Filmografie
Christopher Lee erblickte am 27. Mai 1922 als Christopher Frank Carandini Lee in der britischen Hauptstadt London das Licht der Welt. Er war der Sohn einer italienischen Hochadeligen, Contessa Estelle Marie Carandini di Sarzano, und Geoffrey Trollope Lee (1879 – 1941), einem hochdekorierten britischen Offizier, der als Oberst beim "60. königlichen Gewehr-Korps" diente, am 1. Weltkrieg und am Burenkrieg teilnahm. Die Familie Carandini gehört zu den ältesten Adelsgeschlechtern Europas und führt ihre Wurzeln angeblich bis zu Karl dem Großen1) zurück; seine Urgroßmutter war die Opernsängerin Marie Carandini1) (1826 – 1894). Aus der 1929 geschiedenen Ehe seiner Eltern stammte auch Lees Schwester Xandra (1917 – 2002).
Christopher Lee wurde in der privaten "Summer Fields Schule" unterrichtet und bekam später ein Stipendium für das "Eton College"1) und ebenfalls für das "Wellington College". Nachdem er die Schule verlassen hatte, arbeitete er für einen wöchentlichen Lohn von einem Pfund als Botenjunge in der Londoner Innenstadt.
Während des zweiten Weltkrieges diente Lee in der "Royal Air Force"1) und in Spezial-Einheiten. Er wurde für hervorragende Leistungen ausgezeichnet und erwarb den Rang eines "Flight Lieutenant". Nach Kriegsende beschloss er Schauspieler zu werden, aber alle Agenten winkten ab, weil er bei seiner Größe von 1,93 Metern jeden Hauptdarsteller zum Zwerg degradiert hätte. Lee ließ sich jedoch nicht entmutigen und erhielt erste kleinere Filmrollen.

Das Foto wurde mir freundlicherweise von der
Fotografin  Virginia Shue (Hamburg) zur Verfügung gestellt.
Das Copyright liegt bei Virginia Shue.

Christopher Lee 01
Blut für Dracula Zehn Jahre lang blieben winzige Nebenrollen die nüchterne Realität seiner Karriere, nebenbei arbeitete er als Synchronsprecher und Stuntman. Die Wende kam 1957 mit der Hauptrolle als Monster in "Frankensteins Fluch"1) ("The Curse of Frankenstein") für das berühmte Horrorfilmstudio "Hammer"1). Doch die Rolle des Grafen Dracula, mit den ihn die meisten verbinden, spielte er erstmals 1958 in "Dracula"1) unter der Regie von Terence Fisher1), mit dem er vorher bereits "Frankensteins Fluch" gedreht hatte. Innerhalb von 18 Monaten stand Lee für ein Dutzend ähnliche Filme vor der Kamera und es begann eine endlose Serie meist billig produzierter Kinostreifen, die ihn neben Peter Cushing zum populärsten Darsteller des Horrorfilms machten.
Trotz kompetenter Darstellungen blieb Christopher fast ausschließlich auf diabolische und monströse Typen festgelegt und spielte sie in allen Variationen, inklusive Parodien. Den Dracula sollte er noch so oft mimen, dass Lee als der Blutsauger schlechthin in die Filmgeschichte einging. Auf den transsylvanischen Vampir war er lange Jahre so festgelegt, dass es in manchen Biografien hieß, er sei in Rumänien geboren. Eine andere Rolle, die mit seinem Namen fest verbunden ist, ist die des diabolischen Dr. Fu Man Chu.
Seine Filmarbeit führte Lee sowohl in europäische Studios als auch nach Hollywood. Auf Grund seiner exzellenten Sprachkenntnisse drehte er in Russisch, Französisch, Italienisch, Deutsch, Spanisch und arbeitete in zahlreichen anderen Ländern rund um den Erdball. Er wirkte in fast 300 Film- und Fernsehproduktionen mit, was ihm einen Eintrag in das "Guinness-Buch der Rekorde"1) bescherte.
  
DVD-Cover mit freundlicher Genehmigung der heute nicht
mehr existierenden "e-m-s new media AG"
Immer wieder überraschte Lee sein Publikum durch seine Vielseitigkeit, aber nur in wenigen Filmen konnte er sich vom Klischee des blutrünstigen Monsters lösen, so beispielsweise 1962 mit seiner Rolle als Meisterdetektiv Sherlock Holmes1) in "Sherlock Holmes und das Halsband des Todes"1) oder der des Prinz Phillip1) in dem TV-Film "Charles&Diana – A Royal Love Story" (1982). Christopher Lee war nicht nur Schauspieler, sondern auch ein brillanter Rundfunksprecher und als 1983 der köstliche Zeichentrickfilm "Das letzte Einhorn"1) deutsch synchronisiert wurde, lieh der britische Schauspieler dem bösen Königs Haggard seine Stimme in deutscher (!) Sprache. Dies wiederholte er auch ein Jahr später bei dem dänischen Zeichentrickspaß "Walhalla"1) und sprach den Gott Thor.
Dennoch ließ ihn das Klischee des "Ungeheuers" nicht los, auch in einer seiner jüngeren Rolle mimte Lee einen Bösewicht: In "Star Wars II: Angriff der Klon-Krieger"1) (2002, "Star Wars: Episode II – Attack of the Clones") spielte er den Jedi-Grafen Dooku bzw. den Lord Tyranus, eine Figur, der er auch in "Star Wars III: Die Rache der Sith"1) (2005, "Star Wars: Episode III – Revenge of the Sith") Leben einhauchte.

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Christopher Lee 02
Immer wieder überraschte Lee sein Publikum durch seine Vielseitigkeit, aber nur in wenigen Filmen konnte er sich vom Klischee des blutrünstigen Monsters lösen, so beispielsweise 1962 mit seiner Rolle als Meisterdetektiv Sherlock Holmes1) in "Sherlock Holmes und das Halsband des Todes"1) oder der des Prinz Phillip1) in dem TV-Film "Charles&Diana – A Royal Love Story" (1982). Christopher Lee war nicht nur Schauspieler, sondern auch ein brillanter Rundfunksprecher und als 1983 der köstliche Zeichentrickfilm "Das letzte Einhorn"1) deutsch synchronisiert wurde, lieh der britische Schauspieler dem bösen Königs Haggard seine Stimme in deutscher (!) Sprache. Dies wiederholte er auch ein Jahr später bei dem dänischen Zeichentrickspaß "Walhalla"1) und sprach den Gott Thor.
Dennoch ließ ihn das Klischee des "Ungeheuers" nicht los, auch in einer seiner jüngeren Rolle mimte Lee einen Bösewicht: In "Star Wars II: Angriff der Klon-Krieger"1) (2002, "Star Wars: Episode II – Attack of the Clones") spielte er den Jedi-Grafen Dooku bzw. den Lord Tyranus, eine Figur, der er auch in "Star Wars III: Die Rache der Sith"1) (2005, "Star Wars: Episode III – Revenge of the Sith") Leben einhauchte.
Zu Lees jüngeren Arbeiten zählten zudem die vollkommen anders geartete Figur des polnischen Kardinals Stefan Wyszyński1) (1901 – 1982) in dem von John Kent Harrisons in Szene gesetzten, zweiteiligen TV-Biografie "Papst Johannes Paul II."1) (2005, "Pope John Paul II.") über Karol Wojtyla, den späteren Papst Johannes Paul II.1)  mit Oscar-Preisträger Jon Voight1) in der Titelrolle. Der Film, welcher mit Hilfe des Vatikans und des damals amtierenden Papstes, Benedikt XVI.1) (Joseph Ratzinger) an Originalschauplätzen in Rom und Polen entstand, schildert detailliert und ausführlich jedes relevante Ereignis im Leben von Johannes Paul II. Im Kino sah man Lee 2005 in Tim Burtons Literaturverfilmung "Charlie und die Schokoladenfabrik"1) ("Charlie And The Chocolate Factory") nach dem gleichnamigen Kinderbuchklassiker1) von Roald Dahl1), mit Johnny Depp1) als überdrehter, skurriler Schokoladenfabrikant Willy Wonka; hier trat Lee grandios als dessen Vater bzw. bösartiger Zahnarzt Dr. Wonka in Aktion. Nach Produktionen wie der Satire "Boogie Woogie – Sex, Lügen, Geld und Kunst" (2009, "Boogie Woogie"), dem Gangsterthriller "The Heavy – Der letzte Job" (2010, "The Heavy") oder dem neuen Streifen aus der "Hammer"-Schmiede "The Resident" (2011) stand Christopher Lee als Kardinal D'Ambroise für den packenden Mystery-Actionfilm "Der letzte Tempelritter"1) ("Season of the Witch") neben Nicolas Cage1) und Ron Perlman1) vor der Kamera (Kinostart: 25.03.2011). In dem ersten 3D-Film von Martin Scorsese1), der Literaturadaption "Hugo Cabret"1) ("Hugo") nach dem Kinderroman "Die Entdeckung des Hugo Cabret"1) von Brian Selznick1) gehörte er als Monsieur Labisse an der Seite von Asa Butterfield1) (Hugo Cabret), Jude Law1) (Hugos Vater) und Ben Kingsley (Papa Georges Méliès1)) ebenfalls zur Besetzung; deutscher Kinostart war der 9. Februar 2012.
Es folgte die Rolle des Silas Clarney in der Horror-Komödie "Dark Shadows"1) (2012) mit Protagonist Johnny Depp, in zwei Teilen der von Peter Jackson1) in Szene gesetzten "Hobbit"-Trilogie nach dem Tolkien-Roman "Der Hobbit"1) übernahm Lee erneut die Rolle des Zauberers Saruman. Die Produktion der 3D-Filme begann im Februar 2011, Teil 1 "Eine unerwartete Reise"1) ("The Hobbit: An Unexpected Journey") startete in Deutschland am 13. Dezember 2012, Teil 3 "Die Schlacht der Fünf Heere"1) ("The Battle of the Five Armies") kam bei uns am 10. Dezember 2014 in die Kinos. Zuvor hatte man Christopher Lee noch als alten Pater Bartolomeu in Bille Augusts1) Roman-Adaption "Nachtzug nach Lissabon"1) ("Night Train to Lisbon") erleben können, gedreht nach dem gleichnamigen Bestseller1) von Pascal Mercier alias Peter Bieri1). Der Film feierte am 13. Februar 2013 auf der "63. Berlinale"1) seine Premiere außer Konkurrenz und ging am 7. März 2013 in Deutschland an den allgemeinen Kinostart. Eine seiner letzten Arbeiten für den Film war der amüsante Fantasy-Streifen bzw. die Low budget-Produktion "Angels in Notting Hill" (2014, → IMDb), wo er als "Boss" der Engel mitwirkte → Übersicht Filmografie.

Neben der Schauspielerei ist und war Christopher Lee auch musikalisch aktiv. Er genoss eine Ausbildung als Opernsänger und sang vor seiner Zeit als Schauspieler in diversen Opernhäusern. Auch in jüngerer Zeit widmet sich Lee wieder der Musik. So wirkte er, hauptsächlich als stimmungsvoller Erzähler, bei einigen Liedern der Power-Metal-Band "Rhapsody of Fire"1) mit. Die Lieder sind auf der EP "The Dark Secret" (2004) und der LP "Symphony Of Enchanted Lands II – The Dark Secret" (ebenfalls 2004) zu hören. Auf der EP "The Magic of the Wizard's Dream" (2005) sind mehrsprachige Versionen des gleichnamigen Liedes zu hören, in der Lee auch als Sänger mitwirkt. Außerdem hat Lee einige Sprechparts auf der 2006 erschienenen "The Sons of Odin"-EP der Heavy Metal Band "Manowar"1). Auf der 2006 in Deutschland veröffentlichten Doppel-CD "Edgar Allan Poe – Visionen" trägt Lee nicht nur Poes1) Gedicht "Ein Traum in einem Traume/A Dream Within A Dream" vor, sondern singt auch die Komposition "Leonore".
Mit dem "Tolkien Ensemble"
1) arbeitete Lee ebenfalls zusammen. Dieses setzt die Gedichte J.R.R. Tolkiens stimmlich und musikalisch in Szene. Die komplette Fassung ist unter dem Namen "The Lord of the Rings – The Complete Songs & Poems" erschienen, in der er den Ent Baumbart singt und zudem die nicht vertonten Gedichte vorträgt. (Quelle: Wikipedia mit weiteren Infos zu "Lee als Musiker")

Christopher Lee beim Pressetermin zu "Star Wars Episode III" (17.05.2005)
Foto mit freundlicher Genehmigung von Bodo Petermann
© Bodo Petermann, BP PHOTO (www.bpphoto.de)

Christopher Lee beim Pressetermin zu "Star Wars Episode III" (17.05.2005)
Christopher Lee mit seiner Ehefrau 5. März 2009 anlässlich der "Women's World Awards 2009" in der Wiener Stadthalle; Quelle: Wikimedia Commons; Urheber: Manfred Werner – Tsui; Lizenz CC-BY-SA 3.0 Seit 1961 war Lee mit dem früheren dänischen Fotomodell Birgit Kroenke verheiratet, aus der Verbindung ging die am 23. November 1963 geborene Tochter Christina hervor. Die Familie lebte einige Zeit in der Schweiz und in Kalifornien, zuletzt jedoch wieder in Großbritannien bzw. in London. Dort starb Christopher Lee am 7. Juni 2015 – knapp zwei Wochen nach seinem 93. Geburtstag – im "Chelsea and Westminster Hospital" an Herz- und Lungenversagen. Sein Leichnam wurde feuerbestattet und die Asche auf den Surrey Hills1) in England verstreut
 
Im November 2001 war der charismatische Schauspieler von Königin Elizabeth II.1) zum "Commander of the British Empire"1) ernannt worden, am 13. Juni 2009 kam die Ernennung zum "Knight Bachelor"1) hinzu und seither durfte er sich "Sir Christopher Lee" nennen. Den Ritterschlag erhielt er bei einer Investitur am 30. Oktober 2009 im "Buckingham Palace" durch Charles, Prince of Wales1). Eine weitere Ehrung für sein Lebenswerk war 2010 der "Steiger Award"1), im darauffolgenden Jahr konnte er den Ehrenpreis der "British Academy of Film and Television Arts"1) (BAFTA) entgegennehmen → Auszeichnungen bei Wikipedia.
Nach "Tall, Dark and Gruesome. An Autobiography." (1977) brachte Lee 2003 mit "Lord of Misrule" seine zweite Autobiografie auf den Markt. 

Christopher Lee mit seiner Ehefrau 5. März 2009
anlässlich der "Women's World Awards 2009"1) in der "Wiener Stadthalle"1)
Quelle: Wikimedia Commons;  Urheber: Manfred Werner – Tsui;  Lizenz CC-BY-SA 3.0

Der nicht nur von seiner physischen Statur her "große" Christopher Lee, der sich neben seiner Muttersprache unter anderem in Deutsch, Französisch, Italienisch, Russisch, Spanisch und Portugiesisch unterhalten konnte, hinterließ eine beeindruckende Filmografie, rund 300 Rollen soll der Charaktermime wie erwähnt im Verlaufe seiner einzigartigen Karriere gespielt haben. Abboniert als "Bösewicht" auf das Fantasy-, Horror- und Thrillergenre, setzte er Maßstäbe für nachfolgende Generationen. "Als Frankenstein-Kreatur, Rächer-Mumie und durstiger Dracula erlaubte er sich archaisches Pathos ohne psychologischen Hintergrund. Christopher Lees Monster und Schurken waren Ikonen des Bösen schlechthin, Wiedergänger schauriger Mythen, große Oper, die er mit melodiöser Bass-Stimme und elegantem Timing zu Klassikern veredelte." schrieb unter anderem DIE ZEIT in ihrem Nachruf → www.zeit.de. Londons damaliger Bürgermeister Boris Johnson1) würdigte den Verstorbenen als "einen der größten britischen Schauspieler" und "Meister des Makabren".
Siehe auch Wikipedia, prisma.de sowie
den Nachruf bei deutschlandfunkkultur.de

Fremde Links: 1) Wikipedia

       
Filme mit Christopher Lee (Auszug)
Filmografie bei der Internet Movie Database
(Fremde Links: Wikipedia, fernsehserien.de)
Dracula/Vampir-Filme   "Fu Man Chu"-Filme   Sherlock-Holmes-Krimis
Andere Krimis/Thriller Horror-Filme Science-Fiction
Fantasy Abenteuer Historien-Filme
Kriegsfilme Sonstige Filme TV-Serien (Auszug)
Die Dracula/Vampir-Filme:

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Blut für Dracula
Originaltitel: Dracula – Prince of Darkness
Horrorfilm, Großbritannien 1965
Regie: Terence Fisher
Drehbuch: John Sansom, Jimmy Sangster
Musik: James Bernard
Kamera: Michael Reed
Darsteller/-innen:
Christopher Lee: Graf Dracula, Barbara Shelley: Helen Kent,
Andrew Keir: Abt Shandor, Francis Matthews: Charles Kent, 
Suzan Farmer: Diana Kent, Charles Tingwell: Alan Kent,
Thorley Walters: Ludwig, Philip Latham: Gabor
(Klove in der englischsprachigen Originalfassung
Peter Cushing: Dr. van Helsing
(in der Eröffnungssequenz aus "Dracula")
(Fremde Links: Wikipedia)
 
Der Film basiert auf der Titelfigur des Romans "Dracula" des irischen Schriftstellers Bram Stoker (1847 – 1912).
Kurzinhalt:
Das Blut eines ahnungslosen (und natürlich bald toten) Touristen verleiht Graf Dracula neue Kräfte. Neue Blutorgien folgen. Doch der fahle Sauger unterschätzt die Hartnäckigkeit eines kämpferischen Mönchs, der ihn für immer unter die Erde bringen will…

Schon vor über 30 Jahren versprachen sich Filmproduzenten viel von Fortsetzungen, die nicht immer das hielten, was man sich von ihnen versprach. Ausnahme: "Blut für Dracula". Das nahezu identische Film-, Produzenten- und Darstellerteam des ersten "Hammer"-Draculas konnte seinem Vorbild gerecht werden. Billiger, aber atmosphärisch dichter und überaus finsterer Horror aus den Londoner "Hammer"-Fließbandstudios.
 
Quelle: prisma.de; siehe auch Wikipedia

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Die "Fu Man Chu"-Filme:
(nach der der gleichnamigen Roman-Reihe von Sax Rohmer; als Dr. Fu Man Chu)

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Die Rache des Dr. Fu Man Chu
Originaltitel: Vengeance of Fu Man Chu
Deutschland, Großbritannien 1967
Regie: Jeremy Summers
Drehbuch: Harry Alan Towers
Musik: Malcolm Lockyer, Gert Wilden
Kamera: John von Kotze
Darsteller/-innen:
Christopher Lee: Dr. Fu Man Chu, Douglas Wilmer: Commissioner Nayland Smith
Horst Frank: Ronald Moss, Tsai Chin: Lin Tang,
Howard Marion Crawford: Dr. Petrie, Maria Rohm: Ingrid Swenson,
Wolfgang Kieling: Dr. Lieberson, Peter Carsten: Kurt Heller,
Suzanne Roquette: Maria Lieberson, Tony Ferrer: Inspektor Ramos,
Noel Trevarthen: Mark Weston, und andere
Dritter Film der "Dr.-Fu-Man-Chu"-Serie des britischen Produzenten Harry Alan Towers.
(Fremde Links: Wikipedia, IMDb)
Kurzinhalt:
Der chinesische Oberschurke Fu Man Chu (Christopher Lee) kann es nicht lassen. Nicht nur, dass er in China eine Schreckensherrschaft führt, nun will er auch noch die Weltherrschaft an sich reißen. Sein teuflischer Plan: Alle Polizeichefs durch hypnotisierte Doubles ersetzen. Doch Mark Weston (Noel Trevarthen) vom FBI kommt ihm auf die Schliche …
 
Der Spezialist für Horrorfilme, Christopher Lee, kehrt hier zum vierten Mal als übler Chinese Fu Man Chu zurück, der nur Böses im Schilde führt. Seine Meinung zu der Produktionsreihe: "Der erste Film der neuen Fu Man Chu-Serie ("Ich, Dr. Fu Man Chu", 1965) war der einzig wirklich gute Film. "Viel zu oft werden allerdings erfolgreiche Pilotfilme mit schlechten Wiederholungen fortgesetzt. Dabei bleibt die Qualität auf der Strecke. Auch in der "Chop-Suey-Bondfilm"-Reihe, wie sie die Amis nannten, brachte nur der 1965 gedrehte Pilot großen Erfolg für Lee – auch wenn er ausnahmsweise keinen Blutsauger spielte.
 
Quelle: prisma.de; siehe auch Wikipedia

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Die Sherlock-Holmes-Krimis (nach Arthur Conan Doyle):

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Die anderen Krimis und Thriller:

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Die Horror-Filme:

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Die Science-Fiction-Filme:

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Die Fantasy-Filme:

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Die Kriegsfilme:
  • 1950: They Were Not Divided (als Chris Lewis) Wikipedia (englisch)
  • 1955: Himmelfahrtskommando / The Cockleshell Heroes (nach der Kurzgeschichte "Cockleshell Heroes" von George Kent;
    als U-Boot-Kommandeur Dick Raikes
    )
    IMDb
  • 1956: Panzerschiff Graf Spee / The Battle of the River Plate (über das deutsche Panzerschiff "Admiral Graf Spee";
    als Manolo, Barbesitzer in Montevideo
  • 1957: I'll Met by Moonlight (nach dem Buch "Ill Met by Moonlight: The Abduction of General Kreipe" von W. Stanley Moss;
    Kurzauftritt als deutscher Offizier
    )
    Wikipedia (englisch)
  • 1957: Bitter war der Sieg / Bitter Victory (nach dem Buch von René Hardy; als Sergeant Barney) wunschliste.de, Wikipedia (englisch)
  • 1958: The Battle of the V.1 (als Brunner) Wikipedia (englisch)
  • 1976: Die Söldner / Killer Force (als Major Chilton) → filmdienst.de, Wikipedia (englisch)
    "Die Söldner": Abbildung DVD-Cover mit freundlicher Genehmigung von Pidax-Film, welche das Abenteuer Mitte Februar 2024 auf DVD herausbrachte. "Die Söldner": Szenenfoto mit Christopher Lee als Major Chilton; mit freundlicher Genehmigung von Pidax-Film, welche das Abenteuer Mitte Februar 2024 auf DVD herausbrachte. Die Söldner":
    Abbildung DVD-Cover
    sowie Szenenfoto mit
    Christopher Lee
    als Major Chilton
     
    Mit freundlicher Genehmigung
    von Pidax-Film, welche das
    Abenteuer Mitte Februar 2024
    auf DVD herausbrachte.
  • 1978: Pass des Todes / Die Passage / The Passage (als "der Zigeuner") → filmdienst.de, Wikipedia (englisch)
  • 1989: La chute des aigles (als Walter Strauss)  → IMDb

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Die Abenteuer-Filme:

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Die Historien-Filme:

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Sonstige Filme / Auszug:

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Außerdem wirkte Christopher Lee als Sprecher in Dokumentationen mit
und übernahm Rollen unter anderem in den TV-Serien …

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