Wirken (Auszug)
Die gefeierte US-amerikanische Mezzo-Sopranistin Grace Bumbry wurde am 4. Januar 1937 als Grace Ann Melzia Bumbry und Jüngste von drei Kindern in St. Louis1) (Missouri1)) in bescheidene, aber musikalische Verhältnisse hineingeboren, wuchs mit den älteren Brüdern Benjamin jr. (1931 – 2018) und Charles Harold (1934 – 1998) auf. Die Tochter des Eisenbahnangestellten Benjamin Bumbry (1898 – 1995) und dessen Ehefrau Melzia (1904 – 1991), einer Lehrerin, hatte schon früh den Wunsch, Sängerin zu werden, ihr Vorbild war die ebenfalls afroamerikanische1) Opernsängerin (Alt) Marian Anderson1) (1897 – 1993). Schon mit zwölf Jahren wirkte sie im Chor der örtlichen "Union Memorial Methodist Church" mit, verfolgte ihr Ziel auch an der "Charles Sumner High School", der ersten afroamerikanischen "High School" westlich des Mississippi River1). Im Alter von 17 Jahren beteiligte sie sich an einem Gesangswettbewerb des Radiosenders "KMOX"1) und errang nicht nur den ersten (Geld)Preis sondern auch ein Stipendium am "St. Louis Institute of Music". Dieses weigerte sich jedoch, sie aufzunehmen, da wegen der in Missouri herrschenden Rassentrennung1) keine Afroamerikaner/-innen zugelassen waren. 
Daraufhinn ermöglichte ihr der Sender einem Auftritt in dem Talent-Scout-Programm von Arthur Godfrey1), wo Grace Bumbry mit der Arie der Prinzessin Eboli "O don fatale" aus der Verdi-Oper "Don Carlos"1) erneut Aufmerksamkeit erregte und ihr diesmal ein Stipendium am "Boston University College of Fine Arts"1) einbrachte; kurz darauf wechselte sie, gefördert durch zwei Mäzen-Familien, nach Evanston1)(Illinois1)) an die "Northwestern University"1). Auf Einladung der zur Zeit des NS-Regimes1) in die USA emigrierten, berühmten Sopranistin und Gesangspädagogin Lotte Lehmann (1888 – 1976) studiere sie dreieinhalb Jahre lang in deren Meisterklassen an der "Music Academy of the West"1) im kalifornischen Santa Barbara1). Zudem nahm sie Unterricht (Klavier/Musiktheorie) bei dem Pianisten György Sándor1), Lotte Lehmann blieb Bumbrys Mentorin während ihrer beginnenden Karriere. Einen frühen Erfolg verzeichnete Grace Bumbry 1958, ebenso wie die Sopranistin Martina Arroyo1) errang sie bei dem jährlich von der New Yorker "Metropolitan Opera"1) veranstalteten Gesangswettbewerb "National Council Auditions" den ersten Platz, weitere Preise eröffneten ihr eine glanzvolle Laufbahn  auch in Europa. 1958 stand sie in Paris im Rahmen eines Konzers erstmals auf der Bühne, ihr Opern-Debüt gab Grace Bumbry 1960 an der Pariser "Opéra Garnier"1) mit der Partie der Amneris in dem Verdi-Werk "Aida"1), im selben Jahr trat sie am "Stadttheater Basel"1) auf.

Das Foto wurde mir freundlicherweise von der Fotografin Virginia Shue (Hamburg)
zur Verfügung gestellt. Das Copyright liegt bei Virginia Shue.

Grace Bumbry 01; Copyright Virginia Shue
1961 und 1962 interpretierte sie bei den "Bayreuther Festspielen"1) in den Inszenierungen von Wieland Wagner1) bzw. unter der musikalischen Leitung von Wolfgang Sawallisch1) als erste farbige Sängerin die Venus1) in "Tannhäuser und der Sängerkrieg auf Wartburg"1) von Richard Wagner1) an der Seite von Hans Beirer1) (06.08./10.08.1961) bzw. Wolfgang Windgassen als Tannhäuser1), etablierte sich damit endgültig in Europa und avancierte zur "Black Venus of Bayreuth"; für ihre gesangliche/darstellerische Leistung wurde sie unter anderem mit der "Richard-Wagner-Medaille" geehrt, was unter Fachleuten als "kleine Sensation"galt.
In den folgenden Jahren stand Grace Bumbry an den bedeutenden Operhäusern weltweit auf der Bühne, feierte seit ihrem Einstand am 7. Oktober 1965 an der New Yorker "Metropolitan Opera"1) – als Prinzessin Eboli in "Don Carlo"1) von Giuseppe Verdi1) – nicht nur an diesem namhaften Haus Triumphe, wo sie im Laufe der Jahrzehnte in rund 215  Vorstellungen (→, siehe hier) zu bewundern war. Sie brillierte seit Mitte der 1960er an der "Wiener Staatsoper"1) (→, siehe hier) ebenso wie am Londoner "Royal Opera House"1) in "Covent Garden"1), bei den "Salzburger Festspielen"1) (→, siehe hier) oder an der "Mailänder Scala"1), wo sie ebenfalls als umjubelte "Titelheldin" in "Carmen"1) von Georges Bizet1) Spuren hinterließ. Legendär wurden die Salzburger "Carmen"-Inszenierungen (1966/1967) unter Herbert von Karajan1), von der 1967er Aufführung mit Jon Vickers als Don José entstand unter Karajans künstlerischen Gesamtleitung sowie François Reichenbach1) und Ernst Wild1) an der Kamera eine rund 160-minütige Verfilmung in französischer Sprache mit deutschen Zwischenansagen: "Eine Adaption, die sich der Bühneninszenierung verpflichtet zeigt und zugleich filmische Ausdrucksmittel einbezieht. Häufige Schnittwechsel bestimmen den Rhythmus, ohne das Gefüge der Bühnenszenen zu zerstören; halbnahe Einstellungen lenken den Blick auf Details und verdeutlichen den komödiantischen Geist dieser Inszenierung." notiert  filmdienst.de.
Zu Grace Bumbrys herausragenden Repertoire zählte die
junge Bäuerin Santuzza in "Cavalleria rusticana"1) von Pietro Mascagni1, die Salome1) in der gleichnamigen Oper1) von Richard Strauss1), als Verdi-Interpretin – neben der ägyptischen Königstochter Amneris in "Aida"1) und der Prinzessin Eboli in "Don Carlo"1) – die Azucena in "Il trovatore"1) ("Der Troubadour"), die Lady Macbeth in "Macbeth"1), die Donna Leonora de Vargas in "La forza del destino"1) ("Die Macht des Schicksals") und die Wahrsagerin Ulrica in "Un ballo in maschera"1) ("Ein Maskenball")..
  
Grace Bumbry als Lady Macbeth in  Verdis "Macbeth"; Copyright Virginia Shue
Grace Bumbry als Lady Macbeth in der Verdi-Oper "Macbeth"1)
an der "Hamburgischen Staatsoper"1) (22. Januar 1980) 
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Weiterhin zu nennen  ist unter anderem der Orfeo1) in "Orfeo ed Euridice"1) von Christoph Willibald Gluck1), die Floria Tosca in "Tosca" von Giacomo Puccini1), die Dalila in "Samson et Dalila"1) von Camille Saint-Saëns1), die Straßensängerin La Gioconda in "La Gioconda"1) von Amilcare Ponchielli1) und die Oberpriesterin Norma in "Norma"1) von Vincenzo Bellini1). Die Partie der Venus1) in Wagners "Tannhäuser und der Sängerkrieg auf Wartburg"1) gab sie ebenfalls an der "Met" in einer Produktion von Otto Schenk, letztmalig am 1. Februar 1978 mit Richard Cassilly (1927–1998 → Wikipedia (engl.)) als Tannhäuser.
Zu den Höhepunkten ihrer Karriere zählte ohne Zweifel auch die Prinzessin Eboli in Verdis "Don Carlos"1), mit der sie die Besucher/-innen der "Met" zuletzt am 26. März 1983 unter der musikalischen Leitung von James Levine1) an der Seite von Plácido Domingo1) als Infant Don Carlo1) begeisterte.    "Met" die Opernbesucher/-innen begeisterte.
Grace Bumbry hat die Stimme und die technischen Fähigkeiten, die Verdi offensichtlich vorschwebten, als er diese Rolle konzipierte, eine bessere "Eboli" hat es in den letzten Jahrzehnten wohl kaum gegeben und das ist vielleicht noch mehr wert, als eine schwarze Venus zu sein.2)
In zeitgenössischen Werken bestach die Operndiva beispielsweise 1974 an der "Mailänder Scala" als Jenůfa in der gleichnamigen Oper1) von Leoš Janáček1), ein Jahr später in Paris als Ariane in "Ariane und Blaubart"1) ("Ariane et Barbe-Bleue") von Paul Dukas1), vor allem aber als Bess in "Porgy and Bess"1) von George Gershwin1) (Musik), mit der sie unter anderem 1985/86 an der "Met" in 10 Vorstellungen brillierte. Noch in jüngerer Zeit gastierte Grace Bumbry unter anderem in Paris, London, München und Wien, gab in Hannover bei der "Expo 2000"1) ein glanzvolles Konzert und im Sommer 2001 übernahm sie zum wiederholten Male die Meisterklasse am "Mozarteum"1) in Salzburg.
Ihren offiziellen Abschied von der Opernbühne nahm sie zwar bereits 1997 an der "Opéra National de Lyon"1) mit der Figur der Klytaemnestra1) in der Oper "Elektra"1) von Richard Strauss1),  ließ sich dann jedoch zu weiteren Auftritten überreden.

Portait (undatiert) von Grace Bumbr
Quelle: Deutsche Fotothek, (file: df_hauptkatalog_0158653)
Eigentümer/© SLUB Dresden/Deutsche Fotothek/Unbekannter Fotograf
Datierung: ungenannt1: Quelle: www.deutschefotothek.de
Genehmigung zur Veröffentlichung: 30.03.2017

Portrait Grace Bumbry (undatiert); Quelle: Deutsche Fotothek, (file: df_hauptkatalog_0158653); Eigentümer/Copyright SLUB Dresden/Deutsche Fotothek/Unbekannter Fotograf: Datierung: ungenannt: Quelle: www.deutschefotothek.de; Genehmigung zur Veröffentlichung: 30.03.2017
Grace Bumbry 02; Copyright Virginia Shue Im Frühjahr 2010 kehrte sie nach 13 Jahren auf die Opernbühne zurück und gestaltete am Pariser "Théâtre du Châtelet"1) unter der musikalischen Leitung von Kazem Abdullah die Partie der Monisha, Adoptivmutter von Treemonisha,  in der gleichnamigen Oper von Scott Joplin1) an der Seite von Adina Aaron3) (Treemonisha) und Willard White1) (deren Adoptivvater Ned). Im März 2012 gab sie an der "Deutschen Oper Berlin"1) in der konzertanten, englischsprachigen Premiere des von Leonard Bernstein1) komponierten, auf dem satirischen Roman "Candide oder der Optimismus"1) des Philosophen Voltaire1) basierenden Musical/der komischen Operette "Candide"1) die "Old Lady" (alte Dame) – Donald Runnicles1) dirigierte, Toby Spence1) trat als der junge Edelmann Candide, Neffe des Barons, in Erscheinung sowie unter anderem Simone Kermes1) als dessen Liebste Kunigunde, Tochter des Barons. Ben Becker1) sprach die verbindenden Zwischentexte für den am 22. August 2011 verstorbenen Vicco von Bülow alias "Loriot", der bei der Neufassung des konzertanten Uraufführung 1997 im Münchener "Prinzregententheater"1) für die künstlerische Gesamtleitung sowie die deutschen, humorvollen Zwischentexte verantwortlich zeichnete und diese damals zudem selbst vortrug.
Im Folgejahr sang Grace Bumbry an der "Wiener Staatsoper"1) seit der Premiere (19.01.2013) in vier Aufführungen bzw. in der Inszenierung von Vera Nemirova1) (Dirigent: Marko Letonja1)) erstmals die alte Gräfin, Großmutter von Lisa (Hasmik Papian1)), in der Oper "Pique Dame"1) von Peter Tschaikowski1) (Musik), mit dem Libretto seines Bruders Modest Tschaikowski1), basierend auf der gleichnamigen Erzählung1) von Alexander Puschkin1).  

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Neben der Oper war die Sängerin, die sowohl mit ihrer stimmlichen Versiertheit als auch ihrem Instinkt für Dramatik zweifelsfrei zu den bedeutendsten Sängerinnen unserer Zeit zählt, auch dem Kunstlied verbunden, gab Konzerte mit Werken/Vertonungen beispielsweise von Franz Schubert1), Robert Schumann1), Johannes Brahms1) oder Franz Liszt1). Zwischen 1965 und 1967 trat sie auch bei den "Liederabenden der Salzburger Festspiele" auf, 2002 ehrte sie mit dem Konzert  "Liederabend in Hommage to Lotte Lehmann", unter anderem im Münchener "Prinzregententheater", ihre hochverehrte Lehrmeisterin und Mentorin. 
2007 gab Grace Bumbry Lieder- und Arienabende unter anderem  in Kiel, Hamburg, London, Paris, Moskau, Wien und Tokio. Zudem beschäftigten zahlreiche Verpflichtungen Grace Bumbry als Pädagogin in Meisterkursen und Jurorin bei Gesangswettbewerben, sowie als Gründerin der "Vokal- und Opernakademie" an der Berliner "Universität der Künste"
1) im Jahre 2009.4)
Zu den zahlreichen Preisen der mit der Ehrendoktorwürde des "Rust College"1) in Holly Springs1) (Missouri) und der "University of Missouri"1) in St. Louis1) ausgezeichneten Künstlerin gehören neben der erwähnten "Wagner-Medaille" unter anderem ein Preis der UNESCO1), welche sie auch zur "Botschafterin" ernannte.
Sie wurde mit dem US-amerikanischen "Guild of Musical Artists Award" geehrt, erhielt in Frankreich den "Ordre des Arts et des Lettres"1) (1996), in Italien den "Premio Giuseppe Verdi". Bereits seit dem 17. Mai 1992 besaß sie einen "Stern" auf dem "St. Louis Walk of Fame"1) – um nur einiges, weniges zu nennen. "Im Dezember 2009 wurde ihr von dem US-amerikanischen Präsidenten Barack Obama1) der Preis "Kennedy Center Honors" (dt. "Kennedy-Preis"1)) des "Kennedy Centers"1) in Washington D.C.1) für ihr Lebenswerk verliehen. Im Rahmen des "Österreichischen Musiktheaterpreises"1) zeichnte man sie 2017 für das Lebenswerk aus." notiert Wikipedia.
 

Grace Bumbry am 6. Dezember 2009
bei einem Empfang im "Weißen Haus"1)
Urheber: Bundesregierung der Vereinigten Staaten (U.S. Federal Government)
Angaben zur Lizenz siehe hier; Quelle: Wikimedia Commons

Grace Bumbry am 6. Dezember 2009 bei einem Empfang im "Weißen Haus"; Urheber: U.S. Federal Government; Quelle: Wikimedia Commons
Erwähnenswert ist auch der "Grammy Award "1), den sie am 15. März 1972 in der Kategorie "Best Opera Recording"1) ("Beste Opern-Aufnahme") für die Einspielung (1970) der Verdi-Oper "Aida"1) bzw. die Partie der Amneris gemeinsam mit Erich Leinsdorf1) (Dirigent des "London Symphony Orchestra"1)) sowie unter anderem den Solisten Leontyne Price1) (Aida),  Plácido Domingo1) (Radamès), Sherrill Milnes1) (Amonasro) und Ruggero Raimondi1) (Ramfis) erhielt.
  
Die international gefeierte Sängerin Grace Bumbry, die sowohl in Sopran- als auch in Mezzo-Rollen reüssieren konnte, starb am 7. Mai 2023 im Alter von 86 Jahren in ihrer Wahlheimat Wien1) in einem Krankenhaus an den Folgen eines 2022 in New York1) erlittenen, schweren Schlaganfalls, wie ihr Adoptivsohn David Brewer der "Deutschen Presse-Agentur" mitteilte; eine Grabstelle ist unbekannt. Ihr künstlerisches Vermächtnis dagegen ist auf zahlreichen Tonträgern dokumentiert.
"Grace Bumbry nahm das Publikum mit ihrer leidenschaftlichen Bühnenpräsenz genauso ein wie mit der warmen Stimmfarbe ihres Mezzosoprans. (…) Sie war eine charismatische Erscheinung, zu der ihr mondäner Lebensstil gut passte." notierte unter anderem DER SPIEGEL (20/2023) in einem Nachruf → spiegel.de. Und die damalige österreichische Kulturstaatssekretärin Andrea Mayer1) schrieb zum Tod der Opernsängerin: "Grace Bumbry war eine Ikone der Opernkunst und eine Wegbereiterin für Generationen von Opernsängerinnen nach ihr. (…) Mit ihrem legendären Debüt in Bayreuth in den 60ern hat sie entscheidend zur Gleichberechtigung im Opernbetrieb beigetragen. Dass sich ein Weltstar wie sie Wien als ihre Wahlheimat ausgewählt hat, war eine Ehre für die Stadt und das Land. Grace Bumbry, ihre Stimme, ihre Persönlichkeit werden fehlen." (Quelle: wien.orf.at)
 

Die glamouröse Primadonna war seit Anfang Juli 1963 mit dem polnischstämmigen Tenor Andreas Jaeckel verheiratet, der als ihr Manager fungierte; neun Jahre später erfolgter 1972 die Scheidung. Ihr Privatleben schirmte sie stets vor der Öffentlichkeit ab, laut Medienberichten soll der Industrielle Jack V. Lunzer (1924 – 2016) nach der Trennung von Jaeckel ihr langjähriger Lebensgefährte gewesen sein.

Grace Bumbry um 1960/1961 in der Rolle der
Dalila in "Samson et Dalila"1) von Camille Saint-Saëns1)
Quelle: Deutsche Fotothek, (file: df_hauptkatalog_0158654)
Eigentümer/© SLUB Dresden/Deutsche Fotothek/Unbekannter Fotograf
Datierung: um 1969/61: Quelle: www.deutschefotothek.de
Genehmigung zur Veröffentlichung: 30.03.2017

Grace Bumbry um 1960/1961 in der Rolle  Dalila in "Samson et Dalila" von Camille Saint Saëns;  Quelle: Deutsche Fotothek, (file: df_hauptkatalog_0158654); Eigentümer/Copyright SLUB Dresden/Deutsche Fotothek/Unbekannter Fotograf: Datierung: um 1969/61: Quelle: www.deutschefotothek.de; Genehmigung zur Veröffentlichung: 30.03.2017
Offizielle Webpräsenz (englisch): gracebumbry.com
Siehe auch Wikipedia (deutsch), Wikipedia (englisch) sowie
die Nachrufe bei welt.de, wien.orf.at
Fremde Links: 1)  Wikipedia, 3) staatsoper-stuttgart.de
Quelle:
2) Jens Malte Fischer: "Große Stimmen" (Verlag J. B. Metzler, Stuttgart/Weimar, 1993, S. 499)
4) Wikipedia (abgerufen 10.02.2015/09.05.2023)
Lizenz Foto Grace Bumbry: This image is a work of an employee of the Executive Office of the President of the United States, taken or made as part of that person's official duties. As a work of the U.S. federal government, the image is in the public domain.
   
Wirken (Auszug)
(Fremde Links: Wikipedia, operalounge.de; R = Inszenierung/Regie)
"Metropolitan Opera", New York
Die "Met" weist 216 Vorstellungen/Auftritte mit Grace Bumbry aus → archives.metopera.org.
"Wiener Staatsoper" → archiv.wiener-staatsoper.at "Salzburger Festspiele" "Bayreuther Festspiele" → bayreuther-festspiele.de
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