Fred Astaire erblickte am 10. Mai 1899 als Frederick Austerlitz, Sohn von Friedrich Emanuel "Fritz" Austerlitz (1868 – 1924) und Johanna "Ann" Austerlitz (1878 – 1975), in Omaha1) (Nebraska) das Licht der Welt. Astaires Mutter wurde in den USA als Tochter protestantischer deutscher Einwanderer geboren, die ursprünglich aus Ostpreußen und dem Elsass stammten, der Vater war ein aus Linz1) im damaligen Österreich-Ungarn1) stammender Einwanderer mit jüdischen Wurzeln. Aufgewachsen in einer wohlhabenden Familie, lernte Fred Astaire bereits als 5-Jähriger zu tanzen. Er besuchte zwei Tanzschulen und erlangte noch vor seinem 20. Geburtstag an der Seite seiner Schwester Adele Astaire1) (1896 – 1981) beim Kabarett-, auf Vaudeville- und Konzerthausbühnen in der ganzen Welt eine enorme Popularität. Erste Erfahrungen mit dem noch jungen Medium Film machten die Astaire-Geschwister bereits 1915 in dem Mary-Pickford-Streifen "Fanchon the Cricket", zwei Jahre später gelang den beiden ein riesiger "Broadway"1)-Erfolg am "Lew Fields' 44th Street Roof Garden" in der Uraufführung (28.11.1917) der Revue "Over the Top" mit der Musik von Sigmund Romberg1). Danach landeten die tanzenden und singenden Geschwister in New York und London einen Bühnen-Hit nach dem anderen. Als Adele am 9. Mai 1932 den britischen Lord Charles Cavendish (1905 – 1944) heiratete, musste Fred Astaire erstmals in seinem Leben als Solist auftreten.
Seine Filmkarriere begann zunächst mit einem niederschmetternden Urteil: Nach ersten Probeaufnahmen wurde er mit den Worten "Can't act. Slightly bald. Can dance a little" (etwa: Kann nicht singen, kann nicht schauspielern, hat eine leichte Glatze, aber kann ein wenig tanzen) wieder nach Hause geschickt.
 

Fred Astaire als Trommeltänzer bzw. Musicalstar Jerry Halliday
in dem Film "Ein Fräulein in Nöten"1) (1937, "A Damsel in Distress")
Foto mit freundlicher Genehmigung der Österreichischen Nationalbibliothek1) (ÖNB)
Urheber/Körperschaft: New York Times Photo; Datierung: ungenannt
© ÖNB Wien; Bildarchiv Austria (Inventarnummer FO300011/02)

Fred Astaire als Trommeltänzer bzw. Musicalstar Jerry Halliday in dem Film "Ein Fräulein in Nöten" (1937, "A Damsel in Distress"); Foto mit freundlicher Genehmigung der Österreichischen Nationalbibliothek (ÖNB); Urheber/Körperschaft: New York Times Photo; Datierung: ungenannt; Copyright ÖNB Wien; Bildarchiv Austria (Inventarnummer FO300011/02)
Dennoch ließ sich Astaire nicht entmutigen, ging mit seiner frisch angetrauten, damals 25-jährigen Frau Phyllis Livingston Potter (1908 – 1954), die er am 12. Juli 1933 geheiratet hatte, nach Hollywood und ergatterte einen Vertrag bei den "RKO Pictures"1). Sein Leinwanddebüt gab er wenig später in der musikalischen Komödie "Ich tanze nur für dich"1) (1933, "Dancing Lady") neben Joan Crawford und Clark Gable. Astaire spielte sich selbst und wurde als der "Tänzer von New York" vorgestellt. Auch in dem nächsten Streifen "Flying Down to Rio"1) (1933) mit Hauptdarstellerin Dolores Del Río1) wurde er zwar nur als Tänzer und Sänger besetzt, doch hier kam es zu einer Begegnung, die seine Karriere verändern sollte. Als Tanzpartnerin hatte man ihm die junge Ginger Rogers (1911 – 1995) zur Seite gestellt, die beiden waren die ideale Besetzung und sollten mit ihren elegant fließenden Tänzen für Furore sorgen, avancierten rasch zum erfolgreichsten Paar des klassischen amerikanischen Musikfilms. Die Produzenten erkannten die enorme Ausstrahlungskraft, die von Fred Astaire und Ginger Rogers ausging, mit "The Gay Divorcee"1) (1934, "Scheidung auf amerikanisch") etablierten sich beide endgültig als Traumpaar der Leinwand. Der Streifen wurde ein Riesenerfolg, neun weitere Kinohits sollten in den 1930er Jahren folgen, ihren letzten gemeinsamen Auftritt hatte das Duo 1949 in "Der Tänzer vom Broadway"1) ("The Barkleys of Broadway"). Dazwischen lagen Kassenschlager wie "Roberta"1) (1935), "Top Hat"1) (1935, "Ich tanz mich in dein Herz hinein"), "Follow the Fleet"1) (1936, "Marine gegen Liebeskummer"), "Swing Time"1) (1936) oder "Shall We Dance"1) (1937, "Tanz mit mir"). Astaire sang stets selbst und lehnte im Gegensatz zu vielen seiner Kollegen Stimm-Doubles und Nachsynchronisierungen konsequent ab.
Die Produktion "Top Hat", der 1936 vier "Oscar"-Nominierungen in den Kategorien: "Bester Film", "Bestes Szenenbild", "Beste Musik" und "Beste Choreographie" erhielt, gehört zu den schönsten Musicals der 1930er Jahre. Die Verwechslungskomödie sprüht nur so von witzigen Dialogen und enthält viele elegante Tanz- und Gesangsnummern, darunter den Ohrwurm "Cheek to Cheek"1). Der große Komponist Irving Berlin1) hatte zahlreiche Evergreens für den Film geschrieben, so "Isn't This a Lovely Day" und die Titelmelodie "Top Hat, white Tie and Tails". Das Musical gilt als Höhepunkt der Zusammenarbeit von Fred Astaire und Ginger Rogers. Die Handlung ist schnell erzählt: Der amerikanische Musical-Star Jerry Travers (Fred Astaire) kommt nach London, um in Horace Hardwicks (Edward Everett Horton1)) neuer Revue mitzuwirken. Dabei verliebt er sich in die attraktive Dale Tremont (Ginger Rogers). Doch dann kommt es zu einem schwerwiegenden Missverständnis: Dale glaubt, Jerry sei der Ehemann ihrer besten Freundin Madge (Helen Broderick1)), der Frau des Revue-Chefs. Jerry versucht nun alles, um diese Verwechslung aus der Welt zu schaffen und so sein Glück zu retten …
  
Doch Fred Astaire wollte es auch ohne Partnerin Ginger Rogers versuchen und drehte mit Joan Fontaine als Partnerin die Komödie "A Damsel in Distress"1) (1937, "Ein Fräulein in Nöten"), ein Film mit Songtexten von Ira Gershwin1) und Melodien von George Gershwin1) wie "I Can't Be Bothered Now", "The Jolly Tar and the Milkmaid", "Stiff Upper Lip", "Things Are Looking Up", "Sing of Spring", "A Foggy Day"1) und "Nice Work If You Can Get It"1). Leider kam der Streifen beim damaligen Publikum nicht an und so wurden Astaire und Rogers wieder gemeinsam vor die Kamera geholt. Doch nach den beiden Filmen "Carefree"1) (1938, "Sorgenfrei durch Dr. Flagg") und "The Story of Vernon and Irene Castle"1) (1939) entschied sich Astaire endgültig für einen weiteren Alleingang.
Nach einigen weniger kassenträchtigen Filmen traf er auf Rita Hayworth – die er später als seine Lieblingspartnerin auswies – , mit der er "You'll Never Get Rich"1) (1941, "Reich wirst du nie") und "You Were Never Lovelier"1) (1946, "Du warst nie berückender") drehte. Obwohl Astaire auch mit Partnerinnen wie Eleanor Powell1) (Broadway Melodie of 19401)), Paulette Goddard (1940, "Swing-Romanze"1)), Lucille Bremer1) (1945, "Yolanda und der Dieb"), Judy Garland, Betty Hutton1) (1950, "Tanzen ist unser Leben"), Jane Powell1) (1951, "
Königliche Hochzeit") oder der unwiderstehlichen Cyd Charisse1) (1953, "Vorhang auf!"1)) sang und tanzte, wird ihn das Kinopublikum wohl immer mit Ginger Rogers in Verbindung bringen.  
Als Fred Astaire mit Bing Crosby, mit dem er bereits in dem Tanzfilm "Holiday Inn"1) (1942, "Musik, Musik") auf der Leinwand erschienen war, die musikalische Romanze "Blue Skies"1) (1946, "Blau ist der Himmel") abgedreht hatte, verkündete er zum Entsetzen der Produzenten und der Kinofans, er wolle sich vom Filmgeschäft zurückziehen, um mehr Zeit für seine Familie und seine Hobbys zu haben. Gemeinsam mit seiner Frau Phyllis lebte Astaire in einer schönen Villa in Beverly Hills, zur Familie gehörte Sohn Peter aus der ersten Ehe seiner Frau, sowie die gemeinsamen beiden Kinder; Fred Jr. war 1936 geboren worden, Tochter Ava erblickte 1942 das Licht der Welt.
Doch nach nur knapp zwei Jahren Kamera-Abstinenz ließ sich Astaire überreden, eine Hauptrolle in dem Filmmusical "Easter Parade"1) (1948, "Osterparade") als Partner von Judy Garland zu übernehmen: Ein berühmter Revue-Tänzer bemüht sich auf Grund einer Wette, ein Mädchen vom Ballett zu seiner Tanzpartnerin heranzubilden. Er verliebt sich in sie und während eines Osterspaziergang kommt es zum Happy-End. Die belanglose Handlung diente lediglich als Vorwand für brillante Tanznummern und einige Gesangs-Duette zwischen Fred Astaire und Judy Garland, die hier das einzige Mal gemeinsam auftraten In diesem kurzweiligen Unterhaltungsfilm sollte eigentlich Gene Kelly die Astaire-Rolle des berühmten Tänzers Don Hewes spielen, aber Kelly hatte wegen einer Verletzung absagen müssen. Nach dem Riesenerfolg dieses inzwischen zum Klassiker gewordenen schwungvollen Tanzfilm war an einen Rückzug nicht mehr zu denken. Astaire drehte in den 1950er Jahren viele weitere Kinohits, darunter das Biopic "Three Little Words"1) (1950, "Drei kleine Worte") über das Songschreiber-Duo Harry Ruby1) (Red Skelton) und Bert Kalmar1) (Astaire);für seine darstellerische Leistung  ehrte man ihn mit einem "Golden Globe"1) in der Kategorie "Bester Hauptdarsteller–Music/Comedy". Mit Vera-Ellen1) als Partnerin entstand die musikalische Geschichte "The Belle of New York" (1952, "Die Schönste von New York"), mit Leslie Caron die Literaturadaption "Daddy Long Legs"1) (1955, "Daddy Langbein"), mit Audrey Hepburn das Musical "Funny Face"1) (1957, "Ein süßer Fratz") und mit Cyd Charisse1) "Silk Stockings"1) (1957, Seidenstrümpfe), gedreht von Rouben Mamoulian1) nach dem gleichnamigen Musical1) von Cole Porter1) nach dem Film "Ninotschka"1) (1939) von Ernst Lubitsch1), basierend auf dem Schauspiel "Ninocska" von Melchior Lengyel1).

Fred Astaire wird 1947 am Bahnhof New York von seinem Partner Charles L. Casavane,
dem Vizepräsidenten und Manager der "Fred Astaire Dance Studios" empfangen.
Foto mit freundlicher Genehmigung der Österreichischen Nationalbibliothek1) (ÖNB)
Urheber/Körperschaft: New York Times Photo; Datierung: 06.03.1947
© ÖNB Wien; Bildarchiv Austria (Inventarnummer FO300011/01)

Fred Astaire wird 1947 am Bahnhof New York von seinem Partner Charles L. Casavane, dem Vizepräsidenten und Manager der "Fred Astaire Dance Studios" empfangen. Foto mit freundlicher Genehmigung der Österreichischen Nationalbibliothek (ÖNB); Urheber/Körperschaft: New York Times Photo; Datierung: 06.03.1947; Copyright ÖNB Wien; Bildarchiv Austria (Inventarnummer FO300011/01)
Der große Fred Astaire zeigte auch im fortgeschrittenen Alter noch Glanzleistungen wie etwa seine Tanznummer an Wand und Decke eines Zimmers in "Royal Wedding"1) (1951, "Königliche Hochzeit"), oder die Mickey Spillane-Tanz-Nummer in "The Band Wagon"1) (1953, "Vorhang auf!"). Seine Popularität blieb ungebrochen, im reiferen Alter verzichtete Astaire jedoch darauf, das Tanzbein zu schwingen und konzentrierte sich auf die reine Schauspielerei. So war er beispielsweise zusammen mit Gregory Peck und Ava Gardner in der Romanverfilmung bzw. der Science-Fiction-Story "On the Beach"1) (1959, "Das letzte Ufer") zu sehen, mit Debbie Reynolds drehte er die witzige Bühnenadaption "The Pleasure of His Company"1) (1961, "In angenehmer Gesellschaft"), mit Kim Novak und Jack Lemmon die Krimikomödie "The Notorious Landlady"1) (1962, "Noch Zimmer frei"), stand für Francis Ford Coppolas1) zweifach "Oscar"-nominiertes Musical "Finian's Rainbow"1) (1968, "Der goldene Regenbogen") an der Seite von Petula Clark1) vor der Kamera. Danach wirkte Fred Astaire nur noch in wenigen Kinoproduktionen mit, für die Figur des angeblichen Wertpapierhändlers Harlee Claiborne in dem Katastrophenfilm "Flammendes Inferno"1) (1974, "The Towering Inferno") erhielt Astaire eine "Oscar-Nominierung" als "Bester Nebendarsteller", unterlag jedoch Robert De Niro1) in "Der Pate – Teil II"1). In der Familienkomödie "The Amazing Dobermans" (1976, "Mit Dobermännern spaßt man nicht") drehte er als ehemaliger Hochstapler Daniel Hughes noch mal so richtig auf → Filmlexikon.
    
Auch das Fernsehen machte sich die Beliebtheit des Stars zu nutze. Neben zahlreichen TV-Shows übernahm der Star Aufgaben in Fernsehspielen und Serien. Hier ist vor allem seine Dauerrolle als Vater des Meisterdiebs Al Mundy alias Robert Wagner in dem TV-Quotenrenner "It Takes a Thief" (1968 – 1970) zu nennen, der bei uns als "Ihr Auftritt, Al Mundy" lief. Darüber hinaus war Astaire als Schallplattenproduzent bei "Choreo Records" tätig, eine Zeit lang leitete er auch die "Fred Astaire Dance Studios Corporation", die inzwischen in den USA zahlreiche Tanzstudios unterhält.
1981 wurde Fred Astaire vom "American Film Institute"1) (AFI) mit dem "AFI Life Achievement Award"1) für sein Lebenswerk ausgezeichnet. Im selben Jahr hatte er seinen letzten Leinwandauftritt in John Irvins Horrorstreifen "Ghost Story"1) ("Zurück bleibt die Angst"), wo er mit weiteren Alt-Stars wie Melvyn Douglas1) und Douglas Fairbanks jr. vor der Kamera stand → Übersicht Kinofilme. Danach zog er sich der inzwischen über 80-jährige, vielfach geehrte Astaire endgültig vom Filmgeschäft zurück. Bereits 1950 hatte er einen "Ehrenoscar"1) für seine Verdienste im Musik- und Tanzfilm erhalten → Übersicht der Auszeichnungen bei Wikipedia.
 
Nach dem Lungenkrebs-Tod seiner erst 46 Jahre alten Frau Phyllis am 13. Dezember 1954 lebte der Künstler lange Jahre alleine. Am 24. Juni 1980 heiratete er erneut und fand ein spätes Glück mit der 45 Jahre jüngeren Robyn Smith. Die junge Dame war wie Fred Astaire eine begeisterte Pferdenärrin, hatte als weiblicher Jockey erfolgreich Pferderennen bestritten
Fred Astaire starb am 22. Juni 1987 im Alter von 88 Jahren in Los Angeles an den Folgen einer Lungenentzündung. Ehefrau Robyn war bis zuletzt an seiner Seite. Die letzte Ruhe fand der legendäre Schauspieler und Tänzer auf dem "Oakwood Memorial Park Cemetery" im kalifornischen Chatsworth1) → Foto der Grabstelle bei knerger.de sowie Wikimedia Commons.
Der Tänzer, Sänger und Schauspieler ist mit seinem unnachahmlichen Stil zur Legende der Leinwand geworden. Mit seiner natürlichen Grazie, seiner unverwechselbaren Stimme, seiner tänzerischen Leichtigkeit und nicht zuletzt mit seiner Eleganz schrieb Fred Astaire Filmgeschichte. Er bot in zahlreichen Filmen wunderbar-elegante, gazellengleiche Tanz- und Step-Einlagen, die bis heute als einzigartig gelten.
Die Choreographie seiner virtuosen Vorträge erarbeitete er zusammen mit dem amerikanischen Tänzer und Choreografen Hermes Pan1) (1909 – 1990) meist selbst, wobei sein kreativer Ideenreichtum schier unerschöpflich schien. Dabei verlangte Astaire auch häufig den Einsatz trickreicher Kamerafahrten. "Sein tänzerischer Stil war gekennzeichnet durch eine scheinbare Leichtigkeit, große Eleganz der Bewegung und durch seine Fähigkeit, schnelle Tempo- und Rhythmuswechsel in der Musik adäquat tänzerisch umzusetzen" notiert Wikipedia. Dass Astaire auch dem authentischen Jazz nicht abgeneigt war, bewies er, als er im Dezember 1952 mit der Band von Oscar Peterson1) das umfangreiche Werk "The Astaire Story" aufnahm → siehe auch den Artikel bei der englischsprachigen Wikipedia.
Bereits seit 1960 erinnert ein "Stern" auf dem "Hollywood Walk of Fame"1) (Standort: 6756 Hollywood Boulevard) an den großartigen Künstler. 1999 wählte ihn das "American Film Institute" in der Liste der größten 25 männlichen Filmlegenden aller Zeiten auf Platz 5.
DER SPIEGEl (27/1987) schrieb unter anderem in seinem Nachruf: "Doch was ihm an maskulinem Glamour fehlte, machte er spielend wett durch seinen Charme, seine schwärmerische Romantik, seine Musikalität bis in die Zehenspitzen. Er sang klug und ohne Schmatz was Cole Porter1), George Gershwin1), Jerome Kern1) und andere für ihn schrieben, und schien beim Singen stets schon auf dem Sprung in den Tanz, in die unwiderstehliche Verzauberung." → www.spiegel.de
Textbausteine des Kurzportraits von prisma.de
Siehe auch Wikipedia sowie den Artikel zum 25. Todestag (2012) bei deutschlandfunk.de
Fotos bei virtual-history.com
Fremde Links: 1)  Wikipedia
      
Kinofilme
Filmografie bei der Internet Movie Database
(Fremde Links: Wikipedia, prisma.de (Originaltitel))
Um zur Seite der Leinwandstars zurückzukehren, bitte dieses Fenster schließen.
Home: www.steffi-line.de