Wolfgang Winkler; Copyright Edmond Frederik Wolfgang Winkler wurde am 2. März 1943 in Görlitz (Sachsen) geboren; bevor er zu einem renommierten Darsteller bei Theater und Film avancierte, hatte er eine Ausbildung zum E-Lokführer absolviert. Seine Leidenschaft zum Theater lebte er seit seiner Schulzeit in Laienspielgruppen aus, Anfang der 1960er Jahre entschied er sich endgültig, die Schauspielerei zum Beruf zu machen und besuchte von 1962 bis 1965 die "Hochschule für Film und Fernsehen"1) in Potsdam-Babelsberg. Anschließend gab er in seiner Geburtsstadt sein Bühnendebüt als Handwerker Zettel in Shakespeares Komödie "Ein Sommernachtstraum"1), dann wechselte er nach Halle, wo er viele Jahre lang am Landestheater sowie am "neuen theater" wirkte und sowohl in Komödien als auch in Werken russischer Dramatiker und deutscher Gegenwartsautoren zu sehen war. Parallel zu seiner Theatertätigkeit übernahm Winkler seit Mitte der 1960er Jahre Aufgaben für Film und Fernsehen, bereits mit einer seiner ersten Rollen, dem Dieter Morzeck in dem DEFA-Streifen "Das Kaninchen bin ich"1) (1965), nach dem Roman "Maria Morzeck oder Das Kaninchen bin ich" von Manfred Bieler1), machte er auf sich aufmerksam; der gesellschaftskritische Film wurde jedoch mit einem Aufführungsverbot belegt kam und aus politischen Gründen erst Ende Dezember 1989 in die Kinos.
 
 
Das Foto (auch Hintergrund) wurde mir freundlicherweise
von dem Fotografen Edmond Frederik zur Verfügung gestellt.
© Edmond Frederik
Es folgten Auftritte in Filmen wie "Das Mädchen auf dem Brett"1) (1967), "Zeit der Störche"1) (1971), "Euch werd ich’s zeigen"1) (1972) oder "Bankett für Achilles"1) (1975), nicht zuletzt seit seiner Rolle des Vaters in Egon Schlegels Kindergeschichte "Das Pferdemädchen"1) (1978) gehörte Winkler zu den vielbeschäftigten Filmdarstellern in der ehemaligen DDR. Weiterhin agierte er – oft als Vaterfigur in Kinderfilmen oder als Arbeitergestalt besetzt – in DEFA-Produktionen wie "Ein Schneemann für Afrika"1) (1977), "Zwischen zwei Kriegen" (1978), "Dach überm Kopf" (1980), "Max und siebeneinhalb Jungen"1) (1980), "Der Dicke und ich"1) (1981), "Die Schüsse der Arche Noah"1) (1983), "Mit Leib und Seele"1) (1987), "Mensch, mein Papa…!" (1988) oder "Das Herz des Piraten"1) (1988); auch nach der "Wende" wirkte Winkler in verschiedenen Kinofilmen mit. Zu nennen sind etwa Matti Geschonnecks satirisches Epos "Moebius"1) (1991) über das rätselhafte Verschwinden einer U-Bahn, in dem der Schauspieler den U-Bahn-Fahrer mimte, Margarethe von Trotta besetzte ihn als Stasi-Spitzel in "Das Versprechen"2) (1994), in dem Kinderfilm "Friedrich und der verzauberte Einbrecher"3) (1997) mimte er den Wachtmeister Wubbel. Danach erlebte man Winkler beispielsweise als den nicht gerade glücklich agierenden Kommerzbahnchef Ost in der Krimi-Komödie "Heinrich der Säger"1) (2001) auf der Leinwand.
  
Vor allem das Fernsehen bot Wolfgang Winkler seit Mitte der 1970er Jahre ein breites Betätigungsfeld; er tauchte unter anderem in dem Mehrteiler "Daniel Druskat"4) (1975) auf, mimte den Lokführer Franz in "Des Kleinen Lokführers große Fahrt" (1978) und war bereits in jenen Jahren mehrfach in der Krimireihe "Der Staatsanwalt hat das Wort" sowie im "Polizeiruf 110"1) zu sehen, so in den Folgen "Am Abgrund"1) (1979), "Schranken"1) (1982), "Ihr faßt mich nie!"1) (1988), "Variante Tramper"1) (1989) und "Unsichtbare Fährten"1) (1989). In den 1990ern folgten unter anderem Komödien wie "
Grüß Gott, Genosse"1) (1993) oder die neunteilige Vereinigungs-Satire "Wir sind auch nur ein Volk", die Werner Masten nach den Drehbüchern von Jurek Becker1) (1937 – 1997) in Szene gesetzt hatte und in der Winkler in 2 Folgen einen Parteisekretär spielte. Zur Serien-Filmografie gehören die Familiengeschichten "Immer wieder Sonntag"1) (1993) und die Reihe "Kurklinik Rosenau"4) (1995), wo man Winkler mehrfach mit der Rolle des Imbissbuden-Besitzers Siggi erlebte, weiterhin Gastrollen in Quotenrennern wie "Unser Lehrer Dr. Specht", "Der Landarzt" sowie einige "Tatort"-Episoden und verschiedene Figuren in der Krimi-Serie "Wolffs Revier".  
Ungeheure Popularität erlangte Winkler ab 1996 mit seiner Dauerrolle des Hauptkommissar Herbert Schneider in den vom MDR produzierten "Polizeiruf 110"-Folgen aus Halle und rasch wurde er einem Millionenpublikum bekannt; seither löste er an der Seite von Hauptkommissar Schmücke alias Jaecki Schwarz5) so manchen kniffligen Fall, war der ruhige und bodenständige, manchmal grummelige Gegenpol zu seinem Partner Schmücke, musste aber auch so manches Mal dessen besseren "Riecher" akzeptieren. Der erste Fall mit dem Duo Schmücke/Schneider hieß "Der Pferdemörder"3)
und ging am 17. März 1996 auf Sendung, weitere spannenden Episoden folgten, seit 2010 bzw. der Folge "Blutiges Geld" (EA: 05.04.2010) unterstützt von Kriminaloberkommissarin Nora Lindner alias Isabell Gerschke1).
   
"Polizeiruf 110"1)-Folgen
mit dem Ermittlerteam Schmücke/Schneider
(Link: prisma.de, Wikipedia, tittelbach.tv)

Bereits im Frühjahr 2012 ging durch die Presse, dass das beliebte Ermittlerduo Schmücke/Schneider nach mehr als 15 Jahren in Rente geschickt wird. Mit der 50. Folge des "Polizeiruf 110"-Krimis aus Halle, der im Sommer 2012 gedreht und am 3. März 2013 als "Laufsteg in den Tod"3) ausgestrahlt wurde, verließ ein weiteres eingespieltes, altgedientes Team bedauerlicherweise den Bildschirm, um vermutlich jüngeren Kollegen zu weichen. Ein letztes Mal begeisterte das "Traumpaar" Schmücke/Schneider die Zuschauer, "auch in dieser letzten Folge "Laufsteg in den Tod" ist Jaecki Schwarz der zu Alleingängen und leicht angerauten Äußerungen neigende Anführer, dem sich Winkler kopfschüttelnd, aber auf geschmeidige Weise ergeben unterordnet. Es geht um einen Todesfall beim Model-Casting, der zunächst nach einem Unfall aussieht und in gewisser Weise auch einer ist." notierte prisma.de. Mit 9,37 Millionen Zuschauern war dieser letzte Fall die erfolgreichste Episode seit fast 20 Jahren und die dritterfolgreichste Folge überhaupt → tittelbach.tv.
 
Die Figur des Herbert Schneider ließ Wolfgang Winkler wenig Zeit für andere interessante Aufgaben, seitdem konzentrierte er sich fast vollständig auf seine Arbeit beim Fernsehen; 1995 beendete er sein Engagement am "neuen theater (nt)" in Halle/Saale. Doch nicht nur als Ermittler zeigt Wolfgang Winkler seine schauspielerische Vielseitigkeit, sporadisch konnte er in verschiedenen anderen TV-Filmen vor allem sein komödiantisches Talent beweisen, so als Monsieur Schwab in Detlef Rönfeldts Tragikkomödie "Eine Frau nach Maß"3) (1997) mit Marianne Sägebrecht. Er zeigte sich in der romantischen Komödie "Mutter wider Willen"3) (2000), der heiteren Geschichte "Scheidung mit Hindernissen"3) (2001) sowie in den Liebesfilmen "Die Braut meines Freundes"3) (2001) und "Lotti auf der Flucht"3) (2003). Eine schöne Rolle war auch die des verschmitzten ehemaligen Tierarztes Richard Bilinsky in den Krimi-Komödien "Fliege kehrt zurück"3) (2003) bzw. "Fliege hat Angst"3) (2004): Gemeinsam geht er mit seinen Mitbewohnern, dem pensionierten Kommissar Fliege (Karl-Heinz von Hassel) und dem ehemaligen Schauspieler Otto von Thalheim (Peter Weck) sowie der sich vom putzenden Mauerblüchen zur elegante Dame mausernden Putzfrau Frau Dieter (Heidelinde Weis) betulich, nicht ohne eine gewisse Art von Komik, auf Mörderjagd.
An das das berühmte "seltsame Paar" Jack Lemmon und Walter Matthau fühlte man sich Ende Mai 2008 erinnert, als Wolfgang Winkler gemeinsam mit seinem "Polizeiruf 110"-Dauerpartner Jaecki Schwarz in der freundlichen Familienkomödie "Das Traumpaar"3) auftrat: Zwei ältere, lebenslustige Herren, Günther (Wolfgang Winkler) und Erwin (Jaecki Schwarz), sind zwar beste Freunde, kriegen sich jedoch seit Jahrzehnten immer wieder in die Wolle. Wie schon in den Krimis aus Halle ist Wolfgang Winkler die eher bodenständige, leicht prolligere Charaktere, Jaecki Schwarz der redegewandte, pedantische Typ im feinen Tuch. Vor der idyllischen Kulisse Stendals kabbelt sich das gewitzte "Traumpaar", muss Probleme mit der lieben Familie lösen (Tina Ruland, Timothy Peach), als dann noch die attraktive Apothekerin Anita (Susanne Uhlen) auf den Plan tritt und dem in Hassliebe miteinander verbundenen Duo gehörig den Kopf verdreht, sind harmlos-witzige Querelen vorprogrammiert …
 
Nach seiner Rolle des Müllers in der deutschen Märchenverfilmung "Tischlein deck dich"1) – erstmals ausgestrahlt in der ARD im Weihnachtsprogramm 2008 – sowie Auftritten in den TV-Serien "Hallo Robbie!" und "Plötzlich erwachsen!" gehörte auch Winkler zur Starbesetzung des ARD-Dramas rund um die Ereignisse im Herbst 1989 "Jenseits der Mauer"3) (EA: 30. 09.2009), unter anderem mit Edgar Selge und Katja Flint. Am 2. Dezember 2009 überzeugte der Schauspieler dann unter der Regie von Gabi Kubach in der melodramatischen Beziehungsgeschichte "Tango im Schnee"3) mit der Hauptrolle des biederen Bürgermeisters bzw. Kommunalpolitikers Manfred Talbach, dessen engagiert-tüchtige Ehefrau Ella (Ursela Monn) nach Jahrzehnten ihre erste große Liebe, den Wiener Musiker Franz Zeller (Peter Bongartz), wiedertrifft. Winkler, der als TV-Kommissar Schneider eher weniger beschwingt daher kommt, machte auch diesmal eine gute Figur, soll er doch Medienberichten zufolge für diesen Part extra Unterrichtsstunden bei einem kolumbianischen Tango-Tänzer genommen haben; mehr bei www.ziegler-film.com
In dem von von Berengar Pfahl inszenierten historischen Abenteuer "Die Männer der Emden"1)  trat Winkler als Dr. Barthel in Erscheinung, erzählt wird die abenteuerliche Geschichte des adeligen, deutschen Marineoffizier Karl von Overbeck (Ken Duken), der sich im ersten Weltkrieg nach dem Untergang seines Schiffes "S.M.S. Emden" mit anderen Überlebenden nach Berlin durchschlägt: Der etwa 152 Minuten lange Film erzählt anhand eines historischen Vorbildes von der abenteuerlichen Flucht der Besatzung des Marine-Kreuzers "Emden", der 1914 während des Ersten Weltkrieges im Indischen Ozean von einem australischen Zerstörer versenkt wird. Es beginnt eine Odyssee der 52 Männer der "Emden", die sich zum Zeitpunkt des Angriffs auf einer nahe gelegenen Insel aufgehalten und von dort die Zerstörung ihres Schiffes verfolgt hatten. Statt sich in die Kriegsgefangenschaft zu begeben, macht sich die Mannschaft auf den 13.000 Kilometer weiten Heimweg nach Hause.6) An den Kinostart ging der Film am 1. Juni 2012, eine 180-minütige Fassung war am 18. April 2014 in der ARD zu sehen → www.die-maenner-der-emden.de.
Nach seinem Abschied als "Polizeiruf 110"-Ermittler zeigte sich Winkler zudem am 17. Mai 2013 mit einem kleinen Part in der von Michael Rowitz inszenierten Beziehungskomödie "Nach all den Jahren"1) mit Simone Thomalla und Sven Martinek in den Hauptrollen (→ www.presseportal.de und www.tittelbach.tv) sowie in der Episode "Gift" aus der TV-Serie "Familie Dr. Kleist" (EA: 25.02.2014). In dem ZDF-Zweiteiler "Alles muss raus – Eine Familie rechnet ab"1) (EA: 13./15.10.2014), einem von Oliver Berben produzierten Film, der sich auch von dem Untergang der Drogeriemarkt-Kette "Schlecker"1) inspirieren ließ, hatte er als Gärtner ebenfalls eine kleine Rolle übernommen → www.tittelbach.tv. Seit Ende März 2015 kann Winkler einmal mehr als Ermittler punkten, in der humoristischen ARD-Krimiserie "Rentnercops"1) mit dem Untertitel "Jeder Tag zählt" präsentiert er sich als pensionierter Kriminalhauptkommissar Günter Hoffmann, der zusammen mit seinem ebenfalls in die Jahre gekommenen Kollegen Kriminalhauptkommissar Edwin Bremer alias Tilo Prückner5) aufgrund von Nachwuchsproblemen in das Polizeidezernat in Köln-Mülheim berufen wurde und nun so manchen kniffligen Fall zu lösen hat → www.daserste.de.

In den letzten Jahren war Wolfgang Winkler auch wieder auf der Bühne zu bewundern, so brillierte er beispielsweise im Sommer 2005 unter anderem in der Evangelischen Kirche in Koserow auf Usedom unter Regie von Jürgen Kern1) mit der Titelrolle des Galileo Galilei in dem gleichnamigen Bertolt-Brecht-Klassiker1), aufgeführt von Jürgen Kerns 1997 gegründetem Schauspielensemble "Klassik am Meer". Auch im Sommer 2011 bereicherte Winkler das Ensemble von "Klassik am Meer e.V.", in Dürrenmatts "Der Besuch der alten Dame"1) gestaltete er neben Renate Blume5) die männliche Hauptrolle des Alfred  Ill. "Der Besuch der alten Dame" stand 2012 erneut auf dem Spielplan, am 29. Juni 2012 feierte zudem Samuel Becketts "Warten auf Godot"1) mit Andreas Schmidt-Schaller5), Wolfgang Winkler, Jürgen Zartmann5) und Gerrit Hamann Premiere.
Erwähnt werden muss auch, dass Winkler ein begehrter Sprecher ist, der seit Ende der 1960er Jahre für so manches Hörspiel vor dem Mikrofon stand. Eine Auswahl der in der ARD-Hörspieldatenbank aufgeführten Hörspiel-Produktionen findet man hier am Ende des Artikels → siehe auch Hörspiele bei Wikipedia.
 
Der sympathische Schauspieler Wolfgang Winkler musste vor einigen Jahren einen schweren Schicksalsschlag erleiden: am 9. Oktober 1999 stürzte seine Frau Renate Winkler in München bei Freunden eine Kellertreppe hinunter und war sofort tot; nach 33 Ehejahren konnte Wolfgang Winkler den Verlust lange nicht verwinden. Doch Medienberichten zufolge hat er seit 2004 in der Berliner Tanzpädagogin Marina Groth ein neues Glück gefunden; Ende Juli 2008 gab sich das Paar in Berlin auch offiziell das Ja-Wort. Wolfgang Winkler ist Vater von zwei Kindern, Sabine und Alexander, außerdem inzwischen Großvater von fünf Enkelkindern.
 
In letzter Zeit hielt der Schauspieler gemeinsam mit seinem Kollegen und Freund Jaecki Schwarz Lesungen aus dem Ende Dezember 2009 erschienen Buch "Niemals vergessen, wo ich herkomme" mit dem Untertitel "Lebenswege berühmter und weniger berühmter Alkoholiker" ab. Wolfgang Winkler hat schmerzliche Erinnerungen an die zerstörerische Kraft des Alkohols, verlor er 1999 doch durch diese Krankheit seine Frau Renate. Jaecki Schwarz bekennt sich offen zu seiner früheren Alkoholabhängigkeit und ist seit mehr als zwanzig Jahren "trocken". Wolfgang Winkler engagiert sich darüber hinaus als ehrenamtlicher Botschafter der Stiftung "Kinderhospiz Mitteldeutschland Nordhausen e.V." in Tambach-Dietharz.  
Mit ihrem neusten Werk, dem in Zusammenarbeit mit Andreas Kurtz entstandenen und im September 2012 erschienen Buch "Herbert & Herbert. Mit dir möchte ich nicht verheiratet sein!" blicken das "Dreamteam" Jaecki Schwarz und Wolfgang Winkler humorvoll auf 50 gemeinsame, erfolgreiche "Polizeiruf 110"-Produktionen zurück. "Der Journalist Andreas Kurtz hat die Ankündigung des bevorstehenden Ruhestandes der Hauptkommissare – deren 50. und letzter Fall 2013 ausgestrahlt wird – zum Anlass genommen, die Schauspieler zu befragen. Beim Rückblick auf fast zwei Jahrzehnte gemeinsame Ermittlerkarriere setzen sie ihren launigen Schlagabtausch fort. Da geht es schon mal um die Zipperlein zweier älterer Herren, um die kulinarischen Vorlieben des einen und die Trinkgewohnheiten des anderen und natürlich auch um mehr oder weniger talentierte Kollegen. Wer es noch nicht ist, kann jetzt noch Fan der beiden werden." (Quelle: www.mdr.de)

Siehe auch Wikipedia sowie den Artikel bei www.mdr.de
Wolfgang Winkler bei der "Agentur Apitz"
Link: 1) Wikipedia, 2) www.dieterwunderlich.de, 3) prisma.de, 4) fernsehserien.de, 5) Kurzportrait innerhalb dieser HP
Quelle: 6)  www.citynews-koeln.de
Stand: März 2017
   
Filme
Kinofilme / Fernsehen
Filmografie bei der Internet Movie Database, filmportal.de
(Fremde Links: Wikipedia (deutsch/englisch), filmportal.de, fernsehenderddr.de,
fernsehserien.de, prisma.de, tittelbach.tv)
Kinofilme Fernsehen (Auszug)
  
Hörspielproduktionen (Auszug)
(Link: ARD-Hörspieldatenbank (mit Datum der Erstausstrahlung) bzw. Wikipedia (deutsch)
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