Das ZDF hatte bereits mit den Straßenfegern "Der Tod läuft hinterher"1) (1967)
und "Babeck"1) (1968)
Millionen von Zuschauern vor die Flimmerkiste gelockt. In beiden Fällen
stammten die Drehbücher von Herbert Reinecker2) (1914 2007),
der sich als Autor von Romanen,
Kurzgeschichten und Jugendbüchern einen Namen gemacht, aber auch die
Drehbücher für zahlreiche erfolgreiche Kinofilme wie beispielsweise "Vater braucht eine Frau" (1952),
"Canaris" (1954, Drehbuch mit Erich Ebermayer), "Die Trapp-Familie in Amerika" (1958)
oder "Schloß Gripsholm" (1963) geschrieben hatte. Reichlich
Krimi-Erfahrung hatte er mit den Drehbüchern zu den beliebten Wallace-Streifen
"Der Hexer" (1964, Drehbuch mit H.G. Petersson), "Neues vom Hexer" (1965),
"Der unheimliche Mönch" (1965), "Der Bucklige von Soho" (1966),
"Der Hund von Blackwood Castle" (1967) und "Die blaue Hand" (1967) bewiesen,
später entwickelte er auch die Drehbücher für die
Dauerbrenner "Der Kommissar" (1968 bis 1975, 97 Folgen) und
"Derrick" (1973 bis 1997, 281 Folgen), weitere Serien-Erfolge aus
seiner Feder waren unter anderem "Die fünfte Kolonne" (1963
bis 1965, 6 Folgen), "Polizeiinspektion 1" (1977 bis 1984, 9 Folgen)
sowie verschiedene Geschichten für das "Traumschiff".
Mit dem Dreiteiler "11 Uhr 20" setzte Reinecker nun 1970 seinen
Erfolgskurs fort. Hatten die legendären Durbridge-Krimis des Konkurrenten ARD noch ausschließlich
im nebelverhangenen England gespielt, waren bei Reinecker die Schauplätze des
Geschehens schon internationaler geworden. "Der Tod läuft
hinterher" bediente sich unter anderem der Pariser Kulisse,
"Babeck" spielte in Deutschland und Italien und bei "11 Uhr 20" wurde
es mit der Türkei und Tunis dann richtig exotisch. Erneut
konnte Wolfgang Becker2) (1910 2005)
für die Regie gewonnen werden, der bereits bei "Der Tod läuft
hinterher" und "Babeck" seine Handschrift hinterlassen hatte.
Auch bei den Darstellern setzte man auf Altbewährtes, war Joachim Fuchsberger
noch drei Jahre zuvor "dem Tod hinterher gelaufen", musste er nun
Jagd auf den Mörder seiner Filmehefrau (Gila von Weitershausen) machen. Friedrich Joloff
war zum dritten Mal mit von der Partie, Götz George, Werner Bruhns, Christiane Krüger
und Nadja Tiller waren weitere Film- und TV-Stars, deren Namen für eine hohe
Zuschauerakzeptanz standen. Die Rechnung der
Macher ging auch diesmal auf, traumhafte Einschaltquoten konnten verzeichnet
werden, mehr als 30 Millionen Zuschauern fieberten drei Abende lang mit den
Protagonisten, die Einschaltquoten lagen bei rund 70 Prozent. Die einzelnen Folgen waren 60 bis 70 Minuten lang,
der erste Teil
"Mord am Bosporus" wurde am 8. Januar 1970 ausgestrahlt,
am folgenden Tag ging es mit "Flucht in die Sahara" weiter, zum
Finale und "Tod in der Kasbah" kam es dann am 11. Januar 1970.
Die spannungsgeladene musikalische Untermalung stammte von Peter Thomas2),
ebenfalls Routinier in Sachen Krimi-Unterhaltung, hatte er doch bereits 1966 mit dem
Musiktitel "Melissa" zu dem gleichnamigen
Durbridge-Straßenfeger (siehe
dort1)) Platz 4 der deutschen Charts erobert oder für
etliche Wallace-Krimis der 1960er Jahre den Soundtrack beigesteuert. Auch die
Musik zu den ZDF-Krimis "Verräter"1) (1967)
und "Babeck" stammte aus seiner Feder. Das Titelthema und der Vocaltitel
"Black Power" mit Donna Summer wurde auf der CD "Moonflowers & Mini-Skirts" (1998, Marina Recordings MA 39) veröffentlicht,
die auch den Song "Vergiss' mich, wenn du kannst" mit Senta Berger aus
"Babeck" enthält.
Gedreht an Originalschauplätzen und erstmals in Farbe ausgestrahlt, geriet
der Mehrteiler zum Medienereignis und bot Krimiunterhaltung auf höchstem Niveau.
Hier nun die Handlung der einzelnen Folgen (Quelle: Die
Krimihomepage):
Erster Teil: "Mord am Bosporus" (Erstausstrahlung: 08.01.1970,
Länge: 60 Minuten)
Das deutsche Ehepaar Thomas (Joachim Fuchsberger) und Maria Wassem (Gila von Weitershausen)
verbringen nach längerer Trennung vierzehn Urlaubstage in der Türkei. Nachdem sie
ein Telegramm an Marias Eltern aufgegeben haben, finden sie in ihrem Wagen eine Leiche.
Der Mann wurde erschossen. Thomas sieht sofort alle Probleme auf sich
zukommen, er und seine Frau sind im Ausland, ein Toter findet sich in seinem Wagen
und dann hat der Ermordete noch deutsche Papiere und ist Ingenieur wie er.
Niemand würde ihm glauben, dass er mit der Tat nichts zu tun hat.
Deshalb beschließt er, die Leiche, die laut Papieren Dr. Vogt heißt, außerhalb der Stadt,
am Bosporus, zu beseitigen. Als Thomas dort kurz aussteigt um einen geeigneten Platz
zu finden, hört er den Motor seines Wagens starten. Als er zurückkommt, ist der Wagen mit seiner
Frau und dem Toten verschwunden. Wenige Meter weiter findet er den Wagen,
er ist über eine Klippe abgestürzt. Seine Frau Maria ist tot, die Leiche ist jedoch verschwunden.
Die Uhr der Toten ist um 11 Uhr 20 stehen geblieben. Für die Polizei ist Thomas der Täter,
deshalb flüchtet dieser, um den wahren Täter zu finden. Die Spur führt in ein Hotel,
dessen Zimmerschlüssel der Tote eingesteckt hatte. Doch Zimmer 17 ist belegt, seit vier Wochen, und zwar von einer Frau namens
Helga (Ann Smyrner), einer Kellnerin, die ohnehin eine Wohnung in Istanbul hat. Thomas riecht den Braten,
verfolgt sie und kommt so zu ihrem Arbeitsplatz, einer Bar. Dort trifft er auf Carlsson
(Anthony Steel) und dessen Assistenten Henk (Jochen Busse). Sie sind die Einzigen, die Wassem glauben.
Als er sagt, dass Brocca
(Karl Walter Diess), der bestochene Hotelportier, nach Rom flüchten will, tut Carlsson
etwas höchst Seltsames: er erschießt seinen Assistenten und drückt Thomas die Pistole in die
Hand. Doch Wassem kann fliehen. Er versucht den Hotelportier Brocca aufzusuchen,
doch dieser ist bereits ermordet worden. Zuvor trifft Wassem im Hotel einen mysteriösen Deutschen namens
Muller (Götz George), der um 11 Uhr nachts abreist. Muller trifft sich mit Carlsson. Gemeinsam mit dem Diplomaten Konrad
(Konrad Georg) von der deutschen Botschaft verfolgt Thomas Wassem die beiden bis zur Villa eines
gewissen Herrn Edoardo Minotti
(Werner Bruhns). Er trifft dort auch auf dessen Tochter Andrea (Christiane Krüger).
Wassem erfährt, dass Muller Minotti geologische Daten verkaufen will, die von Doktor Vogt
stammen
Zweiter Teil: "Flucht in die Sahara" (Erstausstrahlung: 09.01.1970,
Länge: 70 Minuten)
Nachdem Edoardo Minotti überraschend aus Istanbul abgereist ist und
sich Thomas Wassem mit Muller und Carlsson eine Schießerei geliefert hat,
kehrt Thomas in sein Hotel zurück. Dort richtet ihm der Portier aus,
ein Dr. Vogt aus Tunis habe für ihn angerufen. Thomas geht mit der Polizei mit,
die ihm nun glaubt. Von ihr erfährt er, dass der Tote nicht Dr. Vogt war, sondern ein
Lastwagenfahrer namens Kurska (Peter Carsten). Der Verdacht, Minotti sei nach Tunis gereist
und die Tatsache, dass Dr. Vogt ihn von dort angerufen hat, veranlassen Thomas nach
Tunesien zu reisen. In Tunis findet er heraus, dass Muller dort ein Haus
besitzt. Als er dorthin kommt, ist es leer, doch dann tauchen Minotti und
seine Tochter Andrea auf. Minotti kann Muller rechtzeitig warnen, sodass
dieser fliehen kann. Mit Hilfe von Kurskas Schwester Maja
(Nadja Tiller) und ihrem Mann Lassowski (Vadim Glowna) jagt Wassem Muller durch die
Sahara. Muller hat bereits einem ehemaligen Söldner den Auftrag gegeben, Thomas zu
beseitigen. Doch der Anschlag geht schief, der Täter stirbt beim Mordversuch.
Schließlich gelingt es Wassem Muller zu fangen. Sie fahren gemeinsam zum Arbeitsplatz von Dr. Vogt (Friedrich Joloff),
der sich mitten in der Wüste befindet. Vogt ist der Meinung, dass Muller der Mörder
von Maria Wassem ist, obwohl dieser beteuert, er sei es nicht gewesen. Auf der Rückfahrt gelingt
Muller die Flucht, irgendjemand hat ihm Verstärkung geschickt.
Es gibt eine Schießerei, Wassems Begleitung Lassowski stirbt dabei.
Thomas wird alleine in der Wüste zurückgelassen. Er versucht zu Fuß
zurückzukommen, doch die Sahara ist groß und er verirrt sich.
Schließlich bricht er unter der Hitze zusammen. Doch plötzlich taucht
Carlsson auf und rettet ihn. Er bringt ihn zurück ins Hotel. Dort
ruft Muller an und bittet Wassem, in die Kasbah zukommen, er wolle ihm
mitteilen, wer der Mörder seiner Frau ist. Als Thomas hinkommt, ist Muller tot.
Dritter Teil: "Tod in der Kasbah" (Erstausstrahlung: 11.01.1970,
Länge: 70 Minuten)
Thomas Wassem findet in der Kasbah den Ermordeten Muller auf. Er rennt weg,
will die Polizei holen, doch als er wieder kommt, ist die Leiche verschwunden.
In dem Haus, in dessen Garten er Muller gefunden hat, wohnt ein gewisser
Johnston (Paul Hoffmann), der auch mit den geologischen Daten von Vogt zu tun hat.
Wassem erfährt schließlich, dass
Kurska Vogts Fahrer war. Vogt wollte seine wertvollen Forschungsergebnisse
in Istanbul verkaufen und hat zu diesem Zweck Kurska dorthin geschickt,
um die Ergebnisse zu verkaufen. Schließlich erhält Wassem zwei erdrückende
Geständnisse
Inzwischen auf DVD erhältlich, ist die spannende Jagd auf Maria Wassems Mörder
Krimivergnügen pur und das alles in der aufregenden und exotischen Welt
des Bosporus. Großartige Schauplätze in Tunesien und in der Türkei sorgen für das
richtige Flair und kommen mit guter Film- und Tonqualität auch im heimischen Wohnzimmer richtig zur Geltung.
Die beeindruckende Schauspielerriege um Götz George, Joachim Fuchsberger und Gila von Weitershausen
tut ihr übriges, um Fans wie Neueinsteiger gleichermaßen zu überzeugen.
(Quelle: www.kabeleins.de)
Siehe auch Wikipedia,
Die Krimihomepage,
www.tv-nostalgie.de,
www.fernsehlexikon.de,
www.bamby.de
Weitere Links bei www.wunschliste.de
1) Der Link führt zur Beschreibung innerhalb dieser Webpräsenz
2) Der Link führt zu Wikipedia
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Die Hauptakteure:
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| Joachim Fuchsberger

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spielte den
Thomas Wassem, der den Mörder seiner Frau sucht.
Geboren am 11. März 1927 in Stuttgart.
Kurzportrait
zu Joachim Fuchsberger innerhalb dieser Homepage
Siehe auch Wikipedia,
www.prisma-online.de,
www.whoswho.de
Weitere Filme*) mit Joachim Fuchsberger
Das Foto wurde mir freundlicherweise von dem
Fotografen Edmond Frederik zur Verfügung gestellt.
© Edmond Frederik
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| Gila von Weitershausen

|
spielte die
Maria Wassem, die unter mysteriösen Umständen ums Leben kommt.
Geboren am 21. März 1944 in Trebnitz (Schlesien).
Kurzportrait
zu Gila von Weitershausen innerhalb dieser Homepage
Siehe auch Wikipedia,
www.prisma-online.de
Weitere Filme*)
mit Gila von Weitershausen
Das Foto wurden mir freundlicherweise von der Fotografin Virginia Shue
(Hamburg) zur Verfügung gestellt.
Das Copyright liegt bei Virginia Shue.
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| Christiane Krüger
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spielte die attraktive Andrea, Tochter des Finanziers Edoardo Minotti.
Geboren am 8. September 1945 in Hamburg.
Christiane Krüger ist die Tochter des Filmstars Hardy Krüger und dessen ersten Frau (1950 bis
1964), der 2006 verstorbenen Schauspielerin Renate Densow.
Christiane Krüger wuchs in der Schweiz auf und erhielt ihre Ausbildung
bei der Schauspiellehrerin Else Bongers in Berlin. Am Theater der Stadt Koblenz
und an der Komödie Berlin erhielt sie ihre ersten Rollen. Ihr Filmdebüt hatte sie 1967 in
"48 Stunden bis Acapulco". Seither spielte sie zahlreiche
Rollen im Kino und vor allem im Fernsehen. Auch in zwei Edgar-Wallace-Filmen
war sie mit von der Partie. Eine ihrer wenigen Hauptrollen im Kino hatte sie 1973 als eine
an Eva Perón erinnernde Diktatorengattin in
"Sie nannten sie kleine Mutter". In den bekannten Fernsehserien
"Der Kommissar", "Derrick", "Der Alte", "Tatort" und
"SOKO 5113" wirkte sie jeweils mehrmals mit. 1982/83 ging sie als Partnerin von
Horst Janson auf Theatertournee, der zwei weitere folgten.
1999 drehte sie "Alles Bob" unter der Regie von Otto Alexander Jahrreiss mit Martina Gedeck und Wolfgang Böck.
Sie war seit 1974 eine Zeitlang mit dem Maler und Fotografen Manfred Bockelmann verheiratet,
dem Bruder des Sängers Udo Jürgens, und hat aus der Ehe einen Sohn Tim. Christiane Krüger lebt am Starnberger See.
Quelle: Wikipedia
(Stand Februar 2009)
Weitere
Filme*) mit Christiane Krüger
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| Werner Bruhns
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spielte den Finanzier Edoardo Minotti.
Geboren am 10. Oktober 1928 in Hamburg,
gestorben am 16. Oktober 1977 durch Freitod.
Kurzportrait
zu Werner Bruhns innerhalb dieser Homepage
Weitere Filme*) mit Werner Bruhns
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| Götz George

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spielte den Muller.
Geboren am 23. Juli 1938 in Berlin.
Kurzportrait
zu Götz George innerhalb dieser Homepage
Nichtoffizielle Fanpage: www.goetz-george.de
Siehe auch
Weitere Filme*) mit Götz George
Das Foto, aufgenommen im Sommer 2001, wurde mir
freundlicherweise vom Harald Schrapers
zur Verfügung gestellt, der u.a. Die
Horst-Schimanski-Homepage betreibt.
|
| Anthony Steel
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spielte den Barbesitzer Carlsson.
Geboren am 21. Mai 1921 in London,
gestorben am 21. März 2001 in London.
Sein Vater war Armeeoffizier in Indien. Steel genoss eine hohe
Schulbildung in Cambridge und erlebte den Zweiten Weltkrieg als britischer Soldat an der Front.
Kurz nach Beendigung des Krieges hatte er das Ziel, Schauspieler zu werden.
Dank seiner größeren und kleineren Nebenrollen in britischen Komödien,
Krimis und Abenteuerfilmen erlangte er in den 1950er Jahren in England Popularität.
Am bekanntesten dürfte die Rolle des geldgierigen Ölminen-Besitzers Bud Forrester in
"Winnetou 2. Teil" gewesen sein.
Steel war von 1956 bis 1959 mit der Hollywood-Diva Anita Ekberg verheiratet.
Danach wurde es zunehmend ruhiger um Steel. 1975 spielte er neben Corinne Clery und Udo Kier in
dem französischen Liebesfilm
"Geschichte der O" (Regie: Just Jaeckin) die Rolle des Sir Stephen.
Die letzten Jahre seines Lebens verbrachte Steel in London, wo er am 21. März 2001 an Herzversagen starb.
Quelle Wikipedia
(Stand Februar 2009)
Siehe auch www.lexbarker.net
Weitere Filme*)
mit Anthony Steel
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| Karl Walter Diess
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spielte den Hotelportier Brocca.
Geboren am 25. Januar 1928 in Salzburg.
Kurzportrait
zu Karl Walter Diess innerhalb dieser Homepage
Siehe auch Wikipedia
Weitere Filme*)
mit Karl Walter Diess
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| Sema Özcan
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spielte Broccas Ehefrau.
Geboren am 10. Juli 1943 in Istanbul (Türkei).
Weitere Filme*) mit Sema Özcan
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| Ann Smyrner
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spielte die Kellnerin Helga.
Geboren 3. November 1934 in Frederiksberg (Dänemark)
Ann Smyrner, eigentlich Hanne Smyrner ist eine dänische Filmschauspielerin,
die hauptsächlich in deutsch/österreichischen und italienischen Spielfilmen mitwirkte. Ihr Vater war Poul Smyrner
(1899 1978), einer der führenden Schauspieler am königlichen Staatstheater in Kopenhagen,
ihre Mutter eine Konzertsängerin.
Sie besuchte 1955 bis 1956 die Schauspielschule des Theaters in Ĺrhus und debütierte dort als Gulnare im Märchendrama
"Aladin" des dänischen Dichters Adam Oehlenschläger. Mit 21 Jahren erhielt sie den
Theaterpreis von Ĺrhus. Ann Smyrner kam
22-jährig nach München und wurde nach einer ersten Rolle in Paul Verhoevens Komödie
"Von allen geliebt" (1957), an der Seite von Magda Schneider, Johannes Heesters und Chariklia Baxevanos, 1958 als
Lilli für den Streifen
"Lilli ein Mädchen aus der Großstadt" ausgewählt, obwohl sie
noch wenig Deutsch sprach und der Part eigentlich mit einer deutschen Schauspielerin besetzt
werden sollte. Es handelte sich um eine Art Kriminalfilm-Parodie um die Bild-Lilli, die in den 1950er Jahren als
Comic-Serie in der
"Bild" bekannt wurde und für die die Zeitung einen Wettbewerb auslobte.
Durch diesen Film wurde Ann Smyrners Image als Blondine und Sexbombe für lange Zeit festgelegt.
In der Folgezeit spielte sie in mehr als 40 Filmen mit. Dabei war sie auch in
semi-erotischen B-Produktionen zu sehen, hatte allerdings auch einige ernsthafte Drehs
mit namhaften Schauspielern wie Götz George, O. W. Fischer, Lex Barker und Klaus Kinski.
"Romanze in Venedig" war 1962 einer der seltenen Fälle, wo sie die Hauptrolle einer verliebten Frau erhielt.
Ann Smyrner drehte oft in den Cinecitta-Studios in Rom. So auch den Western
"Die letzte Rechnung zahlst du selbst" (1968). In Dänemark im botanischen Garten
von Kopenhagen drehte sie mit dem jüdischen/amerikanischen Regisseur Sidney Pink
(geb. 1916) zwei Science-Fiction Filme, die heute einen gewissen Kultstatus besitzen:
"Reptilicus" (1961) und "Journey to the Seventh Planet" (1962).
Als Ann Smyrner zu Beginn der siebziger Jahre nur noch kleine Nebenrollen in
Musik- und Sexkomödien erhielt, zog sie sich 1972 aus dem Filmgeschäft zurück.
Während eines Krankenhausaufenthaltes hatte sie ein Bekehrungserlebnis und begann 1973 Theologie zu studieren.
Ann Smyrner lebt seit vielen Jahren in Spanien. Ihr Freund ist seit 35 Jahren der in Dänemark
bekannte Journalist Ole Hansen, mit dem sie jedoch bewusst nicht verheiratet ist.
Sie besitzt auch seit einigen Jahren die spanische Staatsbürgerschaft.
Vom Schauspielgeschäft hat sie sich völlig zurückgezogen und beschäftigt
sich mit Esoterik und Religion. Ann Smyrner schreibt darüber Bücher und macht Vortragsreisen.
Quelle: Wikipedia
(Stand Februar 2009)
Weitere Filme*) mit Ann Smyrner
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| Konrad Georg
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spielte den Diplomaten Konrad.
Geboren am 25. Dezember 1914 in Mainz.
gestorben am 8. September 1987 in Hamburg.
Kurzportrait
zu Konrad Georg innerhalb dieser Homepage
Siehe auch Wikipedia
Weitere Filme*)
mit Konrad Georg
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| Nadja Tiller
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spielte die
Maja, Tochter des Lastwagenfahrers Kurska.
Geboren am 16. März 1929 in Wien.
Kurzportrait
zu Nadja Tiller innerhalb dieser Homepage
Siehe auch Wikipedia,
www.prisma-online.de
Fotos bei film.virtual-history.com
Weitere Filme*) mit Nadja Tiller
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| Vadim Glowna

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spielte den
Lassowski, Ehemann von Maja.
Geboren am 26. September 1941 in Eutin.
Kurzportrait
zu Vadim Glowna innerhalb dieser Homepage
Siehe auch Wikipedia,
www.prisma-online.de, www.deutsches-filmhaus.de
Weitere Filme*) mit Vadim Glowna
Foto mit freundlicher Genehmigung von Hans Weingartz
© Hans Weingartz (www.Hans-Weingartz.de)
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| Friedrich Joloff
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spielte den Wissenschaftler Dr. Arnold Vogt.
Geboren am 14. Dezember 1908 in Berlin als Friedrich Jolowicz,
gestorben am 4. Januar 1988 in Verden an der Aller.
Kurzportrait
zu Friedrich Joloff innerhalb dieser Homepage
Siehe auch Wikipedia
Weitere Filme*)
mit Friedrich Joloff
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| Paul Hoffmann

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spielte den ominösen Johnston.
Geboren am 25. März 1902 in Düsseldorf,
gestorben am 2. Dezember 1990 in Wien.
Kurzportrait
zu Paul Hoffmann innerhalb dieser Homepage
Weitere Filme*) mit Paul Hoffmann
Das Foto wurden mir freundlicherweise von der Fotografin Virginia Shue
(Hamburg) zur Verfügung gestellt.
Das Copyright liegt bei Virginia Shue.
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| Peter Carsten
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spielte den Lastwagenfahrer Kurska.
Geboren am 30. April 1928 als Peter Ramsentaler in Weißenburg in Bayern.
Kurzportrait
zu Peter Carsten innerhalb dieser Homepage
Siehe auch Wikipedia
Weitere Filme*) mit Peter Carsten
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| Jochen Busse
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spielte den Henk, Assistent
des Barbesitzers Carlsson.
Geboren am 28. Januar 1941 in Iserlohn.
Noch vor dem Abitur verließ der Sohn eines Fabrikanten die Schule,
um sich ganz der Schauspielerei zu widmen. Sein Debüt als Theaterschauspieler
gab er mit 19 Jahren bei den Münchner Kammerspielen. Als Kabarettist startete er im Studentenkabarett
"Die Knallfrösche". Drei Jahre war er im Düsseldorfer
"Kom(m)ödchen" aktiv. Von 1976 bis 1991 gehörte Jochen Busse zum Ensemble und Autorenteam der
"Münchner Lach- und Schießgesellschaft".
Ab Ende der 1960er Jahre übernahm Busse auch Rollen in Filmen und Fernsehproduktionen.
Hier wurde er, wie in dem Dreiteiler
"11 Uhr 20" zunächst meist als eiskalter Bösewicht eingesetzt.
1972 erhielt er die Rolle des Kriminalassistenten Siebenlist in der ZDF-Krimiserie
"Mordkommission". 1978 startete er mit der WDR-Serie "Medienklinik"
seine erste eigene Sendung, später war er Dreh- und Angelpunkt der Sketchreihe
"Nur für Busse". In diesen Folgen zeigte das Multitalent Busse
sich vor allem als Comedian. 1994 spielte er u.a. mit Karsten Speck in der Serie
"3 Mann im Bett" den Patienten Gisbert. Von 1996 bis 2005 moderierte er die
von RTL gesendete und von Rudi Carrell produzierte Freitagabendshow
"7 Tage, 7 Köpfe". Außerdem feierte er als Amtsleiter Hagen Krause in der RTL-Serie
"Das Amt" in über 70 Episoden ab Februar 1997 einen Erfolg. 2000 führte
er am Wuppertaler Schiller-Theater Regie in Heinrich von Kleists
"Der zerbrochne Krug".
Seit August 2005 spielt er den Außerirdischen YOK in der Comedy-Serie "Nicht von dieser
Welt". Im April 2006 wurde er Moderator der Comedy-Talkshow
"Der heiße Brei" auf Sat 1, in der Schauspieler die Rollen von Politikern und Prominenten spielen.
Neben seiner schauspielerischen Tätigkeit arbeitete er auch als Drehbuchautor. 2007 moderierte er im NDR die Sendung
"Lachen macht Spaß". Bis Ende November 2008 tourte er mit Henning Venske und dem Programm
"Legende trifft Urgestein" durch den deutschsprachigen Raum.
Busse war nach seiner 1978 geschiedenen ersten Ehe vorübergehend mit einer
Cutterin und von 1994 bis 2000 in dritter Ehe mit Sabine Kersten verheiratet.
Aus der letzten Ehe stammt ein Sohn. Von 2002 bis 2006 war er mit der Filmemacherin Bea Sommer liiert.
Seit 5. November 2007 ist er zum vierten Mal verheiratet,
und zwar mit Constanze Volkner, die vierjährige Zwillinge mit in die Ehe brachte.
Quelle: Wikipedia
(Stand Februar 2009)
Siehe auch www.whoswho.de,
www.prisma-online.de
Weitere Filme*) mit Jochen Busse
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| Esther Ofarim
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spielte die Miriam.
Geboren am 13. Juni 1941 in Safed (Galiläa).
Kurzportrait
zu Esther Ofarim innerhalb dieser Homepage
Offizielle Website: www.estherofarim.com
Deutsche Fanpage: www.ofarim.de
Siehe auch Wikipedia
Weitere Filme*) mit Esther Ofarim
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| Hans-Michael Rehberg

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spielte den Schmoll.
Geboren am 2. April 1938 in Fürstenwalde/Spree.
Kurzportrait
zu Hans-Michael Rehberg innerhalb dieser Homepage
Siehe auch Wikipedia
Weitere Filme*)
mit Hans-Michael Rehberg
Das Foto wurde mir freundlicherweise von der Agentur Jovanovic zur Verfügung
gestellt.
Das Copyright liegt bei der Fotografin Hilde Zemann.
© Hilde Zemann
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| Muzaffer Tema
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spielte einen Polizeioffizier.
Geboren am 15. Juni 1919 in Istanbul (Türkei).
Weitere Filme*)
mit Muzaffer Tema, der auch als Tema Bey auftrat
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Bilal Inci
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spielte einen Kriminalbeamten.
Geboren am 29. September 1936 in Kozan (Adana, Türkei),
gestorben am 13. Oktober 2005 in Istanbul (Türkei).
Weitere Filme*) mit Bilal Inci
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