Der amerikanische Autor Jack London (1876 1916), der durch seinen 1904
erschienen abenteuerlichen Roman "The Sea-Wolf"
(dt. "Der Seewolf") internationale Berühmtheit erlangte, war als
junger Mann vom "Goldrausch" erfasst, Ende Juli 1897 reiste er gemeinsam mit seinem Schwager James Shepard und anderen
nach Alaska zum Yukon River und versuchte sich kurzfristig als Goldsucher allerdings erfolglos.
Seine Erfahrungen verarbeitete er mehrfach, so auch in
seinen Romanen "The Call of the Wild"1)
(1903, dt. "Ruf der Wildnis") und "Burning Daylight"
(1910, dt. "Lockruf des Goldes"). Im Gegensatz zu London selbst,
findet der ehrgeizige Titelheld Elam Harnish, genannt "Burning Daylight"
allerdings sein Glück bzw. einen riesigen Goldschatz.
Schon zu frühen Stummfilmzeiten entstanden in den USA zwei szenische
Umsetzungen der spannende Geschichte, Hobart Bosworth2)
(1867 1943) inszenierte 1914 die
Streifen "Burning Daylight: The Adventures of 'Burning Daylight' in Alaska"
und "Burning Daylight: The Adventures of 'Burning Daylight' in Civilization",
fungierte nicht nur als Regisseur sondern übernahm die Hauptrolle gleich mit.
1928 realisierte Charles Brabin2)
(1882 1957) einen weiteren Stummfilm
mit Milton Sills3)
(1882 1930) als Elam 'Burning Daylight' Harnish.
Fast ein halbes Jahrhundert später wurde im deutschen Fernsehen ab 21. Dezember 1975
der Vierteiler "Lockruf des Goldes" gezeigt, basierend auf Motiven aus verschiedenen Büchern von Jack London
sowie diversen Zeitdokumenten. Das ZDF hatte mit seinen
"Adventsvierteilern" seit den 1960er Jahren enorme Zuschauererfolge
einfahren können und mit dem Drehbuchautor bzw. Produzenten Walter Ulbrich1)
(1910 1991) einen Routinier in Sachen literarischer Abenteuerverfilmung
gefunden. Der eingefleischte Jack London-Fan Walter Ulbrich konnte
bereits auf reichlich Erfahrung verweisen, hatte er doch
auch das Drehbuch zu der Stevenson-Verfilmung "Die
Schatzinsel"4) (1966) abgeliefert, später die
Federführung bei der Verfilmung des Jack Londons Buches "Der
Seewolf"4) (1971) inne. Die von Regisseur Wolfgang Staudte1)
(1906 1984) in Szene gesetzte Adaption geriet zu einem der größten
Erfolge in der Geschichte des ZDF, ist bisher unzählige Male wiederholt
worden und gilt als Meisterwerk der Advents-Vierteiler.
Auch für "Lockruf des Goldes" konnte Staudte wieder gewonnen
werden, der die aufwendige, internationale Co-Produktion im Auftrag von ZDF, ORF und TF1 Paris gemeinsam
mit seinem rumänischen Kollegen Serge Nicola (=Sergiu Nicolaescu1))
wirkungsvoll in Szene setzte. Die Dreharbeiten dauerten achteinhalb Monate, 67.000 Meter Filmmaterial
wurden verbraucht, 54 Mal wurde der Drehort im geografischen Dreieck
Schwarzmeer-Karpaten-Eisernes Tor gewechselt. Die Goldgräberstadt
Dawson City und die Siedlung der Tlingiit-Indianer wurden rekonstruiert.
Etwa 12.000 Komparsen wirkten mit.5)
Der Protagonist Rüdiger Bahr alias Elam Harnish kam vom Theater und war
für die Fernsehzuschauer relativ unbekannt. Obwohl er mit der Figur des vom
"Klondike Fieber" infizierten Elam Harnish durchaus zu überzeugen
wusste, brachte das für seine Karriere als Schauspieler keinen nennenswerten
Schub anders als bei Raimund Harmstorf, der als Kartoffelquetschender
"Seewolf" Kapitän Larsen Furore machte und anschließend als
Darsteller gut im Geschäft blieb. Auch die zahlreichen
anderen rumänischen und französischen Akteure hatte man bei uns bisher kaum
gesehen außer zwei Schauspielern,
die man bereits aus der "Seewolf"-Verfilmung kannte: Emmerich Schäffer
hatte damals den boshaften Schiffskoch Murdridge gemimt und trat nun als
Goldsucher Joe Hines auf, Sandu Popa, im "Seewolf" der charakterstarke
Maat Johnson, schlüpfte nun in die Rolle des Goldsuchers Olav Henderson.
Lediglich der Deutsche Arthur Brauss als Barbesitzer Charles Clayton sowie die
Kinolieblinge Ferdy Mayne als alternder Abenteurer John Tarwater und Christine Kaufmann
als weiße Indianerin "Labiskwee" waren populäre
Gesichter.
Der Inhalt der einzelnen Teile:
Teil 1: Das Klondike-Fieber (Erstausstrahlung: 21. Dezember 1975; Länge rund 88 Minuten)
San Francisco, Ende des 19. Jahrhunderts: Elam Harnish (Rüdiger Bahr)
betreibt mit ererbtem Geld und einem älteren Studienfreund eine
durchschnittliche Anwaltskanzlei. Eines Tages wird er aufs Land gerufen,
wo der alte Tarwater
(Ferdy Mayne) entmündigt werden soll, der die Farm
verkaufen und mit dem Erlös nach Alaska ziehen will,
um nach Gold zu graben. Tief beeindruckt verlässt auch Elam Harnish San Francisco.
Der Übergang über den vereisten Chilkoot-Pass wird die
mörderische Bewährungsprobe für Zehntausende. Auf dem Weg entdeckt Elam Harnish den alten
Tarwater und wird immer wieder von diesem zum Durchhalten ermutigt. Doch in Dawson City,
der aus dem Boden gestampften Goldgräberstadt, darf Tarwater nicht bleiben,
weil er keine Lebensmittelvorräte hat. Monate später findet Elam Harnish den erfrorenen Tarwater und bei
ihm Gold. Die Beschaffenheit des Goldes weist auf die legendäre
"weiße Rinne" hin.
Quelle: ZDF
Theaterkanal
Teil 2: Die weiße Rinne (Erstausstrahlung: 23. Dezember 1975; Länge rund 89 Minuten)
Das Leben in der Goldgräberstadt Dawson City hat sich normalisiert.
In seinem neueröffneten Lokal, dem
"Tivoli", sorgt Charles Clayton (Arthur Brauss) dafür, dass die Goldgräber
einen Teil ihres Vermögens rasch wieder loswerden. Cad Wilson (Françoise Arnoul), eine mittelmäßige Sängerin,
die in Dawson als großer Star gefeiert wird, verliebt sich in den oberflächlichen Gelegenheitsarbeiter
Elam Harnish. Der begeht seinen 30. Geburtstag mit großem Pomp im
"Tivoli". Während des wilden Besäufnisses stürzt zu Tode erschöpft Caribou-Charly
(Constantin Rautchi) herein. Offensichtlich hat er die "weiße
Rinne" gefunden, denn er trägt eine Menge Gold bei sich. Alles bricht auf, um diese Goldader
zu finden. Elam und sein Partner Joe Hines (Emmerich Schäffer) scheinen sie als erste zu entdecken.
In einer Hütte wollen sie das Ende des Winters abwarten. Es kommt vereinzelt zu Kollisionen zwischen beiden, bevor mit
Michael Bettles (Constantin Baltaretu), Breck (Vasile Nitulescu) und Olav Henderson
(Sandu Popa) drei weitere Goldsucher die Hütte erreichen. Zu fünft schürfen
die Männer erfolglos bereits im Winter nach dem Gold. Als Bettles
seine beiden Mitankömmlinge anscheinend grundlos getötet hat, kann Elam Joe noch davon abhalten,
ihn zu lynchen, bevor beide schließlich doch seinen Tod beschließen und ihn hängen.
Quelle: Wikipedia
Teil 3: Der wilde Mann vom Yukon (Erstausstrahlung: 28. Dezember 1975; Länge rund 72 Minuten)
Elam und Joe sind der seelischen Belastung nicht gewachsen.
So kommt es zum Streit, und Elam erschießt Joe in Notwehr. In der Zwischenzeit wartet Cad Wilson in Dawson vergeblich
auf Elam. Als ein Bursche namens Montana Kid
(Vladimir Gaitan) nach Dawson kommt und erzählt, Elam sei tot,
verkauft die verzweifelte Cad ihr Habe. Dann aber kehrt Elam doch heim.
Als man später Montana Kid ermordet auffindet, wird Cad verhaftet. Elam fährt zum Lachsfang weit außerhalb
von Dawson. Hierbei entdeckt er neues Gold. Charles Clayton, der Besitzer des
"Tivoli" fürchtet, dass alle Männer die Stadt verlassen werden,
und kauft Elam sein Geheimnis ab. Endlich hat Elam Geld.
Er erweist sich als ein gewiefter Spekulant und Geschäftemacher.
Doch eines Tages wird er verlockt, sein Geld bei betrügerischen und
aufsehenerregenden Börsenmanövern aufs Spiel zu setzen. Er entdeckt die Intrige zu spät
Quelle: Wikipedia
Teil 4: Vierauge (Erstausstrahlung: 30. Dezember 1975; Länge rund 80 Minuten)
Elam Harnish ist von San Francisco nach Alaska zurückgekehrt. Zusammen mit einem
Abenteurer namens Andy Carson (Werner Berndt) schlägt er sich durch die Wälder.
Eines Tages ist Andy verschwunden. Als Elam dem Stamm der Tlingiit-Indianer begegnet,
ist er überrascht, dass er dort Andy trifft. Der Stamm wird von einem weißen,
blinden Patriarchen, dem Häuptling Snass (Adrian Dobrescu) regiert, der jeden fest
hält, der sich zu ihm verirrt. Elam weiß, dass jeder Fluchtgedanke
unsinnig ist. Er lebt sich ein, findet sogar Gold, wird dabei aber
von Carson verraten, den er schließlich überwältigt und tötet. Auch begegnet er
Labiskwee (Christine Kaufmann), der Tochter des Häuptlings. Das Mädchen, das Elam liebt,
erkennt, dass der Mann hier nie glücklich werden kann. Sie bereitet die Flucht vor.
Eines Nachts brechen beide auf zu einer abenteuerlichen Irrfahrt, die alles in den Schatten stellt,
was Elam Harnish bisher ertragen hat.
Quelle: Wikipedia
Erneut konnte das ZDF traumhafte Einschaltquoten verzeichnen, auch wenn
die der vorausgegangenen Advents-Mehrteilern nicht ganz erreicht wurden zählt
"Lockruf des Goldes" bis heute zu den großen Ereignissen der
TV-Historie. Vor malerischen Naturkulissen taucht der Zuschauer in die
entbehrungsreiche Welt der Goldsucher ein, die in der Wildnis Alaskas ums
Überleben kämpfen. Szenen, wie sich der fast endlos scheinende,
Goldsucher-Treck über den ChilKoot-Pass1) quält,
Irrfahrten durch undurchdringliche Wälder oder spannende Verfolgungsjagden
fesseln den Zuschauer auch heute noch. Die
eingängige musikalische Untermalung stammte wie bei "Der Seewolf" wieder von Hans Posegga1)
(1917 2002); das Trompetensolo, gespielt von Georg Rötzer,
ist nach wie vor ein Genuss. Walter Ulbrich begleitet den Zuschauer in allen
vier Teilen als Erzähler aus dem Off.
Seit 2005 ist der legendäre Vierteiler auf DVD erhältlich und bietet nicht
nur Jack London-Fans 370 Minuten spannende Unterhaltung. Wer den Realismus mag und
den Stil der Jack London Bücher und Erzählungen angetan ist, wird in dieser etwas älteren
Fernsehproduktion fündig werden. Der Film schafft es die Gemüter der
Trapper und Goldsucher aufs eindringlichste zu schildern.
Die Gestalten werden in ihrer charakterlichen Unterschiedlichkeit geschildert und wie sie mit dieser, die
raue Umgebung des Nordens meistern.
Der Produktion ist es gelungen die Unnachgiebigkeit der Wildnis und
das Gesetz des Lebens in der Wildnis, des hohen Nordens, zu schildern.
In der Härte des geschilderten Lebens in der arktischen Winternacht,
in der Brutalität der Gerechtigkeit des Lebens in der Wildnis, zeigt
sich die Kunst dieser langatmigen, filmischen Erzählung, auch wenn es
dieser an einigen Stellen an Ausarbeitung und Budget fehlte.
(Quelle: Forumsbeitrag bei www.moviemaze.de)
Und bei www.dvdmaniacs.de
kann man lesen: Alle beteiligten Schauspieler füllten ihre Rollen hervorragend aus. Allen voran Ferdy Mayne,
der als tragisches Stehaufmännchen Tarwater die Rolle seines Lebens ablieferte.
Arthur Brauss als eiskalter und doch fairer Geschäftsmann Clayton, der lieber an den
Goldsuchern verdient, als selbst Gold zu suchen, war ebenfalls eine Idealbesetzung.
Der damals unbekannte Rüdiger Bahr erlebte leider mit dieser Rolle zugleich Höhepunkt wie auch fast schon das Ende
seiner Karriere, da ihm danach nur noch Nebenrollen beschieden waren. Zu Unrecht,
aber manche maßen ihn wohl an
Harmstorff. (
) Wer also eine wirklich gute, wenn auch "freie" Literaturverfilmung Jack Londons sehen
möchte, ist mit dieser spannenden Doppel-DVD gut beraten. Denn es ist schon bezeichnend,
wenn nach der Erstverfilmung des Stoffes 1928 und dieser TV-Mini-Serie sich niemand mehr an
eine Verfilmung gewagt hat wahrscheinlich kann man sie nicht überbieten. Die exzentrische Filmmusik
Poseggas, die betont ihren eigenen Weg ging, ist dazu ein Leckerbissen für die Fans anspruchsvoller Filmmusik.
Insgesamt ist es also eine ansprechende Neuauflage, der hoffentlich weitere Weihnachtsmehrteiler folgen
werden.
1) Der Link führt zu Wikipedia
2) Der Link führt zur englischsprachigen Wikipedia
3) Der Link führt zu www.cyranos.ch
4) Der Link führt zur Beschreibung innerhalb dieser Webpräsenz
5) Quelle: Wikipedia
Siehe auch Wikipedia,
Seewolf & Co.,
www.tv-nostalgie.de,
www.bamby.de,
www.prisma-online.de
Weitere Links bei www.wunschliste.de,
www.fernsehserien.de
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Die Akteure:
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Rüdiger Bahr
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spielte den Anwalt Elam Harnish, der zum Abenteurer wird.
Geboren am 19. Januar 1939 in Frankfurt an der Oder.
Bahr studierte an der Staatlichen Hochschule für Musik in Stuttgart Regie und
Darstellende Kunst. Als Theaterschauspieler begann er seine Karriere an Theatern in
Regensburg, Hannover und bei den Kammerspielen in München. Zwischen 1985 und 1997 war er u. a.
im Renaissance Theater Berlin, bei den Luisenburg-Festspielen Wunsiedel und im Ernst Deutsch Theater Hamburg zu sehen.
Als Synchronsprecher dürften seine Arbeiten als "Al Bundy" (gespielt von Ed O'Neill) in der Serie
"Eine schrecklich nette Familie" und als "Sam Malone" (verkörpert von Ted Danson) in der Serie
"Cheers" am bekanntesten sein. Außerdem sprach er William Shatner in
"Meine drei Schwestern und ich".1)
Auf der Bühne konnte man ihn in jüngerer Zeit in Cole Porters
Musical "Kiss me, Kate" am Münchner Gärtnerplatztheater
bewundern. Zu Bahrs Theaterschaffen gehören nicht nur Arbeiten als
Schauspieler, sondern auch als Regisseur.
Seit Anfang der 1960er Jahre übernahm Bahr sporadisch Aufgaben für
Film und Fernsehen, neben seiner Hauptrolle in "Lockruf des
Goldes" tauchte er unter anderem in der 13-teiligen
Krimiserie "Mordkommission"2) (1975)
als Kriminalbeamter Richard Grimm auf, man sah ihn beispielsweise in dem
Mehrteiler "Jauche und Levkojen" (1979; auch
"Nirgendwo ist Poenichen") sowie in zwei Folgen der
populären Serie "Büro, Büro" (1983). Zu Bahrs letzten
Arbeiten vor der Kamera zählt der TV-Film "Der Weihnachtsmörder" (1997).
Rüdiger Bahr wirkte noch bei zwei weiteren der ungeheuer populären
Advents-Mehrteilern mit, als Erzähler fungierte er
in "Zwei
Jahre Ferien"1) (1974), für den spannenden
Vierteiler "Der
Schwarze Bumerang"1) (1982) entwickelte er die
Geschichte und schrieb auch das Drehbuch.
1) Quelle: Wikipedia (Stand Juli 2009)
2) Der Link führt zu "Die Krimihomepage"
Weitere
Filme*) mit Rüdiger Bahr
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| Pierre Rousseau
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spielte den Pater Judge.
Weitere Filme*) mit Pierre Rousseau
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| Ferdy Mayne

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spielte den gealterten
Abenteurer John Tarwater in "Das Klondike-Fieber " (Teil 1).
Geboren am 11. März 1916 in Mainz,
gestorben am 30. Januar 1998 in London (England).
Kurzbiografie
zu Ferdy Mayne innerhalb dieser Homepage
Siehe auch Wikipedia
Weitere Filme*) mit Ferdy Mayne
Das Foto wurde mir freundlicherweise von der
Fotografin Virginia Shue
(Hamburg) zur Verfügung gestellt.
Das Copyright liegt bei Virginia Shue.
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| Gilda Marinescu
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spielte die Ann Topping in "Das Klondike-Fieber" (Teil 1).
Weitere Filme*) mit Gilda Marinescu
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| Andrei Codarcea
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spielte den Harris Topping in "Das Klondike-Fieber" (Teil 1).
Weitere Filme*) mit
Andrei Codarcea
|
| Ion Dorutiu
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spielte den Big Bill in "Das Klondike-Fieber" (Teil 1).
Weitere Filme*) mit
Ion Dorutiu
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| Arthur Brauss

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spielte den eiskalten und doch
fairen Barbesitzer Clayton Charles Clayton in "Die weiße Rinne"
(Teil 2) und "Der wilde Mann vom Yukon" (Teil 3).
Geboren am 24. Juni 1936 in Augsburg.
Kurzbiografie
zu Arthur Brauss innerhalb dieser Homepage
Siehe auch Wikipedia
Weitere Filme*) mit
Arthur Brauss
Das Foto wurde mir freundlicherweise von der
Fotografin Virginia Shue
(Hamburg) zur Verfügung gestellt.
Das Copyright liegt bei Virginia Shue.
|
| Françoise Arnoul
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spielte die mittelmäßige Tingeltangelsängerin Cad Wilson in "Die weiße Rinne"
(Teil 2) und "Der wilde Mann vom Yukon" (Teil 3).
Geboren am 3. Juni 1931 als Françoise Gautsch in Constantine (Algerien).
Françoise Arnoul ist die Tochter des Generals Charles Gautsch und einer Schauspielerin.
Sie hat zwei Brüder. 1945 zieht die Familie nach Paris, während der Vater
seinen Dienst weiter in Marokko versieht.
Sie gehört zu den Stars des französischen Nachkriegsfilms in,
für diese Zeit, typischen frivolen Rollen. Mit dem Aufstieg
von Brigitte Bardot wurde es ruhiger um sie. Als Charakterdarstellerin ist
sie aber bis heute vornehmlich im französischen Fernsehen vertreten.
Dem deutschen Publikum wurde sie bekannt in der Simenon-Verfilmung
"Verbotene Frucht" (1952, Originaltitel: Le Fruit défendu) unter Henri Verneuil mit Fernandel,
"French Can Can" (1954, French Cancan) unter Jean Renoir mit Jean Gabin oder
in den beiden Spionage- bzw. Widerstandsfilmen
"La chatte" und "La chatte sort ses griffes" ("Die Katze" und
"Die Katze zeigt ihre Krallen"; 1958 bzw. 1960) von Regisseur Henri Decoin, mit
deutschsprachigen Schauspielern wie Bernhard Wicki, Kurt Meisel und Horst Franck.
Anlässlich der Dreharbeiten zu French "Can Can" lernte sie den Publizisten
Georges Cravenne kennen, Jahre später heirateten sie, 1960 wurde die Ehe geschieden.
1964 begegnete sie dem Régisseur Bernard Paul, mit dem sie bis zu seinem Tode 1980 zusammenlebte.
Quelle: Wikipedia
(Stand Juli 2009)
Weitere Filme*) mit
Françoise Arnoul
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| Emmerich Schäffer
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spielte den verrückt werdenden
Goldsucher Joe Hines in "Die weiße Rinne"
(Teil 2) und "Der wilde Mann vom Yukon" (Teil 3).
Geboren am 10. Oktober 1931 in Timisoara (Rumänien),
gestorben im Mai 1999 in München.
Siehe auch Wikipedia
Weitere Filme*)
mit Emmerich Schäffer
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| Constantin Baltaretu
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spielte den Goldgräber Michael Bettles
in "Die weiße Rinne" (Teil 2).
Geboren am 16. April 1938 in Bukarest (Rumänien),
gestorben am 9. März 1985 in Bukarest (Rumänien).
Weitere Filme*) mit
Constantin Baltaretu
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| Vasile Nitulescu
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spielte den Goldgräber Breck
in "Die weiße Rinne" (Teil 2).
Geboren am 25. April 1925 in Bukarest (Rumänien)
gestorben am 11. Februar 1991 in Bukarest (Rumänien).
Weitere Filme*) mit
Vasile Nitulescu
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| Sandu Popa
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spielte den Goldsucher Olav Henderson
in "Die weiße Rinne" (Teil 2).
Sandu Popa ist ein rumänischer Schauspieler.
Weitere
Filme*) mit Sandu Popa
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| Constantin Rautchi
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spielte den "Caribou-Charly"
in "Die weiße Rinne" (Teil 2).
Geboren am 22. Mai 1934 in Bukarest ( Rumänien),
gestorben am 17. November 1984 in Bukarest ( Rumänien).
Weitere
Filme*) mit Constantin Rautchi
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| Vladimir Gaitan
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spielte den jungen Burschen, namens Montana Kid
in "Der wilde Mann vom Yukon" (Teil 3).
Geboren am 2. Februar 1947 in Suceava (Rumänien).
Weitere
Filme*) mit Vladimir Gaitan
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Christine Kaufmann
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spielte die weiße Indianerin
"Labiskwee", Tochter von Häuptling Snass, in "Vierauge"
(Teil 4).
Geboren am 11. Januar 1945 in Lengdorf1) (Steiermark).
Kurzbiografie
zu Christine Kaufmann innerhalb dieser Homepage
Webpräsenz der Schauspielerin: www.christinekaufmann.net
Siehe auch Wikipedia,
www.prisma-online.de
Weitere Filme*) mit
Christine Kaufmann
1) Lengdorf gehört zur Gemeinde St. Martin am Grimming und zum Postbezirk Gröbming.
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| Adrian Dobrescu
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spielte den Häuptling Snass in "Vierauge"
(Teil 4).
Weitere Filme*) mit
Adrian Dobrescu
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| Werner Berndt
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spielte den kauzigen Abenteurer Andy Carson
in "Vierauge" (Teil 4).
Geboren am 1. Februar 1931 in Dresden.
Weitere Filme*) mit
Werner Berndt
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| Nicu Iordache
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spielte den McCan in "Vierauge"
(Teil 4).
Weitere Filme*) mit
Nicu Iordache
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*) Der Link führt zur "german.imdb.com"
bzw. "imdb.com"
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Der Autor Jack London
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| Foto 1*) |
Jack London, geboren am 12. Januar 1876 als John Griffith Chaney in San Francisco
und gestorben am 22. November 1916 in Glen Ellen (Kalifornien)
war ein US-amerikanischer Schriftsteller und Journalist. Er ist hauptsächlich bekannt durch seine Jugendbücher
"Ruf der Wildnis" und "Wolfsblut" sowie durch den mehrfach verfilmten Roman
"Der Seewolf" und den autobiographisch beeinflussten Roman "Martin Eden".
Diese Werke geben gleichzeitig eine Übersicht über die geographischen Gegenden, die er
kannte: der arktische Norden Nordamerikas (Klondike) zur Zeit des Goldrausches, Kalifornien und die Seefahrt auf dem Pazifik.
Das umfangreiche Portrait findet man bei Wikipedia.
Siehe auch www.jack-london.org
*) Der Link führt zu Wikipedia
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| Foto 2*) |
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