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"Hafenpolizei" hieß die erfolgreiche Krimiserie, welche ab
7. Oktober 1963 im Vorabendprogramm der ARD auf Sendung ging. Die recht realistischen,
rund 25-minütigen Storys waren nach Unterlagen der Polizei entstanden und
spielten überwiegend in der Hansestadt Hamburg. Regie führte bei allen
Folgen John Olden1)
(1918 1965), der bereits zwei Jahre zuvor erfolgreich die
Krimiserie "Gestatten, mein Name ist Cox"2)
auf den Bildschirm gebracht hatte. Wie bei "Cox" sorgte auch bei
der "Hafenpolizei" Heinz Funk für die musikalische
Untermalung.
Während des ca. einminütigen Vorspanns, der in der 3. Staffel zu 20 Sekunden zusammengekürzt wurde,
lief zur Titelmusik von Heinz Funk folgender Off-Text:
"Schiffe, Werften, Menschen, Energie
Das ist die Hafenstadt, Heimat für
Millionen, hier kreuzen sich Schifffahrtswege aus aller Welt, hier
liegen Gut und Böse dicht beieinander: Tag und Nacht. Eine erfahrene
Polizei wacht über die Sicherheit der Stadt und ihrer Menschen.
Moderne Technik steht in ihrem Dienst. Nach Unterlagen der Hamburger Wasserschutzpolizei
entstand die Sendereihe
"HAFENPOLIZEI" (Titel wird jetzt eingeblendet). (Quelle: Die Krimihomepage)
Abbildung des DVD-Covers mit freundlicher Genehmigung
von "Studio Hamburg Enterprises GmbH"
www.ardvideo.de
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Protagonisten sind Kommissar Peters von der Kripo, gespielt von Til Kiwe und Polizeimeister Lühr
(Herbert A. E. Böhme) von der Wasserschutzpolizei, der mit seinem Team eng
mit Peters zusammenarbeitet. Weitere Personen auf Seiten des Gesetzes sind Hauptwachtmeister Ahlmann
(Peter Herzog), Hafenpolizist Wolters (Horst Michael Neutze; nur Staffel 1),
Polizeimeister Hornemann (Günther Böse; nur Staffeln 1 und 2) sowie die Obersekretäre Koldehoff
(Josef Dahmen) und Zink (Jochen Blume). 37 Folgen bzw. drei Staffeln lang
waren die Männer bis Ende März 1966 auf Verbrecherjagd, Raubüberfälle,
Mord, Erpressung, Diebstahl oder Schmuggel müssen aufgeklärt, ja sogar
Menschenhändler verfolgt werden alles Delikte, die an einem
internationalen Umschlagplatz wie dem Hamburger Hafen zur Tagesordnung
gehören. Die Schauplätze sind beispielsweise große "Seepötte"
und Frachter, Speditionsfirmen aber auch zwielichtigen Etablissements auf
der Reeperbahn.
Die Serie war auch nicht zuletzt wegen zahlreicher Gaststars aus dem
norddeutschen Raum so beliebt, Volksschauspieler wie Helga Feddersen oder
die Publikumslieblinge vom "Ohnsorg-Theater" Heidi Kabel, Erna Raupach-Petersen,
Hilde Sicks, Karl-Heinz Kreienbaum und Werner Riepel traten mehrfach auf,
aber auch populäre Darsteller wie Richard Münch, Werner Peters, Uwe Friedrichsen, Martin Lüttge,
Hans-Peter Korff, Vadim Glowna
oder Ellen Schwiers waren zu sehen um nur einige aus der prominenten
Besetzungsliste zu nennen. Darüber hinaus boten die einzelnen Folgen neben
den spannenden Handlungen eine stimmige Atmosphäre mit typischem Hamburger
Flair. Inzwischen ist die komplette Reihe auf DVD erschienen.
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Anfang Dezember 1966 fand die Serie "Hafenpolizei" unter dem neuen
Titel "Polizeifunk ruft" mit 52 weiteren Folgen eine
Fortsetzung. Schwerpunkt war jetzt die Arbeit der Hamburger Kriminalpolizei
mit Josef Dahmen als zum Hauptkommissar avancierten Ermittler.
Kommissar Koldehoff blieb den Zuschauern bis gegen Ende der Serie
(Folge 45) erhalten. Abwechselnd ermittelt Koldehoff in der Hamburger
Szene mit Hauptwachtmeister Walter Hartmann (Karl-Heinz Heß)
von der Revierwache 13, der später zur Hauptfigur der Serie wird. In
der ersten Staffel ist Günter Lüdke als Herr Bollmann Koldehoffs
Assistent, ab der zweiten dann Eckart Dux in der Rolle des
Kriminalassistenten Schlüter. Dux wurde später dann auch für die Reihe
"Hamburg Transit" in dieser Rolle übernommen. Außerdem taucht
Reviervorsteher Karl Kröger, gespielt von Karl-Heinz Kreienbaum,
in vielen Folgen auf. In Folge 45 "Abschiedsabend" nimmt
Kommissar Koldehoff Abschied vom Polizeidienst und geht in Pension,
Walter Hartmann hängt seine Uniform an den Nagel um ab Folge 46
als Kriminalbeamter zu ermitteln. Sein neuer Chef ist ab dieser Folge
Kommissar Castorp (Heinz-Gerhard Lück). In weiteren Nebenrollen
tauchen häufig Hartmanns Verlobte Inge Campen (die er in Folge 39
heiratet, und von der er in Folge 52 einen Sohn geschenkt bekommt),
gespielt von Karin Lieneweg und seine Vermieterin Frau Conrads (Renée Stobrawa)
auf.
(Quelle: Die Krimihomepage)
Abbildung des DVD-Covers mit freundlicher Genehmigung
von "Studio Hamburg Enterprises GmbH"
www.ardvideo.de
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Die anfangs noch in schwarz-weiß gedrehten Folgen ab Staffel 2 kam dann
Farbe ins Spiel zeigen die gefährliche Polizeiarbeit von Koldehoff und
seinem Team, Raub, Einbruchsdelikte oder Fahrerflucht sind ebenso
aufzuklären wie Mord oder sonstige Schwerverbrechen, dabei ist es ganz
hilfreich, dass Hauptwachtmeister Hartmann zu Anfang noch als motorisierter
Streifenpolizist auf Hamburgs Straßen unterwegs ist. In Koldehoff hat er
einen erfahrenen Lehrmeister gefunden und arbeitet sich bald zu dessen
rechten Hand hoch. In der 2. Staffel darf Hartmann an zwei polizeilichen
Austauschprogrammen teilnehmen und so löst er mit seinen ausländischen Kollegen 5 Fälle in Frankreich und 2 Fälle
sogar in Japan.
(Quelle: Wikipedia)
Wie schon bei der "Hafenpolizei" tauchen auch in der
Nachfolge-Serie zahlreiche populäre Schauspieler in Gastrollen auf, Gisela Uhlen, Günther Ungeheuer,
Dieter Eppler, Harald Juhnke, Eva Pflug, Peter Carsten, Rolf Schimpf,
Charles Brauer, Judy Winter oder Klaus Löwitsch sollen stellvertretend für
die prominente Besetzungsliste genannt sein.
Am 11. März 1970 fand die Serie "Polizeifunk ruft" mit der Folge
"Auf glühenden Kohlen" zunächst ein Ende, wurde dann jedoch Ende
Dezember 1970 unter dem Titel "Hamburg Transit" bis Mitte März 1974
(insgesamt 52 Episoden) wieder aufgelegt. Karl-Heinz Heß war erneut als Polizeiobermeister Walter Hartmann
zu sehen, auch Eckard Dux ermittelte nun als "Kommissar Schlüter" weiter,
mit Heinz-Gerhard Lück trat noch Kommissar Castorp auf den Plan.
Im Unterschied zu den beiden Vorgängerserien treten in "Hamburg
Transit" allerdings nicht in jeder Folge die Ermittler auf.
Manchmal werden auch Kriminalgeschichten erzählt, die völlig ohne Kommissare
auskommen. Statistisch gesehen ist das jede zweite Folge.
An der Spitze der Ermittlereinsätze steht Karl-Heinz Hess als Kripobeamter Hartmann mit 29 Einsätzen,
Eckart Dux brachte es als Schlüter auf 20 Fälle, Castorp ermittelte in insgesamt 7 Fällen und Gert Haucke
als Kommissar John war überhaupt nur in 4 Folgen als Ermittler zu sehen (in Staffel 2).
(Quelle: Die Krimihomepage)
1) Der Link führt zu Wikipedia
2) Der Link führt zur Beschreibung innerhalb dieser Homepage.
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Die Gesetzeshüter:
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| Til Kiwe |
spielte den Kommissar Peters bei
der "Hafenpolizei".
Geboren am 7. Juni 1915 als Tilman Kiver in Aachen,
gestorben am 30. November 1995 in München.
Kurzbiografie
zu Til Kiwe innerhalb dieser Homepage.
Siehe auch Wikipedia
Weitere
Filme1) mit Til Kiwe
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| Jochen Blume |
spielte den Obersekretär Zink bei der
"Hafenpolizei".
Geboren am 21. Januar 1910 in Görlitz,
gestorben 1980.
Der gelernte Kaufmann arbeitete zunächst in seinem Beruf, bevor er
sich für die Schauspielerei entschied. Sein Bühnendebüt gab er nach
einer entsprechenden Ausbildung in Berlin, weitere Verpflichtungen
führten ihn im Laufe der Jahre unter anderem nach Gera, Heidelberg
und Hamburg sowie nach Südamerika.
Seit Anfang der 1950er Jahre übernahm Jochen Blume immer wieder
Aufgaben vor der Kamera, spielte in Film- und Fernsehproduktionen; die
TV-Serie "Hafenpolizei zählt zu seinen letzen Arbeiten.
Darüber hinaus war der Schauspieler als Regisseur und Autor tätig,
arbeitete für den Hörfunk und die Synchronisation.
Weitere
Filme1) mit
Jochen Blume
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| Herbert A. E. Böhme |
spielte den Polizeimeister Lühr bei der "Hafenpolizei".
Geboren am 7. September 1897 in Breslau (heute Polen),
gestorben am 29. Juni 1984 in Hamburg.
Seit Mitte der 1930er Jahre tauchte der Schauspieler in
verschiedensten Kinoproduktionen mit Nebenrollen auf, spielte
beispielsweise in Propagandastreifen von Karl Ritter wie "Verräter" (1936),
"Pour le Mérite" (1938) und "Legion Condor" (1939).Arthur Maria Rabenalt
besetzte ihn in dem Melodram "
reitet für Deutschland" (1941) neben Willy Birgel, und auch
in Veit Harlans
Durchhalte-Streifen "Kolberg" (1945) übernahm er einen
kleinen Part.
Im deutschen Nachkriegsfilm agierte Böhme unter anderem in Melodramen
wie "Die Schuld des Dr. Homma" (1951) und "Waldwinter" (1956)
oder dem Krimi "Das Rätsel der roten Orchidee" (1962). Auch
in einigen italienischen Produktionen wie "Der Kavalier mit den hundert Gesichtern" (1960, mit Lex Barker)
war der Schauspieler auf der Leinwand zu sehen. Zu seinen
letzten Arbeiten vor der Kamera zählen die "Tatort"-Folge
"Blechschaden" (1971) sowie eine Episode aus der Krimiserie
"Sonderdezernat K1" (1974).
Böhmes Liebe galt den Werken von Karl May, so mimte er 1940 den Old Shatterhand bei
den Karl-May-Festspielen in Werder (bei Berlin)
und war auch als Sprecher bei zahlreichen Audio-Produktionen zu hören, nicht nur in Produktionen
mit den Abenteuern von Karl May.
Siehe auch www.cyranos.ch
Weitere
Filme1) mit Herbert A. E. Böhme
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| Günther Böse
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spielte zwei Staffeln lang den
Polizeimeister Hornemann bei der "Hafenpolizei".
Weitere
Filme1) mit Günther Böse
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| Josef Dahmen

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spielte den Obersekretär Koldehoff bei
der "Hafenpolizei" bzw. den Hauptkommissar Koldehoff (bis
Folge 45) bei "Polizeifunk ruft".
Geboren am 21. August 1903 in Solingen-Ohligs,
gestorben am 18. Januar 1985 in Hamburg.
Kurzbiografie
zu
Josef Dahmen innerhalb dieser Homepage.
Siehe auch Wikipedia,
www.cyranos.ch
Weitere
Filme1) mit Josef Dahmen
Das Foto wurde mir freundlicherweise von der Fotografin
Virginia Shue
(Hamburg) zur Verfügung gestellt.
Das Copyright liegt bei Virginia Shue.
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| Peter Herzog |
spielte den Hauptwachtmeister Ahlmann bei
der "Hafenpolizei".
Geboren am 9. Dezember 1929 in Breslau (heute Polen),
gestorben am 26. Juli 2004 in München.
Nach seinem Schauspielstudium erhielt Herzog erste Engagements in Berlin, so 1963 bis 1969 an der
"Schaubühne am Halleschen Ufer", danach am "Deutschen Schauspielhaus
Hamburg", wo er erstmals mit Dieter Dorn arbeitete und zu dessen Ensemble
er viele Jahre gehörte: zunächst von 1977 bis 2001 an den Münchner Kammerspielen, dann von 2001 bis 2004
am Bayerischen Staatsschauspiel.
Der wandlungsfähige Darsteller spielte in Klassikern wie "Die Perser" von Aischylos,
"Prinz Friedrich von Homburg" von Kleist oder Shakespeares
"Der Kaufmann von Venedig" an der Seite von Schauspielern wie Rolf Boysen, Thomas Holtzmann,
Axel Milberg, Jens Harzer und Gisela Stein, wirkte aber auch in modernen Stücken mit, wie etwa
"Neue Freiheit Keine Jobs" von Herbert Achternbusch (Film der Kammerspiele),
"Die Wände" von Jean Genet oder "Der Narr und seine Frau heute abend in Pancomedia" von Botho Strauß.
Dieter Dorn schrieb in der Traueranzeige: "Wir verlieren mit ihm einen Schauspieler,
der durch seine Begeisterung und seinen Einsatz das Theater lebendig gemacht hat."
Sein Sohn ist der Regisseur Jens Daniel Herzog.
Quelle: Wikipedia
(Stand Juli 2008)
Weitere
Filme1) mit Peter Herzog
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| Horst Michael Neutze

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spielte 1 Staffel lang den Hafenpolizist Wolters bei
der "Hafenpolizei".
Geboren am 17. November 1923 in Hannover,
gestorben am 19. November 2006 in Hamburg.
Kurzbiografie
zu
Horst Michael Neutze innerhalb dieser Homepage.
Siehe auch Wikipedia
Weitere
Filme1) mit Horst Michael Neutze
Das Foto wurde mir freundlicherweise von der Fotografin
Virginia Shue
(Hamburg) zur Verfügung gestellt.
Das Copyright liegt bei Virginia Shue.
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| Karl-Heinz Heß |
spielte den Hauptwachtmeister Hartmann
bei "Polizeifunk ruft".
Geboren am 20. März 1930 in Frankfurt am Main,
gestorben am 1. Juli 1995 in Frankfurt am Main.
Nach seiner Ausbildung zum Schauspieler debütierte Karl-Heinz Heß
(auch Hess) 1950 am "Pfalz-Theater" in Kaiserlautern,
anschließend wechselte er für eine Spielzeit (1951/52) an das
"Schul-Theater" Darmstadt. Die folgenden zwei Jahre war Heß
am Düsseldorfer Schauspielhaus engagiert, ab Mitte der 1950er Jahre
spielte er unter anderem an den Städtischen Bühnen in Wuppertal.
Erste Erfahrungen vor der Fernsehkamera hatte Heß bereits 1964
in der TV-Serie "Hafenpolizei" gemacht, nach seiner Rolle in
dem Straßenfeger "Die Gentlemen bitten zur Kasse" (1966)
spielte Karl-Heinz Heß noch in verschiedenen anderen populären
Krimiserien, unter anderem mimte er in "Polizeifunk ruft" (1968)
sowie in der Nachfolgereihe "Hamburg Transit" (1975)
mehrere Folgen lang die Hauptrolle des Hauptwachtmeisters Walter Hartmann.
Zur Serienfilmografie zählen beispielsweise auch die spannenden
Reihen "Das Kriminalmuseum" (1968, "Dem Täter auf
der Spur" (1971) und "Sonderdezernat K1" (1981)
sowie verschiedene "Tatort"-Folgen. An weiteren Arbeiten vor
der Kamera sind Auftritte in der "Schwarzwaldklinik" (1985),
bei "Ein Fall für zwei" (1984/86) und in der
Unterhaltungsserie "Mit Leib und Seele" (1989) zu
nennen. Zuletzt wirkte Heß in dem TV-Spiel "Die Fünf
Frankfurter" (1995) mit.
Hauptsächlich konzentrierte sich Heß jedoch auf seine Arbeit am
Theater und war ein gefragter Charakterdarsteller. Darüber hinaus
machte er sich auch als Sprecher in verschiedensten Hörspiel-Produktionen
einen Namen.
Weitere
Filme1) mit Karl-Heinz Heß
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| Günter Lüdke

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spielte 1 Staffel lang Koldehoffs
Assistenten Bollmann bei "Polizeifunk ruft".
Geboren am 22. August 1930 in Hamburg-Altona,
gestorben am 3. Mai 2011 in Hamburg.
Kurzbiografie
zu Günter Lüdke innerhalb dieser Homepage bei den
"Stars des Ohnsorg-Theaters".
Weitere
Filme1) mit Günter Lüdke
Das Foto wurde mir freundlicherweise von der Fotografin
Virginia Shue
(Hamburg) zur Verfügung gestellt.
Das Copyright liegt bei Virginia Shue.
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| Eckart Dux |
spielte ab der 2. Staffel den Obermeister Schlüter
bei "Polizeifunk ruft".
Geboren am 19. Dezember 1926 in Berlin.
Kurzbiografie
zu Eckart Dux innerhalb dieser Homepage.
Siehe auch Wikipedia,
www.defa-sternstunden.de
Weitere
Filme1) mit Eckart Dux
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| Heinz-Gerhard Lück
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spielte ab Folge 46 den Kommissar Castorp
bei "Polizeifunk ruft".
Geboren am 28. August 1929 in Ostpreußen.
Er hatte Theaterengagements in Baden-Baden, Bern, am Thalia Theater Hamburg,
im Deutschen Schauspielhaus Hamburg, bei den Kammerspielen in München und
der Volksbühne Berlin. Außerdem wirkte er in etwa 100 Film- und Fernsehproduktionen mit.
Die einprägsamste Rolle dürfte die des spießigen Fabrikanten Herbert Reibold in der Fernsehserie
"Diese Drombuschs" gewesen sein. Heinz-Gerhard Lück lebt in Hamburg und unterrichtet an der
Freien-Schauspielschule-Hamburg. Darüber hinaus besitzt eine Gastprofessur an der Hochschule
in St. Petersburg.1)
Seit Ende der 1960er Jahre steht der vielseitige Künstler immer mal
wieder sporadisch vor der Kamera, zu seinen jüngeren TV-Auftritten
zählen populäre Krimi-Serien wie "Adelheid und ihre Mörder",
"Die Rettungsflieger" oder "Commissario Laurenti",
2007 sah man ihn als Rechtsanwalt in der "Tatort"-Folge
"Sterben für die Erben".
Weitere prägnante Auftritte hatte Lück unter anderem auch in dem
Quotenrenner "Das Erbe der Guldenburgs", wo er Ende der
1980er Jahre den Dr. Hermann Petzold mimte, auch in der Adels-Saga
"Der Fürst und das Mädchen" (2003) sowie in dem Mehrteiler
"Die "Kirschenkönigin" (2004) gehörte er zur
prominenten Besetzung.
Weitere
Filme1) mit Heinz-Gerhard Lück
1) Quelle: Wikipedia
(Stand Juli 2008)
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| Karl Heinz Kreienbaum

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spielte den Reviervorsteher Kröger
bei "Polizeifunk ruft".
Geboren am 29. April 1915 in Hamburg,
gestorben am 16. Oktober 2002 in Schleswig.
Kurzbiografie
zu Karl Heinz Kreienbaum innerhalb dieser Homepage.
Siehe auch Wikipedia
Weitere
Filme1) mit Karl Heinz Kreienbaum
Das Foto wurde mir freundlicherweise von der Fotografin
Virginia Shue
(Hamburg) zur Verfügung gestellt.
Das Copyright liegt bei Virginia Shue.
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