Debbie (Mary Frances) Reynolds wurde am 1. April 1932 in El Paso1) (Texas) als zweites Kind von Raymond Francis Reynolds (1903 − 1986) und dessen Ehefrau Maxine N. Harman (1913 – 1999) in eine nicht gerade begüterte Familie geboren; der Vater arbeitete als Tischler und Mechaniker bei der "Southern Pacific Company"1). Nachdem die Eltern 1939 ins kalifornische Burbanks1), gezogen waren, besuchte sie dort die "John Burroughs High School", betätigte sich zudem bei den "Girl Scouts"1), für die sie sich bis zu ihrem Tod engagierte. 1948 gewann die damals 16-Jährige einen Schönheitswettbewerb – sie wurde zur "Miss Burbanks" gekürt – und starte daraufhin ihre Filmkarriere. "Warner Brothers"1), für die sie bis 1950 arbeitete, engagierte sie vom Fleck weg und das junge Mädchen mauserte sich unter ihrem Lünstlernamen "Debbie Reynolds" über Nacht von der kleinen Ballettratte zum Filmsternchen.

Portrait von Debbie Reynolds, aufgenommen
1986 in ihrem Heim in Los Angeles
Quelle: Wikipedia bzw. Wikimedia
Urheber: Allan Warren1) (www.allanwarren.com); Lizenz: CC BY-SA 3.0
Weitere Angaben zur Lizenz siehe hier

Portrait von Debbie Reynolds, aufgenommen 1986 in ihrem Heim in Los Angeles; Quelle: Wikipedia bzw. Wikimedia; Urheber: Allan Warren (britischer Fotograf; www.allanwarren.com); Diese Datei ist unter der Creative Commons-Lizenz Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported lizenziert. Es ist erlaubt, die Datei unter den Bedingungen der GNU-Lizenz für freie Dokumentation, Version 1.2 oder einer späteren Version, veröffentlicht von der Free Software Foundation, zu kopieren, zu verbreiten und/oder zu modifizieren; es gibt keine unveränderlichen Abschnitte, keinen vorderen und keinen hinteren Umschlagtext. Der vollständige Lizenztext ist im Kapitel GNU-Lizenz für freie Dokumentation verfügbar.
Dann wechselte sie zu "Metro-Goldwyn-Mayer"1) (MGM), als Partnerin von Fred Astaire sowie Gene Kelly entwickelte sich die 1,55 Meter "große" Debbie rasch zu einer umjubelten, spritzigen Entertainerin, die ihr "Mädchen-von-nebenan"-Image aber nie einbüßte. Sie avancierte rasch zur populären Musical-Akteurin und hatte 1952 ihren Höhepunkt als Tänzerin in der Rolle der Kathy Selden in dem Kino-Musical "Singin' In The Rain"1) mit Gene Kelly als Partner.
  
Du sollst mein Glücksstern sein
Titel USA: Singin' in the rain
USA 1952
Regie: Stanley Donen, Gene Kelly
Drehbuch: Betty Comden, Adolph Green
Produktion: Arthur Freed
Musik: Nacio Herb Brown, Al Goodhart
Kamera: Harold Rosson
Darsteller/-innen:
Gene Kelly: Don Lockwood, Donald O’Connor: Cosmo Brown,
Debbie Reynolds: Kathy Selden, Jean Hagen: Lina Lamont,
Millard Mitchell: R.F. Simpson, Cyd Charisse: Tänzerin,
Rita Moreno: Zelda Zanders, und andere
(Fremde Links: Wikipedi)
Kurzinhalt:
Wir schreiben das Jahr 1928: In Hollywood setzt sich der Tonfilm durch. Zwei Künstler profitieren davon: Don Lockwood (Gene Kelly) wandelt sich vom schmalzigen Liebhaber zum Tanz- und Gesangsstar; sein Freund Cosmo Brown (Donald O'Connor), der bisher die Stars bei den Aufnahmen durch gefühlvolle Klaviermusik in Stimmung bringen musste, avanciert zum Leiter der Musikabteilung. Gemeinsam verwandeln sie Lockwoods letztes Liebesdrama, das vom Publikum ausgelacht worden ist, in ein zündendes Musical. Lina Lamont (Jean Hagen) allerdings, der weibliche Star des Films, hat eine total ungeeignete Stimme.
Auch hier findet man Rat: Lockwood entdeckt die kleine Tänzerin Kathy Selden (Debbie Reynolds), in die er sich alsbald verliebt, als Synchronstimme für Lina. Während Lina diesen Zustand beibehalten möchte, sorgen Lockwood und Brown dafür, dass Kathy nicht anonym bleibt: Als Lina bei der Premiere an der Rampe Gesang mimt, während Kathy hinter dem Vorhang für sie singt, öffnen sie kurzerhand den Vorhang. Das ist der Beginn von Kathys Karriere…  

"Singin' in the rain" ist eines der besten Filmmusicals von MGM geworden. Gene Kelly und Stanley Donen führten 1952 bei diesem Film Regie. Zusammen mit Debbie Reynolds, Donald O'Connor , Jean Hagen, Millard Mitchell und Cyd Charisse als Gaststar in der "Broadway Melodie"-Sequenze wurde dieser Film ein Kassenmagnet. Die Musik schrieb Nacio Herb Brown, die "All I do is dream of you"-Nummer von Gene Kelly sowie die Solonummer "You are my Lucky Star" gesungen von Gene Kelly und Debbie Reynolds bleiben bis heute unvergessen.
Der von Gene Kelly interpretierte Titelsong "Singin' in the rain" stammt aus dem Jahre 1929 und wurde erstmals in dem amerikanischen, aus losen Handlungssträngen bestehenden Musikfilm "The Hollywood Revue of 1929"1) präsentiert.
In nachhaltigster Erinnerung bleibt wohl die Szene in der Kelly, obwohl es in der Nacht draußen in Strömen gießt, seinen Schirm doch nicht aufspannt und fröhlich durch die Pfützen platscht; dabei tanzt und singt er, die Kamera folgt seinen Sprüngen und Hüpfern einen ganzen Boulevard entlang, den er des Wetters wegen zunächst für sich alleine hat.
 
Prisma.de:
Gut aufgelegte Schauspieler, tolle Tanz- und Gesangsnummern und eine wunderbar nostalgische Story – das Regieduo Gene Kelly und Stanley Donen inszenierte hier eines der schönsten Musicals aller Zeiten. Eugene Curran Kelly fiel bei seinem ersten Film-Casting 1935 gnadenlos durch. Doch bereits drei Jahre später erhielt er als Gene Kelly einen Siebenjahresvertrag am Broadway – Auftakt zu einer großen Karriere. Film-Musicals wie "Ein Amerikaner in Paris" und "Singin' in the rain", so der Original-Titel von "Du sollst mein Glücksstern sein", brachten Kelly einen Spezial-Oscar ein. Die Tanznummer "Singin‘ in the Rain" wurde weltberühmt.
 
Wikipedia:
Der Film stellt einen Höhepunkt des Genres dar, das zu Beginn der 50er Jahre seine Blüte im Hollywood Studio-System erlebte. Die temperamentvollen Tanz- und Musikszenen ergeben eine perfekte Symbiose aus spielerischer Präzision, ironischer Brechung und übermütigem Elan. Das Musical spielt seine überbordenden Möglichkeiten an Sets und Dekors lustvoll aus und entführt die Zuschauer durch die Verlegung der Handlung zu einem wichtigen Augenblick der Filmgeschichte. Gleichzeitig leistet es sich eine Reminiszenz an die eigene Vergangenheit des Kinos.
Die stilvolle Spielfilmregie von Stanley Donen und die energiegeladene Regie der Tanzszenen durch Gene Kelly ergänzen sich kongenial. Kelly, der eher sportlich, effekt- und komikbezogen choreographierte, repräsentierte einen modernen Typus Tänzer und erwies sich als der rechtmäßige Erbe des eleganten Tänzers Fred Astaire.
 
Siehe auch Wikipedia, prisma.de
 
Link: 1) Wikipedia

  
1955 heiratete sie den Schlagersänger Eddie Fisher1) (1928 – 2010), die 1956 geborene Tochter Carrie Frances1) sowie der 1958 geborene Sohn Todd Emmanuel konnte jedoch nicht verhindern, dass Fischer seine Frau 1959 verließ und sich mit Elizabeth Taylor liierte, die er kurze Zeit später ehelichte.
Der privaten Misere zum Trotz feierte Debbie Reynolds gerade in dieser Zeit weitere große Erfolge mit Produktionen wie "Männer über Vierzig"2) (1958, "This Happy Feeling") als Partnerin von Curd Jürgens oder mit Glenn Ford in "Eine tolle Nummer"2) (1959, "It Started with a Kiss") und "Die Nervensäge"2) (1959, "The Gazebo"). Die auf der Popularitätsskala der US-Schauspieler ganz oben rangierende Debbie entwickelte sich in den 1960er Jahren zu einer durchsetzungsfähigen Aktrice, die sich ihre Rollen selbst aussuchen konnte.
Unterhaltungsstreifen wie "In angenehmer Gesellschaft"1) (1961, "The Pleasure of His Company"), "Der Stern im Westen"2) (1961, "The Second Time Around"), "Das war der wilde Westen"1) (1962, "How the West Was Won"), "Dominique – Die singende Nonne"1) (1964, "The Singing Nun") oder "Scheidung auf Amerikanisch"1) (1967, "Divorce American Style") machten die Reynolds zu einer der beliebtesten Leinwanddarstellerinnen. Für die Titelrolle in "Goldgräber-Molly"1) (1964, "The Unsinkable Molly Brown"), gedreht von Charles Walters1) nach dem gleichnamigen Musical1) von Meredith Willson1) (Musik und Liedtexte), mit dem das Schicksal der Titanic-Überlebenden und Frauenrechtlerin Molly Brown1) (1867 – 1932) nachgezeichnet wird, erhielt sie 1964 eine "Oscar"1)-Nominierung als "Beste Hauptdarstellerin"1), unterlag jedoch Julie Andrews in "Mary Poppins"1). Als beispielweise mit "Goodbye Charlie"2) (1964) die gleichnamige Komödie von George Axelrod1) verfilmt wurde, erhielt sie als Partnerin von Tony Curtis die Rolle der Virginia Mason, welche Lauren Bacall bei der Broadway-Premiere (16.12.1959) neben Sydney Chaplin1) in der Inszenierung des Autors auf der Bühne gespielt hatte. Dabei gab es zu dieser Zeit in ganz Hollywood kaum eine Schauspielerin, die der Bacall unähnlicher war.
Seit Anfang der 1970er Jahre arbeitete die Künstlerin vornehmlich am Theater, die damals 40-Jährige begeisterte mit ihrer witzigen und temperamentvollen Bühnenshow das Publikum in Las Vegas, unterstützt von ihrer Tochter Carrie. 1973 machte sich Debbie Reynolds in dem Musical "Irene" mit der Musik von Harry Tierney (1890 – 1965) und den Liedtexten von Joseph McCarthy (1885 – 1943) auch am Broadway einen Namen. Noch 1996 wurde sie für ihre hervorragende Darstellung der Mutter Beatrice Henderson in der Tragikomödie "Mother" von Regisseur und männlichem Hauptdarsteller Albert Brooks in der Kategorie "Beste Hauptdarstellerin – Komödie oder Musical"1) für den "Golden Globe"1) nominiert, musste jedoch Madonna1) in dem Biopic "Evita"1) die Trophäe überlassen → Auszeichnungen und Ehrungen bei Wikipedia.
Bereits seit den frühen 1960er Jahre trat die beliebte Schauspielerin auch als Entertainerin in Nachtclubs auf und hatte Ende des Jahrzehnts eine eigene Show: In dieser "Debbie Reynolds Show", die bei uns unter dem Titel "Debbie groß in Fahrt"3) lief,  war sie ab 1969 in insgesamt 26 Folgen zu sehen. Bis zuletzt blieb Debbie Reynolds ein vielbeschäftigter Star, seit den 1980ern war das Fernsehen ihre Domäne, daneben feierte sie Erfolge auf der Bühne. Vor die Kinokamera trat sie nur noch sporadisch und übernahm in den letzten Jahren prägnante Nebenrollen. So unter anderem in dem Antikriegsfilm "Zwischen Himmel und Hölle"1) (1993, "Heaven & Earth") und in der unterhaltsamen Komödie "In & Out"1) (1997).  In dem amüsanten TV-Fantasy-Abenteuer "Halloween Town – Meine Oma ist 'ne Hexe"1) (1998, "Halloweentown") konnte sie mit der Rolle der Grißmutter Agatha "Aggie" Cromwell noch mal so richtig durchstarten. Diese Figur mimte sie auch in den Fortsetzungen "Halloweentown II"1) (2001), "Halloweentown III"1) (2004) und "Halloweentown 4 – Das Hexencollege"1) (2006, "Return to Halloweentown"). Als Großmutter Mazur stand Debbie Reynolds für die Literaturadaption "Einmal ist keinmal"1) 2012, "One for the Money") vor der Kamera, in dem Biopic "Liberace – Zu viel des Guten ist wundervoll"1) (2013, "Behind the Candelabra") spielte als Frances Liberace die 1980 verstorbene Mutter des von Michael Douglas verkörperten Künstlers Liberace1) (1919 – 1987) → Übersicht Filmografie (Auszug).

Abbildung DVD-Cover zur Sitcom "Debbie groß in Fahrt"
Mit freundlicher Genehmigung von Pidax-Film, welche alle 13 Episoden der
deutsch synchronisierten Folgen Anfang Juli 2020 auf DVD herausbrachte.

Abbildung DVD-Cover zur Sitcom "Debbie groß in Fahrt"; mit freundlicher Genehmigung von Pidax-Film, welche alle 13 Folgen der deutsch synchronisierten Episoden Anfang Juli 2020 auf DVD herausbrachte.
Debbie Reynolds am 20 April 2013 in Los Angeles beim "Festival of Books"; Urheber: Angela George; Lizenz: CC BY-SA 3.0; Quelle: Wikimedia Commons Am 1. April 2012 feierte Debbie Reynolds ihren 80. Geburtstag; wie in der Presse berichtet wurde, steckte der unverwüstliche Star in den letzten Jahren seine ganze Energie in ein Hollywood-Museum, wo sie ihre riesige Sammlung von über 3.000 Filmkostümen, darunter Marilyn Monroes berühmter hochfliegender Rock, zur Schau stellen wollte. Ein Museum in Las Vegas musste die Reynolds 1997 schließen, auch eine Ausstellung in Hollywood war auf Dauer nicht zu finanzieren. Dann wollte der Star die wertvolle Sammlung in der Stadt Pigeon Forge1) im US-Staat Tennessee unterbringen und damit die Filmfans anlocken. Nach weiteren sechs Jahren Planung musste Debbie Reynolds ihren Traum vom "Hollywood Motion Picture Museum" endgültig aufgeben und entschied sich, die über 5.000 Stücke umfassende Sammlung wieder zu versteigern → weitere Infos bei Wikipedia.
 
Debbie Reynolds am 20 April 2013 in Los Angeles beim "Festival of Books"
Urheber: Angela George; Lizenz: CC BY-SA 3.0
Quelle: Wikimedia Commons
Seit 2010 präsentierte Debbie Reynolds ihr Bühnenprogramm "Alive & Fabulous" im Rahmen einer Tournee in den Vereinigten Staaten sowie im Vereinigten Königreich, wie man bei Wikipedia lesen kann → telegraph.co.uk.
Die Hollywood-Legende starb am 28. Dezember 2016 im Alter von 84 Jahren im "Cedars-Sinai Medical Center"1) in Los Angeles1) an den Folgen eines Schlaganfalls. Einen Tag zuvor, am 27. Dezember 2016, war Tochter Carrie Fisher1) mit nur 60 Jahren in Los Angeles an den Folgen eines schweren Herzinfarktes, den sie vier Tage zuvor auf einem Flug von London nach Los Angeles erlitten hatte, gestorben. Beide fanden die letzte Ruhe auf dem "Forest Lawn Memorial Park"1) in Hollywood (Los Angeles).
Der bereits 1960 eingelassene "Stern" auf dem "Hollywood Walk of Fame"1) bei der Adresse "6654 Hollywood Blvd." erinnert an die vielseitige Künstlerin, ihre Hand- und Schuhabdrücke kann man seit 1965 vor "Grauman’s Chinese Theatre"1) besichtigen. Auf dem "Palm Springs Walk of Stars"1), der dem "Walk of Fame" nachempfunden ist, befindet sich ihr zu Ehren ebenfalls ein "Stern".
Nach ihrer Scheidung von Eddie Fisher ehelichte Debbie Reynolds 1960 den Geschäftsmann Harry Karl, Eigentümer einer Schuh-Handelkette, dessen Spielsucht und Fehlinvestitionen die Schauspielerin in finanzielle Schwierigkeiten brachten; die Verbindung wurde 1973 offiziell getrennt; mit Karls Bankrott in den 1970er Jahren verlor die Ex-Gattin ebenfalls ihr Millionen-Vermögen. Ehemann Nummer 3 wurde 1984 der Immobilienmakler Richard Hamlett, das Paar erwarb 1992 ein kleines Hotel mit Casino in Las Vegas, wo sie als Sängerin auf der Bühne stand. Die Unternehmung erwies sich jedoch ebenfalls als finanzielles Fiasko, nach zehn Jahren ließ sich Debbie Reynolds 1994 von Hamlett scheiden und musste ihren Bankrott erklären.
Aus der Ehe mit Eddie Fisher gingen zwei Kinder hervor, Sohn Todd Fischer (geb. 1958) ist als Produzent tätig. Die am 21. Oktober 1956 in Beverly Hills geborene Tochter Carrie war in die Fußstapfen ihrer Mutter getreten, hatte den Beruf der Schauspielerin ergriffen und arbeitete zudem als Autorin. Ihr autobiographisch angehauchter Roman "Grüße aus Hollywood"1) ("Postcards from the Edge") wurde verfilmt und kam 1990 in die Kinos. Weltbekannt und berühmt wurde sie als Prinzessin Leia in den "Star-Wars"-Filmen. Carrie Fischers Tochter Billie Lourd1) setzte die Familientradition fort und ist seit Mitte der 2010er Jahre ebenfalls als Schauspielerin erfolgreich.
 

Portrait von Debbie Reynolds, aufgenommen
1986 in ihrem Heim in Los Angeles
Urheber: Allan Warren1) (www.allanwarren.com);
Lizenz: CC BY-SA 3.0; weitere Angaben zur Lizenz siehe hier
Quelle: Wikipedia bzw. Wikimedia;

Portrait von Debbie Reynolds, aufgenommen 1986 in ihrem Heim in Los Angeles; Quelle: Wikipedia bzw. Wikimedia; Urheber: Allan Warren (britischer Fotograf; www.allanwarren.com); Diese Datei ist unter der Creative Commons-Lizenz Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported lizenziert. Es ist erlaubt, die Datei unter den Bedingungen der GNU-Lizenz für freie Dokumentation, Version 1.2 oder einer späteren Version, veröffentlicht von der Free Software Foundation, zu kopieren, zu verbreiten und/oder zu modifizieren; es gibt keine unveränderlichen Abschnitte, keinen vorderen und keinen hinteren Umschlagtext. Der vollständige Lizenztext ist im Kapitel GNU-Lizenz für freie Dokumentation verfügbar.
Offizielle (englischsprachige) Website: debbiereynolds.com
Siehe auch Wikipedia (mit Diskografie), prisma.de 
Fotos bei virtual-history.com sowie Wikimedia Commons
Fremde Links: 1) Wikipedia, 2) filmdienst.de, 3) fernsehserien.de
Lizenz Fotos Debbie Reynolds (Urheber Allan Warren): Diese Datei ist unter der Creative Commons-Lizenz Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported lizenziert. Es ist erlaubt, die Datei unter den Bedingungen der GNU-Lizenz für freie Dokumentation, Version 1.2 oder einer späteren Version, veröffentlicht von der Free Software Foundation, zu kopieren, zu verbreiten und/oder zu modifizieren; es gibt keine unveränderlichen Abschnitte, keinen vorderen und keinen hinteren Umschlagtext. Der vollständige Lizenztext ist im Kapitel GNU-Lizenz für freie Dokumentation verfügbar.
Filme (Auszug)
(Kinofilme, wen nicht anders vermerkt)
Filmografie bei der Internet Movie Database sowie Wikipedia (englisch)
(Fremde Links: Wikipedia (deutsch/englisch), fernsehserien.de, prisma.de (Originaltitel))
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