine "herausragende künstlerische Arbeit" konnte das Multitalent Wolfgang Spier 1986 das "Bundesverdienstkreuz am Bande"1) entgegen nehmen. Weitere Ehrungen waren unter anderem 1993 und 1994 der "Goldene Vorhang"1), ein Theaterpreis des 1967 gegründeten "Berliner Theaterclubs e.V., sowie 1995 der "Curt-Goetz Ring"1), der für besondere Verdienste um die Komik auf deutschsprachigen Bühnen verliehen wird und 1985 von Valerie von Martens, der Witwe von Curt Goetz, gestiftet wurde. Diese Auszeichnung wird für fünf Jahre vergeben, an wen der "Curt-Goetz Ring" weitergereicht wird, entscheidet der jeweilige Träger selbst. Carl-Heinz Schroth, der erste Preisträger, gab ihn an Anaid Iplicjian weiter, diese wiederum entschied sich für Wolfgang Spier, der den Ring an Nicole Heesters weiterreichte; zwischen 2005 und 2010 war Ilja Richter1) Träger des "Curt-Goetz-Ringes", gefolgt von Harald Martenstein1) und Maren Kroymann1) (2015). Eine besondere Trophäe war sicherlich die "Goldene Kamera"1), welche Spier im Februar 2000 überreicht wurde. Erstmals wurden im Rahmen des vielbeachteten Medienereignisses 16 Ehrenpreise an Berliner Künstler vergeben, zu den Preisträgern/-innen zählten unter anderem auch die inzwischen verstorbenen Schauspielerlegenden Hildegard Knef (1925 – 2002), Marianne Hoppe (1909 – 2002), Brigitte Mira (1910 – 2005) und Günter Pfitzmann (1924 – 2003). Die Preise verstanden sich als Hommage an Künstler/-innen, deren Karrieren und Erfolge untrennbar mit Berlin verbunden sind.
Siehe auch Wikipedia sowie das Interview bei kultur-fibel.de aus dem Jahre 1989 mit zahlreichen weiteren Fotos
Weiterhin die Nachrufe unter anderem bei
tagesspiegel.de, www.welt.de, www.focus.de
*) Quelle: www.3sat.de (Seite nicht mehr abrufbar)
Fremde Links: 1) Wikipedia, 2) Die Krimihomepage, 3) ferrnsehserien.de
  
Filme
Kinofilme / Fernsehen: Als Darsteller / Als Regisseur
Filmografie bei der Internet Movie Database sowie filmportal.de
(Fremde Links: Wikipedia (deutsch/englisch), Die Krimihomepage, whoswho.de,
fernsehserien.de, vvb.de, zauberspiegel-online,de)
Kinofilme Fernsehen (Auszug)
  • Als Darsteller
    • 1953: Geliebter Schatten (nach dem Theaterstück von Jacques Deval; als ?) → IMDb
    • 1954: Die Fuchsjagd (nach dem Theaterstück "The Mousetrap" ("Die Mausefalle") von Agatha Christie; als Mr. Paravichine)
    • 1955: Das kleine Abc – Ein Quintett, als Scherzo zu spielen (Autor: Wilhelm Semmelroth; als Alexander; auch Co-Regie;
      Kurzinfo: a = Alexander (Spier), b = Benedikt (Heinz Spitzner), c = Cäsar (Ottokar Runze), drei arme, aber lustige Gesellen,
      versuchen, auf einen grünen Zweig zu kommen. Mit dem letzten Geld wird einer von ihnen gut ausstaffiert.
      Er soll der aufrichtige Lebenspartner einer vermögenden Dame werden, um den beiden anderen helfen zu können.
      Dieses kleine abc findet eine notwendige Ergänzung in den beiden nächsten Buchstaben des Alphabets:
       in d = Dorette (Ilse Kiewiet) und e = Eleonore (Wera Liessem). Zu diesen fünf menschlichen Stimmen des heiteren
      Spiels gesellen sich die fünf Stimmen folgender Instrumente, eines Fagotts, einer Klarinette, einer Flöte, einer Oboe
      und eines Englisch-Horns, die die Gedanken und Gefühle der Sprecher musikalisch illustrieren.
      ) → IMDb
      (Inhaltsangabe/Quelle: ARD-Hörspieldatenbank zur Sendung vom 02.10.1952)
    • 1961: Wer die Wahl hat (nach dem Theaterstück von Ladislaus Bus-Fekete; Inszenierung; Berliner "Hebbel-Theater";
      Regie: Franz-Otto Krüger; als Jean
      ) → IMDb
    • 1963: Der Fall Rohrbach (dreiteiliges Dokumentarspiel über den Fall der Maria Rohrbach, dargestellt von Anita Höfer:;
      als Vorsitzender Dr. Karst in Teil 3
      ) → Die Krimihomepage, fernsehserien.de
    • 1964: Das Pferd (nach der Komödie von Julius Hay; Inszenierung der Uraufführung bei den "Salzburger Festspielen";
      Regie: Boy Gobert; mit Klausjürgen Wussow als Kaiser Caligula; als Bankier Fuficus
      ) → IMDb, theatertexte.de
    • 1964: Der Mitternachtsmarkt (nach der Komödie des belgischen Autors Paul Willems; Inszenierung "Salzburger Landestheater";
      Regie: Werner Düggelin; als Franzose
      ) → IMDb, www.zeit.de
    • 1964: Liebe auf den zweiten Blick (als Maler Clausen; auch Regie) → IMDb, www.nfp.de
    • 1965: Romulus der Große (nach der gleichnamigen Komödie von Friedrich Dürrenmatt; mit Romuald Pekny
      als Romulus Augustus, Kaiser von Westrom; als Schauspieler Phylax
      )
    • 1965: Die chinesische Mauer (nach dem gleichnamigen Theaterstück von Max Frisch; als Napoleon Bonaparte) → filmportal.de
    • 1966: Die Ballade von Peckham Rye (nach dem Schauspiel von Muriel Spark; als Mr. Weedin)
    • 1966: Der Fall Kaspar Hauser (Dreiteiler über Kaspar Hauser, dargestellt von Wilfried Gössler; als Professor Welcker
      in Teil 2 "Das Kind Europas" / Teil 3 "Der Prinzenmord"
      )
    • 1966: Old Shaky. Rekonstruktion einer Katastrophe (als Ingenieur Baxter)
    • 1966: Das Kriminalmuseum (Krimiserie; als Jubiläumsorganisator Lindner in Folge 23 "Der Barockengel")
    • 1967: Von Null Uhr Eins bis Mitternacht – Der abenteuerliche Urlaub des Mark Lissen (Krimiserie mit John van Dreelen;
      als Enver Atamar von der Istanbuler Kripo in Folge 6 "Die Henkersmahlzeit"
      )
    • 1967: Das Attentat – Schleicher: General der letzten Stunde (über die Ermordung des deutschen Offiziers Kurt von Schleicher,
      dargestellt von Siegfried Wischnewski; als Bankier Kurt Freiherr von Schröder
      ) → IMDb
    • 1968: Die Mexikanische Revolution (Zweiteiler über die Mexikanische Revolution; mit Konrad Georg
      als Francisco Madero; als George Sterling in Teil 2
      )
    • 1968: Der Eismann kommt (nach dem Theaterstück von Eugene O'Neill; als Chuck Morello)
    • 1969: Jean der Träumer (nach dem Theaterstück von Marcel Achard; mit Harald Leipnitz als Jean;
      Regie: Lutz Büscher; als Clotaire
      ) → IMDb
    • 1970: Der Kommissar (Krimiserie mit Erik Ode; als Werner Bocholt in Folge 16 "Tod einer Zeugin")
    • 1970: Alle Hunde lieben Theobald (Serie mit Carl-Heinz Schroth; als Modeschneider Emilio in Folge 2.05 "Der falsche Vater")
    • 1970: Recht oder Unrecht (Serie; als Oberstaatsanwalt Plessow in Folge 2/3 "Prozeß Marrotti" (2 Teile))
    • 1970–1971: Der Kurier der Kaiserin (Serie mit Klausjürgen Wussow) → Wikipedia
    • 1971: Die Dollarprinzessin (nach der gleichnamigen Operette von Leo Fall. (Musik); als 1. Diener) → IMDb
    • 1971: Komische Geschichten mit Georg Thomalla (Comedy-Serie mit Georg Thomalla; als er selbst in
      Folge 11 "Tommy macht einen Diener"; auch Regie
      )
    • 1972–1995: Inszenierungen Berliner "Theater am Kurfürstendamm"
      • 1972: Jetzt nicht, Liebling (nach dem Theaterstück "Not now, Darling!" von Ray Cooney, John Chapman;
        als der  tugendhafte Kürschner Arnold Crouch; auch Regie
        ) → IMDb, theatertexte.de
      • 1976: Festival für eine Gauner (nach der Komödie von Marc-Gilbert Sauvajon; Deutsch von Christian Wölffer;
        als Salminetti; auch Regie
        ) → IMDb
      • 1981: Wie man sich bettet (nach dem Theaterstück "Two and Two Make Sex" von Richard Harris und Leslie Darbon
        über einen Mann in der Midlife-Krise; in der Übersetzung von Wolfgang Spier; als George Williams; auch Regie
        ) → IMDb
        "Wie man sich bettet": Abbildung DVD-Cover mit freundlicher Genehmigung  von Pidax-Film, welche die Komödie am 14. Juli 2017 auf  DVD herausbrachte. "Wie man sich bettet": Szenenfoto mit Wolfgang Spier und Petra Verena Milchert (Jane Bowers) mit freundlicher Genehmigung  von Pidax-Film, welche die Komödie am 14. Juli 2017 auf  DVD herausbrachte.

        "Wie man sich bettet":
        DVD-Cover bzw. Szenenfoto
        mit Wolfgang Spier und
        Petra Verena Milchert
        (Jane Bowers)
        Mit freundlicher Genehmigung
         von Pidax-Film,
        welche die Komödie
        am 14. Juli 2017
        auf DVD herausbrachte.
        → www.pidax-film.de

        Kurzinfo: George (Wolfgang Spier), ein in die Jahre gekommener älterer Herr, befindet sich in der größten Midlife-Krise.
        Eine Affäre mit einer jüngeren Frau (Petra Verena Milchert) lässt ihn aufblühen. Allerdings findet seine
        Frau (Ingeborg Schöner) bald heraus, was ihr Mann ohne sie so treibt und nimmt dies als Freibrief für eine Affäre
        mit einem Jüngeren (Sigmar Solbach). Turbulente Verwicklungen sind die Folge, denn jeder versucht,
        seine pikanten Geheimnisse vor dem anderen geheim zu halten. Das kann nur in die Hose gehen …

        Hintergrundinformationen: Wolfgang Spier, Hauptdarsteller und Regisseur
        in Personalunion, brilliert in dieser wunderbaren, für die gesamte Familie geeigneten Komödie. Der Erfolg des Stücks
        gründet sich auf den lebensnahen Situationen, die jeder so oder so ähnlich schon mal erlebt hat.
        Der Wiedererkennungswert ist daher sehr hoch. Die verzwickten Situationen sind ein Generalangriff
        auf die Lachmuskeln.
        (Quelle: Pidax Film))
      • 1981: Sextett (nach der Komödie "Sextet" von Michael Pertwee, in der Übersetzung von Wolfgang Spier;
         als Philip Dawson; auch Regie; Kurzinfo:
        Eine kleine Motorjacht vor der französischen Mittelmeerküste:
        hierhin haben sich sechs englische Damen und Herren zurückgezogen, um den stressigen Alltag zu entrinnen.
        Jeder Urlauber hat seine eigenen Pläne für den Verlauf der Reise: der Bootsbesitzer hofft auf ein amouröses
        Abenteuer, sieht sich jedoch mit der plötzlichen Anwesenheit seiner Ehefrau konfrontiert,
        während Philip (Wolfgang Spier) gleich seine junge Geliebte mitgebracht, und die Gemahlin zu Hause gelassen hat.
        Schließlich ist da noch der Angestellte, dessen Ehefrau von einem Seitensprung träumt. Nicht nur Seekrankheit
        und Sonnenbrand sorgen für Chaos, sondern auch die unterschiedlichen Annäherungsversuche, schließlich sind
        unzählige Paarkombinationen möglich und so gibt es statt der geplanten Erholung eher ein großes Durcheinander
        an Bord .
        (Quelle: Pidax Film)) → IMDb
      • 1984: Trepp auf – Trepp ab (nach dem Lustspiel "Taking Steps" von Alan Ayckbourn; Regie: Jürgen Wölffer;
        als Roland Crabbe, Karin Eickelbaum als dessen Frau Elisabeth
        ) → IMDb
      • 1984: Schreib, wenn Du kannst! (nach dem Theaterstück von Peter Lambda und Betty Paul;
        als Martin Reid; auch Regie zusammen mit
        Jürgen Wölffer)  → IMDb
        "Schreib, wenn Du kannst!": Abbildung DVD-Cover mit freundlicher Genehmigung von Pidax-Film, welche die Komödie am 18.08.2017 auf DVD herausbrachte. "Schreib, wenn Du kannst!": Szenenfoto mit Wolfgang Spier (Martin Reid) und Hannelore Cremer (Helen Reid); mit freundlicher Genehmigung  von Pidax-Film, welche die Komödie am 18.08.2017 auf DVD herausbrachte.

        "Schreib, wenn Du kannst!":
        DVD-Cover bzw. Szenenfoto
        mit Wolfgang Spier
        (Martin Reid) und
        Hannelore Cremer
        (Helen Reid)
        Mit freundlicher Genehmigung
         von Pidax-Film,
        welche die Komödie
        am 18.08.2017
        auf DVD herausbrachte.

        Kurzinfo: Dem in die Jahre gekommenen Schriftsteller Martin Reid (Wolfgang Spier) gehen die Ideen aus.
        Seine Schreibblockade wirkt sich auch finanziell aus, zumal seine Frau (Hannelore Cremer) recht verschwenderisch
        ist. Martins Verleger (Gunther Beth) droht schon, sich nach einem anderen Autor umzusehen, als Sekretärin
        Shirley (Christine Schild ) auf die rettende Idee kommt. Martin könnte ja ihre amourösen Abenteuer aufschreiben
        und ausbauen. Gesagt, getan. Doch damit ist das große Chaos perfekt. "SCHREIB, WENN DU KANNST!" ist eine
        charmante Boulevardkomödie, in der Genreprofi Wolfgang Spier in der Titelrolle brilliert und für jede Menge
        Verwicklungen und Verwirrungen sorgt. Die "Berliner Morgenpost" urteilte: "Freundlich, flott und nett von
        Spier inszeniert."
        (Quelle: Pidax Film)
      • 1987: Frühling im September (nach der Komödie von Marcel Mithois; als Gerard Lenotre,
        Liebhaber von
        Valentine (Anaid Iplicjian); auch Regie) → IMDb
        "Frühling im September": Abbildung DVD-Cover mit freundlicher Genehmigung von Pidax-Film, welche die Komödie am 28.02.2014 auf DVD herausbrachte. "Frühling im September": Szenenfoto (v.l.n.r.) mit Thomas Fritsch (Patrick), Anaid Iplicjian (Valentine), Wolfgang Spier (Gerard Lenotre); mit freundlicher Genehmigung von Pidax-Film, welche die Komödie am 28.02.2014 auf DVD herausbrachte. "Frühling im September":
        DVD-Cover bzw. Szenenfoto
        (v.l.n.r.) mit
        Thomas Fritsch
        (Patrick)
        Anaid Iplicjian
        (Valentine)
        Wolfgang Spier
        (Gerard Lenotre),
        Mit freundlicher Genehmigung
        von Pidax-Film,
        welche die Komödie
        am 28.02.2014
        auf DVD herausbrachte.
        Kurzinfo: Valentine (Anaid Iplicjian) kreiert für die Pariser oberen Zehntausend exquisite Parfümdüfte, die zudem zum
        Exportschlager avancieren. So vielseitig das Arbeitsleben der Karrierefrau ist, so monoton gestaltet sich ihr Privatleben.
        Die Treffen mit ihrem Liebhaber Gérard Lenôtre (Wolfgang Spier), einem Architekten, dreimal die Woche
        sind schon mehr als Routine. Das ändert sich schlagartig, als der Blumenbote Patrick (Thomas Fritsch)
        ihr eines Tages Blumen von Gérard als Entschuldigung für dessen Nichterscheinen überbringt.
        Es funkt gehörig bei ihm, aber dann auch bei ihr, denn dieser Mann ist so gänzlich anders als die anderen
        temperamentvoll, charmant und ganz einfach unwiderstehlich! Das so geruhsame, in geraden Bahnen
        verlaufende Leben Valentines kommt ganz schön durcheinander …  Wolfgang Spier, hier Hauptdarsteller und
        Regisseur in Personalunion, inszeniert und spielt die amüsante Geschichte rund um Liebe und Eifersucht mit
         wunderbarer Leichtigkeit. Die bekannte Komödie Marcel Mithois wurde nicht nur am Kurfürstendamm zum
        Kassenschlager, was wohl auch durch das immer ansprechende Thema des zweiten Frühlings bedingt ist.
        Pointen, Gags und rasant wechselnde Situationen rund um Amors verschossene Pfeile zeichnen dieses Stück,
        das von dem bekannten deutschen Schauspieler Charles Regnier ins Deutsche übertragen wurde, besonders aus.
        Dass so beliebte Stars wie Anaid Iplicjian, Thomas Fritsch oder Gerd Duwner in den Rollen zu sehen sind,
        trägt schließlich dazu bei, dass Frühling im September eines der großen Boulevardkomödienhighlights ist!

        (Quelle: pidax-film.de)
      • 1990: Endlich allein (nach dem Theaterstück "Alone Together" von Lawrence Roman, in der Übersetzung von
        Wolfgang Spier; als George Butler, Johanna von Koczian als Ehefrau Helen; auch Regie
        ) → IMDb, theatertexte.de
        "Endlich allein": Abbildung DVD-Cover mit freundlicher Genehmigung von Pidax-Film, welche die Komödie am 07.02.2014 auf DVD herausbrachte. "Endlich allein": Szenenfoto mit Johanna von Koczian (Helen Butler) und Wolfgang Spier (George Butler); mit freundlicher Genehmigung von Pidax-Film, welche die Komödie am 07.02.2014 auf DVD herausbrachte. "Endlich allein":
        DVD-Cover bzw. Szenenfoto
        mit Johanna von Koczian
        (Helen Butler) und
        Wolfgang Spier
        (George Butler),
        Mit freundlicher Genehmigung
        von Pidax-Film,
        welche die Komödie
        am 07.02.2014
        auf DVD herausbrachte.
        Kurzinfo: Die Kinder des Ehepaars Helen und George Butler (Johanna von Koczian und Wolfgang Spier) sind erwachsen
        geworden und haben das Haus verlassen. Das Paar im besten Alter hat sein Heim nun endlich wieder für sich allein und will
        auch mal wieder Ruhe in trauter Zweisamkeit genießen. So ist es jedenfalls geplant, aber im Hause Butler kehrt keine Ruhe ein,
        denn die ach so erwachsenen Söhne Michael, Elliott und Robert belästigen sie ständig mit kleineren und größeren Problemen
        und sorgen dafür, dass aus dem idyllisch gedachten Heim ein Narrenhaus wird. Ohne Rücksicht darauf, dass auch mal ihre
        Eltern Schwierigkeiten haben könnten, werden Helen und George mit Ehezwist, Zukunftssorgen und Erziehungsfragen
        konfrontiert. Es brodelt in George lange, bevor er einen entscheidenden Schritt setzt … Diese spritzige und turbulente Komödie,
        in der ein älteres Ehepaar um die ersehnte Freiheit im eigenen Heim gebracht wird, punktet durch ein starkes und enorm gut
        zusammenspielendes Ensemble. Johanna von Koczian als gestresste Mutter und Wolfgang Spier als ruhiger, aber dann doch
        polternder Vater sind ein ideales Paar, an deren Seite Harald Effenberg, Michael von Au und Stefan Ernst überzeugen.
        Dass die Komödie am Kurfürstendamm ein voller Erfolg war, liegt wohl auch daran, dass der Inhalt mitten aus dem
        Leben gegriffen ist und sich jeder mit irgendeiner Figur identifizieren kann. Ein herrliches Komödienvergnügen!

        (Quelle: pidax-film.de)
      • 1990: So ein Schlawiner (nach der Komödie "Un beau salaud" von Pierre Chesnot; als François Dumoulin; auch Regie)
        → IMDb, felix-bloch-erben.de
        "So ein Schlawiner": Abbildung DVD-Cover mit freundlicher Genehmigung von Pidax-Film, welche die Komödie am 31.01.2014 auf DVD herausbrachte. "So ein Schlawiner": Szenenfoto mit Wolfgang Spier (François Dumoulin) und Maria Sebaldt (Catherine Dumoulin); mit freundlicher Genehmigung von Pidax-Film, welche die Komödie am 31.01.2014 auf DVD herausbrachte. "So ein Schlawiner":
        DVD-Cover bzw. Szenenfoto mit
        Wolfgang Spier
        (François Dumoulin) und
        Maria Sebaldt
        (Catherine Dumoulin)
        Mit freundlicher Genehmigung
        von Pidax-Film,
        welche die Komödie
        am 31.01.2014
        auf DVD herausbrachte.
        Kurzinfo: François Dumoulin (Wolfgang Spier) ist ein Mann in den besten Jahren. Bald wird er sechzig und wie jeder in diesem
        Alter hat auch er einige Probleme. Eigentlich sind es nur drei, aber diese loszuwerden, ist nicht so einfach, zumal es sich um
        seine Exfrau, seine aktuelle Gemahlin und seine momentane Geliebte handelt. Schwerenöter François plant nämlich, ein neues
        Leben zu beginnen mit seiner neuen Geliebten versteht sich! Ausgerechnet Barbara (Ricci Hohlt) soll diese Nachricht
        Noch-Ehefrau Catherine (Maria Sebaldt) und ihrer Vorgängerin Betty (Hannelore Cremer) überbringen. Aber anstatt die
        Tatsache zu akzeptieren, schließen sich die drei Frauen zusammen und so erlebt der alte Schlawiner eine Überraschung,
        als er zu Hause den schon zum Auszug bereit stehenden Koffer abholen will … Diese turbulente Komödie von Pierre Chesnot
        beinhaltet alles, was für Eineinhalbstunden Totlachen notwendig ist: Situationskomik, Verwechslungen en masse, Grimassenspiel,
        Wortwitze und eine perfekte Zusammenstellung was die Besetzung betrifft . Wolfgang Spier als Hallodri ist in einer seiner
        besten Rollen zu sehen, das Damentrio Sebaldt-Cremer-Hohlt trug dazu bei, dass dieses Theaterstück zu einem Renner
         in der "Komödie am Kurfürstendamm wurde". Ein Gagfeuerwerk, dass Sie sich nicht entgehen lassen sollten!
         (Quelle: pidax-film.de)
      • 1995: Sonny Boys (nach der Komödie von Neil Simon; Regie: Jürgen Wölffer;; als Al Lewis,
        Harald Juhnke als Willie Clark
        ) → IMDb
        "Sonny Boys", DVD-Cover, mit freundlicher Genehmigung von Pidax-Film "Sonny Boys": Szenenfoto mit Harald Juhnke und Wolfgang Spier; mit freundlicher Genehmigung von Pidax-Film, welche die Komödie Mitte August 2015 auf DVD herausbrachte.

        "Sonny Boys":
        DVD-Cover bzw. Szenenfoto
        mit Harald Juhnke
        und Wolfgang Spier
        Mit freundlicher Genehmigung
        von Pidax-Film,
        welche die Komödie Mitte August 2015
        auf  DVD herausbrachte.
        → www.pidax-film.de

        Kurzinfo: Willi Clark (Harald Juhnke) und Al Lewis (Wolfgang Spier) waren einst eines der größten Komiker-Duos.
        Über vierzig Jahre hinweg begeisterten sie ihr Publikum, doch eines Tages gingen die Freunde wegen einer Kleinigkeit
        im Streit auseinander. Als das Fernsehen auf sie zukommt und sie bittet, eine ihrer berühmtesten Lachnummern nochmals
        aufzuführen, sind die beiden sofort begeistert. Im Angesicht der Tatsache, endlich wieder im Rampenlicht zu stehen,
        vergessen sie ihren alten Zwist. Allerdings währt der Friede nicht lange, denn schon bei den Proben kommt es zwischen
        den beiden Streithähnen zu neuen turbulenten Auseinandersetzungen …
         (Quelle: pidax-film.de)
    • 1973: Gestern gelesen (Krimiserie; als unbescholtener Postbeamter Klaus Buchloh in Folge 32 "Im Netz der Spinne")
    • 1973: Du stirbst nicht allein – Ein deutscher Kriegspfarrer in Paris (als Kriegsgerichtsrat; Kurzinfo: In seinem
      neuen Dokumentarspiel rekapituliert Drehbuch-Routinier Hellmut Andics die Geschichte des westfälischen Geistlichen
      Franz Stock (Udo Vioff), der sich als Standortpfarrer der deutschen Wehrmacht im besetzten Paris für politische Häftlinge
      verschiedener Nationen einsetzte.
      (Quelle: spiegel.de))
    • 1975: Derrick (Krimiserie mit Horst Tappert; als Dr. Zimmermann in Folge 5 "Tod am Bahngleis")
    • 1975: Beschlossen und verkündet (Serie)
      • 4. Der ehrliche Finder (als Friseurmeister Grieger)
      • 7. Geisterhände (als Professor Sartorius)
    • 1975: Sergeant Berry (Serie mit Harald Juhnke; als Senator Ellison in Folge 24 "… und ein "Pate" zuviel")
    • 1975: Berlin – 0:00 bis 24:00 (Serie; als Werner Landgrebe in Folge 11 "Teilhaber")
    • 1975: Aus der Chronik der Familie Sawatzki (3 Folgen) – 3. Lichtspiele am Preußenkorso (als Gigolo Peppi)
    • 1976–1984: Wer dreimal lügt (TV-Quiz; Moderation als Nachfolger von Dr. Harald Scheerer (1970–1974) → fernsehserien.de
    • 1978: Allein gegen alle (Adaption der Hörfunksendung; Moderator in den ersten vier Sendungen; Nachfolger Max Schautzer)
    • 1978: Drei Damen vom Grill (Serie; als charmanter Antiquitätenhändler Manfred Gregor)
    • 1981: Die Laurents (Serie; als Marquis D'Argent in Folge7  "Sabetzkys Fall – 1767")
    • 1982: Bühnenbild mit Dame. Die Edda Moser-Show (als Gesangslehrer; auch Regie zusammen mit Pit Weyrich) → IMDb
    • 1984: Turf – Fast unmögliche Geschichten (Serie; als ? in Folge "Augenblicke der Erinnerung")
    • 1985: Ein Heim für Tiere (Serie mit Siegfried Wischnewski; als Papageienbesitzer in Folge 1.08 "Rudi")
    • 1986: Liebling Kreuzberg (Serie mit Manfred Krug; als Makler Justus Deppe in Folge 1.05 "Kleine Fische")
    • 1986: Wanderungen durch die Mark Brandenburg (Fünfteiler nach dem gleichnamigen Werk von Theodor Fontane
      mit Klaus Schwarzkopf als Erzähler; Regie: Eberhard Itzenplitz, Drehbuch: Horst Pillau; als Oberst
      ) → www.zeit.de
    • 1987: Lang soll er leben (als Friedbert Fabian) → IMDb
    • 1987: "Mrs  Harris"-Reihe  mit Inge Meysel – 4. Mrs. Harris fährt nach Moskau (als Moderator)
    • 1992: Tücken des Alltags (Serie; als Fahrprüfer in Folge 11 "Die Führerscheinprüfung")
    • 1993: Glückliche Reise (Serie; als Gastwirt Fritz Schneck in Folge 2.07 "Fidschi")
    • 1994: Zwei alte Hasen (Serie mit Harald Juhnke und Heinz Schubert; als Fritze)
    • 1997: Großstadtrevier (Krimiserie; als Borgmann in Folge 11.01 "Die Suchmeldung")
    • 1997: Schlosshotel Orth (Serie; als berühmter Modeschöpfer Janno Halm)
    • 1997: Parkhotel Stern (Serie; als Albert Morell in Folge 1.13 "Die Hochzeit")
    • 2003: In aller Freundschaft (Serie; als Patient bzw. Schauspieler Walter König in Folge 6.37 "Harte Kerle")
  • Als Regisseur
    • 1955: Das kleine Abc – Ein Quintett, als Scherzo zu spielen (Regie zusammen mit Hans-Waldemar Bublitz; auch Darsteller;
      Kurzinfo: a = Alexander (Spier), b = Benedikt (Heinz Spitzner), c = Cäsar (Ottokar Runze), drei arme, aber lustige Gesellen,
      versuchen, auf einen grünen Zweig zu kommen. Mit dem letzten Geld wird einer von ihnen gut ausstaffiert.
      Er soll der aufrichtige Lebenspartner einer vermögenden Dame werden, um den beiden anderen helfen zu können.
      Dieses kleine abc findet eine notwendige Ergänzung in den beiden nächsten Buchstaben des Alphabets:
       in d = Dorette (Ilse Kiewiet) und e = Eleonore (Wera Liessem). Zu diesen fünf menschlichen Stimmen des heiteren
      Spiels gesellen sich die fünf Stimmen folgender Instrumente, eines Fagotts, einer Klarinette, einer Flöte, einer Oboe
      und eines Englisch-Horns, die die Gedanken und Gefühle der Sprecher musikalisch illustrieren.
      ) → IMDb
      (Inhaltsangabe/Quelle: ARD-Hörspieldatenbank zur Sendung vom 02.10.1952)
    • 1956: Of und der Mond (nach dem Theaterstück von Paul Willems) → IMDb
    • 1958: Windhund und Seehund → IMDb
    • 1959: Ausflug mit Damen (Regie gemeinsam mit Peter Lilienthal)
    • 1959: Menschen, Lire, Vollpensionen – Ein Urlaubskabarett ohne Paß und Visum → IMDb
    • 1960: Zwei alte Damen feuern (Geschichte um zwei resolute Damen (Agnes Windeck / Else Ehser), die sich standhaft
      weigern, ihr Haus den Interessen des Liegenschaftsamtes (und vor allen Dingen einer Autobahn-Zufahrtstraße)
      zu opfern
      ) → IMDb
    • 1961: Die Geburtstagsfeier (nach dem Theaterstück von Harold Pinter; Inszenierung: Berliner "Tribüne") → IMDb
    • 1962: Mr. Pim möchte nicht stören (nach dem Theaterstück "Mr. Pim Passes By" von  Alan Alexander Milne)
    • 1963: Ernte 63 (Ausschnitte aus dem Programm des Berliner Kabaretts "Die Wühlmäuse") → IMDb
    • 1964: Angeklagter: Onkel Daniel (nach der Komödie "Daniel in der Löwengrube" von Joseph Fields und
      Jerome Chodorov (1911–2004); mit Rudolf Platte als Daniel Ponder
    • 1964: Liebe auf den zweiten Blick (auch Darsteller)  → IMDb, www.nfp.de
    • 1964: Schneider Wibbel (nach dem gleichnamigen Theaterstück von Hans Müller-Schlösser; mit Karl-Maria Schley
      in der Titelrolle
      ) → IMDb
    • 1964: Die Schneekönigin (nach dem Theaterstück von Jewgeni Schwarz nach Motiven des gleichnamigen Märchens
      von Hans Christian Andersen; auch Drehbuch
      )
    • 1966: Der Heiratsschwindler heiratet (nach dem Theaterstück von Oldřich Daněk)
    • 1966–1991: Inszenierungen Berliner "Theater am Kurfürstendamm"
      • 1966: Vater einer Tochter (Komödie von Curth Flatow; mit Georg Thomalla und Hannelore Elsner)
      • 1969: Zwei ahnungslose Engel (nach der Komödie von Erich Ebermayer; mit Agnes Windeck als Mary-Anne Carter,
        Käthe Haack als Helen-Luise Carter
        ) → IMDb
        "Zwei ahnungslose Engel": Abbildung DVD-Cover mit freundlicher Genehmigung von Pidax-Film, welche die Komödie am 17.06.2016 auf DVD herausbrachte. "Zwei ahnungslose Engel": Szenenfoto mit Agnes Windeck (l.) und Käthe Haack; mit freundlicher Genehmigung von Pidax-Film, welche die Komödie am 17.06.2016 auf DVD herausbrachte. "Zwei ahnungslose Engel":
        DVD-Cover bzw. Szenenfoto mit
        Agnes Windeck (l.) und
        Käthe Haack
        Mit freundlicher Genehmigung
        von Pidax-Film,
        welche die Komödie am 17.06.2016
        auf DVD herausbrachte.
        → www.pidax-film.de
        Kurzinfo: Mary-Anne (Agnes Windeck) und Helen-Luise Carter (Käthe Haack) sind zwei reizende alte Schwestern,
        wohnen seit Jahren zusammen, und leben bescheiden von ihrer Rente. Sie sind etwas weltfremd, anderseits jedoch nicht
        uninteressiert an Modernem und Neuem. Changierend zwischen zielgerichteter Toughheit und Verletzlichkeit.
        Hauptvergnügen der Carter-Schwerstern: shopping gehen . Sie können zwar selbst nichts kaufen, aber sie lassen sich
        in den besten Geschäften Waren vorlegen. Eines Tages geraten die beiden alten Tanten durch den Irrtum eines
        Computers auf die Mitgliedsliste einer Dienstleistungsgesellschaft. Sie glauben alles, was der Service-Club ihnen bietet,
        sei gratis. Getreu dem Motto: Kaufen Sie, ohne zu bezahlen . Mary-Anne und Helen-Luise buchen eine Weltreise,
        fahren durch zahlreiche Länder, kaufen Souvenirs – und alles bezahlt der Club. Die Damen brauchen nur
        ihre Mitgliedskarten vorzuzeigen. Doch als sie zurückkommen, werden die Carter-Schwestern gleich vor Gericht
        gestellt und wegen Betrugs angeklagt. Mit ihrer naiven Reaktion wollen sie erreichen, dass die Computerfirma
        schließlich alle Kosten übernimmt … Am 27. März 1968 wurde die Aufführung " Zwei ahnungslose Engel"
        in der Berliner "Komödie am Kurfürstendamm" aufgezeichnet und am 18. Mai 1969 erstmals in der ARD gesendet.
        Vorher wurde dieses Theaterstück mit typisch englischem Humor monatelang mit gigantischem Erfolg in Berlin und
        München gespielt. Der deutsche Autor Erich Ebermayer kannte sich mit Gerichten bestens aus. Bevor er Schriftsteller
        wurde, arbeitete er viele Jahre als Strafverteidiger. Kein Geringerer als Wolfgang Spier inszenierte diese spritzige
        Komödie mit Agnes Windeck und Käthe Haack in den Titelrollen, die durch große atmosphärische Dichte und
        ein originäres visuelles Konzept besticht.
         (Quelle: pidax-film.de)
      • 1970: Auf und davon (nach der Komödie "Birds on The Wing" von Peter Yeldham; deutschsprachige Erstaufführung)
         → theatertexte.de, IMDb
      • 1972: Jetzt nicht, Liebling (nach dem Theaterstück "Not now, Darling!" von Ray Cooney, John Chapman;
        auch Hauptdarsteller
        ) → IMDb, theatertexte.de
      • 1973: Bleib' wie Du bist (nach der Komödie "Ready when you are, Darling" von Peter Yeldham; mit Grit Boettcher 
        und Claus Biederstaedt
        ) → IMDb, theatertexte.de
      • 1975: Bleib doch zum Frühstück (nach dem Theaterstück von Ray Cooney und Gene Stone; mit Günter Pfitzmann als
        George Clark)  → IMDb
        "Bleib doch zum Frühstück"; Abbildung DVD-Cover mit freundlicher Genehmigung von Pidax-Film, welche die Komödie am 16.08.2013 auf  DVD herausbrachte. "Bleib doch zum Frühstück";  Szenenfoto mit Günter Pfitzmann; mit freundlicher Genehmigung von Pidax-Film, welche die Komödie am 16.08.2013 auf  DVD herausbrachte. "Bleib doch zum Frühstück":
        DVD-Cover bzw. Szenenfoto
        mit Günter Pfitzmann
        Mit freundlicher Genehmigung
        von Pidax-Film,
        welche die Komödie am 16.08.2013
        auf DVD herausbrachte.
        Kurzinfo: Louise Hamilton (Gaby Gasser), ein junges Mädchen aus gutbürgerlichem Haus hat die Kommune, in der
        sie lebt, satt . Die schwangere junge Dame hat Krach mit ihrem Typ. Sie zieht zu dem nicht mehr ganz jungen Junggesellen
        George Clark (Günter Pfitzmann) im selben Haus, ein Stockwerk tiefer. Sie geht einfach zu dem Mann in die Wohnung,
        ungeladen, ungebeten. Er, der schüchterne, ehelose Mann steht plötzlich nicht nur einem schwangeren Mädchen, sondern
        einer anderen, jüngeren Generation gegenüber. Zwei Welten in einer Wohnung – ein Problem aller Generationen.
        Wie sich diese beiden Welten und Altersgruppen arrangieren und schließlich doch gemeinsam frühstücken, zeigt diese
        raffiniert gebaute Komödie. "Bleib doch zum Frühstück" hat der SDR (heute: SWR) in der "Komödie Berlin" während
        einer Abendvorstellung vor Publikum aufgezeichnet. Die Erstausstrahlung fand am 2. August 1975 in der ARD statt
        und fand bei Publikum und Presse großen Anklang. Der renommierte Regisseur Wolfgang Spier (…), ein Spezialist für
        Theaterkomödien, inszenierte diese spritzige Aufführung. Gaby Gasser (…) und Günter Pfitzmann (…) brillieren als
        das ungleiche Paar. In der Rolle des Jimmy ist Manfred Lehmann (…) zu bewundern.
        (Quelle: pidax-film.de)
      • 1976: Festival für eine Gauner (nach der Komödie von Marc-Gilbert Sauvajon; Deutsch von Christian Wölffer; auch Darsteller)
          → IMDb
      • 1976: Die Hebamme (nach der Komödie von Rolf Hochhuth; mit Inge Meysel als Hebamme Oberschwester Sophie;
        "Goldener Vorhang" des Berliner Theaterclubs für Meysels Darstellung
        ) → IMDb
      • 1976: Der Mann, der sich nicht traut (nach dem Theaterstück von Curth Flatow; mit Georg Thomalla) → IMDb
      • 1980: Pension Schöller (nach dem gleichnamigen Lustspiel von Wilhelm Jacoby und Carl Laufs; Inszenierung:
        Berliner "Theater am Kurfürstendamm"; mit u. a. Harald Juhnke als vermögendem Provinzkaufmann Ladislaus Robitzky
        )
        DVD-Cover "Pension Schöller"; mit freundlicher Genehmigung von Pidax-Film "Pension Schöller"; Szenenfoto Harald Juhnke und Brigitte Mira; mit freundlicher Genehmigung von Pidax-Film

        "Pension Schöller"
        DVD-Cover bzw. Szenenfoto mit
        Harald Juhnke und
        Brigitte Mira
        (Sängerin Wanda Staudinger)
        Mit freundlicher Genehmigung
         von Pidax-Film,
        welche die Komödie Ende Mai 2014
        auf  DVD herausbrachte.
        → www.pidax-film.de

      • 1980: Drei Schlafzimmer (nach dem Theaterstück "Bedroom Farce" von Alan Ayckbourn;
        mit Peter Schiff und Alice Treff
        ) → IMDb
        Kurzinfo: Drei Schlafzimmer und vier Ehepaare: Diese Nacht wird alles andere als geruhsam, denn der Haussegen
        hängt nach allerlei Verwicklungen gehörig schief. Niemand der Beteiligten kann das finden, was er eigentlich will:
        Ruhe und Schlaf. Während Ernest (Peter Schiff) und Delia (Alice Treff), ein älteres Paar, in Ruhe ihren Hochzeitstag
        ausklingen lassen wollen, führt ihr Sohn Trevor (Helmut Förnbacher) mit seiner Frau Susanna (Joseline Gassen)
        tumultartige Gespräche, die nicht zuletzt Grund dafür waren, dass sie eine Hauseinweihungsparty geschmissen haben.
        Das Auftauchen von Trevors Ex auf der Feier hat zum Gelingen des Abends nicht gerade beigetragen, und auch Terry,
        aktueller Gemahl der Exfreundin und von Rückenschmerzen geplagt im Bett liegend, sorgt für einigen Wirbel …
        Hintergrundinformationen: Das Stück des mehrfach preisgekrönten Engländers Sir Alan Ayckbourn, vom "Economist"
        zu "Großbritanniens populärstem Gegenwartsdramatiker" gekürt, ist ein humorvoller Blick auf die Ehemoral.
        Häusliche, zwischenmenschliche und amüsante Diskussionen, die finden dabei in verschiedenen Schlafzimmern parallel
        statt. In den jeweiligen Beziehungen wird bewusst aneinander vorbeigeredet, was beim Publikum für häufige Lachanfälle
        sorgt. In der gekonnten Inszenierung von Genreprofi Wolfgang Spier spielen so beliebte Darsteller wie Peter Schiff, Alice Treff,
        Harry Wüstenhagen, Elke Aberle oder Helmut Förnbacher. Eine weitere Zwerchfellattacke, die sich Komödienfans
        auf keinen Fall entgehen lassen sollten!
        (Quelle: pidax-film.de)

        "Drei Schlafzimmer": Abbildung DVD-Cover mit freundlicher Genehmigung  von Pidax-Film, welche die Komödie am 05.06.2015 auf DVD herausbrachte.

        "Drei Schlafzimmer": Szenenfoto mit Peter Schiff (Ernest) und Alice Treff (Delia); mit freundlicher Genehmigung  von Pidax-Film, welche die Komödie am 05.06.2015 auf DVD herausbrachte. "Drei Schlafzimmer":
        DVD-Cover bzw. Szenenfoto mit
        Peter Schiff (Ernest) und
        Alice Treff (Delia)
        Mit freundlicher Genehmigung
         von Pidax-Film,
        welche die Komödie am 05.06.2015
        auf  DVD herausbrachte.
        → www.pidax-film.de
      • 1981: Wie man sich bettet (nach dem Theaterstück "Two and Two Make Sex" von Richard Harris und Leslie Darbon
         über einen Mann in der Midlife-Krise; in der Übersetzung von Wolfgang Spier; auch Darsteller des George Williams
        ) → IMDb
      • 1981: Sextett (nach der Komödie "Sextet" von Michael Pertwee, in der Übersetzung von Wolfgang Spier;
        auch Darsteller
        )  → IMDb, theatertexte.de
      • 1982: Ich hör' so gern die Amseln singen (nach dere Komödie von Claus Tinney) → IMDb
      • 1982: Es muß ja nicht der erste sein (nach der Komödie von Marcel Mithois und Gene Stone; u. a. mit Chariklia Baxevanos;
        Kurzinfo:
        Die zwei attraktiven Nachbarinnen Marianne (Chariklia Baxevanos) und Marlene (Evelyn Gressmann) sind
        männerlos. Die eine ist Witwe, die andere geschieden. Sie beschließen daher, am Samstagabend gemeinsam in verschiedene
        Bars und Clubs zu gehen, um sich auf die Suche nach dem Traummann machen. Ob dieser nur für eine Nacht oder ein
        Leben lang bleiben soll, lassen sie vorerst offen. Doch dann verläuft der  Abend anders als gedacht und wartet mit allerlei
        Überraschungen auf.
        (Quelle: pidax-film.de)) → IMDb
        "Es muss ja nicht der erste sein": Abbildung DVD-Cover mit freundlicher Genehmigung von Pidax-Film, welche die Komödie Anfang Juni 2015 auf DVD herausbrachte. "Es muss ja nicht der erste sein"; Szenenfoto mit Chariklia Baxevanos und Harald Dietl als Hector Nägele; mit freundlicher Genehmigung von Pidax-Film, welche die Komödie Anfang Juni2015 auf DVD herausbrachte. "Es muss ja nicht der erste sein":
        DVD-Cover bzw. Szenenfoto
        mit Chariklia Baxevanos
        sowie Harald Dietl
        als Hector Nägele
        Mit freundlicher Genehmigung
        von Pidax-Film,
        welche die Komödie
        Anfang Juni 2015
        auf DVD herausbrachte.
      • 1983: Lea (nach der Komödie "L'azalée" von Yves Jamiaque, in der Übersetzung von Charles Regnier; mit Anaid Iplicjian
        in der Titelrolle der Léa, Harald Leipnitz als Architekt David
        ) → IMDb, .felix-bloch-erben.de
      • 1984: Schreib, wenn Du kannst! (nach dem Theaterstück von Peter Lambda und Betty Paul; Regie zusammen mit
        Jürgen Wölffer; auch Darsteller
        ) → IMDb
      • 1985: Halbe Wahrheiten (nach der Verwechslungskomödie von Alan Ayckbourn) → IMDb, rowohlt-theaterverlag.de
      • 1985: Ankomme Dienstag – Stop – Fall nicht in Ohnmacht (nach der Komödie von Jean Stuart; deutschsprachige
        Erstaufführung; u. a. mit Herbert Herrmann, Gaby Gasser
        ) → felix-bloch-erben.de, IMDb
      • 1985: Mein Freund Harvey (nach der gleichnamigen Komödie von Mary Chase; mit Harald Juhnke als Elwood P. Dowd) → IMDb
        DVD-Cover "Mein Freund Harvey", mit freundlicher Genehmigung  von Pidax-Film Szenenfoto mit Harald Juhnke aus "Mein Freund Harvey", mit freundlicher Genehmigung  von Pidax-Film

        "Mein Freund Harvey":
        DVD-Cover bzw. Szenenfoto
        mit Harald Juhnke
        als als Elwood P. Dowd
        Mit freundlicher Genehmigung
         von Pidax-Film,
        welche die Komödie Anfang Januar 2013
        auf  DVD herausbrachte.
        → www.pidax-film.de

      • 1986: Wenn schon – denn schon (nach der Komödie "Two into one" von Ray Cooney in der Übersetzung von
        Wolfgang Spier; mit u. a. Gerhard Friedrich, Karin Eickelbaum
        ) → IMDb
      • 1987: Frühling im September (nach der Komödie von Marcel Mithois; als Gerard Lenotre; auch Darsteller) → IMDb
      • 1987: Micky Maus und Einstein (nach der Komödie von Barbara Capell; mit Herbert Herrmann und Ute Willing) → IMDb
        Kurzinfo: Mickey (Herbert Herrmann) und Lisa (Ute Willing) sind ein Paar mit unterschiedlichen Interessen.
        Er ist nachlässig und ein ewiger Student, dessen Hauptinteresse Micky Maus und Donald Duck gilt. Sie ist erfolgreich
        und auf dem besten Wege, Karriere zu machen. Reibereien und Diskussionen sind vorprogrammiert, doch das Chaos
        bricht erst aus, als Lisas Arbeit wirklich Früchte trägt … Über die turbulente Komödie urteilte das "Hamburger Abendblatt":
        "Barbara Capell sorgt in ihrem Bühnenerstling für komische Wortgefechte und auch für ein bisschen Herz-Schmerz. (…)
        Bei Regisseur Wolfgang Spier steckt die Komik im Detail. Denn das Stück selbst ist eigentlich nur ein amüsantes Nichts.
        Doch Spier hat ein Gespür für Situationskomik und gewitzte Dialoge. So entwickelt sich ein pointierter Schlagabtausch
        zwischen Herbert Herrmann als liebenswert faulem Micky und Ute Willing als ebenso schutzbedürftiger wie selbstbewusster
        Lisa. Mit Doris Bierett als frustrierter Sex-Emanze Corinna und Thomas Wenske als gutmütig hilfsbereitem
        Hünen von Verleger wird das originelle Quartett komplett."
        )
         (Quelle: pidax-film.de, welche die Komödie am 30.06.2017 auf DVD herausbrachte)
      • 1990: Endlich allein (nach dem Theaterstück "Alone Together" von Lawrence Roman, in der Übersetzung von
        Wolfgang Spier; auch Darsteller des George Butler, Johanna von Koczian als Ehefrau Helen
        ) → IMDb, theatertexte.de
      • 1990: So ein Schlawiner (nach der Komödie "Un beau salaud" von Pierre Chesnot; auch Darsteller des
        François Dumoulin
        ) → IMDb, felix-bloch-erben.de
      • 1991: Zweite Geige (nach der Komödie (Uraufführung) von Curth Flatow; mit Klaus Wildbolz, Brigitte Grothum,
        Ezard Haußmann, Edith Hancke
        ) → theatertexte.de, IMDb
    • 1967: Kaviar und Linsen (nach dem Lustspiel "Caviar ou Lentilles" von Giulio Scarnicci (1913–1973) und
      Renzo Tarabusi (1906–1968); Inszenierung: Berliner "Hebbel-Theater"; mit Rudolf Platte
      ) → theatertexte.de, IMDb
    • 1969: Komm, flüstere in mein gutes Ohr (nach dem Zwei-Personenstück "Whisper in My Good Ear" von
      William Hanley (1931–2012); mit Rudolf Platte als Charly, Günther Lüders als Max
      ) → IMDb
    • 1970: Lerne Lachen ohne zu weinen (Autor: Kurt Tucholsky) → IMDb
    • 1970: Stille Winkel, laute Küste  → IMDb
    • 1970: Kudammgeschichten (Autor: Horst Pillau) → IMDb
    • 1971: Komische Geschichten mit Georg Thomalla (Comedy-Serie mit Georg Thomalla;
      Folge 11 "Tommy macht einen Diener"
      )
    • 1971: Die fast verkrachte Reise (Autor: Barbara Noack; mit Monika Peitsch und Christian Wolff) → IMDb
    • 1971: Gastspiele (nach dem Theaterstück von Robert E. Horney, deutsch von Walter Firner;
      Inszenierung: "Kleine Komödie am Max II" München; mit Johannes Heesters
      ) → IMDb
    • 1972: Alle reden von Liebe (nach dem Theaterstück von Hans Borgelt; Inszenierung: Berliner "Hebbel-Theater";
      mit Günter Pfitzmann als Dr. Wolfgang Breysig
      ) → IMDb
    • 1972: Delikatessen (Autor: Heinz Oskar Wuttig) → IMDb
    • 1973: Wie wär's denn, Mrs. Markham? (nach der Farce von Ray Cooney und John Chapman, mit Ingrid Braut († 2001),
      Gerd Vespermann und Alfons Höckmann; Inszenierung: "Komödie Düsseldorf"
      )
    • 1974: Früher oder später → IMDb
    • 1975: Damals wie heute (nach dem Theaterstück von David Kalisch; Drehbuch: Curth Flatow)
    • 1977: Das Biest (nach der Komödie "Peau de Vache" von Pierre Barillet und Jean-Pierre Grédy;
      deutsch von Charles Regnier)IMDb
    • 1977–1980: Ein verrücktes Paar (Sketch-Serie mit Grit Boettcher und Harald Juhnke)
    • 1979: Die großen Sebastians (nach dem Theaterstück von Russel Crouse und Howard Lindsay; mit Johanna von Koczian
      und Peter Pasetti als das Hellseherpaar die "beiden Sebastians"
      ) → IMDb, theatertexte.de
    • 1980: Einmal hunderttausend Taler (Alt-Berliner Posse mit Gesang in drei Abteilungen von David Kalisch,
      in einer Neufassung von Horst Pillau
      )
    • 1980: Scheidung auf französisch (nach dem Lustspiel "Divorce à la francaise" von Bernard Alazraki in der Übersetzung
      von Wolfgang Spier
      ) → theatertexte.de
    • 1980: Teegebäck und Platzpatronen (Gaunerkomödie von Ulrich del Mestre nach einem Theaterstück von Fred Carmichael,
      mit u. a. Rudolf Platte
      )
    • 1981: Es bleibt in der Familie (nach dem Theaterstück "Les Chantrel" von Louis Verneuil; alle männlichen Mitglieder der
      Familie Chantrel – Großvater François (84), Sohn Gustave (59) und Enkel Philippe (35) – werden von
      Harald Juhnke dargestellt.
      ) → wunschliste.de
    • 1981: Variationen (nach der Komödie "Bright Interval" von Mateo Lettunich; Aufzeichnung der
      Uraufführung (23.07.1980) am Berliner "Hebbel-Theater"
      ) → IMDb
    • 1982: Bühnenbild mit Dame. Die Edda Moser-Show (Regie zusammen mit Pit Weyrich; auch Darsteller)  → IMDb
    • 1982: Jeden Mittwoch (nach dem Theaterstück "Any Wednesday" von Muriel Resnik)
    • 1983: Der Lord und das Kätzchen (nach der Komödie "The Earl and the Pussycat" von Kay Bannerman (1919–1991)
      und deren Ehemann Harold Brooke (1910–1995), in der Übersetzung von Harald Dietl;
      Inszenierung: Kölner "Theater am Dom"; mit Harald Dietl (Politiker David Thornton) und Karin Dor (Samantha MacDonald
      )
       → IMDb, theatertexte.de, crew-united.com
    • 1983: Zu Dir oder zu mir? (mit Wolf Roth, Susanne Uhlen) → IMDb
Hörspielproduktionen (Auszug)
Als Sprecher / Als Regisseur
Fremde Links: ARD-Hörspieldatenbank (mit Datum der Erstausstrahlung), Wikipedia,
hls-dhs-dss.ch, wien.gv.at, Die Krimihomepage)
Als Sprecher Als Regisseur
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