Wirken am Theater (Auszug) / Filmografie / Hörspiel
Hermann Lause um 1990 in einer Porträtaufnahme  des Berliner Fotografen Werner Bethsold; Quelle: Wikimedia Commons; Lizenz: CC-BY-SA-4.0 Hermann Lause wurde am 7. Februar 1939 als Sohn des Vermessungstechnikers Clemens Lause († 1978) und dessen Ehefrau Margareta († 1989) in der niedersächsischen Kreisstadt Meppen1) (Emsland) im Stadtteil Esterfeld geboren. Zunächst ergriff er nach dem Abitur am Meppener "Windthorst-Gymnasium"1) ein Studium der Archäologie, Philosophie und Kunstgeschichte in Mainz, Köln, Heidelberg und Münche, wandte sich dann jedoch der Schauspielerei zu und ließ sich ab 1963 in München von Ellen Mahlke1) zwei Jahre entsprechend ausbilden. Ein erstes Engagement erhielt Lause am Berliner "Schillertheater"1), wo er am am 13. Dezember 1965 sein Bühnedebüt gab. Weitere Verpflichtungen führten ihn ab 1968 für drei Jahre nach Essen, anschließend für eine Spielzeit (1971/72) an das "Theater Oberhausen"1).
 

Hermann Lause um 1990 in einer Porträtaufnahme
des Berliner Fotografen Werner Bethsold
Quelle: Wikimedia Commons; Lizenz: CC-BY-SA-4.0

Danach ging er im September 1972 an das "Schauspielhaus Bochum"1), wo er erstmals in einer Inszenierungen von Peter Zadek1) in Erscheinung trat – als der alte Gobbo in Shakespeares "Der Kaufmann von Venedig"1) an der Seite von Günther Lüders in der Titelrolle und Hans Mahnke1) als Shylock → Theatertreffen 1973. Damit begann eine langjährige, äußerst erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Zadek und Hermann Lause.
Fünf Jahre später wurde das "Deutsche Schauspielhaus" in Hamburg seine künstlerische Heimat, dem er als Ensemblemitglied bis 1979 angehörte und dann dort wieder zwischen 1982 und 1990 spielte. Ab 1993 gehörte Lause zwei Jahre lang dem "Berliner Ensemble"1) an, dazwischen nahm er Stückverträge an, wirkte unter anderem 1979 bis 1982 an den "Städtischen Bühnen"1) in Köln, 1980 sowie 1984 an der Berliner "Volksbühne"1) und 1988 bis 1990 am "Düsseldorfer Schauspielhaus"1). Zudem konnte man Lauses facettenreiches Spiel am Wiener "Akademietheater"1) und bei den "Salzburger Festspielen"1) bewundern.

Hermann Lause in "Ghetto" (1984) von Joshua Sobol1) als Puppenspieler und
Bauchredner Srulik, Leiter der Theatergruppe im Wilnaer Ghetto1);
Co-Produktion "Deutsches Schauspielhaus", Hamburg/
Freie Volksbühne Berlin; Regie: Peter Zadek → www.zeit.de
Das Foto wurde mir freundlicherweise von der Fotografin Virginia Shue (Hamburg)
zur Verfügung gestellt. Das Copyright liegt bei Virginia Shue.

Hermann Lause in "Ghetto" (1984) von Joshua Sobol; Copyright Virgina Shue
Peter Zadek 1979 im Gespräch mit Schauspieler Hermann Lause, fotografiert von Gustav Hildebrand1) (1925-2017); Quelle: Deutsche Fotothek, (file: df_hi-pos_0000435_b_015b); Informationsblatt: www.deutschefotothek.de; Copyright SLUB Dresden/Deutsche Fotothek/Gustav Hildebrand; Urheber: Gustav Hildebrand; Datierung: 1979; Genehmigung zur Veröffentlichung innerhalb dieser Webpräsenz: 12.11.2010 Zu Lauses herausragenden Bühnenrepertoire zählten Klassiker ebenso wie Schauspiele der Modrne, er brillierte für Peter Zadeks beispielweise in den Shakespeare-Stücken "König Lear" (Bochum 1975/76: als Herzog von Albany), "Hamlet" (Bochum 1976/77: als König Claudius) und "Das Wintermärchen"1) (Hamburg 1978: als Polyxenes). Er beeindruckte als Jörgen Tesman in Ibsens "Hedda Gabler"1) (Bochum 1976/77: mit Rosel Zech in der Titelrolle) ebenso wie als greiser Lakai Firs in "Der Kirschgarten"1) von Anton Tschechow1) ("Akademietheater" 1996). Zuletzt war Lause im Herbst 2003 mit seinem umjubelten Erich Kästner-Abend1) bzw. dem Programm "Herz auf Taille", abgeleitet von Kästners gleichnamigem Lyriksammlung aus dem Jahre 1928, auf dem "Hamburger Theaterschiff" zu sehen und zu hören gewesen → Übersicht (Auszug) Wirken am Theater
 
Peter Zadek 1979 im Gespräch mit Schauspieler Hermann Lause,
fotografiert von Gustav Hildebrand1) (1925–2017)
Quelle: Deutsche Fotothek, (file: df_hi-pos_0000435_b_015b)
Informationsblatt: www.deutschefotothek.de
Urheber: Gustav Hildebrand; Datierung: 1979
© SLUB Dresden/Deutsche Fotothek/Gustav Hildebrand
Genehmigung zur Veröffentlichung innerhalb dieser Webpräsenz: 12.11.2010
So richtig populär wurde der Schauspieler seit Mitte der 1970er Jahre mit den unterschiedlichsten Rollen in zahlreichen Kinofilmen, Fernsehspielen und - serien. Neben Auftritten in beliebten Krimi-Reihen wie "Derrick", "Der Fahnder", "Großstadtrevier", "Siska" "Polizeiruf 110" oder "Tatort" prägte sich sein Gesicht den Zuschauern sowohl in Komödien als auch Dramen nachhaltig ein. Selbst kleinste Nebenrollen wertete er oft mit skurriler Komik auf, spielte manchmal schrullige bis verschlagene Typen oder leicht verschusselte Figuren, die noch lange in Erinnerung bleiben werden.
Auf dem Bildschirm erlebte man ihn beispielsweise als Politologen Benno in Wolf Gremms, mit schwarzem Humor durchsetzten Krimi "Kein Reihenhaus für Robin Hood"1) (1983), in dem Science Fiction-Film "Im Zeichen des Kreuzes"1) (1983) sah man ihn als Pastor Fiedler, in Heinrich Breloers1) Drama "Die Staatskanzlei" (1989), dem Doku-Spiel über die Barschel-Affäre1) aus dem Jahre 1987, verkörperte er authentisch den Barschel-Referenten Reiner Pfeiffer1). Heinrich Breloer besetzte ihn als Verfassungsschutzpräsidenten Günther Nollau1) (1911 – 1991) in dem Zweiteiler "Wehner – Die unerzählte Geschichte"1) (1993), erneut als Reiner Pfeiffer präsentierte er sich er in Breloers "Einmal Macht und zurück – Engholms Fall" (1994), der Geschichte über Aufstieg und Fall des früheren schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten und SPD-Kanzlerkandidaten Björn Engholm1). Politiker schienen eine Domäne des Hermann Lause zu sein, in Horst Königsteins Polit-Satire "Dicke Freunde" (1995) mimte der Schauspieler den einstigen DDR-Staatschef Erich Honecker1) (1912 – 1994).

Foto: © Werner Bethsold1)
Das Foto entstand 1991 während einer Hörspielproduktion.

Hermann Lause; Copyright Werner Bethsold
Weitere erfolgreiche Fernsehproduktionen wie Claus Strobels fiktiver Dokumentarfilm "Das Phantom von Bonn" (1997) mit dem Untertitel "Die seltsame Karriere des Diplomaten Edmund F." und Lause als Edmund Friedemann Dräcker1)) oder die Dramen "Trügerische Nähe" (1997) und "Das gestohlene Leben"2) (2000) profitierten von Lauses facettenreichem Spiel. In Frank Beyers Verfilmung der Manfred Krug-Biografie "Abgehauen"1) (1998) verkörperte er das Mitglied des Politbüros des Zentralkomitees der SED, Werner Lamberz1) (1929 – 1978). Dass er auch schon mal in eher seichten TV-Produktionen wie den zwei Geschichten um den "Club der Träume"3) (2003) mitwirkte, kommentierte der Charakterdarsteller in einem Interview mit den Worten: "Ich durfte nach Yucatan reisen und wurde dafür sogar bezahlt. Ist doch prima irgendwie, oder?" → www.welt.de. Zu Lauses weiteren Arbeiten für das Fernsehen zählt unter anderem der Part des Kommissars Jürgen Lorenz Markus Imbodens Thriller "Der Mörder ist unter uns – Der Fall Gehring"1) (2003) an der Seite von Susanne Schäfer1) und Christoph Waltz1), die Rolle des Generaloberst Friedrich Fromm1) (1888 – 1945) in der szenischen Dokumentation "Die Stunde der Offiziere"1) (2004) über das fehlgeschlagene Attentat vom 20. Juli 19441) auf Adolf Hitler1) sowie die Komödie "Drechslers zweite Chance"1) (2004). In seiner letzten Fernsehrolle war Hermann Lause erst nach seinem frphen Tod am 26. Juni 2005 in dem "Schimanski"-Krimi1) mit dem Titel "Sünde"1) in der ARD zu sehen, darin mimte er den pensionierten, liebenswürdigen Professor Gernot Heugel, der zurückgezogen in einem Waldhäuschen lebt → Übersicht TV-Produktionen.
Hermann Lause; Copyright Noel Tovia Matoff Sein Leinwanddebüt hatte Hermann Lause 1975 mit einer kleinen Rolle in Peter Zadeks Tankred Dorst-Adaption "Eiszeit"1) gegeben, es folgten Auftritte in Wim Wenders' Road Movie "Falsche Bewegung" (1975 und Adolf Winkelmanns Ruhrgebietskomödie "Die Abfahrer"1)  sowie die die Rolle von Fabians (Hans-Peter Hallwachs) Studienfreund Labude in Wolf Gremms Kästner-Verfilmung "Fabian"1). Adolf Winkelmann betraute ihn mit dem Part des Hermann Grueten in seinem preisgekrönten, ironischen Aussteigerstreifen "Jede Menge Kohle"1) (1981). Im Verlaufe der nächsten Jahre stand der wandlungsfähige Schauspieler für Kinoerfolge wie "Der Mann im Pyjama"1) (1981), "Peng! Du bist tot!"1) (1987) oder "Nordkurve"1) (1993) vor der Kamera. In Helmut Dietls preisgekröntem Satire "Schtonk!"1) (1992), der Geschichte um die Entdeckung der angeblichen Hitler-Tagebücher1), mimte er den Chefredakteur Kurt Glück, in Sönke Wortmanns Tragik-Komödie "Der Campus"4) (1998) sah man ihn als Professor Köbele. Zuletzt wirkte Hermann Lause 2004 als Dr. Schiller in Fatih Akins bittersüßen Romanze "Gegen die Wand"1) in einer abendfüllenden Kinoproduktion mit → Übersicht Kinofilme.
 
Darüber hinaus war Lause ein gefragter Sprecher und wirkte in zahlreichen Hörspielen bzw. Audio-Produktionen mit. Von Publikum und Kritik gleichermaßen hoch gelobt wurde beispielsweise seine Hörbuch-Version von Peter Ustinovs Bestseller "Die Reisen des Sir Peter". Eine Auswahl der bei der ARD Hörspieldatenbank gelisteten Stücke mit Hermann Lause findet man hier.  
 
Das Foto wurde mir freundlicherweise von der Fotografin NoelTovia Matoff
zur Verfügung gestellt. © Noel Tovia Matoff (→ www.matoff.de)
Der vielseitige und sympathische Schauspieler Hermann Lause, der zuletzt in einem Mehrfamilienhaus in Hamburg-Eimsbüttel1) lebte, starb am 29. März 2005 wenige Wochen nach seinem 66. Geburtstag in einem Hamburger Krankenhaus an den Folgen einer schweren Krebserkrankung; er hinterließ seine Ehefrau Beate und einen Sohn. Die letzte Ruhe fand er auf dem Hamburger Friedhof Ohlsdorf1) (V12–347) → Foto der Grabstelle bei knerger.de sowie Wikimedia Commons.
"Bescheiden und präsent, wandlungsfähig und individuell: Hermann Lause überzeugte auf Deutschlands Sprechtheaterbühnen ebenso wie als Fernsehdarsteller und Hörbuchsprecher." charakterisierte DER SPIEGEL den Schauspieler in einem Nachruf. In einem Interview hatte der Darsteller einmal seine Vielseitigkeit auf die ihm eigene, einfache Weise erklärt: "Die drei Sachen, die ich gerne mache – vor der Kamera zu stehen, Theater zu spielen und Radio, sind völlig verschiedene Medien, die als Ganzheit den Beruf ausmachen. Was ich dagegen nie gemacht habe, ist das Synchronisieren."*)
Seit November 2014 erinnert im "Theater Meppen" eine Foto-Wand an den großartigen Schauspieler. Die Collage zeigt unter anderem Aufnahmen von Hermann Lause aus dem Jahre 1960. Bereits im Juni 2012 wurde in seiner Geburtsstadt unweit des Theaters der "Hermann-Lause-Weg" eingeweiht bzw. ein entsprechendes Schild enthüllt – "Zur Erinnerung an einen großen Sohn der Stadt" hieß es in der "Meppener Tagespost". Dieser Weg verbindet den Stadtwall in der Nähe des Krankenhauses mit dem Theatervorplatz.
Siehe auch Wikipedia, deutsches-filmhaus.de sowie 
das Porträt bei www.zeit.de und die Nachrufe bei www.stern.de, www.spiegel.d
*) Quelle: "Henschel Theaterlexikon",  Hrsg. C. Bernd Sucher (Henschel Verlag, 2010, S. 516/517) bzw. www.stern.de
Fremde Links: 1) Wikipedia, 2)  prisma.de, 3) fernsehserien.de, 4) filmportal.de
    
Hermann Lause als "Der Domherr" mit Hans Peter Korff (als "Der Graf") 1983 in dem Schauspiel "Der Groß-Coptha" von Johann Wolfgang von Goethe m "Deutschen Schauspielhaus" in Hamburg; Copyright Virginia Shue Hermann Lause und Hannelore Hoger 1983 in dem Schauspiel "Der Groß-Coptha" von Johann Wolfgang von Goethe am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg; Copyright Virgina Shue
Hermann Lause als "Der Domherr"
mit Hans Peter Korff (als "Der Graf") und  Hannelore Hoger (als "Die Marquise")
in dem Lustspiel "Der Groß-Coptha" von Johann Wolfgang von Goethe
am Hamburger "Deutschen Schauspielhaus"; Regie: Augusto Fernandes1)
Premiere: 8. Januar.1983
Die Fotos wurden mir freundlicherweise von der Fotografin Virginia Shue (Hamburg) zur Verfügung gestellt.
Das Copyright liegt bei Virginia Shue.
Theater-Wirken (Auszug)
Quelle (unter anderem): "Henschel Theaterlexikon",
 Hrsg. C. Bernd Sucher (Henschel Verlag, 2010, S. 516/517)
(Fremde Links: Wikipedia;  R = Regie, UA = Uraufführung, P = Premiere, DSE = Deutschsprachige Erstaufführung)
"Schillertheater", Berlin (Ensemblemitglied: 1965–1968) "Schauspielhaus Bochum" (Ensemblemitglied: 1972–1977)
  • 1972: Der alte Gobbo, Lanzelots Vater, in "Der Kaufmann von Venedig" von William Shakespeare
    mit Günther Lüders in der Titelrolle (R: Peter Zadek) → Theatertreffen 1973
  • 1972: Schulz in "Kleiner Mann, was nun?" (UA), Revue von Tankred Dorst nach dem Roman von Hans Fallada
    (R: Peter Zadek; UA/P: 22.09.1972) → auch TV 1973 (deutsches-filmhaus.de)
  • 1973/74: Sohn Konstantin Gavrilovič Treplev in "Die Möwe" von Anton Tschechow (R: Peter Zadek) → Theatertreffen 1974
  • 1974/75: Herzog von Albany, Gonorills Mann/Oswald, Gonorills Verwalter in "König Lear" von William Shakespeare
    mit Ulrich Wildgruber in der Titelrolle (R: Peter Zadek) → Theatertreffen 1975
  • 1976: Der Bischof in "Der Balkon" von Jean Genet (R: Wilfried Minks)
    Günther Rühle schrieb unter anderem: "Wäre nicht für Augenblicke das ängstliche, verklemmte Schlottern des
    in seinen grauen Gasmannsanzug zurückgestiegenen Lause: man sähe hier nirgends die menschlichen Dimensionen."
  • 1976/77: Prinzessin Grazia in "Die Geisel" von Brendan Behan (R: Peter Zadek; auch TV) → spiegel.de
  • 1976/77: König Claudius in "Hamlet" von William Shakespeare  (R: Peter Zadek)
  • 1976/77: Franz in "Atlantis. Ein Gruppenprojekt" von Augusto Fernandes (R: Peter Zadek/Augusto Fernandes)
    → Theatertreffen 1977
    Peter von Becker (SZ, 26.10.1977) schrieb begeistert: "Welches über ein Routinerepertoire hinausschießende Interesse
    an Erfindungen, an Phantasieentwürfen und körperlichen Selbstbildern durch theatralische Animatoren (statt Dompteuren)
    wie Zadek und Fernandes im Bochumer Ensemble geschürt wird, zeigte für mich dabei am erstaunlichsten der 
    Schauspieler Hermann Lause: Am Abend zuvor im "Hamlet" noch ein knöchrig beherrschter Mensch, der als König Claudius
    den Eichmann und den Biedermann übereinander zu kopieren schien, ein Spieler, dem man bei aller Virtuosität in keiner Rolle
    anderes als eine sehr kopfkühle Spröde zutrauen möchte. Nun, in "Atlantis", entschlüpft Lause erst der Haut eines vom
    eigenen Vater(land)bild terrorisierten Soldaten, um sich dann scheinbar unendlich weit zurückfallen zu lassen
    in kindischste, körperlich zarte Ausdrucksformen. Er spielt einen Menschen vom Baby bis zum Greis, und, ob er vor sich hin sabbert
    oder jählings hochfahrend eine Frau bespringt, die Gelenke, die Blicke, die Stimme und alle Empfindungen sind da wieder weich
    und sehr verletzbar geworden, da ist ein großer hagerer Mann von 40 Jahren in beinahe schamloser Demut ganz
    in sich eingefallen und wie nochmals neugeboren, in schier unglaublicher Verwandlung tief von innen wieder
    aus sich herausgefahren."
  • 1976/77: Jörgen Tesman in "Hedda Gabler" von Henrik Ibsen mit Rosel Zech in der Titelrolle (R: Peter Zadek)
    → Theatertreffen 1977
"Deutsches Schauspielhaus", Hamburg (Ensemblemitglied: 1977–1979) "Schauspiel Köln" "Freie Volksbühne Berlin" "Düsseldorfer Schauspielhaus" "Berliner Ensemble" "Akademietheater", Wien (Spielstätte des Wiener "Burgtheaters") "Salzburger Festspiele" "Wiener Festwochen"
(Gemeinschaftsproduktion: "Wiener Festwochen", "Schaubühne am Lehniner Platz", Berlin, "Théâtre National de Strasbourg" (TNS),
"Zürcher Festspiele", "Festival Theaterformen"/ EXPO 2000 (Hannover)
)
"Opernhaus Hannover"
Filme
Kinofilme / Fernsehen
Filmografie bei der Internet Movie Database sowie filmportal.de
(Fremde Links: Wikipedia, filmportal.de, Die Krimihomepage, fernsehserien.de,
deutsches-filmhaus.de, breloer.deutsche-kinemathek.de, prisma.de, tittelbach.tv)
Kinofilme Fernsehen (Auszug)
Hörspielproduktionen (Auszug)
(Fremde Links: ARD-Hörspieldatenbank (mit Datum der Erstausstrahlung), Wikipedia (deutsch/englisch),  dreimaskenverlag.de)   
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