Das Leben des preußischen Offiziers und Abenteurers Friedrich Freiherr von der Trenck
(1727 1794) bot schon seit den 1930er Jahren Stoff für einige Verfilmungen, mehr oder weniger
frei nach dessen 1787 erschienen Autobiografie. Das dreibändige Werk trug den Titel "Des
Friedrich Freiherrn von der Trenck merkwürdige Lebensgeschichte. Von ihm
selbst als ein Lehrbuch für Menschen geschrieben, die wirklich unglücklich
sind oder noch gute Vorbilder für alle Fölle zur Nachfolge bedürfen".
Zu den frühen Verfilmungen zählt der von Heinz Paul und Ernst Neubach in
Szene gesetzte, patriotische Tonfilm "Trenck Der Roman einer großen Liebe"
aus dem Jahre 1932, mit Hans Stüwe1)
(1901 1976) als Freiherr von der Trenck,
Theodor Loos1)
(1883 1954) als Preußenkönig Friedrich II.
und Dorothea Wieck1)
(1908 1986) als preußische Prinzessin Amalie. Das Liebesdrama
spielt vor dem Hintergrund der Schlesischen Kriege: Der preußische Offizier Friedrich Freiherr von der Trenck
verliebt sich in Prinzessin Amalie, die Schwester des Königs Friedrich II. Er wird zu
Festungshaft in Glatz verurteilt, flieht, wird gestellt und in
Magdeburg wieder ins Verlies geworfen. Nach siebzehn Jahren Haft
wird er vom König begnadigt, aber aus Preußen verbannt.
Erst nach dreißigjähriger Verbannung darf er unter Friedrich Wilhelm II. nach
Preußen zurückkehren und trifft Amalie wieder.2)
In dem "nationalsozialistischen Propagandafilm mit deutlich antifranzösischen Tendenzen und einem Lobgesang auf hehres
Soldatentum" so filmportal.de "Trenck, der Pandur"3) (1940) ging es nicht um
besagten Freiherr von der Trenck, sondern um das (fiktive) Leben von Trencks
ungarischem Vetter Franz von der Trenck3)
(1711 1749). Der Streifen basierte auf einem Bühnenstück des
nationalen Autors Otto Emmerich Groh (1905 1978),
der legendäre Hans Albers1) (1891 1960) verkörperte
nicht nur die Titelrolle, sondern auch dessen
Vater, den kaiserlichen Oberstleutnant Johann Heinrich von der Trenck, sowie
den Vetter Friedrich von der Trenck.
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Anfang der 1970er Jahre nahm sich Regisseur
Fritz Umgelter4)
(1922 1981) des Trenck-Stoffes
für das Fernsehen an. Umgelter hatte bereits mit den
Mehrteilern "Soweit die Füße
tragen"1) (1959),
"Am grünen Strand der Spree"3) (1960)
und "Wer einmal aus dem Blechnapf frißt"1) (1962)
Fernsehgeschichte geschrieben, am 1. Januar 1973 wurde im ZDF der erste
Teil um "Die merkwürdige Lebensgeschichte des Friedrich Freiherrn von der Trenck"
unter dem Titel "König und Kadett" ausgestrahlt; im wöchentlichen
Abstand folgten fünf weitere Teile.
Als Titelhelden hatte man den Charakterschauspieler Matthias Habich
gewinnen können, der mit dieser Rolle über Nacht bekannt wurde, damit
eine überaus erfolgreiche Karriere in Fernsehen startete und heute aus der
deutschen TV-Landschaft nicht mehr wegzudenken ist. Auch die vielen anderen
Akteure waren mit bekannten Theater- und Filmgrößen prominent besetzt.
Das Drehbuch hatte Leopold Ahlsen3)
geschrieben, Routinier in Sachen Hör- und Fernsehspielen, Dramen und
Schulfunksendungen. Die musikalische Untermalung stammte von dem Tschechen Miloslav Hurka.
Die ursprünglich sechsteilige Originalfassung des von den meisten Kritikern
als "durchweg gelungen" bezeichneten Films wurde bei der
Wiederholung im Jahre 2007 im ZDF-Theaterkanal zu fünf Folgen
zusammengefasst.
Abbildung des DVD-Covers mit freundlicher Genehmigung von
"Studio Hamburg Enterprises GmbH"
www.ardvideo.de |
Die Fernsehfassung der Memoiren Trencks hält sich weitgehend an die Vorlage,
ohne sich allerdings die Freiheit nehmen zu lassen, vor allem die
zeitgeschichtlichen Aspekte der Umbruchzeit zwischen 1740 und 1794 zu betonen einer
Umbruchzeit zwischen dem langsamen, aber unaufhaltsamen Untergang der absolutistischen
Monarchien und den ebenso langsam beginnenden brüchigen Anfängen der Demokratie in
Europa. Trenck wird als Wanderer zwischen diesen Welten gezeigt, als einer,
der aber auch aufgrund seiner charakterlichen Eigenheiten von einer Falle in die
andere tappt, von einer Intrige nach der anderen gepeinigt und vor allem
durch die Hassliebe des Preußenkönigs durch halb Europa gejagt wird.
Matthias Habich spielt einen Abenteurer, der immer wieder versucht,
sich an eigene Regeln zu halten, statt die überkommenen oder entstehenden
neuen Regeln zu befolgen. Trenck wird als Individualist gezeigt, als einer,
der weder käuflich ist, noch sich zum Intriganten machen lässt. (
) Zugleich
spielt Habich diesen Mann aber eben auch als einen, der trotz seiner stoisch
adligen Haltung ein Gespür für Freiheit und Unabhängigkeit entwickelt eben jenseits
der eingefahrenen und obsolet gewordenen Regeln der absolutistischen Herrschaft und
Tyrannei, die in dem Fünfteiler plastisch geschildert wird. Zu Schwachen und
Verfolgten ist Trenck gerecht, und wenn auch so manche Überheblichkeit und Übertreibung
und so manches Weglassen an anderer Stelle nachgewiesener historischer Ereignisse in
Trencks Biografie einem Makel gleichkommen, bleibt Trenck in Memoiren wie Film
doch das, was er vor allem war: ein freiheitsliebender Mann, dessen Freiheitsdrang
nicht auf Kosten anderer gehen sollte.
(Quelle: www.follow-me-now.de)
Die Inhaltsangabe der einzelnen Folgen (Quelle (bis auf Teil 1): Wikipedia)
Teil 1: König und Kadett (Erstausstrahlung: 01.01.1973, Länge: 85 Minuten)
Der junge Trenck, begabt und intelligent,
aber auch wegen seines Temperaments und seiner Streitsucht berüchtigt,
fällt anlässlich einer Inspektion der Königsberger Universität dem Preußenkönig
(Rolf Becker) auf. Friedrich II. erkennt die großen Anlagen
des jungen Mannes und eröffnet ihm eine glänzende militärische Karriere.
Im Gardekorps in Potsdam kommt Trenck sowohl mit härtestem preußischen
Drill als auch mit den glänzenden Möglichkeiten, die der Hof des Königs bietet,
in Berührung. Das Wohlwollen des Monarchen, der sich an seinen unglückseligen
Jugendfreund Katte erinnert fühlt, wird zur Freundschaft. Schon bald wird
Trenck, zum Ärger seiner Neider, befördert. Doch seine Liebe zu des Königs
Schwester Amalie (Nicoletta Machiavelli) wird ihm zum Verhängnis. Eifersüchtig beobachtet
der König die Beziehung der beiden, die ihn in doppelter Weise verletzt,
denn auch aus Staatsgründen ist sie in seinen Augen untragbar. Eine
Lüge Trencks hat sofortige Degradierung und Kerkerhaft auf der Festung Glatz zur Folge.
(Quelle: ZDF-Theaterkanal)
Teil 2: Auf der Flucht (Erstausstrahlung: 07.01.1973, Länge: 80 Minuten)
Auf Befehl Friedrichs II. wird Trenck auf der Festung
Glatz festgehalten. Der König verbietet außerdem seiner Schwester Amalie
jeden Umgang mit dem Rebellen und hat vor, sie als Äbtissin in ein Kloster
einzukaufen. Amalie ist tief verletzt.
In Glatz trifft Trenck mit Oberleutnant Nikolai (Michael Hinz) zusammen,
der eine Desertion plant. Die Sache wird aufgedeckt. Trenck versucht
zu fliehen und überwältigt in der Festung Glatz zwei Wachsoldaten.
Obwohl er tapfer und geschickt die Waffe gebraucht, wird er wenig später wieder gefangen,
als er beim Sprung über die Palisaden zwischen den Pfählen hängen
bleibt. Oberleutnant Nikolai muss daraufhin Spießruten laufen.
Nach einigen gescheiterten Versuchen und insgesamt elf Monaten Haft
auf der Festung Glatz gelingt Trenck der Ausbruch. Nach einer
abenteuerlichen Flucht findet er auf dem Schloss der Baronin Lazar
(Daniela Giordano) in Böhmen Unterschlupf.
Dem Charme des jungen Draufgängers können die Frauen nur wenig Widerstand entgegensetzen.
Auch Baronin Lazar macht da keine Ausnahme.
Der Weg nach Wien zu seinem Vetter, dem Pandurenoberst, steht ihm offen.
Teil 3: Der Pandur (Erstausstrahlung: 14.01.1973, Länge: 60 Minuten)
Friedrich von der Trenck trifft in Wien auf seinen Vetter, der unter dem Namen
"Trenck der Pandur" wegen seiner Zügellosigkeit gefürchtet ist. Der Pandur Franz von der Trenck
(Glauco Onorato) genießt den denkbar miserabelsten Ruf.
Er gilt schlicht und einfach als Mordbrenner. Auch Friedrich
bekommt etwas von diesem schlechten Ruf zu spüren, als er in Wien auf seine
Verwandtschaft mit Baron Franz von der Trenck hinweist. Er erfährt,
dass dieser sich inzwischen mit der obersten Heeresleitung überworfen
und ein hochnotpeinliches Verfahren wegen Hinterziehung und anderen Delikten
zu erwarten hat. Der Pandur brüskiert nicht nur seinen preußischen Vetter
auf die übelste Weise, er lässt ihn sogar von zwei befreundeten Offizieren
überfallen. Als Friedrich sich wehrt, wird er festgenommen.
Er kann sich nur durch eine rasche Flucht nach Russland retten.
Teil 4: Russisches Roulette (Erstausstrahlung: 21.01.1973, Länge: 65 Minuten)
Freiherr von der Trenck kann sich nach Moskau durchschlagen.
Er tritt als Rittmeister in den russischen Dienst ein.
Am russischen Hof verliebt er sich in Anuschka von Lieven
(Christine Diersch) und hat außerdem ein Verhältnis mit Anastasi Bestuscheff
(Lumi Iacobesco), der Frau des Kanzlers. Als man ihm auf
die Schliche kommt, versucht man, ihn in den Verdacht der
Münzfälschung zu bringen. Trenck kann sich zwar rechtfertigen,
aber er muss den russischen Hof verlassen.
Er setzt sich nach Österreich ab, wo nach dem Selbstmord
seines Vetters ein Riesenvermögen auf ihn warten soll.
Teil 5: In der Falle (Erstausstrahlung: 28.01.1973, Länge: 65 Minuten)
Trenck ist mit der Erbschaft seines Vetters
böse hereingefallen. Allein 63 Vermögensprozesse hat der verstorbene
Pandur Franz laufen. Und die österreichische Staatsbürokratie versucht
mit allen Mitteln zu verhindern, dass Trenck an die riesigen Landgüter
herankommt. Man schreckt sogar vor einem Mordversuch nicht zurück.
Gefährlich wird die Sache für Trenck, als er nach
Danzig zurückkehrt, weil seine Mutter gestorben ist. Die
Österreicher fangen ihn mit Hilfe einer schönen Frau ab und
liefern ihn an den Preußenkönig aus. Trenck wird von ihm in Ketten gelegt.
Teil 6: Die Gruft (Erstausstrahlung: 04.02.1973, Länge: 80 Minuten)
Unter härtesten Bedingungen wird Trenck auf Befehl Friedrichs II. in
der Festung Magdeburg eingekerkert. Auf dem Boden seiner Zelle hat
der preußische König als psychische Folter eine Grabplatte mit einem Totenkopf und dem Namen
"Trenck" einmauern lassen.
Doch Trenck lässt sich trotz Eisenketten an Händen und Füßen nicht
zermürben. Immer noch plant er die Flucht aus dem düsteren Verlies,
zumal sich Hilfe von außen anbietet: Leutnant Sonntag
(Georges Claisse) hält die Verbindung zu Prinzessin
Amalie aufrecht. Doch ein wohlgeplanter Fluchtversuch scheitert
an der Aufmerksamkeit der Wächter, die Trenck in die Gruft zurückschleifen.
Erst 1763, am Ende des Siebenjährigen Krieges,
erlässt der König seinem ehemaligen Günstling die harte Strafe.
Trenck setzt sich sofort ab und beginnt, offenherzige Memoiren zu
schreiben. Er verärgert damit den kaiserlichen Hof, flieht
nach Paris, gerät in die Wirren der Revolution und stirbt durch die Guillotine.
Nach Ausstrahlung der letzten Folge konnte man im SPIEGEL5)
unter anderem lesen: Drehbuchautor Leopold Ahlsen hat sich um das
TV-Vaterland verdient gemacht: Mit seiner sechsteiligen Trenck-Serie, die am
vergangenen Sonntag auslief, befreite er eine illustre Figur des 18. Jahrhunderts
vom Staub der Geschichte und gab dem von Vergangenheitsbewältigung
bedrängten Fernseh-Volk einen Helden zurück. (
) Das TV-Epos über die
Leiden und Abenteuer des Friedrich Freiherrn von der Trenck wurde "ein
Riesen-Publikumserfolg" ("Bunte Illustrierte"). Trenck zum
"Zentralpunkt von Tag- und Nachtträumen von Millionen weiblicher
Fernsehfans" so das "Hamburger Abendblatt".
Nur die Historiker, pedantisch und faktenbesessen, mochten sich dem Beifall
nicht anschließen. "Diese Spottgeburt aus Schmalz und Edelmut". zürnte
der Münchner Historiker Alfred Kosean-Mokrau, decke sich nicht mit der
historischen Wirklichkeit: der wahre Trenck sei ein Schmarotzer des
Absolutismus gewesen, "ein lärmender Renommist. habsüchtig,
geltungsgierig". In der Tat haben die Historiker Mühe,
jenen Trenck wiederzuerkennen. der ihnen aus zeitgenössischen Briefen. Akten
und Tagebüchern bekannt ist.
In jüngerer Zeit wurde vom ZDF der Zweiteiler "Trenck Zwei Herzen gegen die Krone"6) (2003) ausgestrahlt,
ein Film, der sich bewusst nur lose an die historischen
Fakten bzw. die Autobiografie des Freiherrn von der Trenck anlehnte.
Ben Becker3)
schlüpfte in dieser von Gernot Roll inszenierten modernisierten Fassung in
das Kostüm des preußischen Abenteurers, August Zirner3) stellte überzeugend
den Preußenkönig Friedrich II. dar,
Alexandra Maria Lara
verkörperte Friedrichs Lieblingsschwester Amelie. Regisseur und Kameramann
Gernot Roll inszenierte das historische Intrigenspiel mit großem Aufwand und
mit guten Darstellern. Besonderer Clou: Matthias Habich, der in dem
gleichnamigen TV-Mehrteiler von 1972 (Regie: Fritz Umgelter) die Titelrolle
verkörperte, spielt auch hier in einer Nebenrolle mit und trägt den Namen
von Habich. (Quelle: prisma-online.de)
1) Der Link führt zum Kurzportrait bzw. zur Beschreibung innerhalb dieser Webpräsenz
2) Quelle: www.filmportal.de
3) Der Link führt zu Wikipedia
4) Der Link führt zu deutsches-filmhaus.de
5) DER SPIEGEL 06/1973 vom 05.02.1973, Seite 144 (wissen.spiegel.de)
6) Der Link führt zu www.bamby.de
Siehe auch Wikipedia,
www.bamby.de,
www.kabeleins.de
Weitere Links bei www.wunschliste.de,
www.fernsehserien.de
Die
Akteure:
(Übersicht auch bei der Internet Movie Database)
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| Matthias Habich

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spielte den Titelhelden, den Friedrich von der Trenck.
Geboren am 12. Januar 1940 in Danzig.
Kurzbiografie
zu Matthias Habich
innerhalb dieser Homepage
Siehe auch Wikipedia,
www.deutsches-filmhaus.de,
www.prisma-online.de
Weitere
Filme*) mit Matthias Habich
Das Foto wurde mir freundlicherweise von der
Fotografin Virginia Shue
(Hamburg) zur Verfügung gestellt.
Das Copyright liegt bei Virginia Shue.
|
| Rolf Becker

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spielte den Preußenkönig Friedrich II.
Geboren am 31. März 1935 in Leipzig.
Kurzbiografie
zu Rolf Becker innerhalb dieser Homepage
Siehe auch Wikipedia,
www.deutsches-filmhaus.de
Weitere
Filme*) mit Rolf Becker
Foto: Rolf Becker, aufgenommen am 10.08.2008 in
Blieskastel
Foto mit freundlicher Genehmigung von Petra Jung/SaarKurier
© Petra Jung
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| Alf Marholm

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spielte den Generaladjutant von Bork.
Geboren am 31. Mai 1918 als Alf Marholm-Stoffels in Oberhausen,
gestorben am 24. Februar 2006 in Königswinter-Ittenbach.
Kurzportrait
zu Alf Marholm innerhalb dieser Homepage
Siehe auch Wikipedia
Weitere Filme*)
mit Alf Marholm
Das Foto wurden mir freundlicherweise von der Fotografin
Virginia Shue
(Hamburg) zur Verfügung gestellt.
© Virginia Shue.
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| Nicoletta Machiavelli
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spielte Amalie, Schwester Friedrichs II.
Geboren am 1944 in Stuffione (Italien).
Bekannt wird sie mit Luigi Zampas sarkastischer Komödie
"Eine Frage der Ehre" (1965), in der sie an der
Seite von Ugo Tognazzi dessen Frau Domenicangela spielt.
Tognazzi hält sich als Mordverdächtiger versteckt und kehrt hin und wieder
zu Domenicangela zurück. Als sie von ihm schwanger wird,
glaubt die Öffentlichkeit an einen Geliebten; so soll er seine
vermeintlich untreue Frau töten. Zampa engagiert Nicoletta Machiavelli auch für die Episodenkomödie
"Unsere Ehemänner" (1966). Es folgen Italo-Western wie
"Kopfgeld: Ein Dollar" (1967) mit Burt Reynolds,
"Eine Flut von Dollars" (1967) mit Thomas Hunter,
"Mehr tot als lebendig" (1968) mit Arthur Kennedy,
"Hasse deinen Nächsten" (1968) mit George Eastman und Horst Frank sowie
"Die Coltstrumpfbande" (1967), in dem sie
als Spionin eine Waffenschmugglerbande auffliegen lässt.
Neben Mike Connors spielt sie die rassige Sylvia in
"Unser Mann in Rio" und bei
Zampa ist sie eine der Hauptdarstellerinnen der frivolen Komödie
"Ladies, Ladies" (mit Virna Lisi, Ursula Andress, Claudine Auger
und Marisa Mell). Sie gehört auch zum Star-Cast von Christian Marquands
"Candy" mit Marlon Brando, Charles Aznavour und
Richard Burton. Ken Annakin engagiert Nicoletta Machiavelli
für sein Star-Ensemble (u. a. Bourvil, Tony Curtis, Marie Dubois, Gert Fröbe) seiner
"Monte Carlo Rallye". Nach Abflauen der Westernwelle spielt Nicoletta Machiavelli in Thrillern wie
"Mord im schwarzen Cadillac" (1969) und eine Gastrolle in der US-Fernsehserie
"Ihr Auftritt, Al Mundy" (als Varina in "Who'll Bid Two Million Dollars?" ).
In den 1970er Jahren hat sie ihre beste Rolle 1973 als Sylva in Dino Risis
"Ein Scheiß-Wochenende" neben Marcello Mastroianni und Oliver Reed.
In Deutschland dreht sie unter Fritz Umgelter 1973 in der weiblichen Hauptrolle der Amalie in
"Die merkwürdige Lebensgeschichte des Friedrich Freiherrn von der Trenck" mit
Matthias Habich. Anschließend ist sie Partnerin Alain Delons in den Filmen
"Tony Arzenta" und "Eiskalt wie das Schweigen".
Neben Romy Schneider 1974 Nebenrolle der Luce Lapade in Andrzej Zulawskis
"Nachtblende". In Bernard Toublanc-Michels Thriller
"Das maliziöse Vergnügen" steht sie mit Claude Jade und Anny Duperey unter Mordverdacht.
Es folgen die Komödie
"Zwei scheinheilige Brüder" (1977) mit Jean Gabin und Jean-Claude Brialy
sowie Liliana Cavanis Nietzsche-Drama
"Jenseits von Gut und Böse" (1978).
Mit "La fuite en avant" dreht Nicoletta Machiavelli 1983 an der Seite
von Bernard Blier und Michel Bouquet ihren letzten Film.
Quelle: Wikipedia
(Stand Mai 2009)
Weitere Filme*)
mit Nicoletta Machiavelli
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| Teresa (Theresa) Ricci
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spielte die Henriette.
Weitere Filme*)
mit Theresa Ricci
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| Heinz Weiss
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spielte den Herzog von Württemberg.
Geboren am 12. Juni 1921 in Stuttgart,
gestorben am 20. November 2010 in Grünwald bei München.
Kurzportrait
zu Heinz Weiss innerhalb dieser Homepage
Siehe auch Wikipedia
Weitere
Filme*) mit Heinz Weiss
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| Elfriede Ramhapp
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spielte 2 Teile lang die Kaiserin Maria Theresa.
Geboren am 22. August 1937.
Elfriede Ramhapp ist eine österreichische Künstlerin, die sich unter
anderem am Wiener Burgtheater einen Namen machte.
Weitere Filme*)
mit Elfriede Ramhapp
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| Daniela Giordano
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spielte die Baronin Lazar in Teil 2 "Auf der Flucht".
Geboren 1948 in Italien.
Giordano begann ihre Filmkarriere Ende der sechziger Jahre. Sie wurde im Jahr 1966 zur
"Miss Italien" gewählt. Sie spielt unter anderem in dem Film
"Ein Sommer auf dem Lande" aus dem Jahr 1980,
in "Inquisition" (1976) an der Seite von Paul Naschy und
"Four Times That Night" von Mario Bava sowie "Blutiger Freitag" von Rolf Olsen.
Quelle: Wikipedia
(Stand Mai 2009)
Weitere Filme*)
mit Daniela Giordano
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| François Jaubert
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spielte den Rittmeister Jaschinsky
in den ersten beiden Teilen.
François Jaubert (auch Joubert) ist ein französischer
Schauspieler und vor allem vielbeschäftigter Synchronsprecher.
Weitere Filme*)
mit François Jaubert
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| Yvonne Sanson
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spielte die Russische Zarin.
Geboren 1926 in Saloniki (Griechenland),
gestorben am 23. Juli 2003 in Bologna (Italien).
Yvonne Sanson war eine italienische Schauspielerin, die zwischen 1946 und 1972
in mehr als 45 Filmen, überwiegend Kinoproduktionen
mitspielte.
Weitere Filme*)
mit Yvonne Sanson
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| Franz Stoß
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spielte den General von Löwenwalde.
Geboren am 28. Mai 1909 in Wien (Österreich),
gestorben am 21. Juni 1995 in Steinbach am Attersee (Oberösterreich).
Der österreichische Schauspieler, Regisseur und Theaterleiter
Franz Stoß besuchte zunächst das Wiener Schottengymnasium
und studierte anschließend zwischen 1928 und 1932 an der Universität
Wien Jura; parallel dazu besuchte er auch die Akademie
für Musik und darstellende Kunst. Von 1929 bis 1930 gehörte Stoß
dem Wiener Volkstheater an und tingelte anschließend
zwei Jahre durch viele Bühnen der österreichischen Provinz.
1932 holte man Stoß als Regisseur an die Städtischen Bühnen
nach Graz und 1933 ging er in gleicher Funktion an
das Stadttheater Teplitz-Schönau. 1934 übernahm er die Leitung
des Stadttheaters in Troppau und 1940 avancierte Stoß für
zwei Jahre zum Intendanten der Städtischen Bühnen Teplitz-Schönau.
In den Jahren 1942 bis 1945 leitete Stoß die
Berliner Künstlerbühnen und nach Ende des zweiten
Weltkriegs berief man ihn als Direktor an das Bürgertheater
in Wien. Dieses Amt gab er auf, als er 1951 die Leitung des Theaters in der Josefstadt übernahm.
Dieses Amt hatte er bis 1977 inne; 1953 bis 1958
und nochmals von 1972 bis 1977 stand ihm gleichberechtigt Ernst Haeusserman zur Seite.
Als Schauspieler glänzte er vor allem in komischen Rollen, auch in Film und
Fernsehen. Besondere Popularität erlangte er ab 1980 durch die Darstellung
des pensionierten Sektionschefs Franz Lafite in der ORF-Kultserie
"Die liebe Familie".
Im Alter von 86 Jahren starb Franz Stoß am 21. Juni 1995 in Steinbach
am Attersee und seine letzte Ruhestätte fand er in einem ehrenhalber
gewidmeten Grab auf dem Wiener Zentralfriedhof (Gruppe 40, Nummer 171).
Quelle: Wikipedia
(Stand Mai 2009)
Weitere Filme*)
mit Franz Stoß (auch: Stoss)
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| Günter Spörrle
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spielte den Pandurenleutnant Tiro
in Teil 1 "König und Kadett".
Geboren am 2. Februar 1936 in Birkental bei Oppeln (Oberschlesien).
Spörrle tritt in Fernsehfilmen und -serien auf. Er hatte
unter anderem Rollen im
"Marienhof" und im "Tatort".
Zu den bekanntesten Filmen mit ihm gehört der 1984 gedrehte Historienfilm
"Die Wannseekonferenz".
Quelle: Wikipedia
(Stand Mai 2009)
Günter Spörrle bei www.schauspieler60plus.de
Weitere Filme*)
mit Günter Spörrle
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| Kurt Mejstrik
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spielte den General von Wintersberg
in Teil 1 "König und Kadett".
Geboren am 14. Oktober 1929 in Wien.
Kurt Mejstrik ist Schauspieler, Dozent der Falckenberg-Akademie
sowie Dichter und Schriftsteller.
Weitere Filme*)
mit Kurt Mejstrik
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| Harry Hardt
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spielte den Marschall von Daun
in Teil 1 "König und Kadett".
Geboren am 4. August 1899 als Hermann Karl Viktor Klimbacher Edler von Reichswahr in Pola (Kroatien),
gestorben am 14. November 1980 in Wien.
Kurzbiografie
zu Harry Hardt innerhalb dieser Homepage
Siehe auch Wikipedia,
www.cyranos.ch;
Fotos bei film.virtual-history.com
Weitere Filme*)
mit Harry Hardt
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| Mario Erpichini
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spielte den Rittmeister Jaschinsky
in Teil 1 "König und Kadett" und Teil 2 "Auf der Flucht".
Weitere Filme*)
mit Mario Erpichini
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| Rolf Wanka
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spielte den Goldstein in Teil 1 "König und Kadett".
Geboren am 14. Februar 1901 in Wien,
gestorben am 8. November 1982 in München.
Kurzbiografie
zu Rolf Wanka innerhalb dieser Homepage
Siehe auch Wikipedia,
www.cyranos.ch;
Fotos bei film.virtual-history.com
Weitere Filme*)
mit Rolf Wanka
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| Jean Henri Chambois
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spielte den General Lieven in Teil 1 "König und Kadett".
Geboren am 23. Oktober 1907,
gestorben 1997.
Der französische Schauspieler machte sich auch als exzellenter
Synchronsprecher einen Namen, lieh seine Stimme unter anderem Basil Rathbone
in allen französischen Fassungen der "Sherlock Holmes"-Filme
(außer "Der Hund von Baskerville").
Weitere Filme*)
mit Jean Henri Chambois
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| Marlies Schoenau
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spielte die Ehefrau des General Lieven in Teil 1 "König und Kadett".
Geboren am 3. August 1923 in Sonneberg (Thüringen),
gestorben am 11. Oktober 1995 in München.
Ausgebildet an der Falckenberg-Schule in München, gab Marlies Schoenau
ihr Bühnendebüt in Regensburg; weitere Theaterstationen wurden unter
anderem Stuttgart, Augsburg, Wiesbaden, Bonn und Frankfurt/M.
Bei Film und Fernsehen trat die Schauspielerin seit den 1950er Jahren
nur sporadisch mit Nebenrollen in Erscheinung, zu ihren Arbeiten für das Kino
zählt beispielsweise der Rühmann-Streifen "Oh Jonathan, oh Jonathan!" (1973).
Auf dem Bildschirm sah man sie auch in Krimiserien wie
"Das Kriminalmuseum", "Der Kommissar",
"Derrick". Ihre letzte Arbeit vor der Kamera war der Film
"Die Zeit des Birkenjungen" (1987).
Weitere Filme*)
mit Marlies Schoenau
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| Michael Hinz

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spielte den Oberleutnant Nikolai
in Teil 2 "Auf der Flucht".
Geboren am 28. Dezember 1939 in Berlin,
gestorben am 6. November 2008 in München.
Kurzbiografie
zu Michael Hinz innerhalb dieser Homepage
Siehe auch Wikipedia
Weitere Filme*)
mit Michael Hinz
Das Foto wurde mir freundlicherweise von dem Fotografen Edmond Frederik zur Verfügung gestellt.
© Edmond Frederik
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| Harald Dietl
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spielte den Major von Doo in Teil 2 "Auf der Flucht".
Geboren am 18. April 1933 in Altenburg (Thüringen).
Kurzbiografie
zu Harald Dietl innerhalb dieser Homepage
Webpräsenz: www.haralddietl.de
Siehe auch Wikipedia
Weitere Filme*)
mit Harald Dietl
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| Alexis von Hagemeister
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spielte den Rittmeister von Manger
in Teil 2 "Auf der Flucht".
Geboren am 31. Dezember 1926 in Reval (Estland).
Alexis von Hagemeister ließ sich in München zum Schauspieler
ausbilden, sein Bühnendebüt gab er anschließend in Würzburg.
Weitere Stationen wurden unter anderem Theater in Köln, Schleswig,
Coburg und Kaiserslautern. Seit Anfang der 1960er Jahre war er
als freischaffender Schauspieler tätig, stand seither auch für
verschiedenste Film- und TV-Produktionen vor der Kamera. Seine letzten
Aktivitäten für das Fernsehen sind Mitte der 1980er Jahre zu
verzeichnen.
Siehe auch Wikipedia
Weitere
Filme*) mit Alexis von Hagemeister
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| Reinhard von Hacht

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spielte den Leutnant von Schell in
Teil 2 "Auf der Flucht".
Geboren am 21. Oktober 1943 in Hamburg.
Nach seiner Ausbildung zum Schauspieler an der Essener Folkwang-Hochschule
gab von Hacht sein Bühnendebüt in Dortmund, war einige Jahre an den
dortigen Städtischen Bühnen engagiert. Weitere Stationen seiner
Theatertätigkeit waren unter anderem das Alte Schauspielhaus in Stuttgart,
das "Theater am Neumarkt" in Zürich, das Hamburger "Thalia-Theater"
und die Wuppertaler Bühnen. Darüber hinaus gab und gibt er
Gastspiele und geht nach wie vor auf umfangreiche Tourneen.
Reinhard von Hacht arbeitete auch als Regieassistent
und ließ sich als Pantomime ausbilden.
Reinhard von Hacht bei der Agentur Dietrich: w3.agentur-dietrich.de
Weitere
Filme*) mit Reinhard von Hacht
Das Foto wurden mir freundlicherweise von der Fotografin
Virginia Shue
(Hamburg) zur Verfügung gestellt.
© Virginia Shue.
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| Volkert Kraeft
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spielte den ? in
Teil 2 "Auf der Flucht".
Geboren am 7. August 1941 in Timmendorfer Strand (Ostsee).
Kurzbiografie
zu Volkert Kraeft innerhalb dieser Homepage
Siehe auch Wikipedia
Weitere
Filme*) mit Volkert Kraeft
Das Foto wurde mir freundlicherweise von der Fotografin
Virginia Shue
(Hamburg) zur Verfügung gestellt.
Das Copyright liegt bei Virginia Shue.
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| Karl-Heinz von Hassel

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spielte den Hauptmann
Kalinowski in Teil 2 "Auf der Flucht".
Geboren am 8. Februar 1939 in Hamburg.
Kurzportrait
zu Karl-Heinz von Hassel innerhalb dieser Homepage
Siehe auch Wikipedia,
www.prisma-online.de,
www.deutsches-filmhaus.de
Weitere
Filme*) mit Karl-Heinz von Hassel
Foto mit freundlicher Genehmigung der "Komödie Düsseldorf";
© Komödie Düsseldorf
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| Wilfried Klaus

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spielte den Leutnant Röder
in Teil 2 "Auf der Flucht".
Geboren am 8. Juli 1941 in Bernau am Chiemsee.
Kurzportrait
zu Wilfried Klaus innerhalb dieser Homepage
Siehe auch Wikipedia
Weitere
Filme*) mit Wilfried Klaus
Wilfried Klaus im Oktober 2005 in München
Foto mit freundlicher Genehmigung von Michael Lucan (fotobox.lucan.org)
© Michael Lucan
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| Glauco Onorato
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spielte den Franz von der Trenck in Teil 3 " Der Pandur".
Geboren am 7. Dezember 1936 in Turin (Italien),
gestorben am 31. Dezember 2009 in Rom (Italien).
Der Sohn des Schauspielers Giovanni Onorato begann im komödiantischen Fach und arbeitete oft mit
Eduardo De Filippo1)
(1900 1984) zusammen. In seinen über 70 Film- und Fernsehrollen,
deren letzte er 2008 spielte, wurde er aber auch als Mexikaner, Kleinkrimineller oder Freund des Filmhelden besetzt.
Besondere Aufmerksamkeit erhielt seine Arbeit als Synchronsprecher für zum Beispiel Bud Spencer, Charles Bronson und Arnold Schwarzenegger (Quelle:
Wikipedia,
Stand Dezember 2010).
Glauco Onorato ist bei uns unter anderem bekannt geworden durch die
Filme "Noch ein Käfig voller Narren"1) (1980),
"Vier Fäuste und ein heißer
Ofen"1) (1975) und "Hügel der blutigen Stiefel"1) (1968).Siehe
auch Wikipedia
Weitere Filme*)
mit Glauco Onorato
Link: 1) Wikipedia
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| Franco Agostini
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spielte den Alexej in Teil 3 "Der Pandur".
Weitere Filme*)
mit Franco Agostini
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| Jean Claudio
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spielte den Kanzler Bestuscheff in Teil 3 "Der Pandur"
und Teil 5 "In der Falle".
Geboren am 28. März 1927 in Neuilly-sur-Seine (Frankreich).
gestorben am 18. Januar 1992 in Saint-Cloud (Frankreich).
Weitere
Filme*) mit Jean Claudio
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| Christine Diersch
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spielte die Anuschka von Lieven
in Teil 4 "Russisches Roulette".
Geboren am 3.Januar 1943 in Zeulenrode (Thüringen).
Weitere
Filme*) mit Christine Diersch
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| Loumi Iacobesco
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spielte die Anastasi Bestuscheff,
Ehefrau des Kanzler Bestuscheff, in Teil 4 "Russisches Roulette.
Weitere
Filme*) mit Loumi Iacobesco
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| Sky du Mont

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spielte den Leutnant von Prittwitz
in Teil 4 "Russisches Roulette".
Geboren am 20. Mai 1947 als Caetano Bremme Gaspar Neven DuMont in Buenos
Aires (Argentinien).
Kurzportrait
zu Sky du Mont innerhalb dieser Homepage
Webpräsenz: www.skydumont.de
Siehe auch Wikipedia,
www.whoswho.de
Weitere
Filme*) mit Sky du Mont
Das Foto wurde mir freundlicherweise von dem Fotografen Edmond Frederik zur Verfügung gestellt.
© Edmond Frederik
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| Kurt Jaggberg

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spielte den Regierungsrat Cetto in den Teilen 4 und 5.
Geboren am 10. November 1922 in Wiener Neustadt (Niederösterreich),
gestorben am 27. Dezember 1999 in Wien (Österreich).
Kurzportrait
zu Kurt Jaggberg innerhalb dieser Homepage
Siehe auch Wikipedia
Weitere
Filme*) mit Kurt Jaggberg
Das Foto wurde mir freundlicherweise von der
Fotografin Virginia Shue
(Hamburg) zur Verfügung gestellt.
Das Copyright liegt bei Virginia Shue.
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| Bert Fortell
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spielte den von Abramson in den Teilen 4 und 5.
Geboren am 18. September 1924 als Albert Fortelni in Baden bei
Wien (Österreich),
gestorben am 27. August 1996 in Wien (Österreich).
Kurzportrait
zu Bert Fortell innerhalb dieser Homepage
Siehe auch Wikipedia
Weitere
Filme*) mit Bert Fortell
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| Karl Walter Diess

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spielte den von Bernes in
Teil 6 "Die Gruft".
Geboren am 25. Januar 1928 in Salzburg.
Kurzportrait
zu Karl Walter Diess innerhalb dieser Homepage
Siehe auch Wikipedia
Weitere
Filme*) mit Karl Walter Diess
Foto: Karl Walter Diess bei der Buchpräsentation
"Klausjürgen Wussow. Sein Leben mit Ida Krottendorff"
von Barbara und Alexander Wussow in Berlin im April 2009
Das Copyright liegt bei Tanja Golbeck-Junginger, die eine umfassende
Homepage
zur Serie "Die
Schwarzwaldklinik" erstellt hat.
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| Georges Claisse
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spielte den Leutnant Sonntag in Teil 6 "Die Gruft".
Geboren 1941 in Paris.
Nach kleinen Rollen in "Brennt Paris?"
und "Die Nacht der Generäle" gibt ihm Michel Deville 1969 mit dem
Stéphane im Brigitte Bardot/Jean-Pierre Cassel-Vehikel
"Der Bär und die Puppe" eine erste große Filmrolle. Es folgen in den 1970ern unter anderem
"Wir werden zusammen nicht in den Wald gehen", "Raphael, der Wüstling",
"Der große Coup des Kommissars", "Alte Damen morden gründlich" und
"Nur drei kamen durch".
Seit den 1970ern auch häufig in deutschen Produktionen, so als Wiktor Dolulow in Franz Peter Wirths
"Die Rote Kapelle", Peter Adams "Ein für allemal" (mit Karin Baal),
Fritz Umgelters Fernseharbeiten
"Die merkwürdige Lebensgeschichte des Friedrich Freiherrn von der
Trenck", "Wenn andere fehlen", "Die unfreiwilligen Reisen des Moritz August Benjowski" und
"Der Winter, der ein Sommer war".
Auch in den 1980er (Ilse Hofmanns "Das Gespinst", Gastrolle in "SOKO 5113")
1990er ("Die Straßen von Berlin") und 2000er Jahren
("Motorrad-Cops", "Sophie Sissis kleine Schwester",
"Nach so vielen Jahren", "Der Ferienarzt") in Deutschland tätig.
In den 1990er Jahren in Frankreich an der Seite der besten Schauspielerinnen: neben Nathalie Baye in
"La Voix", neben Marie-Christine Barrault
in "Les Maîtresses de mon mari" und als Claude Jades verschollener Ehemann, der in
"Porté disparu" nach zwanzig Jahren zurückkehrt.
Ab 1998 war Georges Claisse in der deutschen Fernsehreihe "T.E.A.M. Berlin" als Georg Paulsen zu sehen.
Quelle: Wikipedia
(Stand Mai 2009)
Georges Claisse bei der Agentur Tatsch: www.agenturtatsch.de
Weitere
Filme*) mit Georges Claisse
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| Wolf Richards
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spielte den Oberst Bruckhausen
in Teil 6 "Die Gruft".
Geboren am 20. Mai 1930 in Berlin, gestorben 2008.
Richards machte seine Ausbildung zum Schauspieler bei Lucie Höflich1)
(1883 1956) und Hilde Körber1)
(1906 1969) in Berlin. Ab 1957 war er zwei Jahre lang am Schauspielhaus
Bochum engagiert, wechselte dann 1960 an die Städtischen Bühnen
Oberhausen. (Quelle: Funk Uhr, ca. 1970)
Weitere
Filme*) mit Wolf Richards
1) Der Link führt zum Kurzportrait innerhalb dieser
Webpräsenz
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| Karel Payr
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spielte den Präsident
Lichtenstein in Teil 6 "Die Gruft".
Weitere Filme*)
mit Karel Payr
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| Helmut Janatsch
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spielte den Weber.
Geboren am 12. Oktober 1918, Braunau am Inn (Oberösterreich),
gestorben am 24. November 1989 in Salzburg (Österreich).
Helmut Janatsch wuchs in Österreich, Ungarn, Siebenbürgen (Rumänien)
und der Tschechoslowakei auf. Er besuchte ein Humanistisches
Gymnasium, studierte nach dem Abitur zunächst an der Hochschule für
Welthandel in Wien. Dann entschloss er sich, Schauspieler zu werden
und absolvierte eine Ausbildung am Wiener Max-Reinhardt-Seminar.
Seit 1950 gehörte Janatsch zum Ensemble des Wiener
Burgtheaters, hatte darüber hinaus unter anderem Engagements bei den
Grazer Festwochen, am Wiener "Theater in Josefstadt", bei
den Salzburger Festspielen sowie bei den Bregenzer Festspielen.
Seit 1957 arbeitete der Schauspieler auch für Film und Fernsehen.
Helmut Janatsch war überdies Autor literarischer
Dramatisierungen (u.a. für den Hörfunk) und arbeitete als
Regisseur).
1975 wurde er zum Kammerschauspieler ernannt. Janatsch
war verheiratet und Vater von drei Kindern
Quelle: Langen Müller's Schauspielerlexikon der Gegenwart, Wien 1986
Weitere
Filme*) mit Helmut Janatsch
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| György Györffy
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spielte den Lopresti.
Geboren am 24. April 1920 in Kaposvár (Ungarn),
gestorben am 14. November 1984 in Budapest (Ungarn).
Weitere
Filme*) mit György Györffy
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*) Link: Internet Movie Database
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Friedrich Freiherr von der Trenck
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Friedrich Freiherr von der Trenck wurde am 16. Februar 17271) in
Neuhaldensleben (Sachsen-Anhalt) geboren und starb am 25. Juli 1794 in Paris.
Von der Trenck trat 1740 in die preußische Armee ein und
wurde 1744 Ordonnanzoffizier Friedrichs des Großen.
Ein Jahr später, 1745, wurde er inhaftiert.
Es ist unklar, ob dies aufgrund einer allein von Trenck
selbst in seinen Memoiren behaupteten und historiographisch
nicht nachweisbaren Affäre mit der Prinzessin Amalie von Preußen,
der Schwester des Königs, geschah. Als wahrscheinlichere
Ursache wurden Trencks Beziehungen zu seinem Vetter Franz Freiherr von der Trenck angenommen,
der in österreichischen Diensten stand. Ein neu aufgefundener Brief
Trencks aus dem Jahr 1787 scheint allerdings zumindest eine große Vertrautheit zwischen ihm und der Prinzessin
anzudeuten.2)
Trenck gelang 1746 die Flucht aus der Festung Glatz.
1749 erhielt er in Wien eine Anstellung als Rittmeister bei
einem kaiserlichen Kürassierregiment in Ungarn. Als er aber 1753 in Familienangelegenheiten
nach Danzig reiste, wurde er auf Befehl Friedrichs II. erneut verhaftet und
ohne ein Gerichtsurteil in der Zitadelle Magdeburg inhaftiert. Nach einem vereitelten Fluchtversuch
wurde Trenck in das Fort Berge, welches zur Festung Magdeburg gehörte,
verlegt. Dort schmiedete man ihn an Händen, Füßen und Leib mit schweren
Ketten an. Erst 1763 wurde er aufgrund der Intervention der Kaiserin Maria Theresia entlassen.
In den folgenden Jahrzehnten führte von der Trenck ein abenteuerliches Leben.
Er beschäftigte sich mit literarischen Arbeiten, trieb nebenbei einen Weinhandel
und bereiste England und Frankreich. Mancherorts erregte er durch extreme,
zeitunübliche politische Äußerungen Aufsehen; so soll er sich beispielsweise
öffentlich für die Abschaffung der Privilegien des Adels, also seines eigenen Standes, ausgesprochen haben.
Später gelangte Trenck abermals nach Paris; ob es sich dabei
um eine offizielle Mission im Auftrag Österreichs als Beobachter
der Ereignisse der Französischen Revolution handelte, ist nicht geklärt.
Fest steht jedoch, dass er 1794 als angeblicher Spion in
das Gefängnis Saint-Lazare festgesetzt, vor dem Revolutionstribunal
angeklagt und schließlich auf der Guillotine hingerichtet wurde.
1) Laut Kirchenbuch Haldensleben. Trenck fälschte als
Dreizehnjähriger seine Geburtsangabe in 1726 in Königsberg, Ostpreußen
wegen des erforderlichen höheren Alters für die ersehnte Militärlaufbahn.
2) Christopher Frey: Friedrich von der Trencks Beziehung zu Prinzessin
Amalie von Preußen sowie ein bisher unbekannter Brief Trencks. In: Mitteilungen
des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung, 116. Band,
Heft 1–2 (2008), S. 146–158.
Quelle: Wikipedia
mit weiteren Informationen
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