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Nachdem das ZDF Anfang November 1967
mit dem dreiteiligen Krimi "Verräter"1)
recht gute Einschaltquoten verzeichnen konnte, folgte nur wenige Wochen
später Ende Dezember mit "Der Tod läuft hinterher" ein weiterer
spannender Mehrteiler, der bei den Zuschauern wesentlich besser ankam und mit
einer durchschnittlichen Sehbeteiligung von rund 90 Prozent zu Recht in die
legendären "Straßenfeger" eingereiht werden darf.
Das Drehbuch stammte aus der Feder von Herbert Reinecker2) (1914 2007),
der sich als Autor von Romanen,
Kurzgeschichten und Jugendbüchern einen Namen gemacht, aber auch die
Drehbücher für zahlreiche erfolgreiche Kinofilme wie beispielsweise "Vater braucht eine Frau" (1952),
"Canaris" (1954, Drehbuch mit Erich Ebermayer), "Die Trapp-Familie in Amerika" (1958)
oder "Schloß Gripsholm" (1963) geschrieben hatte. Reichlich
Krimi-Erfahrung hatte er mit den Drehbüchern zu den beliebten Wallace-Streifen
"Der Hexer" (1964, Drehbuch mit H.G. Petersson), "Neues vom Hexer" (1965),
"Der unheimliche Mönch" (1965), "Der Bucklige von Soho" (1966),
"Der Hund von Blackwood Castle" (1967) und "Die blaue Hand" (1967) bewiesen,
später entwickelte er auch die Drehbücher für die
Dauerbrenner "Der Kommissar" (1968 bis 1975, 97 Folgen) und
"Derrick" (1973 bis 1997, 281 Folgen), weitere Serien-Erfolge aus
seiner Feder waren unter anderem "Die fünfte Kolonne" (1963
bis 1965, 6 Folgen), "Polizeiinspektion 1" (1977 bis 1984, 9 Folgen)
sowie verschiedene Geschichten für das "Traumschiff". Zwischen 1967 und 1969
schrieb Reinecker neben "Der Tod läuft hinterher" noch zwei weitere
TV-Dreiteiler, so "Babeck"1) (1968) und "11 Uhr 20"1) (1969).
Abbildung DVD-Cover mit freundlicher Genehmigung von
"Universal Music Entertainment GmbH"
www.universal-music.de |
Als Regisseur konnte Wolfgang Becker2) (1910 2005) gewonnen werden,
mit Serien wie "Das Kriminalmuseum" und
"Die fünfte Kolonne" ebenfalls Routinier in Sachen
spannungsgeladener Unterhaltung. Die Besetzungsliste liest sich wie das "Who
is who" der deutschen Kinolandschaft, allen voran Joachim Fuchsberger,
unter anderem Protagonist zahlreicher Wallace-Reißer
wie "Der Frosch mit der Maske"2) (1959),
"Die toten Augen von London"2) (1961),
"Die seltsame Gräfin"2) (1961),
"Das Gasthaus an der Themse"2) (1962) oder
"Der Hexer"2) (1964) um nur einige zu nennen.
Marianne Koch, Josef Meinrad, Gisela Uhlen, Elisabeth Flickenschildt, Marianne Hoppe,
Ernst Fritz Fürbringer und Friedrich Schoenfelder sind weitere prominente Namen des bis in die kleinste
Nebenrolle hochkarätig besetzten TV-Krimis und so ging die Rechnung der
Macher auf, dass Millionen von Zuschauern drei Abende gebannt vor der
Flimmerkiste saßen. Der erste Teil wurde am 27. Dezember 1967 ausgestrahlt,
am 29. bzw. 30. Dezember 1967 folgten die beiden letzten Teile der rund
60-minütigen temporeichen Episoden.
Seit Ende Juni 2010 ist der Mehrteiler auf DVD im Handel erhältlich.
Die Handlung (Quelle: überwiegend Wikipedia)
Der Ingenieur Eduard Morrison (Joachim Fuchsberger) reist
nach einem längeren Aufenthalt in Südamerika nach London, um seine Schwester Alice
(Alwy Becker) zu besuchen. Doch in deren Wohnung findet er eine neue Mieterin, Janet Winters (Yvonne Monlaur).
Von dieser erfährt Morrison, dass seine Schwester Selbstmord begangen hat, indem sie in einen Lastwagen lief. Morrison bezweifelt
dies, weil seine Schwester immer recht lebenslustig war, Morrison geht zur Polizei,
lässt sich den offiziellen Bericht zeigen und befragt dann Zeugen des
Vorfalls. Doch als der Hauptaugenzeuge, der Hausmeister Sam Hotkins (Wolfgang Engels),
reden will, wird dieser ermordet. Aber auch durch Alice früheren Freund Harry Brenton
(Gerd Baltus) bekommt Morrison wenig heraus. Die Spur führt ihn aber in die
zwielichtige Bar "Malibu", in der er unter anderem die Bardame Myrna Collins (Gisela Uhlen),
den Barbesitzer Gaston (Josef Meinrad), den Angestellten Dan Low
(Jan Hendriks) sowie John Evans (Pinkas Braun) trifft. Alle scheinen mit dem Fall zu tun zu haben
und ein Mordanschlag von Dan Low auf Morrison bestätigt dies. Da auch Janet Winters in diesem Lokal
als Tänzerin arbeitet, beschließt Morrison diese in ihrer Wohnung zu befragen. Doch soweit kommt es nicht.
Morrison, der mittlerweile in seinen Ermittlungen von Sam Hopkins Tochter Mary Hopkins
(Marianne Koch) unterstützt wird, findet Winters nur noch tot vor.
Doch plötzlich klingelt das Telefon. Morrisons Schwester Alice meldet sich aus einem abgelegenen Landhaus, kann aber nicht
weiter sprechen. Zusammen mit der Polizei und Inspektor Brown
(Ernst Fritz Fürbringer) suchen Morrison und Hopkins das Landhaus auf, finden hier aber nur den Fabrikanten David Stone
(Friedrich Schoenfelder) vor. Morrison vermutet Zusammenhänge und glaubt, dass dessen Frau Edna Stone
(Elisabeth Flickenschildt) auch mit dem Fall zu tun haben könnte. Diese betreibt ein Institut,
bei dem Mädchen als Tänzerinnen ausgebildet werden, was auch mit seiner Schwester Alice passiert sein könnte.
Zusammen mit Mary Hotkins schließt sich Morrison einer Gruppe von Tänzerinnen an, die nach Frankreich reisen.
Morrison geht einer Spur in Paris nach, wo er in der Mühle von Garcasson den Toten David Stone vorfindet.
Erneut trifft Morrison hier auch auf die Bande rund um Evans.
Abermals entgeht er nur knapp einem Mordanschlag. Immer wenn sie glauben, eine Spur aufgenommen zu haben, schlagen die Verbrecher
zu "Der Tod läuft hinterher". Nach einen Tipp von Donald Rutley
(Friedrich Joloff), dem Onkel von Janet Winters, kann Morrison schließlich die gesamten Hintergründe aufspüren.
Mit der Produktion des Dreiteilers wagte das ZDF einen mutigen Schritt, denn man trat
gegen eine starke Konkurrenz an. Mit den von der ARD etablierten Durbridge-Krimis war die
Messlatte hoch gesetzt. Doch hatten die Geschichten des BBC-Erfolgsautors einen Nachteil:
Die Handlung war meist derart verstrickt, dass den Zuschauern früher oder später der
Durchblick verloren ging. Diese Schwäche hatte Herbert Reinecker scharf beobachtet.
Im schwebte eine andere Art von Krimi vor: klarer strukturiert, ohne Klischeefiguren und trotzdem spannend. (
)
Der Privatmann als Ermittler bei einem Verbrechen, löste das gängige Muster ab, nach dem die Polizei die Aufklärung der Tat übernimmt.
Dies wird sogar als
"neue Nuance" im Krimi gefeiert. Gefallen bei den Zuschauern fanden
auch die sorgfältig ausgewählten Schauplätze, die in
"touristenattraktiven" Außenszenen zur Geltung kamen.
Wundervolle Parks, verwunschene Landhäuser und elegante Bars bildeten einen Kontrast zum verruchten Untergrundmilieu.
Ein wenig gewöhnungsbedürftig erschien zunächst die Spannungsführung
der drei Teile, zu langsam das Erzähltempo im ersten Teil. Aber schließlich
überzeugte Reineckers Geschichte auf der ganzen Linie:
"Ein bis ins Detail korrekt sitzendes Buch", lobte die Kritik.
Erfrischend neu wirkten vor allem die Sachlichkeit und Realität der Bilder,
denn die Kamera dokumentierte die Atmosphäre mehr, als dass sie bemüht war, die perfekte Illusion zu schaffen. (Quelle:
www.zdf.de)
Siehe auch Wikipedia,
Die Krimihomepage
sowie www.tv-nostalgie.de
Weitere Links bei www.wunschliste.de
1) Der Link führt zur Beschreibung innerhalb dieser Webpräsenz
2) Der Link führt zu Wikipedia
Die Hauptakteure:
(weitere Mitwirkende bei der Internet Movie Database)
|
| Joachim Fuchsberger

|
spielte den Ingenieur Edward Morrison, der das Geheimnis um
seine Schwester Alice aufklärt.
Geboren am 11. März 1927 in Stuttgart.
Kurzportrait
zu Joachim Fuchsberger innerhalb dieser Homepage
Siehe auch Wikipedia,
www.prisma-online.de,
www.whoswho.de
Weitere Filme*) mit Joachim Fuchsberger
Das Foto wurde mir freundlicherweise von dem
Fotografen Edmond Frederik zur Verfügung gestellt.
© Edmond Frederik
|
| Marianne Koch

|
spielte die Mary Hotkins, Tochter des ermordeten Hausmeisters
Sam Hotkins, die Edward Morrison bei seinen Ermittlungen unterstützt.
Geboren am 19. August 1931 in München.
Kurzportrait
zu Marianne Koch innerhalb dieser Homepage
Siehe auch Wikipedia
Weitere Filme*)
mit Marianne Koch
Das Foto wurden mir freundlicherweise von der Fotografin Virginia Shue
(Hamburg) zur Verfügung gestellt.
Das Copyright liegt bei Virginia Shue.
|
| Gisela Uhlen

|
spielte die Myrna Collins, Bardame im "Malibu".
Geboren am 16. Mai 1919 als Gisela Friedlinde Schreck in Leipzig,
gestorben am 16. Januar 2007 in Köln.
Kurzbiografie
zu Gisela Uhlen innerhalb dieser Homepage
Siehe auch Wikipedia,
www.defa-sternstunden.de,
www.cyranos.ch,
www.br-online.de
Fotos bei film.virtual-history.com
Weitere
Filme*) mit Gisela Uhlen
Das Foto wurden mir freundlicherweise von der Fotografin Virginia Shue
(Hamburg) zur Verfügung gestellt.
Das Copyright liegt bei Virginia Shue.
|
| Pinkas Braun

|
spielte den undurchsichtigen John Evans.
Geboren am 7. Januar 1923 in Zürich (Schweiz),
gestorben am 24. Juni 2008 in München.
Kurzportrait
zu Pinkas Braun innerhalb dieser Homepage
Siehe auch Wikipedia,
www.deutsches-filmhaus.de
Weitere Filme*) mit Pinkas Braun
Foto: © Werner Bethsold
Das Foto entstand 1982 während einer Hörspielproduktion.
|
| Josef Meinrad

|
spielte den Gaston, Besitzer der Bar "Malibu".
Geboren am 21. April 1913 als Josef Moucka in Wien,
gestorben am 18. Februar 1996 in Großgmain.
Kurzportrait
zu Josef Meinrad innerhalb dieser Homepage
Siehe auch Wikipedia
Weitere Filme*) mit
Josef Meinrad
Das Foto wurden mir freundlicherweise von der Fotografin Virginia Shue
(Hamburg) zur Verfügung gestellt.
Das Copyright liegt bei Virginia Shue.
|
| Jan Hendriks
|
spielte den Dan Low, Angestellter in der Bar "Malibu".
Geboren am 6. Dezember 1928 als Heinz Joachim Hinz in Berlin,
gestorben am 17. Dezember 1991 in Berlin.
Kurzportrait
zu Jan Hendriks innerhalb dieser Homepage
Siehe auch Wikipedia;
Fotos bei film.virtual-history.com
Weitere Filme*)
mit Jan Hendriks
|
| Ernst Fritz Fürbringer
|
spielte den Inspektor Brown.
Geboren am 27. Juli 1900 als Ernst W. Fürbringer in Braunschweig,
gestorben am 30. Oktober 1988 in München.
Kurzportrait
zu Ernst Fritz Fürbringer innerhalb dieser Homepage
Siehe auch Wikipedia,
www.cyranos.ch
Weitere Filme*)
mit Ernst Fritz Fürbringer
|
| Yvonne Monlaur
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spielte die Janet Winters.
Geboren am 15. Dezember 1939 als Yvonne Bèdat de Monlaur in Pau (Frankreich).
Ihre Mutter war Tänzerin und so ließ sich auch Yvonne Monlaur im
Balletttanz ausbilden, arbeitete später als Model. Die Filmkarriere der
attraktiven jungen Frau begann Mitte der 1950er Jahre, bekannt wurde sie vor
allem als Akteurin in verschiedenen Horror-Streifen aus den "Hammer-Studios".
Das Leinwanddebüt hatte sie 1956 in dem Film "Treize à table"
gegeben, dann ging sie nach Italien und trat dort in einer
Reihe von eher zu vernachlässigenden Produktionen auf. Unter anderem drehte
sie zusammen mit Claudia Cardinale "Tre straniere a Roma" (1958, Three Strangers in Rome).
Ein Jahr später verließ sie Italien und ging nach England, stand für
ihren ersten Horror-Film "Circus of Horrors" (1960, Der rote
Schatten) vor der Kamera. Durch den Auftritt wurden die "Hammer Film Studios"
auf die junge Schauspielerin aufmerksam und gaben ihr
neben Peter Cushing die weibliche Hauptrolle in "The Brides of Dracula" (1960, Dracula und seine Bräute).
Mit Christopher Lee drehte sie "The Terror of the Tongs" (1961, Geheimbund Hongkong),
es folgten Agenten-Thriller wie "Das ist nichts für kleine Mädchen" (1962, Lemmy pour les dames),
"Nick Carter schlägt alles zusammen" (1964, Nick Carter va tout casser),
"Gleich wirst du singen Vögelein" (1965, Mission spéciale à Caracas)
oder der Jerry Cotton-Reißer "Die Rechnung eiskalt serviert" (1966).
Der TV-Krimi "Der Tod läuft hinterher" war ihre letzte Arbeit vor
der Kamera, danach zog sich Yvonne Monlaur vom Filmgeschäft zurück.
Weitere Filme*) mit Yvonne Monlaur
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| Gerd Baltus

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spielte den Harry Brenton, früherer Freund von Alice.
Geboren am 29. März 1932 in Bremen.
Kurzportrait
zu Gerd Baltus innerhalb dieser Homepage
Siehe auch Wikipedia,
www.prisma-online.de
Weitere Filme*) mit Gerd Baltus
Das Foto wurden mir freundlicherweise von der Fotografin Virginia Shue
(Hamburg) zur Verfügung gestellt.
Das Copyright liegt bei Virginia Shue.
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Wolfgang Engels
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spielte den ermordeten Hausmeister Sam Hotkins.
Geboren am 13. Mai 1908 in Braunschweig,
gestorben 1983.
Engels begann seine Theaterlaufbahn 1928 am Schauspielhaus in Leipzig, weitere Stationen wurden bis 1932 das Staatstheater Dresden,
die Theater in Krefeld, Halberststadt, Erfurt und Freiburg/Br. Zur Spielzeit 1940/41 trat
er in Darmstadt auf, nach Kriegsende war er ab 1945 drei
Jahre lang Intendant des Stadttheaters Konstanz. 1949 wechselte er nach
Bremen und gehörte bis 1954 zum Ensemble des dortigen Theaters. Das Stadttheater
in Bonn, das Staatstheater Kassel (1956 1958), die Landesbühne Hannover (1959) sind weitere
Wirkungsstätten des Schauspielers.
(Quelle: Glenzdorfs Internationales Film-Lexikon, 1960)
Frühe Fotos bei film.virtual-history.com
Weitere Filme*) mit Wolfgang Engels
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Anna Teluren
(Anneliese Teluren)
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spielte die Ehefrau des ermordeten Hausmeister Sam Hotkins.
Geboren am 22. Mai 1914 (als Annelise) in Wiesbaden.
Anna Teluren absolvierte eine private Schauspielausbildung. Hauptsächlich stand Anna Teluren auf der Theaterbühne,
so auch in Frankfurt am Main, Hamburg, Düsseldorf und München. Am Frankfurter
"Rémond-Theater" und an der "Komödie" in Düsseldorf
führte sie auch Regie.
Im Fernsehen war Anna Teluren unter anderem in der Serie "Die Hesselbachs"
zu sehen sowie zwischen 1989 und 1997 in dem Dauerbrenner "Lindenstraße",
wo sie die Amélie von der Marwitz spielte.
Quelle: Wikipedia
(Stand Februar 2009)
Weitere Filme*) mit
Anna Teluren
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| Fritz Schmiedel
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spielte den Mr. Shelby.
Geboren am 26. März 1906 in Wien (Österreich),
gestorben 1979 in Innsbruck (Österreich).
Nach privatem Schauspielunterricht begann Fritz Schmiedel
1925 am Stadttheater Teplitz-Schönau, danach stand er in Wien und
Breslau auf der Bühne. Nach 1945 hatte er Engagements am Schauspielhaus Zürich,
dem National-Theater in Mannheim sowie in Wiesbaden. 1955 gehörte er
zum Ensemble des Deutschen Theaters in Göttingen, 1956 wechselte
er an das Landestheater Hannover. Ab 1960 wirkte er am
Hamburger Thalia-Theater, wo er auch für verschiedene
Inszenierungen verantwortlich zeichnete.
Beim Film trat er seit Ende der 1940er Jahre in Erscheinung, spielte
kleinere Nebenrollen in Produktionen wie "Hin und her" (1948),
"Drei vom Varieté" (1954) oder "Der Mann, der sich verkaufte" (1959).
In der Kinoversion von Alfred Weidenmanns Thomas Mann-Adaption "Buddenbrooks" (1959)
verkörperte er den Sigismund Gösch, Kommissare mimte er in "Geständnis einer Sechzehnjährigen" (1960)
und "Ein Alibi zerbricht" (1963). Zu seiner
TV-Serien-Filmografie zählen in den 1960er und 1970er Jahren unter
anderem "Die Fünfte Kolonne", "Das Kriminalmuseum",
"Die Seltsamen Methoden des Franz Josef Wanninger" und
verschiedene Episoden in "Der Kommissar". Zuletzt trat er in
der Folge "Mitternachtsbus" (1975) bei "Derrick"
auf.
Quelle u.a.: Glenzdorfs Internationales Film-Lexikon, 1961
Weitere Filme*)
mit Fritz Schmiedel (auch Fritz Schmiedl)
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| Friedrich Schoenfelder

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spielte den Fabrikanten David Stone.
Geboren am 17. Oktober 1916 in Sorau (Niederschlesien),
gestorben am 14. August 2011 in Berlin.
Kurzbiografie
zu Friedrich Schoenfelder innerhalb dieser Homepage
Siehe auch Wikipedia
Weitere Filme*) mit Friedrich Schoenfelder
Foto: © Werner Bethsold
Das Foto entstand 1991 während einer Hörspielproduktion.
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| Elisabeth Flickenschildt
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spielte die Edna Stone,
Ehefrau des Fabrikanten David Stone.
Geboren 16. März 1905 in Hamburg-Blankenese,
gestorben am 26. Oktober 1977 in Stade.
Kurzbiografie
zu Elisabeth Flickenschildt innerhalb dieser Homepage
Siehe auch Wikipedia,
www.fembio.org
Weitere Filme*) mit Elisabeth Flickenschildt
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| Ann Höling
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spielte die Mrs. Baker.
Geboren am 22. April 1925 in Oberstein/Nahe1) (heute Idar-Oberstein),
gestorben im November 2005 in Indien.
Ann Höling absolvierte ihre Bühnenausbildung als Elevin von 1939 bis 1941 am Stadttheater Bielefeld
bei der Tanzmeisterin Anny Menge und dem Oberspielleiter Karl Bockx. 1941 gab sie mit einer Soubrettenrolle in der Revue
"Träum von mir" von Erwin Bootz am "Kabarett der Komiker"
in Berlin ihr Bühnendebüt. Bis 1952 führten sie Engagements an zahlreiche Berliner Bühnen, u.a. an
das Deutsche Theater, das Schlossparktheater, an das Theater am Schiffbauerdamm, an das Hebbel-Theater,
an das Theater am Nollendorfplatz sowie das Theater am Kurfürstendamm. Danach
verlagerte sie ihre Bühnentätigkeit nach Hamburg und spielte am Deutschen Schauspielhaus,
am Thalia Theater und an den Kammerspielen.
Als Bühnenfach kam ihr lange Zeit die jugendliche Salondame sowie die Naiv-Sentimentale zu.
So spielte sie etwa die Clodine in Molières
"George Dandin" (Hamburg, 1953), die Polly in Bert Brechts
"Dreigroschenoper" (Hamburg, 1954) und die Eliza in George Bernard Shaws
"Pygmalion" (Hamburg, 1955).
Ab 1957 arbeitete Ann Höling hauptsächlich in der Schweiz: Von 1957 bis 1966 gehörte sie
zum Ensemble des Stadttheaters Basel, wo sie nun im Charakterfach u.a. die Seeräuber-Jenny in Brechts
"Dreigroschenoper" spielte. Daneben gastierte sie in Bern, Zürich, am Tanztheater Wuppertal (unter Pina Bausch)
sowie an Tourneetheatern in Europa und Südostasien.
1948 gab Ann Höling unter der Regie von Arthur Maria Rabenalt ihr Spielfilmdebüt in der DEFA-Produktion
"Chemie und Liebe". Im selben Jahr folgte mit "
und wieder 48" (Regie: Gustav von Wangenheim)
ein weiterer DEFA-Film. Ab 1949 spielte sie in verschiedenen westdeutschen Produktionen wie die
im Schulumfeld angesiedelten Spielfilme
"Absender unbekannt" (1950, mit Henny Porten als Direktorin) und
"Stips" (1951, mit Gustav Fröhlich in der Hauptrolle). Im Fernsehen konnte man sie im Krimi-Mehrteiler
"Der Tod läuft hinterher", dem Tatort-Film "Das fehlende Gewicht" sowie in mehreren Episoden der Krimiserie
"Der Kommissar" sehen. Eine letzte Fernsehrolle übernahm sie 1993 in der Rosamunde-Pilcher-Verfilmung
"Stürmische Begegnung".
Daneben beim Rundfunk als Hörspielsprecherin (u.a. in der Hauptrolle von
"Geld spielt keine Rolle" nach Curt Riess, BR 1954) und seit den
Fünfziger Jahren auch als Synchronsprecherin.
Ann Höling starb im November 2005 während eines Kuraufenthaltes in Indien.
Quelle: Wikipedia
(Stand Februar 2009)
Fotos bei film.virtual-history.com
Weitere Filme*) mit Ann Höling
1) Dieses Geburtsjahr nennen Piet Hein Honig/Hanns-Georg
Rodek: 100001 Die Showbusiness-Enzyklopädie des 20. Jahrhunderts, 1992, S. 445 und
Paul S. Ulrich, Biographisches Verzeichnis für Theater, Tanz und Musik.
Fundstellennachweis aus deutschsprachigen Nachschlagewerken und Jahrbüchern, 2 Bde., Berlin 1997, Bd. 1, S. 807
und Kürschners biographisches Theater-Handbuch, wohingegen einige Nachrufe 1921 als Geburtsjahr angaben.
|
| Alexander Hegarth
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spielte den Emilio Petrucci.
Geboren am 16. Juli 1921 in Dresden,
gestorben am 14. November 1984 in Gummersbach.
Der Künstler wächst als Sohn des Opernsängers Hilmar Hegarth auf und beteiligt
sich schon aktiv an Schüleraufführungen seines Gymnasiums. Der Junge mit dem
"dunklen Gesicht und den glänzenden Augen" muss noch als Landser in
den Krieg ziehen, dann kann er seinen Plan von einer Schauspielerkarriere
in die Tat umsetzen. Er nimmt Schauspielunterricht bei Rudolf Vogel und hat 1946 in Konstanz
sein erstes, richtiges Engagement. Als Charakterdarsteller, Komiker und Bonvivant
zeigt er sich anschließend an den Bühnen von Baden-Baden, Gelsenkirchen und Lübeck,
ehe er 1956 an die Berliner Volksbühne engagiert wird.
"In Alexander Hegarths Spielweise gehen Phantasie, charakteristische Gestik
und zuchtvolle Sprache eine schöpferische Verbindung ein. Berlin ist um einen modernen Schauspieler reicher
geworden", schreibt damals Joachim Tenschert. Bei der DEFA spielt Hegarth mit viel
Charme und Ironie den Schnulzentenor Fabiani im musikalischen Lustspiel
"Meine Frau macht Musik" (1958).
Das Adlershofer Fernsehen weiß jedoch mehr mit den künstlerischen Möglichkeiten Hegarths anzufangen.
Er brilliert hier u.a. als prahlend-einfältiger
"Weiberheld" im gleichnamigen Musical, er stellt eindrucksvoll den Carlos in Goethes
"Clavigo" dar und verkörpert schließlich auch erfolgreich den sympathischen Hochstapler Harry Domela.
Seit Anfang der 60er Jahre arbeitet Hegarth wieder
in der Bundesrepublik, er spielt Theater und ist umfangreich
für das Fernsehen tätig. Der beliebte Mime stirbt während einer Tournee an einem Herzinfarkt.
(Quelle: Volker Wachter bei www.defa-sternstunden.de)
Zu TV-Filmografie des passionierten Hobbykochs zählen
Krimi-Serien wie "Kommissar Freytag", "Die Fünfte Kolonne",
"Graf Yoster gibt sich die Ehre", "Sherlock Holmes",
"Der Alte", "Ein Fall für zwei" oder Auftritte
beim "Tatort". In der Kult-Serie "Raumpatrouille Die phantastischen
Abenteuer des Raumschiffes Orion"
spielte er zwei Folgen lang den Wissenschaftler Dr. Heine, bei "Monaco Franze Der ewige
Stenz" sah man ihn 1983 als Dr. Schönferber, Mitglied der
"besseren Gesellschaft. Neben "Der Tod läuft hinterher" (1967) agierte
er auch in den Mehrteilern "Der Seidene Schuh" (1965),
"Flucht ohne Ausweg" (1967), "Die Rote Kapelle" (1972)
und "Die Buddenbrooks" (1979). Zu seinen letzten
Arbeiten vor der Kamera zählt die Episode "Die Tote im Schloßpark" (1984) aus der Reihe "Der Alte".
Siehe auch Wikipedia
Weitere Filme*) mit Alexander Hegarth
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| Marianne Hoppe

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spielte die Madame Brassac.
Geboren am 26. April 1909 in Rostock,
gestorben am 23. Oktober 2002 in Siegsdorf (Oberbayern).
Kurzbiografie
zu Marianne Hoppe innerhalb dieser Homepage
Siehe auch Wikipedia,
www.cyranos.ch;
Fotos bei film.virtual-history.com
Weitere Filme*) mit
Marianne Hoppe
Das Foto wurden mir freundlicherweise von der Fotografin Virginia Shue
(Hamburg) zur Verfügung gestellt.
Das Copyright liegt bei Virginia Shue.
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| Walter Richter
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spielte den Monsieur Brassac.
Geboren am 13. Mai 1905 in Berlin,
gestorben am 26. Juli 1985 in Wien.
Kurzbiografie
zu Walter Richter innerhalb dieser Homepage
Siehe auch Wikipedia,
www.prisma-online.de
Weitere Filme*) mit Walter Richter
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Herbert Bötticher
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spielte den Fotograf Laurens.
Geboren am 19. Dezember 1928 in Hannover,
gestorben am 8. Oktober 2008 in Düsseldorf.
Kurzbiografie
zu Herbert Bötticher innerhalb dieser Homepage
Siehe auch das Interview (mit zahlreichen Fotos) bei www.kultur-fibel.de
Weitere Filme*) mit Herbert Bötticher
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| Christiane Schröder
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spielte die Marylin Stone.
Geboren am 18. Januar 1942 in Berlin,
gestorben am 17. September 1980 in San Francisco.
Christiane Schröder kam ursprünglich vom Theater, wo sie neben
ihrem für sie übermächtigen Vater Ernst Schröder am Schillertheater auftrat.
Dieser hat übrigens ebenfalls seinem Leben selbst ein Ende gesetzt.
In den Sechziger und Siebziger Jahren spielte Schröder in zahlreichen TV-Sendungen.
Ihre größten Erfolge hatte sie mit Auftritten in der Serien
"Derrick" und "Der Kommissar". Zudem wirkte sie in
bekannten Literaturverfilmungen mit, etwa von Gerhart Hauptmanns
"Der Biberpelz" und Heinrich von Kleists "Der zerbrochne
Krug". Mit abnehmendem Erfolg bekam sie Depressionen und
wurde zunächst vermisst, bis man ihre Leiche in der Bucht von San Francisco fand.
Schröder war von der Golden Gate Bridge gesprungen.
Quelle: Wikipedia
(Stand Februar 2009)
Siehe auch www.derrick-fanclub.de
Weitere Filme*) mit Christiane Schröder
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| Reinhard Glemnitz
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spielte den Piccaud.
Geboren am 27. November 1930 im damals schlesischen Breslau.
Kurzbiografie
zu Reinhard Glemnitz innerhalb dieser Homepage
Siehe auch Wikipedia
Weitere
Filme*) mit Reinhard Glemnitz
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| Monika Zinnenberg
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spielte die Frau Piccaud.
Geboren am 20. März 1950 in Lahde an der Weser als Monika Zickenberg1).
Sie studierte Schauspiel an der Otto-Falckenberg-Schule in München und
arbeitete dann zehn Jahre lang überwiegend als Schauspielerin,
vor allem in Fernsehserien. Dann begann sie, selber welche zu drehen.
Zu sehen war sie in Filmen wie "48 Stunden bis Acapulco"
"Herrliche Zeiten im Spessart" oder der bekannten Krimi-Serie
"Der Kommissar". Doch Monika Zinnenberg wollte lieber
am gesamten Entstehungsprozess eines Films beteiligt sein. So sattelte
sie um und ist seitdem voller Leidenschaft Regisseurin.
Besonders liebt sie an ihrem Beruf das, was anderen Regisseuren oft zu stressig ist:
Mit Kinder und Tieren zu drehen. Neben
"Hallo Robbie!" arbeitet sie parallel auch für die Serie
"Unser Charly" und hat zuvor viele Jahre lang die Kinderserie
"Neues von Süderhof" gedreht. Schon 1970 stand sie im Film
"Atemlos vor Liebe" letztmalig vor der Kamera.
Quelle: Wikipedia
(Stand Februar 2009) sowie www.hallo-robbie.de
1) laut sites.google.com/site/monikazinnenberg (Webbetreiber Jens Geutebrück)
mit weiteren Infos sowie einem Interview
Weitere
Filme*) von und mit Monika
Zinnenberg
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| Stanislav Ledinek
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spielte den George.
Geboren am 26. Juni 1920 in St. Lorenzen (Jugoslawien),
gestorben am 30. März 1969 in Istanbul (Türkei).
Nach dem zweiten Weltkrieg kam Stanislav Ledinek, der manchmal auch Stanislaus genannt wurde, nach Deutschland.
In Detmold begann er als Schauspieler im dortigen Stadttheater. Danach wurde er in der
wiederbelebten Filmindustrie als Synchronsprecher entdeckt. Immer wenn es darum ging,
einen Schauspieler mit fremdländischen Akzent zu sprechen, lieh ihm Stanislav Ledinek seine Stimme.
Mexikaner, Spanier, Süd- und Osteuropäer und vor allem Russen gab er in Hollywood-Filmen
den gebührenden Akzent. Eine seiner Synchronhauptrollen war der kretische Lebenskünstler Alexis in dem Streifen
"Alexis Sorbas". Dort sprach er die deutsche Stimme von Anthony Quinn, den er auch in
"Verwegene Gegner" synchronisierte. Darüber hinaus lieh er seine Stimme Lee Marvin (Stadt in Angst),
Akim Tamiroff (Topkapi) oder Saro Urzi (Die große Schlacht des Don Camillo).
Er hatte jedoch auch zahlreiche kleinere Schauspielrollen in deutschen Filmen.
Stanislav Ledinek starb 1969 während Dreharbeiten zu einem Film in Istanbul.
Seine Grabstätte befindet sich auf dem deutschen Friedhof in Istanbul.
Quelle: Wikipedia
(Stand Januar 2009)
Weitere Filme*) mit Stanislav Ledinek
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| Friedrich Joloff
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spielte den Donald Rutley,
Onkel von Janet Winters.
Geboren am 14. Dezember 1908 in Berlin als Friedrich Jolowicz,
gestorben am 4. Januar 1988 in Verden an der Aller.
Kurzportrait
zu Friedrich Joloff innerhalb dieser Homepage
Siehe auch Wikipedia
Weitere
Filme*) mit Friedrich Joloff
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| Alwy Becker
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spielte die Alice.
Geboren am 23. Januar 1937 als Helga Alwine Becker in Köln.
Nach einer 1953 abgeschlossenen Ballettausbildung in Köln besuchte
sie bis 1955 die Meisterklasse bei Tatjana Gsovsky in Berlin.
Im selben Jahr nahm sie Unterricht an der Max-Reinhardt-Schule für Schauspiel bei Hilde Körber.
Ihr Debüt gab sie 1956 am Theater Lübeck, danach gehörte sie zwei Jahre
zum Ensemble am Niedersächsischen Staatstheater Hannover. Seither arbeitete
sie freischaffend und trat vor allem bei Festspielen und an Freilichtbühnen
auf sowie bei Tourneen durch Deutschland, Großbritannien, Irland und die USA. Sie wirkte auch in Filmen,
Fernsehspielen und Serien mit und arbeitet als Synchronsprecherin.
Alwy Becker war die zweite Ehefrau des Schauspielers Hans von Borsody. Sie ist die
Mutter der Schauspielerin Cosima von Borsody. Nach der Scheidung heiratete sie wieder
und trägt seither den Namen Alwy Becker-Hölzermann.
Quelle: Wikipedia (Stand Februar 2009)
Weitere Filme*) mit Alwy Becker
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| Thomas Astan
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spielte den Mahmud.
Geboren 1944 als Thomas Gnacke in Schmallenberg-Wormbach.
Im Anschluss an sein Abitur ging Thomas Astan ins Schauspielgeschäft.
Von 1967 bis 1991 spielte er in einigen deutschen Fernsehfilmen und -serien mit
und war Regisseur an verschiedenen Theatern. Die Aids-Erkrankung eines
Bekannten brachte den Schauspieler zurück zum Glauben. Astan begann Ende der
1980er Jahre ein neues Leben. Neben seiner Arbeit studierte er
Germanistik, Theaterwissenschaften, Psychologie und Kunstgeschichte.
Es folgte ein Noviziat bei den Don-Bosco-Salesianern und ein Theologie-Studium in Rom. 1996 wurde Astan
zum katholischen Priester geweiht und ging anschließend nach Bonn. 1999 übernahm er die
Künstlerseelsorge in der Bundeshauptstadt Berlin.
Derzeit ist Thomas Astan Mitglied des Präsidiums der "Guardini-Stiftung" und 1. Vorsitzender des Vereins
"Impulse für die Straßenkinder e. V."
Quelle: Wikipedia
(Stand Februar 2009)
Siehe auch www.st-augustinus-hannover.de
Weitere Filme*)
mit Thomas Astan
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| Gisela Dreyer
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spielte die Jenny.
Geboren 1939 in Leipzig, gestorben 2008.
Weitere Filme*) mit Gisela Dreyer
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| Fred Haltiner
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spielte den André.
Geboren am 15. Dezember 1936, Rhäzüns (Graubünden, Schweiz),
gestorben am 7. Dezember 1973 in Zürich (Schweiz) durch Suizid.
Fred Haltiner wollte eigentlich wie sein Halbbruder Walter Diggelmann
Schriftsteller werden, arbeitete dann aber zunächst fünf Jahre als Versicherungsinspektor.
Später machte er die Aufnahmeprüfung für die Züricher Schauspielschule und wurde erst,
als er neben Steve McQueen in dem Film
"Le Mans" vor der Kamera stand, von deutschen Produzenten entdeckt.
Weitere Filme*) mit Fred Haltiner
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