Filmografie / Hörspiel
Der Schauspieler, Moderator und Sprecher Herbert Köfer erblickte am 17. Februar 1921 im Berliner Arbeiterviertel Prenzlauer Berg1) das Licht der Welt. Nach dem Besuch der Sozialistischen Gemeinschaftsschule in Berlin-Niederschönhausen1) sowie einer Privatschule absolvierte er nach der "Mittleren Reife" auf Wunsch der Eltern, Inhaber eines Postkarten-Verlages, zunächst eine kaufmännische Lehre bei der Lokomotivfabrik "Orenstein & Koppel"1) in Berlin-Spandau1), entschied sich dann jedoch nach sechs Monaten für die Schauspielerei. Er ließ sich ab 1937 an der Schauspielschule des "Deutschen Theaters" (heute "Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch", Berlin"1)) entsprechend ausbilden, erhielt anschließend zur Spielzeit 1940/41 ein erstes Engagement in der damals schlesischen Provinz am Stadttheater in Brieg1) (heute Brzeg, Polen) und gab sein Debüt als Kronprinz Friedrich in "Katte", einem historischen Schauspiel von Hermann Burte1) über Hans Hermann von Katte1), Jugendfreund Friedrichs II.1)
Wegen des 2. Weltkrieges musste er seine beginnende Karriere unterbrechen, da er 1941 als Soldat zur deutschen Wehrmacht eingezogen wurde. Nach Verwundung und britischer Kriegsgefangenschaft nahm Köfer gleich nach Kriegende seine Tätigkeit als Schauspieler wieder auf, wirkte von 1945 bis 1947 am "Neuen Berliner Künstlertheater", wo er als Schiller-Interpret unter anderem als Don Cesar in "Die Braut von Messina"1) zu überzeugen wusste oder den Sekretär Wurm in "Kabale und Liebe"1) gestaltete.

Portrait Herbert Köfer aus dem Jahre 1956
Quelle: Deutsche Fotothek, (file: df_pkm_0001259_003)
© SLUB Dresden/Deutsche Fotothek/Abraham Pisarek
Urheber: Abraham Pisarek1) (1901–1983); Datierung: 28.09.1956
Quelle: www.deutschefotothek.de; Genehmigung zur Veröffentlichung: 30.03.2017

Portrait Herbert Köfer aus dem Jahre 1956; Quelle: Deutsche Fotothek, (file: df_pkm_0001259_003); Copyright SLUB Dresden/Deutsche Fotothek/Abraham Pisarek; Urheber: Abraham Pisarek (1901–1983); Datierung: 28.09.1956; Quelle: www.deutschefotothek.de
Es folgten Gastspielen an der "Volksbühne Berlin"1) (1947/48), danach arbeitete er auch am Kabarett "Kleine Bühne"1), dem Vorgänger des Kabarett-Theaters "Distel"1)., wo er später zwischen 1956 und 1959 regelmäßig auftrat. Zur Spielzeit 1949/50 erhielt Köfer ein Engagement am "Deutschen Theater"1), wo er zwei Jahre lang blieb. Hier sah man ihn beispielsweise als Lewis in dem Drama "Golden Boy" von Clifford Odets1) (1950; Regie: Wolfgang Langhoff1)), er trat in der Shakespeare-Komödie "Was ihr wollt"1) (1951, Regie: Wolfgang Heinz1)) oder in dem Schauspiel "Pygmalion"1) (1952) von George Bernard Shaw in Erscheinung → Szenenfotos bei "Deutsche Fototothek". 
Herbert Köfer (Mitte) mit Frank Beyer (links) und Bruno Apitz (rechts) 1962 bei den Dreharbeiten zu "Nackt unter Wölfen"; Quelle: Deutsches Bundesarchiv, Digitale Bilddatenbank, Bild 183-A0816-0001-001; Fotograf: Brüggmann, Eva / Datierung: 16.08.1962 / Lizenz CC-BY-SA 3.0;: Originalfoto und Beschreibung: Deutsches Bundesarchiv  Bild 183-A0816-0001-001 bzw. Wikimedia Commons 1964 wurde er Mitglied des "Kleinmachnower Kreises", einem Zimmertheater im Bezirk Potsdam, und wirkte dort in anspruchsvollen literarischen Programmen unter anderem mit Texten von Heinrich Heine1), Theodor Fontane1) und Georg Weerth1) mit.
 
Mit Beginn der 1950er Jahre startete Köfer eine fulminante Karriere bei Film und Fernsehen, die bis in jüngste Zeit andauerte. Seine Filmografie weist rund 60 Kino-Produktion und knapp 300 TV-Produktionen auf. Als Leinwanddarsteller anfangs mit kleineren Parts bedacht, machte er unter anderem als eiskalter und skrupelloser SS-Hauptsturmführer Kluttig in der Literaturadaption "Nackt unter Wölfen"1) (1963) auf sich aufmerksam, gedreht von Frank Beyer1)  nach dem gleichnamigen Roman1) von Bruno Apitz1).
  
Herbert Köfer (Mitte) mit Frank Beyer (links) und Bruno Apitz (rechts)
1962 bei den Dreharbeiten zu "Nackt unter Wölfen"
Quelle: Deutsches Bundesarchiv, Digitale Bilddatenbank, Bild 183-A0816-0001-001;
Fotograf: Eva Brüggmann / Datierung: 16.08.1962 / Lizenz CC-BY-SA 3.0
Originalfoto und Beschreibung:
Deutsches Bundesarchiv  Bild 183-A0816-0001-001 bzw. Wikimedia Commons
Doch vor allem das Fernsehen bot dem Vollblut-Mimen, der als einer der Pioniere des "Deutschen Fernsehfunks"1) (DFF) gilt, die Möglichkeit, sein komödiantisches Talent auszuleben. Köfer gehörte zu den Publikumslieblingen auf dem Bildschirm, der in Theater-Adaptionen und Produktionen des heitere Fachs sein Publikum begeisterte, sich aber mitunter auch in ernsten Rollen zeigte wie beispielsweise als frommer Buchbinder August Keil und und Verlobter von Rose (Ursula Karusseit) in dem Drama "Rose Bernd"2) (1962) nach dem gleichnamigen Schauspiel1) von Gerhart Hauptmann1), als Gutsverwalter von Studmann in dem von Hans-Joachim Kasprzik1) in Szene gesetzten hochgelobten Vierteiler "Wolf unter Wölfen"1) (1965) nach dem Roman von Hans Fallada1) oder als Werkmeister Barberino in dem Fünfteiler "Krupp und Krause"1) (1969), wofür auch Köfer den "Nationalpreis der DDR I. Klasse"1) (im Kollektiv) erhielt. "Mit entlarvenden Porträts von Kleinbürgern, Spießern und Spießgesellen macht er auf sich aufmerksam. In "Krupp und Krause" (1969) unter der Regie von Horst E. Brandt1) und Heinz Thiel1) verkörpert Herbert Köfer einen typischen Mitläufer der Nationalsozialisten. Er zeigt die Entwicklung des Meisters Barbarino auf, der sich nach 1945 aus der Politik heraushalten will. All diese Rollen spielt der Schauspieler überaus exakt; in ihnen zeigt sich seine Fähigkeit, vielschichtig zu agieren." kann man bei der DEFA-Stiftung lesen.
Neben wiederholten Auftritten in beliebten Krimireihen wie "Fernseh-Pitaval"1), "Kriminalfälle ohne Beispiel"3) und "Polizeiruf 110"1) oder erfolgreichen Mehrteilern wie "Ich – Axel Caesar Springer"1)  (1968), "Hans Beimler, Kamerad"2) (1969) und "Eva und Adam"1) (1973) waren es jedoch überwiegend Komödien und Schwänke, in denen Köfer als Garant für unbeschwerte Fernseh-Unterhaltung galt. Auch im fortgeschrittenen Alter blieb seine Popularität ungebrochen, unter anderem in der Lustspielreihe "Maxe Baumann"1) mit der Figur des Hugo Krüger , der sich in seinem ersten Auftritt in "Überraschung für Max1) (1979) als Meta Mischke, die Mutter von Erna Mischka (Helga Hahnemann), ausgibt. Zur Hochform lief er als Rentner bzw. viel beschäftigter Opa Paul Schmidt und Partner von Helga Göring (1922 – 2010) in der Vorabendserie "Rentner haben niemals Zeit1)  (1978/79) auf, "gibt die Hauptfigur strebsam, übersorgfältig und etwas steif, ist ein typischer Kleinbürger mit Oberlippenbart und schütterndem Haar, kümmert sich um die Sorgen seiner Mitmenschen." notiert die DEFA-Stiftung. 1982 bzw. 1985 erfreute er als Florian Timm, Spartenchef der Kleingarten-Anlage "Uhlenhorst", in der jeweils 7-teiligen Serie "Geschichten übern Gartenzaun" bzw. der Fortsetzung "Neues übern Gartenzaun", ebenso beliebt war Köfer als Vater Hans Neumann in den Familienserien "Familie Neumann"1) (1984) und "Neumanns Geschichten"2) (1986).
Nach der so genannten "Wende" blieb Köfer nach anfänglichen Schwierigkeiten – im Westen war er so gut wie unbekannt – weiterhin auf dem gesamtdeutschen Bildschirm präsent. Er präsentierte sich unter anderem in heiteren Geschichten wie "Ein seltsamer Heiliger" (1995), "Die Bratpfannenstory"1) (1995) und "
Der Millionär"1) (1996), erfreute die Zuschauer als Opa Emil Berg in der Serie "Aber ehrlich!"3) (1997), in der Serie "Leinen los für MS Königstein"3) mimte er 1997/98 als Wenzel Jindrich den besten Freund des Elbschiff-Kapitäns Heinrich Starke (Dietmar Schönherr). Mehrfach übernahm er größere Episodenrollen in TV-Serien wie "Elbflorenz", "Wolffs Revier", "SOKO Wismar", "SOKO Leipzig" oder "Ein starkes Team", wo man ihn 2007 in der Folge "Blutige Ernte"1) als Karl Impekoven sah. Seit 2001 hatte er wiederholt prägnante Gastauftritte in dem ARD-Dauerbrenner "In aller Freundschaft"1), zuletzt in der im Februar 2016 ausgestrahlten Folge "Vergiss mein nicht"3) als Fritz Wusthoff, der nach der fortgeschrittenen Krebserkrankung seiner Frau Christel (Ingeborg Krabbe) mit ihr gemeinsam dem Leben ein Ende setzen möchte → Übersicht TV-Produktionen.
Auf der Leinwand sah man ihn zuletzt als Seniorenheim-Bewohner Klaussner in der Komödie "Bis zum Horizont, dann links!"1) (2012) an der Seite so legendärer Stars wie Otto Sander, Angelica Domröse oder Ralf Wolter.
 
Darüber hinaus machte sich Köfer einen Namen als gefragter Moderator und Conférencier in verschiedenen Unterhaltungssendungen. So führte er mehrfach durch die Silvester-Revuen des DFF, bildete mit Gerhard Wollner1) (1917 – 1997) ein Komikerpaar, welches später abwechselnd mit Heinz Quermann1) (1921 – 2003) und Gustav Müller1) (1919 – 1980), als das Trio "Die drei Mikrofonisten" auftrat. Mit seinen Kollegen gehörte er zum "Stammpersonal" der Sendung "Da lacht der Bär"1), Vorläufer der DDR-Samstagabendshow "Ein Kessel Buntes"1), moderierte viele Jahre lang das Filmmagazin "Treffpunkt Kino" (anfangs "Hauptfilm läuft") und die monatliche Nostalgie-Show "Das blaue Fenster"3) (1982–1990), die an TV-Erfolge aus früheren Tagen erinnerte. Am 21. Dezember 1952 war Köfer zudem der erste Sprecher der Nachrichtensendung " Aktuelle Kamera", als am 31. Dezember 1991 der DFF rund vierzig Jahre später letztmalig mit der Sylvester-Revue "Auf ein Neues" auf Sendung ging, war Köfer mit dabei. Er war einer der beliebtesten Protagonisten des DDR-Fernsehens, wurde im Verlaufe der Jahre ab 1981 sieben Mal von den Zuschauern bzw. der Programmzeitschrift "FF dabei" zum "Fernsehliebling" gewählt.
Noch während seiner Zeit am Theater betätigte sich das Multitalent Köfer beim Rundfunk, wo er in zahllosen Hörspielen, Features und Unterhaltungssendungen mitwirkte. In Erinnerung ist er den DDR-Hörern vor allem mit der Hauptrolle des Maschinenschlossers und Vaters Hans Neumann in der real-sozialistischen Hörspielserie "Neumann, zweimal klingeln"1) geblieben, die ab 3. Februar 1968 bis Anfang der 1980er Jahre allwöchentlich in 678 Folgen auf "Radio DDR I" gesendet wurde. Als in den 1980er Jahren die Hörspielserie ihren Weg auf den Bildschirm fand, war es selbstverständlich, dass Köfer auch hier den Hans Neumann darstellte; → Hörspiele mit Herbert Köfer bei Wikipedia sowie eine Auswahl der bei der ARD Hörspieldatenbank gelisteten Produktionen hier am Ende des Artikels.
Herbert Köfer 2008; Urheber: André Karwath aka Aka; Lizenz: CC BY-SA 2.5; Quelle: Wikimedia Commons Seit Mitte der 1990er Jahre war Herbert Köfer, mitunter als "Millowitsch der DDR" bezeichnet, wieder vermehrt auf der Bühne bzw. am Boulevard-Theater präsent, so gab er unter anderem bereits 1997 am "Theater am Kurfürstendamm"1) in dem unverwüstlichen Schwank "Pension Schöller"1) an der Seite von Winfried Glatzeder als der mit einem Sprachfehler geschlagene Schauspielschüler Eugen Schöller den schrulligen ehemaligen Musikdirektor Schöller. Hunderte ausverkaufte Vorstellungen und viel Lob seitens der Kritiker waren zu verzeichnen, anlässlich des 20-jährigen Jubiläums stand das von Jürgen Wölffer1) in Szene gesetzte Stück vom 26. Juli bis 06. August 2017 erneut auf dem Spielplan und wurde zudem im Sommer 2017 bei den Festspielen in Beelitz1) gezeigt → komoedie-berlin.de.
Auch die Fernsehzuschauer kamen in den Genuss dieser Produktion, am ersten Weihnachtsfeiertag 1997 strahlte der "Mitteldeutschen Rundfunk"1) die Komödie aus → Wikipedia.

 
Herbert Köfer 2008
Urheber: André Karwath aka Aka; Lizenz: CC BY-SA 2.5
Quelle: Wikimedia Commons
2003 gründete der damals über 80-Jährige mit "Köfers Komödiantenbühne" seine eigene Theatergruppe und war in Ostdeutschland erfolgreich in Sachen "Lustspiel" unterwegs. Seit 2008 konnte man ihn zudem jährlich bei den "Jedermann-Festspielen"1) im Berliner Dom in der Rolle des "Armen Nachbarn" erleben, 2014 beendete Initiatorin Brigitte Grothum die Aufführungen.
An der "Comödie Dresden"1) verkörperte Köfer ab dem 26. August 2011 in der Theaterfassung der DDR-Vorabendserie "Rentner haben niemals Zeit" wie einst die Rolle des Rentners Paul Schmidt → comoedie-dresden.de. Aufgrund des großen Erfolgs der Theaterversion setzte Köfer mit "Paul auf hoher See" (Premiere: 31.08.2012) die Geschichte um den Rentner Paul Schmidt fort. Zuvor hatte er an dem Dresdner Privattheater unter anderem als Al Lewis und Gegenspieler des von Peter Herden (1918 – 2013) gespielten Willie Clark in dem Komödienklassiker "Sonny Boys" von Neil Simon1) begeistert, erntete Lachsalven als Professor Crey, genannt "Schnauz", in der Bühnenversion von Heinrich Spoerls Roman "Die Feuerzangenbowle"1), als Berliner Fabrikant Wilhelm Gieseke in dem Singspiel "Im weißen Rößl"1) oder als Titelheld bzw. gebildeter ehemaliger Schlossbesitzer und Elite-Schuldirektor Ludwig von Schwitters, der bessere Zeiten gesehen hat, in "Ritter Ludwig" (2010), einer Komödie des Österreichers Stefan Vögel1)

Mit dem Stück "Opa ist die beste Oma" (Premiere: 21.08.2015) beging Köfer an der "Comödie Dresden" sein 75-jähriges Bühnenjubiläum, machte mit der Doppelrolle des Au-pair-Mädchens Georgina Wilberforth und des Opas George Hanley, der sich nach Jahren wieder bei seiner Familie meldet, Furore. Seit Januar 2017 gab er mit der schwarzen Komödie "Ein gesegnetes Alter" von Curth Flatow1) Gastspiele in verschiedenen Städten, stellte einmal mehr bravourös einen Rentner dar, welcher um Haus, in dem er 40 Jahre lang lebte, und Erbe gebracht werden soll, und hatte erneut eine Paraderolle für sich gefunden → focus.de.

Der umtriebige, inzwischen 99-jährige Schauspieler lebt mit seiner dritten Frau Heike1) seit ein paar Jahren am Seddiner See1), 2000 hatte er seiner langjährigen, 40 Jahre jüngeren Lebensgefährtin offiziell das Ja-Wort gegeben, die zudem als seine Managerin fungiert und auch schon mal gemeinsam mit ihrem Mann auf der Bühne stand. Seine beiden Töchter Mirjam Köfer1) (geb. 1973) und Geertje Boeden1) aus der zweiten Ehe mit Schauspielerkollegin Ute Boeden1) ergriffen ebenfalls den Schauspielerberuf; als Geertje Anfang August 1985 geboren wurde lebte das Paar Boeden/Koefer bereits getrennt. Aus der ersten Ehe stammt Sohn Andreas Köfer1) (geb. 1949), der sich als Kameramann einen Namen machte, sowie Pflegetochter Gabriele.
1995 publizierte Köfer seine ersten Erinnerungen unter dem Titel "Das war's noch lange nicht", im März 2008 erschien seine Autobiografie "Nie war es so verrückt wie immer …" und Mitte November 2014 veröffentlichte er das Anekdoten-Buch "Ick hab überall zu tun".
Erwähnt werden muss, dass der Künstler als "ältester, prominenter, noch aktiver Trabrennfahrer" im "Guinness-Buch der Rekorde" vermerkt ist. 2002 wurde das "Urgesteins des Fernsehens" mit der "Goldenen Henne"1) für sein Lebenswerk ausgezeichnet.
Am 1. März 2019 war Köfer gemeinsam mit seiner Ehefrau in der MDR-Talkshow "Riverboat"1) zu Gast und man konnte kaum glauben, dass er wenige Tage zuvor seinen 98. Geburtstag gefeiert hatte. Wie er das Publikum wissen ließ, hat er nach wie vor einen vollen Terminkalender, ist unter anderem mit Lesungen sowie dem Stück "Das blaue Fenster" unterwegs, mit dem er seinen gleichnamigen TV-Klassiker3) aus den 1980er Jahren auf der Bühne wieder aufleben lässt. Anlässlich des 99. Geburtstages erschienen Ende Januar 2020 im "Eulenspiegel Verlag" weitere Erinnerungen des Künstlers unter dem Titel "99 und kein bisschen leise." "In diesem Buch blickt Herbert Köfer auf sein langes Schauspielerleben zurück und wählt die heitere Episode, um von großen und kleinen Rollen, Ereignissen hinter den Kulissen und amüsanten Begegnungen mit seinen Kollegen zu erzählen." kann man auf der Website des Verlages lesen → eulenspiegel.com

Quellen: Wikipedia, defa-stiftung.de sowie "Das große Lexikon der DDR-Stars"*)
Webpräsenz: www.herbertkoefer.de; Herbert Köfer bei facebook
Kontakt: agenturmosblech.de
Siehe auch die ehemalige Seite bei "defa-sternstunden.de" → Memento bei web.archive.org

*) F.-B. Habel und Volker Wachter: "Das große Lexikon der DDR-Stars. Schauspieler aus Film und Fernsehen" (Schwarzkopf und Schwarzkopf, Ausgabe 1999, S. 173/174)
Fremde Links: 1) Wikipedia, 2) fernsehenderddr.de, 3) fernsehserien.de
Stand: August 2020

       
Filme
Kinofilme / Fernsehen
Filmografie bei der Internet Movie Database sowie filmportal.de
(Fremde Links: Wikipedia, defa-stiftung.de, filmportal.de,
fernsehenderddr.de, fernsehserien.de, Die Krimihomepage, prisma.de)

  
Portrait Herbert Köfer aus dem Jahre 1956
Quelle: Deutsche Fotothek, (file: df_pkm_0001259_001)
© SLUB Dresden/Deutsche Fotothek/Abraham Pisarek
Urheber: Abraham Pisarek1) (1901–1983); Datierung: 28.09.1956
Quelle: www.deutschefotothek.de 
Genehmigung zur Veröffentlichung: 30.03.2017

Portrait Herbert Köfer aus dem Jahre 1956; Quelle: Deutsche Fotothek, (file: df_pkm_0001259_001); Copyright SLUB Dresden/Deutsche Fotothek/Abraham Pisarek; Urheber: Abraham Pisarek (1901–1983); Datierung: 28.09.1956; Quelle: www.deutschefotothek.de; Genehmigung zur Veröffentlichung: 30.03.2017
Kinofilme Fernsehen (Auszug)
Hörspielproduktionen (Auszug)
1950er Jahre 1960er Jahre*) 1970er Jahre*) ab 1980*)
*) ohne "Neumann – zweimal klingeln"
"Neumann – zweimal klingeln": 1960er Jahre / 1970er Jahre / 1980er Jahre
(Fremde Links: ARD-Hörspieldatenbank (mit Datum der Erstausstrahlung), Wikipedia (deutsch/englisch))
1950er Jahre 1960er Jahre 1970er Jahre Ab 1980 1968–1983: "Neumann – zweimal klingeln" (Kurzhörspiel-Reihe; diverse Autoren; als Vater Neumann, sowie
Mutter Neumann: Marianne Wünscher (bis 06.1968), Evamaria Bath (1968–1972), Brigitte Krause (1972–1983);
Helga Piur (Tochter Brigitte Neumann), Mario Müller (Sohn Jan Neumann)
und unter anderem Helga Göring (Oma Neumann
)) z.T. CD-Edition
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