Christopher Lee wurde am 27. Mai 1922 als Christopher Frank Carandini Lee in London, Großbritannien, geboren. Er war der Sohn einer italienischen Hochadeligen, Contessa Estelle Marie Carandini di Sarzano, und einem hochdekorierten britischen Offiziers, der Oberst beim 60. königlichen Gewehr-Korps war. Die Familie Carandini gehört zu den ältesten Adelsgeschlechtern Europas und führt ihre Wurzeln angeblich bis zu Karl dem Großen zurück. Christopher Lee wurde in der privaten "Summer Fields Schule" unterrichtet und bekam später ein Stipendium für das Eton und ebenfalls für das Wellington College. Nachdem er die Schule verlassen hatte, arbeitete er für einen wöchentlichen Lohn von einem Pfund als Botenjunge in der Londoner Innenstadt.
Während des zweiten Weltkrieges diente Lee in der Royal Air Force und in Spezial-Einheiten. Er wurde für hervorragende Leistungen ausgezeichnet und erwarb den Rang eines "Flight Lieutenant". Nach Kriegsende beschloss er Schauspieler zu werden, aber alle Agenten winkten ab, weil er bei seiner Größe von 1,93 Metern jeden Hauptdarsteller zum Zwerg degradiert hätte. Lee ließ sich jedoch nicht entmutigen und bekam erste kleinere Filmrollen.
  
Das Foto wurde mir freundlicherweise von der Fotografin  Virginia Shue (Hamburg) zur Verfügung gestellt.
Das Copyright liegt bei Virginia Shue.
Christopher Lee 01
Blut für Dracula Zehn Jahre lang blieben winzige Nebenrollen die nüchterne Realität seiner Karriere, nebenbei arbeitete er als Synchronsprecher und Stuntman. Die Wende kam 1957 mit der Hauptrolle als Monster in "Frankensteins Fluch" für das berühmte Horrorfilmstudio "Hammer". Doch die Rolle des Grafen "Dracula", mit den ihn die meisten verbinden, spielte er erst 1958 unter der Regie von Terence Fisher, mit dem er vorher bereits "Frankensteins Fluch" gedreht hatte. Innerhalb von 18 Monaten stand Lee für ein Dutzend ähnliche Filme vor der Kamera und es begann eine endlose Serie meist billig produzierter Kinostreifen, die ihn neben Peter Cushing zum populärsten Darsteller des Horrorfilms machten.
Trotz kompetenter Darstellungen blieb Christopher fast ausschließlich auf diabolische und monströse Typen festgelegt und spielte sie in allen Variationen, inklusive Parodien. Den Dracula sollte er noch so oft mimen, dass Lee als der Blutsauger schlechthin in die Filmgeschichte einging. Auf den transsylvanischen Vampir war er lange Jahre so festgelegt, dass es in manchen Biografien hieß, er sei in Rumänien geboren. Eine andere Rolle, die mit seinem Namen fest verbunden ist, ist die des diabolischen Dr. Fu Man Chu.
  
DVD-Cover mit freundlicher Genehmigung von www.e-m-s.de
Seine Filmarbeit führte Lee sowohl in europäische Studios als auch nach Hollywood. Auf Grund seiner exzellenten Sprachkenntnisse drehte er in Russisch, Französisch, Italienisch, Deutsch, Spanisch und arbeitete in zahlreichen anderen Ländern rund um den Erdball. Er wirkte in fast 300 Filmen und Fernsehproduktionen mit, was ihm einen Eintrag ins Guinness-Buch der Rekorde bescherte.
Immer wieder überraschte Lee sein Publikum durch seine Vielseitigkeit, aber nur in wenigen Filmen konnte er sich vom Klischee des blutrünstigen Monsters lösen, so z.B. 1962 mit seiner Rolle als Sherlock Holmes oder der des Prinz Phillip in dem TV-Film "Charles&Diana – A Royal Love Story" (1982). Christopher Lee war nicht nur Schauspieler, sondern auch ein brillanter Rundfunksprecher und als 1983 der köstliche Zeichentrickfilm "Das letzte Einhorn" deutsch synchronisiert wurde, lieh der britische Schauspieler dem bösen Königs Haggard seine Stimme in deutscher (!) Sprache. Dies wiederholte er auch ein Jahr später bei dem dänischen Zeichentrickspaß "Walhalla".
Dennoch lässt ihn das Klischee des "Ungeheuers" nicht los; auch in einer seiner jüngeren Rolle mimte Lee einen Bösewicht: In "Star Wars II: Angriff der Klon-Krieger" (2002) spielte er den Jedi-Grafen Dooku bzw. den Lord Tyranus, einer Figur, der er auch in "Star Wars III: Die Rache der Sith" (2005) Leben einhauchte.
  
Das Foto wurde mir freundlicherweise von der Fotografin  Virginia Shue (Hamburg) zur Verfügung gestellt. Das Copyright liegt bei Virginia Shue.
Christopher Lee 02
Kein menschliches Wesen allerdings ist der Zauberer Saruman aus "Herr der Ringe". Diese Rolle betrachtet Lee als Krönung seiner über 50-jährigen Filmkarriere. Seit der Erstveröffentlichung der Fantasy-Trilogie Mitte der 50er Jahre hat er die Tolkien-Bücher jedes Jahr gelesen und sich immer gewünscht, in einer Verfilmung mitspielen zu dürfen. Dieser Traum wurde wahr, als ihm die Saruman-Rolle angeboten wurde. "Ein wundervoller Part", schwärmt er in einem Interview. "Ein Unsterblicher, 8000 Jahre alt. Um das auszudrücken, musste ich möglichst 'unmenschlich' agieren. Dieser Saruman kratzt sich natürlich nicht am Kopf oder so."
Zu Lees jüngeren Arbeiten zählt die vollkommen anders geartete Figur des polnischen Kardinals Stefan Wyszyński (1901V– 1982) in John Kent Harrisons zweiteiliger TV-Biografie über Karol Wojtyla, den späteren Papst Johannes Paul II. (2005, Pope John Paul II/Papst Johannes Paul II) mit Oscar-Preisträger Jon Voight in der Titelrolle. Der Film, welcher mit Hilfe des Vatikans und des amtierenden Papstes, Benedikt XVI. an Originalschauplätzen in Rom und Polen entstand, schildert detailliert und ausführlich jedes relevante Ereignis im Leben von Johannes Paul II. (siehe auch Wikipedia)
Im Kino sah man Lee 2005 in Tim Burtons Literaturverfilmung "Charlie und die Schokoladenfabrik" (Charlie And The Chocolate Factory) nach dem gleichnamigen Kinderbuchklassiker von Roald Dahl, mit Johnny Depp in der Rolle des überdrehten, skurrilen Schokoladenfabrikanten Willy Wonka; hier agierte Lee grandios als dessen Vater bzw. bösartiger Zahnarzt Dr. Wonka.
Nach Produktionen wie dem Gangsterthriller "The Heavy – Der letzte Job" (2009, The Heavy), der Satire "Boogie Woogie" (2009) oder dem neuen Streifen aus der "Hammer"-Schmiede "The Resident" (2010) stand Christopher Lee als Kardinal D'Ambroise für den packenden Mystery-Actionfilm "Der letzte Tempelritter" (Season of the Witch) neben Nicolas Cage und Ron Perlman vor der Kamera (Kinostart: 25.03.2011). In dem ersten 3D-Film von Martin Scorsese "Die Entdeckung des Hugo Cabret" (Hugo Cabret) spielt er als Monsieur Labisse an der Seite von Jude Law und Ben Kingsley ebenfalls eine Hauptrolle; als Kinostart wird November 2011 genannt. In den kommenden beiden Teilen von "The Hobbit" will er laut Medienberichten wieder die Rolle des Zauberers Saruman übernehmen. Die Produktion der 3D-Filme begann im Februar 2011, Teil 1 soll im Dezember 2012, Teil 2 im Dezember 2013 in die Kinos kommen.

Neben der Schauspielerei ist und war Christopher Lee auch musikalisch aktiv. Er genoss eine Ausbildung als Opernsänger und sang vor seiner Zeit als Schauspieler in diversen Opernhäusern. Auch in jüngerer Zeit widmet sich Lee wieder der Musik. So wirkte er, hauptsächlich als stimmungsvoller Erzähler, bei einigen Liedern der Power-Metal-Band "Rhapsody" mit. Die Lieder sind auf der EP "The Dark Secret" (2004) und der LP "Symphony Of Enchanted Lands II – The Dark Secret" (ebenfalls 2004) zu hören. Auf der EP "The Magic of the Wizard's Dream" (2005) sind mehrsprachige Versionen des gleichnamigen Liedes zu hören, in der Lee auch als Sänger mitwirkt. Außerdem hat Lee einige Sprechparts auf der 2006 erschienenen "The Sons of Odin"-EP der Heavy Metal Band "Manowar". Auf der 2006 in Deutschland veröffentlichten Doppel-CD "Edgar Allan Poe – Visionen" trägt Lee nicht nur Poes Gedicht "Ein Traum in einem Traume/A Dream Within A Dream" vor, sondern singt auch die Komposition "Leonore".
Mit dem Tolkien Ensemble arbeitete Lee ebenfalls zusammen. Dieses setzt die Gedichte J.R.R. Tolkiens stimmlich und musikalisch in Szene. Die komplette Fassung ist unter dem Namen "The Lord of the Rings – The Complete Songs & Poems" erschienen, in der er den Ent Baumbart singt und zudem die nicht vertonten Gedichte vorträgt.
(Quelle: Wikipedia)

Foto: Christopher Lee beim Pressetermin zu "Star Wars Episode III" (17.05.2005)
Foto mit freundlicher Genehmigung von Bodo Petermann
© Bodo Petermann, BP PHOTO (www.bpphoto.de)

Christopher Lee beim Pressetermin zu "Star Wars Episode III" (17.05.2005)
Seit 1961 ist Lee mit dem früheren dänischen Fotomodell Birgit Kroenke verheiratet und hat mit ihr die Tochter Christina.. Nachdem die Familie einige Zeit in der Schweiz und Kalifornien gelebt hatte, haben sie heute ihr Domizil in Großbritannien. Seine Autobiografie "Lord of Misrule" brachte der Künstler 2004 auf den Markt.
 
Im November 2001 wurde der charismatische Schauspieler von Königin Elizabeth II. zum "Commander of the British Empire" ernannt und darf sich seither den Titel "Sir" im Namen tragen.
  
Siehe auch Wikipedia, www.prisma-online.de sowie die offizielle Homepage www.christopherleeweb.com
unter anderem mit einer Liste der Auszeichnungen, die Christopher Lee erhalten hat.
Stand Februar 2011 
  
Blut für Dracula Blut für Dracula
Originaltitel: Dracula – Prince of Darkness
Horrorfilm, Großbritannien 1965
Regie: Terence Fisher
Drehbuch: John Sansom, Jimmy Sangster
Musik: James Bernard
Kamera: Michael Reed
Darsteller:
Christopher Lee: Graf Dracula, Barbara Shelley: Helen Kent,
Andrew Keir: Abt Shandor, Francis Matthews: Charles Kent, 
Suzan Farmer: Diana Kent, Charles Tingwell: Alan Kent,
Thorley Walters: Ludwig, Philip Latham: Gabor
(Klove in der englischsprachigen Originalfassung)
Peter Cushing: Dr. van Helsing
(in der Eröffnungssequenz aus "Dracula")
DVD-Cover mit freundlicher Genehmigung
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(Die Links führen zu Wikipedia bzw. zum Kurzportrait innerhalb dieser HP)
Der Film basiert auf der Titelfigur des Romans "Dracula" des irischen Schriftstellers Bram Stoker (1847 – 1912).
Kurzinhalt:
Das Blut eines ahnungslosen (und natürlich bald toten) Touristen verleiht Graf Dracula neue Kräfte. Neue Blutorgien folgen. Doch der fahle Sauger unterschätzt die Hartnäckigkeit eines kämpferischen Mönchs, der ihn für immer unter die Erde bringen will…

Schon vor über 30 Jahren versprachen sich Filmproduzenten viel von Fortsetzungen, die nicht immer das hielten, was man sich von ihnen versprach. Ausnahme: "Blut für Dracula". Das nahezu identische Film-, Produzenten- und Darstellerteam des ersten "Hammer"-Draculas konnte seinem Vorbild gerecht werden. Billiger, aber atmosphärisch dichter und überaus finsterer Horror aus den Londoner "Hammer"-Fließbandstudios.
Quelle: www.prisma-online.de; siehe auch Wikipedia

Die Rache des Dr. Fu Man Chu
Originaltitel: Vengeance of Fu Man Chu
Deutschland, Großbritannien 1967
Regie: Jeremy Summers
Drehbuch: Harry Alan Towers
Musik: Malcolm Lockyer, Gert Wilden
Kamera: John von Kotze
Darsteller:
Christopher Lee: Dr. Fu Man Chu, Douglas Wilmer: Commissioner Nayland Smith
Horst Frank: Ronald Moss, Tsai Chin: Lin Tang,
Howard Marion Crawford: Dr. Petrie, Maria Rohm: Ingrid Swenson,
Wolfgang Kieling: Dr. Lieberson, Peter Carsten: Kurt Heller,
Suzanne Roquette: Maria Lieberson, Tony Ferrer: Inspektor Ramos,
Noel Trevarthen: Mark Weston, und andere
Dritter Film der "Dr.-Fu-Man-Chu"-Serie des britischen Produzenten Harry Alan Towers.
(Die Links führen zu Wikipedia bzw. zum Kurzportrait innerhalb dieser HP)
Kurzinhalt:
Der chinesische Oberschurke Fu Man Chu (Christopher Lee) kann es nicht lassen. Nicht nur, dass er in China eine Schreckensherrschaft führt, nun will er auch noch die Weltherrschaft an sich reißen. Sein teuflischer Plan: Alle Polizeichefs durch hypnotisierte Doubles ersetzen. Doch Mark Weston (Noel Trevarthen) vom FBI kommt ihm auf die Schliche …
 
Der Spezialist für Horrorfilme, Christopher Lee, kehrt hier zum vierten Mal als übler Chinese Fu Man Chu zurück, der nur Böses im Schilde führt. Seine Meinung zu der Produktionsreihe: "Der erste Film der neuen Fu Man Chu-Serie ("Ich, Dr. Fu Man Chu", 1965) war der einzig wirklich gute Film. "Viel zu oft werden allerdings erfolgreiche Pilotfilme mit schlechten Wiederholungen fortgesetzt. Dabei bleibt die Qualität auf der Strecke. Auch in der "Chop-Suey-Bondfilm"-Reihe, wie sie die Amis nannten, brachte nur der 1965 gedrehte Pilot großen Erfolg für Lee – auch wenn er ausnahmsweise keinen Blutsauger spielte.
 
Quelle: www.prisma-online.de; siehe auch Wikipedia  
  
Filme mit Christopher Lee (Auszug)
Filmografie bei www.imdb.de
Link: 1) prisma-online.de, 2) Wikipedia
Die Dracula/Vampir-Filme:
1958: Dracula1) (Horror Of Dracula2)) 1959: Schlechte Zeiten für Vampire (Tempi duri per i vampiri)
1961: Vampire gegen Herakles2) (Ercole al centro della terra) 1964: Ein Toter hing am Glockenseil (La cripta e l'incubo)
1964: Il castello dei morti vivi 1965: Blut für Dracula1) (Dracula – Prince of Darkness2))
1968: Die Hexe des Grafen Dracula1) (Curse of the Crimson Altar) 1968: Draculas Rückkehr1) (Dracula Has Risen from the Grave2))
1969: Magic Christian (The Magic Christian) 1969: Wie schmeckt das Blut von Dracula2) (Taste the Blood of Dracula)
1969: Die Pechvögel (One More Time) 1969: Nachts, wenn Dracula erwacht2) (Il Conte Dracula)
1970: Totentanz der Vampire (The House That Dripped Blood) 1970: Dracula – Nächte des Entsetzens2) (Scars of Dracula)
1971: Dracula jagt Minimädchen2) (Dracula A.D. '72) 1971: I, Monster
1973: Dracula braucht frisches Blut2) (The Satanic Rites of Dracula) 1976: Die Herren Dracula2) (Dracula pčre et fils)
Die "Fun Man Chu"-Filme:
1965: Ich, Dr. Fu Man Chu1)  
(The Face of Fu Manchu2))
1966: Die 13 Sklavinnen des Dr. Fu Man Chu1)  
(The Brides of Fu Manchu2))
1966: Die Rache des Dr. Fu Man Chu1)  
(The Vengeance of Fu Manchu2))
1968: Der Todeskuss des Dr. Fu Man Chu2)
(The Blood of Fu Manchu)
1968: Die Folterkammer des Dr. Fu Man Chu2) (The Castle of Fu Manchu)
Die Sherlock-Holmes-Krimis:
1959: Der Hund von Baskerville2) (The Hound of the Baskervilles)
Peter Cushing als Sherlock Holmes, Christopher Lee als Sir Henry Baskerville
1962: Sherlock Holmes und das Halsband des Todes1)
1962: Sherlock Holmes - Im Namen des Teufels 1970: Das Privatleben des Sherlock Holmes2)
(The Private Life of Sherlock Holmes)
Die anderen Krimis und Thriller:
1952: Paul Temple Returns 1957: Am seidenen Faden
1960: Zu heiß zum Anfassen (Too Hot to Handle) 1961: Geheimbund Hongkong (The Terror of the Tongs)
1961: Das Geheimnis der gelben Narzissen2) 1961: Das Rätsel der roten Orchidee
1966: Das Rätsel des silbernen Dreiecks2) 
(Circus of Fear)
1974: James Bond 007 – Der Mann mit dem goldenen Colt2)
(The Man with the Golden Gun)
1975: Diagnosis: Murder 1980: Agent wider Willen (Once Upon a Spy; TV)
1983: Kennwort – Salamander (The Salamander) 1985: Investigator
1989: Die Zeit läuft ab (The Care of Time; TV) 1989: Murder Story
1993: Death Train2) 2004: Die purpurnen Flüsse 2 – Die Engel der Apokalypse2) 
(Les Rivičres pourpres II – Les anges de l'apocalypse)
Die Horror-Filme:
1955: Crossroads 1956: Alias John Preston
1957: Frankensteins Fluch2) (The Curse Of Frankenstein) 1958: Den Tod überlistet (The Man Who Could Cheat Death)
1959: Die Rache der Pharaonen2) (The Mummy) 1960: Schlag 12 in London2) (The Two Faces of Dr. Jekyll)
1960: Stadt der Toten2) (The City of the Dead) 1961: Im Namen des Teufels (The Devil's Agent)
1961: Ein Toter spielt Klavier (Taste of Fear) 1961: Die unheimlichen Hände des Dr. Orlak (The Hands of Orlac)
1962: Doctor from Seven Dials 1963: Das Schloss des Grauens (La vergine di Norimberga)
1963: Der Mörder von Schloss Menliff (La frusta e il corpo) 1964: Die brennenden Augen von Schloss Bartimore (The Gorgon)
1964: Die Todeskarten des Dr. Schreck (Dr. Terror's House of Horrors) 1965: Der Schädel des Marquis de Sade (The Skull)
1967: Haus des Schreckens (Theatre of Death) 1967: Brennender Tod (Night of the Big Heat)
1967: Die Schlangengrube und das Pendel2) 1968: Die Braut des Teufels (The Devil Rides Out)
1969: Der Hexentöter von Blackmoor (The Bloody Judge) 1969: Die Wildkatze
1969: Im Todesgriff der roten Maske2)
(The Oblong Box)
1970: Die lebenden Leichen des Dr. Mabuse2)
(Scream and Scream Again)
1972: Das Dunkel der Nacht (Nothing But the Night) 1972: Horror Express (Horror Express)
1972: Tunnel der lebenden Leichen2) (Nothing But the Night) 1973: The Wicker Man2)
1973: Auferstehung des Grauens (The Creeping Flesh) 1973: Das Grab der lebenden Puppen2) (Dark Places)
1976: The Keeper 1976: Die Braut des Satans (To the Devil a Daughter)
1977: Meatcleaver Massacre 1983: Das Haus der langen Schatten (House of the Long Shadows)
1985: Das Tier II2) (Howling II: Stirba – Werewolf Bitch) 1991: Panga
1994: Funny Man2) (=Horrorkomödie) 1998: Talos – Die Mumie (Tale of the Mummy)
1999: Sleepy Hollow2) (Sleepy Hollow – Köpfe werden rollen) 2001: Cries in the Night: Orlof 2001
Die Science-Fiction-Filme:
1977: Das Ende der Welt (End of the World) 1977: Die Invasion der Raumschiffe2) (Starship Invasions)
1978: Der Sieg der Sternenkinder (Return from Witch Mountain) 1981: Goliath – Sensation nach 40 Jahren2) (Goliath Awaits; TV)
2002: Star Wars: Episode II – Angriff der Klonkrieger2)
(Star Wars: Episode II – Attack of the Clones)
2005: Star Wars III: Die Rache der Sith2)
(Star Wars: Episode III – Revenge of the Sith)
Die Fantasy-Filme:
1965: Herrscherin der Wüste (She) 1978: Das Geheimnis des blinden Meisters2) (Circle of Iron)
1982: Captain Invincible
(The Return of Captain Invincible)
1990: Gremlins II – Die Rückkehr der kleinen Monster2)
(Gremlins 2 – The New Batch)
1990: The Rainbow Thief 2001: Der Herr der Ringe: Die Gefährten2)  
(The Lord of the Rings: The Fellowship of the Ring)
2002: Der Herr der Ringe: Die zwei Türme2)
(The Lord of the Rings: The Two Towers)
2003: Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs2)
(The Lord of the Rings: The Return of the King)
2007: Der Goldene Kompass2) (The Golden Compass) 2011: Der letzte Tempelritter (Season of the Witch)
2012: The Hobbit: Part 1 2013: The Hobbit: Part 2
Die Western:
1959: Rhapsodie in Blei (The Treasure of San Teresa) 1971: In einem Sattel mit dem Tod2) (Hannie Caulder)
Die Abenteuer-Filme:
1951: Wölfe in der Nacht (Valley of Eagles) 1951: Des Königs Admiral2) (Captain Horatio Hornblower R.N.)
1953: Innocents in Paris 1955: Der Schwarze Prinz (The Dark Avenger)
1955: Die Dame des Königs (That Lady) 1955: Sturm über dem Nil (Storm Over the Nile)
1956: Port Afrika (Port Afrique) 1956: Jenseits Mombasa (Beyond Mombasa)
1962: Die Piraten am Todesfluss (The Pirates of Blood River) 1963: Die Teufelspiraten (The Devil-Ship Pirates)
1967: Die Pagode zum fünften Schrecken2) (Five Golden Dragons) 1967: Diana, Tochter der Wildnis (The Face of Eve)
1973: Die drei Musketiere2)
(The Three Musketeers)
1974: Die vier Musketiere – Die Rache der Mylady2)
(The Four Musketeers)
1976: Der flüsternde Tod (Whispering Death) 1978: Der Herr der Karawane (Caravans)
1978: Im Banne des Kalifen (Arabian Adventure) 1979: Die Bäreninsel in der Hölle der Arktis2) (Bear Island)
1979: Jaguar lebt! (Jaguar Lives!)  1982: Eine irre Safari (Safari 3000)
1988: Dark Mission (Operación cocaína) 1989: In 80 Tagen um die Welt2)
(Around The World In 80 Days; TV-Mehrteiler)
1989: Die Rückkehr der Musketiere2) (The Return of the Musketeers) 1990: Die Schatzinsel (Treasure Island; TV)
Die Historien-Filme:
1952: Ein Lied aus Paris (Moulin Rouge) 1958: Karren zum Schafott (A Tale of Two Cities)
1966: Rasputin – Der wahnsinnige Mönch (Rasputin: The Mad Monk) 1989: Die französische Revolution (La révolution française)
1992: Shogun Mayeda2) (Kabuto) 1995: Die Bibel – Moses (Moses; TV)
1997: Die Abenteuer des Odysseus2) (The Odyssey; TV-Mehrteiler) 1998: Jinnah
2000: Am Anfang2) (In the Beginning) 2006: Papst Johannes Paul II.2) (Pope John Paul II.)
Sonstige Kinofilme (Auszug):
1948: One Night with You 1948: Scotts letzte Fahrt2) (Scott of the Antarctic)
1948: A Song for Tomorrow 1948: Der Mann ohne Gewissen (My Brother's Keeper)
1948: Penny and the Pownall Case 1948: Königsliebe (Saraband for Dead Lovers)
1949: Trottie tanzt ins Glück (Trottie True) 1950: Das Wunder von San Marino (Prelude to Fame)
1952: Babes in Bagdad 1952: Streng Geheim (Top Secret)
1955: Man in Demand 1956: Der beste Mann beim Militär (Private's Progress)
1957: The Traitor 1958: The Truth About Women
1960: Heiss auf nackten Steinen (Beat Girl) 1970: Umbracle
1970: Julius Caesar 1977: Verschollen im Bermuda Dreieck2) (Airport '77)
1979: 1941 – Wo, bitte geht es nach Hollywood?2) (1941) 1980: Crazy Family – Eine total verrückte Familie (Serial)
1981: Desperate Moves 1981: Der Gigant2) (An Eye for an Eye)
1982: Charles & Diana: A Royal Love Story (TV) 1983: Palast der Winde (The Far Pavilions; TV-Mehrteiler)
1984: The Rosebud Beach Hotel 1987: The Girl – Ein gefährliches Mädchen (The Girl)
1987: Shaka Zulu 1987: Mio, mein Mio (Mio min Mio)
1989: La chute des aigles 1990: Crazy Honeymoon – Ein verrückter Hochzeitstrip (Honeymoon Academy)
1990; L'avaro 1992: Jackpot
1994: Police Academy 7: Mission Moskau2)
(Police Academy: Mission to Moscow)
1995: Verschwörung der Leckermäuler
(A Feast At Midnight)
1996: Welcome to the Discworld 1996: Eine Familie zum Kotzen (The Stupids)
2005: Greyfriars Bobby 2005: Charlie und die Schokoladenfabrik2) (Charlie and the Chocolate Factory)
2009: The Heavy – Der letzte Job (The Heavy) 2009: Boogie Woogie
2009: Triage 2009: Glorious 39
2010: Burke and Hare 2011: The Resident
2011:The Wicker Tree 2011:Die Entdeckung des Hugo Cabret (Hugo Cabret)
Außerdem übernahm Lee Sprecherrollen in Dokumentationen und spielte in TV-Serien wie "Errol Flynn Theater" (1945), "Ivanhoe" (1958 und 1997), "The Alfred Hitchock Hour" (1962), "Mit Schirm, Charme und Melone" (1967 und 1969), "Space 1999" (1975), "Drei Engel für Charlie" (1980), "Faerie Tale Theatre" (1984), "The Tomorrow People" (1992), "Die Abenteuer des jungen Indiana Jones" (1992 und 1997), "Die neuen Abenteuer des Robin Hood" (1996 – 1997) und "The Nighhtmare Room" (2001).
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