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Lilian Harvey wurde am 19. Januar 1906 (nach anderen Quellen 1907) als Lilian Helen Muriel Pape im Londoner
District Hornsey geboren.
Die Vaterschaft ist lange ungeklärt. Der aus Magdeburg stammende Kaufmann und Ehemann der
Mutter, Walter Bruno Pape, kommt wegen eines mehrjährigen Auslandsaufenthaltes als
Vater nicht in Betracht.1) Lilian Pape besuchte in London eine Schule, erhielt schon früh Ballettunterricht und wuchs dort mit ihren älteren Geschwistern Marjorie und Walter Pape, der später als Standfotograf und Kameramann beim deutschen Film arbeitete, auf. Als 1914 der 1, Weltkrieg ausbrach, befand sich die Familie Pape zu Besuch in Magdeburg und konnte nicht nach Großbritannien zurückkehren, die kleine Lilian wurde zu einer Tante in die Schweiz nach Solothurn geschickt, die übrige Familie ließ sich in Berlin nieder.
Das Duo Harvey/Fritsch drehte anschließend unter der Regie von Gustav Ucicky den Kassenschlager "Hokuspokus"3) (1930), die erste Verfilmung des gleichnamigen Bühnenstücks von Curt Goetz4) (1888 1960); siehe auch Filmbeschreibung bei Wikipedia); auch der in dieser Krimikomödie gesungene Song "Ich will Deine Kameradin sein" wurde zum Evergreen. Das "Lexikon des internationalen Films" notiert: "Eine höchst unterhaltsame Kriminalkomödie. Inszenatorisch steif und eher wie eine Theateraufführung anmutend, dafür äußert pointiert im Dialog, der von den Darstellern mit ironischem Unterton elegant serviert wird." In der, wegen der noch nicht manifestierten Synchronisationstechnik parallel gedrehten englischsprachigen Version "The Temporary Widow"3), traten neben der sprachbegabten Lilian Havey zum Teil andere Darsteller auf, so übernahm der legendäre Sir Laurence Olivier4) (1907 1989) den Fritsch-Part des mysteriösen Peter Bille.
Der Kongreß tanzt" war der erste große Musikfilm des deutschen Tonfilms. Regisseur Erik Charell war in Berlin Regisseur großer Revuen und Operetten und setzte seinen Revuestil nun auch auf der Leinwand in Perfektion um. Der Film ist geprägt von für die damalige Zeit hohem Tempo und großen Ballszenen. Zum größten Erfolg des Films wurde "Christels Lied", besser bekannt unter dem Namen "Das gibt's nur einmal" (Musik: Werner Richard Heymann, Text: Robert Gilbert). Ebenfalls sehr bekannt ist Paul Hörbigers Heurigenlied "Das muss ein Stück vom Himmel sein", "Wien und der Wein ", bei dem Heymann die Melodie des Walzers "Mein Lebenslauf ist Lieb und Lust" von Josef Strauss verwendet. Der Film erlebte seine Uraufführung am 29. September 1931 in Wien und lief ab dem 20. Oktober 1931 in den deutschen Kinos.5) Auch hier gab es wieder nicht-deutschsprachige Fassungen, sowohl in der französischen Version "Le congrès s'amuse"3) als auch in der englischen Version "Congress Dances" übernahm Henri Garat die Rolle von Willy Fritsch. Lilian Harvey spielte in allen drei Filmen die weibliche Hauptrolle der jungen Handschuhmacherin Christel Weinzinger, die sich in den russischen Zaren verliebt.
"Zwei Herzen und ein Schlag"3) (französische Version: La fille et le garçon) hieß der turbulente Musikfilm aus dem Jahre 1932 mit Wolf Albach-Retty4) (1906 1967) als fescher Oberkellner Victor Müller, der mit der temperamentvollen Jenny (Lilian Harvey) verheiratet ist, die für allerlei (Liebes-)Verwirrung sorgt. In der von Robert Siodmark inszenierten Liebesgeschichte "Quick" (1932) eroberte der Musikclown Quick alias Hans Albers (1891 1960) ihr Herz bzw. das der verwöhnten schönen Eva Prätorius; unvergessen bleibt aus diesem Film der Albers-Song "Gnädige Frau komm' und spiel' mit mir". In der französischen Fassung3) übernahm Jules Berry (1893 1951) die Albers-Rolle. Gleich mit zwei attraktiven Männer bzw. zwei Willys bekam es Lilian Harvey dann in "Ein blonder Traum"3) (1932) zu tun Willy Fritsch und Willi Forst4) (1903 1980) als die beiden jungen Fensterputzer Willy I und Willy II waren ihre Partner in der von Paul Martin2) in Szene gesetzten Komödie. Auch hier gab es wieder unvergessliche Schlager, so beispielsweise "Irgendwo auf der Welt gibt's ein kleines bisschen Glück" oder "Wir zahlen keine Miete mehr". In der französischen Fassung "Un rêve blond"3) buhlten dann Pierre Brasseur4) (1905 1972) und erneut Henri Garat um die schöne Jou-Jou, in der englischen Version "Happy Ever After"3) die britischen Schauspieler Jack Hulbert5) (1892 1978) und Sonnie Hale5) (1902 1959). Im Frühjahr 1932 unterzeichnete Lilian Harvey einen Vertrag bei der amerikanischen Produktionsfirma "20th Century Fox", auch für Paul Martin konnte sie es einigen Quellen zufolge erreichen, dass die Filmfirma einen Vertrag mit dem Regisseur abschloss. Doch zunächst drehte sie einen Film mit Friedrich Holländer2) (1896 1976), die mit populären Schauspielern wie Conrad Veidt, Heinz Rühmann und Mady Christians besetzte Musikkomödie "Ich und die Kaiserin"2) (1933). Das "Lexikon des Internationalen Films" bezeichnete "Ich und die Kaiserin" als "prominent besetzte(s), unbeschwert lustige(s) Verwirrspiel ( ), von den Komponisten Friedrich Hollaender ( ) und Franz Wachsmann gepflegt arrangiert."6); siehe auch Filmbeschreibung der Murnau-Stiftung. Mit wechselnden Darstellern wurden (neben Hauptdarstellerin Lilan Harvey) die französische bzw. englische Version "Moi et l'impératrice"3) und "The Only Girl"3) realisiert. Lilian Harvey drehte in Hollywood in rascher Folge vier Filme, doch das operettenhafte Märchen "My Lips Betray" (1933, Meine Lippen lügen nicht), die Musikkomödie "My Weakness" (1933, Die Schule der Liebe), der Revue-Film "I Am Suzanne" (1933, Ich bin Susanne) und die Gesellschafts-Romanze "Let's Live Tonight" (1935, Leise kommt das Glück zu Dir) brachten nicht den gewünschten Erfolg, enttäuscht kehrte der Star im Januar 1935 nach Europa zurück. Aber auch die in England produzieren Filme "Invitation to the Waltz" (1935) und "Did I Betray"3) (1935; Regie: Paul Martin) kamen beim Publikum nicht an, obwohl in der deutschen Fassung des Melodrams "Schwarze Rosen"3) wieder Willy Fritsch an Harveys Seite war; die französische Fassung kam mit dem Titel "Roses noires"3) in die Kinos. Erst mit Paul Martins Screwball-Komödie "Glückskinder"3) (1936; französische Version: Les gais lurons) kehrte auch das "Glück" für die erfolgsverwöhnte Lilian Harvey nicht nur auf der Leinwand zurück. Die witzige Geschichte, in der Willy Fritsch zum x-ten Male nach Umwegen das Herz von Lilian Harvey erobern konnte, ließ erneut die Kinokassen klingeln, der von Peter Kreuder2) (1905 1981) komponierte und von Lilian Harvey, Oskar Sima, Paul Kemp und Willy Fritsch geschmetterte Ohrwurm "Ich wollt' ich wär' ein Huhn" bleibt unvergessen. Ebenso legendär wurde das Lied "Ich tanze mit Dir in den Himmel hinein" aus der erneut von Paul Martin inszenierten Komödie "Sieben Ohrfeigen"3) (1937). Dass Lilian Harvey nicht nur blond und süß sein, sondern auch Charakterrollen spielen konnte, bewies sie in einer weiteren Regiearbeit ihres Lebensgefährten Paul Martin bzw. einem international beachteten, erfolgreichen Kinofilm: An der Seite von Willy Birgel4) (1891 1973) als Metternich-Berater Friedrich von Gentz2) (1764 1832) in dem Historien-Drama "Fanny Elssler"3) (1937), der verfilmten Romanze zwischen der berühmten Wiener Tänzerin2) (1810 1884) und dem Sohn Napoléons I., dem Herzog von Reichstadt (Rolf Moebius). In Karl Ritters turbulentem musikalischem Kostüm-Schwank "Capriccio"3) (1938) war erneut Talent zum Dramatischen gefragt, darüber hinaus machte die Harvey in der Hosenrolle der Madelone alias Don Juan de Casanova auch als Reiterin und Fechterin eine gute Figur. Anschließend stand sie nur noch für wenige, eher zu vernachlässigende Filme vor der Kamera, so für Vittorio De Sica und die italienische Produktion "Castelli in aria" (1939; deutsche Fassung: "Ins blaue Leben") und für Paul Martins Komödie "Frau am Steuer"3) (1939). In der französischen Schubert-Biographie "Sérénade" (1940; "Serenade", auch "Schuberts Liebestraum") von Regisseur Jean Boyer2) (1901 1965) spielte sie an der Seite von Bernard Lancret als Komponist Franz Schubert nur eine Nebenrolle. Unter der Regie von Jean Boyer drehte sie in Frankreich mit "Miquette" (1940) ihren letzten Film. Kurz bevor deutsche Einheiten am 14. Juni 1940 in Paris einmarschierten und Nordfrankreich bis zu einer zwischen Genf und Tours verlaufenden Linie besetzten, brachte sie sich in Juan-les-Pins an der Côte d'Azur in Sicherheit, wo sie 1931 die erste von mehreren Villen erworben hatte. Für ihre Auftritte im Rahmen der französischen Truppenbetreuung und ihr Engagement zugunsten von Immigranten und internierten Ausländern wurde Lilian Harvey mit der "Citation à l'Ordre de l'Armée" geehrt und zur Patin eines Artillerieregimentes ernannt.7) Spätestens seit Lilian Harvey 1937 dem während der Dreharbeiten zu "Fanny Elssner" inhaftierten, als homosexuell geltenden Choreographen Jens Keith (1898 1958) nach seiner Entlassung zur Emigration in die Schweiz verholfen hatte, stand sie unter massiver Beobachtung der Gestapo, nicht zuletzt auch deshalb, weil in ihrem Haus trotz anonymer Drohbriefe immer wieder jüdische Künstler verkehrten. Lilian Harvey hatte daher im Frühjahr 1939 Deutschland verlassen und lebte in ihrer südfranzösischen "Villa Asmodée", als die Deutschen Südfrankreich besetzten, flüchtete sie im Juni 1941 über Barcelona und Lissabon nach Amerika und ließ sich im Oktober in Hollywood nieder. Am 2. Februar 1943 erkannte ihr das NS-Regime die deutsche Staatsbürgerschaft wegen "volks- und staatsfeindlichen Verhaltens" ab, ihr Vermögen wurde konfisziert. Filmangebote nahm Lilian Harvey in Hollywood nicht mehr an, wohl weil es sich ausschließlich um Nebenrollen handelte, stattdessen war sie karitativ tätig, engagierte sich in Los Angeles zwei Jahre lang als Helferin beim Roten Kreuz. Ab 1943 stand sie wieder auf der Bühne, tourte mit "Blithe Spirit" ("Geisterkomödie") von Noël Coward durch verschieden große Städte der USA, sang auch im amerikanischen Rundfunk. Nach Kriegsende kehrte Lilian Harvey im Dezember 1946 nach Europa zurück und lebte zunächst in Paris. Sie trat dort in der Revue "Paris s'amuse" auf, gab Gastspiele in der französischen Provinz und Belgien und ging mit ihrem Soloprogramm "Meine Lieblingslieder" auf Gesangstournee, unter anderem durch Skandinavien, Dänemark und Ägypten; an ihren einstigen Ruhm als Filmschauspielerin konnte sie jedoch nicht mehr anzuknüpfen Erst im September 1949 betrat sie anlässlich einer Liedertournee durch die Bundesrepublik wieder deutschen Boden. Wenig später musste sie sich 1950 wegen einer Tuberkuloseerkrankung für längere Zeit in ein Schweizer Sanatorium begeben. 1952 schien Lilian Harvey in dem dänischen Manager des Varieté-Theaters "KB Hallen", Hartvig Valeur-Larsen, ein neues Glück gefunden zu haben. Am 7. Februar 1953 fand die Hochzeit statt, doch bereits im Februar 1955 reichte Lilian Harvey die Scheidung ein, die im Mai 1957 offiziell bestätigt wurde. Während einer Gastspielreise 1955/56 durch die ehemalige DDR lernte Lilian Harvey Else "Pitty" Wirth (1907 2007) kennen, die nun ihre Mitarbeiterin und Lebensgefährtin wurde. Der ehemalige Leinwandstar zog sich ab 1957 mit Else Wirth (vorerst) nach Juan-les-Pins ins Privatleben zurück, eröffnete eine Boutique und vermietet Ferienbungalows. Ab 1961 versuchte Lilian Harvey mit mehreren Hauptrollen am Theater wieder Fuß zu fassen, doch ihr Comeback-Versuch als Bühnenschauspielerin in Stücken des gehobenen Boulevards wie der Komödie "Olivia" von Terence Rattigan oder "Eine Frau ohne Tadel" von Pierre Bürki scheiterte. Ihre letzten Auftritte hatte sie in Karlsruhe im Theater "Die Insel" als alternde Schriftstellerin, die in Ray Howards "Zwischenstation" (1966) Selbstbestätigung in der Liebe zu einem jungen Kellner sucht, sowie kurz vor ihrem Tod in dem Krimi "Spinnennetz" von Agatha Christie.
Verschiedene Autoren beschäftigten sich mit dem Leben der Lilian Harvey, 1976 erschien von dem Journalisten, Drehbuchautor und Filmkenner Hans Borgelt (1914 2000) die Biografie "Das süßeste Mädel der Welt. Die Lilian-Harvey-Story", von Christiane Habich wurde 1990 das Buch "Lilian Harvey" herausgegeben. Das 1999 veröffentlichte Werk "Wirf weg, damit du nicht verlierst, Lilian Harvey Biographie eines Filmstars" stammt von Uwe Klöckner-Draga, der als Schauspieler und Regisseur in Berlin und Paris lebt. Anhand von Archivdokumenten, Lebenszeugnissen der Harvey, Äußerungen ihrer Freunde und Kollegen sowie aus eigenem Erinnern zeichnet er ein sehr intimes und fundiertes Porträt des einstigen Filmstars. "Selten hat man in den vergangenen Jahren die Biographie eines Filmstars gelesen, die so in die Tiefe ging wie die Uwe Klöckner-Dragas über Lilian Harvey. Spannend und kompetent schildert der Autor ihre bewegte Existenz, immer wieder begab er sich auch an die Schauplätze ihres Lebens." schreibt Frank Schroeder in seiner Rezension bei www.luise-berlin.de und meint unter anderem weiter: "Uwe Klöckner-Draga veranschaulicht und das ist sein großer Verdienst in dieser Biographie weniger den Mythos als den Menschen Lilian Harvey. Dass dies in vorbildlicher Weise gelang, dass er sich überhaupt so detailreich und über fünf Recherchejahre hinweg mit dem Filmstar beschäftigte, liegt nicht zuletzt daran, dass er der Urenkel des leiblichen Vaters der Harvey ist."9) |
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Quellen: 1) tabellarischer Lebenslauf des LeMO-Projekts (Deutsches Historisches Museum) 5) Wikipedia 6) Klaus Brühne (Hrsg.): Lexikon des Internationalen Films. Band 4. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1990, S. 1729 7) www.dieterwunderlich.de 8) "Lexikon der deutschen Film- und TV-Stars" von Adolf Heinzlmeier und Berndt Schulz, Ausgabe 2000, S. 147 Links: 2) Wikipedia, 3) Murnau Stiftung", 4) Kurzportrait innerhalb dieser HP, 5) Wikipedia (englisch) Anmerkung: 9) In der Biografie zu Lilan Harvey bei www.dieterwunderlich.de wird ausgeführt: "Uwe Klöckner-Draga vermutet in seiner Biografie über Lilian Harvey, ein Familienfreund nämlich sein Urgroßvater Heinrich Klöckner habe das Kind bei einem seiner Besuche in London mit Ethel Pape gezeugt." Lizenz Foto der Gedenktafel: Diese Datei ist unter der Creative Commons-Lizenz Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 2.5 US-amerikanisch (nicht portiert) lizenziert. Namensnennung: I, Wikinaut |
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Einige Textbausteine des Kurzportraits stammen von der Seite des LeMO-Projekts
(Deutsches Historisches Museum). Siehe auch Wikipedia, www.volksschauspieler.de, www.cyranos.ch, www.dieterwunderlich.de Fotos gibt es bei silent-movies.com und film.virtual-history.com |
| Kinofilme Filmografie bei www.imdb.de (Link: Murnau Stiftung, Wikipedia) |
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| 1924: Der Fluch | 1925: Die Motorbraut |
| 1925: Leidenschaft | 1925: Liebe und Trompetenblasen |
| 1925: Die Kleine vom Bummel | 1926: Prinzessin Trulala |
| 1926: Die Keusche Susanne | 1926: Vater werden ist nicht schwer |
| 1927: Die Tolle Lola | 1927: Eheferien |
| 1927: Du sollst nicht stehlen | 1928: Eine Nacht in London |
| 1928/29: Ihr dunkler Punkt | 1929: Rund um die Liebe |
| 1928: Die Herzensdiebin | 1929: Adieu, Mascotte (auch: Das Modell vom Montparnasse) |
| 1929: Wenn du einmal dein Herz verschenkst | 1930: Einbrecher (→ Murnau Stiftung) |
| 1930: Die Drei von der Tankstelle
(→ Murnau
Stiftung) Französische Version: Le chemin du paradis |
1930: Hokuspokus Englische Version: The Temporary Widow |
| 1930: Liebeswalzer Englische Version: Love Waltz |
1931: Der Kongreß tanzt
(→ Murnau
Stiftung) Französische Version: Le congrès s'amuse Englische Version: Congress Dances |
| 1931: Ihre
Hohheit befiehlt Französische Version: Princesse, à vos ordres! |
1931: Nie wieder Liebe Englische Version: Calais - Dovres |
| 1931: Zwei Herzen und ein Schlag Französische Version: La fille et le garçon |
1932: Quick Französische Version: Quick |
| 1932: Ein Blonder Traum Französische Version: Une rêve blond Englische Version: Happy Ever After |
1933: Ich und die Kaiserin Französische Version: Moi et l'impératrice Englische Version: The Only Girl |
| 1933: I Am Suzanne (Ich bin Susanne) | 1933: My Lips Betray (Meine Küsse lügen nicht) |
| 1933: My Weakness | 1935: Let's Live Tonight (Leise kommt das Glück zu Dir) |
| 1935: Invitation to the Waltz | 1935/39: Schwarze Rosen Französische Version: Roses noires Englische Version: Did I Betray |
| 1936: Glückskinder Französische Fassung: Les gais lurons |
1937: Sieben Ohrfeigen |
| 1937: Fanny Elssler | 1938: Capriccio |
| 1939: Castelli in aria Deutsche Fassung: Ins blaue Leben |
1939: Frau am Steuer |
| 1940 : Schuberts Liebestraum | 1940: Miquette |
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