Heidi Kabel wurde am 27. August 1914 als Heidi Bertha Auguste
Kabel und Tochter des Druckereibesitzers Ernst Kabel in Hamburg
geboren. Als junges Mädchen wollte sie Konzertpianistin werden, doch
das änderte sich, als die damals 18-Jährige eine Freundin zum
Vorsprechen auf der dem Elternhaus genau gegenüber liegenden
"Niedersächsischen Bühne", dem Vorläufer des späteren
"Ohnsorg-Theaters", begleitete. Zusammen mit der Freundin erhielt auch
Heidi Kabel eine Rolle und gab 1932 ihr Bühnendebüt in dem
Stück "Ralves Carstens": Sie hatte nun Theaterluft
geschnuppert und entschloss sich zu einer dreijährigen,
professionellen Ausbildung als Schauspielerin. 1937 heiratete sie
den Regisseur Hans Mahler1)
(1900 1970), der 1948 als Nachfolger von Rudolf Beiswanger1)
(1903 1984) zum Leiter des "Ohnsorg-Theaters"
berufen wurde. Hier spielte Heidi Kabel in den folgenden Jahren
in plattdeutschen Theaterstücken resolute Ehefrauen, keifende
Hausdrachen, Klatschweiber, gütige Mütter, tüchtigen Bäuerinnen
oder andere liebenswerte Frauen mit Herz und avancierte schnell zum
Star der Hamburger Volksbühne.
Das Foto wurde mir freundlicherweise von der Fotografin Virginia Shue
(Hamburg) zur Verfügung gestellt.
Das Copyright liegt bei Virginia Shue.
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Einem breiten Publikum wurde die Schauspielerin bekannt, als das Deutsche
Fernsehen ab Mitte der 1950er Jahre die Aufführungen aus dem "Ohnsorg-Theater"
ausstrahlte und bald gehörte Heidi Kabel neben dem Kölner Willy Millowitsch2)
(1909 1999) zur beliebtesten Figur des volkstümlichen Theaters. Das erste Stück,
"Seine Majestät Gustav Krause", flimmerte bereits 1954 über die
noch schwarz-weißen bundesdeutschen Bildschirme, ihre Rolle in
"Tratsch im Treppenhaus"1)
(Tratsch op de Trepp), wo sie 1962 neben dem unvergessenen
Henry Vahl die klatschsüchtige Nachbarin Meta Boldt gab, bleibt
ebenso unvergessen wie unzählige andere, einmalige Lustspiele. Die Stücke
und Rollen lassen sich nicht alle aufzählen, in mehr als über 200 plattdeutschen
Schwänken begeisterte sie das Publikum. Man sah Heidi Kabel
beispielsweise als Ida Bodendiek in "Kein Auskommen mit dem
Einkommen", sie war die "Kartenlegerin"1)
Wilhelmine Lührs in dem gleichnamigen Stück, sie spielte in
"Schneider Nörig", "Willems Vermächtnis",
"Trautes Heim", "Mein Mann, der fährt zur See",
"Wenn der Hahn kräht", "Brand-Stiftung", "Mudder
is de Beste", "Ein
Mann ist kein Mann"1), und und und
Übrigens stand Heidi Kabel wenn auch nur ein einziges Mal mit den
rheinischen "Zugpferd" Millowitsch gemeinsam auf der Bühne, unter der Regie von Hans Mahler
mimte er 1968 am "Ohnsorg-Theater" den Richter Kleinfisch in
" Die Kartenlegerin".
Das Fernsehen bot der Schauspielerin vor allem Ende der 1970er Jahre
weitere interessante, schöne Rollen. Mit Willy Millowitsch, mit
dem sie auch privat befreundet war, drehte sie die humorige Sketch-Serie "Kabillowitsch"3) (1977/78). Hier sind
die beiden Komödianten voll in ihrem Element, mit
unnachahmlicher Spielfreude schlüpfen sie in jeder Folge in eine andere
Rolle, ob als untreuer Lebemann oder verdatterter Detektiv, als schwerhörige
Grafin oder schusselige Tierfreundin.4) In der 12-teiligen
Vorabend-Familienserie "
Erbin sein dagegen sehr"3) (1985)
konnte sie als Lisa Boysen, die ein Mietshaus geerbt hat, glänzen,
1986/87 zeigte sie sich als "Tante
Tilly"3), die in der gleichnamigen Serie Kriminalfälle
löst. 1990 sah man Heidi Kabel neben der bayerischen Volksschauspielerin Erni Singerl2)
(1921 2005) in den Geschichten um "Heidi und Erni"1) sowie
neben Hans-Joachim Kulenkampff in der Serie "Die Große Freiheit"3), 1992 war sie die
Mutter und Firmenchefin Christine Kroeger
in der Komödie "Mutter und Söhne".
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Heidi Kabel und Karl-Heinz Kreienbaum 1980 in "Mudder is de
Beste"
Die Fotos wurden mir freundlicherweise von der Fotografin Virginia Shue
(Hamburg)
zur Verfügung gestellt. Das Copyright liegt bei Virginia Shue.
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Im November des gleichen Jahres feierte Heidi Kabel ihr
60. Bühnenjubiläum und nach 2-jähriger "Ohnsorg"-Abstinenz ein
gelungenes Comeback mit dem Stück "Manda Voß ward 106". Am
Silvesterabend 1998 nahm die berühmte Volksschauspielerin inzwischen
84-jährig mit einer Doppelrolle in dem Lustspiel "Mein ehrlicher Tag"
Abschied vom "Ohnsorg-Theater". Einen ihrer letzten
Fernsehauftritte hatte sie 1997 in der Aufführung des "Ohnsorg-Theaters"
mit der Titelrolle in dem Stück "Frau Sperlings Raritätenladen".
Fast ein Jahrzehnt später stand die damals 92-jährige Heidi Kabel mit
einer kleinen Rolle nochmals vor der Kamera; obwohl sie sich seit 2002
zunehmend aus der Öffentlichkeit zurückgezogen hat, übernahm sie im Alter
von 92 Jahren in Detlev Bucks Verfilmung von "Hände weg von Mississippi"1)
nach dem Kinderbuch von Bestseller-Autorin Cornelia Funke noch Mal eine
kleine Rolle an der Seite ihrer Tochter Heidi Mahler; der Streifen kam
am 22. März 2007 in die Kinos.
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Heidi Kabel und Tochter Heidi Mahler
in dem Stück "Das Kuckucksei" (1981)
Das Foto wurde mir freundlicherweise von der Fotografin
Virginia Shue
(Hamburg)
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Das Copyright liegt bei Virginia Shue.
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Die Auszeichnungen, die Heidi Kabel während ihrer mehr als 70 Jahre umfassenden
Karriere als Schauspielerin erhielt, können sich sehen lassen: So wurde sie
u. a. 1967 und 1972 mit dem "Goldenen Bildschirm"
geehrt, 1983 erhielt sie den "Richard-Ohnsorg-Preis", 1984 und
1990 einen "Bambi" und 1985 die "Goldene Kamera";
1994 wurde sie Ehrenkommissarin der Hamburger Polizei, seit 2004 war
sie Ehrenmitglied im "Ohnsorg-Theater", wurde im gleichen Jahr erneut mit einem
"Bambi" geehrt diesmal für ihr Lebenswerk. Weitere Preise
sind beispielsweise 1989 die "Hermann-Löns-Medaille in Platin"
für besondere Verdienste um die Volksmusik und die "Ehrenmedaille für
Kunst und Wissenschaft" (1989) der Hansestadt Hamburg. Den
Bundesverdienstorden, welchen sie erhalten solle, lehnte die Künstlerin
entsprechend hanseatischer Tradition ab.
Nicht nur als Schauspielerin machte sich Heidi Kabel einen Namen: So
veröffentlichte sie 1992 "Snack mol'n beten Platt. Plattdüütsch
Leesbook", aber auch zahlreiche Kochbücher wie beispielsweise
"Kartoffelhits aus Topf und Pfanne" und "Heidi Kabel's
Kaffeebuch" und brachte auch ihre Lebenserinnerungen zu Papier:
1983 erschien die Autobiografie "Manchmal war es nicht zum
Lachen", 1991 "Wo sind nur die Jahre geblieben? Stationen
meines Lebens" und 1994 "Das Leben macht mir Freude.
Erinnerungen einer lebensklugen Frau".
Auch als Sängerin machte sie Furore, unvergessen ihre Lieder "In Hamburg
sagt man Tschüss", "An de Eck steiht'n Jung mit’n Tüdelband"
oder "Der Junge von St. Pauli".
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Aus der Ehe der Künstlerin mit dem 1970 verstorbenen Hans Mahler stammen die Söhne
Jan-Rasmus (geb. 1938) und Heiko (geb. 1942) sowie die Tochter Heidi
Mahler11) (geb. 1944), die ebenfalls am "Ohnsorg-Theater" zum Star wurde.
Heidi Kabel war Großmutter von fünf Enkeln und lebte vier
Jahrzehnte lang in ihrem Einfamilienhaus im idyllischen Hamburg-Nienstedten,
Ende Oktober 2003 zog sie alterbedingt in die Seniorenresidenz "Ernst
und Claere Jung Stiftung" im Hamburger Stadtteil
Othmarschen.
In jüngerer Zeit mehrten sich Berichte in der einschlägigen
Boulevardpresse, dass es um den Gesundheitszustand der beliebten
Schauspielerin und "Hamburger Legende" nicht zum Besten bestellt
sei, sie leide unter Altersdemenz.
Heidi Kabel, eine der letzten großen Volksschauspielerinnen, starb am
15. Juni 2010 im Alter von 95 Jahren in Hamburg; sie
sei "friedlich eingeschlafen" ließen die
Familienangehörigen die Presse wissen. Ihre letzte Ruhestätte
fand Heidi Kabel auf dem Hamburger Nienstedtener
Friedhof an der Seite ihres 1970 verstorbenen Mannes Hans Mahler.
Links: Heidi Kabel 1980 in "Mudder is de Beste"
Das Foto wurde mir freundlicherweise von der Fotografin Virginia Shue
(Hamburg) zur Verfügung gestellt.
Das Copyright liegt bei Virginia Shue.
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Anlässlich des Todes von Heidi Kabel würdigten die Medien die Lebensleistung
der Bühnenlegende, "Sie war vielleicht Hamburgs größtes Wahrzeichen,
bekannter als der Michel, beliebter als die Elbe und die Reeperbahn."
schrieb unter anderem die "Rheinische
Post". Und Thomas Wolff meinte in der "Frankfurter
Rundschau": "So einfach manche Charaktere geschnitzt waren:
Kabel beherrschte die Kunst, Pointen zum richtigen Zeitpunkt auszuspielen, mit
dem richtigen Tonfall, dem effektvollen Augenrollen. Die Leichtigkeit und Natürlichkeit,
mit der sie all das präsentierte, ließ Generationen von Zuschauern glauben,
das sei ein Kinderspiel."; weitere Nachrufe unter anderem bei www.stern.de,
www.welt.de
und www.zeit.de.
Zahlreiche Persönlichkeiten des politischen Lebens trauerten um den Ohnsorg-Star,
allen voran Jens Böhrnsen, Bundesratspräsident und kommissarischer
Bundespräsident, mit den Worten: "Heidi Kabel hat sich in die
Herzen ihres Publikums gespielt. In vielen Auftritten im Fernsehen und im
Theater hat sie uns in ihrer wundervollen Art Schwächen und Stärken der
Menschen vor Augen geführt auf liebenswerteste Weise, mit großer
Aufrichtigkeit, Wärme und hintersinnigem Witz. Heidi Kabel wird uns allen
als eine großartige, authentisch hamburgische Volksschauspielerin und als
ein ganz besonderer Mensch in Erinnerung bleiben."5)
Für Hamburgs Bürgermeister Ole von Beust gehörte Heidi Kabel
"zu Hamburg wie der Michel. Zu Recht als die große
deutsche Volksschauspielerin gefeiert, eroberte sie mit Witz, Geradlinigkeit
und Herzenswärme die Zuschauer im Sturm." Sie sei in ihren Rollen wie im
wahren Leben immer hanseatisch, bodenständig und ehrlich gewesen "eben
eine echte Hamburger Deern!"3) Für den Intendanten des "Ohnsorg-Theaters", Christian Seeler, gab es "nur wenige Menschen, die in ganz Deutschland quer durch alle
Generationen so populär waren wie Heidi Kabel. Das Ohnsorg-Theater trauert um
eine großartige Schauspielerin, um eine wunderbare Kollegin und um einen
einzigartigen Menschen."3). Auch für den NDR-Intendanten
Lutz Marmor war Heidi Kabel eine der ganz Großen, "Mit ihren
Rollen steht Heidi Kabel für beste volkstümliche Unterhaltung. Sie ist
untrennbar mit Norddeutschland und dem NDR verbunden. Heidi Kabel hat dem
Norden bundesweit viele Sympathien beschert. Wie kaum eine andere hat Heidi Kabel Authentizität, norddeutschen Humor
und intelligente Komik verkörpert."5)
Am 25. Juni 2010 fand im Hamburger Michel eine bewegende Trauerfeier
statt, Familienangehörige, Freunde und prominente Weggefährten wie die Schauspieler Uwe Friedrichsen und Jan Fedder
nahmen Abschied von der "berühmtesten Hamburger Deern". Neben dem
Hamburger Bürgermeister Ole von Beust würdigte auch der frühere Bürgermeister
und Freund der Familie Henning Voscherau Heidi Kabel, bezeichnete
sie als "große Menschendarstellerin und bescheiden gebliebenen Star." "Heidi Kabel hob nie ab", sagte Voscherau. "Heidi Kabel
konnte alles auf der Bühne und im Leben."
Das Fernsehen erinnerte nochmals an unvergessene Stunden mit Heidi Kabel, so
stellte der NDR am Todestag von Heidi Kabel sein komplettes Programm
um, zeigte unter anderem das 2004 entstandene Portrait zum 90. Geburtstag
von Christian Stöffler "Heidi Kabel Mein Leben" sowie zur
besten Sendezeit den Klassiker "Tratsch im Treppenhaus". Um 22.15 Uhr
folgte der 30-minütige Film "Ein Abend für die legendäre Heidi Kabel" von Arne Wasmuth und
Cornelia Quast, gedreht anlässlich des 95. Geburtstages von Heidi Kabel
im Jahre 2009.
Das Foto wurde mir freundlicherweise von der Fotografin Virginia Shue
(Hamburg) zur Verfügung gestellt. Das Copyright liegt bei Virginia Shue.
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Um 23.45 Uhr folgte dann "Frau Sperlings Raritätenladen",
das letzte "Ohnsorg"-Stück mit Heidi Kabel, in dem sie die Inhaberin eines Antiquitätenladens
mimte.
Der ZDFtheaterkanal änderte sein Juni-Programm und strahlte am 16. und 28. Juni 2010 (jeweils ab 16.40 Uhr)
sowie am 20. Juni 2010 (11.40 Uhr) das
Volksstück "Die Kartenlegerin" in einer Aufzeichnung aus dem St. Pauli-Theater in
Hamburg aus.
Ebenfalls am 20. Juni 2010 (16:49 Uhr) sendete der Hessische Rundfunk (HR) einen
Film von Dörte Petsch und Jan Gerckens mit dem Titel "Heidi Kabel Herz, Humor und Happy End".
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Denkmal für Heidi Kabel
vor dem Bieberhaus, "Heidi-Kabel-Platz 1",
dem neuen Domizil des "Ohnsorg-Theaters"
Foto: © Virginia Shue |
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Rund ein Jahr nach dem Tod der legendären Künstlerin setzte das "Ohnsorg-Theater"
ihrer einstigen Prinzipalin ein Denkmal, Tochter Heidi Mahler enthüllte
am 4. September 2011 vor dem Bieberhaus neben dem Hamburger Hauptbahnhof
(gegenüber dem "Deutschen Schauspielhaus") unter
großem Beifall zahlreicher Hamburger Bürger mehr als 1.000 Besucher,
unter ihnen auch Prominente wie Moderatorin Ina Müller, waren gekommen eine lebensgroße,
freundlich lächelnde Bronze-Skulptur ihrer Mutter; die Künstlerin Inka Uzoma aus dem niedersächsischen Donstorf hatte die
Statue im Auftrag des "Hamburger Abendblatts" geschaffen.
Außerdem ehrte die Hansestadt die berühmte Volksschauspielerin, ein Teil des Hachmannplatzes vor dem neuen
Domizil des "Ohnsorg-Theaters" wurde offiziell in
"Heidi-Kabel-Platz" umbenannt. Der amtierende Erste Bürgermeister Olaf Scholz überreichte das neue Straßenschild an den
"Ohnsorg"-Intendanten Christian Seeler. Eine Feier zu Ehren der Schauspielerin
in den neuen Räumen des traditionsreichen Hamburger Volkstheaters schloss
sich.6). Auch der ehemalige Erste Bürgermeister Henning Voscherau wohnte der Feier bei und sagte in seiner Laudatio unter anderem
"Sie war Hamburg: klar, offen, spröde, verlässlich, herzlich,
handfest, burschikos. (
) "Eine starke Frau, eine große Persönlichkeit,
stets persönlich ganz bescheiden, keinerlei Allüren. Und dafür liebte ihr
Publikum sie, liebten wir alle sie und lieben sie heute noch."; mehr
bei www.ndr.de.
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Plakette vor dem Denkmal
für Heidi Kabel
Foto: © Virginia Shue
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1999 publizierten Christoph Schramowski und Marion Schröder "Das große
Heidi Kabel Album. Ihr Leben, ihre Rollen" und lassen darin mit
zahlreichen Fotos die Stationen des künstlerischen und privaten Lebensweges
der Schauspielerin Revue passieren. Im Februar 2004 erschien rechtzeitig
zum dem 90. Geburtstag das Buch "Heidi Kabel Sag ja
zum Leben" von Enkel Jan Hinnerk Mahler und dem Journalisten
Carsten Wittmaack auf dem Markt. Das Buch zeichnet den gesamten Lebensweg
der beliebten Volksschauspielerin nach, Heidi Kabel selbst kommt mit
Anekdoten, Einschätzungen und Zitaten zu Wort, darüber hinaus werden viele
bislang unveröffentlichte Fotos aus dem privaten Familienarchiv gezeigt.
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