James Bond 007 jagt Dr. No
Originaltitel GB: Dr. No
Genre: Action
Farbe, England, 1962
Regie: Terence Young
Drehbuch: Richard Maibaum, Johanna Harwood,
Berkely Mather, Terence Young
Musik: Monty Norman, John Barry
Kamera: Ted Moore
Darsteller:
Sean Connery: James Bond, Ursula Andress: Honey Ryder,
Joseph Wiseman: Dr. No, Jack Lord: CIA-Mitarbeiter Felix Leiter,
Bernard Lee: Geheimdienstleiter M, John Kitzmiller: Quarrel,
Anthony Dawson: Professor Dent, Zena Marshall: Miss Taro,
Eunice Gayson: Sylvia Trench, Lois Maxwell: Bond-Sekretärin Miss Moneypenny,
Timothy Moxon: John Strangways, Peter Burton: Major Boothroyd (Quartiermeister "Q"),
Lester Prendergast: Puss-Feller, Reginald Carter: Jones,
Margaret Le Wars: falsche Reporterin, Byron Lee: Sänger in Puss-Fellers Club
(Die Links führen zu Wikipedia bzw. zum Kurportrait innerhalb dieser HP)
 
Erste Produktion der berühmten "James Bond"-Reihe, basierend auf den Romanen des britischen Schriftstellers Ian Fleming1) (1908 – 1964). Als Erkennungsmelodie taucht hier auch erstmals das bekannte "James Bond Theme"1) auf, welche mit den nachfolgenden Filmen zum Leitmotiv der "James Bond"-Figur wurde.
Kurzinhalt:
James Bond (Sean Connery) wird auf den undurchsichtigen Chinesen Dr. No (Joseph Wiseman) angesetzt. Der britische Geheimdienst vermutet, dass Dr. No von seiner schwerbewachten Insel aus die Raketenstarts in Cap Canaveral zu stören versucht. Wie Bond bei seinen Ermittlungen feststellt, hat der machtgierige Atomwissenschaftler Dr. No jedoch ein weit gefährlicheres Ziel – die Erringung der Weltherrschaft …

Lexikon des internationalen Films:
Erster Film der populären und – trotz mehrfachen Hauptdarsteller-Wechsels – langlebigen Serie von Actionfilmen, die seit 1962 Motive auf Romanen des Engländers Ian Fleming (1908 – 1964) zu einer spektakulären Genre-Mischung verarbeitet.

Siehe auch www.prisma.de, Wikipedia, Dirk Jasper FilmLexikon, www.jamesbondfilme.de
 
Link: 1) Wikipedia

James Bond 007
Liebesgrüße aus Moskau

Originaltitel GB: From Russia With Love
Genre: Action
Farbe, England, 1963
Regie: Terence Young
Drehbuch: Richard Maibaum
Musik: John Barry
Interpret Titelsong: Matt Monro
Kamera: Ted Moore
Darsteller:
Sean Connery: James Bond, Daniela Bianchi: Tatiana Romanova,
Pedro Armendáriz: Ali Kerim Bey, Lotte Lenya: Rosa Klebb,
Robert Shaw: Donald 'Red' Grant, Bernard Lee: Geheimdienstleiter M ,
Desmond Llewelyn: Q = Major Boothroyd, Lois Maxwell: Bond-Sekretärin Miss Moneypenny,
Eunice Gayson: Sylvia Trench, Walter Gotell: Morzeny,
Vladek Sheybal: Kronsteen, Francis de Wolff: Vavra,
George Pastell: Zugschaffner, Fred Haggerty: Krilencu,
und andere
(Die Links führen zu Wikipedia bzw. zum Kurportrait innerhalb dieser HP)
Kurzinhalt:
Zu Beginn von "Liebesgrüße aus Moskau" erdrosselt ein sehr muskulöser Killer James Bond. Stop! James Bond tot? Doch alles wird aufgeklärt: Erdrosselt hat der Killer namens Red Grant (Robert Shaw) einen Mann mit einer Maske von 007. Das ganze findet auf dem Übungsgeländer der Verbrecherorganisation "Phantom" statt, deren Anführer Dr. No war, bis James Bond (Sean Connery) ihn umbrachte. Nun wird die Organisation von einem gewissen Blofeld geleitet. Phantom setzt das Gerücht in die Welt, eine sowjetische Geheimdienst-Mitarbeiterin hätte sich in das Bild von Bond verliebt. Als zusätzliches Lockmittel dient eine russische Dechiffriermaschine "Lector", in deren Besitz der britische Geheimdienst gelangen könnte. Natürlich geht man in England von einer Falle aus, doch man schickt Bond nach Istanbul, wo er Tatjana Romanova (Daniela Bianchi) treffen soll.
Die Romanova ahnt nichts vom Wechsel Rosa Klebb's (Lotte Lenya) auf Seiten von "SPECTRE", und denkt, so dem russischen Geheimdienst zu dienen. Währenddessen erfährt Bond von den Gerüchten um seine Person und fliegt nach Istanbul, kurz nachdem er Moneypenny (Lois Maxwell) ein Bild der Romanova mit "From Russia with Love" signiert hat. In Istanbul trifft er auf seinen Kontaktmann Kerim Bay (Pedro Armendáriz), einen Türken, der in allen wichtigen Positionen seine Verwandtschaft beschäftigt.

Inzwischen haben auch die Russen einen Agenten auf Bond angesetzt, denn man weiß ja nicht, warum die Gegenseite einen Agenten schickt. Bay und Bond fahren kurz nach einer Steppvisite bei den Russen in der Kanalisation von Istanbul in ein Zigeunerlager, wo aber ein Anschlag auf sie verübt wird. Abends findet das erste Treffen zwischen 007 und Tatjana statt, das unbemerkt von Rosa Klebb gefilmt wird. Am nächsten Tag setzt man den Plan in die Tat um und "entführt" den "Lektor".
Kurzerhand besteigt man den Orientexpress gen Nordwesten, nachdem Bond Tatjana Immunität versprochen hat. Red Grant, der Killer von Phantom, bringt Kerim Bay im Zug, ebenso wie einen russischen Agenten um. Grant und Bond treffen dann aufeinander, da der Killer sich als Ersatz für Bay ausgibt.
Doch sein Spiel fliegt auf und es kommt zu einer der wohl berühmtesten Kämpfe der Filmgeschichte, bei dem Bond Grant mit einem Draht erwürgt. Schließlich lässt Phantom den Zug stoppen und es kommt zu einer wilden Verfolgungsjagd auf 007, bei der es um Haut und Haar geht …

Quelle: www.the007generation.de (Seite nicht mehr existent)

Die Produktionskosten lagen bei 2,2 Millionen Dollar; allein in Deutschland wurden damals über 16 Millionen DM eingespielt.

Lexikon des internationalen Films:
Höhepunkt der ironisch servierten Abenteuer ist die Jagd auf den flüchtenden Bond mit Hubschraubern und Schnellbooten.
 
Siehe auch www.prisma.de, Wikipedia, Dirk Jasper FilmLexikon, www.jamesbondfilme.de

James Bond 007
Goldfinger 
Originaltitel GB: Goldfinger
Genre: Action 
Farbe, England, 1964
Regie: Guy Hamilton
Drehbuch: Richard Maibaum, Paul Dehn
Musik: John Barry
Interpretin Titelsong: Shirley Bassey
Kamera: Ted Moore
Darsteller:
Sean Connery: James Bond, Gert Fröbe: Auric Goldfinger,
Harold Sakata: Oddjob, Honor Blackman: Pussy Galore
Shirley Eaton: Jill Masterson, Tania Mallet: Tilly Masterson
Bernard Lee: Geheimdienstleiter M, Lois Maxwell: Bond-Sekretärin Miss Moneypenny,
Desmond Llewelyn: Q = Major Boothroyd, Cec Linder: CIA-Mitarbeiter Felix Leiter,
Michael Mellinger: Kisch, Burt Kwouk: Mr. Ling,
Richard Vernon: Colonel Smithers, und andere
(Die Links führen zu Wikipedia bzw. zum Kurportrait innerhalb dieser HP)
Kurzinhalt:
James Bond (Sean Connery) wird auf die Fährte eines verbrecherischen Genies angesetzt, das die Goldreserven von Fort Knox in seinen Besitz bringen will – Auric Goldfinger (Gert Fröbe)! Mit Hilfe von Pussy Galore (Honor Blackman) will Bond den Raub des Goldes unbedingt verhindern!
Goldfinger geht aber über Leichen, droht mit der atomaren Verseuchung der Goldbestände und selbst seine eigene Sekretärin stirbt nach einem Schäferstündchen mit James Bond an einem goldenen Überzug …

Die Herstellkosten betrugen 2,75 Millionen Dollar, das Einspielergebnis allein in Deutschland betrug sensationelle 24,5 Millionen DM. Der Film gilt als einer der besten aus der Bond-Serie.  

Lexikon des internationalen Films:
Der dritte Bond-Film ist ein betont jenseits aller Glaubwürdigkeit angesiedeltes angesiedeltes Kino-Abenteuer in der hinlänglich bekannten, formal nicht ungeschickten Mischung aus Science-Fiction, Erotik und Brutalitäten. Die in ihrer Verschwommenheit und Pauschalität abträgliche machtpolitische Charakterisierung der Konflikte wird durch die Irrealität der Ereignisse nur bedingt ausgeglichen.
 
Wikipedia:
Heute wird "Goldfinger" als ein Inbegriff der Bond-Filme gesehen. Fans betiteln ihn gar als den besten Bond-Film überhaupt. Er war außerdem einer der ersten Filme, für den ein intensives Merchandising betrieben wurde, bevor es dieses Wort überhaupt gab. So ging dem Kinostart eine groß angelegte Werbekampagne voraus, die sich u. a. in Agentenspielzeug mit 007-Pistolen, Aston-Martin-Bausätzen etc. ausdrückte; die Premiere wurde schließlich von Mädchen im knappen Goldanzug begleitet.
"Goldfinger" war zudem der erste Bond-Film, dessen Titelsong die Charts stürmte. Gesungen von Shirley Bassey, kam der Song "Goldfinger" sofort in die "Top Ten", das Album wurde vergoldet.
  
Quelle: Dirk Jasper FilmLexikon und Wikipedia, www.jamesbondfilme.de

Siehe auch prisma.de

James Bond 007
Feuerball
Originaltitel GB: Thunderball
Genre: Action, 
Farbe, England, 1965
Regie: Terence Young
Drehbuch: Richard Maibaum, John Hopkins
Musik: John Barry
Interpret Titelsong: Tom Jones
Kamera: Ted Moore
Darsteller:
Sean Connery: James Bond, Claudine Auger: Dominique 'Domino' Derval
Adolfo Celi: Emilio Largo, Luciana Paluzzi: Fiona Volpe
Rik Van Nutter: CIA-Mitarbeiter Felix Leiter, Guy Doleman: Graf Lippe
Molly Peters: Patricia Fearing, Martine Beswick: Paula Caplan
Bernard Lee: Geheimdienstleiter M, Desmond Llewelyn: Q = Major Boothroyd
Bob Simmons: Jaques Boitier, Philip Locke: Vargas
Michael Brennan: Janni, George Pravda: Ladislav Kutze
Anthony Dawson: Ernst Stavro Blofeld, und andere
(Die Links führen zu Wikipedia bzw. zum Kurportrait innerhalb dieser HP)
Kurzinhalt:
James Bonds (Sean Connery) neuer Auftrag führt ihn auf die Bahamas. Hier soll er Emilio Largo (Adolfo Celi) dingfest machen, der im Auftrag der Organisation "SPECTRE" zwei Atomraketen geklaut hat und damit die Regierungen der westlichen Welt erpresst. Bond arbeitet gegen die Zeit, Largos Ultimatum zur Zahlung von 100 Millionen Pfund läuft.
Der Geheimagent macht sich an die Geliebte Largos (Claudine Auger) ran, deren Bruder von Largos Schergen umgebracht wurde. Bond muss sie von dieser Tatsache überzeugen, um sie zur Hilfe zu bewegen … 

In "Thunderball" triumphierte erstmals die Technik über die Handlung, auch schon deswegen, um sich von den zahlreichen Nachahmern abzuheben. Eine Ein-Mann-Rakete ermöglichte die schnelle Flucht über ein Schloss, ein raketenbestücktes Motorrad schießt einen Pkw in Brand, die Unterwasserausrüstung war gespickt mit technischem Schnick-Schnack: eine Kamera mit Geigerzähler, Atemstäbchen, Harpunen mit Explosionssprengköpfen. Special-Effects-Mann John Stears erhielt später einen Oscar für seine Arbeit.
Ein großer Teil des Films spielt unter Wasser und wurde im seichten Gewässer der Bahamas gedreht.
Terence Young kehrte für diesen Film als Regisseur zurück, gab aber später in Interviews bekannt, er "hasse" James-Bond-Filme, wohl auch deshalb, weil die Dreharbeiten permanent von Fotografen beobachtet wurden.
 
Quelle: www.kinopolis.de (Seite nicht mehr abrufbar)
 
Lexikon des internationalen Films:
Mit vielen Unterwasserkämpfen in die Länge gezogenes Bond-Abenteuer. Zwar liebt und tötet der Held auch diesmal im Auftrag ihrer Majestät, doch das Geschehen ist viel unrealistischer als in den geschickter gestalteten Vorgängern.

Oscar 1966: Beste Visuelle Effekte

Siehe auch Wikipedia, www.jamesbondfilme.de

Siehe auch prisma.de

James Bond 007
Man lebt nur zweimal
Originaltitel GB: You Only Live Twice)
Genre: Action,
Farbe, England, 1967
Regie: Lewis Gilbert
Drehbuch: Roald Dahl
Musik: John Barry
Interpretin Titelsong: Nancy Sinatra
Kamera: Freddie Young
Darsteller:
Sean Connery: James Bond, Bernard Lee: Geheimdienstleiter M,
Donald Pleasence: Ernst Stavro Blofeld, Karin Dor: Helga Brandt,
Tetsuro Tamba: Tiger Tanaka, Charles Gray: Dikko Henderson,
Teru Shimada: Mr. Osato, Burt Kwouk: SPECTRE Nr. 3,
Michael Chow: SPECTRE Nr. 4, Mie Hama: Kissy Suzuki,
Tsai Chin: Ling, Akiko Wakabayashi: Aki,
Desmond Llewelyn: Q = Major Boothroyd,
Lois Maxwell: Bond-Sekretärin Miss Moneypenny,
und andere
(Die Links führen zu Wikipedia bzw. zum Kurportrait innerhalb dieser HP)
Kurzinhalt:
James Bond (Sean Connery) wird nach Japan geschickt. Er soll das rätselhafte Verschwinden einer Gemini-Raumkapsel klären, die während eines Raumfluges gekapert wurde. Die Amerikaner verdächtigen die Sowjets, die Sowjets machen die Amerikaner verantwortlich, als eine ihrer Raumkapseln ebenfalls verschwindet. Der dritte Weltkrieg droht; 007 findet schnell heraus, dass wieder einmal die Organisation "SPECTRE" ihre Finger im Spiel hat …

Technische Hauptdarsteller waren der Ein-Mann-Hubschrauber "Little Nellie" und ein von Ken Adam geschaffener Krater als Kulisse für den Film. Der Hubschrauber wurde für den Film von seinem Konstrukteur Kenneth H. Wallis geflogen und war mit Luftminen, Maschinengewehren, Raketen mit Wärmeleitsteuerung und Flammenwerfern bestückt.
In Japan statteten führende Elektronikhersteller noch einen Toyota 2000 GT mit allerlei technischen Extras wie Farbfernsehkameras, Videorecorder, Tonband und Monitor aus. Während der Luftaufnahmen verletzte sich ein Kameramann so schwer, dass ihm später ein Bein abgenommen wurde.

Donald Pleasance war eine Notbesetzung für den Blofeld. Der Tscheche Jan Werich war ursprünglich verpflichtet worden, erkrankte jedoch während der Dreharbeiten. Pleasance war ein bekannter englischer Charakterschauspieler, der aber auch schon auf New Yorker Bühnen spielte. Er begann Mitte der 50er Jahre in Filmen mitzuwirken. Bekannt wurde er durch "Gesprengte Ketten" (1963), "Die phantastische Reise" (1966), aber auch "Halloween" (1978). Häufig verkörperte er den satanischen Bösewicht oder besonders skurrile Typen.
 
Quelle: www.kinopolis.de (Seite nicht mehr abrufbar)

Siehe auch Wikipedia, www.jamesbondfilme.de, prisma.de

James Bond 007
Diamantenfieber
Originaltitel GB: Diamonds Are Forever
Genre: Action
Farbe, England, 1971
Regie: Guy Hamilton
Drehbuch: Richard Maibaum, Tom Mankiewicz
Musik: John Barry
Interpretin Titelsong: Shirley Bassey
Kamera: Ted Moore
Darsteller:
Sean Connery: James Bond, Charles Gray: Ernst Stavro Blofeld,
Jill St. John: Tiffany Case, Desmond Llewelyn: Q = Major Boothroyd,
Bernard Lee: Geheimdienstleiter M, Lois Maxwell: Bond-Sekretärin Miss Moneypenny,
Norman Burton: CIA-Mitarbeiter Felix Leiter, Putter Smith: Killer Mr. Kidd,
Bruce Glover: Killer Mr. Wint, Joe Robinson: Peter Franks,
Joseph Fürst: Dr. Metz, Jimmy Dean: Willard Whyte,
Laurence Naismith: Sir Donald Munger, Bruce Cabot: Albert R. 'Bert' Saxby,
Ed Bishop: Klaus Hergersheimer, Lana Wood: Plenty O'Toole,
und andere
(Die Links führen zu Wikipedia bzw. zum Kurportrait innerhalb dieser HP)
Kurzinhalt:
James Bond (Sean Connery) glaubt, seinen Erzfeind Blofeld endgültig erledigt zu haben. Müde lächelnd nimmt er so seinen neuen Auftrag an: er soll einen internationalen Diamantenschmugglerring zerschlagen.
007 trifft auf die hübsche Tiffany Case (Jill St. John), die eine Verbindungsrolle spielt. In Las Vegas gerät Bond in arge Schwierigkeiten, entdeckt aber ein geheimes Forschungslabor und erkennt: Hinter all dem geht es nicht nur keineswegs um plumpe Diamanten, sondern steckt der tot geglaubte, wiewohl quicklebendige Blofeld (Charles Gray) …

Sean Connery ließ sich für eine Gage von 1,25 Millionen Dollar überreden, als Bond zurückzukehren. Außerdem sagte ihm dem Verleih United Artists zu, zwei Filme seiner Wahl zu produzieren. Zusätzlich enthielt sein Vertrag eine Extra-Gage von 10.000 Dollar pro Woche, falls die Drehzeit überschritten würde. Die Produktion war jedoch rechtzeitig fertig.
"Diamonds are forever" zeigte erstmals Einflüsse von alberner Komik in der Serie und die Tendenz, sich selbst zu parodieren. Ein Katz-und-Maus-Spiel mit Polizeiwagen in Las Vegas, aber auch die total verunglückte deutsche Synchronisation, in der einer der Helfershelfer sächsisch spricht, trugen dazu bei.
Shirley Bassey sang zum zweiten Mal nach "Goldfinger" den Titelsong.
 
Quelle: www.kinopolis.de (Seite nicht mehr abrufbar)
 
Lexikon des internationalen Films:
James-Bond-Abenteuer im gewohnt aufwendigen Stil und mit sadistischen Elementen, die durch parodistische Beigaben nur bedingt entschärft werden.

Siehe auch Wikipedia, www.prisma.de, Dirk Jasper FilmLexikon, www.jamesbondfilme.de

James Bond 007
Sag niemals Nie
Originaltitel GB: Never Say Never Again
Genre: Action,
Farbe, England, 1983
Regie: Irvin Kershner
Drehbuch: Lorenzo Semple, Jr.
Musik: Michel Legrand
Kamera: Douglas Slocombe
Darsteller:
Sean Connery: James Bond, Max von Sydow: Ernst Stavro Blofeld,
Klaus Maria Brandauer: Maximilian Largo, Bernie Casey: CIA-Mitarbeiter Felix Leiter,
Alec McCowen: Q = Major Boothroyd, Edward Fox: Geheimdienstleiter M,
Pamela Salem: Bond-Sekretärin Miss Moneypenny, Barbara Carrera: Fatima Blush,
Kim Basinger: Domino Petachi, Rowan Atkinson: Nigel Small-Fawcett,
und andere
(Die Links führen zu Wikipedia bzw. zum Kurportrait innerhalb dieser HP)
Neuverfilmung des 1965 erschienenen Bond-Films "Feuerball" und letzter Auftritt Sean Connerys als "James Bond".
Produktionskosten: 30 Millionen Dollar; Brutto-Einspielergebnis in Deutschland: 28,8 Millionen DM.
Kurzinhalt:
James Bond 007 (Sean Connery) war von seinem Chef schon für Schreibtischjobs abkommandiert: "Zu alt. ausgelaugt!" lautete das vernichtende Urteil. Aber dann werden zwei Cruise Missiles geklaut, einschließlich Atomsprengköpfen. Die Organisation "SPECTRE" hat wieder ihre Finger im Spiel, Maximilian Largo (Klaus Maria Brandauer) ist der Kopf der Aktion. Eine gigantische Erpressung ist geplant.
Bond fliegt auf die Bahamas, lässt sich dort zunächst auf ein Schäferstündchen mit der undurchsichtigen Fatima Blush (Barbara Carrera) ein, bevor er Domino (Kim Basinger) auf seine Seite zieht, Largos Geliebte. Bonds Trumpf: Largo hat Dominos Bruder ermordet. Largo kommt 007 auf die Schliche und setzt einen Killer auf ihn an: Fatima Blush …

"Nie wieder" wollte er den James Bond mimen. Das verkündete Sean Connery zum ersten Mal nach seinem letzten Bond-Film "Man lebt nur zweimal" (1966), und dann wieder nach "Diamantenfieber" (1971), seinem sechsten Auftritt als Spezial-Agent 007. Doch nach einer zwölfjährigen Pause, in der George Lazenby und Roger Moore den Part übernommen hatten, trat Sean Connery 1983 – unter dem Motto "Sag niemals nie" – noch einmal als der legendäre James Bond auf und bewältigte erneut alle halsbrecherischen Situationen. An seiner Seite feierte Kim Basinger als Bond-Girl ihren Durchbruch.
Klaus Maria Brandauer gab als Largo den dritten Bond-Schurken deutschsprachiger Herkunft. Wenn auch, genaugenommen, "Sag niemals Nie" nicht zur offiziellen Bond-Serie gehört, lieferte Brandauer im Vergleich zu seinen "inoffiziellen" deutschen Vorgängern eine Gert Fröbe vergleichbare Leistung ab.
 
Quelle: www.kinopolis.de (Seite nicht mehr abrufbar)

Lexikon des internationalen Films:
Neuverfilmung des Films "Thunderball", die über weite Strecken die üblichen Materialschlachten und langatmige Genre-Klischees aneinander reiht. Lediglich in der ersten halben Stunde ein abwechslungsreiches, selbstironisch erzähltes Action-Abenteuer, mit dem Sean Connery nach 12-jähriger Bond-Pause zurückkehrte.

Siehe auch Wikipedia, www.prisma.de, Dirk Jasper FilmLexikonwww.jamesbondfilme.de
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