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Sie trug den Kopf hoch und nahm gern ein "Bad auf der Tenne"1) (1956),
rothaarig, temperamentvoll und nicht ohne einen Schuss Selbstironie
soll sie zu den Filmen jener Ära einmal gesagt haben "Mir hing
die Wäscheschau zum Hals heraus". Doch sie wurde weiter als
"Sexbombe" besetzt, in dem Kassenschlager "Das
Wirtshaus im Spessart"1) (1957)
sollte sie durch zu enge Pullis der eher züchtig wirkenden
Protagonistin Franziska (Liselotte Pulver)
als Räuberbraut Bettina Konkurrenz machen. Als frivoles "Mädchen
der Nacht" entblätterte sie sich in "… denn
keiner ist ohne Sünde" (1958, "Les filles de nuit") auch
mal in einer französischem Produktion.
Bis Ende der 1950er, Anfang der 1960er Jahre agierte sie unter anderem
in "Mädchen für die Mambo-Bar"1) (1959) oder
"Lockvogel der Nacht"1) (1959), mimte Bardamen oder die
verführerische "femme fatale", präsentiete sich auch in
beliebten Krimis wie "Zimmer 13"1) (1964)
und "Das
Wirtshaus von Dartmoor"1) (1964).
Kai Fischer als Bardame mit
Inspektor Cromwell (Paul
Klinger)
in "Das Wirtshaus von Dartmoor"
Foto freundlicherweise zur Verfügung gestellt von "Pidax
film"
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Zu ihren letzten Aktivitäten vor der Kamera zählte das Kino-Drama
"Der Einstein des Sex"1) (UA: 08.08.1999)
von Rosa von Praunheim1) mit dem Untertitel
"Leben und Werk des Dr. Magnus Hirschfeld"1) → Übersicht
Filmografie.
Daneben stand Kai Fischer auf der Theaterbühne, schrieb Drehbücher und
unter einem Pseudonym zudem Kriminalromane. Ab 1984 betätigte sie sich
als Geschäftsfrau und eröffnete in München mehrere Fotoläden.
Erwähnenswet ist ihr Ausflug in das musikalische Fach, so notiert Wikipedia: "1968 traf sie durch
ihre Beziehung mit dem Bebop1)-Bassisten
Ernst Knauff, Inhaber des Musikverlages und Münchener Jazz-Clubs "Domicile"1),
den
Jazz-Pianisten Jan Hammer1) und verpflichtete ihn als
Songscheiber für ihre erste (und einzige) LP "Kai
Fidelity", die
sie 1970 (Metronome MLP 15.359) aufnahm. Neben Jan Hammer war auch die Jazz-Größße
Olaf Kübler1)
an der Produktion beteiligt. Die Stücke wurden von Fischer getextet und fallen in die Kategorie Jazz-Chanson."
Nach dem
Ende ihrer Filmkarriere zog sich Kai Fischer aus der Öffentlichkeit
zurück, über
das Privatleben bzw. den weiteren Lebensweg ist derzeit nichts bekannt.
Kai Fischer soll laut Wikipedia am 5. August 2025 im Alter von 91 Jahren
in Puerto del Rosario1),
Hauptstadt der zu Spanien1) gehörenden
Kanarischen Insel1)
Fuerteventura1),
gestorben sein. Es gibt jedoch keine offiziellen Bestätigungen oder Medienberichte, somit gilt die Info als nicht gesichert.
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Filme
Kinofilme / Fernsehen
Filmografie bei der Internet Movie Database
sowie filmportal.de
(Fremde Links: Wikipedia, filmportal.de, Die Krimihomepage,
fernsehserien.de, deutsches-filmhaus.de; R: Regie)
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Kinofilme
- 1955: Oh, diese lieben Verwandten
(von (Regie) und mit Joe Stöckel; als Otti Bachmann,
Nichte des (angeblich)
verstorbenen Barons
Hubertus von Froberg (Stöckel))
- 1955: Unternehmen Schlafsack
(nach dem Roman von Hans Nogly; R: Arthur Maria
Rabenalt; als Schauspielerin Sylvia)
- 1956: Hurra die Firma hat ein Kind / Karussell
der Liebe (nach dem Bühnenstück "Bichon" von
Jean de Létraz (18971954 → Wikipedia (englisch));
R: Hans
Richter; als Tänzerin
Lola Durango) → filmdienst.de
- 1956: Das Bad auf der Tenne
(R: Paul
Martin; als Großmagd Stin) → filmportal.de
- 1956: Die Ehe des Dr. med. Danwitz
(R: Arthur Maria
Rabenalt; mit Karlheinz Böhm und
Marianne
Koch:
als Mannequin Hanna) → filmportal.de
- 1956: Ich
und meine Schwiegersöhne (R: Georg Jacoby;
mit Grethe Weiser;
als ?) → filmportal.de
- 1956: Holiday
am Wörthersee (R: Hans Schott-Schöbinger; als Sieglinde)
- 1957: Mädchen und Männer
/ Heiße Männer, heiße Liebe / La ragazza della
salina (R: František Čáp;
als Lola) → filmportal.de
- 1957: Wetterleuchten
um Maria (nach dem Roman "Im Herbst verblühen die Rosen" von
Hans
Ernst;
R: Luis
Trenker; mit Marianne Hold in der Titelrolle der Maria; als Kathrin) →
filmportal.de
- 1957: Für zwei Groschen Zärtlichkeit
/ Kärlighed Mod Betaling (R: Arthur Maria Rabenalt;
als Marianne,
genannt "Ria",
alte Freundin
von Eva Bernhardt (Ingmar Zeisberg)) → wunschliste.de
- 1958: Das
Wirtshaus im Spessart (frei nach der gleichnamigen
Vorlage von Wilhelm
Hauff; R: Kurt Hoffmann;
als Räuberbraut Bettina) → filmportal.de
- 1958:
denn keiner ist ohne Sünde / Les filles de nuit
/ La legge del vizio (nach einem Roman von Pietro Ferrari;
R: Maurice Cloche;
als Marlène) → filmdienst.de
- 1958: Ich war ihm hörig
(nach dem in der "Revue"
erschienenen "Tatsachenbericht" von Curt Cäsar Winter;
R: Wolfgang Becker;
als die von dem skrupellosen Tankwart Nikolei Stein (Carlos
Thompson) ausgenutzte
Tänzerin "Kätzchen")
- 1958: Herz
ohne Gnade (nach einem Fortsetzungsroman von Eduard Rhein alias Klaus Hellmer;
R: Viktor Tourjansky;
als Christa) → filmdienst.de
- 1958: Madeleine Tel. 13 62 11
(nach einem "Tatsachenbericht" von Will Berthold; R:
Kurt
Meisel;
mit Eva Bartok als Callgirl Madeleine;
als Callgirl Rebecca)
- 1958: Grabenplatz
17 (nach einem "Tatsachenbericht" von W. Brack; R: Erich
Engels; als Stimmungs-Sängerin Isabella)
- 1958: Der
veruntreute Himmel (nach dem Roman von Franz
Werfel; R: Ernst Marischka;
als Mascha) → filmportal.de
- 1958: Schwarze Nylons Heiße Nächte
(R: Alfred
Braun; als Vera, Vertraute von Reporter Heinz Wöhler (Helmut Schmid))
- 1958: Skandal um Dodo
(nach dem Schwank "Das öffentliche Ärgernis" von
Franz
Arnold; R: Eduard von
Borsody;
mit Olive Moorefield als Dorine Noiret, genannt
"Dodo"; als Frieda, Tochter von Frau Wiedehopf (Trude
Hesterberg))
- 1959: Lockvogel der Nacht
(nach einem angeblichen "Tatsachenbericht" ("Lockvogel
Ingeborg") von Heinz Karolus;
R: Wilm ten
Haaf; als Else Bary, Angestellte bei dem skrupellosen Klaus Petzold
(Peter
Mosbacher)) → zauberspiegel-online.de
- 1959: Mädchen für die Mambo-Bar (R:
Wolfgang Glück; als Olga,
drogensüchtiger Star der "Mambo-Bar"
sowie Geliebte des Polizisten, als Trompeter getarnten Trompeters Tommy Kersten
(Sieghardt Rupp alias
"Tommy Rupp"))
→ filmreporter,de
- 1959: Schlechte Zeiten für Vampire / Tempi duri per i vampiri
(R: Stefano Vanzina alias
"Steno"; mit Christopher Lee
als (Vampir) Baron Roderico da Frankurten, Onkel von Baron Osvaldo Lambertenghi
(Renato
Rascel); als Osvaldos
Freundin Lellina, "die Rote") → IMDb,
Wikipedia
(englisch)
- 1960: Zu heiß zum anfassen / Too Hot to Handle (R:
Terence
Young; mit Jayne
Mansfield; als Cynthia)
- 1960: Freddy und die Melodie der Nacht
(R: Wolfgang
Schleif; mit Freddy
Quinn; als Anka) → filmportal.de
- 1960: Der rote Herzog / The Hellfire Club (R: Robert S.
Baker, Monty Berman;
als Yvonne)
→ filmdienst.de,
Wikipedia
(englisch), IMDb
- 1961:
denn das Weib ist schwach
(nach dem stern-Illustriertenroman "Post aus Ottawa" von Bruno Hampel;
R: Wolfgang Glück; als Lissi, Geliebte des
smarten Rechtsanwalts
Jolly Gebhardt (Helmut
Schmid);
Sonja Ziemann als Hanna Schäferkamp)
- 1962: Tunnel
28 (R: Robert Siodmak;
als Heidi, Ehefrau des DDR-Majors Eckhardt
(Carl
Schell)) → filmportal.de
- 1963: Liebe im 3/4-Takt / The Waltz King (nach einer Geschichte von
Fritz
Eckhardt; R: Steve
Previn;
mit Kerwin Mathews als
Johann Strauss (Sohn),
Senta Berger als dessen erste Ehefrau
Henriette
Treffz,
Brian Aherne als
Johann Strauss (Vater);
als Gräfin Polensky; in den
USA = TV-Zweiteiler)
- 1964: Zimmer 13 /
L'attaque du fourgon postal (Edgar-Wallace-Film
nach dem Roman "Room 13" von Edgar
Wallace;
R: Harald Reinl;
als "Gangsterliebchen" Pia Pasani) → filmportal.de
- 1964: Das
Wirtshaus von Dartmoor (nach dem Roman von Victor
Gunn; R: Rudolf Zehetgruber;
als Bardame Hardway) → filmportal.de
- 1964: Das
Ungeheuer von London-City (Bryan-Edgar-Wallace-Film;
R: Edwin Zbonek;
als Helen Capstick)
- 1964: Die
letzten Zwei vom Rio Bravo / Le pistole non discutono (R: Mario Caiano alias
"Mike Perkins"; als Elena)
- 1966: Warteliste
zur Hölle / Anónima de asesinos (R: Juan de Orduña;
als Zimmermädchen Fawzia)
- 1966: Der
Würger vom Tower (R: Hans Mehringer;
als Kriminalschriftstellerin bzw.
Opfer Grace Harrison)
- 1967: Das Geheimnis der Todesinsel / La isla de la muerte
(R: Mel Welles (19242005); als Cora,
Ehefrau des
vermögenden James Robinson (Rolf von
Naukoff), Mitglieder der Touristengruppe, welche die Insel des
mysteriösenWissenschaftlers Baron von Weser (Cameron
Mitchell) aufsuchen) → italo-cinema.de
- 1968: Die
Nichten der Frau Oberst (nach einem Guy
de Maupassant zugeschriebenen Roman
("Les cousines de la colonelle"); R: Erwin C.
Dietrich; als Frau Oberst) → filmportal.de
- 1969: Die Nichten der Frau Oberst. 2. Teil Mein Bett ist meine Burg
(R: Erwin C. Dietrich alias "Michael Thomas";
als Frau Oberst) → filmdienst.de,
IMDb
- 1970: X + YY Formel des Bösen / Nackt sind seine Opfer (R: Teja Piegeler, Pavel Jocic;
als Nachtclub-Betreiberin)
- 1970: Immer bei Vollmond
(R: Rudolf Lubowski; als das spätere Opfer Flora)
- 1970: Josefine
Mutzenbacher (nach dem Roman "Josefine
Mutzenbacher"; R: Kurt Nachmann:
als geheimnisvolle
Millionärin Lady J.)
- 1972: Die
Angst des Tormanns beim Elfmeter (nach der gleichnamigen
Erzählung
von Peter
Handke;
R: Wim
Wenders; als Hertha Gabler,
Ex-Freundin von Torwart Josef Bloch (Arthur Brauss)) → filmportal.de
- 1973: Studio legale per una rapina (R: Tanio Boccia
alias "Amerigo Antón"; als Lisa) → IMDb
- 1975: Die
sündige Kleinstadt / Wenn Mädchen aus der Schule plaudern (R:
Reiner Brönneke (auch Darsteller);
als Reporterin Waltraut Henze)
- 1975: Das Rückendekolleté / Le décolleté dans le dos (R: Jan
Němec; als Schlossherrin) → IMDb
- 1977: Das
Schlangenei / The Serpent's Egg (R/Drehbuch: Ingmar
Bergman; mit u. a. David
Carradine, Liv
Ullmann:
als Prostituierte) → filmportal.de
- 1977: Halbe-Halbe
(R: Uwe Brandner;
als Hedi, Frau von Walter Brunner (Gerhard Olschewski))
→ filmportal.de
- 1979: Lena Rais
(R: Christian
Rischert; mit Krista Stadler in der Titelrolle der Lena Rais; Ehefrau des Maurerpoliers
Albert Rais (Tilo Prückner); als Lenas unkonventionelle, emanzipierte Freundin Hella) →
filmportal.de
- 1982: Shalom Pharao
(Zeichentrickfilm; R: Curt Linda;
Stimme von Frau Potipha)
- 1983: Happy Weekend
(R: Murray Jordan; als Frau von Bürgermeister Huber (Jacques
Herlin)) → filmdienst.de,
IMDb
- 1984: Kassensturz
(R: Rolf
Silber; als Frau von Herrn Bauermann (Tilo Prückner)) → filmdienst.de
- 1999: Der
Einstein des Sex Leben und Werk des Dr. Magnus Hirschfeld
(über Magnus
Hirschfeld;
R: Rosa von
Praunheim; als ?) → filmportal.de
Fernsehen (Auszug)
- 1963: Die Jagd nach Helena (eine Revue von H. G. Lange; als
Jenny;
→ IMDb;
Kurzinfo: Große Aufregung
im Olymp, dem Sitz der griechischen Götter: Helena
(Marina Orschel) ist verschwunden. Man ahnt nicht, dass sie
auf die Erde
herabgestiegen ist, um an einer Schönheitskonkurrenz teilzunehmen. Paris
(Walter Wilz) und
Götterbote
Merkur
(Peer Schmidt),
von der olympischen Generalversammlung entsandt, führt die Suche
nach
Helena durch alle Erdteile. Dabei hat beide viele reizvolle
und pikante Abenteuer zu bestehen. Zu guter letzt
landen sie in
Florida, wo die internationale Schönheitskonkurrenz zur Wahl der "Miss Universum"
auf Hochtouren läuft. Plötzlich
erscheint eine schöne und geheimnisvolle Unbekannte, die Paris und
Merkur schnell als Helena erkennen. Alle Überredungskünste der
beiden sind vergeblich, die schöne Helena
möchte unbedingt
an der
Wahl teilnehmen und natürlich gewinnen
"Gong"
(39/1963):
"Schlagermusikalischer Ausflug zu den sehr irdischen Stätten
des Vergnügens im Rahmen einer
schwachwitzigen
Glosse über den altgriechischen Götterhimmel."
"Gong (43/1963) schrieb in seiner Kritik: "Die
Erwartungen
sind wohl schuld daran,
dass die Enttäuschung
über diese "Revue" so groß wurde. (
) Der "Olymp" zeigte nur
peinliche,
geistlose Blödeleien;
die "irdischen"
Stätten des Vergnügens waren teilweise
mit sehr ordinären Nummern bespickt;
die Sucherei nach Helena aber
wurde mit der Zeit so langweilig, dass dem Zuschauer am Bildschirm
das große Gähnen
überfiel. (
)
Es ist eine Unverschämtheit,
dem Fernsehpublikum Abfälle verkrachter Filme oder sonstiger
Objekte
vorzusetzen."
"Hörzu" (42/1963) schrieb in ihrer Kritik:
"Im zweiten Programm machte Paris "Jagd auf Helena".
Sie fand, jedenfalls in
norddeutschen Breiten, im Dunkel statt.
Introduktion und Finale waren zu sehen, der Rest war
"Unterbrechung". Das Bild
war weg, der Ton lief weiter." (Quelle: tvprogramme.shoutwiki.com))
- 19631965: Die Karte mit dem Luchskopf
(Krimiserie; als Privatdetektivin Kai Fröhlich, die mit ihrer Tante
Viktoria von Proschwitz (Ursula
Herking) die "Detektei Luchs" betreibt )
→ Wikipedia
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"Die Karte mit dem Luchskopf":
Szenenfoto mit Kai Fischer als
Privatdetektivin Kai Fröhlich
Mit freundlicher Genehmigung
von "Pidax Film", welche die
Serie am 5. November 2010
auf DVD herausbrachte. |
- 1965: Das Strafquartett: Ein Knastical (als Madame Piqueton) →
IMDb
- 1966: Die
Gentlemen bitten zur Kasse (Dreiteiler über den Postzugraub
in Großbritannien am 08.08.1963;
R: John
Olden, Claus Peter Witt;
als Inge, Ehefrau des Anwalts Peter Masterson (Paul-Edwin Roth))
→ Wikipedia
- 1966: Hafenpolizei
(Krimiserie; als Gangsterin Fräulein Steffens in Folge 37 "Juwelen nach
Maß")
- 1968: Babeck
(Dreiteiler; R: Wolfgang
Becker; als Caroline)
→ Wikipedia
- 19691972: Salto
Mortale (Serie; als Dompteuse Lilly Swoboda alias "Tiger-Lilly")
→ Wikipedia
- 1973: Desaster (R:
Reinhard
Hauff; als Fräulein Baum)
- 1973: Okay
S.I.R. (Krimiserie; als Beatrix Werden in Folge 22 "Nicht gerade damenhaft")
- 1974: Sergeant Berry (Krimiserie; als Miss Richie in Folge
12 "
und die
Blume des Todes")
- 1974: Der Verrat (R: Lutz Büscher; als Helen)
- 1975: Das Double (als Sonja; → weitere Besetzung IMDb;
Kurzinfo: Die Münchner Filmemacherin Christa
Maar,
promovierte Kunsthistorikerin, war schon mit ihrem Erstlingsfilm
"Wandas Paradies" als sensible Regisseurin von
Außenseiter-Themen aufgefallen. "Das Double", nach einem Illustriertenbericht, ist die Geschichte einer Abhängigkeit:
Eine naive, lebensuntüchtige Supermarkt-Kassiererin läßt sich von einer Pensionswirtin (Kai Fischer/Anna
Martins
als Hausputtel
anheuern und sich schließlich überreden, anstelle der Wirtin ins Gefängnis zu gehen.
"Ich will zeigen",
erläutert Christa Maar,
"daß passives Verhalten zu Aggressionen provoziert."
(Quelle: spiegel.de))
- 1975: Dein gutes Recht (Serie; als
Witwe Elke Darius in Folge 12 "Der Barpianist")
- 1975: Der
Kommissar (Krimiserie mit Erik
Ode; als Erna in Folge 93 "Ein Playboy
segnet das Zeitliche")
- 1976: Die Unternehmungen des Herrn Hans (Serie
mit Christian Wolff; als Chefin)
- 3. Der Ballbesuch
- 7. Die Gewichtskontrolle
- 9. Die launige Darbietung
- 1977: Notsignale (TV-Reihe; als Lehrerin Kolbe in Folge
"Im Nest")
- 1978: Elfriede (R: Wolfgang
Panzer; mit Vérénice Rudolph als Elfriede;
als Sonja) → tvspielfilm.de,
IMDb
- 1978: Derrick
(Krimiserie mit Horst
Tappert; als Doris Hemma in Folge 49 "Der Spitzel")
- 1979: Die Protokolle des Herrn M (Krimiserie
mit Herbert Fleischmann;
→ Die
Krimihomepage:
als Lola,
Mutter von Stefan Grossky (Michael Mayrhofer), in
Folge 2 "Routinefall Stefan Grossky")
- 1980: Die unsterblichen Methoden des Franz Josef Wanninger (Krimiserie
mit Beppo
Brem;
als Amalie Grünspan
in
Folge 2.16 "Drei Pässe zuviel")
- 1982: Familien-Bande (Serie; als Uschi)
- 1983: Ausflug zum Vater (Serie; als Schauspielerin Luzie Prybilla
bzw. Mutter von Johnny (Lutz Reichert))
→ wunschliste.de
- 1985: Alte Gauner (Serie; als Elfriede,
Ehefrau von Erwin Schlaker (Harald
Leipnitz), Eltern von Ilse (Margit
Geissler),
in Folge
2 "Fabrikanten")
- 1986: Der Fahnder (Krimiserie; als Frau Klingsohr in Folge
1.15 "Hitzewelle")
- 1988: Tatort
(Krimireihe) Salü Palu
(R: Hans-Christoph
Blumenberg; mit Jochen Senf als KHK
Max Palu:
als Kneipenwirtin Alma, ehemalige Musikerkollegin des Jazz-Pianisten/entlassenen Untersuchungs-Häftlings
Jacques Domberg (Gabriel
Barylli))
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