Wirken (Auszug) / Filmografie
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Prey machte sich aber auch als Barbier Figaro in "Der Barbier von Sevilla"1)
von Gioachino Rossini1) einen Namen, eine
Figur; mit der er am 18. März 1957 an der
"Wiener Staatsoper"1)
debütierte und die ihm zum internationalen Durchbruch verhalf. In
Wien trat er bis Mitte der 1990er immer wieder regelmäßig auf,
letztmalig bereicherte er das Wiener Ensemble Mitte Oktober 1994 im Rahmen
der Japan-Tournee mit
einer seiner Paraderolle, dem Gabriel von Eisenstein in der Operette
"Die Fledermaus"1) von
Johann Strauss1).
1959 glänzte er bei den "Salzburger Festspielen" mit der Partie
des Barbiers Schneidebart in der Oper "Die schweigsame Frau"1)
von Richard Strauss1), im darauffolgenden Jahr feierte er
seit der Premiere am 17. Dezember 1960 als
Wolfram von Eschenbach1) in dem Wagner-Werk
"Tannhäuser"1) Triumphe an der New Yorker "Metropolitan
Opera"1), wo er seither bis Mitte der 1990er
wiederholt zu Gast war und in insgesamt 65 Vorstellungen das Publikum zu
begeistern wusste.
Hermann Prey als Figaro in der komischen Oper
"Der Barbier von Sevilla" von Gioachino Rossini,
fotografiert von Trude Dietrich (19071981) anlässlich
der Aufführung 1957 an der "Wiener Staatsoper"
Inszenierung: Oskar Wälterlin,
Dirigent: Mario Rossi
Foto mit freundlicher Genehmigung der
Österreichischen
Nationalbibliothek1) (ÖNB)
Urheber/Autor: Trude Dietrich; Datierung: 1957
© Trude Dietrich/ ÖNB
Wien; → Info
Bildarchiv Austria (Inventarnummer 426.990-B) |
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Bei den
"Bayreuther Festspielen"1)
wirke er zwischen 1965 und 1986, sowohl als Eschenbach
im "Tannhäuser"1)
(19651967), als auch als Stadtschreiber Sixtus Beckmesser1)
in "Die
Meistersinger von Nürnberg"1) (19811986).
Umjubelte Auftritte an so bedeutenden Opernhäusern wie der "Mailänder Scala"1), dem
Londoner "Royal Opera House"1)
in Covent Garden1), dem
"Gran Teatre del Liceu"1)
in Barcelona1) oder auch beim
"Festival d’Aix-en-Provence"
zeugen von
Preys internationalem Ruhm. Darüber hinaus erlangte der 1962 von der "Bayerischen Staatsoper"1)
zum "Kammersänger" ernannte Künstler enormes Ansehen
als Interpret des deutschen
Kunstliedes. Sein Schwerpunkt lag auf Werken von Franz Schubert1),
er sang jedoch auch Vertonungen von Komponisten wie Richard Strauss1),
Carl Loewe1),
Robert Schumann1),
Hugo Wolf1),
Friedrich Cerha1) und Hans Pfitzner1).
Zwischen 1962 und 1997 konnte man seinen herausragenden, stets berührenden Gesang immer wieder
bei den "Liederabenden
der Salzburger Festspiele"1)
bewundern. Langjährige Liedbegleiter am Klavier waren unter anderem
Alfred Brendel1),
Leonard Hokanson1),
Sebastian Peschko1) und
Michael Endres1).
deutsche-biographie.de2)
führt aus: "Gleichberechtigter Schwerpunkt neben der Oper war für Prey der Liedgesang. Seine
resonanzreiche, sowohl in der Tiefe als auch in der Höhe tragfähige Stimme, daneben
eine breite Ausdrucksskala ließen seinen lyrischen Bariton für diese Kunstform ideal
erscheinen. Ausdrucksvolle Legatokultur verband er mit artikulatorischer
Deutlichkeit. Charakteristisch für ihn war ein natürlicher, die Textausdeutung
nicht überpointierender Vortragsstil, der gelegentlich nicht frei von Sentimentalität war.
Aufgrund dieses direkten Zugangs zur Liedliteratur wurde Prey oft als Antipode von
Dietrich Fischer-Dieskaus
intellektuellem Vortragsstil gesehen." → Übersicht Wirken (Auszug).
Preys Stimme und deren Führung hat die Gesangsinteressierten immer
in zwei Lager geteilt: Die einen fühlten sich vom warmen, körperhaften,
einschmeichelnden Klang stark angesprochen, die anderen wurden abgeschreckt
durch jene spezifische Prey-Mischung aus Kehldruck und Gaumigkeit, die mit
einer gewissen Raffinesse am Knödeln vorbeihuscht, seinem Singen aber eine
unbestreitbar charakteristische Note verlieh. Beide Lager hatten und haben
auf ihre Weise recht.3)
Wie sehr ihm der Komponist Franz Schubert an Herzen lag, beweist auch seine Idee zur Gründung
der "Schubertiade Vorarlberg"1), der er ab 1975 als
künstlerischer Leiter
vorstand und das als das bedeutendste "Schubert"-Festival der Welt
gilt." Zusammen mit dem für das Geschäftliche zuständigen
Kulturmanager Gerd Nachbauer1) bauten
die beiden diese Veranstaltungsreihe zu einem erfolgreichen Kammermusikfestival aus.
Preys Lebenstraum, sämtliche Werke Schuberts dort chronologisch aufzuführen, scheiterte
aber aus finanziellen Gründen, weshalb er die künstlerische Leitung dieses
Festivals 1980 niederlegte. Von 1983 bis 1997 war Prey künstlerischer Leiter
der "Schubertiade" im "Wiener Musikverein"1), wo er seinen Lebenstraum nun verwirklichen konnte."
vermerkt Wikipedia.
Ein breites Publikum
erreichte Prey, neben etlichen TV-Aufzeichnungen von Opern-Inszenierungen, auch im Fach der "leichteren Muse", er
trat in Operetten und "komischen Opern" auf, war
auf dem Bildschirm in
vielen Shows eine feste Größe, wie beispielsweise in den
Quotenrennern "Zum Blauen Bock"
oder "Wetten dass
?".
"In den 1970er Jahren war er zusammen mit Anneliese Rothenberger das
"Traumpaar" der gehobenen
musikalischen TV-Unterhaltung. Auch stimmlich passten die beiden hervorragend zueinander."
(Quelle: br-klassik.de).
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Er brachte einem Millionenpublikum die klassische Musik näher, moderierte in den 1960/1970ern die beliebte Unterhaltungssendung
"Schaut her, ich bin’s", "in der er viele Prominente der
Opernszene präsentierte, unter anderem den
jungen Plácido Domingo1), der in der
Sendung sein Debüt im deutschen Fernsehen gab. Eine enge Freundschaft verband
ihn mit dem Tenor Fritz Wunderlich, der oft mit ihm auf der Bühne
stand." kann man bei Wikipedia lesen. Zudem veröffentlichte er
zahlreiche Schallplatten, "im Zeitraum von 1971 bis 1975 entstand sein größtes Schallplattenprojekt,
die Lied-Edition
"Hermann Prey", die insgesamt 446 Lieder vom Minnesang bis zur Gegenwart umfasst."
notiert Wikipedia.
Hermann Prey, am 28.01.1978 fotografiert von
dem Dresdner Fotografen Hansjoachim Mirschel (19342009)
Quelle: Deutsche
Fotothek, (file: df_pos-2004-b_0000027)
Eigentümer/© SLUB Dresden/Deutsche Fotothek/Hansjoachim Mirschel
Datierung: 28.01.1978: Quelle: www.deutschefotothek.de
Genehmigung zur Veröffentlichung: 30.03.2017
Zusatzinformation: Sammlung von Handabzügen des Fotografen mit
Autogrammen und Widmungen der Porträtierten; wohl anlässlich einer
Tonaufnahme oder eines Konzertes in Berlin.
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1981 brachte der Kammersänger seine Erinnerungen unter dem Titel "Premierenfieber"
auf den Markt, ein Buch, welches später auch in englischer Sprache als
"First Night Fever" eine internationale Leserschaft fand. Im
Folgejahr trat er eine Dozentur/Professur an der "Musikhochschule Hamburg"
(heute: "Hochschule für Musik und Theater Hamburg"1)) an und unterrichtete
seither Meisterklassen in Gesang.
Sein Regiedebüt gab er 1988 am "Salzburger Landestheater" mit der Mozart-Oper
"Le nozze di Figaro"1)
("Die Hochzeit des Figaro") und erntete durchaus positive
Kritiken. Zu einer seiner letzten Auftritten zählte am 4. Oktober 1997
der bei den von ihm 1981 mitbegründeten
Festival "Herbstliche
Musiktage Bad Urach"1),
wo er erstmals eine von
dem japanischen Komponisten Yukikazu Suzuki (1954 2010) für Orchester bearbeitete Fassung
des Liederzyklus "Winterreise"1) von
Franz Schubert1)
interrpretierte; begleitet wurde
Prey vom
"Orchestra Ensemble Kanazawa"1) unter der Leitung von
Hiroyuki Iwaki1)
(1932 2006).
Der berühmte Kammersänger und Bariton Hermann Prey starb am 22. Juli 1998, wenige
Tage nach seinem 69. Geburtstag, unerwartet an den Folgen eines Herzinfarktes
in seinem Domizil im
oberbayerischen Krailling1)
nahe München; noch am 12. Juli 1998 gab er einen Liederabend im Münchener "Prinzregententheater"1).
Die letzte Ruhe fand er auf dem Friedhof der Gemeinde Krailling → Foto der
Grabstelle bei knerger.de.
Hermann Prey war seit 13. Februar 1954 mit Ehefrau Barbara
verheiratet und hinterließ außer seiner Witwe die Töchter Annette und Franziska sowie
Sohn Florian. Florian Prey1)
(* 1959). Dieser schlug später ebenfalls die Gesangslaufbahn (Lyrischer Bariton)
ein und debütierte 1986 an der "Wiener Kammeroper"1).
Seit 2006 ist er künstlerischer Leiter des 1981 von seinem Vater ins Leben gerufenen Festivals
"Herbstliche Musiktage Bad Urach"1)
→ www.florianprey.de.
Zahlreiche Auszeichnungen belegen die Lebensleistung des Künstlers, neben
seiner Ernennung zum "Bayerische Kammersänger" (1962) war er
seit 1982 Ordentliches Mitglied der "Bayerischen Akademie der Schönen Künste"1),
seit 1993 Ehrenmitglied der
"Gesellschaft der Musikfreunde in Wien"1). 1977 erhielt er den "Bayerischen Verdienstorden"1),
1981 das "Bundesverdienstkreuz"1) (Großes Verdienstkreuz), 1986 den "Maximiliansorden für Wissenschaft und
Kunst"1), noch kurz vor seinem Tod 1998 das "Große Silberne Ehrenzeichen für
Verdienste um die Republik Österreich"1).
Weiterhin zu nennen ist unter anderem der Titel "Münchener "Sänger des
Jahres"" (1982) und der Preis der italienischen Musikkritik
"Premio Abbiati"1) (1986) für seine Gestaltung des Beckmesser in
dem Wagner-Werk "Die Meistersinger von Nürnberg"1) beim
Opernfestival "Maggio Musicale"1) in
Florenz1). Zudem war er
seit 1989 Ehrenbürger der Gemeinde Krailling und seit 1993
der Stadt Bad Urach1).
Erwähnenswet ist zudem der "Grammy Award"1), der auch ihm bei der
Verleihung am 2. März 1988 in der Kategorie "Beste Opernaufnahme"
("Best Opera Recording"1)) für die Einspielung des Werks "Ariadne auf Naxos"1)
von Richard Strauss1)
und seine Partie des Musiklehrers zuteil wurde, gemeinsam mit Anna Tomowa-Sintow
(Primadonna/Ariadne1)), Agnes Baltsa1)
(Der Komponist), Kathleen Battle1)
(Zerbinetta), Cary Lakes1)
(Der Tenor/Bacchus1)) und den
"Wiener Philharmonikern"1) unter Leitung von
James Levine1).
Prey zu Ehren benannte man in Bad Urach den
"Hermann-Prey-Platz" nach dem auch international gefeierten Bariton,
der zu den profiliertesten Opern- und Liedsängern der deutschen Nachkriegsära
gehörte und dessen künstlerisches Vermächtnis auf zahlreichen Tonträgern und DVDs dokumentiert
ist. Im österreichischen Hohenems1)
(Vorarlberg1))
erinnert seit 2003 die "Hermann-Prey-Straße" an den Initiator
der alljährlich stattfindenden "Schubertiade Vorarlberg"1).
In Berlin-Alt-Hohenschönhausen1) (Manetstraße 54),
wurde eine schlichte Bronzetafel angebracht, die Inschrift weist Preys Großvater Hermann Prey (31.07.186910.3.1944),
der das Haus 1926 erwarb, seinen Vater Hermann Prey (20.09.190126.01.1968) und Prey
selbst aus. Gestiftet wurde
die Tafel von Preys jüngeren Schwester Anna Paulich,
die Enthüllung fand am 31. Juli 2000 in Anwesenheit des
damaligen Wirtschaftsstadtrats Matthias Stawinoga statt.
(Quelle: gedenktafeln-in-berlin.de
/ berlingeschichte.de)
→ Foto bei Wikimedia Commons.
Von Michael Harder und Martin Blum entstand das 130-minütige, filmische
Portrait mit dem Titel "Prey Stille meine Liebe",
welche das Leben des Baritons Hermann Prey mittels Privataufnahmen, Interviews, zum Teil
unveröffentlichten Konzertmitschnitten sowie Archivmaterial beleuchtet.
Neben der Familie (unter anderem Sohn Florian Prey) kommen in dieser
Hommage auch Weggefährten bzw. Musikerkollegen wie die Pianisten Michael Endres1),
Helmut Deutsch1) und Florian Uhlig1),
die Opernsänger Thomas Hampson1)
und Jonas Kaufmann1)
oder der Kulturmanager/Pianist Rico Gulda1) zu Wort
→ Internet Movie Database.
Zur Uraufführung gelangte die Dokumentation am 10. Juli 2009 in Krailling
anlässlich einer Jubiläumsveranstaltung am Vortag des 80. Geburtstages von
Hermann Prey.
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Siehe auch www.hermannprey.de
sowie
Wikipedia
(deutsch), Wikipedia
(englisch),
deutsche-biographie.de,
bayreuther-festspiele.de
Filmografie bei der Internet
Movie Database
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Fremde Links: 1) Wikipedia
Quelle 2): Stephan Hörner: "Prey, Hermann" in:
"Neue Deutsche Biographie 20" (2001, S. 712-713) → Online-Version:
deutsche-biographie.de
Quelle: 3) "Grosse Stimmen" von Jens Malte Fischer (Verlag J. B. Metzeler, Stuttgart 1993, S. 469)
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Wirken (Auszug)
(Fremde Links: Wikipedia, geschichtewiki.wien.gv.at,
musiklexikon.ac.at,
operissimo.com. encyclopedia.com; R = Inszenierung/Regie)
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"Wiener
Staatsoper" → archiv.wiener-staatsoper.at
- 18.03.195720.03.1984 (17 Vorstellungen):
Barbier Figaro in "Il barbiere di Siviglia"
/ "Der Barbier von Sevilla"
von Gioachino Rossini
(Musik) mit dem Libretto von Cesare
Sterbini, basierend auf der Komödie "Le barbier de Séville"
von Pierre Augustin Caron de
Beaumarchais
- 04.04.196322.02.1985: "Tannhäuser und der Sängerkrieg auf Wartburg"
von Richard Wagner
- 27.04.196316.06.1964 (8 Vorstellungen): Hofkapellmeister Robert Storch
in "Intermezzo"
von Richard
Strauss
- 17.06.196308.06.1989: "Le
nozze di Figaro" / "Die Hochzeit des
Figaro" von Wolfgang
Amadeus Mozart (Musik)
mit dem Libretto von Lorenzo
Da Ponte, basierend auf der der Komödie "La
folle journée ou Le mariage de Figaro"/
"Der tolle Tag oder Die Hochzeit des Figaro" von Pierre Augustin Caron de
Beaumarchais
- 17.06.196309.06.1964 (5 Vorstellungen): Graf Almaviva
- 1. Vorstellung 17.06.1963 (Aufführung im "Theater im
Redoutensaal" der
Wiener "Hofburg"):
R: Josef
Witt, Dirigent: Josef Krips
(mit u. a. Gerda Scheyrer (Gräfin Almaviva),
Erich Kunz (Figaro, Kammerdiener des Grafen), Anneliese Rothenberger (Susanna, Zofe der Gräfin
und Braut des Figaro)) → Besetzung
- Letzte Vorstellung 09.06.1964: Inszenierung: Günther
Rennert, Spielleitung: Josef Witt, Dirigent: Josef Krips
(mit u. a. Elisabeth Schwarzkopf (Gräfin Almaviva), Erich Kunz (Figaro, Kammerdiener des Grafen),
Anneliese Rothenberger (Susanna, Zofe der Gräfin
und Braut des Figaro))
→ Besetzung
- 05.02.198008.06.1989 (19 Vorstellungen); Figaro,
Kammerdiener des Grafen
- 05./12.06.1964: Dichter Olivier in "Capriccio"
von Richard
Straussm, in der Inszenierung von Rudolf
Hartmann,
Dirigent: Georges
Prêtre
- 04.04.1979: Offizier Guglielmo, Freund des Offiziers Ferrando (Peter
Schreier) in "Così
fan tutte"
von Wolfgang
Amadeus Mozart, in der Inszenierung von Otto
Schenk, Dirigent: Reinhard Schwarz (19362004)
(mit Lilian Sukis als Fiordiligi, Schwester der Dorabella
(Trudeliese
Schmidt)) → Besetzung
- 07.04.198312.05.1985 (8 Vorstellungen): Stadtschreiber Sixtus Beckmesser in "Die
Meistersinger von Nürnberg"
von Richard
Wagner
- 22.01.1986: "Gala der Stars" (TV-live-Übertragung)
mit den "Wiener Philharmonikern" unter der Leitung von
James Levine
(Hermann Prey singt die von Franz
Schubert vertonten Werke "Ihr Bild" (Gedicht von
Heinrich
Heine) sowie
"Erlkönig"
(Ballade von Johann
Wolfgang Goethe)) → Besetzung
- 08.12.198625.12.1986 (4 Vorstellungen):
Titelpartie des Don Giovanni in "Don
Giovanni" von Wolfgang
Amadeus Mozart
- 19.03.198822.04.1989 (4 Vorstellungen): Der
Sprecher in "Die
Zauberflöte" von Wolfgang
Amadeus Mozart
- 1. Vorstellung 19.03.1988: R: Otto
Schenk, Dirigent: Nikolaus Harnoncourt
(mit u. a. Matti Salminen (Fürst Sarastro),
Jerry Hadley (Tamino), Luciana Serra (Königin der Nacht),
Mikael Melbye (Papageno), Eva Lind (Papagena),
Patricia Schuman (Pamina)) → Besetzung
- Letzte Vorstellung 22.04.1989: R: Otto Schenk, Dirigent: Nikolaus Harnoncourt
(mit u. a. Jaakko Ryhänen (Fürst Sarastro),
Kurt Streit (Tamino),
Luciana Serra (Königin der Nacht),
Manfred Hemm (→ Wikipedia (englisch)) Papageno),
Elżbieta Szmytka (Papagena),
Sylvia McNair
(Pamina)) → Besetzung
- 31.12.199319.10.1994 (6 Vorstellungen): Gabriel von Eisenstein
in "Die
Fledermaus", Operette von Johann
Strauss (Sohn)
"Metropolitan Opera",
New York
Die "Met" weist 65 Vorstellungen (19601995) mit Hermann
Prey aus → archives.metopera.org.
"Salzburger
Festspiele"
- 1959: Der Barbier in "Die
schweigsame Frau" von Richard Strauss (Musik) mit dem Libretto
von Stefan Zweig,
basierend auf der Komödie "The Silent Woman" von Ben Jonson,
in der Inszenierung von Günther
Rennert,
Dirigent: Karl Böhm
(mit u. a. Hans Hotter (Sir Morosus),
Georgine von Milinkovic (dessen
redselige Haushälterin),
Fritz Wunderlich (Henry Morosus, verschollen geglaubter Neffe des
Sir Morosus)) → Besetzung
- 1960–1976: Offizier Guglielmo, Freund des Offiziers Ferrando in
"Così
fan tutte" von Wolfgang
Amadeus Mozart;
in der Inszenierung von
Günther
Rennert, Dirigent: Karl Böhm
- 19601964: mit u. a. Waldemar Kmentt als Ferrando,
Elisabeth Schwarzkopf
als Fiordiligi, Schwester der
Dorabella (Christa
Ludwig)) → Besetzung 1960,
Besetzung 1961, Besetzung 1962, Besetzung 1963,
Besetzung 1964
- 19721976: mit u. a. Peter Schreier
als Ferrando, Gundula Janowitz als Fiordiligi, Schwester der
Dorabella (Brigitte
Fassbaender) → Besetzung 1972,
Besetzung 1973,
Besetzunh 1974,
Besetzung 1976
- 19671997: "Die
Zauberflöte" von Wolfgang
Amadeus Mozart
- 19671974: Partie des Papageno
- 1967: Inszenierung: Oscar Fritz
Schuh, Dirigent: Wolfgang Sawallisch
(mit u. a.
Franz Crass (Fürst Sarastro),
Peter Schreier (Tamino), Sylvia Geszty (Königin der Nacht), Judith Blegen
(→ Wikipedia (englisch)
Papagena),
Helen Donath (Pamina))→ Besetzung
- 1970: Inszenierung: Oscar Fritz Schuh, Dirigent: Wolfgang Sawallisch (mit u. a. Kurt Moll (Fürst Sarastro),
Peter Schreier (Tamino), Sylvia Geszty (Königin der Nacht), Carol Malone
(Papagena),
Helen Donath (Pamina))→ Besetzung
- 1974: Inszenierung: Giorgio
Strehler, Dirigent: Herbert von Karajan
(mit u. a.
Peter Meven (Fürst Sarastro),
Werner Hollweg (29. 8.) / René Kollo (Tamino),
Edita Gruberová
(Königin der Nacht),
Reri Grist (Papagena),
Edith Mathis (Pamina)) → Besetzung
- 1997: Partie des Sprechers
Inszenierung: Achim
Freyer, Dirigent: Christoph von Dohnányi
(mit u. a.
René Pape (Fürst Sarastro),
Michael Schade (Tamino),
Natalie Dessay (Königin der Nacht), Matthias Goerne (Papageno),
Olga Schalaewa (Papagena),
Sylvia McNair (Pamina))→ Besetzung
- 19711998: "Le
nozze di Figaro" / "Die Hochzeit des
Figaro" von Wolfgang
Amadeus Mozart (Musik)
mit dem Libretto von Lorenzo
Da Ponte, basierend auf der der Komödie "La
folle journée ou Le mariage de Figaro"/
"Der tolle Tag oder Die Hochzeit des Figaro" von Pierre Augustin Caron de
Beaumarchais
- Orchesterkonzerte mit den "Wiener
Philharmonikern"
- Liederabende
der Salzburger Festspiele
- 03.08.1962 im "Mozarteum":
"3. Liederabend Hermann Prey, Alfred Brendel"
(Klavier);
Franz
Schubert: Lieder nach Gedichten von Wilhelm Müller
→ salzburgerfestspiele.at
- 29.07.1963 im "Mozarteum": "1. Liederabend Hermann Prey",
mit Werken von Franz Schubert,
Richard Strauss; Klavierbegleitung: Günther Weißenborn
→ salzburgerfestspiele.at
- 14.08.1964 im "Mozarteum": "4. Liederabend - Hermann Prey,
Gerald Moore"
(Klavier)
Franz
Schubert: u. a. "Schwanengesang",
Vertonung der Gedichte von Ludwig
Rellstab, Heinrich
Heine und eins
von Johann
Gabriel Seidl → salzburgerfestspiele.at
- 15.08.1965: im "Mozarteum": "4. Liederabend Hermann Prey,
Alfred Brendel"
(Klavier);
Franz
Schubert: "Winterreise.
Ein Cyclus
von Liedern von Wilhelm Müller"
→ salzburgerfestspiele.at
- 16.08.1966 im "Mozarteum": "6. Liederabend Hermann Prey, Alfred Brendel"
(Klavier);
mit Werken von Franz Schubert / Gedichten von Johann Wolfgang von Goethe
→ salzburgerfestspiele.at
- 15.08.1967 im "Mozarteum": 4. Liederabend Hermann Prey,
Konrad Richter"
(Klavier),
mit Werken von Franz
Schubert, Carl
Loewe, Robert
Schumann, Hugo Wolf
→ salzburgerfestspiele.at
- 08.08.1970 im "Mozarteum": "3. Liederabend Hermann Prey,
Wolfgang Sawallisch"
(Klavier):
mit Werken von Hans
Pfitzner,
Richard Strauss → salzburgerfestspiele.at
- 04.08.1974 im "Großen Festspielhaus":
"3. Liederabend Hermann Prey, Karl Engel"
(Klavier);
mit Werken von Richard
Strauss (Lieder);
unter anderem aus "Fünf Lieder op. 32", "Winternacht" /
"Heimkehr"
(Text: Adolf Friedrich von
Schack), "Schlichte Weisen. Fünf Gedichte von Felix
Dahn", "Cäcilie" (Text: Heinrich
Hart),
" Ruhe, meine Seele" (Text: Karl Henkell),
"Bruder Liederlich" (Text: Detlev von
Liliencron) → salzburgerfestspiele.at
- 07.08.1975 im "Kleinen
Festspielhaus": "3. Liederabend Hermann Prey,
Leonard Hokanson"
(Klavier);
Franz
Schubert: Vertonung der Werke von Friedrich
Schiller (u. a. "Sehnsucht" / "Die Bürgschaft"
(nach der
gleichnamigen Vorlage
von Friedrich Schiller) und Gedichten / Hymnen von Johann
Wolfgang Goethe
(u. a. "Prometheus"
/ "Ganymed"
/ "Schäfers Klagelied") → salzburgerfestspiele.at
- 19.08.1976
im "Großen Festspielhaus": mit Werken von Hugo Wolf
/
Lieder nach/mit Gedichten von
Eduard Mörike,
Joseph von
Eichendorff;
Klavierbegleitung: Leonard Hokanson → salzburgerfestspiele.at
- 16.08.1977
im "Großen Festspielhaus": Balladenabend mit Werken von
Franz
Schubert, Carl
Loewe,
Robert Schumann,
Hugo Wolf; Klavierbegleitung;
Geoffrey Parsons
→ salzburgerfestspiele.at
- 28.08.1978:im "Mozarteum":
mit Werken von Franz Schubert / Liederzyklus nach/mit Gedichten von
Ludwig Rellstab und Heinrich
Heine; Klavierbegleitung: Geoffrey Parsons → salzburgerfestspiele.at
- 05.08.1981 im "Großen Festspielhaus": mit Werken von
Robert Schumann / Liederzyklus nach/mit
Gedichten
von Heinrich Heine;
Klavierbegleitung: Geoffrey Parsons → salzburgerfestspiele.at
- 05.08.1982 im "Großen Festspielhaus": mit Werken von
Franz
Schubert; Klavierbegleitung:
Helmut Deutsch
→ salzburgerfestspiele.at
- 09.08,1985
im "Großen Festspielhaus": mit Werken von
Robert Schumann,
Hugo Wolf;
Klavierbegleitung: Helmut Deutsch
→ salzburgerfestspiele.at
- 04.08.1987 im "Großen Festspielhaus":
mit Werken Robert Schumann / Zwölf Lieder nach/mit Gedichten von
Justinus Kerner
→ salzburgerfestspiele.at
- 28.07.1988 im "Großen Festspielhaus": "Die schöne Müllerin" /
Liederzyklus nach/mit Gedichten von Wilhelm Müller;
Klavierbegleitung: Geoffrey Parsons
→ salzburgerfestspiele.at
- 02.08.1991: im "Mozarteum"; mit Werken von
Franz
Schubert / Liederzyklus nach Gedichten von Wilhlem Müller;
Klavierbegleitung: Helmut Deutsch
→ salzburgerfestspiele.at
- 14.08.1993 im "Mozarteum": mit Werken von Franz Schubert
/ Lieder und Balladen nach/mit Gedichten
von Johann Wolfgang von
Goethe; Klavierbegleitung: Oleg Maisenberg → salzburgerfestspiele.at
- 10.08.1995 im "Mozarteum": Franz
Schubert:
"Die schöne Müllerin" /
Liederzyklus nach/mit Gedichten
von Wilhelm Müller;
Klavierbegleitung: Oleg Maisenberg → salzburgerfestspiele.at
- 26.07.1996 im "Mozarteum": mit Werken von Friedrich
Cerha,
Franz
Schubert:
"Winterreise.
Ein Cyclus
von Liedern von Wilhelm Müller";
Klavierbegleitung: Michael Endres → salzburgerfestspiele.at
- 15.08.1996: im "Kleinen
Festspielhaus"; mit Werken/Balladen von Carl Loewe;
u. a. "Herr Oluf"
(Ballade von Johann
Gottfried Herder), "Heinrich der Vogler" (Ballade
von Johann
Nepomuk Vogl), "Erlkönig"
(Ballade von Johann
Wolfgang Goethe); Klavierbegleitung: Michael Endres
→ salzburgerfestspiele.at
- 11.08.1997: im "Mozarteum"; mit Werken von
Franz
Schubert / Liederzyklus nach/mit Gedichten von Ludwig Rellstab
und Heinrich
Heine; Klavierbegleitung: Hartmut Schneider sowie
Lars Michael
Stransky: Horn
→ salzburgerfestspiele.at
"Bayreuther
Festspiele" in Werken von Richard Wagner
(Quelle: bayreuther-festspiele.de)
- 19651967: Wolfram von Eschenbach
in "Tannhäuser und der Sängerkrieg auf Wartburg",
Inszenierung: Wieland Wagner
- 1965: Dirigent: André Cluytens
(mit Hans Hopf
(26.08./30.08.), Wolfgang Windgassen als Tannhäuser;
u. a. Martti Talvela als Landgraf Hermann von
Thüringen,
Willi Hartmann als Walther von der
Vogelweide,
Gré van Brouwenstijn (07.08./26.08.), Leonie Rysanek als Elisabeth, Nichte des
Landgrafen) → Besetzung
- 1966 (außer 17.08./22.08.: Eberhard
Waechter; 14.08./19.08.: Thomas
Stewart):
Dirigent: Carl Melles
(mit Hans Hopf (14.08., 17.08./19.08./22.08.), Jess Thomas als Tannhäuser;
u. a. Josef Greindl (03.08./14.08.),
Martti Talvela als Landgraf Hermann von Thüringen,
Willi Hartmann als Walther von der
Vogelweide,
Anja Silja (24.07./01.08./03.08./11.08./13.08./14.08./17.08./19.08./22.08.),
Leonie Rysanek als Elisabeth,
Nichte des Landgrafen) → Besetzung
- 1967: (außer 17.08./20.08.: Thomas
Tipton; 07.08.: Thomas
Stewart):
Dirigent: Berislav Klobučar
(mit Wolfgang Windgassen (07.08.),
Jess Thomas als Tannhäuser;
(u. a. Tugomir Franc als Landgraf Hermann von Thüringen,
Hermin Esser als Walther von der Vogelweide,
Helga Dernesch (17.08.), Anja Silja als Elisabeth,
Nichte des Landgrafen) → Besetzung
- 19811986: Stadtschreiber Sixtus Beckmesser
in "Die Meistersinger von Nürnberg";
Inszenierung: Wolfgang Wagner
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Filme (Auszug)
(Fernsehen / TV-Aufzeichnungen)
Filmografie bei der Internet
Movie Database
(Fremde Links: Wikipedia, staatsoper.de, bmlo.lmu.de, operissimo.com,
fernsehserien.de; R = Regie)
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- 19571970: Così fan tutte nach der gleichnamigen
Oper von Wolfgang
Amadeus Mozart (als Offizier Guglielmo,
Freund des Offiziers Ferrando)
- 1958: Carmen nach der Oper "Carmen"
von Georges
Bizet (Musik) mit dem Libretto von Henri Meilhac und
Ludovic Halévy,
basierend auf der gleichnamigen Novelle von
Prosper
Mérimée R: Harro
Dicks; Dirigent: André
Cluytens;
mit Ira Malaniuk als
Carmen, Hans Hopf als Don José; als der Stierkämpfer
Escamillo)
→ IMDb
- 25.12.1959: Der Barbier von Sevilla nach der Oper
"Il
barbiere di Siviglia" von Gioachino
Rossini (Musik) mit dem Libretto
von Cesare Sterbini, basierend auf der
Komödie "Le
barbier de Séville" von Pierre
Augustin Caron de Beaumarchais
(Aufzeichnung aus dem Münchener "Cuvilliés-Theater"; R:
Herbert
List (19031975); als der Barbier Figaro;
mit u. a. Fritz Wunderlich
als Graf Almaviva), Erika Köth als Rosine, Mündel
des Arztes Bartolo (Max Proebstl),
und Hans Hotter als der heuchlerische
Basilio, Musikmeister
Rosinas; es spielt das
"Bayerische Staatsorchester"
unter der Leitung von Joseph
Keilberth) → IMDb
- 16.12.1962: Der Bajazzo nach der Oper "Pagliacci"
von Ruggero
Leoncavallo
(Inszenierung der " Staatsoper Stuttgart"; Studio-Aufzeichnung unter der Regie von
Georg
Wildhagen,
Dirigent: Nello
Santi; als der junge Bauer Silvio; weitere Besetzung u. a.: Hans Hopf (Canio),
Melitta Muszely (Nedda),
Marcel Cordes (Tonio),
Herbert Dardel (Beppo; Gesang: Murray
Dickie)) → IMDb
- 03.02.1963: Intermezzo nach der gleichnamigen
Oper von Richard
Strauss
(Aufzeichnung aus dem Münchener "Cuvilliés-Theater";
R: Rudolf
Hartmann, Dirigent: Joseph
Keilberth;
als Hofkapellmeister Robert Storch, Ehemann von Christine (Hanny
Steffek); Kurzinfo: Kapellmeister Storch
muss auf Tournee, was zu einem stürmischen Ehekrach führt. Während seiner Abwesenheit beginnt
seine Frau Christine
einen harmlosen Flirt mit dem jungen Baron Lummer (Ferry
Gruber), der ein jähes Ende findet. Ein Brief an den
Kapellmeister, den Christine öffnet, weckt ihre Eifersucht
(Quelle: tvprogramme.shoutwiki.com)) → IMDb
- 1963/1972: Eugen Onegin nach der gleichnamigen
Oper von Peter
Tschaikowsky, basieremd auf dem
gleichnamigen Versroman
von Alexander
Puschkin (als Eugen Onegin)
- 1969: Undine nach der gleichnamigen
Zauberoper von Albert
Lortzing (Musik/Libretto), basierend auf der
gleichnamigen
Erzählung von Friedrich
de la Motte Fouqué (R: Herbert Junkers sowie Drehbuch mit Hein
Heckroth;
als Wasserfürst Kühleborn, Vater von Undine (Lucia
Popp); mit u. a. Ruth-Margret
Pütz (Prinzessin Bertalda),
Horst
Hoffmann (Ritter Huldbrand von Ringstetten)) → filmportal.de (Besetzung)
- 1971: Der Türke in Italien nach der Oper
"Il
turco in Italia" von Gioachino
Rossini (Musik) mit dem Libretto von
Felice
Romani, basierend auf der gleichnamigen Vorlage von Caterino Mazzolà;
R: Franco Enriquez (1927:1980;
→ Wikipedia
(englisch)), Dirigent: Vittorio Gui
(als Dichter Prosdocimo. Bekannter des mit Donna Fiorilla (Ingeborg
Hallstein)
verheirateten Don Geronio (Oskar
Czerwenka);
mit Barry McDaniel als der türkische Fürst auf Reisen Selim,
zeitweilig Liebhaber von Zaida (Rohangiz
Yachmi), dann
verliebt in Fiorilla, Adolf Dallapozza als Don Narciso,
eifersüchtiger Liebhaber Fiorillas) → IMDb
- 1972: Don Pasquale nach der gleichnamigen Oper
von Gaetano
Donizetti; R: Axel
Corti; Dirigent: Silvio Varviso
(mit Oskar Czerwenka als der alter Junggeselle Don Pasquale;
als Dr. Malatesta, Freund des Don Pasquale sowie
bester Freund von Pasquales Neffen Ernesto (Luigi Alva), der in die junge Witwe Norina
(Reri Grist)
verliebt ist) → IMDb
- 1973: Der Barbier von Sevilla nach der Oper
"Il barbiere di Siviglia"
von Gioachino Rossini
(Musik) mit dem Libretto
von Cesare
Sterbini, basierend auf der Komödie "Le barbier de Séville"
von Pierre Augustin Caron de
Beaumarchais;
Inszenierung: "Mailänder Scala"; R: Jean-Pierre
Ponnelle, Dirigent: Claudio Abbado
(als Barbier Figaro;
mit u. a. Luigi Alva (Graf Almaviva),
Enzo Dara (Arzt Bartolo),
Teresa Berganza (dessen Mündel
Rosina)) → IMDb
- 1973: Der Wildschütz nach der gleichnamigen
Oper von Albert Lortzing (Musik/Libretto), basierend auf dem Lustspiel
"Der Rehbock oder Die schuldlos Schuldbewussten" von August
von Kotzebue (R: Axel
Corti, Dirigent: Ferdinand
Leitner
(als Graf von Eberbach, Gemahl der Gräfin (Charlotte
Berthold); mit
Werner Krenn als Baron Kronthal, Bruder der Gräfin,
Gerti Zeumer als dessen Schwester, die verwitwete Baronin Freimann sowie u. a.
Walter Berry (Schulmeister Baculus),
Elke Schary (dessen Braut
Gretchen),
Daphne Evangelatos (Kammermädchen
Nanette)) → IMDb
- 1975: Carmina Burana atque imaginibus magicis – Lied-Inszenierung
der "Carmina
Burana" von Carl
Orff
(R: Jean-Pierre
Ponnelle; mit Lucia
Popp, Hermann Prey, John
van Kesteren, Benno
Hoffmann, Michel
Jacot und anderen,
sowie dem "Chor
des Bayerischen Rundfunks" und dem
"Tözer Knabenchor"; ,musikalische Leitung des
"Münchner
Rundfunkorchesters": Kurt
Eichhorn) → IMDb
- 1975: Zar und Zimmermann nach
der gleichnamigen
Oper von Albert
Lortzing; R: Axel
Corti, Dirigent: Heinz
Wallberg
(als der russische Zar Peter I.
alias Peter Michaelow; mit u. a. Lucia Popp als Marie, Nichte des
van Bett, dem
Bürgermeister von Saardam (Karl
Ridderbusch) und Verlobte des Zimmermannsgesellen Peter Iwanow (Adalbert Kraus))
→ IMDb
- 1976: Die Hochzeit des Figaro Theateraufzeichnung der Oper
"Le
nozze di Figaro" von Wolfgang
Amadeus Mozart (Musik)
mit dem Libretto von Lorenzo
Da Ponte, basierend auf der der Komödie "La
folle journée ou Le mariage de Figaro"
"Der tolle Tag oder Die Hochzeit des Figaro" von Pierre Augustin Caron de
Beaumarchais;
R: Jean-Pierre
Ponnelle,
Dirigent: Karl Böhm
(als Figaro, Kammerdiener des Grafen Almaviva (Dietrich
Fischer-Dieskau) und Verlobter
von Susanna (Mirella
Freni),
der Zofe der Gräfin Almaviva (Kiri Te
Kanawa)) → IMDb,
tv.orf.at
- 1977/1983: Die Fledermaus nach der gleichnamigen
Operette von Johann
Strauss (Sohn)
(als Gabriel von Eisenstein, Ehemann von Rosalinde)
- 1981: Hänsel und Gretel nach der gleichnamigen
Oper von Engelbert
Humperdinck mit dem Libretto von dessen
Schwester Adelheid
Wette,
basierend auf dem Märchen "Hänsel und Gretel" der
Gebrüder Grimm;
R: August
Everding; Dirigent der "Wiener
Philharmoniker": Georg Solti
(als der arme Besenbinder Peter, Mann von
Gertrud (Helga
Dernesch), den Eltern von Hänsel (Brigitte
Fassbaender) und Gretel (Edita
Gruberová);
mit u. a. Sena Jurinac (Knusperhexe), Norma Burrowes
→ (Wikipedia (englisch)) Sandmännchen),
Elfriede Höbarth (Taumännchen)
sowie die "Wiener Sängerknaben")
→ IMDb
- 26.12.1982: Mein
Bruder und ich (R: Claus Peter Witt nach einem Drehbuch von
Robert Stromberger
(als der gefeierte, aber stets unpünktliche Opernstar Gunther Maria Thaler und dessen Zwillingsbruder Sigi);
u. a. Rada Rassimov als Sängerin Elvira Fioretti,
Wolfgang Kieling als der
Theaterintendant)
→ filmportal.de (Besetzung)
- 1983: Wunderland
(R: Bob Rooyens, Drehbuch: André
Heller; mit Gustl
Bayrhammer, der ein Wunderland besucht,
in dem Figuren aus
Comics, Märchen und Legenden leben; Gesang: Lied des "Pinocchio;
mit u. a. Roberto
Blanco (Zirkusdirektor),
Fredl Fesl (Räuber
Hotzenplotz), Dieter Hallervorden (Till
Eulenspiegel),
Beatrice Richter (Pippi
Langstrumpf))
→ IMDb
- 1984/1989: Die Meistersinger von Nürnberg nach
der gleichnamigen
Oper von Richard
Wagner:
(als Stadtschreiber Sixtus Beckmesser)
- 1984: Inszenierung: "Bayreuther
Festspiele" R: Wolfgang
Wagner, Dirigent: Horst
Stein
(mit u. a. Bernd
Weikl als Schuster Hans
Sachs, Manfred Schenk als Goldschmied Veit Pogner,
Mari
Anne Häggander als dessen Tochter Eva, Siegfried Jerusalem als
Ritter Walther von Stolzing))
→ bayreuther-festspiele,
IMDb
- 1989: Inszenierung: "Gran
Teatre del Liceu" in Barcelona; R: Juan Villaescusa,
Dirigent: Uwe Mund
(→ Wikipedia (englisch), gelsenkirchener-geschichten.de)
(mit u. a. Bernd Weikl als Schuster Hans Sachs, Kurt Rydl als Goldschmied Veit Pogner,
Sue Patchell als dessen Tochter Eva, Paul Frey als Ritter Walther von
Stolzing))
→ IMDb
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