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Es folgten unterschiedlichste Rollen in TV-Produktionen wie
beispielsweise in "Killer" (1991), "Der Letzte Kosmonaut" (1993)
oder in dem Dreiteiler "Das Schwein Eine deutsche Karriere"
mit Götz George in der Titelrolle, wo Mendl als Robert Korda agierte.
1995 sah man ihn als Reinhart in Martin Enlens Krimi "Tödliche Hochzeit",
zwei Jahre später war er in Enlens "Andrea und Marie" der Buchhändler Ralf,
der mit der attraktiven Architektin Marie alias Iris Berben verheiratet
ist und gleichzeitig ein leidenschaftliches Verhältnis zu der
erfolgreichen, attraktiven Malerin Andrea alias Hannelore Elsner
unterhält. 1998 spielte er neben Barbara Rudnik als eigenwilliger
Gerichtsmedizinerin Ruth Jacoby den ruppigen Kommissar Harry Voss in
dem Krimi "Gefährliche Wahrheit", in dem aufwendigen Thriller
"Der blonde Affe"1) ermittelte er als Kommissar Bellmann auch
gegen den Kunstfälscher Jan Vleuten alias Jürgen Prochnow. Ein Jahr
später stand Mendl mit der Hauptrolle des ehemaligen Staranwalt Gerd Platzek
für das Drama "Die Letzte Chance" neben Jennifer Nitsch
vor der Kamera, in dem Krimi "Ein Mann steht auf"1)
präsentierte er sich neben Robert Atzorn und Tina Ruland als zwielichtigen Waffenhändler Phillipp Janot.
Michael Mendl war 2000 der Dr. Helge Lührs in der melodramatischen Familiensaga
"Zwei Asse und ein König"1) mit Heiner Lauterbach, Heinz Hoenig und Martin Benrath,
der Patrick Stein in dem Abenteuerfilm "Der Paradiesvogel"1) und hatte dort
Katja Weitzenböck zur Partnerin; neben Iris Berben zeigte er
sich als deren Ehemann Paul Hoffmann
in dem Thriller "Das Teufelsweib"1), neben Hannelore Elsner als
kanadischer Wildbiologin Dr. Miriam Herzfeld den Dr. Karl Sellinger in der
spannenden Zoo-Geschichte "Solange wir lieben"1). 2001 beeindruckte er
mit der Titelrolle des Gert Bastian an der Seite von Dagmar Manzel als Petra Kelly in Andreas Kleinerts
Polit-Stück "Kelly Bastian Die Geschichte einer Hoffnung"1) oder war der
griesgrämige Hygienefanatiker, Katzenquäler und Kunstmaler Eduard Eisenhuth
in der Weihnachtskomödie "Oh du Liebezeit"1). In der italienischen Filmbiografie
"Ein Leben für den Frieden Papst Johannes XXIII"1) mit Edward Asner
in der Titelrolle, die 2003 auch bei uns im Fernsehen gezeigt wurde,
überzeugte er als Kardinal Domenico Tardini und anfänglicher Gegenspieler des
Pontifex, in dem Ehedrama "Zu nah am Feuer"1) sah man ihn 2002 als Professor für Kunstgeschichte Richard Thomé
neben Maria Furtwängler, die seine attraktive Ehefrau spielte, auf dem
Bildschirm.
In der Familienkomödie "Herzlichen Glückwunsch"1) (2003) mimte er neben Gudrun Landgrebe mit der Titelrolle der Vera deren ehemalige Jugendliebe Charly und in dem TV-Liebesdrama "Meine große Liebe"1) (2005) war er der Ehemann Andreas der Lederdesignerin Vera Klunert alias Thekla Carola Wied, die sich nach 25 Ehejahren zwischen ihm und ihrer Jugendliebe Werner alias Peter Bongartz entscheiden muss. In dem historischen Zweiteiler "Sterne über Madeira" um Intrigen, Liebe und Leidenschaft , den Marco Serafini in Szene gesetzt hatte, agierte Mendl Ende Mai 2005 mit einer für ihn eher ungewöhnlichen Rolle auf dem Bildschirm: In dem Melodram um eine junge Novizin (Denise Zich), die während einer Schiffspassage nach Madeira dem Klosterleben entflieht, indem sie die Identität ihrer plötzlich verstorbenen Kabinengenossin Emma von Hohenburg annimmt, mimte er den hartherzigen Familienpatriarchen und Weingutsbesitzer Arnold von Greifenberg und zog in dem Stück einmal mehr alle theatralischen Register seiner Schauspielkunst.
Offensichtlich derzeit abonniert auf reife, charmante Verführer agierte Mendl wenig später als Partner von Christiane Hörbiger in dem Ende April 2006 von der ARD gezeigten vielbeachteten Fernsehspiel "Mathilde liebt"1), das sich von Regisseur Wolfram Paulus in Szene gesetzt mit dem Thema "Sex im Alter" beschäftigt. Mendl gab den reifen ehemaligen Entwicklungshelfer Carlo Sturm, in den sich die 65-jährige Witwe und Mutter dreier Kinder Mathilde Kramer (Christiane Hörbiger) nach einem leidenschaftlichen "One-Night-Stand" verliebt. Als der verheiratete, geheimnisvolle Carlo danach jedoch erst einmal von der Bildfläche verschwindet, versucht die enttäuschte Mathilde die Affäre zu vergessen Übrigens war Mendls damals dreizehnjährige Tochter Joana Fink-Mendl hier erstmals in einem Film mit einer Hauptrolle zu sehen; erste Erfahrungen vor der Kamera hatte sie bereits 1998 mit einem kleinen Part an der Seite ihres Vaters in Karola Hattops modernem TV-Heimatmelodram "Jagdsaison" gesammelt. Eher zurückgenommen war Mendls Spiel im September 2006 in dem packenden Melodram "Meine Tochter, mein Leben"1) mit Thekla Carola Wied als alleinerziehender Mutter und erfolgreicher Marketing-Chefin Ruth Lorentz, die ihr Leben ganz auf ihre inzwischen erwachsene Tochter Lea (Chiara Schoras) ausgerichtet hat. Hier agierte er als erfolgreicher Anwalt, der sich zwischen seiner Karriere und seiner Loyalität gegenüber Ruth entscheiden muss. In einer Doppelrolle sah man ihn Anfang November 2006 in der melodramatischen Familien-Saga "Afrika Wohin mein Herz mich trägt"1), die vor einer Traumkulisse in der namibischen Landschaft gedreht wurde. Anfangs trat Mendl als Vater der Protagonistin Antonia Vogt (Sophie Schütt) auf, die nach sieben Jahren zum ersten Mal wieder die Farm ihrer Eltern in Namibia besucht, dort mit ihrer Vergangenheit bzw. ihrer ehemaligen Liebe konfrontiert wird und auch den plötzlichen Unfalltod ihrer Eltern verkraften muss; im zweiten Teil mimte er den als verschollen geltenden Zwillingsbruder Martin, der seit mehr als 30 Jahren bei den Buschmännern lebt.
Daneben erlebt man den Schauspieler seit Jahren immer wieder mit prägnanten Rollen in vielen populären Krimi-Reihen wie beispielsweise in "Tatort", "Siska", "Wolffs Revier" oder "Ein starkes Team"; zu seinen Serien-Auftritten gehören auch prägnante Figuren, beispielsweise in "Derrick", "Der Alte", "Ein Fall für Zwei", "Der Bulle von Tölz" oder wie im Oktober 2005 in der Krimikomödie mit Ruth Drexel "Agathe kann's nicht lassen", wo er in der Geschichte "Mord im Kloster"1) als Abt auftauchte. Die darstellerische Bandbreite Mendls zeigt sich jedoch grade in konträren Rollen: Am 30. März 2006 wurde im ZDF anlässlich des ersten Todestages von Papst Johannes Paul II. das Dokudrama "Karol Wojtyla Geheimnisse eines Papstes"1) ausgestrahlt, welches die wichtigen Stationen aus dem Leben Karol Wojtylas aufzeigt. Unter der Regie von Gero von Boehm, der prominente Zeitzeugen wie den früheren sowjetischen Präsidenten Michail Gorbatschow und den Alt-Bundeskanzler Helmut Kohl zur Wort kommen lässt, spielte Devid Striesow den jungen Karol Wojtyla, Michael Mendl verkörperte den charismatischen, außergewöhnlichen Pontifex und rückte mit seiner authentischen Darstellung vor allem das Menschliche dieser berühmten Persönlichkeit in den Vordergrund. In dem von Elisabeth Wicki-Endriss, der Witwe des großen Regisseurs und Schauspielers Bernhard Wicki, über ihren Mann gedrehten rund zwei Stunden langen Dokumentarfilm "Verstörung und eine Art von Poesie. Die Filmlegende Bernhard Wicki" ergänzte Mendl authentisch Wickis Gedanken aus Schriften und Briefen; die filmische Liebeserklärung von Elisabeth Wicki-Endriss gelangte im Juni 2007 in den Verleih. Diese dokumentarische Filmerzählung zeigt sehr persönlich Bernhard Wickis Weg von der Geburt bis zum Tod und gleichzeitig ein Stück deutsche Geschichte. Sie lässt teilhaben an Wickis Freuden, seinen Begierden, seinem Hochmut, seiner Unbestechlichkeit, seiner Wucht und seiner Wut; seiner Angst, seiner Einsamkeit, seinen Erschütterungen und seiner Scham. Neben den Video- und Audioaufzeichnungen Bernhard Wickis tritt Maximilian Schell als Erzähler auf, Klaus Maria Brandauer zitiert aus Wickis Gedichten und Michael Mendl ergänzt mit Zitaten, wo keine Aufzeichnungen von Bernhard Wicki existieren. Der Film wurde an Originalschauplätzen der Lebensstationen Wickis gedreht. (Quelle: www.br-online.de; siehe auch www.prisma-online.de)
Nach der "Inga Lindström"-Geschichte "Sommer in Norrsunda"1) (EA: 19.10.2008) und seiner Rolle des pedantisch-eigenwilligen Komponisten Sten Sörenson konnten sich die Zuschauer am 17.11.2008 erneut auf den Charakterkopf Mendl freuen: In dem hochspannenden Thriller "Der Tote in der Mauer"1) gab er unter der Regie von Markus Imboden den kurz vor seiner Pensionierung stehenden Kommissar Hagen Dudek, der gerade seine Dienstgeschäfte an seinen jungen Nachfolger Klaus Wendt (Frank Giering) übergibt. Als bei Abbrucharbeiten in einer Gebäudewand eine einzementierte Leiche entdeckt wird, muss der schwerkranke Dudek noch einmal ran, klärt gemeinsam mit seinem Nachfolger einen ungewöhnlichen Mordfall auf. Regisseur Markus Imboden und Drehbuchautor Holger Karsten Schmidt ist erneut ein origineller Dorfkrimi gelungen, in dem die Ereignisse eine haarsträubende Wendung nehmen. Als junge Polizistin bezaubert Anna Maria Mühe, in einer Doppelrolle glänzt Devid Striesow. (Quelle: www.filmfest-hamburg.de) Bereits Anfang 2009 war Mendl gleich in mehreren Produktionen auf dem Bildschirm präsent und schaffte wieder einmal den Spagat zwischen seichter und anspruchsvoller Unterhaltung. In dem melodramatischen Thriller "Alle Sehnsucht dieser Erde"1) mit den Publikumsmagneten Christine Neubauer und Erol Sander kam er am 9. Januar 2009 als Dr. Giesel daher, skrupelloser und krimineller Vorstandsvorsitzender eines internationalen Versicherungsriesen. In dem sehenswerten, dreiteiligen Nachkriegsdrama "Die Rebellin"1), der Geschichte des außergewöhnlichen Lebensweges einer jungen, Technik-begeisterten Frau (Alexandra Neldel) im Deutschland der Fünfzigerjahre, agierte er als zwielichtiger Rundfunkingenieur Ferdinand Möbius (EA: 5./7./11.01.2009; siehe auch Wikipedia). Am 1. Februar 2009 ging die Episode "Hochzeitsvorbereitungen" aus der ZDF-Reihe "Meine wunderbare Familie" auf Sendung, den (zu Herzen gehenden) Geschichten um die Rudertrainerin Hanna Sander (Tanja Wedhorn) und dem Kaffeeröster Jan Kastner (Patrik Fichte); Mendl und Gila von Weitershausen spielen Jans Eltern Renate und Klaus, die sich auseinandergelebt haben und nun trennen wollen. In der bis auf die kleinste Nebenrolle prominent besetzten ARD-Komödie "So ein Schlamassel"3) gehörte Michael Mendl neben Publikumslieblingen wie beispielsweise Hans-Peter Hallwachs, Rolf Hoppe, Gudrun Landgrebe oder Marianne Sägebrecht ebenfalls zur Schauspielerriege und spielt den Benno Grüngras. Dieser Fernsehfilm, produziert von Dr. Alice Brauner (Tochter von Filmmogul Artur Brauner), wurde vorab präsentiert und erntete bei den Hofer Filmtagen (27.10. bis 1.11.2009) gute Kritiken; die Ausstrahlung in der ARD war am 29. Januar 2010. Kurz zuvor hatte Mendl am 15. November 2009 in Cobinian Lippls Drama "Totentanz"2), der Geschichte über einen mysteriösen Tod in den Voralpen, erneut seine darstellerische Vielseitigkeit unter Beweis gestellt und in dem neuen BR-Heimatfilm dem grantigen Jak, Pächter eines alten Sägewerks, authentische Züge verliehen. Bereits im Sommer 2009 abgedreht hatte er die Romanze "Eine Nonne zum verlieben"1), welche nach Motiven des Utta Danella-Romans "Die Jungfrau im Lavendel" entstanden war und am 23. April 2010 in der ARD auf Sendung ging. Neben Michaela May als sanftmütiger Schwester Barbara mimte Mendl den knorriggen Alfons, von dem sich die Nonne Barbara vor Jahrzehnten getrennt hatte, um ihr Leben in den Dienst Gottes zu stellen. In der Inga Lindström-Folge "Zwei Ärzte und die Liebe"1) (EA: 30.03.2010) war Michaela May ebenfalls seine Partnerin, als charmanter Peter Garpendahl zog Mendl einmal mehr alle Register, um vor der idyllischen Kulisse einer schwedischen Schäreninsel die patente Caféhausbesitzerin Elsa (Michaela May) zu bezirzen. Auf einen weiteren Fernsehfilm mit Michael Mendl in einer tragenden Rolle, "Schatten der Erinnerung"1) (EA: 28.05.2010), durften sich die Zuschauer ebenfalls freuen. Die Story, eine gelungene Mischung aus modernem Heimatfilm und Öko-Drama, spielt in den Alpen und wurde in der Steiermark gedreht; hier mimt der Charakterschauspieler den schwer an Krebs erkrankten, griesgrämigen Vater Gottfried der Geologin Lena Simmerauer (Julia Stemberger), die vor vielen Jahren von ihrem Vater verstoßen wurde. Als sie sich doch dazu entschließt, den todkranken Vater zu besuchen, wird sie nicht nur mit ihrer einstigen Jugendliebe Anton (Thure Riefenstein) sondern auch mit einem Umweltskandal konfrontiert. Regie führte Hartmut Griesmayr und stützte sich auf Motive des Hochland-Romans "Der laufende Berg" von dem berühmten Heimat-Schriftsteller Ludwig Ganghofer3) (1855 1920). Bereits 1941 war die Geschichte von Hans Deppe3) mit Hansi Knoteck, Paul Richter, Maria Andergast, Fritz Kampers und Beppo Brehm in den Hauptrollen verfilmt worden; mehr bei www.filmfonds-wien.at sowie prisma-online. In dem Islam-Thriller bzw. Familiendrama "Takiye Spur des Terrors"1) (EA: 25.08.2010) spielte Mendl ebenso wie in dem von Tim Trageser atmosphärisch kühl inszenierten ZDF-Psychothriller "Racheengel Ein eiskalter Plan"1) (EA: 27.12.2010; mit Gesine Cukrowski als Kriminalkommissarin Tina Campenhausen) prägnante Figuren.
Eine weitere Arbeit für das Fernsehen ist die Tragikomödie "Zurück ins Leben" (Regie: Nikolaus Leytner), in der Michael Mendl einmal mehr als Partner von Christiane Hörbiger aufspielt, in der emotionalen Geschichte verkörpern sie zwei Bewohner einer Seniorenresidenz. Maria Niemann (Christiane Hörbiger ist eine recht aktive ältere Dame, die zum Ärger der Heimleitung schon mal für Turbulenzen sorgt, Mitbewohner Jakob (Michael Mendl) dagegen ein mehr in sich gekehrter Typ, der in Erinnerungen an seine ostpreußische Heimat und den Jugendfreund Paul (Hans-Michael Rehberg) schwelgt. Gemeinsam begibt sich das ungleiche Paar auf eine Reise in die Vergangenheit bzw. bricht nach Danzig auf, um den verschollenen Freund Paul zu suchen → www.presseportal.de; auch hier steht eine Ausstrahlungstermin noch nicht fest. Aktuell steht Michael Mendl für den historischen ZDF-Zweiteiler "Die Holzbaronin" nach Motiven des Familienromans "Die Holzbarone" des Unternehmers, Journalisten und Verlegers Casimir Katz3) (1925 2008) vor der Kamera. "Die Holzbaronin" erzählt die Geschichte der Unternehmerin Elisabeth "Elly" Seitz (Christine Neubauer), die im Wirtschaftswunder-Deutschland der frühen 1950er Jahre zur Aufsichtsratsvorsitzenden eines traditionsreichen, holzverarbeitenden, mittelständischen Unternehmens im Schwarzwald gewählt wird. Doch das Glück währt nicht lange, Elly wird beschuldigt, ihren Mann Alfred Brauer (Dirk Borchardt) im Jahr 1944 ermordet zu haben Zusammen mit Nicole Heesters spielt Michael Mendl in dem von Marcus O. Rosenmüller inszenierten Film das Großelternpaar der Hauptfigur, die Dreharbeiten finden in Wien, Baden-Baden und im Schwarzwald statt und dauern voraussichtlich bis Anfang Juni 2012, ein Sendetermin ist noch offen → www.ziegler-film und www.pressemeldungen.com.
Fertiggestellt ist der neue Film des Berliner Produzenten Artur Brauner mit dem Titel "Wunderkinder"1), neben Michael Mendl als Aaron Kaplan zählen unter der Regie von Marcus O. Rosenmüller unter anderem zur Besetzung Kai Wiesinger, Catherine Flemming, Gedeon Burkhard, Gudrun Landgrebe, Konstantin Wecker, Brigitte Grothum und Natalia Avelon sowie die Kinder Elin Kolev, Imogen Burell und Mathilda Adamik. Erzählt wird die Geschichte von drei musikalisch hochbegabten Kindern zur Zeit des Zweiten Weltkrieges, der Pianistin Larissa (Imogen Burrell), dem Violinisten Abrascha (Elin Kolev) und Hanna (Mathilda Adamik), Tochter des deutschen Brauers Max Reich (Kai Wiesinger) und dessen Frau Helga (Catherine Flemming), deren tiefe Freundschaft durch die Kriegswirren auseinandergerissen wird; der Film lief am 6. Oktober 2011 in den Kinos an, mehr bei www.br-online.de. Einen Gastauftritt absolvierte Mendl in der von Simon Verhoeven inszenierten Komödie "Männerherzen und die ganz ganz große Liebe" (Kinostart: 15.09.2011). Der populäre Schauspieler Michael Mendl, zu dessen Hobbys das Restaurieren alter Möbel gehört, war seit vielen Jahren mit seiner 23 Jahre jüngeren Kollegin Carolin Fink liiert und hat mir ihr die gemeinsame Tochter Joana sowie Sohn Marlon; der erwachsene Sohn Adrian stammt aus Mendls ersten Ehe. Im Sommer 2009 ging durch die Medien, das Paar habe sich nach einer mehr als zwanzig Jahre langen Beziehung "in Freundschaft" getrennt. |
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| Link: 1) prisma-online.de, 2) br-online.de, 3) Wikipedia | Stand: April 2012 | ||||||||||||||||
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Textbausteine des Kurzportraits von www.prisma-online.de Offizielle Webpräsenz: www.michaelmendl.de, unter anderem mit aktuellen Informationen; siehe auch Wikipedia, www.deutsches-filmhaus.de sowie das Portrait bei www.mdr.de Filmografie bei www.imdb.com; Kontakt: www.agentur-reuter.com |
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