Tödliches Geheimnis - Die Abenteuer des Caleb Williams
Abbildung DVD-Cover "Tödliches Geheimnis – Die Abenteuer des Caleb Williams" (erschienen August 2007) mit freundlicher Genehmigung von "Concorde Home Entertainment"; Copyright Concorde Home Entertainment Mit etlichen Abenteuer-Vierteiler machte das ZDF seit Mitte der 1960er Jahre Furore, schrieb mit Literatur-Adaptionen wie "Robinson Crusoe"1) (1964), "Don Quijote von der Mancha"1) (1965), "Die Schatzinsel"1) (1966), "Die Lederstrumpferzählungen"1) (1969), "Der Seewolf"1) (1971), "Lockruf des Goldes"1) (1975) oder "Michael Strogoff"1) (1976) Fernsehgeschichte.
Der im Dezember 1980 gezeigte Advents-Vierteiler "Tödliches Geheimnis – Die Abenteuer des Caleb Williams" basierte auf dem psychologisch-soziologischen "Erziehungsroman" des englischen Schriftstellers und Sozialphilosophen William Godwin2) (1756 – 1836), 1794 unter dem Titel "Caleb Williams: Things as They Are" (Die Abenteuer des Caleb Williams oder die Dinge wie sie sind) veröffentlicht. Der Roman ist eine Art sozialkritischer Krimi. Er hätte dem Autor William Godwin fast einen Prozess wegen Hochverrats eingebracht. Die Obrigkeit befürchtete, dass das brisante Werk über Machtmissbrauch und Unterdrückung das Volk aufwiegeln könnte. Der damalige Premierminister Pitt betrachtete die Angelegenheit gelassener. Nach einer eigens anberaumten Kabinettssitzung gestattete er die Verbreitung des Romans. Begründung: Soviel Geld, sich das Buch zu kaufen, hat eh kein Arbeiter. Also ist das Buch auch keine Gefahr.3)
Angesiedelt im England des ausgehenden 18. bzw. beginnenden 19. Jahrhunderts wird die Geschichte des armen, aber intelligenten jungen Bauernsohnes Caleb Williams erzählt, der auf der Suche nach Gerechtigkeit für sich und seinen Vater fast zerbricht. Godwin nutzt die Romanform, um massiv Kritik an der herrschenden Gesellschaft zu üben bzw. beispielhaft aufzuzeigen, wie "der Mensch zum Zerstörer des Menschen" wird.
 
Abbildung DVD-Cover "Tödliches Geheimnis – Die Abenteuer des Caleb Williams" (erschienen August 2007)
 mit freundlicher Genehmigung von "Concorde Home Entertainment"
© Concorde Home Entertainment
Das Drehbuch für die internationale Co-Produktion (D/F/GB/I) hatte der englische Autor und Bühnendramatiker Robin Chapman4) geschrieben, der in Österreich geborene und in England lebende Regisseur Herbert Wise4) setzte die Romanverfilmung aufwendig in Szene. Die musikalische Untermalung stammte von Hans Posegga2) (1917 – 2002), der mit seiner Musik bereits den Mehrteilern "Der Seewolf" und "Zwei Jahre Ferien" (1974) zum Erfolg verholfen hatte. In der Titelrolle des Caleb Williams sah man den bei uns relativ unbekannten britischen Schauspieler Mick Ford, die Besetzung auch vieler anderer Akteure war der internationalen Co-Produktion geschuldet. Doch mit Günther Maria Halmer hatte man eine der Hauptfiguren mit einem beliebten deutschen Film- und Fernsehdarsteller prominent besetzt, auch Franz Rudnick und Arthur Brauss waren keine Unbekannten für die hiesigen Zuschauer.

Der Inhalt der einzelnen, je 90-minütigen Teile (Quelle unter anderem Wikipedia):
 
Teil 1: (Erstausstrahlung: 2. Dezember 1980)
England an der Wende vom 18. zum 19. Jahrhundert. Die Gutsherren Tyrell (Stephen Rea) und Ferdinand Falkland (Günther Maria Halmer) sind sich nicht grün. Tyrell tyrannisch, robust – Falkland gebildet, ritterlich, freundlich, beliebt. Als der Vater (Franz Rudnick) des armen, nicht unintelligenten Bauernsohnes Caleb Williams (Mick Ford) durch Falklands Verwalter Collins (Dave Atkins) von seinem Hof vertrieben wird, kommt dieser zunächst bei Falklands Erzfeind Tyrell unter, wo auch dessen arme Cousine Emily Melville (Diane Stolojan) lebt, auf die Falkland ein Auge geworfen hat. Doch Tyrell hat andere Pläne und verlobt die Verwandte mit dem brutalen Wildhüter Grimes (Arthur Brauss). Nach einer abenteuerlichen Flucht in das Haus von Falkland stirbt die junge Frau schließlich im Gefängnis.
Caleb Williams, der inzwischen als Hundehalter für Tyrell arbeitet, muss mit ansehen, wie auch sein Vater von dem tyrannischen Tyrell hinter Gittern gebracht wird. Doch diesem gelingt die Flucht. Wenig später wird Calebs Vater neben Tyrells Leiche gefunden. Hat er ihn wirklich ermordet? Calebs Vater wird verurteilt und öffentlich hingerichtet. Nach der Hinrichtung findet Landjunker Caleb in Falkland einen Arbeitgeber.

 
Teil 2: (Erstausstrahlung: 7. Dezember 1980)
Caleb Williams arbeitet jetzt als Sekretär bei dem Gutsherren Falkland, der den jungen Mann in jeder Weise fördert. Aber Caleb kommt nicht über den Tod seines Vaters hinweg. Ist er vielleicht unschuldig hingerichtet worden? Hat nicht er, sondern Falkland dem verhassten Tyrell den Garaus gemacht? Falkland beteuert seine Unschuld. Doch Caleb misstraut seinem Wohltäter, zumal dieser auch noch seine Vertraute, das Hausmädchen Jane Alcott (Chrissie Cotterill) entlässt, in die Caleb sich verliebt hat. Der junge Mann stellt nun weitere Nachforschungen an. Vollends aus dem Gleichgewicht geworfen wird Caleb, als er einen Brief seines Vaters findet, in dem dieser seine Unschuld beteuert und um Hilfe bittet, weil er kein Mörder sei. In einem Gespräch mit Caleb verteidigt sich Falkland überzeugend und glaubt, den jungen Mann ganz an sich gebunden zu haben. Doch Caleb flüchtet aus dem Hause Falklands, wird dann mittels einer Intrige von Falkland und dessen Halbbruder Valentine Forester (Jacques Maury) wieder eingefangen. Man legt ihm Diebstahl zur Last und wirft Caleb ins Gefängnis, wo er nun wie sein Vater unschuldig sitzt.
 
Teil 3: (Erstausstrahlung: 9. Dezember 1980)
Im Gefängnis, während er auf seinen Prozess wartet, freundet sich Caleb Williams mit dem jungen Jack Brightwell (Bill Buffery) an. Der beschwört ihn, Falklands Geheimnis auszuplaudern und sich dadurch selber reinzuwaschen. Doch Caleb will den Eid nicht brechen und schweigt. Falkland lässt seine Verbindungen spielen, um den Prozess gegen Caleb aufzuschieben. Der sinnt auf Flucht. Beim zweiten Mal gelingt es ihm mit Hilfe von Falklands Halbbruder Forester aus dem Kerker zu fliehen. Zunächst kommt er bei einer Verbrecherbande unter, bei der der frühere Wildhüter Grimes der Wortführer ist. Doch Grimes ist nur auf die Belohnung aus, die auf den Kopf des Flüchtigen ausgesetzt wurde. Schließlich wird Caleb von zwei professionellen Menschenjägern aufgegriffen.
 
Teil 4: (Erstausstrahlung: 14. Dezember 1980)
Der rohe Wildhüter Grimes findet die zwei Menschenjäger, die Caleb in ihrer Gewalt haben. Er will ihn den beiden abkaufen. Aber gerade als der Handel perfekt ist, gelingt Caleb die Flucht. Er reitet mit Grimes' Pferd nach London, besorgt sich neue Kleidung und mietet ein Zimmer. Als Jane und Forester einen Brief von Caleb erhalten, reisen auch sie in die Hauptstadt. Hier gibt es ein freudiges Wiedersehen zwischen den Liebenden. Die Wiedersehensfreude der beiden wird getrübt durch die finale Auseinandersetzung zwischen Caleb und Falkland. Sie treffen sich vor Gericht wieder. Während der Verhandlung wird jedoch klar, dass der Landedelmann Falkland den Verstand verloren hat und psychisch am Ende ist. Nach Calebs Flucht hatte er sich immer mehr isoliert, seine Dienerschaft entlassen, lebte vollkommen allein und verwahrlost auf seinem Anwesen. Falkland, ein menschliches Wrack, lässt die Anklage gegen Caleb schließlich fallen. Doch damit gibt sich Caleb nicht zufrieden, er will Gerechtigkeit für sich und seinen Vater. Als er Falkland aufsucht, um diesen zur Rede zu stellen, findet er den Gutsherren nur noch tot vor – Falkland hat sich erhängt. Bei der späteren Testamentseröffnung kommt es zu einer Überraschung und späten Genugtuung – Falkland hat seinen einstigen Günstling Caleb Williams zum Erben eingesetzt …

"Tödliches Geheimnis" lässt sich als Mischung aus viktorianischen Kriminalroman und sozial-kritischer Studie mit den Gedanken der französischen Revolution in einem kulturell erstarrten Land zusammenfassen. Herbert Wise hat als Detailfanatiker nicht nur vor und in schönen englischen Schlössern gefilmt. Die Kostüme sind authentisch. Im Vergleich zu einigen anderen Vierteilern ist Herbert Wises Inszenierungsstil sehr fließend, besteht aus Halbtotalen und Totalen, seine Kamera liest förmlich in den Gesichtern seiner Protagonisten. Der Regisseur versucht alleine durch die Umgebung der jeweiligen Protagonisten ihren Status in einem immer mehr von den Idealen, aber auch Brutalitäten der französischen Revolution beeinflußten Land, das in einem fernen London weltfremd regiert wird, plakativ darzustellen. (…) Auch wenn "Tödliches Geheimnis" kaum unter den Vierteiler-Favoriten genannt wird, ist die bei weitem nicht so schlecht und bei weitem nicht so tödlich langweilig, wie es die damalige Kritik erscheinen lässt. Das liegt vor allem an der guten Besetzung viele Nebenrollen, die mit ihren "hässlichen", realistischen Gesichtern und solidem Spiel das Drama um den Freidenker Caleb Williams beleben. Herausragend ist allerdings Günter Maria Halmer als Ferdinand Falkland. Er steht in seiner Darstellung des unaufhaltsam dem Wahnsinn entgegeneilenden Gentlemen auf einer Stufe mit Klaus Maria Brandauers "Mephisto". Halmer spielt einen Mann mit vielen Talenten, der an seinem oft kaum unter der Oberfläche gehaltenen Jähzorn nicht nur sein Leben zerstört, sondern andere Menschen willentlich mitreißt, in dem er ihnen das Leben bzw. die Freiheit nimmt. (Quelle: www.literra.info: CINE TRASH & TREASURY, Beitrag vom 29. September 2007)
 
Seit Anfang August 2007 ist der Mehrteiler auf zwei DVDs erhältlich, als Bonusmaterial wird eine Bildergalerie präsentiert, das Booklet enthält eine Inhaltsangabe, Produktionsnotizen sowie Kurzportraits einiger Schauspieler, des Drehbuchautoren Robin Chapman und des Regisseurs Herbert Wise.
 
Link: 1) Beschreibung innerhalb dieser Webpräsenz, 2) Wikipedia (deutsch), 4) Wikipedia (englisch)
3) Quelle: Wikipedia

Siehe auch Wikipedia, Seewolf & Co., www.fernsehlexikon.de;
 weitere Links bei www.wunschliste.de

 

Die Hauptakteure:
(vollständige Besetzungsliste bei der Internet Movie Database)
Mick Ford … spielte den Titelhelden Caleb Williams.
  
Geboren am 1. August 1952 in Croydon (Großbritannien).
 
Mick Ford ist ein britischer Schauspieler, der sich auch als Bühnen- bzw. Drehbuchautor einen Namen gemacht hat. Ford tritt seit Beginn seiner Karriere Mitte der 1970er Jahre in zahlreichen Theater- und Fernsehproduktionen auf.
 
Siehe auch Wikipedia (englischsprachig)

Weitere Filme*) mit Mick Ford

Günther Maria Halmer

Günther Maria Halmer; Copyright Jorinde Gersina

… spielte den Gutsbesitzer Ferdinand Falkland.
  
Geboren am 5. Januar 1943 in Rosenheim.
 
Kurzbiografie zu Günther Maria Halmer innerhalb dieser Homepage
 
Siehe auch Wikipedia, www.deutsches-filmhaus.de, www.br-online.de

Weitere Filme*) mit Günther Maria Halmer
 

Das Foto wurde mir freundlicherweise von der Fotografin Jorinde Gersina
sowie der Agentur ABOVE THE LINE zur Verfügung gestellt.
© Jorinde Gersina

Stephen Rea … spielte den Gutsbesitzer Tyrell.
  
Geboren am 31. Oktober 1946 (nach anderen Quellen 1943) in Belfast, Nordirland.
 
Geboren als viertes Kind einer protestantischen Arbeiterfamilie, absolvierte Stephen Rea seine Schauspielausbildung an der "Abbey Theatre School" in Dublin. In den 1970er- und 1980er-Jahren pendelte er beständig zwischen Theater, Fernsehen und Film. Am Theater gehörten Gabriel Byrne und Colm Meaney zu seinen Kollegen.
1980 gründet Stephen Rea mit dem Bühnenautor Brian Friel die "Field-Day-Theatre-Company". Rea, der zuvor unter anderem in "Onkel Wanja" spielte, inszeniert nun selbst Tschechows "Drei Schwestern". Doch seine Domäne bleibt das eigene Spiel, so in "Playboy of the Western World" am Londoner National Theater, am Abbey Theatre in Dublin in "Aristocats" und im Drama um politische Gefangene "Someone Who'll Watch Over Me" am Londoner Hampstead Theatre. Die Inszenierung wurde schließlich auch an den Broadway eingeladen und dort ein riesiger Erfolg.1)
  
Sein Filmdebüt hatte er 1970 mit einer winzigen Nebenrolle in dem Horrorstreifen "Der Todesschrei der Hexen"2) an der Seite von Vincent Price. Seine erste größere Rolle verschaffte ihm Neil Jordan 1980 in dem Film "Angel", der gewissermaßen als Prequel von " The Crying Game" gilt. Seither drehten Rea und Jordan zehn gemeinsame Filme, zuletzt "Breakfast on Pluto"2) (2005).
Nach einigen Jahren als Schauspieler an irischen und englischen Theatern und rund zwei Jahrzehnten in mehr oder weniger unbedeutenden Filmrollen war Stephen Rea 1992 über Nacht bekannt geworden – als irischer Kämpfer "Fergus" in Neil Jordans IRA-Drama "The Crying Game"2), für den er 1993 als "Bester männlicher Hauptdarsteller" für den Oscar nominiert wurde (siehe auch prisma-online.de).
1995 spielte Rea markant in "Citizen X"2) einen Gerichtsmediziner in einer zwölf Jahre dauernde Suche nach einem Serienmörder im Russland der 1980er Jahre. Hervorragend ist Rea auch als ständig betrunkener Vater des kleinen Francie in Neil Jordans "Butcher Boy – Der Schlächterbursche" (1997)1). Im Jahr 2001 wirkte Rea im Filmdrama "On the Edge" mit. 2003 verkörperte er in "Bloom" den Leopold Bloom des James Joyce. In der aufwändigen Comic-Verfilmung "V wie Vendetta"2) spielte er 2006 eine der Hauptrollen – einen von seinem Gewissen geplagten, für ein diktatorisches Regime arbeitenden Polizeibeamten.
 
Reas Stärke ist eine gewisse Unterkühltheit, die sich mit einer oft witzig anmutenden Lässigkeit paart. Sehr schön zu beobachten ist dies in Robert Altmans "Prêt-à-porter"3) (1994), wo Rea einen gelangweilten Modefotografen spielt. Zu seinen schönsten Rollen zählt die des alternden Rockstars in "Still Crazy" (1998) von Brian Gibson. Hier spielt er einen Keyboarder, der sich nach dem Ende seiner Karriere als Aufsteller von Kondomautomaten durchs Leben schlägt, bis er mit den Mitstreitern von damals einen Comebackversuch unternimmt.1)

Von 1983 bis 2003 war der republikanische Protestant mit der ehemaligen IRA-Kämpferin Dolours Price verheiratet, mit der er zwei Söhne hat.
 
Quelle: Wikipedia (Stand Februar 2010) sowie 1) www.prisma-online.de

Weitere Filme*) mit Stephen Rea
 
Link: 2)  Wikipedia, 3) prisma-online.de

Franz Rudnick … spielte Caleb Williams Vater, George Williams.
 
Geboren am 13. Oktober 1931 in Berlin,
gestorben am 13. Oktober 2005 in München. 
 
Kurzbiografie zu Franz Rudnick  innerhalb dieser Homepage
 
Siehe auch Wikipedia, www.schwarzwald-tv-klinik.de

Weitere Filme*) mit Franz Rudnick

Polly Hemingway … spielte Caleb Williams Mutter.
 
Geboren am 4. Dezember 1946 in Bradford (Großbritannien).

Weitere Filme*) mit Polly Hemingway

Dave Atkins … spielte Ferdinand Falklands Verwalter Collins.
 
Geboren am 11. Oktober 1940 in Plymouth (Großbritannien),
gestorben am 23. April 2008 in Watford (Großbritannien).

Weitere Filme*) mit Dave Atkins

Chrissie Cotterill … spielte das Hausmädchen Jane Alcott.
 
Geboren am 19. Juli 1955 in London (Großbritannien).

Weitere Filme*) mit Chrissie Cotterill

Diane Stolojan … spielte Tyrells Cousine Emily Melville.
 
Geboren am 25. November 1957 in Paris (Frankreich)

Weitere Filme*) mit Diane Stolojan

Arthur Brauss

Arthur Brauss; Copyright Virgina Shue

… spielte den rohen Wildhüter Grimes.
  
Geboren am 24. Juni 1936 in Augsburg.
 
Kurzbiografie zu Arthur Brauss innerhalb dieser Homepage
 
Siehe auch Wikipedia

Weitere Filme*) mit Arthur Brauss
 

Das Foto wurde mir freundlicherweise von der Fotografin Virginia Shue (Hamburg) zur Verfügung gestellt.
Das Copyright liegt bei Virginia Shue.

Jacques Frantz … spielte den Grafen Malvesi.
 
Geboren am 4. April 1947.
 
Der französische Schauspieler machte sich in seinem Heimatland auch einen Namen als Synchronsprecher, lieh unter anderem Robert de Niro, Mel Gibson, John Goodman und Nick Nolte seine Stimme.

Weitere Filme*) mit Jacques Frantz

Bill Buffery … spielte den Jack Brightwell.

Weitere Filme*) mit Bill Buffery

Jacques Maury … spielte den Valentine Forester, Franklands Halbbruder.
 
Geboren am 25. Juni 1937,
gestorben am 20. März 1985 in Mahe (Seychellen).
 
In der Internet Movie Database wird nur der Mehrteiler "Tödliches Geheimnis" ausgewiesen.

*) Link: Internet Movie Database

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