Die französische Schauspielerin Suzy Vernon wurde am 26. Juni 1901 als Amélie Paris in Nizza1)2) geboren und wuchs in bescheidenen Verhältnissen auf. Die Mutter starb, als Amélie erst sieben Jahre alt war, das kleine Mädchen wurde bis zu ihrem 14. Lebensjahr von Nonnen in dem Kloster "Saint-Pierre" erzogen; in einigen Quellen*) wird ihr Vorname mit Appollinie angegeben.
Nach eigenen Aussagen verbrachte sie in Perpignan1) ihre Jugend, "mein Vater, der selbst früher ein gefeierter Darsteller war, war sehr mit Garnier1) befreundet, so daß das Theater seinen ganzen Lebensinhalt bildete. Er erkannte schon früh meine Begabung für das Theater und schickte mich auf das Konservatorium nach Paris zur Ausbildung. Mein Debüt war am "Odeon-Theater", wo ich meinen ersten großen Erfolg errang. Während eines Sommeraufenthalts in Nizza wurde ich als Vertreterin für einen Wettbewerb der schönsten Filmschauspielerinnen Frankreichs gewählt und ging aus diesem Wettbewerb als Siegerin hervor."2)
Wie am Theater konnte Suzy Vernon, wie sie sich nun nannte, auch mit ihrem ersten Filmen Aufmerksamkeit erregen. Ihr Leinwanddebüt gab sie mit einem kleineren Part in dem Streifen "La conquête des Gaules" (1923), basierend auf der Schrift/dem Bericht "De bello Gallico"1) (dt. "Über den Gallischen Krieg") von Gaius Julius Caesar1). Mit der Zeit wurden die Aufgaben größer, bereits in der österreichischen Produktion "Das Bildnis"1) (1923), einem von Erfolgsregisseur Jacques Feyder1) mit Arlette Marchal1) in der Hauptrolle in Szene gesetzten Streifen, sowie in Feyders Drama "Kindergesichter"1) (1925, "Visages d'enfants") fand sie mit ihrem Spiel nicht nur bei den Kritikern lobende Beachtung.
Rasch folgten weitere stumme Produktionen in Frankreich und Österreich, mit denen Suzy Vernon bald zum Publikumsliebling avancierte.

Foto: Suzy Vernon um 1928
Urheber: Alexander Binder1) (1888 – 1929)
Quelle: Wikipedia; Ross-Karte Nr. 1914/1;
Angaben zur Lizenz (gemeinfrei) siehe hier

Suzy Vernon um 1928; Urheber: Alexander Binder (1888–1929); Quelle: Wikipedia; Ross-Karte Nr. 1914/1; Lizenz: gemeinfrei
So stand sie unter anderem für Abel Gance1) vor der Kamera, der mit Albert Dieudonné1) als Napoleon Bonaparte1) das aufwendige, 235-minütige, monumentale Historien-Epos "Napoleon"1) (1927, "Napoléon") drehte und stellte die Salonnière1) Juliette Récamier1), genannt "Madame Récamier" dar. Wie etliche ihrer Kolleginnen/Kollegen jener Ära beschränkte auch Suzy Vernon ihre Arbeit für den Film nicht auf ihr Heimatland. In der Stummfilm-Szene gab es keine Sprachbarrieren und so holten die Filmemacher die attraktive Schauspielerin bald nach Deutschland. Hier trat sie als Partnerin des dänischen Film-Beaus Nils Asther in Manfred Noas1) Komödie "Gauner im Frack" (1927) auf, zeigte sich beispielsweise neben Liane Haid und Willy Fritsch in dem von Arthur Robison1) frei nach der gleichnamigen Operette1) von Oscar Straus1) (Musik) realisierten Stummfilm "Der letzte Walzer"1) (1927) oder erneut mit Willy Fritsch in dem nach dem Werk von Richard Voß1) entstandenen Drama "Schuldig"3) (1928), wo sie als Maria die Tochter des aus dem Zuchthaus entlassenen (unschuldigen) Thomas Feld (Bernhard Goetzke) und dessen Ehefrau Magda (Jenny Hasselqvist) mimte, die als Animierdame bei dem Betreiber des Bordells "Etablissement Hongkong" Peter Cornelius (Hans Adalbert Schlettow) arbeitet und sich in den Rechtsanwalt Peters (Fritsch) verliebt. Erich Waschneck1) besetzte sie unter anderem neben Michael Bohnen als Emigrantin Prinzessin Sinaide in dem Melodram "Die geheime Macht"3) (1928) und Johannes Guter1) als Ernesta in der heiteren Geschichte "Der Tanzstudent"4) (1928) einmal mehr an der Seite von Titelheld Willy Fritsch.
"Ich liebe den Film über alles." ließ Suzy Vernon ihr Publikum wissen, "schon weil er international ist, d. h. sein Wirkungsfaktor ist um ein vielfaches größer, als der des Theaters. Nur der Film gibt mir die Möglichkeit, heute in Paris, morgen in Deutschland und in wenigen Wochen vielleicht in England und Hollywood zu arbeiten. Aber auch rein künstlerisch ziehe ich den Film dem Theater vor. Das unerbittliche Objektiv der Kamera zwingt zur größten Sparsamkeit der schauspielerischen Geste. Jede Übertreibung wirkt im Film doppelt unangenehm. Gerade das ist es, was ich will: Starke dramatische Konflikte mit ganz kurzen knappen Bewegungen ausdrücken. Das kann ich nur im Film, der auch die kleinste Bewegung dem Zuschauer klar und deutlich macht, was das Theater nicht vermag. Meine liebsten Rollen sind junge, stark dramatische Frauengestalten und – ich müßte keine Frau sein, vor allem elegante Rollen.2)
 
Sie zeigte sich unter anderem mit dem russischen Stummfilmstar Iwan Mosschuchin (Ivan Mozzhukhin) in der von Gennaro Righelli1) nach dem Roman "Der Präsident von Costa Nuova" von Ludwig von Wohl1) in Szene gesetzten Politsatire "Der Präsident"1) (1928), mimte als Manuela de Valdez die Tochter des steinreichen Conde de Valdez (Nikolai Malikoff1)), präsentierte sich unter der Regie von Maurice Gleize (1898 – 1974) an der Seite der italienischen Stummfilm-Diva Francesca Bertini als Madame Laussade, Ehefrau von Burat-Laussade (Rudolf Klein-Rogge) in dem Melodram "Tu m'appartiens!" (1929). Ihren letzten Stummfilm drehte sie wieder in Deutschland, trat in Rudolf Meinerts1) Krimi "Das grüne Monokel"1) (1929) neben Ralph Clancy in Erscheinung, der als Detektiv Stuart Webbs in der gleichnamigen Reihe1) einen spannenden Fall zu lösen hatte und kam als die halbseidene Tänzerin Inez Rion bzw. Geliebte von Bandenchef McCornick (Gaston Modot1)) daher → Übersicht Stummfilme.
  
Mit Beginn der Tonfilm-Ära, die ihr keine Probleme bereitete, wirkte Suzy Vernon mit Hauptrollen in verschiedenen, von der französischen Sektion der "Paramount Pictures"1) ("Les Films Paramounts") oder "Metro-Goldwyn-Mayer"1) (MGM) produzierten, französischen Versionen US-amerikanischer Streifen wie "Le masque d’Hollywood" (1930) oder "Le chanteur de Séville" (1931) mit; in letztgenanntem Film war kein Geringerer als Frauenschwarm Ramon Novarro ihr Partner, der auch in der englischen Fassung "Call of the Flesh" die Hauptrolle spielte. Für die Dreharbeiten zu der von Jean Bertin inszenierten Slapstick-Komödie "La femme de mes rêves" (1931) kam sie wieder mal nach Berlin, die deutschsprachige Version "Eine Nacht im Grandhotel" (1931) wurde nach der Vorlage von Paul Frank1) zeitgleich von Max Neufeld1) mit Mártha Eggerth realisiert. In Nord-Afrika entstand die deutsch-französische Co-Produktion bzw. das Legionärs-Drama von Star-Regisseur Wladimir Strijewski1) mit dem Titel "Sergeant X – Das Geheimnis des Fremdenlegionärs" (1932, "Le sergent X") erneut mit Iwan Mosschuchin als Partner. Zu Suzy Vernons weiteren Arbeiten für das Kino zählten unter anderem Jean de Marguenats1), zur Zeit des "Hundertjährigen Krieges"1) angesiedelte Drama "Adémaï au moyen âge" (1934) mit Noël-Noël1) in der Titelrolle, Jean Drévilles Dreiecks- bzw. Beziehungsdrama "Un homme en or" (1934) mit Harry Baur1)
und Jacques Tourneurs1) Abenteuer "Puits en flammes" (1936), eine französische Version des Films "Stadt Anatol"1). Hier spielte sie die von Rose Stradner1) in der deutschsprachigen Version dargestellte, vornehme Anatol-Bewohnerin Sonja Yvolandi, Josseline Gaël1) übernahm den Part von Brigitte Horney (Franziska Maniu/Mirka) und Georges Rigaud1) den von Gustav Fröhlich (Jacques Gregor/Jacques Grégor). Nach einer längeren Pause hatte sie unter der Regie von René Jayet (1906 – 1953) in der melodramatischen Geschichte "Retour au bonheur" (1942) ihren letzten Leinwandauftritt → Übersicht Tonfilme.
 
Danach zog sich Suzy Vernon endgültig vom Filmgeschäft zurück. In zweiter Ehe seit 1958 mit einem libanesischen Chirurgen verheiratet, lebte sie mit ihrem Ehemann für längere Zeit im Nahen Osten1). Eine erste frühe Verbindung mit dem Fotografen Ralph de Léon war (vermutlich) Anfang der 1930er Jahre gescheitert.
Der einst gefeierte Filmstar starb am 24. Januar 1997 im hohen Alter von 95 Jahren in Moulins1) (Region Auvergne-Rhône-Alpes1))5).
Quellen (unter anderem*)): Wikipedia, cyranos.ch
Fotos bei virtual-history.com, filmstarpostcards.blogspot.com
*) Weitere Quelle: www.cineartistes.com (französisch)
2) Laut: "Filmkünstler: Wir über uns selbst", Hrsg. Dr. Hermann Treuner (Sibyllen Verlag, Berlin 1928); hier geboren in Perpignan
Fremde Links: 1) Wikipedia, 3) filmportal.de, 4) Murnau Stiftung
5) Laut Kay Weniger: "Das große Personenlexikon des Films" (Bd. 1, S. 167, Verlag "Schwarzkopf & Schwarzkopf", Berlin 2001), IMDb sowie weiteren Quellen starb sie an dem Tag im Ort Mougins bei Nizza.
Lizenz Foto Suzy Vernon (Urheber: Alexander Binder): Diese Bild- oder Mediendatei ist gemeinfrei, weil ihre urheberrechtliche Schutzfrist abgelaufen ist. Dies gilt für die Europäische Union, die Vereinigten Staaten, Australien und alle weiteren Staaten mit einer gesetzlichen Schutzfrist von 70 Jahren nach dem Tod des Urhebers.
Filme
Stummfilme / Tonfilme
Filmografie bei der Internet Movie Database sowie filmportal.de
(Fremde Links: Wikipedia, filmportal.de, Murnau Stiftung; R = Regie; P = Produktion)
Stummfilme Tonfilme (teilweise gedreht von der französischen Sektion der "Paramount Pictures" ("Les Films Paramounts")
  • 1930: Le masque d’Hollywood (nach dem Roman "Hollywood Girl" von J. P. McEvoy (1894–1958);  französische Version
    von "Show Girl in Hollywood", R: Mervyn LeRoy → Wikipedia (englisch); R: Clarence G. Badger (1880–1964),
    John Daumery (1898–1934); als Dixie Dugan, Freundin von Jimmy Doyle (Geymond Vital; 1897–1987)
    ) → IMDb
  • 1930: Lopez, le bandit  (nach dem Theaterstück von Porter Emerson Browne (1879–1934); französische Version
    von "The Bad Man",  R: Clarence G. Badger  → Wikipedia (englisch); R: John Daumery; mit Geymond Vital als
    Pancho Lopez; als Angela
    ) → IMDb
  • 1930: Contre-enquête (französische Version von "Those Who Dance",  R: William Beaudine → Wikipedia (englisch);
    R: John Daumery; als Suzy, Freundin von Gangster Diamond Joe (Daniel Mendaille; 1885–1963)
    ) → Wikipedia (englisch)
  • 1931: La femme de mes rêves (nach der Vorlage von Paul Frank bzw. französische Version von
    "Eine Nacht im Grandhotel", R: Max Neufeld; R: Jean Bertin; als Evelyn First
    ) → IMDb
  • 1931: Le chanteur de Séville (französische Version von "Call of the Flesh", R: Charles Brabin → Wikipedia (englisch);
    in beiden Versionen mit Ramon Novarro, der in der französischen Version gemeinsam mit Yvan Noé (1895–1963)
    auch Regie führte; als Maria Consuelo
    ) → IMDb
  • 1931: Le rebelle (nach dem Theaterstück "Der General" von Lajos Zilahy; französische Version von "The Virtuous Sin",
    R: George Cukor → Wikipedia (englisch); R: Adelqui Migliar (1891–1956); mit Thomy Bourdelle als General Platoff;
    als Maria Ivanovna
    ) → Wikipedia (englisch), IMDb
  • 1931: Un homme en habit (nach dem Theaterstück von Yves Mirande (1876–1957) und André Picard (1873–1926);
    R: René Guissart; als Germaine de Lussanges
    ) → Wikipedia (englisch)
  • 1932: Sergeant X – Das Geheimnis des Fremdenlegionärs / Le sergent X (Produktion: Deutschland/Frankreich;
    R: Wladimir Strijewski; mit Iwan Mosschuchin als Jean Renault; als Olga; Kurzinfo: Die Ehefrau eines Armeeoffiziers
    heiratet erneut, nachdem sie glaubt, ihr russischer Ehemann sei im Kampf gefallen. Als dieser jedoch lebend zurückkehrt,
    meldet er sich lieber bei der Fremdenlegion, um das neue Glück seiner einstigen Gattin nicht zu stören.
    )
    → Wikipedia (englisch), Zensurentscheidung
  • 1932: Miche (nach dem Theaterstück von Etienne Rey (1879–1965); R: Jean de Marguenat; als Micheline) → Wikipedia (englisch)
  • 1932: La perle (R: René Guissart; als Clotilde; Kurzinfo: Der Angestellte eines Juweliers verschluckt versehentlich eine
    wertvolle Perle. Der Juwelier akzeptiert dessen Heirat mit seiner Tochter, wenn der Angestellte einer Operation zur
    Entfernung der Perle zustimmt. Nach abenteuerlichen Verwicklungen gesteht der Angestellte schließlich, dass er die
    Perle gar nicht verschluckt habe. Da er jedoch inzwischen ein berühmter Mann geworden ist, akzeptiert ihn der Juwelier
    als seinen Schwiegersohn.
    ) → IMDb
  • 1932: Une étoile disparaît (R: Robert Villers; als Rosine) → Wikipedia (englisch)
  • 1933: Le chasseur de chez Maxim's (nach der Komödie von Yves Mirande (1876–1957) und Gustave Quinson (1868–1943);
    R: Karl Anton; als Geneviève Pauphilat
    ) → Wikipedia (englisch)
  • 1933: Pour être aimé (R: Jacques Tourneur; als Edith) → Wikipedia (englisch)
  • 1934: Adémaï au moyen âge (R: Jean de Marguenat; als Tiennette; Kurzinfo: Während des "Hundertjährigen Krieges"
    hat der Dorfbewohner Adémaï (Noël-Noël) in der Nähe von Orléans gerade Tienette geheiratet. Noch am selben Tag
    werden sie von Soldaten zur der Burg gebracht, die von dem englischen Lord Pickwickdam (Michel Simon) besetzt ist,
    der von seinen "Recht der ersten Nacht" ("droit de cuissage") Gebrauch machen will. Er staffiert Tienette wie eine
    Dame aus, doch bevor er sie entjungfern kann, wird das Schloss von den Franzosen angegriffen und eingenommen.
    Unter ihnen ist Philippe de Beauregard (Maurice Maillot; 1906–1968), ein attraktiver Ritter, und dessen hässlich-brutaler
    Vorgesetzter, der Connétable von Châteauneuf (Raymond Cordy). Beide sind, jeder auf seine Art, empfänglich für
    Tienettes Charme. Während dieser Zeit läuft der arme Adémaï, der zwischen die englischen und französischen Fronten
    geraten ist bzw. gefangen genommen wurde, mehrfach Gefahr, von diesen gehängt zu werden. Um seinen Rivalen
    auszuschalten, fordert Philippe de Beauregard Adémaï zu einem (manipulierten) Turnier auf. Doch der Ritter wird besiegt
    und daraufhin Tiennette von ihm entführt. Der verlassene Ademaï schließt sich daraufhin den Truppen von Jeanne d'Arc an.
    )
    → Wikipedia (englisch)
  • 1934: Brevet 95-75 (R: Pierre Miquel; als Madeleine, Ehefrau von Pierre Violey (Jacques Varennes; 1894–1958);
    Kurzinfo: Ausländische Spione interessieren sich für Pläne für ein von einem französischen Flieger erfundenes Gerät. Sie
    entführen den jungen Mann, scheitern aber dank der Hilfe seiner energischen Ehefrau und der List des Mechanikers.
    ) → IMDb
  • 1934: Un homme en or (R: Jean Dréville; als Janette; Kurzinfo: Gelangweilt von dem Leben mit ihrem Beamten-Ehemann
    Papon (Harry Baur) verlässt ihn seine Ehefrau Janette für eine Affäre mit einem anderen Mann – später kommt Papon
    jedoch zu Reichtum …
    ) → Wikipedia (englisch)
  • 1935: Le clown Bux (nach der Vorlage von Hans Mahner-Mons (1883–1956); R: Jacques Natanson; mit Henri Rollan (1888–1967)
    als Pierre Buxeuil alias Clown Bux; als Nicole de Prastelny; Kurzinfo: Pierre Buxeuil ist besser bekannt als der beliebte
    Clown Bux. Eines Tages verliebt er sich in Nicole, eine romantische, aber etwas seltsame junge Dame. Bald darauf wendet
    er sich jedoch von ihr ab, doch die schöne Nicole überzeugt ihn davon, dass sie das Zirkusleben lieben wird. Unglücklicherweise
    für Bux tut sie das nicht und verlässt ihn deshalb. Nach einigen weiteren Enttäuschungen aufgrund falscher Anschuldigungen
    heiratet Bux schließlich eine gutherzigen Zirkusartistin und widmet sich ganz einer erfolgreichen Karriere im Zirkuszelt.
    )
    → IMDb
  • 1935: Napoléon Bonaparte (Eine von Abel Gance überarbeitete Tonfilm-Version seines Stummfilms "Napoleon" (1927),
    mit hinzugefügten Sound-Effekten, nachsynchronisierten Dialogen und mit neuen Szenen, die mit zusätzlichen neuen
    Darstellern gedreht wurden; Suzy Vernon: Archivmateria
    l)  → IMDb
  • 1935: Les époux scandaleux (nach dem Roman von Fortuné Paillot; R: Georges Lacombe; als Loulou, René Lefèvre (1898–1991)
    als Jean; Kurzinfo: Ein Paar heiratet nicht, weil es ineinander verliebt ist, sondern um seiner jeweiligen Familie zu entfliehen.
    Als ihr Auto eine Panne hat und sie gezwungen sind, gemeinsame Zeit in einem Berghotel zu verbringen, verwandelt sich ihre
    Vernunftehe nach und nach in Liebe.
    ) → Wikipedia (englisch)
  • 1935: The Desert Strikes (R: ?; als ?) → IMDb
  • 1935: Touche-à-Tout (nach dem Theaterstück von Roger Ferdinand (1898–1967); auch Drehbuch); R: Jean Dréville;
    mit Fernand Gravey als Georges Martin, genannt "Touche-à-Tout"; als Madeleine; Kurzinfo: Ein junger Lehrer, der von
    seiner Schule entlassen wurde, erfährt am selben Tag, dass er ein großes Vermögen erbt. Seine Großzügigkeit veranlasst ihn
    dazu, auch Menschen, die ihn betrügen, Gutes zu tun; das junge Dienstmädchen Madeleine kommt ihm zu Hilfe, bevor er
    alles verliert.
    ) → IMDb
  • 1936: Puits en flammes / Ville Anatol (Französische Version des Abenteuers "Stadt Anatol"; R: Viktor Tourjansky; mit
    Josseline Gaël (Mirka) in der von Brigitte Horney gespielten Rolle der Franziska Maniu, Georges Rigaud in der von
    Gustav Fröhlich gespielten Rolle des Jacques Gregor (Jacques Grégor); als die vornehme Anatol-Bewohnerin Sonja Yvolandi,
    in der deutsprachigen Version dargestellt von Rose Stradner
    )
  • 1942: Retour au bonheur (R: René Jayet (1906–1953); als Madeleine Dorval; Kurzinfo: Eine ehemalige Schauspielerin
    kehrt auf die Bühne zurück und verlässt deshalb ihr Zuhause bzw. ihren Arzt-Ehemanns (Jean Debucourt). Der kleine,
    gemeinsame Sohn wird schlecht beaufsichtigt, reißt aus und wird krank in den Alpen aufgefunden. Nachdem er vom Vater
    gerettet wurde, versöhnen sich die Eltern endgültig.
    ) → IMDb
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