Heiner Lauterbach wurde am 10. April 1953 als Sohn des wohlhabenden Kölner Sanitärunternehmers Hans Lauterbach (1928 – 2014) in Köln geboren. Aufgewachsen in seiner Geburtsstadt, besuchte er nach der mittleren Reife 1970 die "Schauspielschule der Keller"1) und nahm Unterricht bei Marianne Jentgens, Schauspielerin und Gründerin des Kölner "Theaters der Keller"1). Erste Rollen erhielt der aufstrebende Jungschauspieler am Kölner "THEATER COOM", gestaltete unter anderem den Untermieter Scarron in Sternheims Lustspiel "Die Hose"1) (1973). Am "Theater der Keller" gab er den jungen Anarchisten Hugo in Sartres Drama "Die schmutzigen Hände"1) (1974), ging ab der Spielzeit 1973/74 zudem mit der "Münchner Schauspielbühne" auf zwei Tourneen und spielte in Sartres "Die Fliegen"1) (1976), war an der Seite von Wolfgang Kieling in dem Schauspiel "Der Schulfreund"1) von Johannes Mario Simmel zu sehen. Als weitere Theaterstation empfahl sich beispielsweise Würzburg, wo er zur Spielzeit 1977/78 in der Bühnenfassung von Bölls "Die verlorene Ehre der Katharina Blum"1) auftrat. In der Romanadaption "Die Feuerzangenbowle"1) nach Heinrich Spoerl glänzte er 1982 am "Theater im Künstlerhaus München" als Pfeiffer (mit drei f), ein Jahr später erlebte man Lauterbach als Heilanstalt-Arzt Dr. Sanderson in der unverwüstlichen Komödie "Mein Freund Harvey"1) von Mary Chase. Ebenfalls 1981 führte er auch Regie bei Pavel Kohouts1) Stück "Krieg im 3. Stock", im "Theater 44" in München inszenierte er 1984 mit sich selbst als Arbeiter Stanley Kowalski das Drama "Endstation Sehnsucht"1) von Tennessee Williams.

Das Foto (auch Hintergrund) wurden mir freundlicherweise von dem
Fotografen Edmond Frederick zur Verfügung gestellt.
© Edmond Frederick

Heiner Lauterbach; Copyright Edmond Frederick
In den 1990er Jahren zeigte sich Lauterbach unter anderem als Georg in "Von Mäusen und Menschen"1) (1990) nach John Steinbeck an der "Neuen Schaubühne", spielte 1998/99 mit Dominique Lorenz1) in der von Heidelinde Weis in Szene gesetzten turbulenten Komödie "Nächstes Jahr, selbe Zeit" ("Same Time, Next Year") von Bernard Slade1) an der Münchener "Komödie im Bayerischen Hof". Dort erfreute er das Publikum zur Spielzeit 2002/2003 auch zusammen mit Uwe Ochsenknecht1) in dem Boulevardklassiker "Ein seltsames Paar" von Neil Simon1). Die amüsante Geschichte, welche zudem in Berlin ("Theater am Kurfürstendamm) und Hamburg ("Winterhuder Fährhaus") erfolgreich aufgeführt wurde, ist ein Publikumsrenner, nicht zuletzt durch die Verfilmung aus dem Jahre 1968 mit Jack Lemmon und Walter Matthau → Wikipedia. Zwischen dem 25. Februar und 15. April 2019 geht Lauterbach erneut mit dem Stück "Nächstes Jahr, selbe Zeit" auf Tournee, auch in der Neuauflage ist Dominique Lorenz seine Partnerin → muenchner-tournee.de.
  
Mitte der 1970er Jahre startete Lauterbach seine Filmkarriere in drei eher zu vernachlässigenden Erotikstreifen der "Schulmädchen-Report"-Reihe, Produktionen dieses Genres blieben jedoch die Ausnahme. Er erregte erste Aufmerksamkeit in verschiedenen Episoden von "Derrick" und "Der Alte", spielte an der Seite von Marthe Keller den Grafen Pietranera in dem Dreiteiler "Die Kartause von Parma" (1982) nach dem Roman von Stendhal1). Hatte sich sein Gesicht in Roland Suso Richters Kinodrama "Kolp – Schwarzmarkt, Swing und große Träume"1) (1984) bereits eingeprägt, gelang Lauterbach 1985 mit Doris Dörries Kassenschlager "Männer"1) endgültig der Durchbruch zum populären, viel gefragten Filmschauspieler. Neben Uwe Ochsenknecht mimte er die Hauptrolle des selbstgefälligen Julius Armbrust und wurde wie auch Ochsenknecht für seine darstellerische Leistung mit dem "Bundesfilmpreis"1) ausgezeichnet. Es folgten Aufgaben sowohl in Kinoproduktionen als auch in beliebten Krimi-Reihen wie "Tatort", "Ein Fall für zwei" oder "Eurocops"1), wo er von 1988 bis 1993 als Ermittler Thomas Dorn auftauchte; ab 1994 trat er drei Jahre lang mit der Titelfigur in der Krimiserie "Faust"1) in Erscheinung.
Heiner Lauterbach, fotografiert von dem britischen Fotografen Stuart Mentiply (www.mentiply.de); Urheber: Stuart Mentiply, Wolfsburg, veröffentlicht unter GNU-Lizenz für freie Dokumentation (Version 1.2); Quelle: Wikimedia Commons Lauterbach bereicherte zahlreiche TV- und Kinofilme mit seinem intensiven Spiel, für Dieter Wedel beispielsweise gab er in dem Fünfteiler "Der Schattenmann"1) (1996) den Fritz Gehlen, rechte Hand des mächtigen Unterweltbosses Jan Herzog (Mario Adorf), und in dem Sechsteiler "Die Affäre Semmeling" (2002) den Unternehmer Friedrich Asmus. Helmut Dietl besetzte ihn in der Erfolgskomödie "Rossini – oder die mörderische Frage, wer mit wem schlief"1) (1997) als großspurigen Filmproduzenten Oskar Reiter an der Seite von prominenten Kollegen wie Götz George und Mario Adorf; die hervorragend gespielte Rolle in Dietls Film brachte Lauterbach einen "Bayerischen Filmpreis"1) und eine Nominierung für den "Deutschen Filmpreis" ein. Im darauffolgenden Jahr glänzte Lauterbach mit der Hauptrolle des renommierten Soziologieprofessors Hanno Hackmann in der Universitäts-Satire "Der Campus"2) (1998), der Verfilmung von Dietrich Schwanitz' gleichnamigem Roman1). Für seine Verkörperung des Münchener Drogenfahnders Josef Bertholt, dessen Sohn (Marek Harloff1)) in Dominik Grafs TV-Thriller "Der Skorpion"2) (1997) ins Halbweltmilieu abzurutschen droht, erhielt Lauterbach exzellente Kritiken und wurde einmal mehr mit dem "Bayerischen Fernsehpreis" ausgezeichnet. Neben Franka Potente1) überzeugte er in dem fast dreistündigen, von Urs Egger In Szene gesetzten deutsch-österreichischen TV-Politthriller "Opernball – Die Opfer/Die Täter"1) (1998) als Investigativ-Journalist Kurt Frazer, mimte den Oberst in dem Kino-Abenteuer "Cascadeur – Die Jagd nach dem Bernsteinzimmer"1) (1998).
 

Heiner Lauterbach, fotografiert von dem britischen Fotografen Stuart Mentiply (www.mentiply.de)
Urheber: Stuart Mentiply, Wolfsburg, veröffentlicht unter GNU-Lizenz für freie Dokumentation (Version 1.2)
Quelle: Wikimedia Commons

Seit Ende der 1990er Jahre ist Lauterbach überwiegend in Fernsehproduktionen präsent, so verkörperte er unter anderem in dem Zweiteiler "Der Verleger"1) (2001) authentisch den legendären Axel Springer1), gehörte mit prägnanten Parts zur Besetzung der zweiteiligen Doku-Spiele "Die Sturmflut"1) (2006), "Dresden"1) (2006) und "Die Gustloff"1) (2007). Aufmerksamkeit erregte Lauterbach im Frühjahr 2008 ebenfalls mit seiner Darstellung des brutalen Auftragskillers Rami Hamdan in dem RTL-Actionthriller "Das Papst-Attentat"1) von Regisseur Rainer Matsutani. Weitere mehrteilige TV-Events mit Lauterbach waren unter anderem "Wir sind das Volk – Liebe kennt keine Grenzen"1) (2008), "Vulkan"1) (2009), "Ken Folletts Eisfieber"1) (2010), "Hindenburg"1) (2011) und "Tannbach – Schicksal eines Dorfes"1) (2015). Lauterbach lässt sich nicht auf ein bestimmtes Genre festlegen, zeigt seine darstellerische Präsenz in Thrillern (2007, "Die Entführung"1)) ebenso wie in Katastrophenstreifen (2013, "Helden – Wenn dein Land dich braucht"1)), Märchenverfilmungen (2014, "Von einem, der auszog, das Fürchten zu lernen"1)), Tragikkomödien (2015, "Letzte Ausfahrt Sauerland"3)), Satiren (2015, "Die Udo Honig Story"3)) und Komödien (2015, "Weihnachts-Männer"3)).
In dem ARD-Zweiteiler "Spuren der Rache"1) (EA: 02./04.01.2017) kam Lauterbach als der ehemalige BKA-Beamte Frank Hennings daher, der bei einem Bombenanschlag Frau und Tochter verloren hat und sich nun auf Spurensuche nach den Schuldigen begibt. Die Geschichte "ist eine einfach gestrickte Heldenreise im Thriller-Gewand, ein Überlebenstrip mit aufgesetzter Friedensbotschaft, bei dem sich der Zuschauer mit dem Helden bzw. mit dem ungleichen Heldenpärchen anfreunden muss, will er die 180 Minuten durchstehen. Das aber dürfte kein Problem sein: Heiner Lauterbach beweist wie zuletzt so häufig, dass er viel besser ist als einige meinen, und auch seine Tochter Maya macht ihre Sache gut." meint Rainer Tittelbach bei tittelbach.tv.
In dem fiktionalen Thriller "Gift"1) (EA: 17.05.2017), den die ARD im Rahmen des Themenabends "Gefährliche Medikamente" ausstrahlte, war Lauterbach der international agierende Pharma-Großhändler und Chef der "Kompa Pharm" Günther Kompalla, der auf auf Kosten anderer mit seinem Unternehmen bzw. auch gefälschten Medikamenten ein Vermögen erwirtschaftet hat. Aufgrund einer Krebserkrankung den nahen Tod vor Augen, packt er schließlich aus, was "hat vor allem damit zu tun, dass er kurz vor seinem Tod mit seiner Tochter ins Reine kommen will. Lauterbachs abgeklärtes Spiel bewahrt der Figur etwas Ungewisses, Diffuses." schreibt tittelbach.tv → siehe auch faz.net
Ende September 2016 begannen in Prag und Umgebung die Dreharbeiten zu dem historischen ZDF-Dreiteiler mit dem Titel "Tannbach II"3), der Fortsetzung von "Tannbach – Schicksal eines Dorfes"1) aus dem Jahre 2015. Thematisiert werden nun die Jahre 1960, 1961 und 1968, die für Deutschland in West und Ost entscheidende gesellschaftliche und politische Veränderungen brachten. Lauterbach war auch hier erneut als Graf und ehemaliger Großgrundbesitzer Georg von Striesow1) zu erleben. "Schatten des Krieges" (EA: 08.01.2018) handelt vom beginnenden Kalten Krieg, der Aufrüstung und wie die letzten Bauernhöfe im "sozialistischen Frühling" 1960 zwangskollektiviert wurden. Es folgte der Teil "Frieden aus Stein" (EA: 10.01.2018), der von den Ereignissen 1961 im Jahr des Mauerbaus1) erzählt, der letzte Teil "Traum von Frühling" (EA: 11.01.2018) ist in der Zeit des "Prager Frühlings"1) im Jahre 1968 angesiedelt.
Am 3. Oktober 2018 ging mit dem TV-Film "Unzertrennlich nach Verona"3) in der ARD eine amüsant-romantische Komödie auf Sendung, in der Lauterbach mal wieder mit Veronica Ferres1) vor der Kamera gestanden hatte. Erzählt wird die Geschichte des einstigen "Traumpaares" Ulla und Jan, das seit der Trennung im Dauerclinch liegt. Als die halbwüchsige Tochter Julia (Paulina Rümmelein1)) "mit ihrer besten Freundin nach Italien trampt, nehmen Jan und Ulla kurzentschlossen die Verfolgung mit dem Motorrad auf. Beim Versuch, ihre Tochter vor einer gefährlichen Dummheit zu bewahren, kommen sie nicht umhin, sich mit ihren eigenen Fehlern auseinanderzusetzen." notiert www.daserste.de.
 
Auf der Leinwand sah man Lauterbach in den letzten Jahren beispielsweise als stark kurzsichtigen Pressefotograf in Til Schweigers Komödie "Zweiohrküken"1) (2009), als Professor Carus, Wissenschaftler zwischen Realität und Virtualität, in Thomas Bohns Mystery-Thriller  "Reality XL"1) (2012) oder als vermögenden Vater eines jugendlichen Kart-Rennfahrers in dem Kinderfilm "V8 – Du willst der Beste sein"1) (2013). Er war der Protagonist in Nikolai Müllerschöns, von Lauterbach mitproduziertem blutigem Gangster-Thriller "Harms"4) (2013), in der Komödie "Wir sind die Neuen"1) (2014) mimte er den Single Eddi, der mit seinen Alt-68er Kumpels Anne (Gisela Schneeberger1)) und Johannes (Michael Wittenborn1)) die einstige Wohngemeinschaft aus Studententagen wieder aufleben zu lässt und damit den neuen Nachbarn, den Studenten Katharina (Claudia Eisinger1)), Barbara (Karoline Schuch1)) und Thorsten (Patrick Güldenberg1)) gehörig auf die Nerven geht. Eine weitere Kinoproduktion war der von Lauterbach mitproduzierte und Niki Müllerschön in Szene gesetzte Streifen "Frauen"4), die schräge Komödie ging am 5. Mai 2016 an den Start. Anschließend war Lauterbach in der von Senta Berger-Sohn Simon Verhoeven1) realisierten Komödie "Willkommen bei den Hartmanns"1) auf der Leinwand präsent (Kinostart: 03.11.2016). Erzählt wird die Geschichte der Familie Hartmann, die auf Betreiben von Mutter Angelika (Senta Berger) den Asylsuchenden Diallo (Eric Kabongo) in ihr Haus aufnimmt. Mit dieser Entscheidung löst Angelika einige Turbulenzen in der Familie aus, zu der neben Ehemann Richard (Heiner Lauterbach) noch Tochter Sophie (Palina Rojinski1)) und Sohn Philipp (Florian David Fitz1)) gehören. "Willkommen bei den Hartmanns" erhielt zahlreiche Auszeichnungen, unter anderem die "Goldene Leinwand"1) für über drei Millionen Zuschauer in Deutschland und den "Deutschen Filmpreis 2017"1) als "Besucherstärkster Film". Am 5. Oktober 2017 kam dann der  ganz auf Veronica Ferres zugeschnittene Streifen "Unter deutschen Betten"1) in die Kinos, gedreht von Jan Fehse nach dem Roman "Justyna Polanska – Unter deutschen Betten"1) von Holger Schlageter1). Lauterbach präsentierte sich als selbstherrlicher, schmieriger Musik-Manager Friedrich, Ex-Freund des Pop-Sternchens Linda Lehmann (Ferres). Für 2019 sind gleich zwei Kino-Produktionen mit Lauterbach angekündigt, am 17. Januar 2019 startet der Film "
Kalte Füße"4), wo er als reicher Schlaganfallpatient Raimund zu sehen sein wird, in "Traumfabrik"4) (Kinostart: 30.10.2019) mimt er den Generaldirektor Beck → Übersicht Filmografie.
Nur zwei Mal versuchte sich Lauterbach bisher als Regisseur, bei der Folge "Flamingo" (1993) aus der Serie "Eurocops" sowie zusammen mit Mark Keller1) bei der Komödie "Andersrum"1) (2005), wo das Duo Lauterbach/Keller zugleich die männlichen Hauptrollen spielte. Vor allem ab Mitte der 1970er Jahre arbeitete Lauterbach auch als Synchronsprecher und lieh unter anderem internationalen Stars wie Gιrard Depardieu1) (1976, "Barocco – Mord um Macht"1)), Richard Gere (1979, "Yanks – Gestern waren wir noch Fremde"1)) und Kevin Costner1) (1987, "The Untouchables – Die Unbestechlichen"1)) seine Stimme. Bis 1990 galt er als "Stammsprecher" für Christopher Walken1), so beispielsweise in dem Antikriegsfilm  "Die durch die Hölle gehen"1) (1978,  The Deer Hunter), dem Bond-Streifen "Im Angesicht des Todes"1) (1985, A View to a Kill) und dem Mafia-Film "King of New York – König zwischen Tag und Nacht"1) (1990, King of New York" → mehr bei synchronkartei.de.
Heiner Lauterbach war von 1985 bis 2001 mit seiner Kollegin Katja Flint1) verheiratet, aus der Verbindung stammt der 1983 geborene Sohn Oscar. Bereits 1991 hatte sich das Paar getrennt, von 1996 bis 2000 war Lauterbach mit der Schauspielerin Jenny Elvers1) liiert. Seit dem 7. September 2001 ist Lauterbach mit Viktoria Skaf verheiratet, die ihm 2002 Tochter Maya und 2007 Sohn Vito schenkte; Maya Lauterbach1) stand bereits mehrfach mit ihrem Vater vor der Kamera und hat offensichtlich dessen schauspielerisches Talent geerbt.
Der vielfach ausgezeichnete Heiner Lauterbach lebt mit seiner Familie am Starnberger See.
Seine Autobiografie "Nichts ausgelassen" veröffentlichte er 2006, mit "Man lebt nur zweimal" folgte 2013 eine weitere.

Heiner und Viktoria Lauterbach am 23. März 2013 in der Sendung
"Wetten, dass… ?" in der Wiener Stadthalle
Urheber: Ailura; Lizenz: CC BY-SA 3.0
Quelle: Wikimedia Commons

Heiner und Viktoria Lauterbach am 23. März 2013 in der Sendung "Wetten, dass… ?" in der Wiener Stadthalle; Urheber: Ailura; Lizenz: CC BY-SA 3.0; Quelle: Wikimedia Commons
Quelle (unter anderem): Wikipedia
Webpräsenz: www.heinerlauterbach.de
Siehe auch prisma.de, www.deutsches-filmhaus.de, filmportal.de, www.komoedie-muenchen.de
Fremde Links: 1) Wikipedia, 2) prisma.de, 3) tittelbach.tv, 4) filmportal.de Stand Oktober 2018
  
Filme
Kinofilme / Fernsehen
Filmografie bei der Internet Movie Database sowie
filmportal.de
(Fremde Links: Wikipedia, filmportal.de, prisma.de,
fernsehserien.de, Die Krimihomepage,  tittelbach.tv)
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