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Zu Peter Sattmanns Partnerinnen zählte unter anderem 1996 Sonja Kirchberger in Rainer Bärs Thriller "Blinde Augen klagen an", zum wiederholten Male Iris Berben in Ulrich Starks "Simones Entscheidung" (1997) oder im gleichen Jahr Leslie Malton in Lutz Konermanns Thriller "Virus X Der Atem des Todes".
Im April 2005 kam er dann in der humorvollen Gesellschaftskomödie "Prinz & Paparazzi"3) nach der Romanvorlage von Sky Du Mont mit einer "fürstlichen" Rolle auf dem Bildschirm; in diesem, im Adelsmilieu angesiedelten Krimi mimte er herrlich komisch den Prinzen Karl-Friedrich von Hamm, der wegen einer Liebesaffäre in einen handfesten Mordskandal verwickelt wird. Eine schöne Rolle war Mitte September 2005 auch die des charmanten Bootsbauers und Aussteigers Sebastian Schneider, der sich in Jan Ruzickas heiter-romantischen Komödie "Liebe wie am ersten Tag"3) in die leidgeprüfte Gattin (Saskia Vester) des vielbeschäftigten Bauunternehmers Richard Jessen (Friedrich von Thun) verliebt. Mit seinen Avancen stärkt er das angekratzte Selbstbewusstsein der "alltagsmüden" Ehefrau, verliert jedoch letztlich den Kampf gegen den mit allen Tricks arbeitenden Ehemann. Dass Sattmann durchaus auch mit weniger liebenswürdigen Rollen überzeugen (und dennoch sympathisch wirken) kann, bewies er in dem sozialkritischen ARD-Zweiteiler "Emilia"3) (2005, Die zweite Chance/Familienbande) an der Seite von Senta Berger als engagierter, neuer Leiterin eines Heimes für straffällig gewordene Jugendliche. Sattmann mimt hier den pedantischen und (fast) herzlosen Verwaltungsdirektor Hartmann, der immer wieder, wenn auch zähneknirschend, erkennen muss, dass die unkonventionellen Methoden seiner Kollegin Emilia Seiler zum gewünschten Ziel führen. Erst in der zweiten Episode "Familienbande" wird Hartmann aufgrund persönlicher Konfrontation mit dem Thema "Drogenmissbrauch" zusehendst menschlicher, der Widerstand gegen seine Kollegin "Emilia" bröckelt Die Hoffnung, dass die engagierten Geschichten mit dem Duo Sattmann/Berger eine Fortsetzung fand, blieb vorerst unerfüllt.
Wenige Monate später tauchte er dann mit der Figur des zunächst etwas grantigen Gutshofbesitzers Carl von Balkhausen auf, der in der Mitte September 2007 ausgestrahlten und von Matthias Tiefenbacher liebevoll inszenierten melodramatischen Romanze "Der Sonnenhof"3) gegen den Pleitegeier ankämpft. Unverhofft kann er mit Hilfe der tüchtigen Finanzbeamtin Katharina Kamp alias Suzanne von Borsody und deren im Rollstuhl sitzenden Nichte (Lara Schneider) nicht nur sein traditionsreiches Gestüt retten sondern findet schließlich auch noch ein neues privates Glück. Die gelungene Mischung aus Heimat- und Liebesfilm mit den beiden sympathischen Charakterdarstellern Sattmann und von Borsody sorgte für 90 Minuten entspannende Fernsehunterhaltung, die sich nicht zuletzt durch die schöne Kulisse des bergischen Landes von so manch anderen Produktionen ähnlichen Genres wohltuend abhob. Thekla Carola Wied war Sattmanns Partnerin in der Mitte Januar 2008 ausgestrahlten turbulenten Komödie "Mein Traum von Venedig"3), in der Verlagslektorin Katharina (Thekla Carola Wied) ihren lang gehegten Wunsch, in Venedig nach der unfreiwilligen Frühpensionierung einen neuen Lebensabschnitt zu beginnen, realisieren möchte. Doch sie hat nicht mit ihrem tollpatschigen neuen Nachbarn Hans Baumann alias Peter Sattmann gerechnet, auch Katharinas Kinder Lisa (Katja Studt) und Sohn Uli (Jonas Jägermeyr) warten mit Problemen auf. Wie immer lieferte Sattmann mit dieser unterhaltsamen Geschichte erneut eine Glanzvorstellung ab, seine Darstellung als liebenswerter Trottel, der von einem Fettnäpfchen ins andere tritt, war wieder mal eine Paraderolle für den populären Schauspieler. Im Herbst 2007 stand Sattmann erneut mit Thekla Carola Wied für den TV-Film "1:0 für das Glück"3) vor der Kamera. Die Wied spielt die anfangs recht spröde, etwas zickige und gestrenge Studienrätin Petra Winter, die sich mit der Hilfe eines biederen, aber sympathischen Schulhausmeisters nicht nur zur passionierten Fußballtrainerin einer Gymnasialklasse mausert, sondern auch Gefühle zulässt und dadurch das Herz der Schüler und des Hausmeisters erobert. Es machte Freude Peter Sattman als sächselnden Hausmeisters Christian Brenner zu sehen, "Ich habe mich noch nie so rundum wohl gefühlt wie in dieser Rolle, allein durch die Tatsache, dass ich meine Muttersprache sprechen konnte", sagte der Schauspieler in einem Interview. Die augenzwinkernde Fußballkomödie wurde Anfang Mai 2008 ausgestrahlt und Sattmann bewies einmal mehr, dass er zur ersten Garde der populären TV-Darsteller zählt. Gerade noch hatte sich der Schauspieler als Fußballbegeisterter Hausmeister in die Herzen der Zuschauer gespielt, kam er nur wenige Tage später (EA: 16.5.2008) als smarter Schönheitschirurg Dr. Max Steigelmann daher, der kurz vor der Scheidung mit seiner Angetrauten Juliane alias Sabine Postel steht. In der von Imogen Kimmel inszenierten turbulenten Liebeskomödie "Einmal Toskana und zurück"3) erzählt der Film vor der malerischen Kulisse Norditaliens eine Geschichte von alten Beziehungen und neu erwachter Liebe; weitere Darsteller waren unter anderem der Liedermacher Konstantin Wecker als Olivenbauer Nikolaus und Katja Weitzenböck als Steigelmanns Kollegin und Geliebte Tanja. In der romantischen Politkomödie "Liebe im Halteverbot"3) von Regisseur Matthias Tiefenbacher mit Christoph M. Ohrt als schlitzohrigem Bauamtsleiter, Floriane Daniel als dessen Geliebte und Oliver Mommsen als tollpatschigem gehörnten Ehemann bzw. übereifrigem Mitarbeiter im Bauamt in den Hauptrollen, kam Sattmann als "wendiger" Bürgermeister Schneider daher, der in dem handfesten Korruptionsskandal kräftig mitmischt. Ein Kabinettstückchen der Schauspielkunst lieferte Sattmann mit der Nebenrolle des eitlen, großkotzigen Klatschreporters Jacki Gosser in dem nicht ganz ernst zu nehmenden Krimi "Der süße Duft des Bösen"3) (EA: 15. Januar 2009) aus der losen ARD-Reihe "Mord in bester Gesellschaft" ab, in denen es der Polizei-Psychiater Dr. Wendelin Winter alias Fritz Wepper und seine Tochter Alexandra (Sophie Wepper) mit zunächst mysteriösen Mordfällen zu tun bekommen. In der heiter-tragischen Geschichte "Was glücklich macht"3) zeigte sich Sattmann am 12. April 2009 in der ARD als erfolgreichen Bauleiter, der in den Vorruhestand versetzt wird. Als seine Frau Charlotte (Jutta Speidel) ein attraktives, berufliches Angebot bekommt, entfernt sich das Ehepaar immer weiter voneinander. Ein Mann in der Krise man sollte meinen, wieder eine dieser oberflächlichen Regiearbeiten um ein bereits schon häufig abgehandeltes Thema. Doch weit gefehlt, Regisseur Matthias Tiefenbacher verarbeitete dieses Thema in einer gelungenen Beziehungskomödie mit ernsten Zwischentönen. Dies ist vor allem dem differenzierten Spiel des hervorragend aufspielenden Hauptdarsteller-Paars Peter Sattmann und Jutta Speidel zu verdanken, die ihre Protagonisten gekonnt die nötige psychologische Tiefe verleihen und sie an keiner Stelle überzeichnen.4) Auf den ARD-Film "Bleib bei mir"3) nach dem Roman "Dritte Sonnenblume links" von Christine Vogeley, in dem Sattmann neben Saskia Vester als verwitweter Chirurg Nicolaus Roeder zu sehen sein war, durfte man sich am 29. Mai 2009 freuen. In der skurrilen Geschichte um einen exaltierten Schlagerstar Harry Hansen (Helmut Berger), der sich nach dem Tod seines Lebensgefährten Charles, der anderen Hälfte des erfolgreichen "Hansen-Duos", in seiner abgedunkelten Villa vergräbt, gab Sattmann einmal mehr den Charmeur und umgarnte behutsam die patente Rosa (Saskia Vester), die sich bei Harry Hansen als Haushälterin versucht. Zunächst weniger charmant kam er als Bäcker Karl Sterner in der Utta Danella-Verfilmung "Schokolade im Sommer"3) (EA: 18.9.2009) daher und wurde in dem "zuckersüßen" Familienmelodram mit einer erwachsenen Tochter (Jeanne Tremsal) konfrontiert. In weiteren Rollen der Danella-Adaption "Der verlorene Vater" sah man Hendrik Duryn als smarten Patissier, Timothy Peach als ehrgeizigen Schriftsteller und Katerina Jacob als patente Lebensgefährtin des schroffen, jedoch herzensguten Karl. Gedreht vor der romantischen Kulisse des Ammersees, lösten sich am Ende alle Verwicklungen und es gab ganz in Utta Danella-Manier natürlich für alle Beteiligten und den Zuschauer ein Happy End; siehe auch www.quotenmeter.de. Abgedreht hatte Peter Sattmann die Rosamunde Pilcher-Lovestory "Lass es Liebe sein"3) (EA: 29.11.2009), wo er als Banker George Richnond wieder mal eine gute Figur machte, sowie die ZDF-Komödie "Heute keine Entlassung"3) (EA: 14.12.2009), in der er unter anderem an der Seite von Mariele Millowitsch als schlagfertiger Krankenschwester den kauzigen, misanthropischen Frührentner Anton Franzen mimte, der einen Hass auf Ärzte, Krankenhäuser und das gesamte Gesundheitswesen entwickelt hat, seit seine Frau an Krebs gestorben ist. Es war eine Freude, Sattmann als anfänglichen "Stinkstiefel" zu sehen, der nichts auslässt, um die rührige Krankenschwester zu nerven bzw. dem ungeliebten Krankenhaus zu entfliehen. Dass Franzen im Laufe der Story zu einem sympathischen Zeitgenossen mutiert und auch noch das Herz der Krankenschwester erobert, versteht sich für eine romantische Komödie von selbst. Für Sattmann war es eine Paraderolle und "eine Wonne", wie er im ZDF-Interview sagte; das ganze Interview bei www.fernsehfilm.zdf.de. Etwas zurückgenommener war dann seine Rolle in dem ZDF-Sonntagsfilm "Ein Sommer in Marrakesch"3) (EA: 02.05.2010), wo er als Rudi an der Seite von Jutta Speidel als seiner Ex-Frau mit den ungewöhnlichen Heiratsplänen der gemeinsamen Tochter Anna (Luise Helm) konfrontiert wird. Eine weitere Arbeit Sattmanns für das Fernsehen war die Geschichte "Vater aus heiterem Himmel"3) an der Seite von Fritz Wepper als selbstgerechtem, ungeliebtem Staatsanwalt Dr. Martin Rogalla, der sich als eingefleischter Junggeselle plötzlich einer ihm unbekannten 15-jährigen Tochter widmen soll, die sein geordnetes Leben völlig auf den Kopf stellt. Mitte Juli 2010 hatten die Dreharbeiten zu der ZDF-Komödie in Potsdam begonnen, Sattmann mimte Rogallas netten Richterkollegen Udo Burkhardt; Sendetermin war der 24. Oktober 2010 (mehr bei prisma-online und www.presseportal.de). Das neue Fernsehjahr 2011 startete für Sattmann bzw. die Zuschauer mit der am 23. Januar 2011 ausgestrahlten Rosamunde Pilcher-Romanze "Sonntagskinder"3): Neben den Protagonisten Denise Zich als ambitionierter Köchin und Patrik Fichte als reichem Unternehmer war Sattmann in der Rolle des John Browning geschlüpft, Leiter des "Cornish Chamber Orchestra" und langjähriger Verehrer der in Finanzprobleme geratenen sympathischen Schloss-Hotelbesitzerin Beatrice East (Ursela Monn). Nach dem Dora Heldt-Publikumsrenner "Urlaub mit Papa"3) verfilmte das ZDF mit "Tante Inge haut ab"3) erneut einen Bestseller der Schriftstellerin; am 30. August 2010 war auf Sylt die erste Klappe für die Romanadaption gefallen. In der von Mark von Seydlitz inszenierten Geschichte trug Peter Sattmann dann am 27.02.2011, neben Gaby Dohm in der Titelrolle der "Tante Inge", als deren penibler Ehemann Walter zum Quotenerfolg der amüsanten Geschichte bei: Tante Inge will ihrem tristen Ehe-Alltag mit dem pensionierten Finanzbeamten entfliehen und macht sich wegen einer Erbschaft nach Sylt auf. Auch deren Nichte Christine (Julia Stinshoff) möchte mit ihrem neuen Freund Freund Alex (Oliver Bootz) im Sylter Ferienhaus ihrer Eltern traute Zweisamkeit genießen. Doch es kommt anders, Inges Bruder bzw. Christines Vater Heinz (Lambert Hamel) hat davon Wind bekommen und sorgt schon bald gemeinsam mit der übrigen Verwandtschaft für Turbulenzen; mehr bei www.presseportal.de. Bravourös meisterte Sattmann die Rolle des charmant-schlitzohrigen Hallodri Arno Freywald in der Komödie "Nach der Hochzeit bin ich weg"3) (EA: 23.09.2011) an der Seite von Saskia Vester und Jan-Gregor Kremp. Der in Venezuela verschollen geltende Vater des Bräutigams Daniel (Kai Schumann) und notorische Hochstapler Arno platzt mitten in den Hochzeitsvorbereitungen bzw. die Ehekrise der umtriebigen Brautmutter Anne Stadler (Saskia Vester) und deren ungetreuen Ehemann Gerd (Jan-Gregor Kremp). Die Rettung der Stadlerschen Ehe wird für Arno eine Herzensangelegenheit. Als Frauenversteher rät er Gerd, die alten Gefühle seiner Gattin erneut zu wecken. Der Plan funktioniert perfekt, Anne verliebt sich tatsächlich allerdings nicht in Gerd, sondern in Arno. Als auch noch das Brautpaar in eine Krise gerät, ist das Chaos perfekt.4) Es war amüsant, Sattmann mit der überzeichneten Figur des liebenswürdig-komischen Vermittlers zuzuschauen, der die Rettung der gefährdeten Ehe zu seiner "Herzensangelegenheit" macht. Saskia Vester ist einmal mehr Sattmanns Partnerin in der Komödie "Wer küsst den Doc?" (AT) nach Motiven von Utta Danella, die Dreharbeiten am Schliersee begannen Mitte Mai 2011. In der Produktion der "Bavaria" erscheint Sattmann demnächst als unzugänglicher Zahnarzt Leander Winter, in den seit vielen Jahren dessen Arzthelferin Anna Maria (Saskia Vester) heimlich verliebt ist; ein Sendetermin steht noch nicht fest, mehr bei www.bavaria-film.de. Mal ganz anders - in historischem Kostüm und Backenbart zeigte sich Sattmann am 27. November 2011 in Michael Keuschs Verfilmung von Petra Durst-Bennings Bestseller "Die Samenhändlerin"3) mit Henriette Richter-Röhl in der Titelrolle der selbstbewussten jungen Hannah Brettschneider, die Mitte des 19. Jahrhundersts in die schwäbische Kleinstadt Gönningen kommt und in eine traditionsreiche Samenhandlungsfirma einheiratet. In der Geschichte um Liebe, Hass und Intrigen gab Sattmann den erfolgreichen Seniorchef Gottfried Kerner, der von seiner neuen Schwiegertochter nicht nur wegen ihres Geschäftssinns begeistert ist.
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Das Multitalent Peter Sattmann machte sich nicht nur als Schauspieler,
sondern auch als Regisseur und Autor von Theaterstücken wie
beispielsweise "Der Erzbischof ist da", "Open End"
oder der Satire "Der Fallschirmspringer" einen Namen,
Stücke, die unter seiner Regie in Stuttgart Bochum und Zürich zur
Uraufführung gelangten. Seine musikalische "Ader" findet
ihren Niederschlag in Kompositionen wie der Musik zu den Fernsehfilmen
"Kerbels Flucht"5) (1983),
wo er auch die titelgebende Figur spielte, Dagmar Dameks Krimi
"Wie
du mir…"3) (1989) und der Komödie
"Willkommen im Paradies" (1991), in denen er ebenfalls
mit tragenden Rollen glänzen konnte. Weiterhin stammt die Filmmusik zu
Dagmar Dameks "Familienfest" (1987, u.a. mit
Michael Degen) und der ARD-Vorabendserie "Der
Prins muss her"2) (1987) und aus seiner Feder. In
"Der Prins muss her" stellte er überdies als lässiger
Raffael Prins einen Kunstexperten bzw. "James Bond" der
Kunstszene dar, der es bei seinen Recherchen stets mit attraktiven
Frauen zu tun hatte, unter anderem auch mit Reisebüroleiterin
Carla Resch (Franziska Bronnen).
Der populäre und vielseitige Schauspieler Peter Sattmann, der zur ersten Garde der
TV-Darsteller zählt und dessen Fernsehrollen sich inzwischen kaum mehr
alle aufzählen lassen, lebt in Berlin. |
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Link: 1) Beschreibung innerhalb dieser HP, 2) Wikipedia, 3) prisma-online.de, 5) www.deutsches-filmhaus.de Quelle: 4) prisma-online.de |
Stand: November 2011 | ||||||||||
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Textbausteine des Kurzportraits von www.prisma-online.de Peter Sattmann im Internet: www.sattmann.de Siehe auch Wikipedia, www.deutsches-filmhaus.de Filmografie bei www.imdb.de |
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