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Die am 2. Dezember 1950 in Berlin-Frohnau geborene Ursela Monn, Tochter eines Schweizers und einer Irin,
besuchte die französische Schule in Berlin-Frohnau, daneben erhielt ab ihrem elften Lebensjahr
Ballettunterricht. Das Max-Reinhardt-Seminar in Wien besuchte sie für eineinhalb Jahre. In dem Musical
"Anatevka" spielte sie ihre erste Bühnenrolle. Dort fiel sie Boy Gobert auf,
der sie noch vor Abschluss ihrer Schauspielausbildung
1970 an das "Thalia Theater" in Hamburg holte, wo sie bis 1976
zum Ensemble gehörte. Der Durchbruch als anerkannte Schauspielerin gelang Ursela Monn 1978 mit der Rolle der Rieke in der 13-teiligen ZDF-Verfilmung "Ein Mann will nach oben"1) nach dem Roman von Hans Fallada. Danach folgten zahlreiche Auftritte in Fernsehserien und Filmen. Ab 1998 spielte sie hauptsächlich Theater in Berlin, vor allem im "Renaissance-Theater", sowie in München, Düsseldorf, im "Theater an der Wien" und im "Theater am Neumarkt" (Zürich). |
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Unter der Regie von Gabi Kubach überzeugte sie jüngst als tüchtige Ehefrau und Mutter in der melodramatischen Beziehungsgeschichte "Tango im Schnee"3) (EA: 02.12.2009): Nach Jahrzehnten trifft Ella, die inzwischen mit dem biederen Bürgermeister bzw. Kommunalpolitiker Manfred Talbach (Wolfgang Winkler) verheiratet ist, auf ihre erste große Liebe, den Wiener Musiker Franz Zeller (Peter Bongartz) und muss sich entscheiden – zwischen Familie und einem eventuell späten Glück an der Seite ihres ehemaligen Geliebten; mehr bei www.ziegler-film.com. Ein Wiedersehen mit der sympathischen Schauspielerin gab es am 23. Januar 2011 in der Rosamunde Pilcher-Romanze "Sonntagskinder"3), neben Denise Zich und Patrik Fichte mimte sie die Hotelbesitzerin Beatrice East. Sehr sympathisch kam Ursela Monn auch als Frau Lödquist, Pensionswirtin von Anja Paerson (Denise Zich), in der Inga Lindström-Geschichte "Sommer der Erinnerung"3) (EA: 08.01.2012) rüber, die sich mit Ehemann Alexander (Jürgen Heinrich) wegen des schrulligen und wenig erfolgreichen Kunstmalers Arnulf Svensson (Volker Lechtenbrink) humorvolle Wortgefechte liefert. Abgedreht ist die von Matthias Steurer für SAT.1 inszenierte Komödie "For ever Old", in der Ursela Monn als Mutter der Hauptdarstellerin Yvonne Catterfeld zu sehen sein wird; ein Sendetermin steht noch nicht fest. Die Künstlerin veröffentlichte auch Langspielplatten, zum Beispiel "Riekes Jesänge", auf der sie Berliner Chansons sang. Darüber hinaus ist sie als Sprecherin in Audio-Produktionen zu hören, beispielsweise als Klavi-Klack in der Hörspielserie "Kleine Hexe Klavi-Klack" (1978 1984) oder in den Kinderabenteuern "TKKG" und "Die drei ???". Weniger bekannt sein dürfte, dass Ursela Monn sich inzwischen auch mit Inszenierungen einen Namen gemacht hat, so führte sie 2008 Regie bei der musikalischen Künstlerbiografie "Piaf der Spatz von Paris" von der britischen Autorin Pam Gems. Die auf dem "Theaterschiff Bremen" bzw. "Theaterschiff Lübeck" stets ausverkauften Aufführungen wurde auch Ende 2010 erfolgreich gezeigt. Am 24. September 2010 fand in der "Alten Molkerei" in Worpswede die Premiere von "Loriots dramatische Werke" statt, bei der Ursela Monn die künstlerische Leitung bzw. die Programmgestaltung übernommen hatte.
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| Link: 1) Beschreibung innerhalb dieser Webpräsenz, 2) Wikipedia, 3) prisma-online.de | Stand Januar 2012 | ||||
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Quelle (überwiegend): Wikipedia
(Stand Oktober 2009) Ursela Monn bei ihrer Agentur: www.agenturwendel.de Siehe auch www.mdr.de; Filmografie bei der www.imdb.de |
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