Theater / Filmografie / Hörspiel
Johanna Hofer als Linda Loman in "Tod eines Handlungsreisenden" von Arthur Miller, 1950 am Berliner "Hebbel-Theater"; Regie: Helmut Käutner; Quelle: Deutsche Fotothek, (file: df_pk_0000867_036); Copyright SLUB Dresden/Deutsche Fotothek/Abraham Pisarek; Urheber: Abraham Pisarek; (1901–1983); Datierung: 01.06.1950; Quelle: www.deutschefotothek.de Johanna Hofer wurde am 30. Juli 1896 als Johanna Stern in Berlin geboren und wuchs dort in einem gutbürgerlichen Elternhaus auf. Ihr Vater Georg Stern1) (1867 – 1934) war Ingenieur und später Direktor bei der "AEG"1), Mutter Lisbeth (geb. Schmidt, 1870 – 1963) die jüngere Schwester der berühmten Bildhauerin und Malerin Käthe Kollwitz1) (1867 – 1945). Auch Johannas Schwestern ergriffen künstlerische Berufe, Gregola war Theaterschauspielerin und trat unter dem Künstlernamen "Regula Keller" auf, Katharina Stern (1897 – 1983) machte sich als "Katta Sterna"1) einen Namen als Tänzerin und stand auch sporadisch vor der Filmkamera. Die jüngste Schwester Maria Stern trat als Schauspielerin und Choreografin anfangs unter dem Künstlernamen "Maria Solveg" auf, nach ihrer Heirat (1927) mit dem ungarischen Choreographen, Schauspieler und Regisseur Ernst Matray (1891 – 1978) als Maria Matray und machte ab Mitte der 1940er Jahre eine zweite, erfolgreiche Karriere als Drehbuch-Autorin.
Bevor Johanna Hofer zu einer bedeutenden Charakterschauspielerin avancierte, ließ sie sich an der Berliner "Theaterakademie" ausbilden, noch als Schauspielschülerin spielte bei Max Reinhardt1) am "Deutschen Theater"1). Ein erstes Engagement erhielt sie 1915 an den "Städtischen Bühnen Frankfurt am Main"1), wo sie zwei Jahre lang blieb und sich mit Rollen wie der Schillerschen "Jungfrau von Orleans"1) oder der Solveig in Ibsens "Peer Gynt"1) rasch einen Namen als beeindruckende Bühneninterpretin machte.
 
Johanna Hofer als Linda Loman in "Tod eines Handlungsreisenden"1)
von Arthur Miller1) 1950 am Berliner "Hebbel-Theater"1)
Regie: Helmut Käutner1); Ehemann Fritz Kortner spielte die Titelfigur
des Handlungsreisenden Willy Loman.
Quelle: Deutsche Fotothek, (file: df_pk_0000867_036)
© SLUB Dresden/Deutsche Fotothek/Abraham Pisarek
Urheber: Abraham Pisarek1) (1901–1983); Datierung: 01.06.1950
Quelle: www.deutschefotothek.de; Genehmigung zur Veröffentlichung: 30.03.2017
Etwa 1919 ging sie zurück in ihre Geburtsstadt und wirkte an der "Volksbühne"1), seit 1920 am "Preußischen Staatstheater"1). Auch hier verlieh sie mit ihrem facettenreichen Spiel Figuren wie der Anne1) in Shakespeares "Die Tragödie von König Richard III."1), der Desdemona in Shakespeares "Othello"1) oder der Elisabeth von Valois in Schillers "Don Karlos"1) eindringliche Bühnenpräsenz.
1924 heiratete Johanna Hofer den Schauspieler und Regisseur Fritz Kortner (1902 – 1970), vier Jahre später gründete das Paar die "Kortner-Hofer-Gesellschaft m.b.H.", dessen Zweck "die Auswertung der schauspielerischen Tätigkeit des Schauspielers Fritz Kortner und der Schauspielerin Frau Johanna Kortner, genannt Frau Johanna Hofer" war.

Szenenfoto mit Johanna Hofer als Desdemona und Fritz Kortner
als Othello in "Othello" von William Shakespeare1) am
"Preußischen Staatstheater", Regie: Leopold Jessner1)
(Premiere: 11.11.1921), u. a. mit Albert Steinrück als Jago
Quelle: Wikimedia Commons; Angaben zur Lizenz siehe hier

Szenenfoto mit Johanna Hofer als Desdemona und Fritz Kortner als Othello in "Othello" von William Shakespeare am "Preußischen Staatstheater", Regie: Leopold Jessner (Premiere: 11.11.1921); Quelle: Wikimedia Commons; Lizenz: Gemeinfreiheit
Mit der so genannten "Machtergreifung"1) durch die Nationalsozialisten emigrierte Johanna Hofer mit ihrem, nach der Sprachregelung der Nazis als "rassefremd" eingestuften Mann 1933 zunächst nach Österreich, später nach Dänemark und Großbritannien sowie schließlich 1938 in die USA. 1947 kamen Johanna Hofer und Fritz Kortner, inzwischen amerikanische Staatsbürger, wieder nach Deutschland zurück. Seit 1949 stand Johanna Hofer in Deutschland erneut auf der Bühne, gab Gastspiele unter anderem an den "Münchner Kammerspielen"1) und am "Schauspielhaus Bochum"1) sowie in Berlin am "Schillertheater"1), "Schlosspark Theater"1), "Renaissance-Theater"1) und an der "Schaubühne am Halleschen Ufer"1). An den "Münchner Kammerspielen" brillierte sie beispielsweise – jeweils unter der Regie ihres Mannes Fritz Kortner – als Frau Alving in Ibsens "Gespenster"1) (1953) oder österreichische Gräfin Rosmarin Ostenburg in dem Stück "Das Dunkel ist Licht genug"2) (1955) von Christopher Fry1) . In einer Inszenierung von Dieter Dorn1) gab sie am "Schlosspark Theater" die Dorothea Merz in der Uraufführung (23.01.1975) des Schauspiels "Auf dem Chimborazo"1) von Tankred Dorst1), ein Stück, welches 1977 von Peter Beauvais1) für das Fernsehen als Zweiteiler3) mit Heidemarie Hatheyer als Dorothea Merz und Johanna Hofer als Klara Falk verfilmt wurde. Mit Peter Zadek1) erarbeitete sie am "Schauspielhaus Bochum " die Figur des Fräulein Tesman in Ibsens "Hedda Gabler"1) (1977), trat 1979 unter der Regie von Peter Stein1) in dem Schauspiel "Groß und klein"1) von Botho Strauß1) an der Berliner "Schaubühne am Halleschen Ufer" auf, einem Drama, welches von Stein auch für das Kino in Szene gesetzt wurde und in dem Johanna Hofer 1980 als "Die Alte" zu sehen war → filmdienst.de, ziegler-film.com.  
Anlässlich einer Ausstellung zu Fritz Kortner und Johanna Hofer im fünften "Akademiefenster" in der "Dresdner Bank" schrieb die "Berliner Zeitung" am 27.01.2003 unter anderem: "Sie, die Hofer, … war introvertiert bis zu scheinbar somnambuler Abgehobenheit und im künstlerischen Ausdruck das genaue Gegenteil von Exaltation. Sie war an- und einpassungsfähig in herrschende Ausdrucksformen und trotz der Verwandtschaft mit Käthe Kollwitz politisch unbeschrieben. Aber zeit ihres gemeinsamen Lebens, 1924 standesamtlich besiegelt, im gleichen Jahr mit dem Sohn Peter, 1929 mit der Tochter Marianne gesegnet, sollte sich in ihrer Beziehung eine "Einheit der Gegensätze" herausbilden, die allen Lebensstürmen standhielt und erst 1970 mit dem Tod von Kortner endete. Umso erstaunlicher war dann, dass die Hofer im Greisinnenalter unter den Jungregisseuren der siebziger Jahre – Dorn, Zadek, Stein – aber auch unter Filmregisseuren wie Beauvais und Fassbinder zu einem völlig selbstständigen Ausdruck fand, in dem Mädchenhaftigkeit in Altersschönheit, Abgehobenheit in Abgeklärtheit aufgehoben waren."
→ Wirken am Theater (Auszug)

Ihr Leinwanddebüt gab Johanna Hofer mit eher unbedeutenden Parts in den Stummfilmen "Die Schwestern vom Roten Kreuz" (1926) und "Die Ausgestoßenen" (1927), in den USA übernahm sie kleinere Aufgaben in den Produktionen "Gefährliche Flitterwochen1) (1943, "Above Suspicion"), "Hitler's Madman"1) (1943 )und "Hotel Berlin"1) (1945). Nach Kriegsende präsentierte sie sich an der Seite ihres Mannes in dem Drama "Der Ruf"1) (1949), in Szene gesetzt von Josef von Báky1) nach Kortners autobiografisch gefärbtem Drehbuch. Schauspieler Peter Lorre besetzte sie in seiner einzigen Regiearbeit, dem Thriller "Der Verlorene"1) (1951) und Robert A. Stemmle1) in dem Melodram "Toxi"1) (1952). Mit Hans Albers (Matthias Clausen) stand sie für "Vor Sonnenuntergang"1) (1956) nach dem gleichnamigen Schauspiel1) von Gerhart Hauptmann1) vor der Kamera und gab als Frau Peters die Mutter von Inken (Annemarie Düringer), in dem von Charles Vidor1) in Szene gesetzten Kriegsfilm "In einem anderen Land"1) (1957, "A Farewell to Arms") nach dem gleichnamigen Roman1) von Ernest Hemingway1) sah man sie mit dem Part der Frau Zimmermann. Weitere Kinofilme waren beispielsweise der Schlagerstreifen "Die große Chance"1) (1957) mit Freddy Quinn, das Biopic "Ein  Lied geht um die Welt"1) (1958) mit Hans Reiser als Tenor Joseph Schmidt und die Adaption "Der Rebell von Samara"1) (1959, "Il vendicatore") nach dem Roman “Dubrowski1) von Alexander Puschkin1). In "Der Fußgänger"1)  (1973) von und mit Maximilian Schell übernahm sie die Gastrolle der Frau Bergedorf, in dem Werk "Possession"1) (1981) des polnischen Regisseurs Andrzej Żuławski1) trat sie als Mutter des Esoterikers und Liebhabers von Anna (Isabelle Adjani1)) Heinrich (Heinz Bennent) in Erscheinung. Einen letzten Leinwandauftritt hatte sie als alte Frau in "Die Sehnsucht der Veronika Voss"1) (1982), gedreht von Rainer Werner Fassbinder1) mit Rosel Zech in der Titelrolle → Übersicht Kinofilme.
Die Fernsehzuschauer erlebten Johanna Hofer neben Episodenrollen in "Derrick"1) und "Der Alte"1) unter anderem als Haushälterin Ellen in dem Krimi "Die selige Edwina Black"4) (1958), als Frau Aronsohn in der Geschichte "Waldhausstrasse 20"4) (1960) oder als Frau Minkwitz, genannt "Mäuschen" in "Im Reservat"1) (1973). In dem von Peter Beauvais1) gedrehten Fernsehspiel überzeugte sie eindringlich als eine alte Frau, die sich standhaft weigert, ihre Wohnung zu verlassen, als in einem Berliner Sanierungsgebiet das Mietshaus abgerissen werden soll; für diese Darstellung wurde sie 1974 ebenso wie Drehbuchautor Peter Stripp1) und Regisseur Peter Beauvais sowie ihre Schauspielerkollegen Wolfgang Kieling (als Transvestit Alfred Bergmann) und Rosemarie Fendel (als Tochter von Frau Minkwitz) mit dem "Grimme-Preis"1) ausgezeichnet.
In dem Melodram "Im Hause des Kommerzienrates"3) (1975) nach dem Roman von Eugenie Marlitt1) war Johanna Hofer ebenso zu sehen wie in "Memento Mori"4) (1975) nach dem Roman von Muriel Spark1) und in "Seniorenschweiz" (1976) nach dem Buch von Otto Jägersberg1). Rainer Werner Fassbinder1) besetzte sie als Großmutter in seinem Fernsehspiel "Ich will doch nur, dass ihr mich liebt"1) (1976) und einmal mehr für Peter Beauvais spielte sie in dem ergreifenden Drama "Rückfälle"3) (1977) die Mutter des Alkoholikers Manfred Burger (Günter Lamprecht).

"Rückfälle": Abbildung DVD-Cover bzw. Szenenfoto
mit Günter Lamprecht und Johanna Hofer
Mit freundlicher Genehmigung von Pidax-Film, welche
das legendäre Alkoholiker-Drama Mitte Juni 2010
auf DVD herausbrachte → www.pidax-film.de

"Rückfälle": Abbildung DVD-Cover bzw. Szenenfoto mit Günter Lamprecht und Johanna Hofer; mit freundlicher Genehmigung von Pidax-Film, welche das legendäre Alkoholiker-Drama Mitte Juni 2010 auf DVD herausbrachte. "Rückfälle": DVD-Cover mit freundlicher Genehmigung von Pidax-Film, welched das legendäre Alkoholiker-Drama Mitte Juni 2010 auf DVD herausbrachte.
Zu Hofers Fernsehrollen zählte auch die Großmutter Pawlak in der Serie "Die Pawlaks – Eine Geschichte aus dem Ruhrgebiet" (1982), einer ihrer letzten Auftritte vor ihrem Tod verband, wie bereits öfter in ihrer langen Karriere, Film und Theater: Es war die Aufzeichnung von Peter Steins legendären Inszenierung des Dramas "Drei Schwestern" von Anton Tschechow1) an der Berliner "Schaubühne" im Jahre 1984 → schaubuehne.de; hier gestaltete sie neben den drei titelgebenden Figuren Olga (Edith Clever1)), Mascha (Jutta Lampe1)) und Irina (Corinna Kirchhoff1)) die alte Kinderfrau Anfissa → Übersicht TV-Produktionen.
"Der Fall Maurizius": Johanna Hofer spricht die Sophia von Andergast und Paul Hoffmann den Oberstaatsanwalt Baron von Andergast; Foto mit freundlicher Genehmigung der "hr media" / Copyright HR/Kurt Bethke; Quelle: ARD Hörspieldatenbank Zudem stand die Schauspielerin bereits Mitte der 1920er Jahre im Hörspielstudio und war an Live-Sendungen der "Funk-Stunde AG"1) beteiligt. Nach dem 2. Weltkrieg setzte sie ihre Sprecher-Tätigkeit fort, so unter anderem mit dem Hörspiel "Der Fall Maurizius"5) (2 Teile, EA: 25.04./02.05.1960) nach dem gleichnamigen Roman1) von Jakob Wassermann1); eine Auswahl der bei der ARD Hörspieldatenbank gelisteten Produktionen findet man hier.
 
Foto: Johanna Hofer spricht in "Der Fall Maurizius"
die Sophia von Andergast, Paul Hoffmann den
Oberstaatsanwalt Baron von Andergast; Fritz Kortner sprach
den Gregor Waremme alias Georg Warschauer
  
Foto mit freundlicher Genehmigung der "hr media" / © HR/Kurt Bethke
Quelle: ARD Hörspieldatenbank
Johanna Hofer, die gemeinsam mit ihrem Mann Fritz Kortner maßgeblich die Theatergeschichte ihres Jahrhunderts prägte und noch im hohen Alter auf der Bühne stand, starb am 30. Juni 1988 in München – genau vier Wochen vor ihrem 92. Geburtstag. Die letzte Ruhe fand sie auf dem Münchener "Waldfriedhof"1) an der Seite ihres am 22. Juli 1970 ebenfalls on München verstorbenen Mannes Fritz Kortner → Foto der Grabstelle (Grab-Nr. 246–W–23) bei knerger.de sowie Wikimedia Commons. Im Münchener Stadtbezirk Ramersdorf-Perlach1) erinnert seit 7. Dezember 2000 der "Johanna.Hofer-Weg" und in Berlin-Karlshorst1) seit 7. März 2006 die "Johanna-Hofer-Straße" an die herausragende Theater- und Filmschauspielerin.
Die Berliner "Akademie der Künste"1) verwaltet das "Johanna Hofer-Kortner Archiv", unter anderem mit Materialien zur Schauspieltätigkeit (Bühne und Film); Korrespondenz mit Personen und Institutionen, Familienkorrespondenz (vorrangig mit Fritz Kortner), persönliche Dokumente, Porträt- und Familienfotos → www.adk.de.
   
Aus der Ehe mit Fritz Kortner stammte Sohn Peter Kortner (1924 – 1991), der sich in den USA einen Namen als Filmproduzent, Drehbuchautor und Regisseur machte. Die 1929 geborene Tochter Marianne Brün-Kortner lehrte unter anderem 24 Jahre lang an der "University of Illinois"1) und hielt eine Reihe von Seminaren unter dem Titel "Social Change" ("Gesellschaftsveränderung"). Jahrzehnte teilte sie ihre Zeit zwischen Berlin und Urbana1) (Illinois, USA), wo sie mit "Non Sequitur Press" einen kleinen Verlag betrieb. 2010 zog sie endgültig in die USA zu ihren beiden Söhne, von denen einer ein Theater in Chicago leitet und der andere Professor für Ökonomie ist. Seit 1968 war Marianne Brün-Kortner aktives Mitglied der "Internationalen Frauenliga für Frieden und Freiheit"1) → siehe auch den Artikel bei www.welt.de; Marianne Brün-Kortner starb am 6. Januar 2014 im Alter von 84 Jahren → tagesspiegel.de.
Siehe auch cyranos.ch, Wikipedia sowie den Nachruf bei www.zeit.de
Fremde Links: 1) Wikipedia, 2) fischer-theater.de, 3) deutsches-filmhaus.de, 4) Die Krimihomepage, 5) ARD Hörspieldatenbank
Lizenz Foto Johanna Hofer/Fritz Kortner in "Othello" aus "Peter Schütze: Fritz Kortner (Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1994. S. 58):  Dieses Werk ist gemeinfrei, weil seine urheberrechtliche Schutzfrist abgelaufen ist. Dies gilt für das Herkunftsland des Werks und alle weiteren Staaten mit einer gesetzlichen Schutzfrist von 70 oder weniger Jahren nach dem Tod des Urhebers.
      
Theater-Wirken (Auszug)
Quelle "Akademie der Künste" (Johanna-Hofer-Kortner-Archiv) → archiv.adk.de
(Fremde Links: Wikipedia, fischer-theater.de, felix-bloch-erben.de; 
R = Regie, P = Premiere, UA = Uraufführung)
"Schauspiel Frankfurt", zur Spielzeit … "Volksbühne Berlin", zur Spielzeit … "Preußisches Staatstheater", Berlin ("Schauspielhaus Berlin", Intendanz Leopold Jessner (1919–1928)), zur Spielzeit … Berliner "Hebbel-Theater", zur Spielzeit … "Münchner Kammerspiele", zur Spielzeit … "Deutsches Schauspielhaus", Hamburg, zur Spielzeit … Berliner "Schlosspark Theater", zur Spielzeit … "Schauspielhaus Bochum", zur Spielzeit … Münchner "Residenztheater", zur Spielzeit … Berliner "Schaubühne am Halleschen Ufer", zur Spielzeit … Berliner "Renaissance-Theater", zur Spielzeit …
Filme
Kinofilme / Fernsehen
Filmografie bei der Internet Movie Database sowie, filmportal.de
(Fremde Links: filmportal.de, Wikipedia (deutsch/englisch), Die Krimihomepage,
deutsches-filmhaus.de, prisma.de, fernsehserien.de)
Kinofilme Fernsehen (Auszug)
Hörspielproduktionen (Auszug)
(Fremde Links: ARD-Hörspieldatenbank (mit Datum der Erstausstrahlung), Wikipedia,
 berlin.de, theatertexte.de, suhrkamptheater.de)
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