Maria Schell 1971; Ausschnitt aus einem Foto "Bundeskanzler Willy Brandt empfängt Filmschauspieler" (23. Juni 1971);  Quelle: Deutsches Bundesarchiv, Digitale Bilddatenbank, B 145 Bild-F034159-0024; Fotograf: Engelbert Reineke / Datierung: 23. Juni 1971 / Lizenz CC-BY-SA 3.0. Maria (Margarethe) Schell wurde am 15. Januar 1926 in Wien als Tochter des Schweizer Schriftstellers Hermann Ferdinand Schell1) (1900 – 1972) und der österreichischen Schauspielerin Margarethe Noé von Nordberg1) (1905 – 1995) geboren; die Geschwister Carl Schell1) (geb. 1927), Maximilian Schell2) (1930 – 2014) und Immy Schell1) (1935 – 1992) ergriffen ebenfalls den Schauspieler-Beruf. Maria wuchs mit ihren Geschwistern in der Schweiz auf, nachdem die Familie 1938 vor den Nationalsozialisten aus Wien flüchten musste. 
Nach einer kaufmännischer Berufsschule und Anstellung als Sekretärin besuchte sie die Schauspielschule in Zürich. Ihre ersten Theaterstationen waren Basel, Bern und Wien. Bereits im Alter von 16 Jahren wurde sie 1942 ohne darstellerische Erfahrung von Sigfrit Steiner für das Drama "Steinbruch"1) engagiert, die erste Hauptrolle erhielt sie 1948 in Karl Hartls "Der Engel mit der Posaune". 
 
 
Foto: Maria Schell 1971; Ausschnitt aus einem Foto "Bundeskanzler Willy Brandt empfängt Filmschauspieler" (23. Juni 1971) 
Quelle: Deutsches Bundesarchiv, Digitale Bilddatenbank, B 145 Bild-F034159-0024;
Fotograf: Engelbert Reineke / Datierung: 23. Juni 1971 / Lizenz CC-BY-SA 3.0.
Genehmigung des Bundesarchivs zur Veröffentlichung innerhalb dieser Webpräsenz wurde am 11.10.2010 erteilt.
Originalfoto und Beschreibung:
Deutsches Bundesarchiv , B 145 Bild-F034159-0024 bzw. Wikimedia Commons
Nach etlichen weiteren kleineren Rollen avancierte sie mit den beiden Melodramen "Es kommt ein Tag" (1950) und "Dr. Holl" (1951) an der Seite von Dieter Borsche zum Publikumsliebling. Eigentlich hatte Regisseur Rolf Hansen die weibliche Hauptrolle der Angelika Alberti in "Dr. Holl" mit Lilo Pulver besetzen wollen, doch die forderte zuviel Geld, und so suchte und fand man eine eigentlich noch unbekannte Darstellerin. Der Film wurde zu einem ungeahnten Erfolg, zum Prototyp des Arztfilms überhaupt und zum Erfolgs-Sprungbrett für die "Verlegenheitslösung" Maria Schell. Die Schell verkörperte in "Dr. Holl" tränenreich die unheilbar kranke Fabrikantentochter Angelika Alberti, die sich in den Arzt Dr. Holl alias Dieter Borsche verliebt und der sie zunächst nur aus Mitleid heiratet. Für die Schauspielerin war es langfristig ein fragwürdiger Kinotriumph, denn viele Filmkritiker stempelten sie fortan nun als "Seelchen" ab, das mühelos die Tränendrüsen von Millionen Kinogängern zu aktivieren vermochte; die Produzenten hingegen waren begeistert. Absolut an die Spitze spielte sie sich an der Seite von O. W. Fischer – die beiden wurden "das" Traumpaar des bundesdeutschen Nachkriegskinos: In Gustav Ucickys melodramatischen Liebesgeschichte "Bis wir uns wiedersehen" sah man beide 1952 erstmals gemeinsam auf der Leinwand, ein Jahr später folgte Josef von Bákys anrührende Romanze "Der träumende Mund", in dem die Schell wiederum eine dramatische und emotionsgeladene Leistung zeigen konnte. Ebenfalls 1953 kam Josef von Bákys "Tagebuch einer Verliebten" in die Kinos, in der die Schell endlich einmal auch ihre komödiantische Seite demonstrieren durfte, sowie Harald Brauns Melodram "Solange Du da bist"1).

Die absolute Weltkarriere der Schell begann mit Helmut Käutners Anti-Kriegsfilm  "Die letzte Brücke" (1954), in dem sie die Charakterrolle der Lazarettschwester und Kinderärztin Dr. Helga Reinbeck verkörperte, die während des Zweiten Weltkrieges von einem jugoslawischen Partisan Boro alias Bernhard Wicki entführt und am Ende auf einer Brücke zwischen den Fronten erschossen wird; der Film brachte ihr 1954 in Cannes die "Goldene Palme" ein, internationale Produktionen mit namhaften Regisseuren und weltbekannten Stars schlossen sich an. Mit Trevor Howard hatte sie bereits "The Heart of the Matter" (1954, Das Herz aller Dinge) nach dem Roman von Graham Greene gedreht, in den USA, wo man sie später mit Ingrid Bergman verglich, glänzte sie 1953 zusammen mit Jason Robards in der Fernsehfassung von Hemingways "Wem die Stunde schlägt"; für ihre beeindruckende Darstellung gratulierte ihr der Schriftsteller persönlich.
  
René Clément besetzte sie mit der Titelrolle in dem Milieu-Drama "Gervaise" (1956) nach dem Roman von Émile Zola, Luchino Visconti gab ihr in seiner Dostojewski-Adaption "Le Notti bianche"1) (1957, Weiße Nächte) die Rolle der Natalia an der Seite von Marcello Mastroianni. Noch populärer wurde die Schell mit ihrer Rolle in Richard Brooks Verfilmung der berühmten Vorlage von Fjodor M. Dostojewski: In "The Brothers Karamazov"1) (1958, Die Brüder Karamasow" war Yul Brynner ihr Partner, der sich in die blonde Wirtin Grushenka verliebt. Danach spielte sie in zwei weiteren Hollywood-Produktionen, den Western "The Hanging Tree" (1959, Der Galgenbaum) mit Gary Cooper und "Cimarron" (1960) an der Seite von Glenn Ford. Dazwischen lagen weitere erfolgreiche Kinofilme, in denen Maria Schell ihre einzigartige darstellerische Kraft unter Beweis stellte; so in Robert Siodmaks Gerhart Hauptmann-Verfilmung "Die Ratten"1) (1955) mit Curd Jürgens als Partner, auch in Wolfgang Staudtes filmischen Umsetzung von Hauptmanns "Rose Bernd" (1956) überzeugte sie mit ihrer eindringlichen Interpretation Kritik und Publikum. In Horst Hächlers "Liebe" (1956), nach dem Roman von Vicki Baum, war Raf Vallone ihr Partner, eine dankbare Rolle hatte sie auch 1958 an der Seite von Curd Jürgens in der Zuckmayer-Verfilmung "Der Schinderhannes". In Géza von Radványis "Das Riesenrad" (1961), nach dem Bühnenstück von Wim de Hartog, war O. W. Fischer wieder an ihrer Seite, mit Paul Hubschmid stand sie für Alfred Weidenmanns frivole Komödie "Ich bin auch nur eine Frau" (1962) vor der Kamera. 
Bis Ende der 60er Jahre übernahm Maria Schell dann noch Hauptrollen in allerdings nicht mehr ganz so erfolgreichen Kinofilmen wie Philippe de Brocas Komödie "L'Assassin connaît la musique" (1963), "Zwei Whisky und ein Sofa" (1963), "Der Heiße Tod" (1969, 99 mujeres) oder "Le Diable par la  queue" (1969, Pack den Tiger schnell am Schwanz) mit Yves Montand und Jean Rochefort. Zu ihren letzten großen Arbeiten für das Kino zählt unter anderem die deutsch-britische Co-Produktion "The Odessa File"1) (1974, Die Akte Odessa) nach dem Thriller von Frederick Forsyth; hier waren Jon Voight und ihr Bruder Maximilian ihre Partner. Ein Jahr später besetzte sie Claude Chabrol in der Komödie "Die verrückten Reichen".
1976 folgte das "Reise der Verdammten"1) (Voyage of the Damned) mit Faye Dunaway, Orson Welles und Max von Sydow, in "Superman"1) sah man sie 1978 an der Seite von Marlon Brando und Christopher Reeve, David Hemmings besetzte sie in "Schöner Gigolo, armer Gigolo" (1979). In dem vielfach als Romy Schneiders "Abschiedsfilm" bezeichneten Melodram "Die Spaziergängerin von Sans-Souci"1) (La Passante du Sans-Souci) war Maria Schell 1982 unter der Regie von Jacques Rouffio lediglich in einer kleinen Rolle zu sehen.

Neben der Filmtätigkeit spielte die Schell auch immer wieder Theater, vor allem in Wien und Salzburg. Vor allem ab Anfang der 70er Jahre, als ihr Stern am Filmhimmel wegen des veränderten Publikumsgeschmacks zu sinken begann, arbeitete sie vermehrt für das Fernsehen. Neben Auftritten in Krimi-Reihen wie "Der Kommissar", "Derrick" oder "Tatort" sah man sie in verschiedensten Rollen auf dem Bildschirm, so unter anderem noch einmal zusammen mit O. W. Fischer in dem Boulevardstück "Teerosen" (1977). Mit fortschreitendem Alter wurden die Filmangebote seltener, in den 80ern gab sie noch einmal großartige Leistungen im Fernsehen, so 1981 mit der Titelrolle in Franz Josef Wilds Fernsehfassung von Theodor Fontanes "Frau Jenny Treibel" oder als "böse Alte" in Dürrenmatts "Besuch der alten Dame" (1982). In Marvin J. Chomskys "Inside the Third Reich" (1982) überzeugte sie als Mutter des Hitler-Architekten Albert Speer, ungeheure Beliebtheit erlangte sie ab 1987 als Maria Behringer und Filmehefrau von Siegfried Rauch in der turbulenten Familienserie "Die Glückliche Familie"1), eine Figur, die sie 52 Folgen lang bis 1990 verkörperte.
 
Foto: Maria Schell und O. W. Fischer in "Teerosen" 1977 am Boulevard Baden-Baden
Autor: Lotte Ingrisch1), Regie: Rolf von Sydow1)
Foto mit freundlicher Genehmigung von SWR Media Services
mit weiteren Infos zu dem Fernsehspiel; © SWR

Maria Schell und O. W. Fischer in "Teerosen" 1977 am Boulevard Baden-Baden; Autor: Lotte Ingrisch, Regie: Rolf von Sydow; Foto mit freundlicher Genehmigung von SWR Media Services; Copyright SWR
Doch der langsame Abschied vom Ruhm und ein über lange Phasen glückloses Privatleben machten dem einstigen Filmstar schon seit einigen Jahren zu schaffen; sie stürzte sich mit unbedachten Einkäufen in finanzielle Probleme und glitt immer wieder in die Depression ab. 1991 wurde die große Lebenskrise der Schauspielerin öffentlich, als sie versuchte, sich mit Tabletten das Leben zu nehmen. Glücklicherweise überlebte Maria Schell den Selbstmordversuch, zog sich aber immer mehr in "ihre Welt" zurück. Nur noch wenige Male stand sie vor der Kamera: Einen Achtungserfolg verzeichnete sie 1993 als Karmeliter-Nonne Maria in dem Vierteiler "Nach langer Zeit", wo das "Seelchen" als Seelsorgerin fungierte, in Herbert Ballmanns Mehrteiler "Der Clan der Anna Voss", einem deutschen Denver-Verschnitt, mimte sie eher glücklos die Titelrolle der Anna Voss, in "Samson und Delila" (1984) von Nicolas Roeg spielte sie eine ihrer letzten internationalen Rollen; einen endgültig letzten Auftritt auf dem Bildschirm hatte sie 1996 als Äbtissin in dem Tatort "Heilig Blut".

1985 hatte Maria Schell ihr Buch "Die Kostbarkeit des Augenblicks. Gedanken, Erinnerungen" veröffentlicht, 1996 erschienen weitere Memoiren unter dem Titel "Und wenn's a Katz is! Mein Weg durchs Leben"; die Schauspielerin bezaubert darin ihre Leser mit hinreißenden Anekdoten, entwaffnender Offenheit und tiefer Menschlichkeit. Ihre Memoiren sind weit mehr als die einzigartige Erfolgsstory eines Weltstars, denn jenseits von Glanz und Glamour blieb die Schauspielerin, die schon zu Lebzeiten eine lebende Legende ist, stets ein Mensch. Während der Vorstellungs-Tournee starb ihre Mutter, die Schauspielerin Margarete Noe; die Schell erlitt einen Kollaps und erholte sich bei einer Schlaf-Kur im Krankenhaus, in dem sie auch ihren 70. Geburtstag "feierte".
Ihren letzten öffentlichen Auftritt hatte die siebenfache Bambi-Preisträgerin Ende 2002 im Wiener Künstlerhauskino bei der Premiere des Films "Meine Schwester Maria"3), den ihr Bruder Maximilian ihr gewidmet hatte. Gezeichnet von ihrer Krankheit und im Rollstuhl sitzend erhielt sie Standing Ovations vom Publikum, mit einem leisen "Danke" und dem berühmten Schell- Lächeln verabschiedete sie sich von Freunden und Fans.
 

Meine Schwester Maria 01; Copyright Einhorn-Film

Meine Schwester Maria 02; Copyright Einhorn-Film
Fotos mit freundlicher Genehmigung von Einhorn-Film
© Einhorn-Film/Weltlichtspiele Kino GmbH

Während ihrer Karriere hat Maria Schell so viele Auszeichnungen wie keine andere deutsche Schauspielerin erhalten: Bambis 1951 und 1952 sowie 1954 – 1957, den Preis für die "Beste Schauspielerin" in "Die letzte Brücke" in Cannes 1954, den "Coppa Volpi" für ihre Darstellung in "Gervaise" in Venedig 1956; der französische Filmpreis "Victoire", der Britischer Akademie-Preis (beide 1957) und der New Yorker Kritikerpreis (1958) gehören zu ihren weiteren internationalen Ehrungen. 1974 wurde sie mit dem Bundesverdienstkreuz geehrt, 1977 überreichte man ihr das "Filmband in Gold".

Das Privatleben der Maria Schell war stets mit der Schauspielerei verbunden: Während der Dreharbeiten zu "Die letzte Brücke" in Jugoslawien machte sie die Bekanntschaft mit dem damaligen Regieassistenten Horst Hächler1), den sie 1957 heiratete; die Ehe wurde 1965 geschieden, aus der Verbindung stammt Sohn Oliver. 1966 heiratete sie den Regisseur Veit Relin1), die gemeinsame Tochter Marie-Therese Relin1) wurde ebenfalls Schauspielerin. Bis zur Scheidung im Jahre 1986 lebte Maria Schell gemeinsam mit Relin in der Schweiz.  
Ihre letzten Lebensjahre verbrachte Maria Schell zurückgezogen auf ihrer Bergalm in Preitenegg (Kärnten), wo sie am 27. April 2005 im Alter von 79 Jahren an Herzversagen starb. Wenige Wochen zuvor war sie wegen einer akuten Lungenentzündung in eine Grazer Klinik eingeliefert worden, nach ihrer Entlassung war sie eine Woche vor ihrem Tod in ihr Bauernhaus zurückgekehrt. Entsprechend dem Wunsch ihres Bruders Maximilian Schell wurde Maria Schell am 30. April auf dem Ortsfriedhof in dem Grab beigesetzt, in dem auch ihre Mutter bestattet worden war.

Neben Freunden und Kollegen würdigte auch der damalige Bundespräsident Horst Köhler Maria Schell als "große Schauspielerin", er schrieb unter anderem an Maximilian Schell: "Mit Maria Schell haben wir eine große Schauspielerin von Weltrang verloren. Wir erinnern uns alle an die bewegenden Filmauftritte zusammen mit O. W. Fischer, Gary Cooper, Marcello Mastroianni und Marlon Brando. Vielseitig begabt, hat sie mit ihren zu Herzen gehenden Charakterdarstellungen Millionen von Zuschauern berührt und begeistert. Maria Schell steht für eine ganze Epoche anspruchsvoller europäischer Theater- und Filmkunst. Sie bleibt ein Vorbild für junge Schauspielerinnen, weit über den deutschsprachigen Raum hinaus. … Sie haben Ihrer Schwester vor wenigen Jahren mit einer filmischen Biographie ein bleibendes Denkmal gesetzt und uns damit noch einmal das bedeutende Wirken und den großen Menschen Maria Schell vor Augen geführt. Wir alle werden ihr ein ehrendes Andenken bewahren."
Bundeskanzler Gerhard Schröder äußerte in seinem Beileidstelegramm an Schells Bruder Maximilian: "Mit Maria Schell verlieren wir eine der bekanntesten und beliebtesten Schauspielerinnen, die dem deutschsprachigen Film seit Beginn der 50er Jahre ein unverwechselbares Gesicht verlieh. Zusammen mit O. W. Fischer avancierte sie zum Traumpaar des deutschen Films. Sie überzeugte mit ihrer authentischen Darstellung großer Gefühle. … Der deutsche Film verliert mit dem Tod Ihrer Schwester eine der wandlungsfähigsten und empfindsamsten Schauspielerinnen. Mit ihren herausragenden darstellerischen Leistungen und ihrer einzigartigen Persönlichkeit hat sie sich einen bedeutenden Platz in der deutschen und internationalen Filmgeschichte erworben."
 
Mit Maria Schell ging eine der größten Stars des deutschen und internationalen Nachkriegsfilms; in ihren Rollen zerbarst die zerbrechliche Frau schier vor Energie, die von innen kam und das Äußere zu sprengen schien, sie berührte ihr Publikum mit authentischer Darstellung großer Gefühl. Die Augen leuchteten und traten regelmäßig über, Tränen spülten ihren Weg. "Niemand weint so schön und schnell, wie im Film Maria Schell", hieß ein Reim der 50er Jahre. Das viel beschworene "Lächeln unter Tränen" wurde zum Inbegriff ihres Gesichts, "Verströmen", nannte sie selbst ihre Darstellungen. "Ich habe ein großes Bedürfnis, mit den anderen zu teilen, verstanden zu werden."

Bis 17. Juni 2007 war im Deutsches Filmmuseum, Frankfurt a.M. mit der Sonderausstellung "Maria Schell" das Schaffen des Stars gewürdigt und Interessierten einen Einblick in die Arbeit und den Nachlass einer der produktivsten Schauspielerinnen der Nachkriegszeit geboten worden. Konzipiert war dieses Projekt als Wanderausstellung und wurde begleitet von einem Katalog und einer Filmreihe; vom 15. Juli bis 28. Oktober 2007 konnte die Ausstellung im Österreichischen Schloss Wolfsberg besichtigt werden. Von Maximilian Schell erhielt das Museum im September 2005 den Nachlass seiner Schwester Maria zur Vorbereitung einer Ausstellung und einer Publikation. Die Würdigung einer der bekanntesten Schauspielerinnen des deutschsprachigen Films fügt sich in das Profil bisheriger Sonderausstellungen des Hauses, in denen bereits Marlene Dietrich, Romy Schneider, Curd Jürgens und Klaus Kinski vorgestellt wurden. Neben der monografischen Hommage richtet die Ausstellung den Blick auf die film- und mediengeschichtlichen Zusammenhänge, in denen Maria Schells Karriere steht.  
(Quelle: www.deutschesfilmmuseum.de)
  

Link: 1) Wikipedia, 2) Kurzportrait innerhalb dieser HP, 3)  www.prisma-online.de
Textbausteine des Kurzportraits von www.prisma-online.de
Siehe auch Wikipedia, www.whoswho.de
    
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(Link: Wikipedia,  www.prisma-online.de, Murnau Stiftung)

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