Al Pacino bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes 1996;  Quelle: Wikipedia bzw. Wikimedia Commons; Urheber: Georges Biard; Lizenz CC-BY-SA 3.0.; Diese Datei ist unter der Creative Commons-Lizenz Namensnennung 3.0 Unported lizenziert. Al Pacino (Alfredo Jacob Pacino) wurde am 25. April 1940 als Sohn italienischer Einwanderer in Manhattan1) (New York) geboren. Vater Salvatore Pacino, ein Versicherungsagent, stammte aus der sizilianischen Stadt Corleone1), Mutter Rose war die Tochter ebenfalls italienischer Einwanderer sowie einer italienisch-amerikanischen Mutter, die in New York geboren wurde. Sohn Alfredo war noch sehr klein, als sich die Eltern scheiden ließen, die Mutter zog mit ihm in die New Yorker Bronx1), wo er bei seinen sizilianischen Großeltern aufwuchs.
Schon in frühen Jahren interessierte Alfredo sich für die Schauspielerei, mimte Filmszenen nach, die er im Kino gesehen hatte. So war sein weiterer Lebensweg nur konsequent. Nachdem er die Schule vorzeitig abgebrochen hatte, besuchte er mit 17 Jahren die "High School of Performing Arts" in New York, wo er seine zeitweilige Lebensgefährtin Jill Clayburgh1) kennen lernte, und verdiente sich seinen Lebensunterhalt als Bürobote und Platzanweiserin einem Theater. Anschließend nahm er Schauspielunterricht an dem berühmten "Actors Studio"1) bzw. in dem Studio des renommierten Schauspiellehrers Herbert Berghoff1). 1966 gab er sein Bühnendebüt in dem Stück "The Peace Creeps" von John Wolfson und etablierte sich mit der Zeit als begehrtes Nachwuchstalent. Drei Jahre später konnte er einen viel beachteten Erfolg am Broadway in dem Schauspiel "Does the Tiger Wear a Necktie" von Donald Petersen verzeichnen; im gleichen Jahr gab er auch sein Leinwanddebüt in der Literaturadaption "Me, Nathalie" (1969, Ich, Natalie).
 
Foto: Al Pacino 1996 bei den "Internationalen Filmfestspielen von Cannes"1)
Quelle: Wikipedia bzw. Wikimedia Commons;
Urheber: Georges Biard;  Lizenz CC-BY-SA 3.0.
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Wirklich beeindrucken konnte er jedoch erst 1971 unter der Regie von Jerry Schatzberg1) in seinem zweiten Film, der Milieustudie "The Panic in Needle Park"2) (Panik im Needle-Park) als New Yorker Drogenabhängiger und Kleindealer Bobby. Was dann kam veränderte sein Leben grundlegend, weltweiten Erfolg brachte ihm 1972 die Rolle des skrupellosen Mafia-Bosses Michael Corleone, dem Sohn von Don Vito alias Marlon Brando in Francis Ford Coppolas Familien-Epos "The Godfather"1) (Der Pate). Auch in den beiden Fortsetzungen des legendären Mafia-Thrillers "The Godfather, Part II"1) (1974) und "The Godfather, Part III"1) (1990) war er mit diesem Part zu sehen. Hierfür erhielt Pacino jeweils eine "Oscar"-Nominierung als "Bester Nebendarsteller" bzw. "Bester Hauptdarsteller", unterlag jedoch 1973 Joel Grey1) ("Cabaret"1)) und 1975 Art Carney1) ("Harry und Tonto"1)) – doch allein durch diese Darstellungen wird Pacino unvergesslich bleiben.
Der dunkelhaarige, zierliche Schauspieler wurde nun bevorzugt in Rollen des Italo-Amerikaners besetzt, vom Gangster bis zum Latin Lover. 1973 erhielt er bei den Filmfestspielen in Cannes die "Auszeichnung als "Bester Darsteller" für seine Rolle des lässigen Tramps an der Seite von Gene Hackman in dem Drama "Scarecrow"1) (Asphaltblüten). Obwohl er zwar 1973 mit der Titelrolle in Sidney Lumets "Serpico"1) die Seiten gewechselt hatte und einen unkonventionellen Streifen-Polizisten spielte, schien der Star dennoch nach wie vor auf eigenwillige und schweigsame Typ festgelegt zu sein. So auch 1975 als kleiner Bankräuber Sonny Wortzig, der es schafft,  in Sidney Lumets nach einem authentischen Fall gedrehten Krimi "Dog Day Afternoon"1) (Hundstage) die ganze Sympathie seiner Geiseln zu gewinnen, oder 1979 in Norman Jewisons Justizdrama "…And Justice for All"1) (…und Gerechtigkeit für alle), wo er als idealistischer Strafverteidiger Arthur Kirkland ohne jede Chance gegen einen korrupten Richter kämpfte. Zwei weitere "Oscar"-Nominierungen als "Bester Hauptdarsteller" waren ihm für diese Glanzleistungen sicher, doch auch diesmal ging er leer aus: Jack Nicholson erhielt 1976 die begehrte Trophäe  für "Einer flog über das Kuckucksnest"1) und Dustin Hoffman 1980 für "Kramer gegen Kramer"1).

Obwohl Al Pacino mittlerweile längst zum Superstar aufgestiegen war, drohte er Anfang der 1980er Jahre in Vergessenheit zu geraten. Abgesehen von "Scarface"1), dem 1983 viel kritisierten Remake des Howard Hawks-Films aus dem Jahre 19321), konnte Al Pacino als Kleinkrimineller Tony Montana keine nennenswerten Kinoerfolge verbuchen. Das aufwendige Historienepos "Revolution"1) aus dem Jahre 1985 geriet zum Flop an den Kinokassen und Pacino zog sich für vier Jahre vom Film zurück, widmete sich verstärkt dem Theater. In diese Zeit fiel 1986 seine Arbeit als Regisseur und Produzent sowie Schauspieler mit der Verfilmung des Theaterstücks "The Local Stigmatic" von Heathcote Williams1), die 1990 im "New Yorker Museum of Modern Art" und im "Public Theatre" gezeigt wurde.
Sein Leinwand-Comeback Ende der 1980er Jahre war dann triumphal: Der erotische Thriller "Sea of Love"1) (Sea of Love – Melodie des Todes), in dem er an der Seite von Ellen Barkin1) den verdrießlichen Cop Frank Keller mimte, wurde 1989 ein Kassenhit. Nach seinen Liebesszenen mit seiner Partnerin entdeckte ihn die Presse wieder als männliches Sexsymbol. Doch Pacino dachte mit seinem nächsten Film nicht daran, dieses Image zu unterstützen. In Warren Beattys Comicverfilmung "Dick Tracy"1) verkörperte Pacino – unter der Maske kaum erkennbar – 1990 den Gangsterboss " Big Boy Caprice" in einer ungewohnt komödiantischen Rolle.
Noch im gleichen Jahr spielte er die Titelrolle im dritten Teil von "Der Pate" und wurde von Kritik und Publikum hoch gelobt. Zwei Jahre später erhielt er nach insgesamt acht "Oscar"-Nominierungen endlich den begehrten "Oscar" für seine brillant gespielte Figur des blinden Colonel Frank Slade in Martin Brests Literaturverfilmung "Scent of a Woman"1) (Der Duft der Frauen). Nach der Tragikomödie "Glengarry Glen Ross"1) (1992, Glengarry Glen Ross) mit Jack Lemmon als Partner und einer weiteren "Oscar"-Nominierung, zeigte er sich 1993 in Brian De Palmas intelligent gemachten Streifen "Carlito's Way"1) als Gangster Carlito Briganti, dem der Weg in den Ruhestand durch den Anwalt David Kleinfeld (Sean Penn1)) verbaut wird. Zwei Jahre später lieferte er sich in Michael Manns Meister-Thriller "Heat"1) als fanatischer Kamikaze-Cop Lt. Vincent Hanna ein mörderisches Gefecht mit dem hartgesottenen Profigangster Neil McCauley (Robert De Niro1)). Nach dem ebenfalls 1995 veröffentlichten Politthriller "City Hall"1) (City Hall) war er im folgenden Jahr mit der Produktion von "Looking For Richard"1) beschäftigt – einer dokumentarischen und künstlerischen Film-Studie über den Charakter von Shakespeares "Richard III."1), in der Al Pacino nicht nur als Darsteller mitwirkte, sondern auch als Regisseur fungierte und das Drehbuch geschrieben hatte.

Weitere Filme der 1990er Jahre mit Al Pacino in der Hauptrolle waren unter anderem das Mafia-Drama "Donnie Brasco"1) (1997), die Thriller "The Devil's Advocate"1) (1997, Im Auftrag des Teufels) und "The Insider"1) (1999, The Insider) sowie das Sport-Drama "Any Given Sunday" (1999, An jedem verdammten Sonntag).
Das neue Jahrtausend zeigt den Hollywoodstar beispielsweise als Großstadtdetektiv, der in dem ungewöhnlichen Thriller "Insomnia"1) (2002, Insomnia – Schlaflos) nach Alaska reist, um bei der Aufklärung eines Mordfalls behilflich zu sein. Nach der Satire "S1m0ne"1) (2002) lieferte Al Pacino in dem Thriller "People I Know"1) (2002, Im inneren Kreis) als drogensüchtiger PR-Berater Eli Wurman einmal mehr eine herausragende darstellerische Leistung ab. Ein Jahr später folgte mit "The Recruit"1) (2003, Der Einsatz) und der Rolle des CIA-Scouts Walter Burke ein weiterer, exzellent gemachter Thriller. Ebenfalls hervorragende Kritiken sowie mehrere Preise erhielt Al Pacino für seine Darstellung des Aids-kranken Schwulenhassers Roy Cohn in dem preisgekrönten TV-Mehrteiler "Angels in America"1) (2003, Engel in Amerika), in dem mit religiösem Fanatismus, der aufkommende Aids-Hysterie, Diskriminierungen verschiedenster Arten und zwischenmenschlichen Verhaltensmustern abgerechnet wird. (Quelle: Wikipedia)
 
 

Al Pacino anlässlich der "Internationalen Filmfestspiele von Venedig"1) Anfang September 2004
Urheber: Thomas Schulz (Wien); Lizenz: CC BY-SA 2.0;
Quelle Wikimedia Commons bzw. www.flickr.com

Al Pacino anlässlich der "Internationalen Filmfestspiele von Venedig" Anfang September 2004; Urheber: Thomas Schulz (Wien); Lizenz: CC BY-SA 2.0; Quelle Wikimedia Commons bzw. www.flickr.com
In Michael Radfords Shakespeare-Verfilmung "The Merchant of Venice"1) (2004, Der Kaufmann von Venedig) gab Pacino eine brillante Interpretation des jüdischen Geldverleihers Shylock ab, im Folgejahr erlebte man ihn mit der Hauptrolle des Emporkömmlings Walter Abrams in dem Sportler-Krimi "Two for the Money"1) (2005, Das schnelle Geld). Zu Pacinos jüngeren Arbeiten vor der Kamera zählt der Thriller "88 Minutes"1) (2007, 88 Minuten) sowie die Rolle des Casinobesitzers Willie Bank in Steven Soderberghs Krimikomödie "Ocean's Thirteen"1) (2007),zusammen mit George Clooney1), Brad Pitt1) und Matt Damon1). Danach stand der Charakterdarsteller gemeinsam mit Robert De Niro für den eher zu vernachlässigenden Streifen "Righteous Kill"1) (2008, Kurzer Prozess – Righteous Kill) vor der Kamera, beide agieren als Polizisten, die einen Serienkiller verfolgen. Eine weitere Arbeit war der Action-Thriller "The Son of No One"1) (2011) und seine Rolle des Detective Stanford, eine Figur, die ursprünglich mit Robert De Niro besetzt werden sollte. 2012 folgte die Tragikomödie "Stand Up Guys"1), zu der das "Lexikon des internationalen Films"1) notiert: "Melancholischer Gangsterfilm, der mehr auf die Interaktion seiner furiosen Altstars denn auf Action setzt und sie tragikomisch mit dem Ablaufen ihrer Lebenszeit konfrontiert". In dem von Pacino produzierten Streifen "The Humbling" (2014; → filmstarts.de) übernahm er er ebenso wie in dem Drama "Manglehorn" (2014; → filmstarts.de) eine Hauptrolle; abgedreht war die amüsant-melancholische Geschichte "Danny Collins" (2015) mit Pacino in der Titelrolle eines alteingesessenen Rockers, der sein Leben von Grund auf umkrempelt → filmstarts.de. Es folgte der Krimi "Ruf der Macht – Im Sumpf der Korruption" (2016; "Misconduct"), in dem Pacino als Seniorchef des ehrgeizigen Anwalts Ben (Josh Duhamel1)) in Erscheinung trat → filmstarts.de. In dem biografischen Drama "The Pirates of Somalia"1) (2017) mit Evan Peters1) als risikobereitem Abenteurer Jay Bahadur, der Somalia auf dem Höhepunkt der somalischen Piraterie für eine Buchreportage besuchte, gab er dessen journalistisches Idol Seymour Tolbin. Die Hauptrolle des erfahrenen Polizisten Ray Archer von der Mordkommission stellte er in dem Thriller "Hangman – The Killing Game" (2017, Hangman) dar, welcher seit 5. April 2018 auf DVD erhältlich ist → filmstarts.de. Am 7. April 2018 wurde beim TV-Sender "Home Box Office" das Fernsehspiel "Paterno " über den "American-Football"-Trainer Joe Paterno1) mit Pacino in der Titelrolle ausgestrahlt. Aktuell sind gleich zwei Produktionen mit dem charismatischen Schauspieler angekündigt: In dem Thriller "The Irishman"1) über den von Robert De Niro dargestellten Frank "The Irishman" Sheeran1), Mafioso und Auftragskiller der "Cosa Nostra"1) bzw. Mörder des Gewerkschaftsführers Jimmy Hoffa1), hat er den Part des Jimmy Hoffa übernommen. Martin Scorsese1) setzte den Film, der laut filmstarts.de voraussichtlich im Dezember 2018 auf Netflix1) veröffentlicht werden soll, nach dem True-Crime-Roman "I Heard You Paint Houses" von Charles Brandt in Szene. Quentin Tarantino1) drehte unter anderem mit Leonardo DiCaprio und Brad Pitt einen Film, der in der Zeit der Morde der berüchtigten Manson Family1) angesiedelt ist. Al Pacino präsentiert sich hier als Marvin Schwarz, Agent des abgehalfterten TV-Westernstars Rick Dalton (Leonardo DiCaprio); in Deutschland soll der Film am 8. August 2019 veröffentlicht werden → Übersicht Filmografie.
  
Im Laufe seiner Karriere wirkte Pacino regelmäßig und mit großer Leidenschaft als Schauspieler und Regisseur auf der Bühne, was ihm alle wichtigen Preise der Theaterbranche einbrachte. Er erhielt zwei Mal den "Tony Award"1) für seine Rollen in den Inszenierungen der Stücke "Does A Tiger Wear A Necktie?" (1969) von Don Petersen und "The Basic Training Of Pavlo Hummel" (1971), dem ersten Teil der Vietnam-Krieg-Trilogie von David Rabe1). Er gestaltete er unter anderem die Titelrollen in dem Shakespeare-Drama "Richard III."1) (1977) sowie in Berthold Brechts "Der aufhaltsame Aufstieg des Arturon Ui"1), aufgeführt 2002 an dem von Tony Randall gegründeten Newnbsp;Yorker "National Actors Theatre". In New York und London interpretierte Pacino Anfang der 1980er Jahre den Walter "Teach" Cole in "American Buffalo" von David Mamet1), gab 1988 in New York den Marc Anton1) in Shakespeares "Julius Caesar"1). 1992 brillierte er am New Yorker "Square Theatre" als Herodes Antipas1) in Oscar Wildes Einakter "Salome"1), wirkte 1996 als Erien Smith in dem Zweipersonenstück "Hughie" von Eugene O'Neill mit. Der damals 70-Jährige glänzte 2010 an der im New Yorker "Central Park"1) gelegenen Freilicht-Bühne "Delacorte Theater", wo im Sommer kostenfreie Shakespeare-Stücke aufgeführt werden, als Shylock in der Inszenierung von "Der Kaufmann von Venedig"1). Die erfolgreiche Produktion von Regisseur Daniel Sullivan (70) wird ab dem 19. Oktober 2010 am Broadway-Theater wieder aufgenommen, wie das "Public Theater" bekannt gab. Al Pacino wird bis zum 9. Januar 2011 als Shylock auf der Bühne stehen. Die Namen seiner Mitspieler wurden zunächst nicht verraten. notierte www.zeit.de. Weniger gute Kritiken erhielt er seit Anfang Dezember 2015 für die Rolle des Milliardärs und Lobbyisten Mickey Ross in dem von Pam MacKinnon am Broadway in Szene gesetzten Zweipersonen-Stück "China Doll" von David Mamet – Christopher Denham1) spielte den Sekretär des reichen Unternehmers → deutschlandfunk.de, welt.de. Am "Pasadena Playhouse"1) erlebte man Alnbsp;Pacino dannn 2017 mit der Figur des Schriftstellers Tennessee Williams1) in "God Looked Away" von Dotson Rader, die bereits Mitte der 1980er Jahre eine Biografie über den Schriftsteller herausbrachte.
    
Pacino hat früh an sich gearbeitet, um langsam aber sicher den Weg nach oben zu schaffen, und das ist ihm gelungen. Dank einer intensiven Theaterarbeit und sorgfältiger Auswahl bei Filmrollen, nach der Devise, möglichst nicht mehr als einen Film pro Jahr zu drehen. Al Pacino ist noch immer neben Dustin Hoffman und Robert De Niro einer der stärksten Typen des gegenwärtigen Hollywood-Kinos, der sicher auch in Zukunft noch von sich hören lassen wird.
Am 16.Oktober 1997 erhielt Pacino seinen "Stern" auf dem "Walk of Fame"1) in Hollywood und 2001 wurde der Schauspieler anlässlich der Verleihung der "Golden-Globes"1) mit dem "Cecil B. DeMille-Award" für sein Lebenswerk ausgezeichnet, eine weitere Ehrung für sein Gesamtwerk war am 21. Juli 2007 der "Life Achievement Award"1) des "American Film Institute" (AFI). Auch in Deutschland würdigte man das Schaffen des Hollywood-Stars, am 2. Februar 2013 wurde Al Pacino im Rahmen der Gala in der "Ullstein-Halle" im Berliner "Axel-Springer-Haus" mit der "Goldenen Kamera"1) von HÖRZU für sein Lebenswerk (Kategorie "Lebenswerk international") ausgezeichnet. Die Laudatio hielt "unser Mann in Hollywood" Thomas Kretschmann1). Zuletzt wurde er 2014 als Mitglied in die angesehene "American Academy of Arts and Sciences"1)
berufen → Übersicht der Auszeichnungen bei Wikipedia.
 
Im Privatleben ist Pacino einer der wenigen "notorischen" Junggesellen Hollywoods und war nie verheiratet. Er hat eine Tochter Julie Marie (geb. 1989) mit der Schauspiellehrerin Jan Tarrant sowie die Zwillinge Anton und Olivia (geb. 2001) mit seiner langjährigen Freundin Beverly D'Angelo1), von der er sich 2001 trennte. Zu seinen langjährigen Verbindungen zählt auch seine Partnerin aus "Der Pate" Diane Keaton1), von 1970 bis 1975 lebte er mit der Schauspielerin Jill Clayburgh1) zusammen.

Textbausteine des Kurzportraits von www.prisma.de
sowie Dirk Jasper FilmstarLexikon (Seite nicht mehr abrufbar)
Siehe auch Wikipedia
Fremde Links: 1) Wikipedia, 2) prisma.de Stand September 2018
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