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Bis Ende der 1990er Jahre war Zischler mit unterschiedlichsten Rollen in verschiedensten Kinoproduktionen präsent, spielte unter anderem in István Szabós historischem Bilderbogen "The Taste of Sunshine"1) (1999, Ein Hauch von Sonnenschein) die Rolle des Baron Margitta. Genannt werden muss auch Rudolf Thomes Spielfilm "Paradiso Sieben Tage mit sieben Frauen"2) (1999), das gesamte Ensemble und somit auch Hanns Zischler wurde auf der Berlinale 2000 mit dem "Silbernen Bären" ausgezeichnet. Zu seinen Kinofilmen der letzten Jahre zählen beispielsweise Lilo Mangelsdorffs "Der Bebuquin Rendezvous mit Carl Einstein" (2000), Thomas Arslans Drama "Der Schöne Tag" (2001), István Szabós' psychodramatisches Kammerspiel "Taking Sides Der Fall Furtwängler"1) (2001), Costa-Gavras' Hochhuth-Adaption "Amen Der Stellvertreter"1) (2002), Rainer Matsutanis Komödie "666 Traue keinem, mit dem Du schläfst!"1) (2002) oder Daniel Levis Drama "Väter" (2002). Mit der Titelrolle zeigte sich Zischler in Klaus Wybornys "Sulla" (2003), gedreht nach seinem eigenen Roman, und als Vater in Eytan Fox' Thriller in "Walk On Water"1) (2004, Übers Wasser wandeln). Ebenfalls 2004 erlebte man ihn mit einer kleinen Rolle in Hans Weingartners Drama "Die Fetten Jahre sind vorbei"1), in Christoph Schrewes Sciencefiction-Thriller "P.I.: Post Impact" (2004, Apokalypse Eis) war er als Dr. Gregor Starndorf ebenso präsent wie als Sven Hedin neben Hannelore Elsner in Rudolf Thomes zweitem Teil seiner Zeitreisen-Trilogie "Frau fährt, Mann schläft" (2004); siehe auch www.dieterwunderlich.de. Weitere Arbeiten für das Kino waren Diane Bertrands amouröses Drama "L'annulaire" (2005, Der Ringfinger), die Agentenkomödie "Undercover" (2005, von und mit Viktor Giacobbo) und der Rolle des V-Manns Landsbichler sowie Steven Spielbergs Oscar-nominierter Politthriller "Munich"1) (München), der am 23.12.2005 in den USA Premiere hatte und in dem er als skeptischer und stoischer, gleichwohl zu allem entschlossener Rächer im Dienst des israelischen Geheimdienstes Mossad brillierte. Ferenc Töröks Drama "Overnight Transaction" (2007) schildert 24 Stunden im Leben eines ungarischen Börsenmaklers, Zischler ist in dieser deutsch-ungarischen Produktion neben Viktor Bodó und Kata Peto mit einer der Hauptrollen zu sehen. Im Sommer 2007 gehörte er neben Corinna Harfouch, Karoline Herfurth und Josef Bierbichler als Dr. Thomas Richter zur Besetzung des neuen Caroline-Link-Werkes "Im Winter ein Jahr"1) (Kinostart: 13.11.2008), in dem es um eine Familie geht, deren Sohn bei einem Unfall ums Leben gekommen ist, bzw. um die Folgen dieses Unfalls für die Angehörigen. Seit Sommer 2008 verfilmte Regisseur und Grimme-Preisträger Kai Wessel die dramatischen Höhepunkte im wechselvollen Leben der legendären Hildegard Knef3) (1925 2002) unter dem Titel "Hilde"1) mit Heike Makatsch in der Titelrolle. Hanns Zischler hatte die Rolle des Filmproduzenten Erich Pommer1) (1889 1966) übernommen, Dan Stevens spielt den zweiten Knef-Ehemann David Cameron1), Michael Gwisdek ihren Großvater und Monica Bleibtreu Knefs Entdeckerin Else Bongers1) (1907 1994); Kinostart war der 12. März 2009. Eine weitere Arbeit war Thomas Arslans Thriller "Im Schatten"2) (2010) mit Zischler als prägnanter Figur des "Planers". Fertiggestellt ist das Liebesdrama "Glückliche Fügung"2) von Regisseurin Isabelle Stever nach einer Kurzgeschichte von Anke Stelling, die gemeinsam mit Strever auch für das Drehbuch verantwortlich zeichnet; Zischler spielt darin einen Gynäkologen, Kinostart war der 20.01.2011 (siehe auch daskleinefernsehspiel.zdf.de). Am 3. März 2011 kam "In der Welt habt ihr Angst"1) in die Kinos, die Geschichte einer außergewöhnlichen Liebe von Regisseur Hans W. Geißendörfer. Neben Anna Maria Mühe, Max von Thun, Axel Prahl und Johannes Allmayer spielt Hanns Zischler darin den Vater der Musikstudentin Eva (Anna Maria Mühe), die sich unsterblich in den Musiker Jo (Max von Thun) verliebt; mehr bei www.geissendoerfer-film.de. Der Entführungs-Thriller bzw. das Spielfilmdebüt von Carsten Unger unter dem Titel "Bastard" mit Martina Gedeck als Psychologin Claudia Meinert und Zischler als eiskaltem Vater Samuel Schweizer eröffnete am 30. November 2011 die "17. Filmschau Baden-Württemberg". Auch in Helmut Dietls "Kir Royal"1)-Fortsetzung für das Kino unter dem Titel "Zettl"1), steht Zischler mit der Figur des Gaishofer auf der Besetzungsliste, neben Hauptdarsteller Michael "Bully" Herbig als Reporter Max Zettl spielt Senta Berger die Rolle des Volksmusikstars Mona Mödlinger, von der alten "Kir Royal"-Crew ist ebenfalls Dieter Hildebrand als Fotograf Herbie Fried mit von der Partie; Harald Schmidt wird als bayerischer Ministerpräsident und BR-Moderator Christoph Süß als Gewerkschaftsboss zu sehen sein. Weitere prominente Namen wie Karoline Herfurth, Ulrich Tukur, Dagmar Manzel, Sunnyi Melles und Gert Voss gehören zur Schauspielerriege, Götz George hat als "Kanzler Ebert" eine Gastrolle übernommen; Kinostart war am 2. Februar 2012 → wwws.warnerbros.de. Mit der deutsch-französisch-israelischen Co-Produktion "Playoff" (2011) wird das Leben des legendären israelischen Basketballspielers bzw. -trainers Ralph Klein1) (1931 2008) nachgezeichnet; in der von Eran Riklis inszenierten Verfilmung, deren Kinostart noch offen ist, wird Zischler als Teamarzt zu sehen sein.
Glänzend und ganz anders geartet seine Verkörperung des Rüdiger Graf von Gernstorff in Kai Wessels TV-Zweiteiler "Die Flucht"1), welcher Anfang März 2007 in der ARD ausgestrahlt und schon im Vorfeld heftig diskutiert wurde. Der als "aufwühlendes Historiendrama" titulierte Fernsehfilm thematisiert den gewaltigen Flüchtlingsstrom von Millionen Menschen, die gegen Ende des 2. Weltkrieges ihre Heimat in Ostpreußen verlassen und gen Westen ziehen, um der Roten Armee zu entkommen. Zischler spielte "den den reichen, kapitalistischen, nach modernsten Methoden arbeitenden ostpreußischen Grafen, der mit den Nazis kooperiert und durch seine autoritäre Haltung seine Familie zerstört." (Quelle: ARD) Ein weiteres Doku-Drama, für das der Charaktermime vor der Kamera stand, war der bewegende RTL-Zweiteiler "Tarragona Ein Paradies in Flammen"1) (2007), basierend auf den auf den wahren Begebenheiten der Feuerkatastrophe von 1978, als ein Lastwagen mit Flüssiggas unmittelbar an einem Campingplatz explodiert und innerhalb von Sekunden ein Inferno ausbricht, das mehrere hundert Menschen in den Tod reißt. (Quelle: RTL) Unter der Regie von Peter Keglevic spielte Zischler in dem prominent besetzten Event-Movie den sonderlichen Walter Köhler, einen todkranken Bundeswehrgeneral a.D. Gerade abgedreht hatte er den neuen Fernsehfilm mit dem Arbeitstitel "La traque Die Hetzjagd" inszeniert von dem französischen Regisseur Laurent Jaoui. Zischler gibt hier die Figur des Klaus Barbie, den nationalsozialistischen Kriegsverbrecher und "Schlächter von Lyon", Franka Potente wurde für die Rolle der Beate Klarsfeld verpflichtet, die Barbie alias Altman zu Anfang der siebziger Jahre in dessen bolivianischer Versteck aufspürte. In den neuen Staffeln der preisgekrönten "ProSieben"-Krimiserie "Dr. Psycho Die Bösen, die Bullen, meine Frau und ich"1) war er seit Mitte Juni 2008 als Vater des skurrilen Polizeipsychologen Max Munzl (Christian Ulmen) zu sehen. Als korrupter Berliner Polizeipräsident mit politischen Ambitionen zeigte sich Zischler Anfang November 2008 in dem spannenden, starbesetzten Politthriller "Die Frau aus dem Meer"2) und verlieh dem karrieresüchtigen Rechtspopulisten Michael Kolberg, Vater der Kommissarin Nora Jaspers (Anja Kling) authentische Züge. Auf der Seite des Gesetzes stand Zischler wenig später in dem sehenswerten Krimi "Todsünde"2) (2008) und verkörperte den erfahrenen, dennoch eher ungewöhnlichen Kriminalkommissar Polonius Fischer, der früher einmal Mönch war. Der von Matti Geschonneck gedrehte Thriller entstand nach dem Buch "Die Idylle der Hyänen" von Friedrich Ani und handelt von einem mysteriösen Mordfall um eine junge Frau. Zischler zeigte sich wie seine Mitspieler u. a. Lisa Potthoff und Matthias Brandt in Höchstform, gezeigt wurde ein behutsamer Fernsehfilm von einer Langsamkeit, fast Bedächtigkeit, wie sie für das Genre ungewohnt sein mag. Diese Langsamkeit, verbunden mit dieser speziellen Visualität, wird nur mehr verstärkt durch die Verschrobenheit des Protagonisten Polonius, der beim Verhör gerne Bibelsprüche zitiert, oft von Gut und Böse spricht, von Glauben und Nichtglauben nahezu doziert. Das ist zumindest in der Fernsehadaption gewöhnungsbedürftig und muss vor allem glaubwürdig sein. Letzteres ist durchaus noch ausbaufähig, gerade auch was die Dialoge und Monologe Fischers anbelangt. Das gerät zuweilen allzu altväterlich-predigend. (Quelle: Thilo Wydra in "Der Tagesspiegel" vom 24.11.2008) Ein weiterer Krimi mit Zischler nach dem gleichnamigen Bestseller-Roman von Friedrich Ani heißt "Hinter blinden Fenstern"2) (EA: 01.02.2010), diesmal hat der ungewöhnliche Kommissar Polonius Fischer erneut einen Mord an einer jungen Frau sowie einem unbekannten Stadtstreicher aufzuklären. Matti Geschonneck setzte neben seinem Hauptdarsteller auf eine bewährte Schauspielerriege wie Lisa Potthoff, Sissy Höfferer, Maja Maranow, Bernadette Heerwagen und Jürgen Tarrach. Matti Geschonneck war auch der Regisseur des packenden ZDF-Zweiteiler "Entführt"2) (EA: 02./04. 03.2009), mit dem nicht nur ein Kidnapper-Drama, sondern auch die Geschichte einer zutiefst zerrütteten Familie erzählt wird. Zischler spielte den Maximilian Kessler, Prokurist im Pharma-Konzern des millionenschweren Großindustriellen Albert Targensee (Friedrich von Thun), dessen Tochter Liane (Nina Kunzendorf) um das Leben ihres Mannes (Mark Waschke) und ihrer Tochter (Charleen Deetz) bangen muss, die von eiskalten Gangstern entführt wurden. Zischler gab den netten "Onkel Max" fast emotionslos und mit meist stoischen Gesichtsausdruck, war zunächst für den Zuschauer eine eher harmlose Randfigur. Dass diese sich dann zu einer der Drahtzieher des Verbrechens entpuppte, kam überraschend. Als ermittelnder Kommissar Thomas Danner agierte Heino Ferch, weitere prägnante Rollen spielten unter anderem Andrea Sawatzki, Matthias Brandt und Suzanne von Borsody (siehe auch www.dieterwunderlich.de). Zu Zischlers aktuellen Arbeiten vor der Fernsehkamera zählt die Rolle des Dr. Hans Matthei in der Krimiserie "Flemming"1) mit dem unkonventionellen Kriminalpsychologen Dr. Vincent Flemming (Samuel Finzi); die erste Staffel wurde seit Mitte November bis Ende Dezember 2009 im ZDF ausgestrahlt, die 2. Staffel startete am 18. März 2011 (siehe auch "Die Krimihomepage" sowie die Infos zum Pilotfilm "Glanz in Deinen Augen" bei prisma-online.de). Erwähnt werden sollte auch die mit szenischen Darstellungen durchsetzte Dokumentation "Aghet Ein Völkermord"1), mit der Regisseur Eric Friedler den Völkermord an den Armeniern aufzeigt. Diese entstand 2009 nach mehrjährigen umfangreichen Recherchen und erhielt 2010 den "Deutschen Fernsehpreis" in der Kategorie "Beste Dokumentation". Neben anderen renommierten Schauspielern verkörperte Zischler den US-amerikanischen Konsul in Harput, Leslie A. Davis. Nach der ARD-Komödie "Für immer 30"1) (EA: 25.02.2011) mit Felix Eitner in einer Doppelrolle und Zischler als Agenturchef Hans Kranich konnte er aktuell seit 25. August 2011 in dem ZDF-Vierteiler "Wilde Wellen Nichts bleibt verborgen"1) einmal mehr mit einer prägnanten Hauptrolle das Fernsehpublikum begeistern. Zischler verlieh dem wohlhabenden Fischgroßhändler Léon Menec Kontur, Patenonkel der im Zentrum des Geschehens stehenden jungen Pariser Polizistin Marie Lamare (Henriette Richter-Röhl). In der von Ulli Baumann nach einer Romanreihe bzw. einem Drehbuch von Christiane Sadlo1) ("Inga Lindström") aufwendig inszenierten, melodramatisch-kriminalistischen Familiensaga geht es um schicksalhaft-düstere Familiengeheimnisse, Vergangenheitsbewältigung, fiese Intrigen und natürlich kommt vor allem die Liebe nicht zu kurz. Vor der Kulisse der romantischen Küste der westfranzösischen Bretagne zeigen sich in weiteren Hauptrollen Johannes Zirner als junger, sympathischer Archäologie-Professor Paul Racine, Ulrich Pleitgen als Ex-Kapitän bzw. Maries Vater Michel Dumont, Katja Weitzenböck als Menecs dominante, Ränke schmiedende Ehefrau Claire, Daniel Roesner als labiler Sohn und designiertem Firmenerbe Caspar Menec sowie Eleonore Weisgerber als Kunstmalerin bzw. Menecs erste Ehefrau Sabine du Maurier; mehr zu den inzwischen auf DVD erschienen einzelnen Folgen "Der Schuss" (EA: 25.08.2011), "Der Verdacht" (EA: 28.08.2011), "Der Sturz" (EA: 01.09.2011) und "Die Erlösung" (EA: 04.09.2011) bei www.bavaria-film.de und www.quotenmeter.de sowie der Filmkritik des Journalisten Rainer Tittelbach (www.tittelbach.tv). In dem ARD-Zweiteiler "Nils Holgerssons wunderbare Reise"1) (EA: 25./26.12.2011) nach Selma Lagerlöf zeigte sich Zischler erstmals in einem für Kinder gedrehten Film und und schlüpfte in die Rolle eines 300 Jahre alten Hauskobolds, der den Menschenjungen Nils auf Wichtelmann-Größe schrumpfen lässt. Auf ein ganz neues Terrain begibt sich Zischler als fiktionaler Online-Psychotherapeut Dr. Hanno Verbier neuerdings mit der von der "Film- und Medienstiftung NRW" unterstützten gleichnamigen, unseren Umgang mit dem Internet parodierenden Web-Serie → www1.wdr.de, der seine vermeintlichen Patienten mit einer Animation zum Seelenstriptease via Internet heilen will: "Exponieren Sie sich! Haben Sie keine Angst. Ihre Neurosen sind der Star!" Schon weit über 1500 Facebook-Freunde verfolgen und kommentieren die öffentlichen Therapiestunden. (Quelle: www.wdr.de; Webseite: drverbier.de)
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Der seit Ende der 1960er Jahre in Berlin lebende Literat, Dramaturg, Regisseur und Schauspieler Hanns Zischler, der neben seiner
umfangreichen Arbeit für Bühne, Film und Fernsehen auch mit Leseabenden
das Publikum begeistert, sieht sich selbst nicht so sehr als Schauspieler,
sondern als "Pendler zwischen FFF (Film, Funk und Fernsehen) als Schreiber und Darsteller von
Geschriebenem", wie er einmal in einem Interview sagte. Mit seinen Programmen erinnert er an vergessene Poeten wie den genialischen Rainer Maria Gerhardt, der 1954 starb, oder an verschüttete Romane wie Arthur Koestlers "Der Krötenküsser" von 1971. Mit Autorenkollegen wie F. W. Bernstein oder Sibylle Lewitscharoff tritt er auf, um mit seiner Bekanntheit auch deren Texten zu dienen. Eigene Texte kommen hinzu: Über Jean Renoirs Film "Die große Illusion" hat Hanns Zischler unlängst ebenso geschrieben wie, anlässlich von Neuausgaben, über Ian McEwans "Unschuldige" oder Vladimir Nabokovs "Der Zauberer". Seit kurzem betreibt er in Berlin seit Jahrzehnten die Wahlheimat des gebürtigen Franken auch einen eigenen Verlag, der nicht zuletzt die feine Kulturzeitschrift "Tumult" vor dem Untergang bewahrt. (Quelle: F.A.Z., 18.06.2007, Nr. 138 / Seite 38) (Siehe auch "Alpheus Verlag" bei www.hanns-zischler.de) Zischler beging 2007 seinen 60. Geburtstag und gehört seit Jahren zu den ganz Großen der deutschen Film- und Theaterszene. Die F.A.Z. würdigte die Leistungen des Künstlers am 18.06.2007 unter anderem mit den Worten "Wo immer er ist, was immer er tut: Er füllt auf eine emphatische, dabei absichtsvoll zurückhaltende Weise den Raum und die Szene. Er, der äußerlich Umtriebige, hat aus seinem mimischen und, als Autor, auch stilistischen Phlegma ein Markenzeichen entwickelt: die expressive Lakonie." (F.A.Z. Nr. 138/Seite 38; siehe auch www.faz.net) Zischler, Vater des Schauspielers Julian Middendorf1), lebt seit Ende der 1970er Jahre mit einer Architektin zusammen; vor einigen Jahren hat das Paar geheiratet.4)5) |
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Link: 1) Wikipedia, 2) prisma-online.de, 3) Kurzportrait innerhalb dieser HP Quelle: 4) www.stern.de, 5) www.faz.net |
Stand: Februar 2012 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Textbausteine des Kurzportraits von www.prisma-online.de Siehe auch Wikipedia (mit vielen weiterführenden Links), www.deutsches-filmhaus.de, www.film-zeit.de |
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