Christine Schorn  wurde am 1. Februar 1944 in Prag (Tschechien) als drittes Kind des Schauspieleraares Peter Schorn1) und dessen Ehefrau Alice (Künstlername: Elisabeth Wielander) geboren; der Vater verstarb mit nur 48 Jahren am 28. Oktober 19552). Nach der Flucht aus Prag über Salzburg wuchs sie zunächst in Kiel und ab Anfang der 1950er Jahre in Berlin auf. Schon als junges Mädchen beschloss Tochter Christine, in die Fußstapfen der Eltern zu treten und bewarb sich bei einer Schauspielschule, aus Altersgründen wurde die damals 16-Jährige jedoch nicht aufgenommen. 1961 gelang es ihr dann, an der Berliner "Staatlichen Schauspielschule" ("Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch" Berlin"3)) einen Studienplatz zu erhalten, 1964 schloss sie die Ausbildung erfolgreich ab. Wenig später gab sie im Hebst 1965 ihr umjubeltes Bühnendebüt am "Deutschen Theater"3) als Sima und Partnerin des ebenfalls gerade frisch von der Schauspielschule kommenden Dieter Mann (Wolodja) in dem Jugendstück bzw. der bittersüßen Liebesromanze "Unterwegs" des sowjetischen Autors Wiktor Rosow3) in einer Inszenierung von Hans-Diether Meves und Friedo Solter. "Mit schon erstaunlicher Reife erspielt sich Christine Schorn als Sima einen Erfolg." schrieb damals der Theaterkritiker Johannes Jacobi in DIE ZEIT (→ www.zeit.de). Für Jahrzehnte gehörte Christine Schorn zu den prägenden Charakterdarstellerinnen, bereicherte bis 2010 als festes Ensemblemitglied die Schauspielerriege des traditionsreichen Hauses. Ihr Repertoire war und ist breit gefächert und umfasste allein in den letzten zwanzig Jahren über 40 Rollen. Man erlebte sie unter anderen als
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Nicht nur das Berliner Publikum konnte Christine Schorns Schauspielkunst bewundern, sie zeigte ihre darstellerische Kraft bei verschiedenen Gastspielen des "Deutschen Theaters" sowie an anderen Bühnen. So brillierte sie seit der Premiere am 23. April 2005 bis 2007 am "Hans Otto Theater"3) in Potsdam mit der Titelrolle der Claire Zachanassian in der Tragikomödie "Der Besuch der alten Dame"3) von Friedrich Dürrenmatt, die Regisseur Bernd Mottl3) in den "Wilden Westen" verlegte. "Mit Ironie und leicht belustigt spielt Christine Schorn die "alte Dame". Mühelos macht sie sich zum Mittelpunkt des Geschehens, auch wenn sie nur leise nörgelt, sicher sitzen alle Pointen und Zwischentöne. Sie ist die desillusionierte Dame von Welt, die weiß, dass man alles kaufen kann, alles, und dass die Welt ein Bordell ist (…)." konnte man in "Potsdamer Neueste Nachrichten" lesen → www.pnn.de.  Am "Schauspielhaus Zürich" gab sie 2008 in der Uraufführung (Premiere:  25.04.2008) von Roland Schimmelpfennigs Stück "Hier und Jetzt" die Matriarchin Ilse – einmal mehr in Szene gesetzt von Jürgen Gosch in der Kulisse einer alten, umgebauten Fabrikhalle (Schiffbau Halle 1) → www,nachtkritik.de, archiv2.berlinerfestspiele.de, www.goethe.de.
   
Seit Mitte der 1960er Jahre steht Christine Schorn regelmäßig vor der Kamera, präsentierte sich in Produktionen des "Deutschen Fernsehfunk"3) (DFF) sowie mit Beginn der der 1970er Jahre in etlichen Kinofilmen der DEFA3) als wandlungsfähige Schauspielerin und blieb auch nach der so genannten "Wende" eine viel gefragte Darstellerin. Neben verschiedenen Inszenierungen des "Deutschen Theaters" zeigte sie sich in Literaturadaptionen, Gegenwartsstücken, historischen Filmen, Komödien sowie Krimis. Positive Kritiken erfuhr sie an der Seite von Wolf Kaiser in dem Zweiteiler "Zeit ist Glück"4) (1968) und wurde für ihre Gestaltung der jungen Ingenieurin Doris Bolzien mit dem "Nationalpreis der DDR"3) I. Klasse für Kunst und Literatur" ausgezeichnet. In "Jeder stirbt für sich allein"4) (1970), einem Dreiteiler nach dem Roman von Hans Fallada3), konnte sie als Trudel Baumann neben dem von Erwin Geschonneck und Elsa Grube-Deister gespielten Ehepaar Quangel die Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Zu nennen sind verschiedene TV-Inszenierungen von Theaterstücken, in denen Christine Schorn einprägsame Rollen übernahm, beispielsweise als Fanny, Frau von Oberlehrer Heinrich Krull, in der Carl Sternheim3)-Komödie "Die Kassette"4) (1970), als Natalja, Tochter der Wassa, in Wassa Schelesnowa4) (1973) nach dem Drama von Maxim Gorki3), als Titelheldin in "Colombe oder Das Glück der Liebe4) (1974) nach der Komödie von Jean Anouilh3) oder als Kurfürstin in "Prinz Friedrich von Homburg"4) (1989) nach dem Drama von Heinrich von Kleist3). Sie war die Schauspielerin Franziska Wollner in der Heinrich Mann-Adaption "Suturp – eine Liebesgeschichte"4) (1981) oder die einfältige Schwester Henriette von Johannes Friedemann (Ulrich Mühe) in der Thomas Mann-Verfilmung "Der kleine Herr Friedemann"4) (1990). Mehrfach wusste sie als Ehefrau historischer Persönlichkeiten zu überzeugen, stellte die Marie von Clausewitz3), Gattin des preußischen Generals und Militärtheoretikers Carl von Clausewitz3), in "Clausewitz – Lebensbild eines preußischen Generals"4) (1980, mit Jürgen Reuter3) als Clausewitz) dar, die Rosa Thälmann3) und Frau des Politikers Ernst Thälmann3) (Helmut Schellhardt3)) in dem Zweiteiler "Ernst Thälmann"4) (1986) und die Sozialdemokratin Julie Bebel3) in dem Dreiteiler über August Bebel3) und Otto von Bismarck3) in "Bebel und Bismarck"4) (1987) mit Jürgen Reuter (Bebel) und Wolfgang Dehler (Bismarck). Als Teil des Schauspielerkollektivs des Fernsehfilms "Ernst Thälmann" wurde auch Christine Schorn mit dem "Nationalpreis der DDR, II. Klasse" geehrt.
 
Schon zu DDR-Zeiten tauchte Christine Schorn in etlichen Folgen des Dauerbrenners "Polizeiruf 110"3) auf, übernahm auch in den gesamtdeutschen Produktionen immer wieder interessante Parts. Sie zeigte sich im Verlaufe der Jahre mit Episodenrollen in diversen populären Serien, spätestens mit der 8-teiligen Satire "Wir sind auch nur ein Volk"5) (1994), mit der Drehbuchautor Jurek Becker3) die Probleme der wiedervereinigten Deutschen auf die Schippe nahm, und der Figur der Lehrerin bzw. Ehefrau Trude Grimm war sie auch dem westdeutschen Publikum an der Seite von Manfred Krug, der den schlitzohrigen arbeitslosen Ost-Berliner Benno Grimm mimte, bekannt geworden. In den letzten Jahren prägte sich Christine Schorn beispielsweise als egozentrische Kora Hofman, Mutter der unter Minderwertigkeitskomplexen leidenden Olivia (Eva Löbau3)), in Hermine Huntgeburths Tragikomödie "Das Glück ist eine ernste Sache"6) (2009/2013) ein, bei www.tagesspiegel.de wurde angemerkt: "Selbstredend lebt das Mutter-Tochter-Drama in erster Linie davon, dass Löbau und Schorn zwei derart großartige Gegenspielerinnen sind. Wie Kora, einmal dem Rollstuhl entronnen, über sich hinauswächst, während sich die ohnehin ständig fluchtbereite Olivia immer mehr zu ducken scheint, das ist schon allein körpersprachlich ausgezeichnet dargestellt." In "Altersglühen"3) (2014) mit dem Untertitel "Speed Dating für Senioren" komplettierte sie als Putzfrau Edith Wielande die prominente Schauspielerriege – unter anderem gehörten Mario Adorf, Senta Berger, Jörg Gudzuhn, Michael Gwisdek und Matthias Habich zur Besetzung – des von Jan Georg Schütte realisierten, vorwiegend improvisierten und "Grimme-Preis"3)-gekrönten Ensemble-Films. Eine beachtenswerte Leistung lieferte sie als weibliche Protagonistin Katharina in der amüsanten Geschichte "Konrad und Katharina"6) (2014) mit Uwe Kockisch als Partner ab: Nach einem halben Leben treffen sich Konrad und Katharina im Rentenalter zufällig wieder. Endlich steht ihrer Liebe, die damals unmöglich schien, nichts mehr im Weg. Fast nichts, denn Konrad verliert sein Augenlicht und droht zu erblinden, die teure Behandlung kann er sich jedoch nicht leisten. Da bringt der kleine Georg (Kieran West), um den sich Katharina oft kümmert, die beiden auf eine Idee: Konrad und Katharina sollen ihn entführen! So bekommt Georg die Aufmerksamkeit seiner ständig arbeitenden Eltern wieder und mit dem Lösegeld kann Konrad seine Operation zahlen. Die reinste Win-Win Situation! (Quelle: www.ziegler-film.com) Die Erstausstrahlung erfolgte am 3. Dezember 2014 bei ORF 2, ein Sendetermin in der ARD war erst am 23. Dezember 2015. Kurz zuvor hatte man Christine Schorn am 21. Dezember 2015 in der turbulenten Weihnachtskomödie "Tief durchatmen, die Familie kommt"3), gedreht nach dem Roman von Andrea Sawatzki, als zänkische Ilse bzw. dominante Mutter der treusorgenden Hausfrau Gundula Bundschuh (Sawatzki) sehen können. In der "Inga Lindström"-Story "Liebe lebt weiter"6) (EA: 15.05.2016) trat sie als betagte Inselbesitzerin Lilja in Erscheinung, die mit der jungen Ärztin Britta (Cornelia Ivancan) gemeinsame Erinnerungen teilt.
 
Ihr Leinwanddebüt hatte Christine Schorn 1972 als junge Frau in dem DEFA-Streifen "Der Dritte"3) gegeben, gedreht von Egon Günther3) nach der Erzählung "Unter den Bäumen regnet es immer zweimal" von Eberhard Panitz3). Lothar Warneke3) besetzte sie als Caroline Schulz, Ehefrau von Wilhelm Schulz3), in dem Georg Büchner3)-Biopic "Addio, piccola mia"3) (1978), mit Werner Bergmanns3) Regie-Debüt "Nachtspiele"3) (1979) folgte eine erste Kino-Hauptrolle an der Seite von Horst Drinda. Unerwarteten Erfolg hat sie in der Rolle einer Frau, die annehmen muß, an Krebs erkrankt zu sein, in Lothar Warnekes "Die Beunruhigung"3) (1981/82). "Sie paßt noch zwischen die Leute auf der Straße, ohne daß sie auffällt … Sie ist ein absoluter Zeitgenosse und hat eine enorme Wärme … Als Schauspielerin versteht sie, mit ihren hervorragenden Mitteln bescheiden umzugehen." (Lothar Warneke, 1982). Der nächste gemeinsame Film "Eine sonderbare Liebe"3)  (1984) mit dem großartigen Jörg Gudzuhn als Partner leidet an einer Spannungsarmut des Buches, hat aber zauberhafte Szenen. Der Nachwuchsregisseur Rainer Behrend vertraut ihr 1989 die Hauptrolle einer Hebamme im dörflichen Milieu seines Films "Der Magdalenenbaum"7) an.*) Auf dem "2.  Nationalen Spielfilmfestival der DDR"3) in Karl-Marx-Stadt (= Chemnitz) erhielt Christine Schorn 1982 für die Darstellung der Psychologin Inge Herold in "Die Beunruhigung" den Preis als "Beste Hauptdarstellerin", vier Jahre später wurde ihr dort 1986 erneut dieser Titel für die Rolle der Sibylle Seewald in "Eine sonderbare Liebe" zuteil.
Christine Schorn blieb auch in etlichen gesamtdeutschen Kinoproduktionen eine gefragte Darstellerin, war unter anderem als Frau Schäfer in dem preisgekrönten Kassenschlager "Good Bye, Lenin!"3) (2003) zu sehen. Die Rolle der alkoholkranken Mutter von drei erwachsenen Töchtern in Franziska Meletzkys Tragikomödie "Frei nach Plan"8) (2008) brachte ihr den "Deutschen Filmpreis"3) als "Beste Nebendarstellerin" ein, gleich zwei Preise räumte sie für den Part der tatkräftigen Oma Gerlinde bzw. krebskranken Mutter des Witwers Markus Färber (Wotan Wilke Möhring) in André Erkaus Literaturadaption "Das Leben ist nichts für Feiglinge"3) (2012) ab – bei der 63. Verleihung des "Deutschen Filmpreises"3) überreichte man ihr am 26. April 2013 im Berliner "Friedrichstadt-Palast" die "Lola" in der Kategorie "Beste darstellerische Leistung – weibliche Nebenrolle", am 10. Februar 2014 folgte im Berliner "Theater des Westens" der "Deutsche Schauspielerpreis"3) ("Beste Schauspielerin Nebenrolle"). 
Aktuell stand Christine Schorn für zwei Kinofilme vor der Kamera, die demnächst an den Start gehen: "Sommerhäuser" ist für den 26. Oktober 2017 angekündigt (→ www.filmstarts.de, www.kino-zeit.de), Sonja Kröners Regiedebüt feierte Ende Juni 2017 auf dem "35. Filmfest München" in der Kategorie "Neues Deutsches Kino" seine Weltpremiere. "Zwei im falschen Film"8) von Laura Lackmann8) wurde ebenfalls in München vorgestellt und soll Anfang 2018 in die Kinos kommen  → www.swr.de.
Erwähnt werden muss, dass Christine Schorn sich auch als Sprecherin in Hörspielen betätigte, eine Auswahl der in der ARD-Hörspieldatenbank aufgeführten Stücke findet man hier am Ende des Artikels.
 

Christine Schorn als "Gretchen" und Harald Halgardt3) als "Hartmut"
in dem Hörspiel "Lebensabend in Übersee – Sha Ji Jing Hou"
von Hermann Bohlen (EA: 22.11.2014)
Foto freundlicherweise zur Verfügung gestellt vom WDR
(Presse und Information, Redaktion Bild) © WDR/Christoph Richter

Christine Schorn als "Gretchen" und Harald Halgardt als "Hartmut" in dem Hörspiel "Lebensabend in Übersee – Sha Ji Jing Hou" von Hermann Bohlen (EA: 22.11.2014); Foto freundlicherweise zur Verfügung gestellt vom WDR; (Presse und Information, Redaktion Bild) Copyright WDR/Christoph Richter
Neben den genannten Auszeichnungen hatte Christine Schorn bereits 1968 den "Kunstpreis der FDJ" erhalten, 1983 würdigte man sie mit dem "Kritikerpreis" für die "beste darstellerische Leistung in Kino und Fernsehen". Im Mai 2016 erhielt sie den "Goldenen Ochsen"3) für ihr "Lebenswerk" – ein Ehrenpreis des "Filmkunstfest Mecklenburg-Vorpommern"3), das vom 3. bis 8. Mai 2016 in Schwerin stattfand; die Laudatio hielt DEFA-Regisseur und Autor Dietmar Hochmuth7). "Mit Christine Schorn zeichnet das FILMKUNSTFEST Mecklenburg-Vorpommern eine der profiliertesten und vielseitigsten Schauspielerinnen Deutschlands mit dem "Goldenen Ochsen" aus, die mit ihrer Kunst der nuancierten wie kraftvollen Menschendarstellung viele Theater-, Film- und Fernsehzuschauer immer wieder aufs Neue beeindruckt. "Die Schorn ist eine unverwechselbare Charakterdarstellerin, die noch jeder Rolle, sei sie auch klein, Ausdruck und Persönlichkeit verleiht", stellt FILMKUNSTFEST MV-Leiter Volker Kufahl fest." wird auf der Website (www.filmland-mv.de) ausgeführt.
 
Anlässlich des 70. Geburtstages am 1. Februar 2014 gratulierte nachtkritik.de der Schauspielerin und schrieb unter anderen: "Friedo Solter attestierte ihr einst eine "lyrisch schwingende Sinnlichkeit wie Anna Magnani", heute gehört sie zu den größten Charakterdarstellerinnen, die Bühne und Film in Deutschland haben: Christine Schorn ist zum Niederknien. Allein diese Stimme! Klar schimmernd wie Messing, gleitet sie ganz nach Belieben ins Nölige oder Derbe, klingt schnell weinerlich oder aristokratisch und doch immer enorm Schorn'sch." Und Hans-Dieter Schütt meinte bei neues-deutschland.de: "Mit den Jahren hat diese Künstlerin im Spiel zu wunderbarer Skurrilität gefunden, zu einer schutzpanzerhaften Weltfremdheit mitunter, die so erlitten wie erfunden ist, so tragisch umflort wie kokett umglitzert. (…) Gäbe es ein Buch über sie, der Titel könnte lauten: "Bitte nicht so laut". Denn sie weiß, was sie kann, aber sie tönt nicht davon."
 
Christine Schorn war laut IMDb drei Mal verheiratet, genannt werden Schauspielerkollege Klaus Manchen3), der Österreicher Christoph Felsenstein und seit Anfang der 1980er Jahre der Produzent Manfred Renger (17.10.1933 – 18.01.2015); das Paar lebte in Berlin, allerdings in getrennten Wohnungen. Tochter Katarina, die 1975 geboren wurde, stammt aus der Verbindung mit dem Schauspieler und späteren Hochschullehrer Christoph Felsenstein, 1946 geborener jüngster Sohn des österreichischen Regisseurs und Intendanten bzw. Gründer der Berliner "Komischen Oper" Walter Felsenstein3) (1901 – 1975). 

Quellen: "Lexikon der DDR-Stars"*), Wikipedia, filmportal.de
*) "Lexikon der DDR-Stars" von F.-B. Habel und Volker Wachter (Ausgabe 1999, S. 298/299)
1) in einigen Quellen (u.a. filmportal.de) wird als Vater der Schauspieler Josef "Joe" Schorn (1911 – 1994) angegeben, dies ist jedoch falsch. Joe Schorn war der Vater von Uta Schorn.
2) laut Volker Wachter
Fremde Links: 3) Wikipedia, 4) fernsehenderddr.de, 5) fernsehserien.de, 6) tittelbach.tv, 7) defa-stiftung.de, 8) filmportal.de
Stand: September 2017
  
Filme
Kino / Fernsehen
Filmografie bei der Internet Movie Database sowie filmportal.de
(Fremde Links: Wikipedia, defa-stiftung.de, filmportal.de,
fernsehenderddr.de, fernsehserien.de, prisma.de, tittelbach.tv)
Kinofilme Fernsehen (Auszug)
Hörspielproduktionen (Auszug)
1970er / 1980er / 1990er
(Link: ARD-Hörspieldatenbank (mit Datum der Erstausstrahlung), Wikipedia (deutsch/englisch))
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