Als der WDR 1961 den Krimi "Das Halstuch" nach der zwei Jahre zuvor
erschienen Romanvorlage "The Scarf" des britischen Erfolgsautors Francis Durbridge1) (1912 1998) produzierte,
glaubte man noch nicht
an den phänomenalen Erfolg, der sich bei der Ausstrahlung einstellen sollte.
Auch wenn die zwei bereits gezeigten Durbridge-Mehrteiler "Der Andere"2) (1959)
und "Es ist soweit"2)
(1960) bereits beim Publikum durchaus
positiv angekommen waren, die Presse hatte von den neuerlichen Dreharbeiten unter anderem
im nordrhein-westfälischen Remscheid kaum Notiz genommen. Das
sollte sich mit der Ausstrahlung der ersten Folge am Mittwoch, dem 3. Januar 1962
schlagartig ändern, fortan saß die ganze Nation vor den noch (relativ wenigen) schwarz-weißen
Flimmerkisten, fieberte vierzehn Tage lang, wer wohl der Halstuchmörder
gewesen sein könnte. Auch wenn es damals nur ein Fernsehprogramm gab, mit
einer Einschaltquote von rund 90 Prozent hatten die Verantwortlichen nicht
gerechnet. Es entstand eine richtige Massenhypnose, jede Episode des damals
auf sechs Folgen zu je 35 bis 40 Minuten ausgelegten Krimis ließ nicht nur
die Zuschauer zittern, sondern auch Kneipenbesitzer, Vereinsvorsitzende oder
Volkshochschulleiter, Theater und Kinos blieben an den Sendeabenden auf ihren
Karten sitzen. Die Städte und Ortschaften waren menschenleer, das Wort
"Straßenfeger" wurde geprägt. Der legendäre Krimi, heute würde
man wohl neudeutsch "Blockbuster" sagen, sprengte alles bisher da
gewesene in der noch jungen Fernsehgeschichte. Nachtschichten in den Fabriken mussten
ausfallen. Wahlveranstaltungen fanden kein Publikum. Volkshochschulen verfassten
Protesttelegramme. Der Programmbeirat des Fernsehens formulierte:
"Das deutsche Kulturleben ist zum Erliegen gebracht worden." Ein Spiel beherrschte die Schlagzeilen der größten
Zeitungen. So die Fernsehzeitschrift "Funk Uhr" ein Jahr später im Rückblick (Funk Uhr 2/1963, S. 6).
Zwei Tage vor der Sendung der letzten entscheidenden Folge am Mittwoch dem 17. Januar 1962
kam es dann zu einem Skandal, der die ganze Bundesrepublik erschütterte.
Zwecks Werbung für seinen Kinofilm "Genosse Münchhausen" schaltete
der Berliner Kabarettist Wolfgang Neuss2)
(1923 1989) eine Anzeige. "Ratschlag für Mittwochabend: Nicht zu Hause
bleiben, denn was soll's, der Halstuchmörder ist Dieter Borsche &133; Also
Mittwochabend ins Kino! Ein Kinofan "Genosse Münchhausen". Schnell
machte die vorzeitige Enttarnung des Halstuchmörders die Runde, wurde von
sämtlichen Agenturen veröffentlicht. Neuss musste sich bitterböse
Kommentare gefallen lassen, erhielt sogar Morddrohungen, wurde unter anderem
von der Bild-Zeitung als "Vaterlandsverräter" bezeichnet.
Neuss selbst hatte zwar versucht, sich aus der Affäre zu ziehen und ließ
wissen, er habe den Mörder nur geraten. Ob sein Film "Genosse Münchhausen"
aufgrund seiner Äußerungen zum Flop geriet und bei der Premiere vor fast
leeren Rängen lief, ist nicht zu belegen, Tatsache ist jedoch, dass Neuss
noch Jahrzehnte mit diesem "Enthüllungsskandal" in Verbindung
gebracht wurde, selbst in Nachrufen anlässlich seines Todes am 5. Mai 1989
wurde diese "Schandtat" erwähnt. Dem Zuschauerinteresse tat die
vorzeitige Lösung des Krimifalls keinen nennenswerten Abbruch, das "große Finale"
fesselte rund 20 Millionen Menschen an den Bildschirmen.
Doch um was ging es in dem von Hans Quest2)
(1915 1997) inszenierten legendären Krimi eigentlich? Im folgenden die
Inhaltsangabe, wie sie bei Wikipedia (Stand Januar 2009)
nachzulesen ist:
In dem kleinen Ort Littleshore in der Nähe von London wird eine junge Frau tot aufgefunden,
die mit einem Schal erwürgt wurde. Die Ermittlungen übernimmt der ortsansässige Polizei-Inspektor Harry Yates (Heinz Drache).
Die Tote wird von dem reichen Gutsbesitzer Alistair Goodman
(Erwin Linder) als Faye Collins identifiziert, der Schwester des gehbehinderten Musikers Edward Collins (Hellmut Lange),
der sie am Vorabend zu einem Besuch erwartete. Marian Hastings (Margot Trooger), die Verlobte Goodmans,
behauptet, Faye Collins am Abend vor ihrer Ermordung mit einem ihr unbekannten Herrn gesehen zu haben.
Einige Tage später erkennt sie den Mann auf einem Zeitungsfoto wieder. Es handelt sich um den Londoner Verleger Clifton Morris (Albert Lieven).
Gerald Quincey (Christian Doermer), ein Geigenschüler von Edward Collins, findet in
seinem Geigenkasten das Halstuch, mit dem Faye ermordet worden ist. Als Yates Clifton Morris aufsucht und
ihm den Schal zeigt, erkennt er ihn als seinen, bestreitet aber, irgendetwas mit dem Verbrechen zu tun zu haben.
Der Maler John Hopedean (Dieter Borsche) sucht Inspektor Yates auf und berichtet von mehreren Drohbriefen,
die er nach dem Mord erhalten haben will. Kurze Zeit später erhält Morris einen Anruf des Revuegirls Kim Marshall (Erica Beer),
das ihm für 18.000 Pfund einen Brief und eine Tonbandaufnahme verkaufen will, die ihn eindeutig mit Faye Collins in
Verbindung bringen und schwer belasten. Inzwischen hat er Kontakt zu der Journalistin Diana Winston
(Eva Pflug) aufgenommen, die bereit ist, ihm ein Alibi für den Mordabend zu geben.
Am nächsten Abend findet die Polizei in seiner Wohnung die Leiche der erwürgten Diana Winston. Da er zur
fraglichen Zeit von der Polizei observiert worden ist, kommt er als Täter nicht in Betracht.
Als Clifton Morris Edward Collins wegen eines Buches aufsucht, das er Faye geliehen hat,
wird er von Collins mit einem Revolver bedroht. Als Collins durch das Klingeln des Telefons kurz abgelenkt wird,
schlägt der Verleger ihn nieder. Als der Inspektor Kim Marshall im Nachtclub
"Finale" aufsucht, stellt er sie zur Rede. Sie bestreitet, etwas mit der Erpressung zu
tun zu haben. Clifton Morris sei ihr neuer Freund, behauptet sie. Yates, der die Sache durchschaut,
warnt das Mädchen und erinnert sie daran, was mit Faye Collins und Diana Winston geschehen ist.
Erst als Marian Hastings vor ihrem Modesalon angeschossen wird, bekommt sie Angst. Sie gesteht Yates,
nur im Auftrag von Marian Hastings Kontakt mit Morris aufgenommen zu haben.
Yates, der Morris endlich zum Sprechen bringen will, lässt sich in dessen Gegenwart von Sergeant Jeffries
(Eckart Dux) anrufen und mitteilen, dass Edward Collins an den Folgen eines Handgemenges
in seiner Wohnung verstorben sei. Der verzweifelte Morris bittet seinen ehemaligen Studienkollegen Vikar Nigel Matthews (Horst Tappert),
der auch mit Yates befreundet ist, zu sich. Ihm gesteht er seine Verbindung zu Faye Collins, mit deren
Ermordung er aber nichts zu tun hat. Als der Vikar erzählt, dass Edward Collins gesund und munter ist,
erklärt er sich erleichtert bereit, mit der Polizei zusammen zu arbeiten und geht zum Schein
auf die Erpressung ein. Daraufhin taucht Marian Hastings bei ihm auf und verkauft ihm Brief und
Tonband. Doch anstatt sich jetzt herauszuhalten, wie es der Inspektor von ihm verlangt hat,
verfolgt er Marian Hastings mit seinem Wagen. Als er ihr Auto vor einer verlassenen Scheune
entdeckt, betritt er das Gebäude und kann im letzten Moment verhindern, dass der Halstuchmörder Hopedean
auch Marian Hastings tötet. Als Hopedean versucht zu fliehen, wird er von der Polizei vor dem Gebäude verhaftet.
Der Fernsehkrimi, deutsche Neuauflage des britischen Sechsteilers "The Scarf"
aus dem Jahre 1959, machte nicht zuletzt wegen der glänzenden Inszenierung
sowie der herausragenden Darsteller Furore. Auch die Nebenrollen waren
exzellent besetzt, neben den erwähnten Akteuren traten noch Gardy Granass als
Jill Yates und Alf Marholm als Inspektor Rowland auf. Weitere Randfiguren
waren beispielsweise Alwin Joachim Mayer als Kommissar Nash, Gerhard Becker
als Police Officer Kent, Helga Zeckra als Phyllis North und Wolf Schlamminger als
Bauer Bill Boyd, der das Mordopfer Fay Collins fand. Das Drehbuch hatte Marianne de Barde
nach der Romanvorlage geschrieben, die eingängige Musikuntermalung stammte
von Hans Jönsson, der schon die Musik zu den Paul-Temple-Hörspielen
komponiert hatte.
Dass der Krimi wie bei Durbridge üblich eine nicht einmal halbwegs realistische Märchengeschichte
aus dem fernen England war, schreckte Nachahmungstäter nicht ab:
In der Woche nach der Ausstrahlung meldete die deutsche Polizei zwei vollendete Morde
mit einem Halstuch und einen Versuch. Nicht nur deshalb löste "Das Halstuch" eine heftige Diskussion aus,
ob das deutsche öffentlich-rechtliche Fernsehen solch rein auf Sensation angelegte
Unterhaltung zeigen sollte. Der nächste Durbridge in Deutschland,
"Tim Frazer", wurde weniger spektakulär inszeniert.3)
Mehrfach wurde der Sechsteiler später im Fernsehen wiederholt, später auf
Video veröffentlicht. Seit Herbst 2008 ist die Krimi-Legende zusammen mit
"Die Schlüssel" auf DVD erhältlich (Straßenfeger Vol. 2: Das Halstuch/Die Schlüssel).
Siehe auch Wikipedia,
Die Krimihomepage,
www.deutsches-filmhaus.de,
www.bamby.de Weitere
Links bei www.wunschliste.de
1) Der Link führt zu Wikipedia
2) Der Link führt zur Beschreibung bzw. zum Kurzportrait innerhalb dieser Webpräsenz
3) Das Fernsehlexikon: Alles über 7000 Sendungen von Ally McBeal bis zur ZDF
Hitparade, von Michael Reufsteck und Stefan Niggemeier
(Verlag Goldmann, ISBN-10: 3442301246/ISBN-13: 978-3442301249);
siehe auch "Das
Fernsehlexikon"
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Die Akteure:
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| Heinz Drache
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spielte den smarten Kriminalinspektor Harry Yates von Scotland Yard, der es mit
mehreren Verdächtigen zu tun bekommt.
Geboren am 9. Februar 1923 in Essen,
gestorben am 3. April 2002 in Berlin.
Kurzportrait
zu Heinz Drache innerhalb dieser Homepage
Siehe auch Wikipedia,
www.prisma-online.de,
www.deutsches-filmhaus.de
Weitere Filme*) mit Heinz Drache
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| Eckart Dux
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spielte Harry Yates' Assistenten, den Sergeant Jeffreys.
Geboren am 19. Dezember 1926 in Berlin.
Kurzportrait
zu Eckart Dux innerhalb dieser Homepage
Siehe auch Wikipedia,
www.defa-sternstunden.de
Weitere Filme*) mit Eckart Dux
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| Albert Lieven
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spielte den Hauptverdächtigen, den reichen Londoner Verleger Clifton "Terry" Morris.
Geboren am 23. Juni 1906 in Hohenstein/Ostpreußen
gestorben am 16. Dezember 1971 in London.
Kurzportrait
zu Albert Lieven innerhalb dieser Homepage
Siehe auch Wikipedia,
www.cyranos.ch;
Fotos bei film.virtual-history.com
Weitere Filme*) mit Albert Lieven
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| Hellmut Lange
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spielte den gehbehinderten Musiker Edward Collins, Bruder des
ermordeten Models Fay Collins.
Geboren am 19. Januar 1923 in Berlin,
gestorben am 13. Januar 2011 in Berlin.
Kurzportrait
zu Hellmut Lange innerhalb dieser Homepage
Siehe auch Wikipedia
Weitere Filme*) mit Hellmut Lange
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| Erwin Linder
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spielte den reichen Gutsbesitzer Alistair Goodman.
Geboren am 29. Oktober 1903 in Weinheim,
gestorben am 21. März 1968 in Westerland/Sylt.
Erwin Linder kam in Weinheim an der Bergstraße zur Welt. Nach der Schulausbildung erlernte
er vor allem auf Wunsch seines Vaters das Bankfach. Allerdings erkannte er schon bald,
dass das nicht das Richtige für ihn war. So wandte er sich recht bald der Schauspielerei zu.
Sein erstes Engagement erhielt er am Nationaltheater Mannheim. Im Jahre 1940 ging er nach Hamburg an
das Deutsche Schauspielhaus. Die Stadt wurde zu seiner Wahlheimat. Nach Kriegsende
ging er an die Hamburger Kammerspiele und trat auch bis 1965 häufig als Gast bei Willy Maertens im Thalia-Theater auf.
Seine letzte Rolle dort war die des Bischofs in dem Stück
"Heiraten" von George Bernard Shaw. Zu seinen Paraderollen gehörte der Lehrer in Max Frischs
"Andorra".
Nachdem er 1936 seine erste Filmrolle in dem Spielfilm "Hans im Glück" bekam, dauerte es bis 1945 als
er seinen nächsten Auftritt in einem öffentlichen Medium hatte. Es war beim Rundfunk, wo er in dem Hörspiel
"Der Hauptmann von Köpenick" mitwirkte. In den Folgejahren hatte er immer wieder,
zumeist kleinere Auftritte bei Film und Funk. Zu den Arbeiten an Hörspielen kam auch
die Synchronisation fremdsprachiger Filme hinzu. Hier war er schon bald einer
der meistbeschäftigten Schauspieler dieser Zeit. Zu den Kollegen, denen er seine
Stimme lieh gehörten u. a. Humphrey Bogart und Kirk Douglas. Auch das Fernsehen
war nun sehr an ihm interessiert. Er selbst war von diesem neuen Medium fasziniert.
Mit den Jahren war er nun auch häufiger in größeren Neben- und Hauptrollen zu sehen
und zu hören. Zu seinen bekanntesten Hörspielen gehören die Hauptrolle in
"Gestatten, mein Name ist Cox Mord auf Gepäckschein 3311" von Rolf und Alexandra Becker
aus dem Jahre 1959, das inzwischen auf CD erschienen ist und die Rolle des Friedensrichters Trelawney in
"Die Schatzinsel" von Robert Louis Stevenson aus dem Jahre 1962. Zu seinen bekanntesten
Fernsehrollen gehört die des englischen Gutsbesitzers Alistair Goodman in dem berühmtesten Sechsteiler
der Francis-Durbridge-Reihe
"Das Halstuch", aus dem Jahre 1962. An seiner Seite spielten u. a. Heinz Drache, Albert Lieven,
Margot Trooger, Horst Tappert, Dieter Borsche, Hellmut Lange, Erica Beer und Eckart Dux.
Vier Jahre später sah man ihn als Professor Sherkoff, einem Gehirnspezialisten, in der 4. Folge (Deserteure) der
"Raumpatrouille", mit Dietmar Schönherr, Eva Pflug, Claus Holm, Wolfgang Völz,
Friedrich G. Beckhaus und Ursula Lillig in die
"unendlichen Weiten des Weltraums" fliegen. Darüber hinaus trat der Charakterdarsteller auch in der Kabarett-Sendung
"Im Flamingo-Club" auf.
Als er im März 1968 für ein paar Tage zur Entspannung nach Westerland auf Sylt fuhr,
ereilte ihn plötzlich und unerwartet der Tod im Beisein seiner Ehefrau, der Schauspielerin Vika Krautz
und ihrer gemeinsamen Tochter. In einer früheren Ehe war Linder auch mit seiner Kollegin Marianne Wischmann verheiratet.
Beigesetzt wurde er auf dem Hauptfriedhof Ohlsdorf in Hamburg.
Quelle: Wikipedia
(Stand Januar 2009)
Weitere Filme*) mit Erwin Linder
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| Margot Trooger
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spielte Marian Hastings, Verlobte des Gutsbesitzers Alistair Goodman.
Geboren am 2. Juni 1923 in Rositz (Thüringen),
gestorben am 24. April 1994 in Mörlenbach im Odenwald.
Kurzportrait
zu Margot Trooger innerhalb dieser Homepage
Siehe auch auch Wikipedia
Weitere Filme*) mit Margot Trooger
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| Christian Doermer
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spielte Gerald Quincey, Geigenschüler des Musiklehrers Edward Collins.
In seinem Geigenkasten wurde das "Tatwerkzeug", das Halstuch
gefunden, mit dem Fay Collins erdrosselt wurde.
Geboren am 5. Juli 1935 in Rostock.
Kurzportrait
zu Christian Doermer innerhalb dieser Homepage
Christan Doermer im Internet: christian-doermer.de;
siehe auch Wikipedia
Weitere Filme*) mit Christian Doermer
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| Eva Pflug

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spielte das nächste Mordopfer, die Journalistin Diana Winston.
Geboren am 12. Juni 1929 in Leipzig,
gestorben (vermutlich1)) am 5. August 2008.
Kurzbiografie
zu Eva Pflug innerhalb dieser Homepage
Siehe auch Wikipedia
Weitere
Filme*) mit Eva Pflug
1) In der Nacht vom 5. auf den 6. August 2008 wurde die
Schauspielerin tot in ihrer Wohnung gefunden.
Foto: © Rainer Binder
Das Foto wurde mir freundlicherweise von dem Fotografen Rainer Binder
zur Verfügung gestellt. Das Copyright liegt bei Rainer Binder; das
Foto darf nicht für andere Zwecke verwendet werden.
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| Dieter Borsche

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spielte den verdächtigen Kunstmaler John Hopedean.
Geboren am 25. Oktober 1909 in Hannover,
gestorben am 5. August 1982 in Nürnberg.
Kurzbiografie
zu Dieter Borsche
innerhalb dieser Homepage
Siehe auch Wikipedia,
www.cyranos.ch;
Fotos bei film.virtual-history.com
Weitere Filme*) mit Dieter Borsche
Foto: © Werner Bethsold
Das Foto entstand Ende der 70er Jahre während einer Hörspielproduktion.
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| Horst Tappert
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spielte den Vikar Nigel Matthews, Studienkollege von Clifton Morris.
Geboren am 26. Mai 1923 in Wuppertal-Elberfeld,
gestorben am 13. Dezember 2008 im oberbayerischen Planegg.
Kurzportrait
zu Horst Tappert innerhalb dieser Homepage
Siehe auch Wikipedia,
www.whoswho.de,
www.prisma-online.de,
Dirk Jasper Filmstarlexikon
Weitere Filme*) mit Horst Tappert
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| Erica Beer
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spielte das Revuegirl Kim Marshall.
Geboren am 19. Januar 1925 in München.
Erika Konstanze Beer, die Tochter des Kaufmanns Josef Beer und seiner Ehefrau
Katharina Konstanzia Faltermeier, erhielt Schauspielunterricht bei Beate von Molo. Sie debütierte an der
Kleinen Komödie in München, spielte an Bühnen in Bonn, Darmstadt, Frankfurt, Stuttgart, Wiesbaden sowie
an den Münchner Kammerspielen. 1954 war sie am Schauspielhaus Zürich in Bühnenfassungen der Filme
"Ninotschka" und " Der blaue Engel" zu sehen. Bis in die
sechziger Jahre wirkte sie meist an Münchner Theatern.
Seit 1952 erhielt Erica Beer auch zahlreiche Filmrollen. Immer wieder war
sie im deutschen Film die elegante Verführerin, die den Hauptdarsteller oder
andere Männer zwischendurch in Verwirrung bringt. Ihre Hoffnung auf eine
Hollywoodkarriere erfüllte sich nicht. Der Edgar-Wallace-Film
" Der rote Kreis" zeigte sie als Kindesentführerin, und in dem TV-Sechsteiler
" Das Halstuch" von Francis Durbridge spielte sie das Revuegirl Kim Marshall,
das den Verleger Clifton Morris (Albert Lieven) erpresst, sich aber bestens mit Inspektor
Harry Yates (Heinz Drache) versteht.
Erica Beers Sohn Michael Konstantin wurde 1949 geboren. 1957 heiratete sie den österreichischen
Drehbuchautor und Schauspieler Robert Thoeren (1903 1957), der
noch am 13. Juli desselben Jahres an den Folgen eines Autounfalls starb.
Quelle: Wikipedia
(Stand Januar 2009)
Weitere Filme*) mit Erica Beer
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| Gardy Granass
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spielte die Jill Yates.
Geboren am 7. Januar 1930 in Berlin.
Kurzbiografie
zu Gardy Granass innerhalb dieser Homepage
Siehe auch Wikipedia
Weitere Filme*) mit Gardy Granass
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Alf Marholm
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spielte den Inspektor Rowland.
Geboren am 31. Mai 1918 in Oberhausen,
gestorben am 24. Februar 2006 in Königswinter-Ittenbach.
Kurzbiografie
zu
Alf Marholm innerhalb dieser Homepage
Siehe auch Wikipedia
Weitere Filme*) mit Alf Marholm
Das Foto wurden mir freundlicherweise von der Fotografin
Virginia Shue
(Hamburg) zur Verfügung gestellt.
© Virginia Shue.
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| Gerhard Becker
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spielte den Police Officer Kent.
Geboren 1922, gestorben am 10. März 1984 in Köln.
Weitere Filme*) mit Gerhard Becker
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| Alwin Joachim Mayer
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spielte den Kommissar Nash.
Geboren am 2. April 1925, gestorben am 27. März 1999.
Weitere Filme*) mit Alwin Joachim Mayer
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| Helga Zeckra
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spielte die Phyllis North.
Weitere Filme*) mit Helga Zeckra
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| Wolf Schlamminger
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spielte den Bauern Bill Boyd, der die Leiche von Fay Collins fand.
Geboren am 30. Juli 1922 in Amberg/Bayern.
Der an der Theaterakademie ausgebildete Schlamminger gab sein
Bühnendebüt in Dresden, weitere Verpflichtungen führten ihn unter anderem
nach Ingolstadt und Köln. Der Schauspieler, welcher sich auch beim
literarischen Kabarett einen Namen machte, übernahm schon früh zahlreiche
Aufgaben beim Hörfunk, für das Fernsehen arbeitete er seit Ende der 1950er Jahre.
Weitere Filme*) mit Wolf Schlamminger
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