Manfred Zapatka wurde am 12. Oktober 1942 als Sohn eines Redakteurs in Bremen geboren. Bevor er zu einem der renommiertesten Theater- und Filmschauspieler avancierte, erlernte er nach dem Abitur sein Handwerk in Köln sowie an der Westfälische Schauspielschule in Bochum. Erste Engagements führten ihn ab 1965 nach Freiburg und Essen, 1972 kam er an das Württembergische Staatstheater in Stuttgart, wo er unter der Regie Claus Peymanns auf der Bühne stand. Später wechselte er an die Münchner Kammerspiele und brillierte dort zwei Jahrzehnte lang sowohl in klassischen als auch modernen Stücken. Er beeindruckte beispielsweise als "Leicester" in Schillers "Maria Stuart", begeisterte mit Titelrollen in Goethes "Clavigo" und "Torquato Tasso" ebenso wie in Büchners "Dantons Tod" oder Shakespeares "Der Sturm". Zu seinen jüngeren Bühnenauftritten zählte im Frühjahr 2004 – erneut im Rahmen einer Tournee – seine Rolle des Major Steve Arnold in Robert Harwoods Schauspiel "Der Fall Furtwängler" an der Seite von Charles Brauer als Dirigent und Musikgenie Furtwängler.
 
 
Das Foto (auch Hintergrund) wurde mir freundlicherweise von dem Fotografen Edmond Frederik zur Verfügung gestellt.
© Edmond Frederik
Manfred Zapatka; Copyright Edmond Frederik
Am Deutschen Schauspielhaus Hamburg glänzte er beispielsweise 2005 in der Komödie über Schauspieler "Ein spanisches Stück" der französischen Erfolgsdramatikerin Yasmina Reza. Von Jürgen Gosch in Szene gesetzt, mimte Zapatka den braven Hausverwalter und Kleinbürger Fernan und zog einmal mehr alle Register seines schauspielerischen Könnens; aufgrund des großen Erfolges stand das Stück Anfang 2006 erneut auf dem Spielplan. Jüngst brilliert Zapatka in Friedrich Hebbels Trauerspiel "Maria Magdalena", welches am 12. Januar 2007 in der Regie von Jaqueline Kornmüller Premiere hatte, als selbstgerechter Tischlermeister Anton.
An jüngeren Arbeiten für das Theater ist Urs Widmers Erfolgsstück "Top Dogs"1) zu nennen, das Regisseur Peter Ries in einer Neufassung für die "Movimentos"-Festwochen in Wolfsburg inszeniert hatte. Auch vierzehn Jahre nach der Uraufführung in Zürich hat Widmers Geschichte über das Scheitern selbsternannter Eliten in der Wirtschaft bzw. entlassener Manager und ihrer Sorgen nichts an Brisanz verloren. Premiere war am 1. Mai 2010 im 360-Grad-Kino der Autostadt, Ries lässt seine Schauspieler auf fünf Bühnen agieren. Als neu zu vermittelnden Führungskräfte, die sich in dem Stück unter ihrem eigenem Namen durch das Publikum bewegen, brillieren – neben Zapatka als einer der "Topmanager" – Alexandra-Maria Timmel, Doina Weber, Detlef Gieß, Volker Hanisch, Ulrich Jokiel, Christoph Linder, Günter Schoßböck und Frank Siebenschuh.
Aktuell kann man Zapatka bei den Nibelungen-Festspielen1) 2011 in Worms als Minister Freiherr von Remchingen in "Jud Süß", bewundern, der Geschichte des Finanzmaklers und Bankiers Joseph Süß Oppenheimer1) (1698 – 1738), der im 18. Jahrhundert Opfer eines Justizskandals wurde. Intendant und Starregisseur Dr. Dieter Wedel kann für die Inszenierung einmal mehr auf eine Riege renommierter Charakterdarsteller zurückgreifen, so geben neben Rufus Beck in der Titelrolle des Joseph Süß Oppenheimer unter anderem Jürgen Tarrach den württembergischen Herzog Karl Alexander1) (1684 – 1737), Teresa Weißbach dessen Frau, die Herzogin Marie-Auguste1) (1706 – 1756), Peter Striebeck den alten jüdischen Patrizier Isaak Landauer, Walter Plathe den General Speckenschwardt und Felicitas Woll eine Schankmagd. Die Geschichte des Joseph Süß Oppenheimer wurde schon oft erzählt. Berüchtigt ist der antisemitische Hetzfilm "Jud Süß"1) aus der NS-Zeit. Der israelische Autor Joshua Sobol und Festspiel-Regisseur Dieter Wedel haben den Stoff für die Nibelungen-Festspiele aus den historischen Akten heraus neu erarbeitet.3) Mit der Uraufführung von "Die Geschichte des Joseph Süß Oppenheimer, genannt 'Jud Süß'" am 25. Juni 2011 starteten in Worms zum 10. Mal die Nibelungen-Festspiele, bis 10. Juli 2011 sind 15 weitere Aufführungen unter freiem Himmel geplant. Für das Festspielpublikum ist Zapatka kein Unbekannter, bereits 2003, 2004 und 2005 brillierte er mit der Rolle des Hagen, die er von Mario Adorf übernommen hatte, in dem modernen Nibelungen- Stück von Autor Moritz Rinke. Fotos und Infos zu "Die Geschichte des Joseph Süß Oppenheimer, genannt 'Jud Süß'" bei www.swr.de.
 
2003 gab der Mime sein Debüt als Theaterregisseur und präsentierte ein Stück des Komponisten und Kabarettisten Georg Kreisler: Das Kammermusical "Lola blau" erzählt die Geschichte einer jüdischen Sängerin, die in den 30er Jahren in Amerika zum Star wird.
 
Ab Anfang der 80er begann auch Zapatkas Karriere als erfolgreicher Fernsehschauspieler; neben Auftritten in so beliebten Krimi-Reihen wie beispielsweise "Tatort", "Der Alte", "Die Männer vom K3", "Wolffs Revier", "Derrick" oder "Ein Fall für zwei" erlangte er vor allem Ende der 80er Jahre ungeheure Popularität durch seine Rolle des hinterhältigen Pferdebesitzers Hans-Otto Gruber in der TV-Serie "Rivalen der Rennbahn"1), den Geschichten um Liebe und Intrigen rund um einen Rennstall. Von da an schien Zapatka auf zwielichtige und dunkle Charaktere festgelegt, durchbrach dieses Klischee aber immer wieder wie 1997 mit seiner herausragenden Darstellung des Altkanzlers Helmut Schmidt in Heinrich Breloers zweiteiligem, preisgekrönten TV-Doku-Thriller "Das Todesspiel", welches die dramatischen Wochen des sogenannten "Deutschen Herbsts" 1977 und die Entführung des Arbeitgeberpräsidenten Hanns Martin Schleyer – gespielt von Hans Brenner – thematisierte.
  
Auch mit seinen Rollen in TV-Adaptionen großer Klassiker wie beispielsweise Goethes "Egmont" (1984) oder Shakespeares "König Lear" (1992) bewies er immer wieder seine enorme Wandlungsfähigkeit. Zapatka stand für herausragenden Fernsehproduktionen vor der Kamera wie beispielsweise 1989 als Oberleutnant Kraft in der mehrteiligen Hans Hellmut Kirst-Verfilmung "Fabrik der Offiziere"1), 1992 in Dieter Wedels Vierteiler "Der große Bellheim"1) oder 1995 als Harry in Romuald Karmakars zweiteiligem Drama "Frankfurter Kreuz". Zu Zapatkas jüngeren Fernsehproduktionen zählen beispielsweise Raffaele Mertes' Jesus-Legende "Thomas"1) (2001, Gli amici di Gesù – Tommaso) und sein Part des Veturius sowie 2002 Peter Hennings und Claudia Prietzels Drama "Der Puppengräber", wo er zum ersten Mal gemeinsam mit Sohn Fabian zu sehen war. Herausragend war 2000 Manfred Zapatkas Rolle als Heinrich Himmler in Romuald Karmakars filmischen Experiment "Das Himmler-Projekt"1): Der Schauspieler liest die berüchtigte Rede Heinrich Himmlers, die dieser am 4. Oktober 1943 vor dem Führungskorps der Waffen-SS in Posen gehalten hat; für seine Leistung wurde Zapatka 2002 mit dem "Grimme-Preis" in Gold ausgezeichnet. Beeindruckend war auch seine Darstellung des Bundeskanzlers an der Seite von Martina Gedeck als Wissenschaftlerin Sara M. Kardow  in Markus Imbodens Politdrama "Spiele der Macht – 11011 Berlin"2) (2005), in dem es um Intrigen, zwielichtiger Machenschaften und Parteispendenaffären in den Schaltstellen einer Regierung geht. Weitere Arbeiten waren unter anderem die Krimis "Unter Verdacht – Beste Freunde" (2004), "Rosa Roth – Freundeskreis" (2004), "Mord am Meer" (2005) und "Falscher Bekenner" (2005). 2006 erlebte man den Schauspieler in dem Geisterhaus-Melodram "Das Schneckenhaus"1) als Tom Wagner, in Diethard Klantes düsterem Thriller "Tod einer Freundin" (2006) glänzte er als sarkastischer Vater und abgehobener Professor der Chirurgie.
  
Seit Februar 2007 gehörte Zapatka zum Team der neuen ZDF-Krimiserie "KDD – Kriminaldauerdienst"1), mimte hier überzeugend und facettenreich den eigenbrötlerischen, oft cholerischen Ermittler Jan Haroska. Die zweite Staffel wurde vom 2. Mai bis 4. Juli 2008 ausgestrahlt und umfasste neben der Pilotfolge acht weitere Folgen, Staffel 3 mit ebenfalls acht Episoden zwischen dem 9. April und 21. Mai 2010 auf Sendung; inzwischen sind alle drei Staffeln auf DVD im Handel erhältlich. Bei der Verleihung des "Deutschen Fernsehpreises 2007" Ende September 2007 im Kölner Coloneum wurde die Reihe als "Beste Serie des Jahres 2007" ausgezeichnet. Darüber hinaus wurde Zapatka mit dem "Bayerischen Fernsehpreis 2009", dem "Blauen Panther" als "Bester Darsteller" in der Kategorie "Serien und Reihen" für seine Rolle in "KDD-Kriminaldauerdienst" geehrt. Die Bayerischen Fernsehpreise wurden am 15. Mai 2009 im Rahmen eines Festaktes im Münchner Prinzregententheater zum 21. Mal verliehen. Zapatka konnte den Preis nicht selbst entgegennehmen, da er seit 8. Mai bei den Internationalen Maifestspielen 2009 in Wiesbaden auf der Bühne stand. In dem von Karin Beier inszenierten Schauspiel "Das Goldene Vlies" von Franz Grillparzer war er als Aietes, König der Kolcher, bzw. Kreon, König von Korinth, zu bewundern (siehe auch www.maifestspiele.de).

Sehenswert ist auch das erstklassig besetzte und von Lars Becker inszenierte TV-Drama "Die Weisheit der Wolken"2) (2008), wo Zapatka einmal mehr als Uni-Dekan bzw. wohlhabender Vater der Protagonistin Marie (Ina Weisse) überzeugt. Eine interessante Figur war auch die des zwielichtigen Philipp Hardenberg in dem packenden, nach einem Roman von Petra Hammesfahr gedrehten Thriller "Die Lüge"2) (EA: 15.09.2008) mit Natalia Wörner in einer Doppelrolle.
In dem ARD-Melodram "Den Tagen mehr Leben!"2) (EA: 04.06.2010) hatte Zapatka wieder eine einprägsame Hauptrolle. In dem von Jan Ruzicka inszenierten Film spielte er an der Seite von Thekla Carola Wied und dem schwedischen "Kommissar Beck"-Darsteller Peter Haber den Kleinunternehmer Norbert, dessen Ehe mit seiner Frau Anne  (Thekla Carola Wied) nach nach fast vierzig Jahren zunehmend durch Sprachlosigkeit und Langeweile gekennzeichnet ist. Nun möchte sich Anne einen Herzenswunsch erfüllen und gemeinsam mit Norbert eine Reise nach Norwegen antreten, um die malerischen Fjorde zu sehen und Wale zu beobachten. Es kommt zum Zerwürfnis, zum ersten Mal in ihrer 40-jährigen Ehe auf sich alleine gestellt, findet Anne in dem sensiblen Meeresbiologen Konrad (Peter Haber ) einen guten Freund und Verehrer. Nicht zuletzt durch ihn realisiert sie, wie sehr sie in ihrer Ehe ihre eigenen Bedürfnisse vernachlässigt hat. Als Norbert in Dänemark auftaucht, um sich mit Anne zu versöhnen, trifft er auf eine völlig veränderte Frau – die sich nicht sicher ist, ob ihre Ehe noch eine Zukunft hat … (Quelle: prisma-online.de)
Unter der Regie von Josh Broecker hatte Zapatka das TV-Drama "Die Zeit der Kraniche"1) (EA: 15.9.2010) abgedreht. In der einfühlsamen MDR/ORF-Koproduktion spielt er den Kommissar Mohnhaupt, der den mysteriösen Fund eines neugeborenen kleinen Jungen in der einsamen Unteren Havelniederung zu klären hat; mehr bei kundendienst.orf.at. Eine weitere Arbeit ist der ZDF-Krimi "Marie Brand und die Dame im Spiel"2) (EA: 14.04.2011), einer neuen spannenden Geschichte mit der unkonventionellen Ermittlerin Marie Brand, gespielt von Mariele Millowitsch, und deren schnoddrigen Kollegen Jürgen Simmel (Hinnerk Schönemann). Hier zeigte sich Zapatka als brutaler, skrupelloser Rotlicht-Mogul Bülow, der auf eigene Weise den Mord an seiner Tochter rächen will. Überzeugend war seine Darstellung des "Geisterjägers" bzw. Parawissenschaftlers Professor Angerer in dem von Lars Henning Jung für ProSieben realisierten, auf Gänsehaut-Effekte abzielenden Mystery-Thriller "Schreie der Vergessenen"1) (EA: 27.10.2011), mit dem auch der fast vergessene Völkermord an den Sinti und Roma thematisiert wird.
Hartmut Schoens Drama "In den besten Jahren"1), eine Geschichte um Schuld und Sühne bzw. Opfer von Gewaltverbrechen mit Senta Berger in der weiblichen Hauptrolle der traumatisierten Polizistenwitwe Erika Welves, ist fertiggestellt. Die mit Stars wie Matthias Brandt, Manfred Zapatka, Burghart Klaußner und Ellen Schwiers in Nebenrollen hochkarätig besetzte WDR-Produktion feierte seine Premiere beim "22. Festival für Deutsche Filme" in Lünen (10.–13.11.2011 → www.kinofest-luenen.de), zur Ausstrahlung kam der bewegende Film am 14. Dezember 2011. Zapatka präsentierte sich (wie immer meisterlich) in einer kurzen Sequenz als der Ex-Kollege des ermordeten Polizisten Anton Welves (Matthias Koeberlin), DER SPIEGEL (Christian Buß, 13.12.2011) notierte unter anderem: "In den besten Jahren" überzeugt als Drama über eine Polizistenwitwe, die noch heute überall RAF-Mörder sieht. Nicht nur dank Senta Berger ein großes Schauspieler-Stück, in dem der Deutsche Herbst bedrohlich in die Gegenwart wabert.

Sporadisch erschien bzw. erscheint der Charakterdarsteller auch auf der Kinoleinwand: In "Krieg und Frieden" sah man ihn 1983 als Nikolai Raiski – Regie hatten Alexander Kluge, Volker Schlöndorff und Stefan Aust geführt. In jüngerer Zeit wirkte er 2000 in Michael Herbigs Klamauk-Streifen "Erkan und Stefan"1)  sowie in Matthias Lehmanns Komödie "DoppelPack" mit. Im gleichen Jahr agierte er erneut unter der Regie Karmakars in dessen Melodram "Manila", mimte 2002 den Box-Manager Gerd Hermsbach in Züli Aladags "Elefantenherz" und war 2004 in Romuald Karmakars Drama "Die Nacht singt ihre Lieder" zu sehen. Zu seinen aktuelleren Arbeiten für das Kino zählt Matthias Glasners Kriminal-Drama "Der freie Wille"1) (2006) mit der Rolle des Vaters der Protagonistin Netti, die ihr ganzes Leben lang von ihm psychisch misshandelt worden ist. In Didi Danquarts "Offset" (2006), einem Liebesdrama inmitten des heutigen Bukarest mit Alexandra Maria Lara und Felix Klare, übernahm er erneut die Rolle eines Vaters (Herr Fischer), ebenso wie in Michael Hofmanns Drama "Eden"1) (2006) mit Charlotte Roche in der weiblichen Hauptrolle sowie in Timon Modersohns Kurzfilm "Wigald" (2006).
  
Neben seiner umfangreichen Tätigkeit für Theater, Film und Fernsehen hat sich der populäre Schauspieler, der zur Elite der deutschen Schauspielerriege zählt, auch einen Namen als Sprecher in zahlreichen Hörbüchern gemacht, hält er Lesungen und Rezitationsabende ab. So spricht er beispielsweise den von Hass und Rache erfüllten Kapitän Ahab aus Herman Melvilles Roman "Moby Dick". Im März 2009 konnte Manfred Zapatka  den "Deutschen Hörbuchpreis 2009" in der Kategorie "Bester Interpret" für seine Sprecherleistung in Homers "Ilias" entgegennehmen. Seine vielseitige Stimme beschere dem Hörer rund zwanzig Stunden lang epische Intensität, befand die Jury. Zapatka ist der einzige Sprecher der Produktion und übernimmt Hunderte verschiedener Rollen in dem 2500 Jahre alten Schlachtenepos. Der vom Nachrichtenmagazin FOCUS, dem Börsenverein des Deutschen Buchhandels, dem Kölner Literaturfest "lit.Cologne" und dem Westdeutschen Rundfunk 2003 gestiftete "Deutsche Hörbuchpreis" zeichnet die besten und innovativsten Hörbücher eines Erscheinungsjahres aus; die Verleihungsgala fand am 15. März 2009 während der "lit.Cologne" im WDR-Funkhaus Köln statt.
 
Zapatka, der als einer der wandlungsfähigsten und vielseitigen Charakterdarsteller der deutschen Theater- und Filmszene gilt, ist seit 1978 in zweiter Ehe mit seiner Frau Margarete, einer Managerin, verheiratet und lebt in Berlin. Seine Kinder sind inzwischen erwachsen, Sohn Christoph wurde 1966 geboren, ebenso wie Sohn Florian (adoptiert, Sohn von Margarete Zapatka). Zu Familie gehören weiterhin Tochter Katharina Zapatka1) (geb. 1970), die in die Fußstapfen ihres Vaters trat und Schauspielerin wurde, sowie Sohn Fabian (geb. 1978) und Tochter Sarah (geb. 1982).
   

Link:  1) Wikipedia, 2) prisma-online.de, 3) Quelle: www.swr.de Stand: Dezember 2011
Textbausteine des Kurzportraits von www.prisma-online.de
Siehe auch Wikipedia, Filmografie bei www.imdb.de
Kontakt: Agentur Hübchen
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