Filmografie
Georg Thomalla mit (?) in dem Lustspiel "Der Mustergatte" von Avery Hopwood im März 1946 am "Jürgen-Fehling-Theater" in  Berlin;  Copyright: SLUB Dresden/Deutsche Fotothek;  Urheber: Abraham Pisarek; Datierung: 1946.03 / Lizenz CC-BY-SA 3.0. Georg Thomalla wurde am 14. Februar 1915 als Sohn des Justizinspektors Blasius Thomalla und dessen Ehefrau Maria im oberschlesischen Kattowitz1) (heute Katowice, Polen) geboren. Nach der Volksabstimmung in Oberschlesien1) und der Aufteilung des Gebiets zog die Familie on das deutsche Gebiet nach Oppeln1) (heute Opole). Thomalla, der früh seine Eltern verlor, absolvierte nach der Schule – das Gymnasium verließ er nach nur einem Jahr – zunächst eine Lehre als Koch und machte seine Gesellenprüfung, schloss sich dann aber in Dömitz einer Wanderbühne an, der auch sein Bruder Eduard angehörte 
Sein Bühnendebüt gab er hier 1932 als Diener in der Operette "Das Land des Lächelns"1) von Franz Lehár1). Durch ein Engagement am "Theater am Nollendorfplatz"1) gelangte er 1935 nach Berlin, wo er sich rasch als angesehener Schauspieler profilieren konnte und weitete Angebote erhielt. Wikipedia führt aus: "Von 1936 bis 1938 spielte er am "Stadttheater" in Gelsenkirchen und von 1938 bis 1939 am "Reußischen Theater Gera"1). Gleichzeitig fand Thomalla bereits den Weg zu seinen späteren Stammtheatern als Boulevardschauspieler, der "Komödie" bzw. dem "Theater am Kurfürstendamm"1) in Berlin. In den Sommermonaten spielte er auf kleineren Bühnen, so z. B. 1937 auf der "Waldbühne Heessen"1)."

Georg Thomalla mit (?) im März 1946 in dem Lustspiel "Der Mustergatte"
von Avery Hopwood (1882 – 1928) → theatertexte.de
in Berlin am "Jürgen-Fehling-Theater" Regie: Georg Thomalla
Quelle: Deutsche Fotothek (file: df_pk_0000057_004)
© SLUB Dresden/Deutsche Fotothek/Abraham Pisarek
Urheber: Abraham Pisarek1) (1901–1983)
Datierung: 1946.03 / Lizenz CC-BY-SA 3.0.
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Originalfoto und Beschreibung: Wikimedia Commons bzw. Wikipedia
Nach Ende des 2. Weltkrieges konnte Thomalla seine Karriere nahtlos fortsetzen, eine seiner ersten Rollen war am "Theater am Kurfürstendamm" anlässlich der Wiedereröffnung am 17. Dezember 1947 der Puck in der Shakespeare-Komödie "Ein Sommernachtstraum"1). Er spielte unter anderem in Berlin am Theater von Jürgen Fehling1) oder am "Schlosspark Theater"1). Zwischen 1948 und 1956 gehörte er zudem als Mitglied zum legendären "Kabarett der Komiker"1).

Szenenfoto aus "Ein Sommernachtstraum"
mit (v.r.n.l) Georg Thomalla als Puck,
Fritz Genschow als Oberon und Charlotte Ried als Titania
Quelle: Deutsche Fotothek (file: df_pk_0000621_006)
© SLUB Dresden/Deutsche Fotothek/Abraham Pisarek
Urheber: Abraham Pisarek1) (1901–1983; Datierung: 1947;
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Szenenfoto aus "Ein Sommernachtstraum" mit (v.r.n.l) Georg Thomalla als Puck, Fritz Genschow als Oberon und Charlotte Ried als Titania; Quelle: Deutsche Fotothek (file: df_pk_0000621_006); Copyright SLUB Dresden/Deutsche Fotothek/Abraham Pisarek; Urheber: Abraham Pisarek (1901–1983; Datierung: 1947; Genehmigung der "Deutschen Fotothek" zur Veröffentlichung innerhalb dieser Webpräsenz wurde am 30.03.2017 erteilt.
Thomallas Domäne war das anspruchsvolle Unterhaltungsfach, immer wieder wurde er in Lustspielen bzw. Boulevardkomödien gefeiert, oftmals in Stücken, die ihm Curth Flatow auf den Leib schrieb und in denen er vor allem am Berliner "Theater am Kurfürstendamm" Erfolge feierte. Einige von Flatows Stücken mit Thomalla als Protagonist wurden auch im Fernsehen gezeigt, so erfreute er das Publikum als verwitweter Vater Zahnarzt Dr. Robert Stegemann erstmals Mitte der 1960er Jahre in der Komödie "Vater einer Tochter"2) in einer Inszenierung von Wolfgang Spier mit Hannelore Elsner als Tochter Biggi. Die Zeitschrift "Gong" (48/1966, S. 36) schrieb damals anlässlich der zur Erstausstrahlung am 27. November 1966: "Leichte Komödie mit viel Witz und zündenden Pointen. In gelungener Inszenierung und Darstellung". Hannelore Elsner äußerte sich in einem Interview gegenüber "Bild + Funk" (1966, S. 8) "Das Stück kam sofort großartig an. Wir spielten 255  Mal hintereinander und hatten acht Monate keinen Abend frei, aber jedes Mal war ausverkauft und jedes Mal amüsierten sich die Zuschauer. Zu vielen Aufführungen kamen prominente Besucher. (…) Besonders gerne erinnere ich mich an die Zusammenarbeit mit Georg Thomalla."Tommy" – so nennen wir ihn – ist ein großartiger Schauspieler und ein liebenswerter Kollege. Ich habe sehr viel von ihm gelernt."2) Anfang der 1980er Jahre kam es am "Theater am Kurfürstendamm" zu einer Neu-Inszenierung, diesmal führte Autor Flatow in "Vater einer Tochter"2) (EA: 31.12.1981) selbst Regie und Kristina Nel1) war Thomallas Partnerin. Ein weiterer Publikumsrenner (mehr als 900 Vorstellungen) war beispielsweise zur Spielzeit 1973/74 einmal mehr unter der Regie von Wolfgang Spier die Uraufführung der amüsanten Geschichte "Der Mann, der sich nicht traut " mit Thomalla als Standesbeamter Wolfgang Jäger, der zwar viele Paare vermählt, selbst aber nach der Trennung von seiner Frau zum eingefleischten Junggesellen wird. Einen ernsteren Hintergrund hatte zur Spielzeit 1982/83 die Uraufführung des Stücks "Durchreise" mit dem Untertitel "Die Geschichte einer Firma" (Regie: Isolde Rinker und Jürgen Wölffer1)), in dem Thomalla den jüdischen Kaufmann Max Salomon gab, der sich an die wechselvolle Historie seines Betriebes erinnert; die Aufzeichnung1) dieser Aufführung wurde am 25. Dezember 1985 im Fernsehen gezeigt. Famos war zur Spielzeit 1990/91 auch seine Darstellung des ehemaligen Geldschrankknackens Gustav Kühne, genannt "der kühne Gustav" in "Das Geld liegt auf der Bank", eine Figur, mit der schon der unvergessene Rudolf Platte Ende der 1960er Jahre am Berliner "Hebbel-Theater"1) brilliert hatte → Wikipedia
Georg Thomalla 1950 in "Der Revisor" von Nikolai Gogol am Berliner "Schlosspark Theater"; Quelle: Deutsche Fotothek, (file: df_pk_0000856_022); Copyright SLUB Dresden/Deutsche Fotothek/Abraham Pisarek; Urheber: Abraham Pisarek (1901–1983); Datierung: 19.04.1950; Quelle: www.deutschefotothek.de Dass der Vollblutschauspieler nicht nur im heiteren Fach zu überzeugen wusste, bewies er unter anderem an den "Münchner Kammerspielen"1), wo er in der Uraufführung (11.04.1964) des Stücks "Zwiesprache" des legendären Fritz Kortner unter dessen Regie den erfolgloser Musik-Bohemien Zietsch gestaltete. DER SPIEGEL (17/1964) schrieb unter anderem: "Die Hauptfiguren des Ehedramas sind ein erfolgreicher, agnostischer, einst antifaschistischer und heute konformistischer Rechtsanwalt Mehnert (Martin Held) und seine fromm katholische zweite Ehefrau Julia (Marianne Hoppe), die vorher mit einem NS-Bonzen verheiratet war. Abwesende Objekte ihres Haß-Liebe-Dialogs am zehnten Hochzeitstag sind die Söhne aus jeweils erster Ehe: Mehnerts Mathias verachtet seinen saturierten Vater, Julias Paul hängt trotzverklemmt seinem toten Nazi-Vater an. (…) Scharf umrissene Nebenfiguren tragen zeitkritische und schwankhafte Episoden bei. Ein Emigrant auf Besuch macht ironisch-melancholische Anmerkungen über Antisemitismus und jüdisches Selbstvertrauen. Ein vertrottelter Geschäfts- und Lebemann wird von makaber-komischer Infarkt-Angst gehetzt. Ein linkisch – erfolgloser Bohemien seufzt: "Man muß schon Italiener sein, um Vita dolce zu finden" – für diese Rolle hat Kortner den Kino-Komiker Georg Thomalla eindrucksvoll entfilmt." Karl Paryla spielte übrigens den Professor Ewald, Paul Verhoeven den alternden Spekulanten.
An der "Freien Volksbühne Berlin"1) inszenierte der nicht minder berühmte Erwin Piscator1) zur Spielzeit 1964/65 mit Thomalla in der Hauptrolle des griechischen Schneides Androklus und Ingo Osterloh1) als der Löwe das Schauspiel "Androklus und der Löwe" (Premiere: 16.12.1964) von George Bernard Shaw1).
 
Georg Thomalla 1950 als Chlestakow, Beamter aus Petersburg,
in der Komödie "Der Revisor"1)  von Nikolai Gogol1)
am Berliner "Schlosspark Theater"1)
Quelle: Deutsche Fotothek (file: df_pk_0000856_022)
© SLUB Dresden/Deutsche Fotothek/Abraham Pisarek
Urheber: Abraham Pisarek1) (1901–1983); Datierung: 19.04.1950
Quelle: www.deutschefotothek.de; Genehmigung zur Veröffentlichung: 30.03.2017
Bereits Ende der 1930er Jahre wurde Thomalla für den Film entdeckt und gab sein Leinwanddebüt als Schüler einer Maler-Klasse in der Romanze "Ihr erstes Erlebnis"1) (1939) nach dem Roman "Tochter aus gutem Hause" von Susanne Kerckhoff1) an der Seite von Protagonistin Ilse Werner. Es folgten Nebenrollen in Produktionen wie der Komödie "Der Kleinstadtpoet"1) (1940) nach dem Roman "Verkannte Bekannte" von Utz Utermann1), aber auch in bis heute zu den so genannten "Vorbehaltsfilmen"1) zählenden NS-Propagandastreifen wie "Stukas"1) (1941) oder "Besatzung Dora"1) (1943), wo er schneidige Unteroffiziere mimte. In dem von Helmut Käutner1) in Szene gesetzten Revue-Film "Wir machen Musik"1) (1942) nach dem Lustspiel "Karl III. und Anna von Österreich" von Manfried Rössner und Motiven von Erich Ebermayer1) machte er zwar als legerer Franz Sperling, Leiter der Damenkapelle "Die Spatzen", erstmals im größeren Ausmaß auf sein komödiantisches Talent aufmerksam, musste sich jedoch bis Kriegsende mit eher belanglosen Rollen zufrieden geben.
Im bundesdeutschen Nachkriegsfilm avancierte dann Thomalla zum vielbeschäftigten Darsteller, konnte in zahllosen heiteren Unterhaltungsproduktionen sein Spieltemperament voll zur Geltung bringen und machte eine ungeahnte Karriere als Filmschauspieler – unvergessen beispielsweise sein arbeitsloser Musiker Peter, der als Frau verkleidet in dem turbulenten Schwank "Fanfaren der Liebe"1) (1951) nach der Vorlage von Robert Thoeren1) und Michael Logan1) gemeinsam mit seinem Freund Hans (Dieter Borsche) in einer Damenkapelle auftritt. Nach derselben literarischen Vorlage entstand Billy Wilders komödiantisches Feuerwerk "Manche mögens heiß" (1959), dem dieser deutsche Unterhaltungsfilm trotz aller ausgelassenen Spielfreude nicht annähernd das Wasser reichen kann." notiert filmdienst.de. Doch aufgrund des großen Erfolgs an den bundesdeutschen Kinokassen gab es dann mit "Fanfaren der Ehe"1) (1953) noch eine Fortsetzung.
Thomallas auch in turbulenten Klamaukszenen stets reservierte Komik zeichnete sich wechselnd in Hauptrollen – wie 1953 unter eigener Regie als junger Ministerialbeamter Paul Norman an der Seite von Herta Staal1) in der Adaption "Bezauberndes Fräulein"1) nach dem gleichnamigen musikalischen Lustspiel1) von Ralph Benatzky1) – und kleineren, profilierten Nebenparts aus.
Beispielsweise trat er als gehemmter, erfolgloser Varietékünstler bzw. Damenimitator Viktor Hempel gemeinsam mit Johanna von Koczian in Karl Antons1) Verwechslungskomödie "Viktor und Viktoria"1) (1957) auf – die Erstverfilmung hatte Reinhold Schünzel 1933 mit Hermann Thimig und Renate Müller inszeniert – oder mimte in "Die Sklavenkarawane"1) (1958) und "Der Löwe von Babylon"1) (1959), frühe Vorläufer der bundesdeutschen Karl-May-Filmwelle1), einen in seiner naiven Schläue sehr komischen Hadschi Halef Omar1)
Während Thomalla in anspruchsvollen Aufgaben wie seinem treu ergebenen Buchhalter Vittgers in "Bei Pichler stimmt die Kasse nicht"1) (1961) seine Begabung für tragikomisches Spielmaterial nur selten beweisen konnte, entwickelte er sich in zahllosen Komödien zum Aushängeschild des deutschen Unterhaltungsfilms der 1950er Jahre. In den darauffolgenden beiden Jahrzehnten blieb er durch seine Mitwirkung in den "Lümmel"-und anderen Lustspiel-Wellen oder Schlagerfilmchen äußerst populär, ehe er zum Fernsehen abwanderte und sich mit Personality-Shows in den 1970er und 1980er Jahren behauptete. Eine letzte Aufgabe für den Kinofilm übernahm er nach langer Pause als schlitzohriger Opa Wilhelm Willert in der 1993 gedrehten Geschichte "Lilien in der Bank"1), die erst Anfang November 1996 ihren Weg in die Lichtspielhäuser fand → Übersicht Kinofilme.
 
Die Fernsehzuschauer erfreute der sympathische Schauspieler neben diversen Theateraufzeichnungen und Einzelproduktionen mit etlichen unterhaltsamen Reihen wie "Komische Geschichten mit Georg Thomalla"3) (1961–1971), "Kintopp-Kintopp"3) (1981), "Georg Thomallas Geschichten"3) (1982) und "Ein Abend mit Georg Thomalla"1) 1982–1985), wo er sein komödiantisches Talent voll ausleben konnte. Ganz auf ihn zugeschnitten war mit der Figur des Lehrers Ulrich Schulz die Familienserie "Unser Pauker"3) (1965/66), ebenso wie die Serie "Der Tüftler"3) (1989) mit der Rolle des Erfinders Jens Petersen. Auch bei den Fernsehzuschauern konnte er mit seinem Part des korrekten Ministerialbeamten Paul in " Bezauberndes Fräulein"2) (1955) als Partner von Elfriede Ott1) punkten, in der Komödie "Nie hab ich nie gesagt"1) (1962) musste er als überzeugter Junggeselle Herman seinem Chef (Karl Martell) ein Alibi für dessen amouröse Abenteuer verschaffen und fand damit unverhofft sein Glück in der attraktiven Felicitas (Violetta Ferrari1)). Eine schöne Rolle war die des ziemlich faulen Finanzbeamten Marco Veccietti in der Posse "Tote zahlen keine Steuern"2) (1963), ebenso wie der tüchtige Angestellte Max Stieglitz in "Casanova wider Willen"2) (1964) nach dem Schwank "Der keusche Lebemann"4) von Franz Arnold1) und Ernst Bach1). Ein weiteres Lustspiel aus der Feder des Autoren-Duos Arnold/Bach war "Weekend im Paradies"2) (1965), in dem Thomalla als Regierungsrat Dittchen zur Hochform auflief. Die TV-Zeitschrift "Hörzu" (12/1965, S. 79) notierte: "Sagen wir es einmal ehrlich, selbst auf die Gefahr, dass ein paar überseriöse Fernseher die Nase rümpfen: Es war ein toller Jux. Schon unsere Väter, vielleicht sogar Großväter haben über diesen Schwank der Herren Arnold und Bach Tränen gelacht. Da braucht man keine teuren Dekorationen, kein Ballett und keinen Zentner Konfetti. Ein Tisch, ein paar Stühle und eine Handvoll Vollblutkomödianten – wie Georg Thomalla oder Kathrin Ackermann1) – genügen, um Millionen am Fernseher zwei Stunden Fröhlichkeit zu schenken."2) Eine für ihn eher untypische Rolle spielte Thomalla als Comissario Ruíz in dem Krimi "Ein Mann ist soeben erschossen worden"2) (1985), in den 1990er Jahren war er eher selten auf dem Bildschirm präsent. So zeigte er sich zuletzt mit Gastrollen in der Doppelfolge "Die Nächte der Kreolin"3) (1998) aus der Reihe "Klinik unter Palmen"1) mit Klausjürgen Wussow und in der Episode "Ladendiebe"3) (2000) aus der Krimiserie "Auf eigene Gefahr"3) mit Thekla Carola Wied, wo er als Jakob Landau einen alten Herrn aus Israel spielte → Übersicht TV-Sendungen.
Thomalla, einer der originellsten und beliebtesten Charakterkomiker des deutschen Films nach 1945, überzeugte sowohl im Grotesken durch körperliche Agilität als auch durch seine sprachliche Virtuosität, mit der er gleichermaßen Pointen trocken zu setzen, Schnoddrigkeit sympathisch und natürlich zu vermitteln und Gefühlvolles unsentimental auszudrücken vermochte.  
Als Bühnendarsteller und Kabarettist war er ebenso erfolgreich wie als Sprecher, lieh er unter anderem Danny Kaye (1913 – 1987) und Jack Lemmon (1925 – 2001) seine Stimme – als Thomalla 1999 verstarb, ging mit ihm "die" deutsche Stimme von Jack Lemmon. Thomalla hatte Lemmon seit 1957 synchronisiert und war mit ihm eine in der Synchronbranche beispiellose und einzigartige Verbindung eingegangen – Thomalla war Lemmons perfekter Gegenpart → Übersicht der Synchronrollen bei synchronkartei.de.
Vereinzelt übernahm Thomalla auch Aufgaben in Hörspielen, so sprach er unter anderem den Tittori in "Hund im Hirn"5) (EA: 02.01.1952) nach der Groteske von Curt Goetz, den Klaviervirtuosen José Zaragoza in "Doppelkonzert"5) (EA: 02.07.1953) von Norman Corwin1) und den Untermieter Frank Scarron in "Die Hose"5) (EA: 06.11.1964) nach dem gleichnamigen Lustspiel1) von Carl Sternheim1) in der Bearbeitung von Rudolf Noelte1) mit Paul Dahlke als Theobald Maske und Cordula Trantow als dessen Frau Luise. Zuletzt wirkte er als "Der Marqueur" in "Nichts als Spiel" (EA: 21.10.1980) nach der Erzählung "Aufzeichnungen eines Marqueurs" von Leo Tolstoi1) in einer Hörspielproduktion mit.
 
Seit 1957 verheiratet mit der Hoteliers-Tochter bzw. Pensionsbesitzerin Margit Mayrl und Vater von zwei Söhnen, lebte der Schauspieler Jahrzehnte im österreichischen Bad Gastein1), seine letzten Lebensjahre verbrachte Thomalla überdies im Münchener Stadtteil Schwabing1) am Hohenzollernplatz1) sowie im spanischen Jávea1) zwischen Alicante1) und Valencia1). Thomalla brauchte privat die Ruhe. Häufige Erwähnung finden in Artikeln über ihn seine Vorliebe für Meditationen (Yoga) und sein Hobby, das Sammeln von Ikonen.6) 1988 veröffentlichte er seine Memoiren unter dem Titel "In aller Herzlichkeit", aufgezeichnet von Peter M. Thouet1).

Das Foto wurde mir freundlicherweise von der Fotografin Virginia Shue (Hamburg)
zur Verfügung gestellt. Das Copyright liegt bei Virginia Shue.

Georg Thomalla 01; Copyright Virginia Shue
Am 25. August 1999  starb der beliebte Künstler im Alter von 84 Jahren an Herzversagen in einem Krankenhaus im oberbayerischen Starnberg1). Er hatte sich im Februar bei einem Sturz in seiner Münchner Wohnung das Hüftgelenk gebrochen und musste daraufhin mehrmals operiert werden, darunter auch an der Gallenblase. Sein Gesundheitszustand hatte sich durch eine Lungenentzündung noch verschlechtert, an deren Folgen er verstarb.7) Die letzte Ruhe fand er auf dem Friedhof von Bad Gastein → Foto der Grabstätte bei knerger.de sowie Wikimedia Commons.
Georg Thomalla 02; Copyright Virginia Shue Thomalla mimte gern den Verwirrten, dabei "feuert er seine Lachsalven nicht allein auf andere ab. Nur allzu gern haut er sich selbst in die Pfanne, verhaspelt er sich im Netz eigener Unzulänglichkeiten" urteilte die Kritik. Ein Markenzeichen des Schauspielers war seine Schussligkeit, gepaart mit virtuoser Komik, blitzschneller Improvisationsgabe und einem rasantem Sprechtempo. Er galt in Deutschland lange Zeit als "ungekrönter Klamottenkönig", international jedoch als renommierter Kabarettstar und Charakterkomiker.
 
 
Das Foto wurde mir freundlicherweise von der
Fotografin Virginia Shue (Hamburg) zur Verfügung gestellt. 
Das Copyright liegt bei Virginia Shue.
Thomalla konnte auf zahlreiche Auszeichnungen stolz sein, so erhielt er 1971 den Publikumspreis "Goldener Bildschirm"1) der TV-Zeitschrift "Hören und Sehen"1), 1976 folgte der "Goldene Vorhang"1) des "Berliner Theaterclubs e. V."1), mit dem der Künstler erneut 1983 geehrt wurde. 1977 verlieh ihm die nordrhein-westfälische Landesregierung den "Oberschlesischen Kulturpreis", 1984 würdigte man seine Leistungen "für langjähriges und hervorragendes Wirken im deutschen Film" mit dem "Filmband in Gold"1). Ein Jahr später konnte er das "Verdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland"1) entgegennehmen. 
Textbausteine des Kurzportraits aus: "Lexikon der deutschen Film- und TV-Stars"*)
Siehe auch prisma.de, Wikipedia, filmportal.de sowie den Nachruf bei www.welt.de
Fotos bei film.virtual-history.com; Filmografie siehe hier
*) "Lexikon der deutschen Film- und TV-Stars" von Adolf Heinzlmeier/Berndt Schulz (Ausgabe 2000, S. S. 348/349)
Fremde Links: 1) Wikipedia, 2) Die Krimihomepage, 3) fernsehserien.de, 4) felix-bloch-erben.de, 5) ARD-Hörspieldatenbank
Quelle: 6) prisma.de, 7) Nachruf bei spiegel.de

Georg Thomalla an seinem 70. Geburtstag in Hamburg
Georg Thomalla feiert den 70. Geburtstag 01; Copyright Virginia Shue    Georg Thomalla feiert den 70. Geburtstag 02; Copyright Virginia Shue
… schneidet die Geburtstagstorte an, nascht die "7", schaut durch die "0" in die Zukunft
 …und erhält von Lonny Kellner-Frankenfeld ein Geburtstagsküsschen
 
Georg Thomalla und Lonny Kellner-Frankenfeld; Copyright Virginia Shue
Die Fotos wurden mir freundlicherweise von der Fotografin Virginia Shue (Hamburg) zur Verfügung gestellt.
Das Copyright liegt bei Virginia Shue.

Filme
Kinofilme / Fernsehen
Filmografie bei der Internet Movie Database sowie filmportal.de
(Fremde Links: Wikipedia (deutsch/englisch),  filmportal.de, felix-bloch-erben.de,
Die Krimihomepage, fernsehlexikon.de,
fernsehserien.de)
Kinofilme Fernsehen (Auszug)
  • 1953: Der Hund im Hirn (nach der Groteske von Curt Goetz; Regie: Carl-Heinz Schroth; als Herr Tittori;
    Kurzinfo: Ein betrogener Ehemann verarztet seinen Nebenbuhler nach einem Hundebiss auf ganz spezielle Art …
    ) → IMDb
  • 1954: Das Ministerium ist beleidigt (nach dem gleichnamigen musikalischen Lustspiel von Leonhard Märker (Musik),
    Fred Heller/Bruno Engler (Dialoge) und Hans Lengsfelder/Siegfried Tisch (Gesangstexte); Regie: John Olden;
    als Robert Vernon, ein Reklamezeichner
    ) → IMDb
  • 1955: Bezauberndes Fräulein (nach dem gleichnamigen musikalischen Lustspiel von Ralph Benatzky; mit Elfriede Ott;
    als Ministerialbeamter Paul
    )
  • 1958: ARD-Fernsehlotterie: Kleine Leute, große Reise (Show "Ein Platz an der Sonne"; als Lotteriedirektor)
  • 1961–1971: Komische Geschichten mit Georg Thomalla (verschiedene Rollen)
  • 1962: Nie hab ich nie gesagt (Komödie von Max Colpet; als Herman)
  • 1963: Tote zahlen keine Steuern (Posse von Nicola Manzari; als Finanzbeamter Marco Veccietti)
  • 1964: Der König mit dem Regenschirm (nach der gleichnamigen Lustspiel-Operette von Ralph Benatzky; als Jacques Morelli) → IMDb
  • 1964: Casanova wider Willen (nach dem Schwank "Der keusche Lebemann" von Franz Arnold und Ernst Bach;
    als Angestellter Max Stieglitz
    )
  • 1964: Gerechtigkeit in Worowogorsk (nach Motiven von Anton Tschechow; als Verteidiger Kaljakin)
  • 1965: Weekend im Paradies (nach dem Schwank von Franz Arnold und Ernst Bach; als Regierungsrat Dittchen)
  • 1965/1966: Unser Pauker (Serie; als Lehrer Ulrich Schulz)
  • 1966–1985: Aufzeichnungen aus dem Berliner "Theater am Kurfürstendamm"
    • 1966: Vater einer Tochter (Komödie von Curth Flatow;  Regie: Wolfgang Spier; als verwitweter Vater
      Zahnarzt Dr. Robert Stegemann, Hannelore Elsner als Tochter Biggi
      )
    • 1976: Der Mann, der sich nicht traut (Komödie von Curt Flatow; Regie: Wolfgang Spier; als Standesbeamter Wolfgang Jäger)
      "Die Eheringe sind die Handschellen der bürgerlichen Gesellschaft … Das einzige, was die Ehe heute erträglich macht,
      ist das Fernsehen." Der Mann, der so denkt, ist der Held dieser Komödie. Sein Beruf: Standesbeamter. Sein Name: Wolfgang Jäger.
      Er ist der Mann, der sich nicht traut. Seit seine Frau und er sich getrennt haben, führt er ein gut organisiertes Junggesellenleben.
      Er wohnt mit seinem erwachsenen Sohn Ulrich (Jürgen Wölffer) zusammen, den er mit größter Sorgfalt zu einem unabhängigen und
      freizügigen Single erzogen hat, und weil er für geordnete Verhältnisse ist, trifft er sich einmal in der Woche "privat" mit seiner
      Sekretärin, Fräulein Lamm (Barbara Schöne). Denn "wer nicht zusammenlebt, kann sich nicht auseinanderleben". So lautet sein Motto.
      Außerdienstlich ist Jäger ein erbitterter Gegner der Institution Ehe. Seine Überzeugung: Höchstens zehn Prozent aller Ehen gehen
      gut aus: Das sind die, die wieder geschieden werden. Kein Wunder also, dass nach jeder Hochzeit, wenn er wieder "das Tor zur Hölle
      für zwei Menschen" geöffnet hat, sein Magen rebelliert. Als wäre das nicht schon genug: Eines Tages eröffnet ihm sein Sohn,
      dass er eine große Liebe Gaby (Kristina Nel) heiraten möchte – und als sei dieser Schlag nicht schon heftig genug, begegnet Jäger
      am selben Tag auch noch einer attraktiven Dame, die sein streng geregeltes Gefühlsund Liebesleben gehörig durcheinander bringt …
      Hintergrundinformationen: In dieser turbulenten Komödie bleibt kein Auge trocken. Traut sich der eiserne Junggeselle am Ende
      doch in den Hafen der Ehe? Hauptdarsteller Georg Thomalla sorgt dafür, dass diese komische Geschichte aus der Feder von
      Curth Flatow zu einem echten Theaterpläsier wird. Ein glänzend aufgelegtes Ensemble mit Jürgen Wölffer, Doris Gallart,
      Kristina Nel und Barbara Schöne trägt mit dazu bei. Regisseur Wolfgang Spier hat den pointenstrotzenden Dialog mit viel
      Tempo und Takt in Szene gesetzt.
        (Quelle: Pidax Film) wunschliste.de, IMDb
      "Der Mann, der sich nicht traut": Abbildung DVD-Cover mit freundlicher Genehmigung von Pidax-Film, welche die Komödie im Juli 2014 auf DVD herausbrachte. "Der Mann, der sich nicht traut": Szenenfoto mit Georg Thomalla als Standesbeamter Wolfgang Jäger; mit freundlicher Genehmigung von Pidax-Film, welche die Komödie im Juli 2014 auf DVD herausbrachte. "Der Mann, der sich nicht traut":
      Abbildung DVD-Cover bzw.
      Szenenfoto mit Georg Thomalla als
      Standesbeamter Wolfgang Jäger
        
      Mit freundlicher Genehmigung
      von Pidax-Film, welche die
      Komödie im Juli 2014
      auf DVD herausbrachte.
    • 1981: Vater einer Tochter (Komödie von Curth Flatow; Regie: Curth Flatow; als verwitweter Vater
      Zahnarzt Dr. Robert Stegemann, Kristina Nel als Tochter Biggi
      ) → IMDb
      "Vater einer Tochter": Abbildung DVD-Cover mit freundlicher Genehmigung von Pidax-Film, welche die Komödie Mitte Dezember 2014 auf DVD herausbrachte. "Vater einer Tochter": Szenenfoto mit Georg Thomalla als Zahnarzt Dr. Robert Stegemann und Inge Wolffberg als Haushälterin Frau Winkler; mit freundlicher Genehmigung von Pidax-Film, welche die Komödie Mitte Dezember 2014 auf DVD herausbrachte. "Vater einer Tochter":
      Abbildung DVD-Cover bzw.
      Szenenfoto mit Georg Thomalla als
      Zahnarzt Dr. Robert Stegemann
      und Inge Wolffberg als
      Haushälterin Frau Winkler
        
      Mit freundlicher Genehmigung
      von Pidax-Film, welche die
      Komödie Mitte Dezember 2014
      auf DVD herausbrachte.
    • 1985: Durchreise – Die Geschichte einer Firma (Komödie von Curth Flatow; Regie: Isolde Rinker und Jürgen Wölffer;
       als jüdischer Kaufmann Max Salomon
      ) → IMDb, Wikipedia
      "Durchreise" nennt man die Zeitspanne, in der die Berliner Konfektionsfirmen ihre Kollektionen zeigen. Das war zu einer Zeit, als Berlin
      noch ein Mode-Mekka und eines der Weltzentren für Damenkonfektion war. Eine solche Firma steht im Mittelpunkt der Handlung.
      Ihr langjähriger Besitzer Max Salomon (Thomalla) erinnert sich der verschiedenen Entwicklungsetappen des Betriebes und der Wege,
      die die Beteiligten im Verlauf der Ereignisse der letzten 30 Jahre gingen, bzw. zu gehen gezwungen waren. Die Geschichte beginnt im
      Jahr 1931. Die Geschäfte der Firma Salomon gehen gut. Helmuth Naumann (Wilfried Herbst) entwirft die Modelle,
      Frau Stranitzki (Waltraud Habicht) fertigt sie an. Das Mannequin Daisy (Franziska Oehme) führt die Kollektion vor und
      Ernst Fiedler (Ekkehard Fritsch) besorgt den Verkauf. Doch der Betrieb gerät in den Strudel der Ereignisse, die ab 1933 in Deutschland
      eintreten. Der jüdische Besitzer Max Salomon muss untertauchen. Die übrigen Angestellten entschließen sich, die Geschäfte unter
      der Regie von Siegfried Fraenkel (Wolfgang Sembdner) weiterzuführen. Aber nach den Nürnberger Rassegesetzen muss auch er
      flüchten und überlässt die Firma ihrem Schicksal. Diese hat fortan mit den schweren Zeiten zu kämpfen und steht außerdem vor der
      harten Zerreisprobe mit dem Prokuristen Fiedler, der die Firma gern arisieren und übernehmen möchte …
      In dieser heiter-nachdenklichen Erzählung geht es um eine Reise in acht Etappen über die Wirren eines jüdischen Modehauses am
      Berliner Hausvogteiplatz in den Jahren 1931 bis 1961. Die Kritik nach der Berliner Uraufführung (diese Inszenierung mit Georg Thomalla
      in der Hauptrolle kam allein auf über 165 Vorstellungen) war angerührt von der Sensibilität des Autors Curth Flatow, mit der er jüdische
      Geschichte aus dem "Dritten Reich" auf dem Boulevardtheater erzählte. Es ist auch ein Kapitel jüngerer und jüngster deutscher
      Geschichte. Das wechselvolle Stück, das auch sehr erfolgreich verfilmt wurde, ist das persönliche Werk von Curth Flatow, der vor
      dem Krieg selbst einmal als Angestellter in der Konfektionsbranche tätig war.
      (Quelle: Pidax Film) → siehe auch 6-Teiler 1993
      "Durchreise": Abbildung DVD-Cover mit freundlicher Genehmigung von Pidax-Film, welche die Produktion Anfang August 2013 auf DVD herausbrachte. "Durchreise": Szenenfoto mit Georg Thomalla als Max Salomon; mit freundlicher Genehmigung von Pidax-Film, welche die Produktion Anfang August 2013 auf DVD herausbrachte. "Durchreise":
      Abbildung DVD-Cover bzw.
      Szenenfoto mit Georg Thomalla als
      Max Salomon
        
      Mit freundlicher Genehmigung
      von Pidax-Film, welche die
      Produktion Anfang August 2013
      auf DVD herausbrachte.
    • 1990: Das Geld liegt auf der Bank (Komödie von Curth Flatow; Regie: Isolde Müller-Rinker, Gerd Potyka;
      als Gustav Kühne, genannt der kühne Gustav
      )  → IMDb
      Der leidenschaftliche Tresorknacker Gustav Kühne (Georg Thomalla) legte zu seinem 40. Geburtstag ein Gelübde ab. Als der
      gelernte Kunstschlosser in dieser Nacht von einem seiner geliebten Coups nach Hause kommt, erwartet ihn die Polizei. Gustav schwört,
      dass er vierzig Jahre lang nur noch legal sein Handwerk ausüben will, wenn er diesmal noch ungeschoren davon kommt. In der Tat kann
      der Kommissar keine Beweise finden. Die Jahre vergehen, aus Kühnes Söhnen werden angesehene Herren. Um so größer ist der Schock,
      als diese erfahren, dass sich Gustav zu seinem 80. Geburtstag, jenem Tage, an dem das Gelübde ausläuft, einen Einbruch in eine Bank
      schenken will. Sie versuchen alles, um das zu verhindern, ihren Vater die Freude am Tresorknacken aber dennoch nicht zu verderben …

      (Quelle: Pidax Film; → weitere Inhaltsangabe siehe hier)
      "Das Geld liegt auf der Bank": Abbildung DVD-Cover mit freundlicher Genehmigung von Pidax-Film, welche die Komödie Anfang September 2014 auf DVD herausbrachte. "Das Geld liegt auf der Bank": Szenenfoto mit Georg Thomalla als der alte Gustav Kühne; mit freundlicher Genehmigung von Pidax-Film, welche die Komödie Anfang September 2014 auf DVD herausbrachte. "Das Geld liegt auf der Bank":
      Abbildung DVD-Cover bzw.
      Szenenfoto mit Georg Thomalla als
      der alte Gustav Kühne
        
      Mit freundlicher Genehmigung
      von Pidax-Film, welche die
      Komödie Anfang September 2014
      auf DVD herausbrachte.
  • 1979: Schimpo, was macht ein Aff' in Afrika? → filmdienst.de, IMDb
  • 1979: Noch 'ne Oper. Ein musikalischer Spaß (nach Heinz Erhardts Opernsatire, der auch selbst auftrat; als Schornsteinfeger)
  • 1980: Kolportage (nach der Komödie von Georg Kaiser; Regie: Peter Weck; als Baron Barrenkrona) → IMDb
  • 1981: Kintopp-Kintopp (Serie; als Finanzmanager Tommy Schnell)
  • 1982: Georg Thomallas Geschichten (6-teilige Episodenreihe)
  • 1982–1985: Ein Abend mit Georg Thomalla (Serie; 7 kurze Boulevardkomödien mit Georg Thomalla, verschiedene Rollen)
    "Ein Abend mit Georg Thomalla": Abbildung DVD-Cover mit freundlicher Genehmigung von Pidax-Film, welche die Reihe Anfang Januar 2015 auf DVD herausbrachte. "Ein Abend mit Georg Thomalla": Szenenfoto mit Georg Thomalla als Fred Paschke und Beatrice Richter als Traudel Wächter in Folge 2 "Ein langes Wochenende" (1982); mit freundlicher Genehmigung von Pidax-Film, welche die Reihe Anfang Januar 2015 auf DVD herausbrachte. "Ein Abend mit Georg Thomalla":
    Abbildung DVD-Cover bzw.
    Szenenfoto mit Georg Thomalla
    als Fred Paschke
    und Beatrice Richter als
    Traudel Wächter in Folge 2
    "Ein langes Wochenende" (1982)
      
    Mit freundlicher Genehmigung
    von Pidax-Film, welche die
    Reihe Anfang Januar 2015
    auf DVD herausbrachte.
  • 1985: Ein Mann ist soeben erschossen worden (als Comissario Ruíz)
  • 1985: Polizeiinspektion 1 (Krimiserie; als Max Huber in Folge 8.01 "Der Schatten")
  • 1988: Meister Eder und sein Pumuckl (Serie; als Preisslkofer, bester Kunde von Meister Eder (Gustl Bayrhammer)
     in Folge 38 "Eders Weihnachtsgeschenk";
    wunschliste.de)
  • 1989: Der Tüftler (Serie; als Erfinder Jens Petersen)
  • 1990: Ein Schloß am Wörthersee (Serie; als Versicherungsdirektor Harry Weber in Folge 2 "Ein Dinner für zwei")
    1990–1992: Specials mit Georg Thomalla (als Willi Placzek)
    • 1990: Willi – Ein Aussteiger steigt ein (Drehbuch: Curth Flatow) → odeonfilm.de, IMDb
    • 1992: Kleiner Mann im großen Glück. Mit Georg Thomalla an der Cote d'Azur
      Kurzinfo: Willi, der Aussteiger aus Berlin, ist zusammen mit
      seinem Freund aus der gleichen Szene, Paul Gottlieb (Gerhard Wollner),
      per Anhalter in Südfrankreich angekommen. Er macht sich auf die Suche nach seinem Freund Pierre (Hans Clarin), den er noch aus
      der Kriegs- und Nachkriegszeit her kennt. Pierre bietet ihm zum Überwintern die Villa eines hübschen Models an, das sich für längere
      Zeit auf eine Reise nach Paris begeben will. Doch als Willi in die Villa einsteigt, hört er Geräusche im Keller. Es stellt sich heraus,
      dass Véronique (Marlčne Charell) und ihre Tochter Juliette (Jill Langer) von zwei Ganoven eingesperrt wurden …
      (Quelle: crew-united.com))  → IMDb
  • 1992: Der Alte (Krimiserie; als der skrupellose Werner Lorenz in Folge 178  "Der amerikanische Onkel")
  • 1993: Das Traumschiff (Reihe) – Indien und Malediven (als Ewald Kolbus)
  • 1998: Klinik unter Palmen (Reihe mit Klausjürgen Wussow) – 3.a/b Die Nächte der Kreolin, Teil 1 / Teil 2 (als Walter Sobotzik)
  • 2000: Auf eigene Gefahr (Krimiserie mit Thekla Carola Wied; als Jakob Landau, ein alter Herr aus Israel, in Folge 3.03 "Ladendiebe")
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