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Margaret Rutherford
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Margaret Rutherford wurde am 11. Mai 1892 als Tochter von William Benn
und Florence Rutherford († 1895) in der britischen Hauptstadt London
geboren. Ihr Vater galt als geisteskrank, er erschlug am 4. März 1883 seinen
eigenen Vater, den Reverend (Pfarrer) Julius Benn, mit einem Nachttopf. 1904 wurde er in das "Broadmoor Hospital"
für kriminelle Geisteskranke
eingewiesen und daraus erst sieben Jahre später in die Obhut seines Bruders
John Benn entlassen. Um ihr den Makel des Namens ihres Vaters zu ersparen,
erhielt sie den Nachnamen ihrer Mutter.1)
Die Mutter starb, als
Margaret erst drei Jahre alt war, so wuchs das kleine Mädchen bei ihrer Tante Bessie, der Schwester
ihrer verstorbenen Mutter, auf. Schon auf der "Wimbledon Hill School" interessierte sich
Margaret Rutherford für das Theater und ihre Tante ermöglichte ihr
Privatstunden bei einem Schauspiellehrer; als die Tante starb, hinterließ sie
ihrer Nichte ein wenig Geld und so konnte Margaret Rutherford Sprach- und
Pianounterricht nehmen und ihre Studien fortsetzen. 1925 wurde sie als
Studentin am der am "Old Vic Theatre" angeschlossenen
Schauspielschule aufgenommen, trat auch schon in
einigen kleinen Rollen auf und verdiente sie ihren ersten Lebensunterhalt
als Sprech- und Klavierlehrerin.
Bereits Ende der 1920er Jahre gab Margaret Rutherford ihr professionelles Bühnendebüt
mit kleineren Parts, ihr
Talent wurde jedoch erst relativ spät erkannt, als sie im Januar 1939 am Londoner
"Globe
Theatre"2) die Haushälterin Miss Prism in dem Oscar
Wilde-Klassiker "The Importance of Being Earnest"2) interpretierte.
Weitere erfolgreiche Auftritte an Londoner Bühnen schlossen sich an, so
folgte ab April 1940 am "Queens Theatre" die Figur der Hausdame
Mrs. Danvers
in "Rebecca" nach dem gleichnamigen
Roman2) von Daphne du Maurier, ab Juli 1941 die der Madame Arcati
in Noël Cowards Komödie "Blithe Spirit" (dt. Fröhliche Geister) am "Picadilly Theatre"; einige dieser Stücke wurden später mit Margaret Rutherford verfilmt.
1936 trat sie erstmalig auf der Leinwand als Miss Butterby in
"Dusty Ermine" auf und ab Ende der 1930er Jahre wuchs ihre
Popularität. Die Komödiantin überzeugte durch unnachahmliches Timing und
große Selbstsicherheit. Mit ihrem bemerkenswerten zerfurchtem Gesicht
verkörperte sie häufig die exzentrische englische alte Jungfer, so etwa
in der Ealing Comedy "Passport to Pimlico" (1949, Blockade in
London). Sie spielte hier einfach hinreißend die enthusiastische
Mittelalter-Expertin Prof. Hatton-Jones, die den Nachweis führen will, dass
der Londoner Stadtteil Pimlico eigentlich zu Frankreich gehört.
Mehrfach verkörperte die Rutherford auch ihre Theaterrollen auf der Leinwand, wie
die Madame Arcati in David Leans Film-Version von dem Noël Coward-Stück
"Blithe Spirit"2)
(1944, Geisterkomödie) oder die Miss Witchurch in
Frank Launders "The Happiest Days of Your Life" (1950, Das
doppelte College). 1952 mimte sie
dann auch noch einmal in Anthony Asquiths Film-Version von " The Importance of Being Earnest"2)
(Ernst sein ist alles) die Figur der Miss Prism. In der herrlichen
Komödie "On
the Double"2) (1961, General Pfeifendeckel) taucht sie
neben Protagonist Danny Kaye als Lady Vivian auf, 1963 erhielt Margaret Rutherford einen Oscar
als "Beste Nebendarstellerin" für ihre Rolle der verarmten Herzogin von Brighton
in dem ebenfalls von Anthony Asquith inszenierten Melodram "The V.I.P.s"2) (Hotel International), einem Film über Passagiere,
die wegen Nebels auf dem Londoner Flughafen eine Nacht im Hotel verbringen
müssen. Weitere Auszeichnungen für diese brillante Darstellung waren ein
"Golden Globe", ein "Laurel Award" und der Preis des amerikanischen
"National Board of Review".
MGM nutzte zwischen 1961 und 1965 ihre internationale Bekanntheit und drehte
vier Agatha-Christie-Filme mit der Rutherford als Miss "Jane" Marple, die besonders in Europa überaus
erfolgreich wurden und ihren Namen
mit "Miss Marple" gleichsetzten. 1961 erschien die schrullige Amateurdetektivin
erstmals in "16 Uhr 50 ab Paddington"2) (Murder, She Said) auf
der Leinwand, 1963 folgte "Der Wachsblumenstrauß"2) (Murder At The
Gallop) und 1964 die beiden Filme "Vier Frauen und ein Mord"2)
(Murder Most
Foul3))
sowie "Mörder Ahoi"2)
(Murder
Ahoy3)). In allen vier Filmen war ihr Ehemann Stringer Davis2) (1899 1973),
den sie 1945 geheiratet hatte, als liebenswerter Assistent "Mr. Stringer"
ihr Partner.
Danach stand die Mimin noch für wenige Kinoproduktionen vor der Kamera, so
als Miss Gaulswallow neben Marlon Brando und Sophia Loren in der von Charles Chaplin
inszenierten Komödie "Die Gräfin von Hongkong"2) (1967, A Countess from Hong Kong),
mit einer Gastrolle in "Die Morde des Herrn ABC"3)(1964, The Alphabet Murders) und
letztmalig als Prinzesssin Ilaria in der
heiteren Geschichte "Arabella" (1967) mit Virna Lisi und James Fox.
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16 Uhr 50 ab Paddington
Originaltitel: Murder She Said
Großbritannien, 1961
Regie: George Pollock
Drehbuch: David D. Osborn, David Pursall, Jack Seddon
nach dem gleichnamigen Roman von Agatha Christie
Musik: Ron Goodwin
Kamera: Geoffrey Faithfull
Darsteller:
Margaret Rutherford: Miss Jane Marple, StringerDavis: Mr. Jim Stringer,
James Robertson Justice: Luther Ackenthorpe,
Muriel Pavlow: Emma Ackenthorpe,
Charles Tingwell: Inspektor Craddock,
Arthur Kennedy: Dr. Paul Quimper,
Thorley Walters: Cedric Ackenthorpe,
Joan Hickson: Mrs. Kidder,
und andere
(Die Links führen zu Wikipedia)
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Kurzinhalt:
Während einer Zugfahrt beobachtet Miss Marple (Margaret Rutherford), wie in einem Abteil eines
in gleicher Richtung überholenden Zuges eine männliche Person eine Frau erwürgt. Inspektor Craddock
(Charles Tingwell) muss Miss Marple jedoch mitteilen, dass nirgendwo eine Leiche zu finden ist,
und hält ihre Beobachtung für ein Hirngespinst. So beschließt Miss Marple, selbst zu recherchieren mit Unterstützung des Bibliothekars Mr. Stringer (Stringer Davis).
Tatsächlich findet sie entlang der Eisenbahnlinie Spuren, die an einer Mauer des Landsitzes
"Ackenthorpe Hall" enden. Um bei der vermögenden Familie Ackenthorpe unauffällig
nach weiteren Spuren suchen zu können, lässt sie sich dort über eine Arbeitsvermittlung als Hauswirtschafterin anstellen.
Schon bald findet sie in einer nächtlichen Suchaktion in einem Raum mit Altertümern aus Ägypten
eine Frauenleiche in einem Sarkophag. Miss Marple verständigt Mr. Stringer, der anonym Inspektor Craddock
über die Leiche informiert. Nach der Untersuchung der Leiche weist der Arzt Dr. Quimper
(Arthur Kennedy) darauf hin, dass die Kleidung der Toten aus Frankreich zu stammen scheint. Emma Ackenthorpe
(Muriel Pavlow) hatte zuvor auch einen Brief von einer gewissen Martine aus Frankreich erhalten,
die behauptete, mit Emmas im Krieg gefallenen Bruder verheiratet gewesen zu sein. Im Brief kündigte sie
auch eine Reise nach England an, um die Angehörigen zu treffen. Emma vermutet deshalb, dass es sich
bei der Toten um die Französin Martine aus dem Brief handelt, was sie der Polizei auch mitteilt.
Der Verdacht fällt somit auf die erbberechtigten Familienmitglieder der
Ackenthorpes.
Albert Ackenthorpe stirbt kurze Zeit später nach einem Abendessen an einer Vergiftung durch Arsen. Harold Ackenthorpe
(Conrad Phillips) wird erschossen auf einem Weg aufgefunden. Miss Marple hat inzwischen
genug Indizien gesammelt und meint den Mörder nun zu kennen. Sie stellt sich als Lockvogel zur Verfügung und überführt so den Mörder Dr. Quimper.
Quelle:
Wikipedia
Wie in allen Filmen der "Miss Marple" Reihe erfährt der
Zuschauer auch etwas aus dem Leben der alten Dame. Hier bekommt er die
Information, dass Miss Marple 1921 die Golfmeisterschaft der Frauen gewonnen hat.
Eine nette Anspielung ist auch der Roman, den sie am Anfang im Zug liest; er trägt den
Titel "Death has Windows".
Lexikon des internationalen Films:
Ein sympathischer Kriminalfilm mit vielen amüsanten und auch spannenden
Details und kleinen satirischen Seitenhieben.
Siehe auch Wikipedia,
www.moviemaster.de,
br-online.de,
www.prisma-online.de
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Der Wachsblumenstrauß
Originaltitel: Murder at the gallop
Großbritannien, 1963
Regie: George Pollock
Drehbuch: James P. Cavanagh, lose nach dem Roman
"After The Funeral" von Agatha Christie
Musik: Ron Goodwin
Kamera: Arthur Ibbetson
Darsteller:
Margaret Rutherford: Miss Marple,
StringerDavis: Mr. Stringer,
Robert Morley: Hector Enderby,
Flora Robson: Miss Milchrest,
Charles Tingwell: Inspektor Craddock, Gordon Harris: Sergeant Bacon,
Robert Urquhart: George Crossfield, Katya Douglas: Rosamund Shane,
James Villiers: Michael Shane,
Noel Howlett: Mr. Trundell,
Finlay Currie: Der alte Enderby,
und andere
(Die Links führen zu Wikipedia bzw. zum Kurzportrait
innerhalb dieser HP)
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Kurzinhalt:
Miss Marple (Margaret Rutherford) und der Bibliothekar Mr. Stringer (Stringer Davis)
treffen, als sie Geld für
einen guten Zweck sammeln, auf den gerade sterbenden schwerreichen Mr. Enderby (Finlay Currie). Aufgrund der Tatsache,
dass sich in der Nähe des Toten ein
Lehmbrocken mit einem Schuhabdruck, sowie eine Katze befinden, vor denen Mr. Enderby, wie allseits bekannt war,
eine Todesangst hatte, informiert sie
Inspektor Craddock (Charles Tingwell) über die Möglichkeit, dass es sich vielleicht um Mord
und nicht, wie durch den Arzt des Toten bestätigt wird, um einen natürlichen
Todesfall handelte.
Inspektor Craddock schenkt jedoch den Vermutungen keinen Glauben und
Miss Marple ermittelt nun selbst, unterstützt von Mr. Stringer. So kommt
es, dass sie bei ihren Ermittlungen heimlich die Testamentseröffnung
belauscht. Dort hört sie zum einen ein handfestes Mordmotiv, nämlich eine
sehr große Erbschaft, die auf mehrere Hinterbliebene aufgeteilt werden
soll, und zum anderen, dass die Schwester des Toten, Cora Lanscenet,
ebenfalls einen Mord an dem Erblasser
vermutet.
Nach weiteren Recherchen im örtlichen Umfeld besucht Miss Marple
unter einem Vorwand die Schwester des Toten. Doch sie kommt zu spät und
kann diese ebenfalls nur noch tot vorfinden. Diesmal war es jedoch
einwandfrei Mord, und Inspektor Craddock schaltet sich verärgert über Miss
Marples Einmischung in die Ermittlungen ein. Obwohl die Polizei nun offiziell ermittelt, bucht Jane Marple unter
dem Vorwand, einen Reiturlaub machen zu wollen, ein Zimmer im Reithotel
"Gallop", dessen Eigentümer Hector Enderby (Robert Morley) einer der Hinterbliebenen ist und wo
sich aufgrund des ersten Todesfalles zur Zeit alle Erbberechtigten und damit
die Verdächtigen aufhalten.
Dort geschieht ein weiterer Mord und tatsächlich kann Miss Marple
Inspektor Craddock, der gegenüber den Hinterbliebenen ihre heimlichen
Ermittlungen deckt, tatkräftig unterstützen und schließlich alle drei
Morde, wenn auch unter Lebensgefahr, aufklären.
Quelle: Wikipedia
Auch in diesem Film erfährt der
Zuschauer wieder etwas von Miss Marple, man weiß nun, dass die alte
Dame 1910 ein bekanntes englisches Reitturnier gewonnen hat. Nicht umsonst
macht ihr auch Hector Enderby (herrlich gespielt von Robert Morley) das Kompliment "Sportlich und weiblich
zugleich", als er Miss Marple in ihrem Reitdress sieht. Außerdem wird
erstmals der Vornamen von Mr. Stringer bekannt: er heißt Jim.
Lexikon des internationalen Films
Die köstliche Margaret Rutherford und eine Reihe netter Details
machen auch diesen Agatha-Christie-Krimi zu einem zwar nicht aufregenden, aber anregenden Filmvergnügen.
Prisma-online (www.prisma-online.de):
Nette bis komische und oftmals auch spannende Krimi-Unterhaltung, die sich
äußerst frei an Geschichten der Krimi-Autorin Agatha Christie anlehnt.
"Der Wachsblumenstrauß" zeigt das wunderbare Darstellertrio mit
Margaret Rutherford als schrullig-gewitzte Altdetektivin, Stringer Davies
als ihren liebenswerten Assistenten und Charles Tingwell als Inspektor am
Rande des Nervenzusammenbruchs.
Siehe auch www.moviemaster.de, Wikipedia
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1967 wurde Margaret Rutherford von der englischen Königin zur "Dame of
the British Empire" geadelt. 1972 veröffentlichte die Schauspielerin ihre Biografie
"Margaret Rutherford". "Mein Erfolg kam spät, aber wenn ich so sagen
darf in recht sensationeller Art", fasste Margaret Rutherford
ihre Karriere zusammen.
Margaret Rutherford war in über 40 Kinofilmen auf der Leinwand
zu sehen, nicht alle waren unbedingte Highlights, aber allein durch ihre
Mitwirkung wurden sie sehenswert wie beispielsweise Richard Lesters Komödie
"The
Mouse on the Moon"3) (1962, Auch die Kleinen wollen nach
oben). Margaret Rutherford
war eine der beliebtesten
Nachkriegs-Schauspielerinnen und als einzigartige "Miss Marple" wird sie immer
Erinnerung bleiben.
Die großartige Schauspielerin, die in ihren letzten Jahren an der
Alzheimer-Erkrankung litt, starb am 22. Mai 1972 in Chalfont St. Peter
(Buckinghamshire) elf Tage nach ihrem 80. Geburtstag an Komplikationen, die
sich aus einem zahnärztlichen Eingriff ergeben hatten. 15 Monate nach dem Tod seiner Frau
starb auch Stringer Davis
am 29. August 1973 im Alter von 77 Jahren. Beide fanden ihre letzte
Ruhestätte in der Gruft der "St. James Church", Gerrards Cross in Buckinghamshire.
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Quelle: 1) Wikipedia (abgerufen 27.07.2011)
Link: 2) Wikipedia, 3) prisma-online.de
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Siehe auch www.prisma-online.de,Wikipedia,
Dirk Jasper FilmLexikon
sowie
die Fanseiten zu "Miss Marple" www.miss-jane-marple.de
und www.margaretrutherford.com
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Kinofilme
Filmografie Internet Movie Database (Link:
Wikipedia, prisma.de)
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- 1936: Dusty Ermine
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1936: Troubled Waters
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1937: Talk Of The Devil
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1937: Missing, Believed Married
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1937: Catch As Catch Can
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1937: Big Fella
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1937: Beauty And The Barge
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1940: Spring Meeting
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1940: Eine ruhige Hochzeit (Quiet Wedding)
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1943: The Yellow Canary
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1943: The Demi-Paradise
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1944: English Without Tears
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1946: Geisterkomödie
(Blithe Spirit)
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1947: While The Sun Shines
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1947: Das letzte Duell (Meet Me At Dawn)
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1948: Miranda Miranda
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1949: Her Favourite Husband
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1949: Blockade in London (Passport To Pimlico)
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1950: Das doppelte College (The Happiest Days Of Your Life)
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1951: Der wunderbare Flimmerkasten (The Magic Box)
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1952: Miss Robin Hood
-
1952: Innocents In Paris
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