Seine zu DDR-Zeiten rund 60 Hauptrollen trugen dem Schauspieler nicht nur zahlreiche Preise ein wie u. a. 1963
den "Kunstpreis der DDR" sowie 1972 den "Nationalpreis zweiter Klasse" für
sein exzellentes Spiel in dem Vierteiler "Die Verschworenen" (1971),
den Martin Eckermann nach dem gleichnamigen Roman von Helmut Sakowski für das
Fernsehen inszeniert hatte. Auch die Zuschauer wählten ihn fünf Mal hintereinander
zum "beliebtesten Schauspieler der DDR", 1975 wurde er
zum "DDR-Fernsehkünstler des Jahres" ernannt.
Als Mueller-Stahl 1976 gegen die Biermann-Ausbürgerung öffentliche
Kritik geäußert hatte, wurde er mit einem dreijährigen Berufsverbot belegt.
Er nutzte diese unfreiwillige Ruhepause, um einen Roman zu schreiben; das Ergebnis,
"Verordneter Sonntag", in dem er die Geschichte dreier Schauspieler, die in
eine schwere Krise geraten, erzählt, wurde von der Kritik hochgelobt.
1980 entschied sich Mueller-Stahl dann für eine Übersiedlung nach Westberlin, zog später
nach Schleswig-Holstein und konnte
nahtlos an seine Erfolge anknüpfen, was nicht allen ausgereisten
DDR-Künstlern gelang. Zahlreiche Engagements an Theaterbühnen,
vor allem aber Rollen in Film- und Fernsehproduktionen machten ihn schnell auch im Westen zum
Star. Mit Filmen wie Fassbinders "Lola" (1981), in dem er den
seriösen Baudezernaten von Bohm mimte und für seine Leistung den
Bundesfilmpreis einheimste, oder seiner Rolle
des Max Rehbein in "Die Sehnsucht der Veronika Voss" (1982) wurde der
Schauspieler auf der Leinwand zu einem gefragten Darsteller.
Die Links führen zu deutsches-filmhaus.de
Foto mit freundlicher Genehmigung von Einhorn-Film
© Einhorn-Film/Weltlichtspiele Kino GmbH
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Unter anderem
spielte er 1981 den Agenten des DDR-Staatssicherheitsdienstes Harald Liebe in Niklaus Schillings
spannender Spionagegeschichte "Der Westen
leuchtet", 1985 eindringlich den Bauern und Kriegsgewinnler Leon Wolny
in Agnieszka Hollands Liebesdrama "Bittere Ernte"1) und wurde
dafür im selben Jahr
mit dem Darstellerpreis der Internationalen Filmfestspiele von Montreal geehrt.
Ein Jahr später war er neben Klaus Maria Brandauer als Kronprinz in Istvan Szabos Oscar-gekürtem
"Oberst Redl" zu
sehen; 1986 agierte er als Chef der grauen Männer in Johannes Schaafs "Momo"
nach dem Roman von Michael Ende.
Weitere interessante Rollen in den 80er Jahren waren
neben verschiedenen Auftritten in beliebten Krimi-Reihen wie
"Tatort", "Derrick" oder "Ein Fall für Zwei"
beispielsweise der Graf Pergen in Miloslav Luthers Biografie "Vergeßt Mozart" (1985),
der Inspektor Alex Glass in Peter Patzaks Thriller "Killing Blue" (1988) oder der Baron von Rastchuk
in Bernhard Wickis Joseph Roth-Adaption "Das Spinnennetz" (1989). Am Rande ist noch zu erwähnen, dass
es der Schauspieler Mitte der 80er Jahre ablehnte,
die Rolle des Prof. Brinkmann in der "Schwarzwaldklinik"
zu übernehmen.
Das Foto wurde mir freundlicherweise von der Fotografin Virginia Shue
(Hamburg) zur Verfügung gestellt.
Das Copyright liegt bei Virginia Shue.
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Anfang der 90er Jahre begann für Armin Mueller-Stahl eine steile internationale
Karriere, er ging nach Hollywood und pendelte privat und beruflich zwischen
Berlin und Los Angeles. Bereits 1989 hatte er unter der Regie von Costa-Gavras in
den USA in dem Film "Music Box" als Mike Laszlo, einem Nazi,
der seine Vergangenheit auszuradieren
versucht, debütiert.
Zum Oscar-Anwärter avancierte er 1990 mit
seiner Rolle des russisch-jüdischen Einwanderers Sam Krichinsky mit dem
zweiten Film, Barry Levinsons Drama "Avalon".
Zahlreiche weitere Rollen in erfolgreichen Kinofilmen folgten, darunter 1991 die des Helmut Grokenberger
in Jim Jarmuschs Episodenfilm "Night on Earth"2),
1992 die Titelrolle des
auf Meißner Porzellan versessenen Barons Kaspar Joachim von Utz
in George Sluizers "Utz" nach dem gleichnamigen Roman von Bruce Chatwin, für
den der Schauspieler in Berlin den "Silbernen Bären" erhielt.
1993 agierte Armin Mueller-Stahl als "Der Kinoerzähler" in Bernhard Sinkels gleichnamigem
Film und war unter der Regie von Bille August der Severo del Valle in
der gefühlvollen Familiensaga "The House of the Spirits"2) (Das
Geisterhaus); 1996 trat er als der Graf von Kaltenborn neben einem
beeindruckenden John Malkovich in Volker Schlöndorffs bildgewaltigen
Literaturverfilmung "Der
Unhold" in Erscheinung, um im gleichen Jahr in Scott Hicks'
Künstlerbiografie "Shine"1)
(Shine Der Weg ans Licht) auf der Leinwand zu brillieren. Für die Darstellung des
tyrannischen Vaters des jungen Pianisten David Helfgott (Geoffrey Rush) in letztgenanntem Film
wurde Mueller-Stahl erneut für den Oscar nominiert diesmal als bester Nebendarsteller.
Mueller-Stahl spielte 1997 den Dimitri Vertikoff
in Mimi Leders Action-Thriller
"The Peacemaker"2) (Projekt Peacemaker,
mit George Clooney) und in
David Finchers Abenteuer "The
Game" (The Game Das Geschenk seines Lebens) den Anson Baer an der
Seite von Michael Douglas; in Peter Kassovitz' Neuverfilmung von Jurek Beckers Roman
"Jakob der Lügner"1)
verkörperte der Schauspieler 1999 neben Robin Williams
eindrucksvoll den Ghetto-Arzt Dr. Kirschbaum sowie ein Jahr später den
Bertold 'Barry' Bohmer in Jean Stewarts Sportlerdrama "The Long Run".
1996 gab Armin Mueller-Stahl sein Regie-Debüt mit "Gespräch mit dem
Biest"1), in dem er auch die Hauptrolle, des inzwischen 97jährigen Adolf Hitler, der
in einem Bunker in Berlin lebt und ein langes, tödlich endendes Gespräch mit einem US-Historiker
hat, übernahm; auch das Drehbuch stammte von ihm.
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Im deutschen Fernsehen glänzte der Schauspieler 2001 als
Schriftsteller Thomas Mann in dem preisgekrönten Dreiteiler
"Die Manns Ein Jahrhundertroman"2),
welcher von Heinrich Breloer mit zahlreichen Zeitdokumenten in Szene gesetzt worden war und in dem Thomas Manns jüngste
Tochter Elisabeth Mann Borgese
(1918 2002) erstmals über ihre berühmte Familie
erzählte. In einem Interview sagte Mueller-Stahl unter anderem "Wenn ich Thomas Mann so gespielt hätte,
wie er tatsächlich aufgetreten ist, hätte ich ihn lächerlich gemacht und mich dazu.
Ich habe dann überlegt, wie spielst du diese Figur? Und ich bin drauf gekommen:
Ich spiele sie gar nicht. Ich leihe mich ihm aus. Ich leihe der Figur Thomas Mann meinen Körper und meine Stimme."
(Quelle: Freies Wort Suhl)
Nicht zuletzt wegen der eindrucksvollen Darstellung Mueller-Stahls,
aber auch seiner herausragenden Mitspieler wie Jürgen Hentsch (Heinrich Mann),
Monika Bleibtreu (Katia Mann), Sebastian Koch (Klaus Mann) oder Veronica Ferres (Nelly Kröger Mann)
erhielt der Film als einzige deutsche Fernsehproduktion
2002 in New York einen "Emmy". Das Regieteam und das Schauspielerensemble
hatte im gleichen Jahr den "Adolf-Grimme-Preis" sowie den
"Deutschen Fernsehpreis" erhalten .
Das Foto wurde mir freundlicherweise von dem Fotografen Edmond Frederik
zur Verfügung gestellt.
© Edmond Frederik
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Danach stand Armin Mueller-Stahl nur noch sporadisch vor der Kamera, zu
seinen jüngeren Arbeiten zählt nach "The
Dust Factory – Die Staubfabrik"2) (2004) Margarethe von Trottas hochkarätig besetztes
Melodram "Ich bin die Andere"2) (2006), in dem er den Vater der
Protagonistin Carolin Winter (Katja Riemann), den herrischen Karl Winter mimte.
In dem Thriller "Eastern Promises"2) (2007, Tödliche Versprechen Eastern Promises) des kanadischen
Regisseurs David Cronenberg ist er als Oberhaupt eines Verbrecherclans in der kriminellen Unterwelt Londons
zu sehen, in der russischen Produktion "Leningrad" (2005),
einem Kriegsdrama von Aleksandr Buravsky, gehörte er ebenfalls zur Besetzung.
Sehenswert ist auch Tom Tykwers Politthriller "The
International"2), der sich kritisch mit der globalen
Verquickung von Politik und Finanzmarkt auseinandersetzt und in dem
Mueller-Stahl neben den Hauptdarstellern Clive Owen und Naomi Watts einen der
Bösewichte mimt; Kinostart in Deutschland war der 12. Februar 2009.
Rund einen Monat später, am 13. März 2009, startete der Thriller "Illuminati"2)
(Angels and Demons) nach dem gleichnamigen Bestseller-Roman von Dan Brown in
den deutschen Kinos; Armin Mueller-Stahl verkörpert darin den Kardinal Strauss.
Foto: Armin Mueller-Stahl während der Berlinale 2006
Foto mit freundlicher Genehmigung von Bodo Petermann
© Bodo Petermann, BP PHOTO (www.bpphoto.de)
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Bereits im Herbst 2006 hatte der Künstler gegenüber der Presse verlauten
lassen, dass er seine schauspielerische Karriere beenden, nur noch zwei,
drei Rollen spielen wolle, sich vorwiegend der Malerei, der Musik und der Förderung junger Künstler
widmen wolle. Aktuell ist er auch als Familienoberhaupt
Johann Buddenbrook in Heinrich Breloers Neuverfilmung von Thomas Manns
Jahrhundertwerk "Die Buddenbrooks"2) zu
bewundern. Die im Spätsommer 2007
begonnene Produktion mit Stars wie Iris Berben, Sylvester Groth, August Diehl und Jessica Schwarz
startete am 25. Dezember 2008 als Kino-Spielfilm und soll später als TV-Mehrteiler
in der ARD ausgestrahlt werden. Im Rahmen der Dreharbeiten entstanden Mueller-Stahls
Lithographien "Übermalungen eines Drehbuchs", das Buch mit Texten von Heinrich Breloer, Herwig Guratzsch
und Armin Mueller-Stahl
kam zeitgleich zum Kinostart im Dezember 2008 auf den Markt.
Für seine darstellerischen Leistungen erhielt der Schauspieler im Verlaufe der
Jahre zahlreiche Preise; neben den genannten Auszeichnungen, die er in der
ehemaligen DDR verliehen bekam, wurde sein Lebenswerk 1997 mit
der "Berlinale-Kamera" gewürdigt. Er gehört in Hollywood der
Akademie an, die den Oscar verleiht und 1998 erhielt er in Chicago die
Ehrendoktorwürde des "Spertus Institute for Jewish Studies". Im
Jahre 2005 überreichte ihm der Bremer Kulturverein den "Hansepreis
für Völkerverständigung" für sein Lebenswerk, seit 2006 gehört
Mueller-Stahl zu den Trägern der "Carl-Zuckmayer-Medaille". Am
4. Mai 2007 wurde der Künstler bei der Verleihung des
57. Deutschen Filmpreises mit dem Ehrenpreis für sein Lebenswerk
ausgezeichnet. Mit der "Ehren-Lola" würdigte
die Deutsche Filmakademie Mueller-Stahls "herausragenden Verdienste um den deutschen Film"
und bezeichnete ihn als "sensiblen Menschendarsteller". Einen
"Bambi" konnte er am 29. November 2007 in der Kategorie "Schauspieler
national" bei der Verleihung des Medienpreises im Düsseldorfer Congress
Center entgegennehmen.
Am 23. Mai 2008 folgte die "Goldene Feder", ein Medienpreis, der von der Bauer
Verlagsgruppe seit dem Jahr 2000 in mehreren Kategorien jährlich verliehen wird,
sowie das "Große Bundesverdienstkreuz mit Stern". Am 3. Februar 2009
ehrte ihn im Rahmen eines festlichen Gala-Konzertes im Leipziger Gewandhaus die
"Felix-Mendelssohn-Bartholdy-Stiftung" mit dem
"Mendelssohn-Preis", der Personen verliehen wird, die
sich im Mendelssohnschen Sinne um schöpferische Vielfalt,
aufgeschlossenes Denken und kosmopolitisches Handeln verdient gemacht haben.
Wenig später, am 8. Februar 2009, wurde Armin Mueller-Stahl im Rahmen der
"Berlinale 2009" auf dem traditionellen Berlinale-Empfang des Progress-Filmverleihs im Berliner
Rathaus für sein Lebenswerk geehrt. Außenminister und Vizekanzler Frank-Walter Steinmeier
würdigte dabei das künstlerische Schaffen in über 80 Filmen und auch das gesellschaftspolitische
Engagement des 78-jährigen früheren DEFA-Schauspielers, der auch einer der wenigen deutschen Weltstars
sei. Schließlich ist aktuell noch der Ehrenpreis des 14. Filmfestivals Türkei/Deutschland
zu nennen, das vom 26. Februar bis 8. März 2009 in Nürnberg stattfand.
Berlinale 2009: Armin Müller-Stahl bei der Danksagung
Foto mit freundlicher Genehmigung von Hans-Jürgen Furcht (www.hans-juergen-furcht.de)
Projektleiter/Pressestelle: www.filmstadt-quedlinburg.de
© Hans-Jürgen Furcht |
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Nicht nur als Schauspieler und Regisseur machte sich Mueller-Stahl einen
Namen, sondern auch als bildender Künstler und Schriftsteller. Das Multitalent stellte
erstmals in einer Frühjahrausstellung 2001 im Filmmuseum Babelsberg (Potsdam)
einem größeren Fachpublikum und der Kunstkritik
seine Bilder vor. Die mehr als 100 ausgestellten Werke kamen einer kleinen Sensation gleich.
Als "biographische Bilderwelten in Tusche, Öl und Acryl" umriss der
Journalist und Freund des Künstlers Volker Skierka diese Kunst.
1997 veröffentlichte Armin Mueller-Stahl das Buch "Unterwegs nach Hause.
Erinnerungen", in dem er die Stationen seines Lebens aufgeschrieben hat,
1998 erschien im Paul List Verlag das Buch
"In Gedanken an Marie-Louise. Eine Liebesgeschichte". Sein Buch, die
feinfühligen Erzählungen "Hannah", kam im Sommer 2004 auf den
Markt, Ende 2005 folgte der fiktive Roman "Venice. Ein amerikanisches Tagebuch".
Flankiert von Zeichnungen und Skizzen aus seiner kalifornischen Wohnstatt
Venice entfaltet Müller-Stahl eine Geschichte, in der sich Autobiographie und
Fiktion auf originelle Weise mischen. (
) Der Band ist prächtig aufgemacht,
auf Hochglanz gedruckt, was vor allem den zahlreichen Zeichnungen zu Gute
kommt. Hinzu kommen ergänzende, kompetent geschriebene Essays von Hans-Dieter Sommer und
Holger Teschke über den bildenden Künstler und den Schauspieler
Müller-Stahl sowie eine Zeittafel und ein Verzeichnis aller Filme. So ist
"Venice" ein perfektes Geschenkbuch für Fans, aber auch überzeugender
Beweis, dass im Filmstar Armin Müller-Stahl ein echter Schriftsteller steckt.
(Quelle: Deutschlandradio Kultur)
Seine Sammlung mit zehn Geschichten unter dem Titel
"Kettenkarussell" liegt seit Ende August 2006 in den
Buchhandlungen.
Schon 1992 war von Gebhard Hölzl und Thomas Lassonczyk
"Armin Müller-Stahl. Seine Filme sein
Leben" publiziert worden; rechtzeitig zum 70. Geburtstag des
Multitalents, der als einziger Schauspieler der ehemaligen DDR den Schritt
von Babelsberg über Deutschlands Westen nach Hollywood erfolgreich
gewagt hatte, brachte im Oktober 2000 Gabriele Michel "Armin Mueller-Stahl. Die
Biographie" heraus. Zwei Jahre später folgte von Volker Skierka
"Armin Mueller-Stahl. Begegnungen. Eine Biografie in Bildern".
Der Bildband zeigt eine beeindruckende Sammlung gemalter Lebensabschnitte,
aus frühem DDR-Leben, der ersten Zeit im Westen, aus Amerika.
Porträts von Spielberg, Hitchcock, Fassbinder, Stefan Heym und vielen anderen.
Filmische und freundschaftliche Stationen, die Höhen und Tiefen eines Mannes,
der Rollen nur annahm "mit einem für unsere Zeit
wichtigen Anliegen".
Mueller-Stahls Bilder, dazu eine Fülle an Fotos, alles
ist eingebettet in einen ausgesprochen lesenswerten, sachlichen,
dennoch unterhaltenden Text. Zitate aus Interviews mit dem "stillen Star", viele Freunde,
Kollegen, die zu Wort kommen. Anekdoten, Erinnerungen, kleine Begebenheiten,
ein wahrer Schatz an Informationen für die, die den kreativen Mann mit den vielen Gesichtern schätzen
(Zitat der Amazon-Redaktion).
Der Charakterschauspieler, Regisseur, Maler und Schriftsteller Armin Mueller-Stahl,
der inzwischen in mehr als 120 nationalen und internationalen Kino- und
Fernsehfilmen immer wieder seine darstellerische Kraft unter Beweis stellte, ist
seit 1973 mit seiner Frau Gabriele, einer Fachärztin für Dermatologie, verheiratet; 1974 wurde
Sohn Christian geboren. Seine 1968 geschlossene Ehe mit der Schauspielerin
Monika Gabriel2)
(1943 2007) war nach kurzer Zeit gescheitert.
Der Künstler lebt wechselweise in Berlin, Norddeutschland und
in Kalifornien.
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