Der Mann, der zuviel wusste (1956)

Ein Hauch von Nerz (1962)
Was diese Frau so alles treibt (1963) Eine zuviel im Bett (1963)
Spion in Spitzenhöschen (1966)
Filmbeschreibungen (Link öffnet neues Fenster) zu
"Bettgeflüster" (1959), "Ein Pyjama für zwei" (1961),
"Schick mir keine Blumen" (1964)
Der Mann, der zuviel wusste
Titel USA: The Man Who Knew Too Much
Genre: Thriller
Farbe, USA, 1956
Regie: Alfred Hitchcock
Drehbuch: John Michael Hayes
Musik: Ray Evans, Bernard Herrmann, Jay Livingston
Kamera: Robert Burks
Darsteller:
James Stewart: Dr. Ben McKenna,
Doris Day: Jo McKenna,
Brenda De Banzie: Lucy Drayton, Bernard Miles: Edward Drayton,
Daniel Gélin: Louis Bernard, Reggie Nalder: Rien,
Christopher Olsen: Hank MacKenna, und andere
(Die Links führen zu Wikipedia bzw. zum Kurportrait innerhalb dieser HP)
Kurzinhalt:
Dr. Ben MacKenna (James Stewart), seine Frau Jo (Doris Day) und ihr zehnjähriger Sohn Hank (Christopher Olsen) lernen in ihrem Urlaub in Marokko den Franzosen Louis Bernard (Daniel Gélin) kennen. Man verabredet sich zum Dinner, doch Bernard sagt kurzfristig ab. So verbringen die MacKenna's den Abend mit einem englischen Ehepaar, den Draytons(Brenda De Banzie/Bernard Miles). Am nächsten Tag wird auf dem Marktplatz ein Araber rücklings erstochen und bricht direkt neben Ben zusammen. Doch unter der Verkleidung erkennt er Louis Bernard, der im kurz vor seinem Tod eine kryptische Botschaft zuflüstert, in der es um die geplante Ermordung eines Politikers in London geht. Doch als Ben sich an die Polizei wenden will, hält ihn ein Anruf zurück: Kidnapper haben seinen Sohn entführt und drohen, ihn zu töten, falls er seine Informationen weitergibt.
Die MacKennas beschließen, ihren Sohn auf eigene Faust zu finden. Als sie erfahren, dass die Draytons mit einem Privatflugzeug nach London abgeflogen sind, reisen sie ihnen nach. Nach einigen falschen Fährten können sie das Paar und Hank in einer kleinen Kirche ausfindig machen. Hank soll binnen kurzer Zeit in eine ausländische Botschaft transportiert werden. Während Jo Hilfe holen will, wird Ben bewusstlos geschlagen und in der Kirche zurückgelassen.
Jo findet Inspektor Buchanan von Scotland Yard in einem Konzert, zusammen mit einem ausländischen Regierungsoberhaupt. Gerade noch rechtzeitig kann sie verhindern, dass ein Scharfschütze den Politiker ermordet. Auch Ben wird aus der Kirche gerettet, doch von Hank fehlt weiterhin jede Spur.
Auf einem Empfang, den der gerettete Politiker zu Ehren der MacKennas gibt, hört Ben plötzlich die Stimme seines Sohnes … 

Lexikon des internationalen Films:
Mit Intelligenz und Raffinesse inszenierter, spannender Thriller von Alfred Hitchcock, der mit diesem Remake seinen gleichnamigen Film von 1934 noch einmal aufgreift und zum Meisterwerk weiterentwickelt.
Kölner Stadt-Anzeiger:
Souverän inszenierte Agenten-Geschichte, die in Marokko beginnt und sich später in London fortsetzt. Mit der berühmten Beckenschlag-Szene in der Royal Albert Hall.
Dirk Jasper FilmLexikon:
Zwei Hollywood-Superstars – James Stewart und Doris Day – in einem spannenden Thriller des Meister-Regisseurs Alfred Hitchcock. Mit "Der Mann, der zuviel wusste" nahm sich Alfred Hitchcock einmal mehr eines seiner Lieblingsthemen an: Es geht um die Allgegenwart des Bösen. Mit seinem Atem beraubenden Spannungs-Höhepunkt im Konzertsaal ging das Werk in die Filmgeschichte ein. Das beherrschende Motiv des Films ist die Filmmusik: Sie gibt nicht nur dem Killer den Zeitpunkt des Mordes an, sondern führt am Ende auch Eltern und Kind wieder zusammen.
 
Quelle: Dirk Jasper FilmLexikon

In diesem Film sang Doris Day das berühmte Lied "Qué Será, Será", Jay Livingston und Ray Evans erhielten 1957 einen Oscar in der Kategorie "Bester Song".
 
Siehe auch Wikipedia, www.prisma.de sowie die Rezension von Dieter Wenk bei www.filmzentrale.com

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Ein Hauch von Nerz
Titel USA: That Touch of Mink
USA ,1962
Regie: Delbert Mann
Drehbuch: Stanley Shapiro, Nate Monaster
Musik: George Duning
Kamera: Russell Metty
Darsteller:
Doris Day: Cathy Timberlake, Cary Grant: Philip Shayne,
Gig Young: Roger, Audrey Meadows: Connie Emerson,
Alan Hewitt: Dr. Gruber, John Astin: Everett Beasley,
Mickey Mantle: Mickey Mantle, Jack Livesey: Doctor Richardson,
und andere
(Die Links führen zu Wikipedia bzw. zum Kurportrait innerhalb dieser HP)
Kurzinhalt:
Cathy Timberlake (Doris Day) befindet sich gerade auf dem Weg zu einem Vorstellungsgespräch, um ihrer Arbeitslosigkeit endlich ein Ende zu bereiten, als der Rolls-Royce des reichen und egozentrischen Geschäftsmannes Philip Shayne (Cary Grant) durch eine Pfütze fährt, sie mit Schmutzwasser bespritzt und ihren Mantel ruiniert. Sie geht in ein Automatenrestaurant, um sich bei ihrer Freundin und Wohnpartnerin Connie (Audrey Meadows), die dort arbeitet, zu beschweren. Der Rüpel, der einfach weiter fährt, ist ein wohlhabender, gutaussehender Junggeselle, der Cathy als Wiedergutmachung einen Job als Sekretärin anbietet. Sie akzeptiert den Vorschlag, ihn auf seiner nächsten Geschäftsreise zu begleiten… Doch die endet in einem Fiasko.
Kaum auf den Bermudas gelandet, wird Cathy von Wahnvorstellungen heimgesucht, dass jeder Hotelgast und jeder Einheimische sieht, dass sie und Philip Shayne nicht verheiratet sind. Vor soviel Aufregung bekommt Cathy im Gesicht einen Ausschlag. Der herbeigerufene Arzt (Jack Livesey) diagnostiziert den Ausschlag als etwas, das eigentlich nur Jungverheirateten widerfährt.
Am nächsten Tag fliegen sie wieder nach Hause, beide ziemlich betreten, was vor allem Roger (Gig Young), dem Finanzberater von Shayne, gefällt, der schon lange mit Philip in einer Hass-Liebe zusammenarbeitet und das reinste Nervenbündel ist. Doch Cathy kann an niemand anderen als Philip mehr denken, und fliegt kurzerhand zurück auf die Bermudas, von wo sie Philip anruft, damit er auch kommt, um es noch einmal zu versuchen.
Cathy ist so nervös, dass sie eine ganze Flasche Whisky trinkt, und, als Philip ankommt, stockbetrunken vom Balkon fällt. Auch diese Reise geht somit in die Hose. Roger geht ganz schadenfreudig wieder zu seinem Psychiater, Dr. Gruber (Alan Hewitt), erzählt ihm aber dummerweise die ganze Geschichte in der Ich-Form, aus der Sicht von Cathy. So denkt der Psychiater, Roger sei homosexuell.
Wieder Zuhause bei ihrer Freundin Connie, beschließt die, Cathy nach Hause nach Upper San Dusky zu ihrer Familie zu schicken, um sich zu entspannen. Doch Cathy weigert sich, und starrt tagelang trübsinnig vor sich hin. Da bekommt sie ein Job-Angebot in einer Bank, doch als sie erfährt, dass ihr Philip Shayne diese Arbeit besorgt hatte, richtet sie dort ein unglaubliches Chaos an und rennt weg.

Philip, der schon lange unbewusst in Cathy verliebt ist, schickt Roger zu ihr nach Hause. Roger wird zwar empfangen, aber von Conny und der Haushälterin, mit Besen, Vasen und einem Hund traktiert. Er versucht sein Glück ein zweites Mal und ist nach der Aufklärung wegen der Verwechslung mit Philip erfolgreich. Zusammen hecken sie einen Plan aus, wie sie Philip überlisten können.
Cathy geht mit Beasley (John Astin), einem abscheulichen Typ aus dem Arbeitsamt aus, der schon lange ein Auge auf sie geworfen hat, in der Hoffnung, Philip wird ihr nachfahren. Sie geht bei jeder Tankstelle auf die Toilette, nur um Zeit zu schinden. Währenddessen geht Roger zurück zu Philip, der gerade in der Sauna schmort, und erzählt ihm, wohin und mit wem Cathy ausgeht. Da rennt Philip, nur mit einem Handtuch bekleidet ins nächste Taxi und folgt ihr. Im Motel stört zuerst er, dann Roger versehentlich das falsche Pärchen, als er Cathy findet und nicht wieder hergibt…
Die Hochzeitsreise führt sie wieder einmal auf die Bermudas. Philip aber bekommt, nun verheiratet, vor Nervosität denselben Ausschlag, wie ihn Cathy auch unverheiratet hatte… Ein Jahr später gehen Cathy und Philip Shayne mit ihrem Baby und Roger spazieren, als Dr. Gruber nach einem langen Erholungsaufenthalt wieder auftaucht, und als er den Sekretär mit dem Baby sieht, verfällt er vor Schreck wieder seinen Wahnvorstellungen… 

Quelle: Wikipedia

Schließlich geht es nicht um das psychologisch differenzierte Porträt einer problematischen Beziehung, sondern allein um Cary Grant und Doris Day, die ihrer Rolle als Galionsfiguren der romantischen Komödie gerecht werden und elegant umeinander werben. Dass manche Gags nicht so recht zünden und die Inszenierung ziemlich steril ausgefallen ist, fällt zwar stellenweise unangenehm deutlich ins Auge, doch wenn man bereit ist, über die Schwächen des Films hinwegzusehen, kann man "Ein Hauch von Nerz" als angenehm altmodisches Filmvergnügen genießen.
Als der Film 1962 in die Kinos kam, neigte sich die große Zeit des klassischen Hollywoods bereits ihrem Ende zu. Die prunkvollen Genre-Spektakel, die die Studios im Laufe der 50er Jahre produziert hatten, wirkten immer mehr wie behäbige Dinosaurier, die nur darauf warteten, von jungen Filmemachern wie Sam Peckinpah und Arthur Penn in ihrer geistigen Trägheit entlarvt zu werden. Im Grunde gehörte "Ein Hauch von Nerz" auch zu jener Sorte von Filmen, die lediglich die Standards der guten alten Zeit recycelten. Doch zugleich markierte der Film eine Art Abschiedsvorstellung einer Ära, deren Naivität aus heutiger Sicht großen Charme hat.
 
Quelle: www.mynetcologne.de

Lexikon des internationalen Films:
Nach "Bettgeflüster" und "Ein Pyjama für zwei" die dritte Variation eines Erfolgsrezeptes mit Doris Day: ein heiter-komödiantisches, bei aller Koketterie stets sauberes Spiel mit der Frivolität. Seinen eigentlichen Witz bezieht der Film aus der ins Bizarre übersteigerten Nebenhandlung, die Liebesgeschichte bricht und aufs köstlichste karikiert. 

Siehe auch www.moviemaster.de, www.prisma.de, Wikipedia, Dirk Jasper FilmLexikon

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Was diese Frau so alles treibt
Titel USA: The Thrill Of It All
USA, 1963
Regie: Norman Jewison
Drehbuch: Larry Gelbart, Carl Reiner
Musik: Frank De Vol
Kamera: Russell Metty
Darsteller:
Doris Day: Beverly Boyer, James Garner: Dr. Gerald Boyer,
Arlene Francis: Mrs. Fraleigh, Edward Andrews: Gardiner Fraleigh,
Reginald Owen: Old Tom Fraleigh, Zasu Pitts: Olivia,
Elliott Reid: Mike Palmer, Lucy Landau: Magdalena,
Brian Nash: Andy Boyer, Paul Hartman: Dr. Taylor,
Hayden Rorke: Billings, Alex Gerry: Stokely,
Robert Gallagher: Van Camp, und andere
(Die Links führen zu Wikipedia bzw. zum Kurportrait innerhalb dieser HP)
Kurzinhalt:
Während Gerald Boyer (James Garner) als erfolgreicher Gynäkologe hohes gesellschaftliches Ansehen genießt und bestens für das finanzielle Auskommen seiner Familie sorgt, hat seine Frau Beverly (Doris Day) als Mutter zweier Kinder und Hausfrau alle Hände voll zu tun, um das alltägliche Chaos zu bewältigen. Das alles ändert sich schlagartig, als sie durch Zufall das Angebot erhält, als das neue "Happy Girl" in TV-Spots die gleichnamige Seife anzupreisen. Nach einigen Startschwierigkeiten erobert Beverly durch ihren natürlichen Charme und ihre entwaffnende Ehrlichkeit das Publikum im Sturm. Schon bald hat sie ihren Mann in Sachen Popularität und Einkommen mühelos überflügelt. Dem behagt es natürlich überhaupt nicht, nur noch im Schatten seiner berühmten Frau zu stehen und auch als Versorger auf dem Abstellgleis zu landen. Herrlich, wenn Doris Day den entnervten Garner aus Versehen als Mr. Beverly vorstellt oder das Kindermädchen die lieben Kleinen abends vor den Fernseher setzt, damit sie einmal am Tag ihre Mami sehen können.
Auch die Szene, in der sich Beverly dem Fernsehpublikum mit den Worten "Ich heiße Beverly Boyer und ich bin ein Schwein…" vorstellt, bleibt wohl unvergessen.

Doris Day mag wegen ihres biederen Hausfrauen-Images, das sie in Welterfolgen wie "Bettgeflüster" und "Ein Hauch von Nerz" zur Perfektion trieb, für alle Alice-Schwarzer-Anhänger das Feindbild schlechthin sein. Aber wer deshalb ihre herrlich ausgelassenen, leicht frivolen Komödien als tumbe Unterhaltungsware aburteilt, der weiß nicht, was ihm bzw. ihr entgeht. "Was diese Frau so alles treibt", ein Film grandios und temporeich in Szene gesetzt von Norman Jewison, einer dieser klassisch-bunten Turbulenzen, die man auch heute noch augenzwinkernd genießen kann.
Jewsion spart auch nicht an Seitenhieben auf die Werbebranche und stupide TV-Produzenten, die ihr Publikum für dumm verkaufen wollen. Da verzeiht man der charmant-ironischen Komödie, die weder sich selbst noch andere ernst nimmt, auch das obligatorische, brave Happy-End.
Klassisches Hollywood-Kino, wie es gefällt.

Quelle: www.mynetcologne.de

Egal ob mit Rock Hudson oder wie hier mit James Garner: Die Komödien, die Doris Day in Anfang der 60er Jahre drehte waren fast alle Highlights und sind heute noch sehenswert. Das Drehbuch zu "Was diese Frau so alles treibt" schrieb übrigens Carl Reiner, der in den 70er Jahren vor allem durch Steve Martin-Filme selbst ein gefragter Regisseur wurde. Sein Buch hat er hier Doris Day auf den Leib geschrieben – und alle anderen Akteure haben sich einzufügen… (Quelle: www.moviemaster.de)
 
Norman Jewison gelang mit diesem Werk ein Klassiker der Hollywood-Komödie. Dank vieler guter Einfälle und Szenen – vom Auto im Swimmingpool bis zur Geburt im stecken gebliebenen Wagen – ist dies optimale Unterhaltung. Doris Day und James Garner standen unmittelbar nach diesem Film in "Eine zuviel im Bett" erneut gemeinsam vor der Kamera. (Quelle: www.prisma.de)
 
Siehe auch Wikipedia

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Eine zuviel im Bett
Titel USA: Move Over Darling
USA, 1963
Regie: Michael Gordon
Drehbuch: Hal Kanter, Jack Sher
Musik: Hal Kanter, Lionel Newman
Kamera: Daniel L. Fapp
Darsteller:
Doris Day: Ellen Wagstaff Arden,
James Garner: Nicholas Arden,
Polly Bergen: Bianca Steele Arden, Thelma Ritter: Grace Arden,
Fred Clark: Codd, Don Knotts: Schumacher,
Elliott Reid: Dr. Herman Schlick, Edgar Buchanan: Richter Bryson,
John Astin: Clyde Prokey, Pat Harrington junior: District Attorney
Chuck Connors: Stephen Burkett, und andere
(Die Links führen zu Wikipedia bzw. zum Kurportrait innerhalb dieser HP)
Kurzinhalt:
Die Ehefrau des Rechtsanwalts Nick Arden (James Garner) ist seit einem gemeinsamen Flugzeugabsturz verschollen, während er überlebte. Nach fünf Jahren als "Witwer" will Nick seine Verlobte Bianca Steele (Polly Bergen) heiraten. Nick lässt seine verschollene Frau Ellen (Doris Day) für tot erklären. Nach der Hochzeit will das frisch vermählte Paar nach Monterey auf Hochzeitsreise gehen.
Doch ausgerechnet am Hochzeitstag taucht die totgeglaubte Ellen wieder auf, mit einem Marine-U-Boot, welches Ellen auf einer einsamen Insel gefunden hat. Nick ist verzweifelt, denn er liebt Ellen immer noch, weiß aber nicht, wie er das Bianca beibringen soll. Ellen ist anfangs niedergeschlagen, wird aber von ihrer Schwiegermutter Grace (Thelma Ritter) aufgeklärt, dass die Flitterwochen des Paares noch nicht begonnen haben. Deshalb setzt sie alles daran, die ahnungslose Bianca auszuschalten. Schließlich klärt Nick mit Bianca die Lage, dann stellt sich aber heraus, dass Ellen all die fünf Jahre auf der einsamen Insel mit einem anderen Mann verbrachte …
 
Quelle:
Wikipedia

Michael Gordons Komödie ist ein Remake des Films "Meine liebste Frau"1) (My Favorite Wife) aus dem Jahre 1940, in dem damals Irene Dunne und Cary Grant die Hauptrollen spielten.
Doris Day sang in dem Film den Titelsong "Move over Darling", der 1964 in den britischen Charts Platz 8 erreichte.
 
Lexikon des internationalen Films:
Sentimental-klamaukhaftes Hollywood-Lustspiel (…). Nur wechselseitige Eifersüchteleien können das selbstverständliche Happy-End verzögern.
   
Siehe auch Wikipedia, www.prisma.de
 
Link: 1) Wikipedia
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Spion in Spitzenhöschen
Titel USA: The Glass Bottom Boat
USA, 1966
Regie: Frank Tashlin
Drehbuch: Everett Freeman
Musik: Frank De Vol
Kamera: Leon Shamroy
Darsteller:
Doris Day: Jennifer Nelson, Rod Taylor: Bruce Templeton,
Arthur Godfrey: Axel Nordstrom, Paul Lynde: Homer Cripps, 
Edward Andrews: General Wallace Bleecker, John McGiver: Ralph Goodwin;
Eric Fleming: Edgar Hill, Dom DeLuise: Julius Pritter,
Elisabeth Fraser: Nina Bailey, Ellen Corby: Anna Miller,
und andere
(Die Links führen zu Wikipedia bzw. zum Kurportrait innerhalb dieser HP)
Kurzinhalt:
Weltraumforscher Bruce Templeton (Rod Taylor) macht bei einer Angeltour vor der Küste von Los Angeles einen seltsamen Fang: An seinem Haken zappelt der Schwanz einer Nixe. Er gehört der attraktiven jungen Jennifer Nelson (Doris Day), die sich nebenberuflich als Meerjungfrau betätigt. In einem exotischen Kostüm schwimmt sie unter dem Boot ihres Vaters umher, durch dessen Glasboden die Touristen Jennifer bestaunen können. Bruce ist hin und weg von der kecken Freizeitnixe. Was er nicht ahnt: Jennifer ist seit kurzem in der Public-Relations-Abteilung eines großen Weltraum-Labors. Und er ist ihr leitender Chef...

Quelle: www.prisma.de

Doris Day und Rod Taylor spielen die Hauptrollen in dieser turbulenten Filmkomödie von Frank Tashlin aus dem Jahre 1965, einen Film, den man auch heute noch augenzwinkernd genießen kann. Regisseur Frank Tashlin (1913 bis 1972) war einer der einfallsreichsten Konstrukteure optischer Gags im Tonfilm. Die vordergründige Turbulenz seiner Lustspiele lässt oft übersehen, wie viel Satire in ihnen steckt; oft stand der Regisseur Tashlin im Schatten seiner Protagonisten wie Jerry Lewis, Bob Hope und Doris Day.
 
Lexikon des internationalen Films:
Schwungvoller Doris-Day-Film mit bewährten komödiantischen Mitteln.

Siehe auch www.moviemaster.de, Wikipedia

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