Jutta Speidel erblickte am am 26. März 1954 als Tochter des Patentanwalts Eberhardt Speidel und seiner Ehefrau Gerlinde, geb. Steininger, in München das Licht der Welt. Ihre erste Filmrolle hatte sie mit 15 Jahren als Komparsin in "Pepe, der Paukerschreck"1) (1969), der dritten Folge aus der Kinoreihe "Die Lümmel von der ersten Bank"1), zu deren Stammpersonal sie fortan gehörte. Es folgten Auftritte in der ersten Folge des " Schulmädchen-Reports"1) (1970), Filmkomödien wie der Erhardt-Klamauk "Unser Willi ist der Beste"1) (1971), Heimatfilme wie "Grün ist die Heide"1) (1972) oder die Rolle der Anke in "Die Zwillinge vom Immenhof"1) (1973), der 1970er Jahre-Fortsetzung der legendären "Immenhof"-Reihe, mit Heidi Brühl und Horst Janson. 1974 erhielt sie die Hauptrolle in dem Film "Die letzten Ferien"1) von Rainer Erler und 1979 etablierte sie sich mit dem in den USA gedrehten Fernsehfilm "Fleisch"2) auch international als Schauspielerin.
 
Nach der Mittleren Reife hatte Jutta Speidel 1973 das Gymnasium verlassen, um eine ernsthafte Schauspielerin zu werden, ließ sich an der Schauspielschule Huber-Neureuther in München drei Jahre lang ausbilden, machte eine Tanzausbildung bei Billie Millie sowie eine Gesangsausbildung bei Professor Margarete Köhler. Den Schwerpunkt ihrer Tätigkeit bilden seither das Fernsehen und das Theater.

Das Foto (auch Hintergrund) wurde mir freundlicherweise von dem Fotografen Edmond Frederik zur Verfügung gestellt.
© Edmond Frederik

Jutta Speidel; Copyright Edmond Frederik
In den letzten Jahrzehnten präsentiert sie sich mit Erfolg vornehmlich in deutschen Fernsehserien und -filmen, zeigte sich bereits Ende der 1970er Jahre mit prägnanten Rollen in den beiden Mehrteilern "Die Abenteuer des David Balfour"3) (1978) und "Mathias Sandorf"3) (1979).  1983  agierte sie in einem Film, den sie selbst besonders schätzt: "Sorry" (1982) hieß die bittere englische Komödie von Thomas Engel, mit der Regisseur die Geschichte einer Frau erzählt, deren Lebenswerk zerstört wird. Zu ihren wohl bekanntesten TV-Figuren zählte zwischen 1989 und 1993 die Silva von Bernried in dem Dauerbrenner "Forsthaus Falkenau"1) und zwischen 1993 und 1999 die Margot Sanwaldt in den Geschichten um "Alle meine Töchter"1). Als flotte Nonne Schwester Lotte in "Um Himmels willen"1) machte sie ab 2002 an der Seite von Fritz Wepper als schlitzohrigem, machthungrigem Bürgermeister Wöller Furore, gab dann 2006 die Rolle an ihre Nachfolgerin Schwester Hanna (Janina Hartwig) ab. In dem Weihnachts-Special "Mission unmöglich" kam es am 20. Dezember 2012 noch einmal zu einem Wiedersehen mit Wöllers ehemaligen Kontrahentin Schwester Lotte, die ja bekanntermaßen nach der fünften Staffel die Serie verlassen hatte, um als Missionsschwester in Afrika Gutes zu tun. Gemeinsam mit Lottes Nachfolgerin, der resolut-herzlichen Nonne Hanna, hatte Wöller Turbulenzen in Nigeria zu überstehen. Die etwas abstruse, dennoch kurzweilige Geschichte ging jedoch wie immer für alle Beteiligten gut aus.

Ganz auf Jutta Speidel zugeschnitten war die bisher auf vier Folgen ausgelegte Krimi-Reihe "Donna Roma"2) (2007), wo sie die unerschrockene Kommissarin Friederike "Fritzi" Heise mimte. Eine herrliche Figur war die der Supermarktkassiererin Beate Gruber in Jan Ruzickas Tragikomödie "Meine Mutter tanzend"2) (EA: 14.03.2007). Hier mimte Jutta Speidel (ganz uneitel) eine schnoddrige, vom Leben gebeutelte Frau, die unerwartet mit ihrer (farbigen) Tochter (Dennenesch Zoudé) konfrontiert wird.
Dann sah man die sympathische Schauspielerin als taffe Powerfrau in der Weihnachtskomödie "Oh Tannenbaum"4) (2007) als Partnerin von Günther Maria Halmer, in dem Familienmelodram "Annas Geheimnis"5) (2008) zeigte sie sich an der Seite von Dietrich Hollinderbäumer und Peter Bongartz, in der Beziehungskomödie "Was glücklich macht"2) (2009) bezirzte sie Peter Sattmann.
Gerade abgedreht hatte Jutta Speidel die heiter-turbulente Familiengeschichte mit dem Titel "Alle meine Lieben"2) spielt neben Lebenspartner Bruno Maccallini die Feinkosthändlerin Sonja Spitz, die sich – nachdem ihre Kinder aus dem Haus sind – auf eine neue Beziehung mit einem jüngeren Mann freut; ausgestrahlt wurden die "Turbulenzen im Hotel Mama" bzw. die Geschichte über eine selbstbewusste Powerfrau am 11. Dezember 2009. Die Dreharbeiten zu dem Fernsehfilm "Richterin ohne Robe"2) begannen Mitte November 2008, in der ZDF-Produktion (EA: 28.12.2008) war Jutta Speidel als Blumenhändlerin Bettina Hinrich zu sehen, die als Schöffin in einem Mordprozess einbestellt wird. Als sie erkennt, dass die Urteilsfindung wesentlich von ihr abhängt, gerät das Leben der alleinerziehenden Mutter vollkommen aus der Bahn.
In der pfiffigen Familienkomödie "Zimmer mit Tante"2) (EA: 06.02.2010) überzeugte sie als etwas exzentrische Künstlerin bzw. ehemalige Pensionswirtin Johanna Seelig, die sich plötzlich um ihre rebellische 17-jährige Nichte Malu (Nadia Hilker) kümmern muss und diese so vor dem Jugendknast bewahrt. Ausgestrahlt wurden inzwischen Matthias Tiefenbachers TV-Film "Liebe am Fjord – Gesang des Windes"2) (EA: 09.04.2010) mit Jan Gregor Kremp als Partner sowie der ZDF-Sonntagsfilm "Ein Sommer in Marrakesch"2) (EA: 02.05.2010) mit Peter Sattmann als ihrem Ex-Ehemann Rudi.

Nach ihrer Gastrolle der Frau Brahms in dem TV-Film "Ein Praktikant fürs Leben"2) (EA: 12.10.2010) spielte Jutta Speidel in Nikolai Müllerschöns für die ARD inszenierten, zum Nachdenken anregenden Komödie "Aber jetzt erst recht"2) (EA: 29.12.2010) einmal mehr überzeugend die engagierte Klinik-Therapeutin Kathi Pfeiffer, eine Frau, die durch die Machenschaften skrupelloser Geschäftsleute in ihrer gesamten Existenz bedroht wird und der es mit Unterstützung eines gewieften Wirtschaftsprofis gelingt, ihren Widersachern ein Schnippchen zu schlagen. Hansa Czypionka spielt diesen Mann mit sanftem Humor als geläuterten Spekulanten, der durch seine glaubwürdige Wandlung vom Saulus zum Paulus jede Menge Sympathiepunkte bekommt.6) In diesem TV-Film gab es erstmals eine Zusammenarbeit vor der Kamera zwischen Mutter und Tochter, Speidels Mutter Gerlinde mimte die kleine Rolle der Nachbarin Frau Otz.
Abgedreht war die von Bernd Fischerauer inszenierte Familiengeschichte "Salto Vitale"2) (EA: 09.09.2011), wo Jutta Speidel, u.a. neben Uwe Kockisch als Filmehemann Tino, erneut mit einer vielschichtigen Hauptrolle punkten konnte. Sie spielte die Ehefrau und Mutter Manuela, die mit der Tatsache konfrontiert wird, dass ihr vergötterter Mann eine Geliebte hat. Nach dem Schock begreift Manuela die Situation als Chance und entdeckt ein ganz neues Leben für sich.
Ebenfalls beendet sind die Dreharbeiten zu einem TV-Film, die im Oktober 2009 in der Eifel begannen; in der turbulenten Familiengeschichte "Neue Chance zum Glück"2) (EA: 02.12.2011) mit Sonsee Neu in der Hauptrolle der zweifachen, vielbeschäftigten Mutter Merrit Cremer gehörten neben Jutta Speidel als deren eigenwilligen Filmmutter Iris und Reiner Schöne als brummiger Vater Christian unter anderem Sandra Borgmann, Mathias Herrmann und Kai Scheve zur Besetzung. Am 7. September 2010 fiel in der Gemeinde Jork im Alten Land in Niedersachsen die erste Klappe für einen weiteren TV-Film mit Jutta Speidel in der Hauptrolle: Die Geschichte trägt den Titel "Annas Erbe"2) und ist die Fortsetzung von dem 2008 erfolgreich gezeigten Melodram "Annas Geheimnis", in der Jutta Speidel wieder die Apfelbäuerin Anna Ingstrup darstellt, die nun nach dem plötzlichen Tod ihres Mannes (Dietrich Hollinderbäumer) ihr Leben neu ordnen muss; die Erstausstrahlung erfolgte am 22. Dezember 2011, mehr bei www.presseanzeiger.de.
Zu nennen ist auch der beeindruckende historische Kinofilm "Bergblut"1) (vormals "Das Heilige Land Tyrol") von Regisseur Philipp J. Pamer, im Rahmen des 28. Filmfestes München (25. Juni bis 3. Juli 2010) feiert Pamers erster Langfilm seine Deutschland-Premiere; Kinostart in Deutschland war der 27. Januar 2011. Erzählt wird die Geschichte der jungen bayerischen Arzttochter Katharina Heimstedt (Ingá Birkenfeld), die im Jahre 1809 mit ihrem Mann Franz (Wolfgang Menardi) nach Tirol fliehen muss. Dort durchlebt sie auf einem Bergbauernhof im Passiertal das Jahr des Volksaufstandes um Andreas Hofer in seiner vollen Härte und wird von den Wirren des Krieges erfasst; Jutta Speidel spielt die Mutter der jungen Katharina, Gerd Anthoff deren Vater (siehe auch www.bergblut.com).
  
Am 28. April 2011 begannen die Dreharbeiten zu der ARD-Verwechslungskomödie mit dem Titel "Die Doppelgängerin"2) (EA: 16.03.2012). Hier machte Jutta Speidel an der Seite von Heiner Lauterbach gleich doppelt mit zwei konträren Rollen eine gute Figur, als bescheiden-patente Glaserei-Besitzerin Emma Stöckel und als mondäne, geldgierige Immobilieninvestorin Hedwig von Auenstedt; mehr bei www.presseportal.de. "Auf der Spur des Löwen" (EA: 09.04.2012) hieß ein weiterer TV-Film mit Jutta Speidel in der Hauptrolle, der in der ZDF-Reihe "Herzkino" ausgestrahlt wurde. Hier verkörperte sie die die menschenscheue Kinderbuch-Illustratorin Eleonore Krämer, welche ihre Angststörung überwindet und in Südafrika ein neues, erfülltes Leben findet → www.presseportal.de.
Eine weitere Arbeit für das Fernsehen war die turbulente Komödie "Weihnachten… ohne mich, mein Schatz!"2) (EA: 07.12.2012), wo Jutta Speidel einmal mehr als gestandene Frau bzw. als resolute Gattin eines machohaften Henry Hübchen glänzen konnte; hier sah man übrigens den Anfang Februar 2012 verstorbenen Edgar Bessen3) in seiner letzten Filmrolle. Die romantische Geschichte mit dem Titel "24 Milchkühe und kein Mann" (EA: 24.05.2013), in der Jutta Speidel als gerade verwitwete Bäuerin Elli auf der Suche nach neuem Glück auf dem Bildschirm erschien, bot kurzweilige, wenn auch vorhersehbare Unterhaltung: Elli möchte nach dem plötzlichen Tod ihres lieblosen Ehemannes nicht mehr alleine bleiben, lernt den Farbigen Raymond (Christofer von Beau) kennen und brüskiert damit die konservative Dorfgemeinschaft. "… der Film entpuppt sich als liebenswerte, warmherzige Romanze, die auf sanfte Weise Intoleranz und Diskriminierung anprangert." notiert www.tittelbach.tv. Eher melodramatisch ging es in der Inga Lindström-Verfilmung "Das Geheimnis von Gripsholm"2) (EA: 01.12.2013) zu. Diesmal präsentierte sich Jutta Speidel als Tanzlehrerin Helena, die auf Schloss Gripsholm eine eigene Ballettschule betreibt. Tochter Leonie (Sarah Ulrich) arbeitet als Chefköchin im nahe gelegenen Schlosshotel, mit deren Besitzer Gunnar Hansen (Rüdiger Joswig) Helena schon lange eine harmonische Beziehung führt. Als nach Jahrzehnten Helenas aus der Haft entlassener Ex-Ehemann (Jürgen Heinrich) auftaucht, werden Mutter und Tochter von der Vergangenheit heimgesucht. "Im fünfzigsten Film der "Inga-Lindström"-Reihe verknüpft die Mutter der Serie, Christiane Sadlo, geschickt kriminalistische und romantische Elemente, ohne dabei allzu gefühlsselig zu werden." meint www.tittelbach.tv.
  
Jutta Speidel und Claus-Theo Gärtner 1988; Tournee-Theater "Die Katze auf dem heißen Blechdach"; Copyright Virginia Shue
Jutta Speidel und Claus-Theo Gärtner3)
Tournee-Theater (1988) "Die Katze auf dem heißen Blechdach"
Das Foto wurde mir freundlicherweise von der Fotografin Virginia Shue (Hamburg)
zur Verfügung gestellt. Das Copyright liegt bei Virginia Shue.
  
Jutta Speidel interpretierte auf der Theaterbühne etliche klassische und moderne Frauenfiguren, zu nennen sind beispielsweise Rollen in Schillers "Kabale und Liebe" (1976) sowie die Titelrolle in Giraudoux' Erfolgsdrama "Elektra" (1978) in einer Inszenierung von Rudolf Noelte am Berliner "Renaissance-Theater". Immer wieder waren es Shakespeare-Stücke wie die Ophelia in "Hamlet" 1984 in Bad Hersfeld, aber auch als "Buhlschaft" konnte sie 1989 in Hofmannsthals "Jedermann" am "Theater in der Josefstadt" überzeugen.
1996 gestaltete sie in München die Laura in Peter Shaffers Komödie "Laura und Lotte" in der "Komödie im Bayerischen Hof". Dort wird man Jutta Speidel vom 13. März bis 20. April 2013 in "Verliebt, verlobt, verschwunden", einem Einpersonen-Stück bzw. einer Komödie von Stefan Vögel, bewundern können; bereits zwischen 20. November und 10. Dezember 2012 ging Jutta Speidel mit dieser Produktion der "Komödie im Bayerischen Hof" auf Tournee, auch ab Anfang Januar 2013 waren weitere Aufführungen in verschiedenen deutschen Städten geplant → www.muenchner-tournee.de (PDF-Dokument).
Neben ihrer umfangreichen Arbeit als Schauspielerin (und neuerdings als Autorin) gilt ihr Augenmerk ihren beiden Töchtern sowie dem 1987 von ihr gegründeten Verein "Horizont e.V.", der sich in München für obdachlose Kinder und deren Mütter engagiert.

Jutta Speidel erhielt im Laufe ihrer Karriere zahlreiche Auszeichnungen, so 1977 einen "Bambi" für ihre Rolle in "Drei sind einer zuviel"7), mehrfach verliehen die "Bravo"-Leser ihr den "Bravo Otto"1), 1977 in "Gold" sowie 1978 und 1979 in "Silber". Den "Hersfeld-Preis"1) konnte sie 1984 entgegen nehmen, 2002 eine "Goldene Europa"1) und 2003 den "Bayerischen Poetentaler"1). Eine weitere Auszeichnung war unter anderem der "Bayerische Fernsehpreis" (2006) als "Beste Seriendarstellerin" für "Um Himmels Willen". Das "Bundesverdienstkreuz" hatte Jutta Speidel 2005 für ihren Einsatz mit ihrer Stiftung "Horizonte e.V." erhalten, 2008 würdigte die Münchner SPD ihre Zivilcourage bzw. ihr bürgerschaftliches Engagement mit dem "Krenkl-Preis". Seit 2011 gehört auch Jutta Speidel zu den Trägern des "Bayerischen Verdienstordens", den ihr der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer am 20. Juli 2011 in der Münchner Residenz überreichte; siehe auch die Liste der Auszeichnungen bei Wikipedia.
Bei den Dreharbeiten zur Fernsehserie "Drei sind einer zuviel" (1977) lernte Jutta Speidel Schauspielerkollegen Herbert Herrmann3) kennen, mit dem sie von 1977 bis 1982 zusammenlebte. Von 1985 bis 1991 war sie mit dem Unternehmer Dr. Stefan Feuerstein verheiratet und ist Mutter der beiden Töchter Franziska und Antonia. Seit 2003 ist sie mit dem sechs Jahre jüngeren italienischen Schauspieler Bruno Maccallini (www.brunomaccallini.com) liiert, mit dem sie 2006 die CD "Das Hohelied der Liebe" mit einem Bibeltext aus dem Alten Testament bzw. acht Liedern Salomons einspielte.
 

Foto: Jutta Speidel und Bruno Maccallini im November 2007 in München
Urheber: Michael Lucan (fotobox.lucan.org)
Quelle: Wikimedia Commons bzw. Wikipedia
Lizenz: CC-BY-SA 3.0.

Jutta Speidel und Bruno Maccallini im November 2007 in München; Urheber: Michael Lucan (fotobox.lucan.org); Quelle: Wikimedia Commons bzw. Wikipedia; Lizenz: CC-BY-SA 3.0.
Auch als Autoren machte das Paar Speidel/Maccallini auf sich aufmerksam, 2009 veröffentlichten sie den Bestseller "Wir haben gar kein Auto …: Mit dem Rad über die Alpen", im Sommer 2011 folgte mit "Zwei Esel auf Sardinien: Ein deutsch-italienisches Abenteuer" eine weitere Publikation, in der jeder vergnüglich aus seiner Sicht die Reiseeindrücke bzw. die Tour beschreibt. Inzwischen haben Speidel und ihr italienischer Lebensgefährte die abwechslungsreiche und witzig geschriebene Geschichte auch als Hörbuch eingelesen, mehr bei www.ndr.de und www.hr-online.de.
"Wir haben gar kein Auto"2) wurde inzwischen als Komödie für das ZDF mit Jutta Speidel und Bruno Maccallini in den Hauptrollen verfilmt und konnte am 4. November 2012 eine durchaus positive Zuschauerresonanz verzeichnen. Das neuste Werk aus der Schreiberwerkstatt Speidel/Maccallini  heißt "Ahoi, Amore! Unterwegs auf dem falschen Dampfer", die heiteren Kreuzfahrt-Geschichten erschienen Anfang März 2013.
Auf dem Bildschirm präsentierte sich das Paar "Jutta & Bruno" jüngst in der Komödie "Wir haben gar kein' Trauschein"2) (EA: 13.10.2013) und bewies einmal mehr, dass es auch beruflich ein eingespieltes Team ist. "Das deutsch-italienische Liebes-Wirrwarr geht in die nächste Runde. In der ZDF-"Herzkino"-Komödie "Wir haben gar kein' Trauschein" am Sonntag, 13. Oktober 2013, 20.15 Uhr, spielen Jutta Speidel und Bruno Maccallini erneut ein Paar, das mitten im Leben steht und dessen Beziehung auf amüsante Weise auf die Probe gestellt wird." notierte www.presseportal.de; siehe auch die Filmkritik von www.tittelbach.tv.
 
Link: 1) Wikipedia, 2) prisma-online.de, 3) Beschreibung bzw. Kurzportrait innerhalb dieser HP
4) mdr.de, 5) br-online.de, 7) www.fernsehserien.de
6) Quelle: programm.daserste.de
Stand Dezember 2013
Quelle unter anderem Wikipedia (Stand August 2009) und (überwiegend) prisma.de;
Siehe auch www.jutta-speidel.net
Filmografie bei der
Internet Movie Database
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