Lassie
Mit der "Lassie" kam ab September 1954 eine der erfolgreichsten Serien auf den amerikanischen Bildschirm; fast 20 Jahre bzw. 556 Folgen lang konnten die Zuschauer bei den Abenteuern des kleinen Jeff Miller (später Timmy Martin) und seiner getreuen Colliehündin mitfiebern. In Deutschland liefen die ersten Folgen ab März 1959 bis August 1966, weitere Episoden wurden mit Unterbrechungen bis Ende der 70er Jahre gezeigt.
  
Bereits Ende der 30er Jahre hatte der Siegeszug der "Hundeikone" begonnen, zunächst als gedruckte Geschichte, später auf der Leinwand: Der geistige "Vater" von Lassie war der Journalist Eric Knight (1897 – 1943) gewesen, ein gebürtiger Engländer, der die amerikanische Staatsbürgerschaft besaß und für die Zeitung "Philadelphia Ledger" vor allem Filmkritiken schrieb, aber auch Kurzgeschichten veröffentlichte. 1938 erschien in der "Saturday Evening Post" die Erzählung "Lassie Come Home", die bei der Leserschaft auf eine so große Resonanz stieß, dass Knight die kurze Geschichte über den treuen Hund ein Jahr später zu einem Buch ausweitete; Vorbild für die Handlung soll Knights Hund "Toots" gewesen sein. Das Buch wurde ebenfalls ein Riesenerfolg, in 24 Sprachen übersetzt und sein Autor mit einer Millionenauflage zum reichen Mann. Die amerikanische Filmfirma MGM witterte ebenfalls ein Riesengeschäft und erwarb für 8.000 Doller die Filmrechte, 1943 kam dann unter der Regie von Fred M. Wilcox das Rührstück "Lassie Come Home" (Heimweh) mit der blutjungen Elizabeth Taylor als Mädchen Priscilla und dem Collierüden (!!!) "Pal" in die Kinos.
Sechs weitere Jahre lang blieb "Pal" der tierische Hauptdarsteller, wurde aber von mehreren spezialisierten Collies bei den sechs nachfolgenden Filmen unterstützt. 1945 wurde unter der Regie von S. Sylvan Simon "Son of Lassie" gedreht, ein Film, der in Deutschland nicht in die Kinos kam; in einer der Hauptrollen war Peter Lawford zu sehen, June Lockhart mimte die Priscilla. 1946 folgte mit "Courage of Lassie" (Held auf vier Pfoten) eine weitere Verfilmung von Wilcox, wieder mit Liz Taylor in der Hauptrolle (diesmal als Farmertochter) und Collierüden "Pal" als Findelhund, der noch auf den Namen Bill hört. Wilcox führte ebenfalls Regie bei "The Hills of Home" (1948, Lassies Heimat), Richard Thorpe drehte "The Sun Comes Up" (1949) sowie "Challenge To Lassie" (1949, Lassie in Not), ein Film, der auf der Geschichte "Greyfriar's Bobby von Eleanor Atkinson basierte. Schließlich brachte Harold F. Kress noch weitere Abenteuer mit dem Streifen "The Painted Hills" (1951, Lassie und die Goldgräber) nach dem Buch "Shep Of The Painted Hill" von Alexander Hull auf die Leinwand, in dem "Lassie" nun "Shep" hieß.
  
Danach wurden die Kinofilme erst einmal eingestellt, doch das Fernsehen nahm sich des getreuen Hundes erneut an: Gesponsert von der "Campbell Soup Company" brachte CBS am 12. September 1954 die erste Lassie-Folge auf den Bildschirm und die Serie blieb bis 1973 ein Quotenrenner. Die harmlosen Episoden sind fast alle auf einen Nenner zu bringen: Meist rettet die kluge Hündin Lassie Jemandem in idyllischer Umgebung das Leben, sei es einem Menschen oder einem tierischen Kollegen, kommt auch manchmal in eigene Bedrängnis; unterstützt wird die Titelheldin von einem kleinen Freund. Das Schema ist meist gleich, Lassie bellt laut um Hilfe, die vermeintlichen Helfer verstehen zunächst nichts und wiegeln mit einem "Lassie – sei ruhig!" erst einmal ab, doch dann kommt die Erleuchtung, dass irgend etwas wohl nicht stimmt. Lassie, der Retter in der Not, gelangt nun zum Einsatz. Die Szenerie ist der Zeit entsprechend, zeigt amerikanische Farmeridylle der 50er Jahre, angefangen vom Pickup vor dem Farmhaus über das Kurbeltelefon, der karierten Tischdecke auf dem Küchentisch bis hin zum Fliegenschutzgitter vor der Haustür. Am Rande soll noch erwähnt werden, dass die Hündin Lassie all die Jahre immer von einem Rüden dargestellt wurde.
  
In den ersten 114 Folgen spielte der Kinderstar Tommy Rettig den kleinen Jeff Miller, der mit seiner verwitweten Mutter Ellen, dargestellt von Jan Clayton, auf einer Farm lebt; vervollständigt wurde die kleine Familie durch Großvater "Gramps" Miller alias George Cleveland. Als Tommy Rettig 1957 der Kinderrolle entwachsen war, trat Jon Provost in seine Fußstapfen und die Geschichte wurde einfach leicht abgewandelt, da auch Jan Clayton und George Cleveland nicht weiter zur Verfügung standen: Mutter Miller kann die Farm nicht mehr halten und beschließt mit Jeff in die Stadt zu ziehen. Sie verkauft die Farm an das kinderlose Ehepaar Ruth und Phil Martin (Cloris Leachman/Jon Shepodd), zur gleichen Zeit findet Lassie den fortgelaufenen Waisenjungen Jimmy (Jon Provost), der nun von den Martins adoptiert wird; Lassie kann nicht mit in die Stadt ziehen und bleibt nun bei den Martins. Großvater "Gramps" stirbt den Filmtod, seine Figur wird durch einen alten Onkel Petrie (George Chandler) ersetzt.
  
Als es zwischen Cloris Leachman und George Chandler zu unüberwindlichen Reibereien kam, wurden die Darsteller von Ruth und Phil Martin 1958 ohne große Erklärungen ausgetauscht; bis 1964 mimte nun June Lockhart die Mutter Ruth, Jon Shepodds Part wurde von Hugh Reilly übernommen.
1964 war nun auch auch Jon Provost für die Rolle des Timmy zu alt geworden, die Drehbuchautoren fanden schnell eine Lösung: Familie Miller zieht nach Australien, wegen der Quarantänebestimmungen kann Lassie nicht mitkommen und muss bei dem alten Kauz Cully Wilson (Andy Clyde) zurück bleiben. Cully bekommt jedoch einen Herzinfarkt, kann sich um Lassie nicht mehr kümmern und gibt ihn zu Forest Ranger Corey Stuart (Robert Bray), der grade einen Hund sucht. Bis 1968 arbeiten und retten nun der Ranger und sein Hund, dann wird Corey Stuart bei einem Waldbrand ernsthaft verletzt und Lassie kommt unter die laxe Aufsicht der Forest Ranger Scott Turner (Jed Allan) und Bob Erickson (Jack DeMave), wo sie die meisten Abenteuer nun alleine besteht; die letzten Jahre verbrachte Lassie dann in einer weiteren, rein männlichen Familie. Der Erfolg der Reihe hatte nun merklich nachgelassen, 1973 flimmerte die letzte "Lassie"-Folge über den Bildschirm. Als Ersatz starte im Herbst des gleichen Jahres eine Zeichentrickserie mit dem Titel "Lassie's Rescue Rangers", die bis 1975 ausgestrahlt wurde.

Viele Darsteller kamen und gingen im Verlaufe der Jahre, auch Lassie wurde viele Male ausgetauscht; "Pal", einer der ersten tierischen Hauptdarsteller, verstarb im Alter von 19 Jahren. Einige Remakes der alten Kinofilme kamen nicht mehr an die Originale heran, so wurde 1978 "Heimweh" unter dem Titel "The Magic Of Lassie" (Unsere Lassies), unter anderem mit James Stewart und Mickey Rooney, neu gedreht. 1994 brachte Daniel Petri den familienfreundlichen Film mit dem schlichten Titel "Lassie" (Lassie – Freunde fürs Leben) mit Elizabeth Anderson, Gary Ross und Matthew Jacobs in die Kinos. Eine weitere Fernsehserie kam 1989 mit 48 Folgen in Amerika unter dem Titel "The New Lassie" auf den Bildschirm, von denen 25 Folgen von Dezember 1990 bis Mai 1991 in RTL gezeigt wurden. Eine weitere Reihe mit 52 Folgen à 25 Minuten mit Timmy Cabot alias Corey Sevier als Gefährten wurde ab 1997 in Kanada ausgestrahlt (Deutschland: Juli 2001 – September 2001).  

Siehe auch www.tvder60er.de sowie www.tv-nostalgie.de
eine ausführliche Beschreibung sowie einen Teil der einzelnen Titel der Folgen findet man bei www.kabel1.de.
Weitere Links bei www.wunschliste.de

 

Die ersten (menschlichen) Hauptdarsteller:
Tommy Rettig … spielte zwischen 1954 und 1957 den Jeff Miller.
 
Geboren am 10. Dezember 1941 in Queens (New York),
gestorben am 15. Februar 1996 im kalifornischen Marina del Rey an Herzversagen.
 
Tommy Rettig war bereits ein erfolgreicher Kinderstar, als er die Rolle des Jeff Miller übernahm, hatte unter anderem mit Mary Martin in "Annie Get Your Gun", mit Marilyn Monroe in "River of No Return" und Richard Widmark in "The Last Wagon" gespielt. Nach seiner großen Zeit fand er nicht mehr den rechten Anschluss in der Filmszene, erhielt als Erwachsener, wie viele ehemalige Kinderstars, keine interessanten Rollen. Dies verkraftete er nicht, glitt zeitweise in das Drogenmilieu ab und hatte starke finanzielle Probleme; später fasste er wieder Fuß, arbeitete als Programmierer und gründete seine Software-Firma "Tommy Rettig Associates". Bereits mit 18 Jahren hatte er die 15-jährige Darlene Portwood geheiratet, eine Ehe, die später in die Brüche ging.
 
Siehe auch Wikipedia 
Weitere Filme1) mit Tommy Rettig
Jan Clayton … spielte zwischen 1954 und 1957 die Mutter Ellen Miller.
  
Geboren am 26. August 1917 in Tularosa (New Mexico),
gestorben am 28. August 1983 in West Hollywood (Kalifornien) an Krebs.
 
Jan Clayton in der englischsprachigen Wikipedia

Weitere Filme1) mit Jan Clayton
George Cleveland … spielte zwischen 1954 uns 1957 den Großvater "Gramps" Miller.
 
Geboren am 17. September 1885 im kanadischen Sydney,
gestorben am 15. Juli 1957 im kalifornischen Burbank an Herzversagen.
 
George Cleveland war ein vielseitiger Künstler, der fast 60 Jahre lang am Theater und beim Film die unterschiedlichsten Rollen verkörpert hatte. Bereits mit 17 Jahren stand er auf der Bühne, spielte im Verlaufe seiner Karriere in rund 150 Kinoproduktionen mit, zu denen in den 40ern überwiegend Western und Melodramen gehörten. Erste Filmerfahrungen hatte er Anfang der 30er Jahre gemacht, der Großvater Miller in "Lassie" war einer seiner letzten Rollen.
 
George Cleveland in der englischsprachigen Wikipedia 
Weitere Filme1) mit George Cleveland
Jon Provost … spielte zwischen 1957 und 1964 den Timmy Martin.
 
Geboren am 12. März 1950 in Los Angeles.
 
Als Kinderstar wirkte Provost in verschiedenen Filmen von 1953 bis 1970 mit. Berühmtheit brachte ihm jedoch seine Rolle als Waisenjunge Timmy Martin in der dritten Staffel der amerikanischen Fernsehserie "Lassie" (1957 – 1964) ein. Für diese Rolle wurde ihm 1994 ein Stern auf dem "Hollywood Walk of Fame" bei der Adresse 7080 Hollywood Boulevard in Hollywood zuerkannt.
Als "Er selbst" war Provost auch 1965 in der Sitcom mit dem sprechenden Pferd "Mr. Ed" zu sehen, in der Folge "Jon Provost Meets Mister Ed", und war auf dem Höhepunkt seiner Karriere auch Gast in mehreren Fernsehshows.
1964 lief Provosts Vertrag für die "Lassie"-Serie aus und damit neigte sich auch seine Schauspielerkarriere dem Ende zu. Nach drei Kinofilmen war er nur noch einmal in einer Folge der Neuauflage der "Lassie"-Serie, "The New Lassie", in einer Nebenrolle 1991 zu sehen (in der Folge "The Amazing Lassie").

Provost schloss dann ein Studium mit dem "Bachelor of Arts" ab und arbeitete eine Zeit lang als Sonderpädagoge. Danach war er als Immobilienmakler im Sonoma County nördlich von San Francisco tätig. In der schon erwähnten Folge in "The New Lassie" trat Provosts Charakter Steve McCullough mit eben diesem Beruf auf, neben dem ehemaligen ersten Lassie-Herrchen, Tommy Rettig, der seine Rolle als Jeff Miller wieder aufleben ließ.
In den letzten Jahren war Provost auch auf Conventions zu Gast, wo er über das klassische Fernsehen und die amerikanische Kultur referierte. Seine Memoiren wurden im November 2007 unter dem Titel "Timmy's in the Well: The Jon Provost Story" veröffentlicht.
 
Quelle: Wikipedia (Stand Juli 2009)
 
Weitere Filme1) mit Jon Provost
Cloris Leachman … spielte zwischen 1957 und 1958 die Mutter Ruth Martin.
 
geboren am 30. April 1926 in Des Moines (Iowa).
 
Cloris Leachman wuchs mit zwei jüngeren Schwestern in einer Kleinstadt auf. Ihre Eltern, vor allem ihre Mutter förderte früh die künstlerischen Talente der Kinder, so erhielt Cloris Klavierunterricht und sang auch.
Sie verließ ihre Heimat um an der Northwestern University zu studieren, zu ihren Kommilitonen gehörten unter anderem Charlton Heston sowie Paul Lynde. Während der Zeit in Chicago nahm sie an verschiedenen Schönheitswettbewerben teil und trat schließlich 1946 als "Miss Illinois" zur Wahl der "Miss America" an.
Von Chicago zog es die junge Schönheitskönigin nach New York City, dort wurde sie im renommierten "Actors Studio" von Elia Kazan aufgenommen und ausgebildet. Anschließend spielte sie an verschiednen Theatern und auch am Broadway.

Daneben konnte sie bei Castings auch für diverste Gastauftritte in Fernsehserien überzeugen. Ihr Leinwanddebüt gab Cloris Leachman im Jahre 1955. In dem Film noir Klassiker "Rattennest" spielte sie unter der Regie von Robert Aldrich eine Nebenrolle als Femme fatale an der Seite von Ralph Meeker und Paul Stewart.
Ihren Durchbruch feierte sie in dem 1969 erschienen Kinofilm "Zwei Banditen" neben Paul Newman und Robert Redford. Daneben setzte sie auch ihre Karriere als Fernsehdarstellerin fort und wirkte ab 1970 in der innovativen "Mary Tyler Moore Show" mit. Dort verkörperte sie die Perfektionistin Phyllis Lindstrom, diese Rolle spielte sie nach ihrem Ausstieg 1975 auch in dem Ableger "Phyllis".
Im Kino war sie 1971 in Peter Bogdanovichs "Die letzte Vorstellung" zu sehen. Ihre überzeugende Darstellung der einsamen und verzweifelten Ehefrau wurde bei der Oscarverleihung 1972 mit einem Oscar als "Beste Nebendarstellerin" gewürdigt.
Danach machte sie sich vor allem einen Namen in komödiantischen Rollen. In Mel Brooks' Horrorfilmparodie "Frankenstein Junior" spielte sie ihren wohl bekanntesten Part als verhärmte Frau Blücher, deren bloße Erwähnung bereits die Pferde scheuen ließ. Zwei Jahre später arbeitete sie erneut mit Brooks zusammen. In der Alfred Hitchcock-Parodie "Höhenkoller" verkörperte Leachman die resolute Oberschwester Diesel an der Seite von Madeline Kahn, Harvey Korman und anderen.
1979 war sie als "die unsinkbare Molly Brown" in dem Film "S.O.S. Titanic" über den Untergang der RMS Titanic zu sehen. Leachman ist außerdem eine der wenigen Schauspielerinnen, die in der Original Serie "Twilight Zone" in den 1960er Jahren sowie in der Neuauflage von 1985 auftrat.
Ab 2004 arbeitete Cloris Leachman mit dem Komiker Adam Sandler für die Filme "Spiel ohne Regeln" und "Spanglish" zusammen. In der Serie "Malcolm mittendrin" übernahm sie die wiederkehrende Rolle der tyrannischen Großmutter Ida, die der Familie das Leben schwer macht.
Im Jahr 2008 sorgte die Schauspielerin durch ihre Teilnahme an der Sendung "Dancing with the Stars" für Wirbel. Mit 82 Jahren war sie die bis dato älteste Tänzerin in der Sendung. Aufgrund ihres altersbedingten Gesundheitszustandes konnte Cloris Leachman die Jury nicht mit ähnlichen Leistungen wie ihre Mitstreiter überzeugen. Beim Publikum waren ihre ausgefallenen Darbietungen jedoch sehr beliebt und sie schaffte es mit ihrem Partner, dem Profitänzer Corky Ballas bis in die sechste Runde.
Im gleichen Jahr ist sie an der Seite von Meg Ryan, Annette Benning, Bette Midler und anderen bekannten Schauspielerinnen in "The Women" zu sehen, einer Neuverfilmung von George Cukors Komödie "Die Frauen" von 1939. Daneben tritt Leachman mit ihrer One Woman Show "CLORIS" auf und unterhält das Publikum mit Geschichten aus ihrem Leben, Klavierstücken sowie Gesangseinlagen. Anfang des Jahres 2009 erschien die Autobiografie der Schauspielerin mit dem Titel "Cloris".

Ihre markante Stimme setzte sie auch häufig in der Synchronisation von Zeichentrickfilmen wie "Der Gigant aus dem All", "Beavis & Butthead machen's in Amerika" sowie "Das Schloss im Himmel" ein.

Leachman heiratete am 19. April 1953 den Regisseur und Produzenten George Englund, mit dem sie fünf Kinder hatte. Ihr Sohn Bryan Englund verstarb 1986 an einer Überdosis Medikamente, die anderen Kinder Adam, George Jr., Morgan und Dinah verfolgen wie ihre Eltern eine Karriere im Showgeschäft. Die Ehe von Englund und Leachman wurde nach über 25 Jahren 1979 geschieden, die beiden blieben jedoch gut befreundet und sind mittlerweile mehrfache Großeltern sowie Urgroßeltern.
 
Quelle: Wikipedia (Stand Juli 2009)
 
Weitere Filme1) mit Cloris Leachman
June Lockhart … spielte zwischen 1958 und 1964 die Mutter Ruth Martin.
 
Geboren am 25. Juni 1925 in New York.
 
Lockhart ist die Tochter des Schauspielerehepaars Kathleen und Gene Lockhart*) (1891 – 1957). Sie gab ihr Debüt bereits mit acht Jahren in der Metropolitan Opera-Produktion "Peter Ibbetson". Ihr Filmdebüt gab sie 1938 an der Seite ihrer Eltern in "A Christmas Carol". In den kommenden Jahren spielte sie neben Stars wie Bette Davis, Gregory Peck, Ingrid Bergman, Judy Garland. Auch in Fernsehproduktionen feierte June Lockhart große Erfolge, wie etwa von 1958 bis 1964 als Timmys Mutter in "Lassie".

Sie war von 1951 bis 1959 mit Dr. John F. Maloney verheiratet. Sie ist die Mutter der Schauspielerinnen Anne Lockhart*) und Lizabeth Lockhart. Außerdem hat sie einen Stern auf dem "Walk of Fame Motion Pictures" (6321 Hollywood Blvd.) und auf dem "Walk of Fame Television" (6362 Hollywood Blvd.).
 
Quelle: Wikipedia (Stand Juli 2009)
 
Weitere Filme1) mit June Lockhart
 
*) Der Link führt zu Wikipedia
Jon Shepodd … spielte zwischen 1957 und 1958 den Vater Paul Martin.
 
Geboren am 19. Dezember 1925 in Birmingham (Alabama).
 
Jon Shepodd in der englischsprachigen Wikipedia
 
Weitere Filme1) mit
Jon Shepodd
Hugh Reilly … spielte zwischen 1958 und 1964 den Vater Paul Martin.
 
Geboren am 30. Oktober 1915 in Newark (New Jersey,
gestorben am 17. Juli 1998 im kalifornischen Burbank.
 
Bevor er in den späten 40ern zum Film kam war er bereits ein erfolgreicher Schauspieler am Broadway gewesen.
 
Siehe auch die englischsprachige Wikipedia
 
Weitere Filme1) mit Hugh Reilly
George Chandler … spielte zwischen 1957 und 1967 den Onkel Petrie.
 
Geboren am 30. Juni 1898 in Waukegan (Illinois),
gestorben am 10. Juni 1985 im kalifornischen Panorama City an den Folgen der Alzheimererkrankung.
 
Siehe auch die englischsprachige Wikipedia
 
Weitere Filme1) mit George Chandler
1) Der Link führt zu www.us.imdb.com
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