Der Kammerschauspieler und Regisseur Karlheinz Hackl wurde am 16. Mai 1949 in der österreichischen Hauptstadt Wien geboren und wuchs auch dort auf. Gleich nach seiner Matura, dem österreichischen Abitur, erwarb er sich – neben einem Betriebswirtschaftsstudium – bei Professor Krauss an dessen Wiener Schauspielschule1) sein darstellerisches Rüstzeug; zur Spielzeit 1972/73 gab er am Wiener "Theater der Courage"1) sein Bühnendebüt. Über das "Theater in der Josefstadt" kam Hackl 1974 an das "Volkstheater", dessen Ensemblemitglied er für die nächsten zwei Jahre war, 1976 wechselte er zu Boy Gobert an das Hamburger "Thalia-Theater", wiederum zwei Jahre später wurde er an das berühmte Wiener "Burgtheater" berufen, dessen Mitglied er bis bis zuletzt war.

Rasch hatte sich der Schauspieler mit Titelrollen wie in Rolf Lauckners fast vergessenem Drama "Der Kommandant" oder Helmut Zenkers Volksstück "Wahnsinnig glücklich" einen Namen als vielschichtiger Charakterdarsteller gemacht, brillierte beispielsweise als Hausknecht Melchior in Nestroys "Einen Jux will er sich machen", als Rosenkranz in Shakespeares "Hamlet" oder als Karl Moor in Schillers "Die Räuber".
 

Das Foto wurde mir freundlicherweise von der
Fotografin Virginia Shue (Hamburg) zur Verfügung gestellt.
Das Copyright liegt bei Virginia Shue.

Karlheinz Hackl
Weitere herausragende Bühneninterpretationen waren unter anderem der Demetrius in Shakespeares "Ein Sommernachtstraum"1), der Jaromir in Hofmannsthals "Der Unbestechliche"1) (auch TV 1984), der Alfredo in Eduardo De Filippos "Gespenster, Gespenster!", die Titelrolle in Horváths Schauspiel "Don Juan kommt aus dem Krieg" oder der Gute Gesell in Hofmannsthals "Jedermann"1) bei den Salzburger Festspielen (1983). Beeindruckend war auch 1993 sein "Liliom"1) in dem gleichnamigen Stück von Franz Molnár, ebenso wie der römische Feldherr Quintilius Varus in Kleists Drama "Die Hermannsschlacht"1) oder sein "Professor Bernhardi"1) in dem Schauspiel von Arthur Schnitzler. Als "Der Schwierige"1) glänzte er in dem gleichnamigen Schauspiel von Hugo von Hofmannsthal (auch TV 1991), war ein grandioser Herr von Lips in Nestroys "Der Zerrissene"1) (auch TV 2001) – um nur Einiges zu nennen.
  
Inzwischen war Karlheinz Hackl auch zum Musicalstar avanciert, wurde an der "Wiener Volksoper" als "Der Mann von La Mancha"
1) sowie mehr als 150 Mal als Albin, genannt "Zaza" in Jean Poirets "La Cage aux Folles" (Ein Käfig voller Narren) gefeiert, einem Stück, mit dem er ab Anfang Mai 2006 bzw. März 2007 erneut das Publikum erfreute. Außerdem machte er 1997 im Wiener Metropol als "Sigi Master" in "Strizzis und Mizzis", einer Adaption des Broadway-Hits "Guys & Dolls" Furore. Mit seinem Programm "Amüsantes – Amouröses" mit Texten von Ovid über Heine bis hin zu Ringelnatz fand er nach längerer krankheitsbedingter Pause (am 4. April 2003 wurde dem Schauspieler ein Gehirntumor entfernt) im April 2004 wieder ein begeistertes Publikum. Das "Wirtschaftsblatt" schrieb unter anderem: Comeback für Karlheinz Hackl: Nach langer Krankheit kehrt der Regisseur und Burgschauspieler mit seinem Programm "Amüsantes Amouröses" im Akademietheater auf die Bühne zurück. Er begibt sich dabei auf einen Streifzug durch die "verführerischen Gegenden der Weltliteratur". Er beginnt klassisch mit Goethe und stellt dem das gleiche Thema in der wienerischen Variation von Trude Marzik gegenüber. Es folgen Schillers "Handschuh" sowie Fritz Grünbaums "Grundlose Prüderie". Hackl wird die Lacher auf seiner Seite haben. Er selbst hat gerade eine schwere Zeit – Diagnose Gehirntumor und Operation – hinter sich gebracht. "Es geht mir noch nicht so, wie ich es gerne hätte", sagt er und frönt trotzdem wieder seiner Passion, der Schauspielerei. Seit mehr als dreißig Jahren ist er mit Leib und Seele ein Theatermensch …
Seit Sommer 2005 ging der vielseitige Künstler nun mit dem Solo-Programm "Lachen macht gesund" auf Tournee und feierte mit diesen heiteren Lesungen Erfolge, weiterhin trat er gemeinsam mit Heinz Marecek1) in dem Programm "Was lachen Sie?" auf, einer gelungenen Neuauflage der legendären Doppel-Conférencen von Fritz Grünbaum*) (1880 – 1941) und Karl Farkas1) (1893 – 1971). Eine Aufführung aus dem Wiener Burgtheater von "Was lachen Sie?" mit Karlheinz Hackl in der Rolle des "G'scheiten" und Heinz Marecek in der Rolle des "Blöden" ist inzwischen auch als DVD erhältlich.
Sein aktuelles Programm "Mei Lebn – Karlheinz Hackl singt Georg Danzer" musste im Mai 2013 nur wenige Tage nach der Premiere wegen eines neuerlichen Zusammenbruch Hackls beendet werden – es folgte eine weitere Krebsdiagnose.

 

Das Foto wurde mir freundlicherweise von dem Schriftsteller Gerhard Blaboll (www.blaboll.at) zur Verfügung gestellt. Es zeigt Karlheinz Hackl während der Lesung aus Blabolls Buch "Von Sportlern und Hättiwaris".
Das Copyright an dem Foto liegt bei Erich Schwingenschlögl.

Karlheinz Hackl während der Lesung aus Gerhard Blabolls Buch "Von Sportlern und Hättiwaris". Das Copyright an dem Foto liegt bei Erich Schwingenschlögl.
Über die Theaterszene hinaus bekannt und populär wurde Karlheinz Hackl durch Film und Fernsehen: Im Kino erlebte man ihn sporadisch mit prägnanten Nebenrollen an der Seite großer Stars in internationalen Produktionen wie Alan J. Pakulas ergreifendem Melodram "Sophie's Choice"1) (1982, "Sophies Entscheidung" mit Meryl Streep) und Alexander Ramatis Holocaust-Drama "The Assisi Underground" (1984, "Der Assisi Untergrund" mit James Mason, Irene Papas und Maximilian Schell). Dieter Berner besetzte in der der Folge "Das Plakat"1) (1990) aus der gesellschaftskritischen Filmreihe "Arbeitersaga"1), Lukas Stepanik und Robert Schindel in "Gebürtig"2) (2002), der Geschichte des jüdischen Emigranten Hermann Gebirtig (gespielt von Peter Simonischek) nach dem gleichnamigen Roman von Robert Schindel, in der Hackl den Vater der Titelfigur spielte. In jüngerer Zeit agierte er als Mafia-Boss Konstantin in der Krimi-Satire "C(r)ook"1) (2004, Basta – Rotwein oder Totsein) an der Seite von Henry Hübchen, Moritz Bleibtreu und Corinna Harfouch sowie als Vater in dem Drama "Headshots" (2010). Einen aktuelleren Leinwandauftritt hatte Hackl als Viktor Altenberg in Thomas Roths Thriller "Brand – Eine Totengeschichte" neben Protagonist Josef Bierbichler, der Streifen feierte am 1. Dezember 2011 seine deutschlandweite Kinopremiere → www.brand-derfilm.at. Abgeschlossen waren die Dreharbeiten zu Julian Pölslers Drama "Die Wand"1), basierend auf dem gleichnamigen Bestsellerroman1) von Marlen Haushofer1) (1920 – 1970). Hackl spielte als Hugo an der Seite der Hauptdarstellerin Martina Gedeck, zu Besetzung gehören außerdem Hans-Michael Rehberg, Ulrike Beimpold und Julia Gschnitzer; seine Uraufführung feierte der Streifen bei den Berliner "Internationalen Filmfestspielen 2012" und gewann den Preis der "Ökumenischen Jury" in der Kategorie "Panorama". 

Die Fernsehzuschauer konnten den Schauspieler unter anderem 1976 als überzeugenden Dr. Sigmund Freud in Axel Cortis "Der Junge Freud" erleben, in Michael Kehlmanns Simmel-Adaption "Mich wundert, dass ich so fröhlich bin" (1983) mimte er den Schriftsteller Robert Faber, der eigentlich Selbstmord begehen will, dann aber die Chance zu einem neuen glücklichem Leben erhält. Es folgten eindrucksvolle Rollen in Fernsehspielen wie "Gegenlicht" (1983), "Abschiede" (1986), "Wohin und zurück – Welcome in Vienna" (1986) oder "Heldenplatz" (1989) und auch in den 1990ern sah man den charismatischen Schauspieler immer wieder mal auf dem Bildschirm.
Neben wiederholten Auftritten in beliebten Krimi-Reihen wie "Ein Fall für zwei", "Derrick", "Kommissar Rex", "Der Alte", "Siska", "Doppelter Einsatz", "Der Bulle von Tölz" oder "Tatort" spielte er beispielsweise die Hauptrolle in Xaver Schwarzenbergers Krimi "Ein Anderer Liebhaber"2) (1990), Schwarzenberger besetzte ihn als Dr. Stefan Eltz auch in dem Thriller "Duett"2) (1992). In Detlef Rönfeldts Zweiteiler über eine Schweizer Bankiersfamilie, "Tödliches Geld – Das Gesetz der Belmonts" (1994), u.a. mit Ernst Jacobi, Marthe Keller und Michel Piccoli, mimte er den Carlo Zorzi de Lucca, im darauffolgenden Jahr sah man ihn als Vincent Nielsen in Urs Eggers Thriller "In uns die Hölle" (1995). Ein weiterer Erfolg war Axel Cortis Mehrteiler "Radetzkymarsch"1) (1995) nach dem Roman von Joseph Roth und der Rolle des Hauptmann Wagner, nach längerer Pause erschien Hackl dann in dem Doku-Drama "Der Briefbomber"2) (2000) wieder auf dem Bildschirm. 
 
Hackl zeigte sich anschließend mit Senta Berger und Ulrich Reinthaller in der Komödie "Probieren Sie's mit einem Jüngeren"2) (2000), agierte als Graf in der internationalen Co-Produktion "Brief einer Unbekannten"2) (2001, Lettre d'une inconnue) sowie als Konsul Schnabel in Götz Spielmanns Schnitzler-Adaption "Spiel im Morgengrauen"2) (2001). Zu Hackls weiteren Arbeiten für das Fernsehen zählten Andreas Prochaskas Psychodrama "Ausgeliefert"2) (2002) und der Thriller "Taxi für eine Leiche"2) (2002) nach dem Roman von Edith Kneifl: Ein mysteriöser Krawattenmörder, der schon seit längerem sein Unwesen treibt, schlägt eines Abends auch in einem heruntergekommenen Wiener Vorstadtkino zu. Die Kinobesitzerin Hermine (Gertraud Jesserer) entdeckt die Leiche des alten Mannes nach Ende der Vorstellung. Gemeinsam mit ihrem Freund Schorsch (Karlheinz Hackl), dem Oberkellner ihres Stammlokals, will sie die Leiche unauffällig loswerden, da sie vermutet, dass der Vorfall ihrem Kino und auch ihr persönlich schaden könnte. Schließlich kannte sie den Ermordeten und hatte Schulden bei ihm. Doch als die beiden zur Tat schreiten wollen, ist der Tote plötzlich wieder verschwunden … (Quelle: www.3sat.de)
In den letzten Jahren tauchte Hackl in den humorvollen Krimis "Der Bestseller – Wiener Blut"2) (2004, mit Ottfried Fischer) und "Agathe kann’s nicht lassen: Mord im Kloster"2) (2005, mit Ruth Drexel) sowie in dem Katastrophenfilm "Der Todestunnel: Nur die Wahrheit zählt"2) (2005) auf. Zu seinen weiteren Auftritten zählte der ZDF-Fernsehfilm "Die Entscheidung" (2006), einem Ethik-Psychodrama von Nikolaus Leytner, welches die Machenschaften des weltweiten Organhandels anprangert, sowie die Folge "Alibi für Tommi" (2007) aus der Krimiserie "Siska". Eine eher kleine, dennoch beachtenswerte Rolle spielte er in dem von der ARD produzierten TV-Film "Romy"1) (EA: 11.11.2009), der ersten Verfilmung des Lebens von Leinwand-Ikone Romy Schneider mit Jessica Schwarz in der Titelrolle. Neben Hollywoodschauspieler Thomas Kretschmann als Romys Ehemann Harry Meyen, dem französischen Shooting-Star Guillaume Delorme als Alain Delon und Maresa Hörbiger als Magda Schneider verkörperte Karlheinz Hackl Romys Vater Wolf Albach-Retty*).
In Peter Keglevics aufwendig inszenierten Mankell-Verfilmung "Der Chinese"1) (EA: 30.12.2011/ARD) mit Suzanne von Borsody als getriebener Richterin Brigitta Roslin und Claudia Michelsen als Kommissarin Vivi Sundberg mimte Hackl den Vorgesetzten von Vivi Sundberg, Mats Nyström. Wenig später erschien er in Xaver Schwarzenbergers Historiendrama "Die Verführerin Adele Spitzeder"1) (EA: 11.01.2012) als Regisseur Eduard Pohlheim. Erzählt wird die Geschichte der deutschen Schauspielerin und Hochstaplerin bzw. Geldverleiherin Adele Spitzeder1) (1832 – 1895), dargestellt von Birgit Minichmayr. Zuletzt stand er in der ORF-Serie "Braunschlag"1) (2012) sowie für die von Wolfgang Murnberger in Szene gesetzte Tragikomödie "So wie du bist"3) (2013) vor der Kamera → www.3sat.de.

1988 gab der Schauspieler am Wiener "Volkstheater" mit Neil Simons "Brooklyn Memoiren" sein vielbeachtetes Regiedebüt, eine weitere Inszenierung wurde dort Ibsens "Nora oder ein Puppenheim"1). Am "Theater in der Josefstadt" setzte er unter anderem 1993 Schnitzlers "Liebelei"1) in Szene, 1999 Raimunds "Der Verschwender"1) und 2001 Nestroys "Heimliches Geld, heimliche Liebe"1) sowie 2005 einmal mehr "Nora oder ein Puppenheim". Am "Burgtheater" inszenierte er 1995 Shakespeares "Romeo und Julia"1) und 2000 Nestroys "Der Färber und sein Zwillingsbruder"1), am  "Akademietheater" Feydeaus "Der Floh im Ohr" (1997) → siehe auch Auswahl des Theaterschaffens bei Wikipedia.
Das Multitalent Karlheinz Hackl war neben seiner umfangreichen Arbeit für Theater, Film und Fernsehen seit 1996 als Professor für Rollengestaltung am Wiener "Reinhardt-Seminar" tätig.
Karlheinz Hackl und Maria Köstlinger anlässlich der Verleihung des "Nestroy-Theaterpreises 2009" (Circus Roncalli auf dem Wiener Rathausplatz; 12. Oktober 2009); Urheber: Wikipedia-User Manfred Werner – Tsui; Lizenz CC-BY-SA 3.0; Ausschnitt des Fotos "Nestroy 2009 (04)"; Quelle: Wikipedia bzw. Wikimedia Commons Für seine Leistungen wurde er unter anderem mit Titel "Kammerschauspieler" geehrt, 1986 überreichte man ihm die "Kainz-Medaille"1), 1992 erhielt er den "Telestar", zwei Jahre später die Goldene "Romy"1), die zu den bedeutendsten Fernsehpreisen im deutschen Sprachraum zählt. Am 20. Mai 2007 zeichnete man den Kammerschauspieler in Bad Ischl im historischen "Léhartheater" mit dem "Johann-Nestroy-Ring der Stadt Bad Ischl" aus. Anlässlich der Verleihungsfeier präsentierte Hackl Ausschnitte aus seinem Soloprogramm "Lachen macht gesund". 2012 folgte der "Nestroy-Preis"1) für sein Lebenswerk.
  
Karlheinz Hackl war seit 1997 mit Schauspielerkollegin Maria Köstlinger1) verheiratet; aus der Verbindung stammt die gemeinsame Tochter Melanie.
 
Karlheinz Hackl und Maria Köstlinger anlässlich der Verleihung des "Nestroy-Theaterpreises 2009" (Circus Roncalli auf dem Wiener Rathausplatz; 12. Oktober 2009)
Urheber: Wikipedia-User Manfred Werner – Tsui; Lizenz CC-BY-SA 3.0.
Ausschnitt des Fotos "Nestroy 2009 (04)"
Quelle: Wikipedia bzw. Wikimedia Commons
Am 1. Juni 2014 verlor der der Kammerschauspieler und Theaterregisseur Karlheinz Hackl rund zwei Wochen nach seinem 65. Geburtstag in Wien den Kampf gegen sein Krebsleiden. Der österreichische Kulturminister Josef Ostermayer1) würdigte den Künstler unter anderem mit den Worten: "Österreich verliert mit Karlheinz Hackl nicht nur einen bedeutenden Volksschauspieler, sondern auch einen Regisseur, Lehrer, Buchautor und Kabarettist, der den Menschen in unserem Land viel Freude bereitet hat. Dafür sind wir sehr dankbar." Für "Burgtheater"-Direktorin Karin Bergmann1) war Karlheinz Hackl "die Inkarnation des "Zerrissenen", der Inbegriff der österreichischen Schauspielkunst. Seine Verkörperung der Figuren Nestroys, Raimunds und Hofmannsthals haben mir einen Kosmos eröffnet und mich diese Welt-Dramatik erst richtig entdecken lassen. Durch seine Krankheit ist am Burgtheater eine nicht zu schließende Lücke entstanden." → www.burgtheater.at. Die letzte Ruhe fand der Schauspieler auf dem Heiligenstädter Friedhof in Wien → Foto der Grabstelle bei knerger.de.
Anlässlich seines 60. Geburtstages hatte Hackl im März 2009 im "Ueberreuter Verlag" die Autobiografie "Meine zwei Leben – Ein ziemliches Theater" veröffentlicht, in dem er sich auch mit dem Genesungsprozess nach seiner Erkrankung auseinander setzte.
 
Link: *) Kurzportrait innerhalb dieser HP, 1) Wikipedia, 2) prisma.de, 3) tittelbach.tv 
Siehe auch www.prisma.de, Wikipedia 
Filmografie bei der Internet Movie Database
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