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Dort
ging er ab 1952 auf die "Cheshunt Secondary Modern School"
(heute "Goffs-Churchgate Academy"). Bereits während der Schulzeit interessierte er sich für
Musik, vornehmlich für "Skiffle"1),
als er 16 Jahre alt war, kaufte ihm sein Vater eine Gitarre. Er schloss
sich der Gruppe "Quintones" an, die bei
Schulkonzerten und lokalen Auftritten recht populär war, sowie
der Formation "Dick Teague Skiffle Group" an. Nach dem
Schulabschluss (1957) arbeitete er kurzzeitig in einem Unternehmen ("Atlas Lamps"),
entschied sich dann jedoch endgültig für eine Karriere als Musiker. Harry Webb wurde Lead-Sänger der
"Rock'n'Roll"1)-Gruppe "The Drifters" (nicht zu verwechseln mit der gleichnamigen
US-amerikanischen
Gruppe) und nahm auf Drängen des Club-Betreibers Harry Greatorex den Künstlernamen
"Cliff Richard" an. Bei einem der Auftritte in London wurde der
Konzertveranstalter George Ganjou (1901 1988) auf die Formation aufmerksam
und empfahl "Cliff Richard and the Drifters" 1958 dem
Musikproduzenten Norrie Paramor1).
Als dieser Ende August 1958 mit "Move It" (→ Wikipedia (englisch)) die erste Single auf den
Markt brachte, war die Gruppe bzw. Cliff Richard "einer von vielen
britischen Musikern, die den US-amerikanischen "Rock’n’Roll"
adaptierten."2) Doch der Titel war recht erfolgreich und
konnte sich auf den vorderen Plätzen der britischen Charts positionieren.
Cliff Richard gibt am 6. April 1962 auf dem
"Flughafen
Amsterdam Schiphol"1) eine Pressekonferenz
Rechteinhaber: Nationaal
Archief1) (Den Haag, Rijksfotoarchief;
Bestandsnummer: 913-7393);
Urheber/Fotograf: Pot, Harry / Anefo;
Quelle: Wikimedia
Commons; Lizenz: CC0
1.0 (Verzicht auf das Copyright)
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Bereits ein Jahr später landete Cliff Richard
mit seiner Begleit-Band, die sich inzwischen in
"The Sadows" umbenannte
hatte Hank Marvin1) (Lead-Gitarre),
Bruce Welch1) (Rhythmus-Gitarre),
Jet Harris1) (Bass-Gitarre) und
Tony Meehan1) (Schlagzeug) mit den Titeln "Living Doll" (→ Wikipedia (englisch))
und "Travelin' Light" (→ Wikipedia (englisch))
in Großbritannien seine
ersten beiden Spitzenreiter, erlangte zudem Beachtung in den
internationalen Charts.
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Bis Mitte 1961 verkaufte er
bereits über eine Millionen Schallplatten, erhielt "Goldene Schallplatten"1), war in drei
Kinofilmen zu sehen, unter anderem in dem von
Sidney J. Furie1) gedrehten, ganz auf ihn zugeschnittenen, musikalischen Streifen "
The Young Ones"3)
(1961, "Hallo, Mr. Twen") an der Seite von
Robert Morley,
wo er neben anderen Liedern auch den Titelsong "The
Young Ones"1) präsentierte
In den 1960er Jahren erschienen zahlreiche weitere "Top-Ten"-Hits
des mit seiner Band inzwischen zum Star avancierten Sängers, darunter so bekannte Titel wie
"Fall in Love with You" (1960; → Wikipedia (englisch)),
"Please Don't Tease" (1960; → Wikipedia (englisch)),
"A Girl Like You" (1961; → Wikipedia (englisch)),
"The Next Time" (1962; → Wikipedia (englisch)),
"Summer Holiday" (1963; → Wikipedia (englisch))
beide letztgenannten auch dargeboten in dem Musikfilm "Summer Holiday"3)
(1963, "Holiday für dich und mich") ,
"Lucky Lips"1) (1963), , "Don't Talk To Him" (1963; → Wikipedia (englisch)),
"The Minute You Are Gone" (1965; → Wikipedia (englisch)),
"Wind Me Up (Let Me Go)" (1965; → Wikipedia (englisch))
oder die Coverversion der "Everly
Brothers" "It's All Over" (1967; → Wikipedia (englisch)) um nur
Einige wenige zu nennen.
Cliff Richard, aufgenommen 1973
Quelle: Wikimedia Commons
Urheber: Allan
Warren1) (www.allanwarren.com);
Lizenz: CC-BY-SA-3.0
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"Anfang der 1960er Jahre sang Richard viele seiner Lieder auch in anderen
Sprachen, da dies von den internationalen Partnern seiner Plattenfirma als
erfolgversprechend erachtet wurde. Japanisch und Deutsch seien ihm dabei am
schwersten gefallen, sagte er später. In Deutschland hatte Richard drei
"Nummer 1"-Hits "Rote Lippen soll man küssen", die deutsche Version
von "Lucky Lips"1),
führte ab 7. Dezember 1963 sieben Wochen die Verkaufscharts
an, "Das ist die Frage aller Fragen" (Original: "Spanish Harlem"
→ Wikipedia (englisch)),
ab 30. Januar 1965 vier Wochen und "We
Don’t Talk Anymore"1) ab 15. Oktober 1979 fünf Wochen (höchste
Notierung in Großbritannien auf Platz 1 und in den USA auf Platz 7)."
vermerkt Wikipedia.
Zwei Mal vertrat er Großbritannien beim
"Grand Prix d'Eurovision de la Chanson"
(heute "Eurovision Song Contest"1)),
belegte am 6. April 1968 in der Londoner
"Royal Albert Hall"1)
mit dem Titel "Congratulations" (→ Wikipedia (englisch))
den zweiten Platz hinter dem von Massiel1)
interpretierten spanischen Siegerlied "La, la, la"1).
Am 7. April 1973 versuchte er es in Luxemburg1)
erneut, konnte aber auch diesmal, trotz seiner Popularität, den
internationalen Wettbewerb mit dem Song "Power
to All Our Friends"1) nicht gewinnen
und belegte hinter Anne-Marie David1) (für
Luxemburg: "Tu te reconnaîtras")
und der Formation "Mocedades"1)
(für Spanien: "Eres tú") den dritten Platz.
Cliff Richard tourte mit seiner Band durch Clubs und
Konzerthallen, drehte Filme, stand in Musicals im Londoner West End1) auf der
Bühne, trat bei Benefiz-Konzerten auf, präsentierte seine eigenen TV-Shows und entwickelte sich in
dieser Zeit nicht nur in Großbritannien zum damals erfolgreichsten Künstler
des Genres.
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Ab Mitte der 1970er Jahren wurde es dann etwas ruhiger um den Star, doch 1976 schaffte er es, mit
dem Titel "Devil Woman" (→ Wikipedia (englisch))
auch in den USA zum ersten Mal unter die "Top-Ten"
zu gelangen, trat als erster westlicher Pop-Sänger in der damaligen Sowjetunion1) auf.
1979 verbuchte er mit dem aus dem Album "Rock 'n' Roll Juvenile"1) ausgekoppelten Song "We Don't Talk Anymore"1) sowie ein Jahr später
mit "Dreamin'" (→ Wikipedia (englisch))
aus dem Album "I'm No Hero" (→ Wikipedia (englisch))
weltweit weitere "Top 10"-Erfolge.
In den 1980er und 1990er Jahren veröffentlichte Cliff Richard, der sich seit
den 1960ern offen zum
Christentum bekannte und bei Veranstaltungen des einflussreichen US-amerikanischen
Predigers des Evangelikalismus1),
Billy Graham1) auftrat, neben seinen Pop-Alben auch etliche Alben religiösen
Inhalts, war jedoch stets bemüht, Pop und christliche Ambitionen zu
trennen, was ihm nicht immer vollständig gelang. Aus dieser Zeit stammt
auch das Kinodrama "Two a Penny"3)
(1968, "Two penny Bin kein Mr. Niemand") mit
ihm in der männlichen Hauptrolle. "Der Versuch eines religiösen Films (und zugleich
ein Reklamefeldzug für den Prediger Billy Graham), der seine Glaubwürdigkeit durch
ungenügende psychologische Begründung und modische Effekthascherei verspielt."
urteilt filmdienst.de.
Cliff Richard, aufgenommen 1975
Quelle: Wikimedia Commmons
bzw. Wikipedia
Urheber: Allan
Warren1) (www.allanwarren.com);
Lizenz: CC-BY-SA-3.0
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Seine Version des Weihnachts-Klassikers "Mistletoe and Wine"1) (1988)
geriet in seiner Heimat zun Weihnachts-Nummer-eins-Hit1),
Im November 1999 brachte er seine Single "The Millennium Prayer" "Das
Jahrtausendgebet" (→ Wikipedia (englisch))
heraus, in welchem er das Gebet "Vaterunser"1) sang, und landet damit
zum 14. Mal auf Platz eins der britischen Charts sowie in weiteren
Ländern auf den vorderen Plätzen.
Zuvor produzierte er 1996 das Musical "Heathcliff", basierend auf der
ersten Hälfte des Romans "Wuthering Heights"1)
(dt. "Sturmhöhe") von Emily Brontë1),
mit der Musik von John Farrar1)
und den Liedtexten von Tim Rice1),
das Buch schrieb er gemeinsam mit Frank Dunlop (19272026),
übernahm zudem die Rolle des Protagonisten Heathcliff. Das Werk mit zehn Songs aus dem Album "Songs
from Heathcliff" (1995; → Wikipedia (englisch))
rief großes Interesse bei den Medien hervor, da man glaubte, Richard
könne mit diesem schwierigen Part nicht überzeugen. Obwohl das Musical nicht von allen
Kritikern positiv bewertet wurde, fand es vor allem bei den Richard-Fans großen Anklang.
Seit der Premiere am 16. Oktober 1996
in Birmingham1) in der
"National Indoor Arena"1)
brachen die weiteren Vorstellungen alle Kassenrekorde. Nach diversen
Aufführungen an
anderen Bühnen fand die letzte Show im Mai 1997 im Londoner "Hammersmith Apollo"1)
statt, eine der dortigen Vorstellungen
wurde zudem filmisch festgehalten und im Fernsehen ausgestrahlt → IMDb,
Wikipedia (englisch).
Ende 2001 startete der
damals über 65-jährige Cliff Richard eine große Europatournee und
gab im Dezember 2001 auch drei Konzerte in Deutschland. 2006 stand Cliff Richard ein neuer Rekord ins Haus. Mit der Single "21st Century
Christmas"
(→ Wikipedia (englisch))
erklomm er Platz 2 der britischen Charts und war damit der einzige Künstler weltweit,
der in sechs aufeinanderfolgenden Jahrzehnten Top-Ten-Hits hatte. So ist Cliff Richard
damit neben Elton John1) der bei weitem erfolgreichste
britische Künstler. Auch in fast allen Konzerthallen des Königreichs hält
er den Besucherrekord. Cliff Richard zählt mit mehr als 250 Millionen
verkauften Alben zu den erfolgreichsten Sängern Großbritanniens. Im Herbst 2006 erschien
Richards Album "Two’s Company"
(→ Wikipedia (englisch)), das zu einer Hälfte alte Duette
(mit Elton John, Sarah Brightman1),
Olivia Newton-John1) u. a.)
und zur anderen Hälfte neue (mit Anne Murray1),
Barry Gibb1) u. a.) enthält.2)
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Nahezu jährlich konnten sich Cliff Richard-Fans auf ein neues Album freuen,
so erschien in jüngerer Zeit "Bold as brass" (2010; → Wikipedia (englisch)) und
im Folgejahr "Soulicious" (2011;
→ Wikipedia (englisch)). Bereits im März 2011
gab der Künstler auf einer Pressekonferenz bekannt,
dass er seine (damals) neueste Veröffentlichung mit legendären Songs von
Chuck Berry,
Little Richard,
Bill Haley,
Ricky Nelson,
Elvis Presley1),
Buddy Holly oder
der "Everly Brothers" einspielen wolle. Am 11. November 2013 veröffentlichte der über 70-jährige Richard
dann mit "The Fabulous Rock 'n' Roll Songbook" (→ Wikipedia (englisch))
sein 100. Album und kehrte zu seinen Wurzeln des "Rock 'n' Roll"1) zurück;
das Album fand reißenden Absatz und kletterte auf Platz 7 der "UK Album Charts".
Danach befand sich der Pop-Star auf Europa-Tournee, dessen Auftakt am 13. Mai 2014
in der Hamburger "O2 World" (heute "Barclays Arena"1)) begann,
mit Konzerten in der "O2 World Berlin
(heute "Uber Arena"; 14.05.2014), der "König-Pilsener-Arena"
(heute "Rudolf Weber-Arena"1)) in
Oberhausen1) (16.05.2014),
der "Olympiahalle München"1) (20.05.2014) und der
"Festhalle"1) (30.05.2014)
in Frankfurt/M1)
fortgesetzt wurde. Weitere
Stationen bis Juni 2014 waren Dänemark, Norwegen, Belgien, Frankreich,
Großbritannien und Irland. Am 23. November 2018 brachte er
das Album "Rise Up"1)
auf den Markt, nach "Somethings' Goin' On" (2004; → Wikipedia (englisch)) seit über 14 Jahren ein
Studioalbum mit neuen Liedern. "Das Album verkaufte sich bisher im
Vereinigten Königreich über 100.000 Mal und wurde dadurch mit einer
"Goldenen Schallplatte"1) ausgezeichnet," notiert
Wikipedia → siehe auch Wikipedia (englisch).
Sir Cliff Richard 2009
Quelle: Wikimedia
Commons; Urheber: Jpmawet
Lizenz: CC-BY-SA-3.0,
2.5
Generic, 2.0
Generic, 1.0
Generic
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Zu den (bisher) letzten Veröffentlichungen des inzwischen über
85-jährigen Künstlers zählt das Remixalbum1)
"Cliff with Strings My Kinda Life",
das am 3. November 2023 erschien und seine über 60-jährige,
erfolgreiche Karriere im Musikgeschäft würdigt → Wikipedia (englisch).
Bis heute gehört Cliff Richard, der seit Jahrzehnten erfolgreich auf der Bühne
steht, zu den beständigsten und erfolgreichsten Sängern der Showbranche, gilt als größter
britischer Rock-Star und darf zu Recht eine Pop-Legende genannt werden. Kein anderer britischer Solokünstler
hat in seiner Laufbahn so viele Singles veröffentlicht, rund 250 Millionen verkauften Tonträger
und zahlreiche Nr.-1-Hits sprechen für sich. Seine Popularität ist ungebrochen und seit 1995 darf er als erster
Pop-Sänger überhaupt den Titel
"Sir" im Namen tragen: Für sein außergewöhnliches musikalisches Werk
bzw. seiner Verdienste auf dem Gebiet der Wohltätigkeit wurde er am
25. Oktober 1995 von der britischen Queen
Elizabeth II.1) zum
"Knight Bachelor"1)
("Ritter") erhoben. Seine zahllosen Auszeichnungen können sich
sehen lassen, zu nennen sind unter anderem (Link: Wikipedia)
→ Weitere Auszeichnungen bei Wikipedia (englisch)
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1998 erschien von Steve Turner (in englischer Sprache) die Lebensgeschichte des
Stars: "Cliff Richard: The Biography".
Richard selbst veröffentlichte das Buch "The Way I See It" (1968,
dt. "Wie ich die Dinge sehe"),
in dem er von seinem Glauben an Jesus erzählt, sowie die reich bebilderte
Autobiografie "Single-Minded" (1990, dt. "Mein Leben im
Rampenlicht"). Zum 50-jährigen Bühnenjubiläum kamen 2008 mit "My Life, My Way"
(2009, dt. "Leben auf meine Art") weitere Erinnerungen auf den Markt. Im Klappentext
heißt es unter anderem: "Zum 50-jährigen Bühnenjubiläum gibt es die Autobiografie von
Sir Cliff Richard jetzt endlich in deutscher Übersetzung. Cliff Richard schildert seine lange
Reise aus einfachen Verhältnissen zu den großen Konzertbühnen dieser Welt. (
) Cliff Richards persönlichstes Buch!".
Im Oktober 2020 erschien (in Zusammenarbeit mit Ghostwriter Ian Gittins)
das Werk "The Dreamer: An Autobiography", Ende Oktober 2023
brachte Richard das Buch "A Head Full of Music: The Soundtrack to My
Life" auf den Markt.
Cliff Richard bei einem Konzert Anfang Februar 2013
im "State Theatre" in Sydney1)
(Australien)
Urheberin: Eva
Rinaldi; Lizenz: CC BY-SA 2.0
Quelle: Wikimedia
Commons
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Über das Privatleben des "ewigen Junggesellen", der einige
Romanzen, unter anderem Anfang der 1980er mit der britischen Tennisspielerin Sue Barker1), hatte, wurde
in den Medien viel
spekuliert bzw. seine sexuelle Orientierung thematisiert. In den 2000er Jahren lebte zeitweise
der ehemalige Priester/Missionar John McElynn als enger Vertrauter in Richards Haushalt. Dass er homosexuell
sei, wies der gläubige Christ stets entschieden als unangebracht zurück.
2010 bestätigte der Star gegenüber der Presse, dass er seinen
britischen Pass abgegeben und die
Staatsbürgerschaft von Barbados1) erhalten habe. Seit Jahrzehnten engagiert
er sich für
humanitäre Hilfsorganisationen wie "Tearfund" (Akronym für
"The Evangelical Alliance Relief Fund" → siehe auch "Tearfund Deutschland"1)).
Mit dem
"The Sir Cliff Richard Charitable Trust" unterstützt
er zahlreiche britische Wohltätigkeitsorganisationen, sowohl durch Spenden
als auch durch persönliche Besuche in Schulen, Kirchen, Krankenhäusern,
Einrichtungen für benachteiligte Kinder, ältere Bürger oder körperlich und geistig
beeinträchtigte Menschen.
Bei einem TV-Interview in der Sendung "Good Morning Britain" machte er
im Dezember 2025 öffentlich, dass
bei ihm im Vorjahr im Rahmen eines Gesundheits-Checks anlässlich seiner
bevorstehenden Tour Prostata-Krebs diagnostiziert worden
sei. Die Krankheit habe
jedoch erfolgreich behandelt werden können bzw. sei "momentan
verschwunden".
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Filme (Auszug; ohne
Musik-Videos)
Kinofilme
/ Fernsehen
Filmografie bei der Internet
Movie Database
(Fremde Links: Wikipedia; R = Regie) |
Kinofilme
- 1959: Serious
Charge / Die Schamlosen (nach dem Theaterstück von Philip
King (19041979);
R: Terence Young;
als Curley Thompson, jüngerer Bruder des Kleinkriminellen Larry (Andrew
Ray; 19392003));
auch Gesang, u. a.
"Living Doll"; Kurzinfo: Der Pfarrer Howard Phillips (Anthony
Quayle) ist neu in der Stadt Bellington
und will sich verstärkt um die Jugend kümmern. Die frühere Pfarrerstochter, Hester Peters
(Sarah
Churchill),
möchte nicht
als "alte Jungfer" sterben und bittet Phillips, sie zu heiraten, doch der lehnt ab.
Bald schon gerät er in Konflikt mit den
"Halbstarken", die ihm eine Vergewaltigung unterstellen.
Als sich die ganze Stadt gegen Philips wendet, verliert er den
Glauben. Wird ihm noch jemand helfen können,
seine Reputation und seine Berufung zu retten?)
→ filmdienst.de,
Wikipedia (englisch),
british60scinema.net
(englisch)
- 1960: Expresso
Bongo (nach dem Musical von Wolf
Mankowitz und Julian More (19282010) mit der Musik
von
David
Heneker und Monty
Norman; R: Val
Guest; als der singende Teenager Bert Rudge,
der von dem gerissenen
Johnny Jackson (Laurence
Harvey) entdeckt wird und ihn unter dem Namen "Bongo
Herbert" zum Pop-Idol aufbaut)
→ filmdienst.de,
Wikipedia (englisch)
- 1961: The
Young Ones / It's Wonderful to be Young / Hallo, Mr. Twen (R: Sidney J.
Furie; als Nicky, Sohn des;
Immobilienhais Hamilton Black (Robert
Morley)) → filmdienst.de,
Wikipedia
(englisch)
- 1963: Summer
Holiday / Holiday für dich und mich (R: Peter
Yates; als Don, der sich mit seinen Teenager-Freunden
Cyril (Melvyn Hayes), Steve (Teddy Green) and Edwin (Jeremy
Bulloch) in einem alten Bus auf eine Urlaubsreise begibt)
→ filmdienst.de,
Wikipedia (englisch)
- 1964: Wonderful
Life / Swingers' Paradise / Wonderful Life Küß mich mit Musik
(R: Sidney
J. Furie;
als Musiker Johnnie, der mit seinen Band-Kollegen ("The
Shadows") samt Instrumenten in einem winzigen Boot
auf einer der Kanarischen Inseln strandet) → filmdienst.de,
Wikipedia (englisch)
- 1966: Finders Keepers / Hilfe, die Bombe ist weg! (R: Sidney Hayers; Als
Cliff, der mit den "Shadows" nach Spanien reist,
wo in der Nähe eines andalusischen Ferienortes versehentlich eine Bombe abgeworfen wird)
→ filmdienst.de,
Wikipedia (englisch)
- 1966: Thunderbirds Are Go / Feueröögel startbereit (Marionetten-Science
Fiction-Film, basierend auf der Serie
"Thunderbirds" von
Gerry
und Sylvia
Anderson; R: David Lane; Stimme des mit den
"Shadows" singenden
Cliff Richard jr.)
→ Wikipedia (englisch)
- 1968: Two a Penny / Two a penny Bin kein Mr.
Niemand (R: James F. Collier (19291991); als der egoistische Kunststudent
Jamie Hopkins, der durch seine Freundin Carol (Ann Holloway) bzw. den Prediger
Billy Graham sein Leben ändert)
→ filmdienst.de,
fernsehserien.de,
Wikipedia (englisch)
- 1970: His Land (Dokumentarfilm; R: James F. Collier (19291991);
Cliff Richard und Cliff
Barrows, Mitglied
von Billy Grahams Team, reisen durch Israel
und besuchen biblische Orte) → IMDb
- 1973: Take
Me High / Ein Hamburger für 10 Millionen (R: David Askey (19291999);
als Finanzfachmann Tim Matthews,
der unverhofft, nach seiner Versetzung nach Birmingham, dort in der
attraktiven Besitzerin eines Restaurants,
Sarah (Deborah Watling), die Frau fürs Leben findet)
→ filmdienst.de,
Wikipedia (englisch)
- 2000: Hopes & Dreams (R: Paul Field; christliches
Musical, welches das neue Jahrtausend feiert; als moderner Mann) → IMDb
- 2012: Run
for Your Wife (nach dem Theaterstück (dt. "Verflixtes
Doppel" von Ray Cooney (auch Regie/Drehbuch);
Kurzauftritt als Straßenmusiker)
→ Wikipedia (englisch)
Fernsehen (Auszug
- Personality Shows
- TV-Specials
- Sonstiges
- 1997: Heathcliff (Musical, basierend auf der ersten Hälfte des Romans
"Wuthering Heights"
(dt. "Sturmhöhe") von Emily
Brontë, von John Farrar (Musik) und
Tim Rice (Liedtexte); Buch: Cliff Richard
und Frank Dunlop (19272026); mit zehn Songs aus dem Album "Songs
from Heathcliff" (1995; → Wikipedia (englisch));
Premiere am 16.10. 1996 in Birmingham in der
"National Indoor Arena";
nach diversen Vorstellungen an
anderen Bühnen letzte Aufführung
im Mai 1997 im Londoner "Hammersmith
Apollo"; als Erzähler sowie
Rolle des
Protagonisten Heathcliff (älter);
der TV-Film (R: Terence Bulley) entstand bei einer Vorstellung
der Show im "Londoner "Hammersmith
Apollo".) → IMDb,
Wikipedia
(englisch)
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