Portrait von Mickey Rooney, aufgenommen 1986 in Los Angeles (Kalifornien);  Quelle: commons.wikimedia.org bzw. Wikipedia; Urheber: Allan Warren (www.allanwarren.com); Diese Datei ist unter der Creative Commons-Lizenz Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported lizenziert. Es ist erlaubt, die Datei unter den Bedingungen der GNU-Lizenz für freie Dokumentation, Version 1.2 oder einer späteren Version, veröffentlicht von der Free Software Foundation, zu kopieren, zu verbreiten und/oder zu modifizieren; es gibt keine unveränderlichen Abschnitte, keinen vorderen und keinen hinteren Umschlagtext. Der vollständige Lizenztext ist im Kapitel GNU-Lizenz für freie Dokumentation verfügbar. Mickey Rooney wurde am 23. September 1920 als Joe Yule Jr. im New Yorker Stadtteil Brooklyn geboren und wuchs in Kalifornien auf. Den Grundstein zu seiner Karriere legte Mickey Rooney mit 17 Monaten, als er bei einem Auftritt seiner Eltern, den Varietékünstlern James Thomas Reilly und Nell Carter, auf die Bühne krabbelte und sofort in die Show integriert wurde. Die Eltern ließen sich scheiden, da war der kleine Joe erst drei Jahre alt und die Mutter zog mit ihm nach Kansas City (Missouri), um sich dann 1926 in Kalifornien niederzulassen. Sein Filmdebüt gab er bereits mit sechs Jahren in dem Streifen "Not to be Trusted", seine Karriere im Filmgeschäft begann ein Jahr später mit einer Kurzfilmgrotesk-Serie; in diesen noch stummen Kinofilmen verkörperte er zwischen 1927 und 1933 den Comic-Helden Mickey McGuire, dessen Vornamen er dann auch privat benutzte; mit 14 Jahren hörte er nach über 40 Produktionen auf, weil er für die Rolle zu alt geworden war und kehrte zunächst ans Varieté zurück.
  

Foto: Portrait von Mickey Rooney, aufgenommen 1986 in Los Angeles (Kalifornien)
Quelle: commons.wikimedia.org bzw. Wikipedia
Urheber: Allan Warren*) (www.allanwarren.com)
Diese Datei ist unter der Creative Commons-Lizenz Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported lizenziert. Weitere Angaben zur Lizenz siehe hier
*) Link: Wikipedia, englisch

1934 unterschrieb Rooney einen Vertrag bei MGM, Max Reinhardts und William Dieterles Shakespeare-Verfilmung "Ein Sommernachtstraum"1) (1935, A Midsummer Night's Dream2)) bot dem Schauspieler, der 1932 den Künstlernamen "Mickey Rooney" angenommen hatte, erstmals die Gelegenheit, in der Rolle des "Puck" neben Olivia De Havilland als "Hermia" und Dick Powell als "Lysander" sein beachtliches schauspielerisches Talent unter Beweis zu stellen. Sein markantes, sommersprossiges Gesicht, seine roten Haare und sein respektloses und lockeres Auftreten wurden zu seinen Markenzeichen und begeisterten sowohl das Publikum als auch die Kritiker. Walt Disney behauptete sogar, Mickey Mouse nach Rooney benannt zu haben (Quelle: Wikipedia). 

Zum gefeierten Kinderstar avancierte er zwei Jahre später mit der Rolle des Andy Hardy in "A Family Affair" (1937), weitere Streifen dieser Reihe wie "Judge Hardy's Children" (1938), "Love Finds Andy Hardy" (1938), "Judge Hardy and Son" (1939) oder "Andy Hardy's Double Life" (1942) sollten folgen. Noch größere Popularität erreichte er zwischen 1939 und 1943 als Partner von Judy Garland in den Musicals "Babes in Arms"2) (1939, Musik ist unsere Welt; Oscar-Nominierung), "Strike Up the Band" (1940, Heiße Rhythmen in Chicago), "Babes on Broadway" (1941) und "Girl Crazy" (1943). Sie wurde die beste Freundin des privat sehr scheuen und zurückhaltenden Schauspielers und lud ihn später häufig in ihre Fernsehshows als Gast ein.
Seit Ende der 1930er Jahre gehörte der 1,59 Meter kleine Mann zu den ganz Großen unter Amerikas Publikumslieblingen, 1938 wurde Rooney mit dem Kinder-Oscar, dem "Academy Juvenile Award" ausgezeichnet und das brachte ihm noch einmal sehr viel Popularität. Unter der Regie von Norman Taurog spielte er an der Seite von Spencer Tracy als Pater Flanagan in "Teufelskerle"2) (1938, Boys Town3))  und "Das sind Kerle" (1941, Men of Boys Town), den Huckleberry Finn in der Mark Twain-Adaption "Die Abenteuer des Huckleberry Finn" (1939, The Adventures of Huckleberry Finn) und den "jungen Tom Edison"2) (1940, Young Tom Edison). Taurog war auch der Regisseur von "Broadway Melodie 1940", in der Rooney ebenfalls auftrat, mit der damals 12-jährigen Elizabeth Taylor drehte er den rührseligen Familienstreifen "Kleines Mädchen, großes Herz"1) (1944, National Velvet2)), für seine bemerkenswerte Leistung in Clarence Browns Melodram "…und das Leben geht weiter" (1943, The Human Comedy) bzw. die Rolle des jungen Homer Macauley erhielt er seine zweite Oscar-Nominierung.
 
Während des 2. Weltkriegs unterbrach Rooney für zwei Jahre seine Karriere und ging zur Armee. Anschließend konnte er zwar mit Filmen wie dem Krimi "Tödliches Pflaster Sunset Strip"1) (1951, The Strip), dem Western "Der Arm des Bösen" (1951, My Outlaw Brother) oder dem Gangsterstreifen "Auf gefährlicher Straße" (1954, Drive a Crooked Road) an seine Erfolge anknüpfen, dennoch begann seine Popularität zu schwinden. Mickey Rooney versuchte sich nun mit unterschiedlichem Erfolg als Regisseur, Entertainer, Komponist und Unternehmer, Versuche als Produzent endeten im Bankrott. In den frühen 1950er Jahren wechselte er – mehr zufällig – das Rollenfach und spielte seriöse, gereifte Erwachsene. Ernste Rollen hatte er hat er schon früher gespielt, so den jungen Boxer in "Killer McCoy"1) (1947) von Regisseur Roy Rowland, Jahre später sah man ihn in dem Kriegsdrama "Ein Fetzen Leben"2) (1956, The Bold and the Brave) und für die Rolle des Soldaten Dooley wurde ihm die dritte Oscar-Nominierung zuteil. In Don Siegels Biopic "So enden sie alle" (1957, Baby Face Nelson), einer der besten Gangsterfilme der 50er Jahre, glänzte er in der Hauptrolle des psychotischen und völlig gnadenlosen Killers Lester M. "Baby Face Nelson" Gillis (1908 – 1934; siehe auch Wikipedia).
Wenn auch nicht mehr in Hauptrollen, war Rooney nach wie vor als Schauspieler im Dauereinsatz, darunter 1961 als Mr. Yunioshi in Blake Edwards' Klassiker "Frühstück bei Tiffany"2) (Breakfast at Tiffany's), 1963 als Ding 'Dingy' Bell in Stanley Kramers preisgekrönten turbulenten Komödie "Eine total verrückte Welt"2) (It's a Mad Mad Mad Mad World), 1977 als Leuchtturmwärter Lampie in der Walt Disney-Produktion "Elliot, das Schmunzelmonster"2) (Pete's Dragon) oder als der in die Jahre gekommenen Jockey Henry Dailey in Francis Ford Coppolas Abenteuer "Der schwarze Hengst"2) (1979, The Black Stallion), für die Rooney seine vierte Oscar-Nominierung erhielt. Filme wie die Fantasykomödie "Erik, der Wikinger"2) (1989, Erik the Viking) und die Rolle des Großvaters des Protagonisten alias Tim Robbins sind zu nennen, bis heute ist Mickey Rooney, wenn auch nur sporadisch, mit prägnanten Nebenrollen auf der Leinwand präsent. Zu seinen Arbeiten vor der Kinokamera zählen die Komödien "Schweinchen Babe in der großen Stadt"2) (1998, Babe: Pig in the City) mit der Figur des alten Fugly Floom oder die heitere Geschichte "Nachts im Museum"2) (2006, Night at the Museum). Danach wirkte Rooney in Kinoproduktionen wie "The Yesterday Pool" (2007), "Wreck the Halls" (2008), "Bamboo Shark" (2009) oder "Now Here" (2010) mit, zuletzt drehte er "The Voices from Beyond" (2010), "Driving Me Crazy" (2010) und "Night Club" (2011).
 
Überdurchschnittliche Leistungen zeigte Rooney auch am Broadway, wie 1979 in "Sugarbabies" oder als TV-Darsteller. Für die Titelrolle eines geistig Behinderten in dem Fernsehspiel "Bill" erhielt er 1982 den "Golden Globe", 1990 beispielsweise begeisterte er die Zuschauer mit der Hauptrolle in "Ein Opa zu Weihnachten" (Home for Christmas). Zwischen 1954 und 1955 hatte er eine eigene TV-Show, "The Mickey Rooney Show" und war 1964 in 17 Folgen der TV-Serie "Mickey" zu sehen. Daneben unternahm er bis in die 90er zahlreiche Tourneen durch Nightclubs. Trotz diverser finanzieller Desaster und eines turbulenten Privatlebens gelang es Mickey Rooney über Jahrzehnte hinweg " wie ein Gummiball immer wiederzukommen". 1963 erschienen seine Memoiren "i.e. An Autobiography".
Alles in allem wirkte Rooney in über 300 Filmen mit, für seine Verdienste um den amerikanischen Film wurde Rooney 1983 mit einem "Ehren"-Oscar für sein Lebenswerk ausgezeichnet. Der Schauspieler Mickey Rooney, der trotz vier Oscar-Nominierungen den "echten" Oscar nie erhalten hat, kann zu Recht als lebende Legende Hollywoods angesehen werden.
Am 23. September 2010 feierte Mickey Rooney, den das "Guinness Buch der Rekorde" als den Schauspieler mit der längsten Leinwandkarriere führt, seinen 90. Geburtstag und auch im hohen Alter ist das kleine "große" Energiebündel nicht zu bremsen. Den runden Geburtstag beging er während seiner Tournee "Let's Put On A Show", mit der er gemeinsam mit seiner Frau Jan quer durch Nordamerika reist. Noch immer mischte er im Showbiz mit, ist bei Film und Fernsehen sowie auf Bühne präsent und übernimmt Sprecherrollen.

Rooneys Liste seiner Ehen kann sich sehen lassen, acht Mal trat er vor den Traualtar: Anfang Januar 1942 heiratete er den Hollywoodstar Ava Gardner3) (1922 – 1990), die Ehe wurde jedoch wenige Monate später am 21. Mai 1943 geschieden. Danach heiratete er Ende September 1944 Betty Jane Rase4) (1927 – 2002), von der er sich trotz der zwei gemeinsamen Kinder Mickey Rooney Jr.4) (geb. 1945) und Tim Rooney4) (1947 – 2006) am 3. Juni 1948 offiziell trennte. Die am 3. Juni 1949 geschlossene Ehe mit der Schauspielerin Martha Vickers4) (1925 – 1971) endete am 25. September 1952 vor dem Scheidungsrichter, auch aus dieser Verbindung stammt ein Kind, der 1950 geborene Sohn Teddy Rooney. Ehefrau Nummer 4 wurde 1952 die Schauspielerin Elaine Devry4), von der er sich Mitte Mai 1958 scheiden ließ. Wenig später gab er am 1. Dezember 1958 seiner Kollegin Carolyn Mitchell das Ja-Wort, die tragischerweise am 31. Januar 1966 ermordet wurde. Nach einer Zeit tiefer Depression heiratete er am 10. September 1966 eine guten Freundin seiner verstorbenen Frau, Marge Lane, die ihm bei der Erziehung seiner vier kleinen Kinder (Kelly Ann, Kerry Yule, Michael Joseph Kyle und Jimmy) aus der Ehe mit Carolyn Mitchell beistehen sollte; diese Beziehung dauerte jedoch insgesamt nur 100 Tage. Am 27. Mai 1969 machte Rooney einen neuen Versuch und trat mit Carolyn Hockett vor den Traualtar, aber finanzielle Probleme beendeten 1975 auch diese Verbindung, aus der die Kinder Jimmy und Jonelle Rooney stammen. Seine letzte Ehe schloss Rooney, Vater von neun Kindern, am 18. Juli 1978 mit der Sängerin Jan Chamberlain4), mit der er verschiedentlich vor der Kamera stand und auch auf Tournee geht. Gemeinsame Interessen wie beispielsweise die Musik – noch 2006 nahmen beide gemeinsam ein Weihnachtsalbum auf – oder auch das Engagement in verschiedenen Tierschutzorganisationen haben diese inzwischen fast 30-jährige Beziehung stabil bleiben lassen; das Paar lebt heute im kalifornischen Westlake Village.
 

Link: 1) prisma-online.de, 2) Wikipedia (deutsch), 3) Kurzportrait innerhalb dieser HP, 4) Wikipedia (englisch) Stand März 2011
Lizenz Foto Mickey Rooney (Urheber Allan Warren): Es ist erlaubt, die Datei unter den Bedingungen der GNU-Lizenz für freie Dokumentation, Version 1.2 oder einer späteren Version, veröffentlicht von der Free Software Foundation, zu kopieren, zu verbreiten und/oder zu modifizieren; es gibt keine unveränderlichen Abschnitte, keinen vorderen und keinen hinteren Umschlagtext. Der vollständige Lizenztext ist im Kapitel GNU-Lizenz für freie Dokumentation verfügbar.
Textbausteine des Kurzportraits von www.prisma-online.de
Offizielle (englischsprachige) Website: www.mickeyrooney.com; siehe auch Wikipedia
   
Kinofilme (Auszug)
Filmografie bei www.imdb.de
1926: Not to Be Trusted 1930: Mickey's Bargain
1931: Mickey's Stampede 1932: Sin's Pay Day
1932: My Pal, the King (Mein Freund, der König) 1932: Fast Companions
1933: Love Birds 1933: The Broadway to Hollywood
1933: The World Changes 1933: The Big Chance
1933: The Chief 1933: The Big Cage
1934: Death on the Diamond 1934: Blind Date
1934: Hide-Out 1934: The Lost Jungle
1934: I Like It That Way 1934: Half a Sinner
1934: Manhattan Melodrama 1935: Ah, Wilderness! (Stürme der Jugend)
1935: A Midsummer Night's Dream (Ein Sommernachtstraum) 1935: Reckless (Die öffentliche Meinung)
1935: The Healer 1935: The County Chairman
1936: Down the Stretch 1936: The Devil Is a Sissy (Drei kleine Gangster)
1936: Little Lord Fauntleroy (Der kleine Lord) 1936: Riffraff
1937: You're Only Young Once 1937: Thoroughbreds Don't Cry
1937: Live, Love and Learn 1937: Slave Ship (Das Sklavenschiff )
1937: Hoosier Schoolboy 1937: Captains Courageous (Manuel, der Fischer)
1937: A Family Affair 1938: Andy Hardy's Dilemma
1938: Out West with the Hardys 1938: Lord Jeff
1938: Stablemates 1938: Hold That Kiss
1938: Boys Town (Teufelskerle) 1938: Judge Hardy's Children
1938: Love Finds Andy Hardy 1938: Love Is a Headache
1939: The Adventures of Huckleberry Finn (Huckleberry Finn)
1939: Judge Hardy and Son 1939: Babes in Arms (Musik ist unsere Welt)
1939: The Hardys Ride High 1939: Andy Hardy Gets Spring Fever
1940: Strike Up the Band (Heiße Rhythmen in Chicago) 1940: Young Tom Edison (Der junge Edison)
1940: Andy Hardy Meets Debutante 1941: Babes on Broadway
1941: Life Begins for Andy Hardy 1941: Andy Hardy's Private Secretary
1941: Men of Boys Town (Das sind Kerle) 1942: Andy Hardy's Double Life
1942: The Courtship of Andy Hardy 1942: A Yank at Eton
1943: The Human Comedy (Und das Leben geht weiter) 1943: Girl Crazy
1943: Thousands Cheer 1944: Andy Hardy's Blonde Trouble
1944: National Velvet (Kleines Mädchen, großes Herz) 1947: Love Laughs at Andy Hardy
1947: Killer McCoy 1948: Words and Music
1948: Summer Holiday 1949: The Big Wheel (Die Todeskurve)
1950: He's a Cockeyed Wonder 1950: Quicksand
1950: The Fireball Rollschuhfieber) 1951: My Outlaw Brother (Der Arm des Bösen)
1951: The Strip (Tödliches Pflaster Sunset Strip) 1952: Sound Off
1953: A Slight Case of Larceny 1953: Off Limits (Eintritt verboten)
1953: All Ashore (In jedem Hafen eine Braut) 1954: The Bridges at Toko-Ri (Die Brücken von Toko-Ri)
1954: The Atomic Kid 1954: Drive a Crooked Road
1955: The Twinkle in God's Eye 1956: The Bold and the Brave (Ein Fetzen Leben)
1956: Francis in the Haunted House 1956: Magnificent Roughnecks
1957: Baby Face Nelson (So enden sie alle) 1957: Operation Mad Ball (Selten so gelacht)
1958: A Nice Little Bank That Should Be Robbed 1958: Andy Hardy Comes Home
1959: The Big Operator (Der große Schwindler) 1959: The Last Mile (Eine Meile Angst)
1960: Platinum High School (Insel der Sadisten) 1961: Everything's Ducky
1961: The Private Lives of Adam and Eve 1961: Breakfast at Tiffany's (Frühstück bei Tiffany)
1961: King of the Roaring 20's – The Story of Arnold Rothstein 1962: Requiem for a Heavyweight (Die Faust im Gesicht)
1963: It's a Mad Mad Mad Mad World (Eine total, total verrückte Welt) 1964: The Secret Invasion
1965: How to Stuff a Wild Bikini 1965: Twenty-Four Hours to Kill (In Beirut sind die Nächte lang)
1966: The Devil in Love 1966: Ambush Bay (Verrat in der Bucht)
1968: Vienna 1968: Skidoo
1969: 80 Steps to Jonah (80 Schritte bis zum Glück) 1969: The Extraordinary Seaman
1969: The Comic 1970: Hollywood Blue
1970: Cockeyed Cowboys of Calico County 1971: The Manipulator
1972: Richard 1973: The Godmothers (Der Boß läßt herzlich grüßen)
1974: Rachel's Man 1974: Thunder County
1975: From Hong Kong with Love 1975: Ace of Hearts
1976: Find the Lady (Alle entführen Victoria) 1977: Pete's Dragon (Elliot, das Schmunzelmonster)
1977: The Domino Principle (Das Domino Komplott) 1978: The Magic of Lassie (Unsere Lassie)
1979: Arabian Adventure (Im Banne des Kalifen) 1979: The Black Stallion (Der schwarze Hengst)
1981: The Emperor of Peru 1986: Lightning, the White Stallion
1989: Erik the Viking (Erik, der Wikinger) 1991: My Heroes Have Always Been Cowboys
1992: The Legend of Wolf Mountain (Wolf Mountain) 1992: The Milky Life
1992: Maximum Force 1992: Silent Night, Deadly Night 5: The Toy Maker
1994: Making Waves (Eine himmlische Versuchung) 1994: Revenge of the Red Baron
1994: The Outlaws: Legend of O.B. Taggart 1994: That's Entertainment! III
1997: Animals 1997: Killing Midnight
1997: Boys Will Be Boys 1998: The Face on the Barroom Floor
1998: Internet Love 1998: Michael Kael contre la World News Company
1998: Sinbad: The Battle of the Dark Knights
(Sindbad – Die Schlacht der schwarzen Ritter)
1998: Babe: Pig in the City 
(Schweinchen Babe in der großen Stadt)
2000: The First of May 2002: Topa Topa Bluffs
2004: Paradise 2005: Strike the Tent
2006: Night at the Museum (Nachts im Museum) 2007: The Yesterday Pool
2008: Wreck the Halls 2008: Lost Stallions: The Journey Home
2009: Saddle Up with Dick Wrangler & Injun Joe 2010: Gerald
2010: Now Here 2010: The Voices from Beyond
2010: Driving Me Crazy 2011: Night Club
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